Schlagwort: Bushaltestelle

  • Kontrolle über Auto verloren – Mutter und zwei Kinder erfasst

    Kontrolle über Auto verloren – Mutter und zwei Kinder erfasst

    Mutter und zwei Kinder in Wiesbaden an Bushaltestelle erfasst

    In Wiesbaden hat sich am Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei wurden eine Mutter und ihre beiden Kleinkinder an einer Bushaltestelle in der Saarstraße von einem Auto erfasst und verletzt.

    BMW kommt beim Abbiegen von der Straße ab

    Nach ersten Erkenntnissen wollte ein 22-jähriger Fahrer gegen 15:15 Uhr mit einem BMW von der Erich-Ollenhauer-Straße nach links in die Saarstraße abbiegen. Während des Abbiegevorgangs verlor der Mann jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab.

    Der Wagen kollidierte zunächst mit einem Verkehrszeichen. Anschließend erfasste der BMW die 32-jährige Mutter sowie ihre beiden Kleinkinder, die sich in einem Kinderwagen befanden. Die Familie hielt sich zu diesem Zeitpunkt an einer Bushaltestelle in der Saarstraße auf.

    Verletzte ins Krankenhaus gebracht

    Die Frau und beide Kinder erlitten Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Angaben zur Schwere der Verletzungen lagen zunächst nicht vor.

    Staatsanwaltschaft ordnet Gutachter und Blutentnahme an

    Die Staatsanwaltschaft ordnete einen unabhängigen Sachverständigen an, der den Unfallhergang detailliert rekonstruieren soll. Zusätzlich führten die Einsatzkräfte beim 22-jährigen Fahrer eine Blutentnahme durch. Es bestand der Verdacht, dass der Mann Betäubungsmittel konsumiert haben könnte.

    Sachschaden liegt bei rund 6000 Euro

    Am BMW sowie am beschädigten Verkehrszeichen entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 6000 Euro.

    Saarstraße stundenlang voll gesperrt

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Saarstraße stadteinwärts ab der Erich-Ollenhauer-Straße vollständig. Die Sperrung bestand bis 18:05 Uhr.

    Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit unter https://blaulichtmyk.de/news/.

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  • Ebsdorfergrund: 46-Jähriger nach Schaufel-Angriff auf Ehefrau in U-Haft

    Ebsdorfergrund: 46-Jähriger nach Schaufel-Angriff auf Ehefrau in U-Haft

    Ebsdorfergrund: Haftbefehl nach versuchtem Tötungsdelikt

    Nach einem schweren Angriff in Beltershausen-Frauenberg (Gemeinde Ebsdorfergrund) sitzt ein 46-jähriger Mann in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Marburg führt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Ein Haftrichter erließ bereits einen Untersuchungshaftbefehl.

    Angriff nahe Bushaltestelle – Frau schwer verletzt

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der dringend Tatverdächtige am Freitag, 6. Februar 2026, gegen 18.25 Uhr seine 40-jährige Ehefrau angegriffen haben.

    Die Frau lebt nach Angaben der Ermittler getrennt von ihrem Ehemann.

    Der Vorfall ereignete sich in der Nähe einer Bushaltestelle in Beltershausen-Frauenberg. Der Beschuldigte soll dabei mit einer Schaufel auf die Frau eingeschlagen haben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen, die nach aktuellem Stand jedoch nicht lebensbedrohlich sind.

    Polizei nimmt Tatverdächtigen im Wohnhaus fest

    Nach dem Angriff flüchtete der Mann laut Staatsanwaltschaft mit seinem Fahrzeug in sein Wohnhaus. Dort nahmen Polizisten ihn kurze Zeit später fest. Anschließend brachten sie den Tatverdächtigen in polizeilichen Gewahrsam.

    Die Ermittler prüfen nun die Hintergründe der Tat sowie den genauen Ablauf. Außerdem klären sie, ob es im Vorfeld bereits Hinweise auf eine mögliche Eskalation gegeben hat.

    Vorführung beim Haftrichter – Untersuchungshaft angeordnet

    Am Samstag, 7. Februar 2026, führten die Behörden den 46-Jährigen dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Marburg vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ das Gericht einen Untersuchungshaftbefehl.

    Damit sitzt der Mann aktuell in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren.

    Ermittlungen dauern an – Pressestelle informiert

    Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass die umfangreichen Ermittlungen zu dem genauen Tatablauf und zu den Hintergründen der Tat derzeit andauern.  

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt außerdem die Staatsanwaltschaft Marburg bereit. Hinweise zu Opferschutz und Hilfsangeboten findest Du auch über das Programm Polizeiliche Kriminalprävention.

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  • Unbekannte zerstören erneut Glasscheiben an zwei Bushaltestellen in Soest

    Unbekannte zerstören erneut Glasscheiben an zwei Bushaltestellen in Soest

    Unbekannte schlagen erneut Glasscheiben an zwei Wartehäuschen in Soest ein

    In Soest kam es erneut zu Vandalismus an öffentlichen Wartehäuschen. Bislang unbekannte Täter schlugen die Glasscheiben von gleich zwei Wartehäuschen ein. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung in Soest und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Tatzeitraum: Zwischen Sonntagabend und Montagabend

    Nach bisherigen Erkenntnissen ereigneten sich die Taten in der Zeit zwischen dem 2. Februar, 23:00 Uhr und dem 3. Februar, 23:45 Uhr. In diesem Zeitraum beschädigten die Täter zwei Wartehäuschen an unterschiedlichen Standorten im Stadtgebiet.

    Diese beiden Standorte sind betroffen

    Die Unbekannten gingen gezielt gegen die Glasscheiben vor und richteten dadurch Sachschaden an. Betroffen sind folgende Bereiche:

    • Robert-Hülsemann-Weg – Wartehäuschen mit eingeschlagenen Glasscheiben
    • Meiningser Weg – weiteres Wartehäuschen ebenfalls beschädigt

    Die Polizei geht aktuell davon aus, dass die Täter die Scheiben mutwillig zerstörten. Solche Taten treffen nicht nur die Stadt, sondern vor allem auch Bürgerinnen und Bürger, die auf funktionierende und sichere Haltestellen angewiesen sind.

    Polizei sucht Zeugen: Wer hat etwas gesehen?

    Für die Ermittlungen ist jede Beobachtung wichtig. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Personen, Fahrzeuge oder ungewöhnliche Geräusche in der Nähe der Haltestellen bemerkt hat, soll sich melden. Auch scheinbar kleine Hinweise können helfen, die Sachbeschädigung in Soest aufzuklären.

    Hinweise an die Polizeiwache Soest

    Die Polizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 02921/91000 entgegen. Alternativ können sich Zeuginnen und Zeugen auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Weitere Informationen und Präventionstipps bietet die Polizei NRW auch online unter polizei.nrw. In akuten Situationen gilt immer der Notruf 110.

    Warum solche Taten mehr als nur „ein Streich“ sind

    Beschädigte Wartehäuschen verursachen nicht nur hohe Reparaturkosten, sondern stellen zudem ein Sicherheitsrisiko dar. Splitter und beschädigte Glasflächen können Passanten verletzen. Außerdem verschlechtert sich die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, wenn Unterstände beschädigt oder nicht mehr nutzbar sind.

    Die Polizei nimmt die erneute Sachbeschädigung in Soest ernst und setzt auf die Mithilfe der Bevölkerung, um die Täter zu identifizieren und weitere Schäden zu verhindern.

    Mehr Blaulichtmeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

  • Öffentlichkeitsfahndung in Weimar: Mann schlägt Frau (51) ins Gesicht

    Öffentlichkeitsfahndung in Weimar: Mann schlägt Frau (51) ins Gesicht

    Polizei sucht Täter nach brutaler Attacke auf 51-Jährige

    Weimar. Die Polizei Weimar bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei einer Öffentlichkeitsfahndung Weimar. Hintergrund ist eine schwere Körperverletzung, die sich bereits im November 2024 ereignete. Ein richterlicher Beschluss zur Veröffentlichung von Täterlichtbildern sowie Zeugenlichtbildern liegt vor.

    Konflikt nach Busfahrt eskaliert an der Gutenbergstraße

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am späten Abend nach einer Busfahrt zu einem Streit zwischen einer damals 51-jährigen Frau und einem bislang unbekannten Mann. In der Nähe der Bushaltestelle in der Gutenbergstraße eskalierte die Situation plötzlich.

    Der Mann schlug der 51-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Durch den Angriff erlitt die Frau mehrere Frakturen im Gesicht. Die Polizei stuft die Tat als besonders gravierend ein und setzt nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Täterfoto und Bild einer möglichen Zeugin gesichert

    Im Rahmen der Ermittlungen sicherten die Beamten Bildmaterial aus der genutzten Buslinie. Dabei konnten sowohl Bilder des mutmaßlichen Täters als auch das Bild einer möglichen Zeugin gesichert werden.

    Die Polizei stellt deshalb folgende Fragen an die Öffentlichkeit:

    • Wer kennt den Mann auf den veröffentlichten Bildern?
    • Wer kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machen?
    • Wer erkennt die mögliche Zeugin aus der Buslinie?
    • Wer hat die Personen bereits irgendwo gesehen?

    Gerade in Fällen wie diesem kann ein einzelner Hinweis entscheidend sein. Auch scheinbar kleine Beobachtungen können der Polizei helfen, die Tat aufzuklären und den Täter zu identifizieren.

    Polizei Weimar bittet dringend um Hinweise

    Die Polizei Weimar nimmt Hinweise telefonisch unter 03643 / 81-0 entgegen. Alternativ können Zeugen ihre Informationen per E-Mail an PI.Weimar@polizei.thueringen.de senden.

    Wichtig: Bitte geben Sie bei der Kontaktaufnahme unbedingt das Aktenzeichen 0288888/2024 an.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Sie auch in unserer Rubrik News. Zusätzliche Polizeimeldungen und Einsätze aus Deutschland lesen Sie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie außerdem über die zuständige Polizeibehörde: Polizei Thüringen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sachbeschädigung in Viersen: Zwei Bushaltestellen beschädigt – Polizei sucht Zeugen

    Sachbeschädigung in Viersen: Zwei Bushaltestellen beschädigt – Polizei sucht Zeugen

    Sachbeschädigung in Viersen: Zwei Bushaltestellenhäuschen beschädigt

    Am Montagabend kam es in Viersen zu gleich zwei Fällen von Sachbeschädigung an Bushaltestellen. Unbekannte Täter zerstörten innerhalb weniger Stunden mehrere Glasscheiben an Haltestellenhäuschen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung in Viersen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

    Erster Schaden am Willy-Brandt-Ring festgestellt

    Gegen 20:30 Uhr meldete ein aufmerksamer Anwohner der Polizei ein beschädigtes Bushaltestellenhäuschen am Willy-Brandt-Ring in Höhe des Hoserkrichwegs. Die eingesetzten Beamten stellten vor Ort fest, dass an dem Häuschen in Fahrtrichtung Freiheitsstraße zwei Scheiben eingeschlagen worden waren. Glassplitter lagen sowohl im als auch um das Wartehäuschen herum.

    Die Einsatzkräfte sicherten erste Spuren und dokumentierten den Schaden. Zu diesem Zeitpunkt lagen noch keine Hinweise auf mögliche Tatverdächtige vor.

    Zweiter Vorfall an der Königsallee

    Nur knapp zwei Stunden später, gegen 22:10 Uhr, ging ein weiterer Notruf bei der Polizei ein. Ein Anwohner der Königsallee berichtete von einem lauten Knall. Als er aus dem Fenster blickte, beobachtete er zwei dunkel gekleidete Männer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Beide unterhielten sich in akzentfreiem Deutsch.

    Kurz nach dem Knall flüchteten die beiden Männer zu Fuß in Richtung des Parkplatzes an der Burgstraße. Ob sie unmittelbar zuvor ein weiteres Bushaltestellenhäuschen beschädigt hatten, prüft die Polizei derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen.

    Zusammenhang der Taten wird geprüft

    Die Ermittler gehen aktuell der Frage nach, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Sachbeschädigungen besteht. Aufgrund der zeitlichen Nähe und der ähnlichen Tatörtlichkeit schließen sie einen Zusammenhang nicht aus. Die Sachbeschädigung in Viersen beschäftigt nun das zuständige Kriminalkommissariat.

    Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die am Montagabend verdächtige Personen oder Geräusche im Bereich Willy-Brandt-Ring, Königsallee oder Burgstraße wahrgenommen haben, sich zu melden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Viersen unter der Telefonnummer 02162/377-0 entgegen. Jede Beobachtung kann für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Viersen auf ihrer Website bereit.

  • Gießen: Autofahrer fährt gezielt in Bushaltestelle – Haftprüfung wegen versuchten Mordes

    Gießen: Autofahrer fährt gezielt in Bushaltestelle – Haftprüfung wegen versuchten Mordes

    Gießen: Autofahrer fährt gezielt in Bushaltestelle – Staatsanwaltschaft beantragt Unterbringung

    Ein schwerwiegendes Gewaltverbrechen hat am gestrigen Tag den innerstädtischen Bereich von Gießen erschüttert. Im Umfeld einer Bushaltestelle an der Südanlage fuhr ein Autofahrer gezielt in mehrere Fahrzeuge und erfasste dabei mehrere Menschen. Die Staatsanwaltschaft Gießen sieht einen dringenden Tatverdacht des versuchten Mordes, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie gefährlicher Körperverletzung und lässt den Beschuldigten noch heute dem Haftrichter vorführen.

    Autofahrer fährt in Bushaltestelle Gießen – mehrere Verletzte

    Nach bisherigen Erkenntnissen wechselte der 32 Jahre alte Mann in Höhe der Bleichstraße bewusst auf die Gegenspur. Anschließend beschleunigte er sein Fahrzeug und prallte frontal in einen geparkten Pkw. Durch die massive Wucht des Aufpralls schleuderte das Fahrzeug in Richtung der dortigen Bushaltestelle und erfasste eine 64 Jahre alte Passantin. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und musste umgehend medizinisch versorgt werden.

    Der Fahrer setzte seine Fahrt danach fort und nutzte dabei stellenweise sogar den Gehweg. Während dieser Fahrt verletzte er zwei weitere Personen leicht. In der Johannesstraße kollidierte der Mann schließlich mit einem weiteren geparkten Fahrzeug. Ein 29-jähriger Gießener griff mutig ein und hielt den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Weitere Kollisionen und umfangreiche Ermittlungen

    Bereits vor dem eigentlichen Tatgeschehen beschädigte der Beschuldigte mehrere Fahrzeuge. Bei diesen Zusammenstößen verletzten sich zwei weitere Personen leicht. Die Polizei sicherte den dunklen Audi A6 als Tatfahrzeug und leitete gemeinsam mit dem Hessischen Landeskriminalamt umfangreiche Ermittlungen ein.

    In der Tatnacht vernahmen die Einsatzkräfte zahlreiche Zeugen, sicherten Spuren am Tatort und durchsuchten die Wohnung des Beschuldigten. Ermittler stellten dabei verschiedene Beweismittel sicher, darunter Mobiltelefone und digitale Speichermedien, die nun ausgewertet werden.

    Psychiatrisches Gutachten angeordnet

    Die Staatsanwaltschaft Gießen beauftragte zusätzlich einen psychiatrischen Sachverständigen. Erste Hinweise deuten auf eine akute psychische Erkrankung in Form einer Psychose hin. Aus diesem Grund beantragt die Staatsanwaltschaft die Unterbringung des Mannes in einem psychiatrischen Krankenhaus.

    Ein unfallanalytischer Gutachter rekonstruiert derzeit den genauen Ablauf der Tat. Zur Motivation des Beschuldigten liegen aktuell keine gesicherten Erkenntnisse vor, da er nach seiner Festnahme lediglich zusammenhangslose Aussagen machte. Hinweise auf eine politisch oder terroristisch motivierte Tat bestehen nach aktuellem Stand nicht.

    Weitere Informationen zu laufenden Ermittlungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei Hessen sowie die Staatsanwaltschaft Gießen bereit.

  • Körperverletzung an Bushaltestelle in Mayen

    Körperverletzung an Bushaltestelle in Mayen

    Angriff an Bushaltestelle in Mayen 

    Am 22. September 2025, gegen 14.00 Uhr, kam es an einer Bushaltestelle am Boemundring in Mayen zu einem Körperverletzungsdelikt. Ein 22-jähriger Mann griff scheinbar ohne erkennbaren Grund einen 26-jährigen Wartenden an und verletzte ihn mehrfach.

    Hergang des Vorfalls

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei schlug der Angreifer sein Opfer plötzlich und ohne vorherige Auseinandersetzung. Der 26-Jährige erlitt Verletzungen am Hals, an der rechten Hand sowie am linken Knie.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Zum Tatzeitpunkt befanden sich mehrere unbeteiligte Personen an der Bushaltestelle. Die Polizeiinspektion Mayen bittet dringend darum, dass sich diese Zeugen melden. Jede Beobachtung kann entscheidend für die Aufklärung sein.

    Kontakt zur Polizei

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02651/801-0 bei der Polizeiinspektion Mayen zu melden. Hinweise können auch über die offizielle Website der Polizei Rheinland-Pfalz übermittelt werden.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen zu ähnlichen Vorfällen in der Region finden Sie in unserem Bereich News oder unter Deutschland. Informationen zu Verkehr und Fahndungen veröffentlicht die Polizei regelmäßig auf BlaulichtMYK.

    Die Körperverletzung an Bushaltestelle in Mayen verdeutlicht erneut, wie wichtig die Mithilfe von Zeugen ist. Nur durch deren Aussagen lassen sich Tatabläufe vollständig rekonstruieren und Täter strafrechtlich zur Verantwortung ziehen.

  • Kind bei Bushaltestelle in Büsum von Auto erfasst

    Kind bei Bushaltestelle in Büsum von Auto erfasst

    Kind bei Bushaltestelle in Büsum von Auto erfasst

    Büsum

    Am Dienstag (24.10.23) um 14.20 Uhr fuhr ein 45jährger Autofahrer aus Daun; Weiersbach auf der Friedrich-Paulsen-Straße. An der dortigen Bushaltestelle neben der Einmündung Gartenstraße überquerte plötzlich und ohne auf den fließenden Verkehr zu achten, ein 8jähriger Junge aus Hamburg die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß, der Junge wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.

  • An Bushaltestelle von Pkw angefahren – Polizei sucht Autofahrer

    An Bushaltestelle von Pkw angefahren – Polizei sucht Autofahrer

    An Bushaltestelle von Pkw angefahren – Polizei sucht Autofahrer

    Münster

    Eine 27-jährige Fahrradfahrerin ist Anfang September (9.9., 20:45 Uhr) an der Kanalstraße in Höhe der Promenade von einem Auto angefahren worden. Die Polizei ist auf der Suche nach dem unbekannten Pkw-Fahrer.

    Die Münsteranerin war stadteinwärts unterwegs. In Höhe der Bushaltestelle an der Promenade fuhr ein am Fahrbahnrand wartender Wagen plötzlich an, als sie bereits neben der Motorhaube war. Die 27-Jährige stütze auf diese, dann auf die Straße und verletzte sich leicht. Zeugen eilten der Fahrradfahrerin zur Hilfe.

    Auch der unbekannte Autofahrer sowie seine weibliche und männliche Begleitung stiegen aus und fragten nach ihrem Befinden. Kurz darauf fuhren sie allerdings einfach davon.

    Er habe gebrochenes Deutsch und Englisch gesprochen. Er sei älter als 60 Jahre gewesen und habe nach ihren Angaben einen indischen Phänotyp. Das Fahrzeug war ein weißer “schicker” Wagen.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

  • Grabstein an Bushaltestelle gefunden

    Grabstein an Bushaltestelle gefunden

    Hagen-Altenhagen – 

    Samstag (19.08.) meldeten Zeugen der Polizei, dass sich in der Kinkelstraße ein Grabstein an
    einer Bushaltestelle befindet. Eine Streifenwagenbesatzung fand den Stein gegen 10 Uhr an der
    Bushaltestelle “Blumenstraße” an einer Hauswand lehnend.

    Personen konnten nicht angetroffen werden. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der
    Grabstein von dem dazugehörigen Grab entwendet wurde, liegt der Anfangsverdacht einer Straftat vor.

    Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen Diebstahls. Zeugen, die verdächtige
    Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter der Rufnummer 02331 – 986 2066 zu melden. 

  • Wartende Menschen in Bushaltestelle in Flensburg angefahren. Zeugen gesucht

    Wartende Menschen in Bushaltestelle in Flensburg angefahren. Zeugen gesucht

    Flensburg – 

    Am Freitagmittag (16. Juni 2023) gegen 13 Uhr kam es in der Flensburger Bushaltestelle Adelbylund-Mühle zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau angefahren wurde.

    Die 30-Jährige wartete in der Bushaltestelle, als ein Auto rückwärts in das Wartehäuschen fuhr und hierbei die Frau leicht verletzte. Es soll sich um einen dunkelblauen VW Golf mit Schleswiger Kennzeichen gehandelt haben. Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise zum Fahrzeug oder Fahrer geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeirevieres unter 0461-484 0 zu melden.

  • Übergriffe auf junge Schülerinnen – Polizei Bendorf konnte 35-jährigen Mann festnehmen

    Übergriffe auf junge Schülerinnen – Polizei Bendorf konnte 35-jährigen Mann festnehmen

    Bendorf – 

    In den vergangenen Wochen kam es an Bushaltestellen in Bendorf zu zwei Fällen von Übergriffen
    auf junge Schülerinnen, in deren Folge diese bedrängt, beleidigt und bestohlen wurden.

    Polizei nimmt 35-jährigen Mann aus dem Bereich Andernach fest

    Heute gelang es der Bendorfer Polizei nach umfangreichen Fahndungs- und Überwachungsmaßnahmen einen 35-jährigen Mann aus dem Bereich Andernach an einer Bushaltestelle in Bendorf-Sayn festzunehmen. Die von den Mädchen abgegebenen Personenbeschreibungen ließen keine Zweifel offen, dass es sich hierbei um den dringend Tatverdächtigen handelt. Weitere Ermittlungen gegen den bereits vorbestraften Mann ergaben, dass gegen ihn mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet werden können.