Schlagwort: Cuttermesser

  • SEK-Einsatz in geschlossener Psychiatrie in Bedburg-Hau

    SEK-Einsatz in geschlossener Psychiatrie in Bedburg-Hau

    SEK-Einsatz in geschlossener Psychiatrie: Insasse soll Mitarbeiter mit Cuttermesser bedroht haben

    In Bedburg-Hau (Nordrhein-Westfalen) läuft ein SEK-Einsatz in einer geschlossenen Psychiatrie.

    Nach Informationen soll eine Bedrohungslage in der LVR-Klinik Bedburg-Hau bestehen.

    Mitarbeiter sollen sich im Gebäude verschanzt haben.

    Insasse soll Mitarbeiter mit Cuttermesser bedroht haben

    Der Hintergrund:

    Um 14:48 Uhr soll ein Insasse Mitarbeiter der Einrichtung mit einem Cuttermesser bedroht haben. In der Folge soll das Personal in einen Schutzraum geflüchtet sein, um sich vor dem Angreifer zu schützen.

    Der SEK-Einsatz in Bedburg-Hau findet nach Informationen in der LVR-Klinik statt. Die Klinik zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art in NRW.

    Mitarbeiter sollen sich in Schutzraum zurückgezogen haben

    Nach dem Vorfall soll sich das Personal in einem Schutzraum in Sicherheit gebracht haben. Die Situation führte zu einem Einsatz von Spezialkräften. Weitere Details zur aktuellen Lage wurden bislang nicht genannt.

    Der SEK-Einsatz in Bedburg-Hau sorgt aktuell für große Aufmerksamkeit. Die Polizei ist vor Ort, um die Lage zu sichern.

    Bereits im Mai 2025 soll es einen Vorfall gegeben haben

    Wie weiter berichtet wird, soll es bereits im Mai 2025 einen Vorfall in der LVR-Klinik Bedburg-Hau gegeben haben.  

    Weitere Entwicklungen zum SEK-Einsatz in Bedburg-Hau sind derzeit noch offen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du hier im News-Bereich.

    Alle Meldungen aus Deutschland findest Du in dieser Übersicht.

    Offizielle Informationen der Polizei NRW

    Informationen zum Landschaftsverband Rheinland (LVR)

     

  • Bahnhofsviertel in Frankfurt – Schwerer Raub !

    Bahnhofsviertel in Frankfurt – Schwerer Raub !

    Bahnhofsviertel in Frankfurt – Schwerer Raub !

    Frankfurt

    Am Mittwoch, den 22. November 2023 kam es im Bereich Am Hauptbahnhof zu einem schweren Raub. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt, die Täter festgenommen.

    Gegen 17.00 Uhr trafen der 19 Jahre alte Geschädigte und seine 18-jährige Freundin auf die beiden 27 und 28 Jahre alten Tatverdächtigen. Hier kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten, die in einer körperlichen Auseinandersetzung mündeten. Im Verlauf dieser setzte einer der Tatverdächtigen ein Pfefferspray gegen den 19-Jährigen ein.

    Als dieser daraufhin zu Boden ging, fügte der andere Tatverdächtige dem 19-Jährigen Schnittverletzungen im Bereich des Rückens mit einem Cuttermesser zu. Im Anschluss raubten die Tatverdächtigen dem Geschädigten die Jacke und flohen zunächst, konnten aber im Rahmen der Fahndung angetroffen und festgenommen werden. Sie führten sowohl das Raubgut, als auch das Pfefferspray noch bei sich. Auch das Cuttermesser konnte im Rahmen einer Absuche am Tatort aufgefunden und sichergestellt werden.

    Der 19-jährige Geschädigte wurde vor Ort ambulant behandelt; die Tatverdächtigen zwecks richterlicher Vorführung in das zentrale Polizeigewahrsam verbracht.

  • Geschädigte bei zwei Raubüberfällen mit Cuttermesser verletzt !

    Geschädigte bei zwei Raubüberfällen mit Cuttermesser verletzt !

    Geschädigte bei zwei Raubüberfällen mit Cuttermesser verletzt – Zeugensuche

    Köln

    Nach zwei Raubüberfällen am frühen Sonntagmorgen (12. November) innerhalb von wenigen Minuten auf der Hohe Straße in der Kölner Innenstadt fahndet die Polizei nach vier bewaffneten Unbekannten. Diese sollen gegen 5.35 zwischen Brückenstraße und Schildergasse zwei Männer (44, 47) mit einem Cuttermesser im Gesicht verletzt und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Den älteren Geschädigten sollen sie zudem geschlagen und getreten haben. In beiden Fällen erbeuteten die Verdächtigen Bargeld. Die Überfallenen hatten sich nach den Taten unabhängig voneinander bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof gemeldet und waren von Rettungskräften in ein Krankenhaus
    gebracht worden.

    Alle vier Verdächtige sollen schlank, zwischen 18 und 25 Jahre alt sein und die Geschädigten in akzentfreiem Deutsch angesprochen haben. Untereinander sollen die Unbekannten jedoch zumindest teilweise arabisch gesprochen haben. Der mit dem Cuttermesser bewaffnete Mann soll circa 1,75 Meter groß sein und ein Oberteil mit Kapuze getragen haben. Er soll dunkle Augen, einen kurzen Oberlippenbart und einen dunklen Teint haben. Ein zweiter Angreifer soll ebenfalls etwa 1,75 Meter groß sein und einen dunklen Teint gehabt haben. Zudem soll er mit einer beigen Jacke mit Kapuze und dunklen Sportschuhen bekleidet gewesen sein. Ein Dritter soll mit circa 2 Metern deutlich größer als seine Komplizen gewesen sein.

    Hinweise zum Tatgeschehen sowie der Identität oder dem Aufenthaltsort der Gesuchten nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.  

  • Gefährliche Körperverletzung und Bedrohung mit Cuttermesser

    Gefährliche Körperverletzung und Bedrohung mit Cuttermesser

    Gefährliche Körperverletzung und Bedrohung unter Verwendung von Pfefferspray und Cuttermesser

    Bad Hönningen – Am frühen Morgen des 10.12.2022, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Hauptstraße in Bad Hönningen, zwischen zwei bekannten Hausbewohnern, zunächst zu verbalen Streitigkeiten. Im Laufe der Geschehnisse versuchte sich einer der Hausbewohner gewaltsam Zutritt zur Wohnung der anderen Streitpartei zu verschaffen.
    Als dies misslang, kam es im Hausflur zum Einsatz von Pfefferspray und zu einer Bedrohung mittels Cuttermesser.
    Daraufhin verschanzte sich der Melder in seiner Wohnung und alarmierte die Polizei. Der Beschuldigte Hausbewohner konnte durch die Beamten widerstandslos vor dem Mehrfamilienhaus, am Boden fixiert werden. Das Cuttermesser konnte durch die Polizeibeamten in der Wohnung des Täters aufgefunden werden. Um die Folgen des Pfeffersprayeinsatzes im Hausflur zu neutralisieren, wurde dieser trotz geringer Außentemperaturen quergelüftet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft, wurde dem augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stehendem Beschuldigten, eine Blutprobe entnommen.