Schlagwort: Busunfall

  • Bus kracht auf Bus in Oberhausen: Sechs Verletzte nach Auffahrunfall auf der Trasse

    Bus kracht auf Bus in Oberhausen: Sechs Verletzte nach Auffahrunfall auf der Trasse

    Busunfall in Oberhausen

    Ein Busunfall in Oberhausen hat am gestrigen Abend einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Die Feuerwehr Oberhausen erhielt am heutigen Abend um 22:13 Uhr einen Alarm zu einem Verkehrsunfall auf der Trasse in Höhe der Feuerwache an der Brücktorstraße. Mehrere Anrufer meldeten einen Auffahrunfall zwischen zwei Bussen.

    Nach den vorliegenden Angaben fuhr aus bislang ungeklärter Ursache ein Bus der Oberhausener Verkehrsbetriebe auf einen vorausfahrenden Bus auf. Auch das vordere Fahrzeug gehörte zu den Oberhausener Verkehrsbetrieben. Wie genau es zu dem Zusammenstoß kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    22 Personen befanden sich in den Fahrzeugen

    Zum Zeitpunkt des Unfalls hielten sich insgesamt 22 Personen in den beiden beteiligten Bussen auf. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sichteten alle Betroffenen direkt an der Unfallstelle. Dabei stellte sich heraus, dass insgesamt sechs Personen Verletzungen erlitten hatten.

    Fünf Menschen verletzten sich leicht, eine weitere Person erlitt mittelschwere Verletzungen. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten zunächst vor Ort und brachte sie anschließend zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser nach Oberhausen und Bottrop.

    Feuerwehr Oberhausen mit 25 Kräften im Einsatz

    Für den Busunfall in Oberhausen rückte die Feuerwehr Oberhausen mit einem größeren Aufgebot aus. Im Einsatz standen drei Hilfeleistungslöschfahrzeuge, vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst. Insgesamt arbeiteten 25 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.

    Neben der medizinischen Versorgung der Betroffenen sicherte die Feuerwehr den Brandschutz. Außerdem trennten die Einsatzkräfte die Fahrzeugbatterien beider Busse. Die Oberhausener Verkehrsbetriebe schalteten die Trasse vorsorglich stromlos, um die Einsatzmaßnahmen abzusichern.

    Einsatz nach etwa einer Stunde beendet

    Der Einsatz dauerte nach Angaben der Feuerwehr rund eine Stunde. Danach konnten die Kräfte die Unfallstelle wieder verlassen. Der Busunfall in Oberhausen führte damit nicht nur zu mehreren Verletzten, sondern auch zu einem umfangreichen Rettungs- und Sicherungseinsatz am späten Abend.

    Warum einer der Busse auf das vorausfahrende Fahrzeug auffuhr, müssen nun die weiteren Ermittlungen zeigen.

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L162 zwischen Woppenroth und Hausen – Straße voll gesperrt

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L162 zwischen Woppenroth und Hausen – Straße voll gesperrt

    PKW kracht in Bus – Straße komplett dicht!

    Am 20.02.2026 ereignete sich gegen 14:31 Uhr ein Verkehrsunfall aus der L162 zwischen Woppenroth und Hausen. Nach ersten Informationen kollidierten ein PKW und ein Bus auf der Landesstraße 162. Bei dem Zusammenstoß erlitt mindestens eine Person Verletzungen.

    L162 nach Unfall voll gesperrt

    Aufgrund des Verkehrsunfall sperrten die Einsatzkräfte die Landesstraße derzeit vollständig. Die Polizei sichert die Unfallstelle und koordiniert die weiteren Maßnahmen vor Ort. Verkehrsteilnehmer können den Streckenabschnitt aktuell nicht passieren.

    Die Polizei bittet alle Autofahrer, die Örtlichkeit weiträumig zu umfahren. Ortskundige Fahrer sollten alternative Routen nutzen, um zusätzliche Verkehrsbehinderungen zu vermeiden.

    Polizei bittet von Presseanfragen abzusehen

    Zum aktuellen Zeitpunkt liegen noch keine weiteren Details zum genauen Unfallhergang oder zur Anzahl der verletzten Personen vor. Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall dauern an.

    Sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen, erfolgt eine entsprechende Nachberichterstattung.

    Aktuelle Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Wer sich im Bereich der L162 zwischen Woppenroth und Hausen befindet, sollte den Streckenabschnitt meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen. Ortskundige Fahrer können sich zusätzlich über aktuelle Verkehrsmeldungen auf unserer Seite Verkehr informieren. 

    Offizielle Informationen veröffentlicht die zuständige Polizeidienststelle über die jeweiligen Kanäle, unter anderem auf den Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Schnee und Glätte sorgen für Unfallserie: 58 Einsätze im Bereich Südosthessen

    Schnee und Glätte sorgen für Unfallserie: 58 Einsätze im Bereich Südosthessen

    Verkehrsunfälle durch Schnee und Glätte: Einsatzkräfte in Südosthessen stark gefordert

    Glatte und verschneite Straßen hielten seit Sonntagabend zahlreiche Einsatzkräfte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Südosthessen in Atem. Innerhalb kurzer Zeit registrierte die Polizei eine hohe Zahl an Verkehrsunfällen. Während sich die Zahl der witterungsbedingten Unfälle bis Montagmorgen zunächst auf rund 20 belief, stieg diese bis zum aktuellen Stand auf insgesamt 58 Verkehrsunfälle an.

    Neben klassischen Verkehrsunfällen rückten Polizei, Feuerwehr und Abschleppdienste auch mehrfach zu Hilfeleistungen aus. Fahrzeuge blieben auf schneebedeckten Straßen stecken, kamen quer zur Fahrbahn zum Stillstand oder blockierten wichtige Verkehrsachsen. Besonders betroffen waren Bundes- und Landesstraßen sowie innerstädtische Bereiche.

    Schwere Unfälle, Buskollisionen und Winterdienst betroffen

    Am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr verlor eine Autofahrerin auf der Bundesstraße 486 die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie geriet in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem VW Caddy sowie einem Linienbus. Der Aufprall schob den Caddy zunächst in die Leitplanke und anschließend erneut gegen den Bus. Der Gesamtschaden liegt nach ersten Schätzungen bei über 22.000 Euro. Die Unfallverursacherin erlitt leichte Verletzungen und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Fast zeitgleich verunglückte in Sinntal zwischen Sterbfritz und Oberzell ein Streufahrzeug. Der Lkw rutschte von der Fahrbahn ab, kippte um und verlor dabei seine komplette Ladung Streusalz. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt.

    Auch weitere Winterdienstfahrzeuge waren betroffen. In Hanau kollidierte ein Streufahrzeug mit mehreren geparkten Autos, während in Niederdorfelden ein Schulbus auf glatter Fahrbahn in den Zaun eines Sportgeländes rutschte. Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

    Gefährliche Situationen durch Jugendliche und Alkoholfahrt

    Besonders gefährlich waren mehrere Meldungen über Jugendliche, die Schnee- und Eisbrocken von Brücken auf fahrende Fahrzeuge warfen. Betroffen waren unter anderem die Landesstraße 3193 bei Erlensee sowie der Bereich des Omega-Tunnels in Obertshausen. Die Verantwortlichen konnten bislang nicht festgestellt werden.

    In der Nacht zu Dienstag kam es zudem zu einer Alkoholfahrt. Ein 44-jähriger Mercedes-Fahrer verlor auf der Landesstraße 3117 bei Rodgau in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Ein Atemalkoholtest ergab 1,84 Promille. Der Mann kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und blieb verletzt im Fahrzeug liegen.

    Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an

    Die Polizei stellte inzwischen eine spürbare Entspannung der Lage fest. Dennoch mahnen die Einsatzkräfte weiterhin zur Vorsicht. Entscheidend für die Verkehrssicherheit seien eine angepasste Geschwindigkeit, wintertaugliche Bereifung sowie schneefreie Fahrzeuge.

    Beamte des Polizeireviers Hanau führten daher gemeinsam mit Kräften des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz gezielte Verkehrskontrollen durch. Dabei stellten sie zahlreiche Verstöße fest: Zehn Fahrzeuge waren mit unzureichender Bereifung unterwegs, fünf Fahrzeuge wurden nicht ordnungsgemäß vom Schnee befreit. Zusätzlich ahndeten die Beamten mehrere Gurt- und Handyverstöße.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland und News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Busunfall auf der B256 bei Kretz: Straße voll gesperrt – Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz

    Busunfall auf der B256 bei Kretz: Straße voll gesperrt – Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz

    Abschlussmeldung

    Am Vormittag des 09.01.2025 befuhr ein Linienbus die B256 aus Plaid kommend in Fahrtrichtung Kruft. Ein von der BAB61 abfahrender LKW fuhr auf die B256 auf, wodurch der Busfahrer ausweichen musste.

    Der ohne Fahrgäste besetzte Linienbus kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte zur Seite in eine Böschung. Durch den Unfall wurde der Busfahrer leicht verletzt und zur Überprüfung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der Bus musste im Anschluss aus dem Graben geborgen werden. Die B256 und die Autobahnausfahrt Kruft waren für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen für ca. drei Stunden gesperrt.

    Busunfall auf der B256 bei Kretz sorgt für Vollsperrung

    Auf der B256 in Höhe Kretz kam es am heutigen Tag zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Linienbus musste einem anderen Verkehrsteilnehmer ausweichen, geriet dabei von der Fahrbahn ab, rutschte in den Straßengraben und kippte schließlich um. Der Busunfall B256 Kretz führte zu einem umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

    Keine Fahrgäste im Bus – dennoch hoher Sachschaden

    Nach aktuellem Stand befanden sich keine Fahrgäste in dem Bus. Auch der Fahrer blieb nach ersten Informationen unverletzt. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden am Fahrzeug sowie an der Infrastruktur neben der Fahrbahn. Einsatzkräfte sicherten den Bus gegen weiteres Abrutschen und überprüften auslaufende Betriebsstoffe.

    Bundesstraße B256 vollständig gesperrt

    Aufgrund der laufenden Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sperrten die Behörden die B256 vollständig. Die Sperrung betrifft beide Fahrtrichtungen und wird voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern. Verkehrsteilnehmer müssen mit erheblichen Verzögerungen rechnen und sollten den Bereich weiträumig umfahren.

    Die Polizei richtete Umleitungen ein und bittet alle Autofahrer, den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Informationen zur aktuellen Verkehrslage finden Leser auch im Bereich Verkehr sowie in den aktuellen Meldungen.

    Unfallaufnahme läuft – Polizei bittet um Zurückhaltung

    Die Polizei führt derzeit eine umfassende Unfallaufnahme durch. Ziel ist es, den genauen Unfallhergang zu klären und mögliche Ursachen zu ermitteln. In diesem Zusammenhang bitten die Behörden ausdrücklich darum, von Presseanfragen abzusehen, solange die Ermittlungen andauern.

    Weitere Informationen zum polizeilichen Vorgehen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Website bereit. Auch die Feuerwehr Rheinland-Pfalz informiert regelmäßig über Einsätze und Sicherheitsmaßnahmen.

    Nachbericht angekündigt

    Sobald neue Erkenntnisse zum Busunfall B256 Kretz vorliegen, wird die Berichterstattung fortgesetzt. Insbesondere Angaben zur Dauer der Sperrung und zum entstandenen Sachschaden stehen noch aus. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, den Unfallbereich nicht aufzusuchen und Rettungskräfte nicht zu behindern.

    Weitere regionale Berichte findest Du jederzeit im Bereich Deutschland.

  • Tödlicher Unfall in Ottersweier: Polizei sucht Zeugen – Krisenhilfe für Fahrgäste

    Tödlicher Unfall in Ottersweier: Polizei sucht Zeugen – Krisenhilfe für Fahrgäste

    Tödlicher Unfall in Ottersweier: Polizei sucht nach Zeugen

    In Ottersweier hat sich am Freitagmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, der für ein Schulkind tödlich endete. Die Einsatzkräfte arbeiten weiterhin intensiv an der Unfallstelle in der Hauptstraße im Bereich der Kirche. Der tödliche Unfall in Ottersweier beschäftigt Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und das Notfall-Krisen-Team gleichermaßen.

    Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen

    Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Mädchen gegen 13:15 Uhr an einem Kreisverkehr auf dem Heimweg von der Schule von einem Linienbus erfasst und überrollt. Für das Kind kam trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen jede Hilfe zu spät. Die Polizei sperrte den Unfallbereich weiträumig ab, damit die Spezialisten des Verkehrsdienstes Baden-Baden die Spurenlage umfassend sichern können.

    Der Unfallhergang steht im Mittelpunkt der Ermittlungen. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Baden-Baden wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, um ein umfassendes Ablaufgutachten zu erstellen. Wie viele Fahrgäste sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Bus befanden, ist derzeit noch ungeklärt und Teil der polizeilichen Aufarbeitung.

    Polizei richtet Zeugenaufruf ein

    Die Beamten des Verkehrsdienstes Baden-Baden bitten mögliche Zeugen dringend um Hinweise. Personen, die den tödlichen Unfall in Ottersweier beobachtet haben oder relevante Informationen liefern können, sollen sich unter der Telefonnummer 07221 97230-0 melden. Jede Wahrnehmung – auch vermeintlich kleine Details – kann für die Ermittler entscheidend sein.

    Für weitere Hintergründe und aktuelle regionale Meldungen können Leser die Bereiche News, Deutschland oder Verkehr aufrufen.

    Krisenhilfe für mögliche Mitfahrende im Bus

    Da unklar ist, ob sich zum Unfallzeitpunkt Fahrgäste im Bus aufhielten, richtet sich das Notfall-Krisen-Team der Region mit einem Unterstützungsangebot an die Bevölkerung. Betroffene können sich zur seelischen Nachbetreuung unter der Rufnummer 07223 4464 melden. Das Angebot richtet sich insbesondere an Personen, die das Geschehen miterlebt haben und Unterstützung benötigen.

    Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort, darunter Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und das Kriseninterventionsteam. Der tödliche Unfall in Ottersweier hat die Gemeinde tief getroffen und sorgt weiterhin für große Betroffenheit.

    Sperrung bleibt vorerst bestehen

    Die Hauptstraße bleibt während der laufenden Maßnahmen weiterhin gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen sich auf Umleitungen einstellen. Die Polizei bittet darum, den Bereich weiträumig zu umfahren und die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern. 

  • Elfjähriges Mädchen stirbt nach tragischem Busunfall in Westerstede

    Elfjähriges Mädchen stirbt nach tragischem Busunfall in Westerstede

    Busunfall in Westerstede

    In Westerstede im Landkreis Ammerland hat sich am Dienstagnachmittag ein tragischer Verkehrsunfall ereignet. Ein elfjähriges Mädchen ist dabei ums Leben gekommen, nachdem es von einem Linienbus erfasst wurde. Die Polizei bestätigte, dass sich der Unfall gegen 16 Uhr im Stadtteil Ocholt auf der Westersteder Straße ereignete.

    Kind fährt mit Fahrrad auf die Straße

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr das Mädchen plötzlich und ohne erkennbaren Grund mit seinem Fahrrad auf die Fahrbahn.

    Der 37-jährige Busfahrer reagierte sofort, leitete eine Vollbremsung ein und versuchte auszuweichen. Trotz des schnellen Handelns konnte er eine Kollision nicht mehr verhindern. Das Kind wurde vom Bus erfasst und tödlich verletzt.

    Busfahrer leicht verletzt – keine Fahrgäste an Bord

    Der Linienbus prallte nach dem Aufprall gegen einen Baum. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Fahrgäste im Bus. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Einsatzkräfte der Polizei und Notfallseelsorger betreuten den Mann sowie Zeugen des Vorfalls bis in die Abendstunden.

    Polizei sperrt Unfallstelle und ermittelt die Ursache

    Die Westersteder Straße blieb im Bereich Ocholt für mehrere Stunden voll gesperrt, um die Unfallaufnahme durchzuführen und Spuren zu sichern. Die Polizeiinspektion Ammerland hat die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Hergang des tragischen Busunfalls in Westerstede zu klären.

    Die Beamten prüfen nun, ob technische Probleme, Witterungsbedingungen oder ein mögliches Fehlverhalten zum Unfall beigetragen haben könnten. Auch ein Sachverständiger wurde eingeschaltet, um die Rekonstruktion des Vorfalls zu unterstützen.

    Unterstützung und Hilfe für Betroffene

    Nach dem Unfall kamen Seelsorger zum Einsatz, um Angehörige, Einsatzkräfte und Zeugen zu betreuen. Der tragische Busunfall in Westerstede hat die Gemeinde tief betroffen. Viele Anwohner legten Blumen und Kerzen an der Unfallstelle nieder.

    Weitere Informationen und aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf BlaulichtMYK.de sowie im Bereich Deutschland.

    Offizielle Mitteilungen stellt auch die Polizei Niedersachsen bereit.

  • Autofahrer übersieht Bus – drei Verletzte bei Kreuzungsunfall

    Autofahrer übersieht Bus – drei Verletzte bei Kreuzungsunfall

    Hagen Kreuzungsunfall in Körnerstraße Grabenstraße

    Am Nachmittag kam es an der Kreuzung Körnerstraße / Grabenstraße in Hagen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger Autofahrer übersah beim Linksabbiegen einen entgegenkommenden Bus.

    Drei Menschen erlitten dabei leichte Verletzungen.

    Unfallhergang in Wuppertal

    Gegen 14 Uhr befuhr der 39 Jahre alte Wuppertaler mit seinem einjährigen Kind im VW Golf die Körnerstraße.

    Beim Abbiegen in die Grabenstraße bemerkte er zunächst einen Kleintransporter, der vor der Einmündung verkehrsbedingt anhielt.

    Der Mann setzte zum Abbiegen an und übersah einen Linienbus, der auf der parallel verlaufenden Busspur unterwegs war. Der Bus kollidierte frontal mit dem Pkw.

    Drei Personen leicht verletzt

    Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden der 39-jährige Fahrer, der 40-jährige Busfahrer sowie
    ein 28-jähriger Fahrgast verletzt.

    Rettungskräfte versorgten die Männer noch an der Unfallstelle. Das Kleinkind des Autofahrers blieb glücklicherweise unverletzt.

    Fahrzeug abgeschleppt – Schaden von 8.000 Euro

    Der VW Golf des Unfallverursachers war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 8.000 Euro. Die Polizei sperrte den Bereich kurzfristig ab, um die Unfallaufnahme durchzuführen.

    Ermittlungen eingeleitet

    Das Verkehrskommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Ob ein mögliches Fehlverhalten oder weitere Ursachen zum Unfall beitrugen, bleibt noch zu klären.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu Verkehrsunfällen finden Sie in unserer Rubrik Verkehr.

    Zudem informiert die Polizei NRW regelmäßig über Maßnahmen zur Verkehrssicherheit. Auch die Feuerwehr Wuppertal veröffentlicht wichtige Hinweise zu Einsätzen im Stadtgebiet.

  • Fahrgast in Bus verletzt – Zeugenaufruf

    Fahrgast in Bus verletzt – Zeugenaufruf

    Fahrgast in Bus verletzt – Zeugenaufruf

    Urbar

    Am heutigen Morgen, gegen 08:30 Uhr, befuhr ein Linienbus die Hauptstraße, in Richtung Vallendar.

    An einer Engstelle musste der Bus wegen einem entgegenkommenden Pkw stark abbremsen. Eine im Bus befindliche 59-jährige Frau kam hierbei zu Fall und verletzte sich.

    Die Frau wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

    Zu einem Sachschaden kam es nicht. Der entgegenkommende Pkw setzte seine Fahrt in Richtung Koblenz fort, hierbei soll es sich nach derzeitigem Stand, um einen silberfarbenen Pkw Daimler-Benz
    mit MY-Kennzeichen gehandelt haben.

    Hinweise werden an die Polizei Bendorf, Tel.: 02622/94020, oder E-Mail: pibendorf@polizei.rlp.de, erbeten.

  • 78-Jährige nach Sturz in Linienbus schwer verletzt  – Polizei sucht am Unfall beteiligte Autofahrerin

    78-Jährige nach Sturz in Linienbus schwer verletzt – Polizei sucht am Unfall beteiligte Autofahrerin

    78-Jährige stürzt im Linienbus – Polizei sucht am Unfall beteiligte Autofahrerin

    Bochum

    Da ein Busfahrer (49, aus Herne) verkehrsbedingt eine Vollbremsung durchführen musste, stürzte ein Fahrgast. Die Frau (78, aus Herne) zog sich schwere Verletzungen zu. Das Verkehrskommissariat ermittelt und sucht eine am Unfall beteiligte Autofahrerin sowie weitere Zeugen.

    Der Bus der Linie 324 befuhr am Mittwoch, 11. Juni, gegen 17.40 Uhr die Mont-Cenis-Straße Richtung Herne Bahnhof. Nachdem der Busfahrer an der Haltestelle “Lange Straße” angehalten hatte und seine Fahrt fortsetzte, wurde er nach Zeugenaussagen von einem Auto geschnitten, das rechts aus der Bruchstraße kam. Um eine Kollision zu verhindern, musste der Busfahrer eine Vollbremsung durchführen. Das Auto setzte seine Fahrt fort.

    Eine 78-jährige Hernerin stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Eine Rettungswagenbesatzung brachte sie zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

    Das Verkehrskommissariat ermittelt und sucht die Autofahrerin. Laut Zeugenaussagen soll es sich um einen grauen oder silbernen Pkw (vermutlich Mercedes A-Klasse) handeln, die Fahrerin habe ein helles Kopftuch getragen, auf dem Beifahrersitz habe ein Kind gesessen.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0234 909-5206 entgegen.

  • Zwei Menschen werden bei Busunfall verletzt

    Zwei Menschen werden bei Busunfall verletzt

    Zwei Menschen werden bei Busunfall verletzt

    Herne

    Eine 43-Jährige aus Herne ist am Montagnachmittag, 2. Juni, von einem Bus der Linie 368 erfasst und verletzt worden; ein Fahrgast stürzte.

    Der Unfall ereignete sich gegen 15.15 Uhr am Buschmannshof. Die 43-Jährige trat nach aktuellem Stand in Höhe der Hausnummer 4 zwischen zwei stehenden Bussen auf die Fahrbahn, woraufhin sie vom Außenspiegel des vorbeifahrenden 368ers getroffen wurde und stürzte.

    Der Busfahrer (48, aus Herne) bremste, woraufhin eine 39-jährige Hernerin im Bus stürzte.

    Die 39-Jährige und die 43-Jährige wurden leicht verletzt und kamen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

    Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

  • Nach Busunfall auf der A45 – Dortmunder Polizei sucht Zeugen

    Nach Busunfall auf der A45 – Dortmunder Polizei sucht Zeugen

    Nach Busunfall auf der A45 – Dortmunder Polizei sucht Zeugen

    Dortmund

    Nach einem Reisebus-Unfall am Sonntag (21.4.2024) auf der Autobahn 45 bei Wenden sucht die Dortmunder Polizei nun Zeugen, die den Unfall gesehen haben.

    Der Bus fuhr bei Wenden über die A 45 in Richtung Dortmund. In einer leichten Linkskurve geriet der Bus nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte um.

    Wer hat den blauen Reisebus gegen 6.25 Uhr bei Wenden gesehen und Auffälliges beobachtet? Wer hielt an der Unfallstelle an, um Erste Hilfe zu leisten?

    Das ermittelnde Verkehrskommissariat des Polizeipräsidiums Dortmund bittet um Hinweise unter
    Tel. 0231/132-4721.

    Bus kippt auf Autobahn um – acht Schüler verletzt

  • Wieder schwerer Busunfall auf der A44 – 21 Verletzte !

    Wieder schwerer Busunfall auf der A44 – 21 Verletzte !

    Wieder Busunfall auf der A44: 21 Verletzte nahe Werl (NRW)

    Am Donnerstagabend ereignete sich erneut ein schwerer Busunfall auf der A44 nahe Werl (NRW). Dabei wurden 21 Personen verletzt, wovon einer schwerst verletzt ist. Die Polizei meldete, dass der 53-jährige Busfahrer einen medizinischen Notfall erlitt und ihm schwindelig wurde.

    Das Fahrzeug aus Cloppenburg (Niedersachsen) war mit etwa 60 Passagieren an Bord unterwegs, als es von der Fahrbahn abkam, die Leitplanke streifte und schließlich auf die Seite in den Straßengraben kippte.

    Unter den Passagieren befanden sich Schüler eines Berufskollegs aus Warburg (NRW), die von einer Reise aus England zurückkehrten. So berichtete die BILD.
    Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es sich bei den Schülern um junge Erwachsene handelt.

    Der Unfall ereignete sich gegen 23 Uhr, etwa einen Kilometer vor der Raststätte “Am Haarstrang” in Fahrtrichtung Kassel (Hessen). Glücklicherweise schwebt niemand in Lebensgefahr, und es wird noch ermittelt, was genau den Unfall verursacht hat. Nach ersten Erkenntnissen waren keine weiteren Fahrzeuge beteiligt.

    Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit von den Behörden untersucht. Es wird erwartet, dass weitere Informationen in Kürze verfügbar sind.