Schlagwort: Computerbetrug

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Computerbetrug: Polizei Koblenz sucht Geldautomaten-Täter

    Öffentlichkeitsfahndung nach Computerbetrug: Polizei Koblenz sucht Geldautomaten-Täter

    Öffentlichkeitsfahndung Computerbetrug Koblenz: Polizei bittet um Mithilfe

    Nach einem schweren Fall von Computerbetrug bittet die Kriminalpolizei Koblenz nun die Öffentlichkeit um Unterstützung. Die Ermittler fahnden nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen, der am 15. August 2025 im Schängel Center Koblenz widerrechtlich Geld an einem Automaten abhob. Die Polizei veröffentlichte inzwischen Lichtbilder des mutmaßlichen Täters.

    Betrug durch „falschen Bankmitarbeiter“

    Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht ein perfider Trick, der bundesweit immer wieder Opfer fordert. Die Geschädigte erhielt zunächst Kontakt zu einem angeblichen Bankmitarbeiter. Der Täter gewann das Vertrauen der Frau und brachte sie dazu, ihre EC-Karte zu übergeben. Kurz darauf hob der Unbekannte mit der Karte unberechtigt Bargeld ab.

    Dieser Fall verdeutlicht erneut, wie professionell Betrüger vorgehen und wie wichtig Aufklärung und Wachsamkeit im Alltag bleiben. Die Öffentlichkeitsfahndung in Koblenz soll nun entscheidende Hinweise liefern, um den Täter zu identifizieren.

    Tatort: Geldautomat im Schängel Center

    Die rechtswidrige Geldabhebung erfolgte an einem Geldautomaten im stark frequentierten Schängel Center in der Koblenzer Innenstadt. Aufgrund der Videoaufzeichnungen liegen den Ermittlern aussagekräftige Fotos des Tatverdächtigen vor.

    Die Bilder veröffentlichte die Polizei im offiziellen Fahndungsportal des Landes Rheinland-Pfalz. Bürgerinnen und Bürger können die Aufnahmen online einsehen und prüfen, ob sie den Mann wiedererkennen.

    Fahndungsfotos online einsehbar

    Die Polizei stellt die Bilder unter folgendem Link zur Verfügung:
    Zum Fahndungsportal der Polizei Rheinland-Pfalz

    Kriminalpolizei Koblenz bittet um Hinweise

    Wer Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich direkt an die Ermittler zu wenden. Jeder Hinweis kann für den weiteren Verlauf der Öffentlichkeitsfahndung Computerbetrug Koblenz entscheidend sein.

    Hinweis-Telefon:
    Kriminalpolizei Koblenz
    Telefon: 0261 92156-390

    Weitere Polizeimeldungen und Fahndungen

    Aktuelle Fahndungen und Polizeiberichte aus der Region findest Du auch in unserem Bereich Fahndungen. Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz und ganz Deutschland veröffentlichen wir laufend unter Deutschland sowie im News-Bereich.

    Die Polizei rät dringend: Gib niemals Bankkarten, PINs oder Zugangsdaten an unbekannte Personen weiter – auch nicht an vermeintliche Bankmitarbeiter.

  • Sky Betrug Niederbayern: Ehepaar vor Gericht in Landshut

    Sky Betrug Niederbayern: Ehepaar vor Gericht in Landshut

    Sky Betrug Niederbayern: Ehepaar vor Gericht in Landshut

    Landshut – In Niederbayern steht ein Ehepaar wegen Sky Betrug Niederbayern vor Gericht. Der Vorwurf lautet auf Software-Piraterie im besonders großen Stil. Sergej M. (68) und Valentina M. (70) sollen nämlich mit manipulierten Receivern über Jahre hinweg einen enormen Millionenschaden beim Pay-TV-Sender Sky verursacht haben. Deshalb verhandelt das Landgericht Landshut den Fall nun in insgesamt 26 Prozesstagen.

    Manipulierte Receiver im großen Stil verkauft

    Zwischen 2014 und 2019 verkauften die beiden aus ihrem Elektrogeschäft heraus sogenannte „Russen-Receiver“. Mit diesen Geräten konnten die Kunden das gesamte Sky-Angebot empfangen, und zwar ohne ein offizielles Abonnement abzuschließen. Jeder Receiver kostete rund 250 Euro, außerdem verlangten die Angeklagten für notwendige Software-Updates jeweils weitere 50 Euro. Dadurch entstand eine fortlaufende Einnahmequelle, die das Paar im großen Stil nutzte. Insgesamt sollen 1755 Receiver verkauft und zusätzlich 2856 Software-Updates durchgeführt worden sein.

    Millionenschaden für Sky durch Software-Piraterie

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, 539.438 Euro mit der illegalen Masche eingenommen zu haben. Damit, so die Anklage, sei für Sky ein Schaden von 4,426 Millionen Euro entstanden. Jeder Kunde sparte sich nämlich monatlich fast 80 Euro an regulären Abogebühren. Somit hatte jeder einzelne Verkauf spürbare finanzielle Folgen für den Pay-TV-Sender. Deshalb sieht die Anklage in dem Vorgehen einen schweren gemeinschaftlichen Computerbetrug.

    Schweigen vor Gericht – Strafrabatt möglich

    Vor dem Landgericht Landshut äußerten sich die Angeklagten bislang nicht zu den Vorwürfen. Es fanden jedoch sogenannte Erörterungsgespräche statt, wodurch sich die Möglichkeit einer Verständigung eröffnete. Denn im Falle eines Geständnisses könnte das Ehepaar mit einem Strafrabatt rechnen. Dennoch bleibt abzuwarten, wie die Richter die Beweise und die zahlreichen Zeugenaussagen – darunter Ermittler, Kunden und Sky-Mitarbeiter – bewerten werden.

    Sky reagiert mit klarer Botschaft

    Eine Unternehmenssprecherin von Sky erklärte: „Wir nehmen Piraterie sehr ernst. Illegale Angebote werden systematisch analysiert, und wir leiten regelmäßig Strafverfahren ein.“ Dadurch macht Sky unmissverständlich deutlich, dass der Kampf gegen Software-Piraterie höchste Priorität besitzt. Außerdem unterstreicht das Unternehmen, dass es eigene Strafanträge gegen Nutzer illegaler Angebote stellt. Wie hoch der jährliche Schaden tatsächlich ausfällt, wollte Sky allerdings nicht konkretisieren. Dennoch sei die Zahl der Ermittlungen in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen.

    Weitere Hintergründe zu ähnlichen Fällen finden Sie in unserem Nachrichtenbereich: Aktuelle News, Deutschland-Meldungen, Fahndungen.

    Mehr Informationen zum Thema finden Sie zudem bei der Polizei sowie beim Justizportal der Staatsanwaltschaft.

  • Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Duisburg nach Computerbetrug

    Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Duisburg nach Computerbetrug

    Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Duisburg nach Computerbetrug

    Duisburg/NRW/Hessen/Niedersachsen

    In der Zeit zwischen März und September 2024 erlangte ein bislang Unbekannter mehrere tausende Euro, indem er mit mehreren duplizierten EC-Karten Geld von mehreren Konten abhob.

    Die Kartendaten erlangte er mit dem sogenannten “Skimming”-Verfahren.

    Der Täter ist nicht nur in Duisburg aktiv gewesen, sondern auch in Essen, Oberhausen, Gelsenkirchen, Mettmann, Bochum, Wesel, Dorsten, Neuss, Ratingen, Düsseldorf, Herne, Kassel (Hessen),
    Braunschweig (Niedersachsen) und Garbsen (Niedersachsen).

    Hier der Link zum Fahndungsportal der Polizei NRW: https://polizei.nrw/fahndung/165125

    Wenn Sie Angaben zu der Identität des Mannes machen können, melden Sie sich bitte bei den
    Ermittlern des Kriminalkommissariats 32 unter der Rufnummer 0203 2800.

    Zur Info:

    Der englische Begriff “Skimming” bedeutet “Abschöpfen” oder “Absahnen” und steht für
    eine Betrugsmethode, bei der versucht wird, illegal elektronische Daten von Kredit- oder Girokonten (Debitkarten) an Bankautomaten oder Terminals auszuspähen.

    Hier kommen drei Tipps gegen Skimming:

    1.	Nie Karte und PIN gemeinsam aufbewahren
    2.	Keine Geldautomaten nutzen, die einem seltsam vorkommen
    3.	PIN-Eingabe immer mit der freien Hand schützen

    Weitere Informationen erhalten Sie hier: 
    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ec-und-kreditkartenbetrug/

  • Mehrfacher Computerbetrug: Wer kennt diesen Mann?

    Mehrfacher Computerbetrug: Wer kennt diesen Mann?

    Mehrfacher Computerbetrug: Wer kennt diesen Mann?

    Bochum

    Mit richterlichem Beschluss veröffentlicht die Kriminalpolizei Bochum Fotos einer Überwachungskamera und fragt: Wer kennt diesen Mann?

    Die Fahndungsfotos finden Sie unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndung/133349

    Hinweis: Sollte der oben genannte Link ins Leere führen, ist diese Fahndung geklärt und wurde vom LKA gelöscht.

    Bislang unbekannte Tatverdächtige hatten im Oktober 2023 den Online-Banking-Account einer
    53-Jährigen gehackt und anschließend eine digitale Zahlungskarte rechtswidrig auf einem Smartphone erstellt.

    Dem abgebildeten Tatverdächtigen wird vorgeworfen, am 16. Oktober 2023 die Zahlungskarte unberechtigt in zwei Supermärkten in Bochum-Wattenscheid (Hochstraße 23 und Wattenscheider Hellweg 163) zum Bezahlen eingesetzt zu haben.

    Zeugen, die sachdienliche Angaben zu der Person machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter den Rufnummern 0234 909-4605 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.

  • Kartenspieler wird zum Betrugsopfer / Warnung der Polizei

    Kartenspieler wird zum Betrugsopfer / Warnung der Polizei

    Kartenspieler wird zum Betrugsopfer/Warnung der Polizei

    Gelsenkirchen

    Böse Überraschung für einen 86 Jahre alten Mann aus Gelsenkirchen-Erle, der am vergangenen Samstagabend, 3. Februar 2024, an seinem Computer das Online-Kartenspiel “Solitär” spielte.

    Als plötzlich ein Fenster auf dem Bildschirm von einem angeblichen “Windows Defenderservicecenter” aufging, wählte der Mann die dort angezeigte Berliner Telefonnummer, um ein angebliches Computerproblem beheben zu lassen. Am anderen Ende der Leitung war aber kein Helfer, sondern ein Betrüger.

    Online-Trading für Anfänger: Ein Leitfaden

    Noch während des Telefonats erlangte der Unbekannte Zugriff auf das Internetkonto des Seniors und erbeutete in vier Abbuchungen einen vierstelligen Eurobetrag. Als der Mann den Betrug bemerkte, erstattete er Anzeige. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei warnt immer wieder vor solchen Betrugsmaschen, bei denen meistens Senioren um ihr Geld gebracht werden. Achten Sie auf Ihre Daten und vertrauen Sie nicht leichtfertig auf angebliche Helfer, die sich unangekündigt auf dem Computer melden. Reden Sie mit Ihren Eltern oder Großeltern und erzählen Sie Ihnen von diesen Betrugsarten, um sie zu schützen.

  • Öffentlichkeitsfahndung – Computerbetrug – Wer erkennt die Frauen ?

    Öffentlichkeitsfahndung – Computerbetrug – Wer erkennt die Frauen ?

    Öffentlichkeitsfahndung – Computerbetrug – Wer erkennt die Frauen ?

    Düren

    Mit Bildern einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Düren nach zwei Unbekannten. Die zwei Frauen hatten am 18.09.2023 gegen 16:12 Uhr insgesamt dreimal mit der Bankkarte einer 86-Jährigen aus Düren unbefugt Geld von deren Konto abgehoben. Mit Bildern aus der Überwachungskamera fahndet die Polizei nun, mit richterlichem Beschluss, nach den unbekannten Frauen.

    Zuvor verschafften sich die beiden Frauen um 15:50 Uhr Zugang zur Wohnung in einem Wohnheim in der Straße “Am Wingert”, indem Sie der Frau vorgaben, Ihre Wohnung auf Sauberkeit überprüfen zu müssen. Als “Geschenk” brachten die Diebinnen der Frau einen Blumenstrauß mit. Im Gegenzug entwendeten Sie neben der Debitkarte, Bargeld und den Ehering der Geschädigten. Zeugen, die Hinweise zu den Personen geben können, werden gebeten, sich unter der 02421 949- 8522 an den zuständigen Sachbearbeiter zu wenden. Außerhalb der Bürodienstzeiten ist die Leitstelle unter der 02421 949-6425 zu erreichen.

     

  • Polizei sucht Tatverdächtigen nach Computerbetrug – Täter aus Brandenburg in Bonner Innenstadt

    Polizei sucht Tatverdächtigen nach Computerbetrug – Täter aus Brandenburg in Bonner Innenstadt

    Polizei sucht Tatverdächtigen nach Computerbetrug

    Bonn, Werder – 

    Einem bislang unbekannten Täter gelang es im April dieses Jahres offenbar über eine Phishing-Attacke an die Bankdaten einer Frau aus Werder (Brandenburg) zu kommen. Bei derartigen Attacken werden Opfer per E-Mail oder auf Internetseiten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu gebracht Informationen, Kontakt- oder Bankdaten anzugeben. Diese Informationen werden dann von Kriminellen genutzt, um wie in diesem Fall unberechtigt Kontoverfügungen vorzunehmen.

    Die Frau aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg bemerkte im April 2023, dass von ihrem Konto unberechtigt ein Geldbetrag von 300 Euro abgehoben worden war. Sie suchte daraufhin ihre Bank auf, die ihre Girokarte sperrte. Gleichzeitig erstattete sie eine Anzeige bei der Polizei.

    Unbekannter Täter hebt Geld in der Bonner Innenstadt ab

    Im Zuge der Ermittlungen durch die Kriminalpolizei in Potsdam, konnte festgestellt werden, dass ein bislang unbekannter Täter offenbar mit einer digitalen Kopie ihrer Geldkarte am Abend des 14. April 2023 auf ihr Konto zugegriffen hatte. Der Mann hob von einem Geldautomaten in der Bundesstadt Bonn den Bargeldbetrag ab.

    Die Frau kennt den Mann nicht und auf Grund der Entfernung gehen die Ermittler gegenwärtig davon aus, dass der Mann sich über das Internet die notwendigen Informationen zu der Karte besorgt und diese
    dann virtuell kopiert hat.

    Da die Identität des Täters nach wie vor ungeklärt ist, wendet sich die Kriminalpolizei im Zuge der Ermittlungen nunmehr mit den Bildern einer Überwachungskamera vom Geldautomaten in Bonn an
    die Öffentlichkeit.

    Die Bilder sind im Bürgerportal der Polizei Brandenburg unter folgendem Link abrufbar:

    https://polizei.brandenburg.de/fahndung/polizei-sucht-tatverdaechtigen-nach-comp/4210897

    Die Polizei fragt:

    Wer kennt die auf den Bildern abgebildete Person oder kann Hinweise zu ihrer Identität machen? Wo trat sie vielleicht schon einmal bei ähnlichen oder gleichartigen Taten auf?

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Potsdam unter Angabe der Fahndungsnummer über die Telefonnummer 0331 5508 0 entgegen.

    Alternativ können Sie auch das Hinweisformular im Internet nutzen. Dieses finden Sie in den
    Online-Services unseres Bürgerportals unter: www.polizei.brandenburg.de oder direkt unter: polbb.eu/Hinweis. Bitte geben Sie auch in diesem Fall die Fahndungsnummer an.