Schlagwort: Dachstuhlbrand

  • Brand der Friedenswarte in Bad Ems

    Brand der Friedenswarte in Bad Ems

    Feuerwehr verhindert Ausbreitung im Lost Place „Friedenswarte“

    Am 26.04.2026 gegen 16:17 Uhr kam es zu einem Dachstuhlbrand in Bad Ems. Betroffen war ein ehemaliges Schwesternwohnheim mit dem Namen „Friedenswarte“, das seit längerer Zeit leersteht und als sogenannter Lost Place bekannt ist.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Die Feuerwehr reagierte unmittelbar nach der Alarmierung und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Einsatzkräfte verhinderten eine Ausbreitung auf das gesamte Gebäude und begrenzten den Brand auf den Dachbereich. Durch das rasche Handeln blieb ein größerer Schaden am ohnehin baufälligen Objekt aus.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen finden Sie auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Jugendliche im Gebäude entdeckt

    Aufgrund der ersten Meldungen gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass sich noch Personen im Gebäude befinden könnten. Die Feuerwehr leitete sofort eine Durchsuchung ein und entdeckte zwei Jugendliche im Objekt. Beide wurden unverletzt aus dem Gebäude gebracht und anschließend der Polizei übergeben.

    Brandursache: Ermittlungen laufen

    Nach bisherigen Erkenntnissen entstand der Dachstuhlbrand in Bad Ems vermutlich durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer im Ober- beziehungsweise Dachgeschoss. Ob es sich um eine fahrlässige oder vorsätzliche Handlung handelt, prüft derzeit die zuständige Kriminalpolizei.

    Weitere offizielle Informationen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: Polizei Rheinland-Pfalz

    Keine Verletzten – Gebäude bereits stark beschädigt

    Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt. Das Gebäude befand sich bereits vor dem Brand in einem stark baufälligen Zustand. Daher lässt sich die genaue Schadenshöhe derzeit nicht beziffern.

    Der Dachstuhlbrand in Bad Ems zeigt erneut die Gefahren, die von verlassenen Gebäuden ausgehen. Insbesondere ungesicherte Lost Places ziehen häufig Personen an, die die Risiken unterschätzen.

    Weitere Meldungen zum Thema finden Sie auch unter Verkehr.

  • Carport-Brand in Hünxe-Drevenack

    Carport-Brand in Hünxe-Drevenack

    Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Wohnhaus und Halle

    Ein intensiver Carport Brand in Drevenack hat am Mittwochabend, dem 15. April 2026, für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Gegen 18:58 Uhr alarmierte die Kreisleitstelle die Einheit Drevenack zunächst mit dem Einsatzstichwort „verdächtiger Rauch“ zum Buschweg.

    Aufgrund weiterer Notrufe und einer deutlich sichtbaren Rauchentwicklung erhöhte die Leitstelle bereits um 19:00 Uhr das Einsatzstichwort auf „Dachstuhlbrand“. Daraufhin rückten zusätzlich die Einheiten aus Hünxe und Drevenack aus.

    Rauchsäule schon auf Anfahrt sichtbar

    Die Einsatzkräfte erkannten die massive Rauchsäule bereits während der Anfahrt. Die tatsächliche Einsatzstelle befand sich in der Straße Küsterstege. Beim Eintreffen stand ein Carport bereits in Vollbrand. Die enorme Hitzeentwicklung setzte sowohl die Fassade eines angrenzenden Wohnhauses als auch ein weiteres Fahrzeug erheblich unter Druck.

    Besonders kritisch entwickelte sich die Lage, da das Feuer drohte, auf eine dahinterliegende Halle überzugreifen. Der Carport Brand in Drevenack stellte damit eine akute Gefahr für mehrere Gebäude dar.

    Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Die Feuerwehr setzte umgehend drei Trupps unter Atemschutz ein. Ein Strahlrohr schützte das angrenzende Wohnhaus durch eine sogenannte Riegelstellung. Zwei weitere Strahlrohre bekämpften gezielt die Flammen im Carport sowie an der Dachhaut der Halle.

    Durch dieses koordinierte Vorgehen verhinderten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus, ein benachbartes Fahrzeug und die Halle. Der Carport Brand konnte so unter Kontrolle gebracht werden.

    Nachlöscharbeiten und Kontrolle

    Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung kontrollierten die Einsatzkräfte die Halle und setzten einen Hochleistungslüfter zur Entrauchung ein. Um ein erneutes Aufflammen des betroffenen Fahrzeugs zu verhindern, brachte die Feuerwehr Löschschaum aus.

    Zusätzlich legten die Einsatzkräfte verbliebene Glutnester mit Einreißhaken frei und löschten diese gezielt ab. Abschließend überprüfte die Feuerwehr die gesamte Brandstelle mit einer Wärmebildkamera.

    Einsatz nach zweieinhalb Stunden beendet

    Nach rund zweieinhalb Stunden beendeten die Einsatzkräfte den Carport Brand Drevenack. Während der Maßnahmen sperrte die Polizei den Schwarzensteiner Weg im betroffenen Bereich vollständig ab.

    Weitere Informationen und aktuelle Einsatzmeldungen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt unter anderem die Feuerwehr NRW sowie die Polizei NRW bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Großbrand im historischen „Palais Drei-Klang“ in Koblenz – Dachstuhl vollständig betroffen

    Großbrand im historischen „Palais Drei-Klang“ in Koblenz – Dachstuhl vollständig betroffen

    Großbrand im historischen „Palais Drei-Klang“ in Koblenz

    Am frühen Abend des 13.04.2026 gegen 19:10 Uhr kam es im Koblenzer Stadtteil Oberwerth zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz. Ein Brand im ehemaligen Klostergebäude in der Beethovenstraße sorgte für erhebliche Schäden am Dachstuhl. Das Gebäude, bekannt als „Palais Drei-Klang“, steht unter Denkmalschutz und wird derzeit umfassend saniert.

    Dachstuhl stand in Flammen

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits im Dachstuhl ausgebreitet. Die Berufsfeuerwehr Koblenz leitete umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen ein, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Das weitläufige Gebäude war zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt, da es sich aktuell im Umbau zu hochwertigen Eigentumswohnungen befindet.

    Neben der Feuerwehr waren auch Kräfte des Rettungsdienstes sowie der Polizei vor Ort im Einsatz. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.

    Brand gelöscht – hoher Sachschaden

    Die Feuerwehr konnte den Brand inzwischen vollständig unter Kontrolle bringen und löschen. Trotz des schnellen Eingreifens entstand erheblicher Sachschaden. Nach ersten Einschätzungen dürfte sich dieser mindestens im oberen sechsstelligen Bereich bewegen. Eine genaue Schadenshöhe steht derzeit noch aus.

    Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache

    Die Polizei sperrte den Brandort ab und versiegelte das Gelände. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen hierzu noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

    Weitere Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Die Behörden bitten derzeit von Nachfragen abzusehen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland-News.

    Offizielle Informationen der Feuerwehr erhalten Sie unter koblenz.de.

  • Asbach: Dachstuhlbrand und 2 Verkehrsunfälle am Montagmorgen

    Asbach: Dachstuhlbrand und 2 Verkehrsunfälle am Montagmorgen

    Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag und zwei Verkehrsunfälle in Asbach

    Ein Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag sowie zwei Verkehrsunfälle haben am Montagmorgen die Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Asbach gefordert.

    Innerhalb kurzer Zeit mussten die Einsatzkräfte mehrere parallele Lagen bewältigen. Insgesamt wurden vier Personen leicht verletzt.

    Blitzeinschlag verursacht Dachstuhlbrand

    Gegen 8:15 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand nach einem Blitzeinschlag in Kölsch-Büllesbach. Ein Blitz hatte ein Wohnhaus getroffen und eine Rauchentwicklung ausgelöst. Die Einheiten aus Krautscheid und Buchholz rückten umgehend aus.

    Zur Unterstützung kamen die Drehleiter aus Asbach sowie ein Tanklöschfahrzeug und ein Gerätewagen Atemschutz aus Neustadt hinzu. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine leichte Rauchentwicklung fest, jedoch kein offenes Feuer.

    Die Feuerwehr entfernte beschädigte Dachziegel und kontrollierte den Bereich mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich überprüften die Einsatzkräfte den Dachstuhl von innen. Nach rund 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

    Zwei Verkehrsunfälle auf der Autobahn

    Nur etwa 30 Minuten später, gegen 8:45 Uhr, folgte der nächste Einsatz. Die Leitstelle meldete einen unklaren Verkehrsunfall auf der Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt. Die Einheiten Neustadt und Etscheid wurden alarmiert.

    Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Fahrzeuge kollidiert waren. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen. Während die Einsatzkräfte noch auf der Anfahrt waren, ging eine weitere Meldung über einen zweiten Unfall ein – rund zwei Kilometer zuvor.

    Auch dort waren zwei Pkw beteiligt. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt.

    Feuerwehr sichert Unfallstellen ab

    Die Feuerwehr sicherte beide Unfallstellen ab und übernahm die Erstversorgung der Verletzten, bevor der Rettungsdienst die weitere Behandlung durchführte. Zudem nahmen die Einsatzkräfte ausgelaufene Betriebsstoffe auf und klemmten die Batterien der Unfallfahrzeuge ab.

    Nach etwa zwei Stunden waren alle Maßnahmen abgeschlossen und die Einsatzstellen konnten geräumt werden.

    Mehrere Einsätze innerhalb kurzer Zeit

    Die Serie von Einsätzen zeigt, wie schnell sich die Lage für Einsatzkräfte zuspitzen kann. Innerhalb kurzer Zeit mussten die Feuerwehren mehrere Einsatzstellen parallel koordinieren und abarbeiten.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr.

  • Dachstuhlbrand in Boppard – Feuerwehr im Einsatz

    Dachstuhlbrand in Boppard – Feuerwehr im Einsatz

    Nachtragsmeldung:

    Der Brand des Dachstuhles in Boppard, Andreas-Schüller-Straße, wurde inzwischen gelöscht.

    Die Feuerwehr hat ihren Einsatz beendet. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Es handelte sich um ein mehrstöckiges Wohnhaus mit 5 Mietswohnungen. Lediglich der Dachboden wurde bei dem Brand beschädigt.

    Die Brandursache ist weiterhin ungeklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Dachstuhlbrand in Boppard 

    Am 11. März 2026 um 11:30 Uhr wurde der Feuerwehr ein Dachstuhlbrand in Boppard gemeldet. Der Brand ereignete sich in der Andreas-Schüller-Straße.

    Die Freiwillige Feuerwehr Boppard befindet sich derzeit im Einsatz und führt die Löscharbeiten durch. Einsatzkräfte arbeiten daran, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

    Ursache derzeit unklar

    Zur Ursache des Dachstuhlbrandes in Boppard liegen aktuell noch keine Informationen vor.

    Die Einsatzkräfte bitten derzeit darum, von Anfragen abzusehen.

    Feuerwehr weiterhin im Einsatz

    Die Freiwillige Feuerwehr Boppard bleibt weiterhin vor Ort und setzt die Löscharbeiten fort.

    Weitere Nachrichten und Einsätze aus der Region findest Du auch in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland. Offizielle Informationen veröffentlicht auch die Feuerwehr Boppard.

  • Goch: Massives Feuer in Mehrfamilienhaus

    Goch: Massives Feuer in Mehrfamilienhaus

    Wohnhausbrand in Goch: Meterhohe Flammen schlagen aus Treppenhaus

    Goch. Ein Wohnhausbrand in Goch hat am gestrigen Abend für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Gegen 21.20 Uhr alarmierte die Leitstelle zunächst die Löschzüge Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Goch zu einem Gebäudebrand an der Straße Kleinfeldchen in der Gocher Innenstadt.

    Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Treppenhaus im rechten Teil eines Mehrfamilien-Doppelhauses bereits in Vollbrand. Flammen schlugen meterhoch aus dem Gebäude. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt schon auf den Dachstuhl sowie den angrenzenden Gebäudeteil übergegriffen. Zudem ging die Feuerwehr zunächst davon aus, dass sich noch mindestens eine Person im brennenden Haus befinden könnte.

    Intensive Brandentwicklung: Innenangriff schnell nicht mehr möglich

    Stadtbrandinspektor Stefan Bömler setzte umgehend mehrere Atemschutztrupps zur Personensuche und Brandbekämpfung ein. Allerdings ließ die enorme Hitze und die starke Rauchentwicklung ein Betreten des Gebäudes bereits in einer frühen Einsatzphase nicht mehr zu. Die Feuerwehr konzentrierte sich daher auf eine massive Brandbekämpfung von außen.

    Mehrere Strahlrohre kamen gleichzeitig zum Einsatz. Zusätzlich nahm die Feuerwehr auch über die Drehleiter Löschmaßnahmen vor. Durch den konsequenten Wassereinsatz verhinderten die Kräfte ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf angrenzende Bereiche. Nach rund 1,5 Stunden meldete die Einsatzleitung schließlich: Brand unter Kontrolle.

    Unterstützung aus Pfalzdorf und Hassum – 60 Kräfte im Einsatz

    Während des Einsatzes alarmierte die Feuerwehr zusätzlich die Löscheinheiten Pfalzdorf und Hassum zur Unterstützung nach. In der Spitze arbeiteten rund 60 Einsatzkräfte am Brandort. Parallel stellte der Rettungsdienst die medizinische Versorgung sicher, während die Polizei die Einsatzstelle absicherte.

    Vermisster Mann taucht wieder auf

    Erleichterung gab es, als sich herausstellte, dass sich keine Person mehr im Gebäude befand. Der zunächst vermisste Mann war in Sicherheit. Dennoch blieb der Einsatz nicht ohne Folgen: Eine 70-jährige Frau brachte der Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Auch sie befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits außerhalb des Hauses.

    Gebäude einsturzgefährdet – Sieben Menschen betroffen

    Der rechte Gebäudeteil gilt nach dem Wohnhausbrand in Goch als akut einsturzgefährdet. Auch der linke Teil des Doppelhauses ist derzeit nicht bewohnbar. Insgesamt sind sieben Personen von der Unbewohnbarkeit betroffen. Eine Person musste vorläufig durch das Ordnungsamt untergebracht werden.

    Schneefall erschwert Einsatz – Anwohner helfen mit Garagen

    Besonders bemerkenswert: Während der Löscharbeiten setzte zeitweise Schneefall ein. Die Feuerwehr bedankte sich ausdrücklich bei Anliegern, die ihre Garagen zur Verfügung stellten. Dort konnten sich Einsatzkräfte kurz aufwärmen, trocknen und nach Atemschutzeinsätzen ihre verschmutzte Einsatzkleidung wechseln.

    Brandursache unklar – Polizei beschlagnahmt Brandort

    Insgesamt dauerten die Löscharbeiten rund 3,5 Stunden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind.

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionstipps zum Brandschutz gibt es unter anderem beim Innenministerium NRW sowie bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Dachstuhlbrand in Remscheid: Feuerwehr rettet Bewohner

    Dachstuhlbrand in Remscheid: Feuerwehr rettet Bewohner

    Dachstuhlbrand in Remscheid: Feuerwehr im Großeinsatz in der Steinberger Straße

    Ein Dachstuhlbrand in Remscheid hat am Abend einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Um 19:40 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr, nachdem sie den Alarmton mehrerer Heimrauchmelder aus einer Dachgeschosswohnung in der Steinberger Straße wahrgenommen hatten. Die Bewohner reagierten umsichtig, wählten den Notruf und verließen gemeinsam mit den übrigen Hausbewohnern das Mehrfamilienhaus.

    Rauchentwicklung aus Dachgeschoss bestätigt Brand

    Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich der Verdacht: Die Feuerwehr nahm deutlichen Rauchgeruch wahr. Trupps unter Atemschutz verschafften sich Zugang zur betroffenen Dachgeschosswohnung und stellten dort einen ausgedehnten Brand fest. Parallel leitete die Feuerwehr eine Brandbekämpfung über die Drehleiter im Dachbereich ein.

    Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine größere Fläche des Daches zerstört. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen der Einsatzkräfte gelang es jedoch, den Brand zügig unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Bewohner mit Verdacht auf Rauchgasinhalation im Krankenhaus

    Der Bewohner der betroffenen Wohnung erlitt vermutlich eine Rauchgasinhalation. Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus. Weitere Verletzte meldeten die Einsatzkräfte nicht.

    Während der laufenden Löscharbeiten betreute die Feuerwehr die übrigen Bewohner des Hauses in einem bereitgestellten Linienbus der Stadtwerke. So blieben alle Betroffenen geschützt und mussten sich nicht im Gefahrenbereich aufhalten.

    Wohnungen überprüft – Dachgeschoss unbewohnbar

    Nach Abschluss der Brandbekämpfung kontrollierten die Einsatzkräfte sämtliche Wohnungen auf Rauchgase und Wasserschäden. Bis auf die Wohnungen im Dachgeschoss bleiben alle Einheiten weiterhin bewohnbar. Den stark beschädigten Dachbereich deckte die Feuerwehr mit einer speziellen Schutzfolie ab, um das Gebäude vor Witterungseinflüssen zu sichern.

    Freiwillige Feuerwehr unterstützt Berufsfeuerwehr

    Die Berufsfeuerwehr erhielt Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr Nord und Hasten. Zusätzlich stellte die Freiwillige Feuerwehr Lennep den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher, indem sie die Hauptwache besetzte.

    Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte an dem Einsatz beteiligt. Zum Abschluss unterstützte ein Streufahrzeug der TBR die Feuerwehr, um eine gefährliche Eisbildung auf der Fahrbahn durch Löschwasser und niedrige Temperaturen zu verhindern.

    Weitere Einsätze und aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland. Offizielle Informationen stellt außerdem die Feuerwehr Remscheid bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Dachstuhlbrand in Rösrath-Forsbach: 34 Feuerwehrkräfte verhindern Brandausbreitung

    Dachstuhlbrand in Rösrath-Forsbach: 34 Feuerwehrkräfte verhindern Brandausbreitung

    Dachstuhlbrand in Rösrath-Forsbach

    Am Sonntagabend, dem 18.01.2026, alarmierte die Leitstelle alle Einheiten der Feuerwehr Rösrath zu einem gemeldeten Gebäudebrand im Stadtteil Forsbach. In der Straße Wiedenhof stand das Dachgeschoss eines Wohnhauses in Brand. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage, sodass die Feuerwehr umgehend mit der Brandbekämpfung begann.

    Bewohner rettet sich selbst ins Freie

    Eine im Gebäude befindliche Person brachte sich noch vor Beginn der Löschmaßnahmen selbstständig ins Freie. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung und transportierte die verletzte Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Weitere Bewohner befanden sich nach aktuellem Kenntnisstand nicht mehr im Gebäude.

    Schwelbrand im Dachgeschoss gezielt bekämpft

    Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung in das Innere des Wohnhauses vor. Im Dachgeschoss lokalisierten die Einsatzkräfte einen ausgedehnten Schwelbrand. Um diesen effektiv zu bekämpfen, setzten sie ein D-Strahlrohr mit Netzmittel ein. Diese Maßnahme ermöglichte ein gezieltes Ablöschen auch tief sitzender Glutnester.

    Zusätzlich öffnete die Feuerwehr Teile der Innenwände gewaltsam. So legten die Trupps versteckte Brandstellen frei und verhinderten eine erneute Brandausbreitung. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen konnte die Feuerwehr größere Schäden am Gebäude verhindern.

    Feuer unter Kontrolle – lange Nachlöscharbeiten

    Um 19:25 Uhr meldete die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle“. Gegen 20:15 Uhr folgte schließlich die Rückmeldung „Feuer aus“. Die Einheit Forsbach stellte im Anschluss bis 21:30 Uhr eine Brandwache. Während dieser Zeit kontrollierten die Einsatzkräfte das Gebäude fortlaufend mit besonderem Augenmerk auf mögliche verbliebene Glutnester.

    34 Einsatzkräfte vor Ort

    Insgesamt befanden sich 34 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rösrath unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Bastian Eltner im Einsatz. Neben der Brandbekämpfung sorgten sie für die Absicherung der Einsatzstelle und unterstützten den Rettungsdienst.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr. Offizielle Hinweise zur Feuerwehrarbeit stellt auch die Feuerwehr Nordrhein-Westfalen bereit.

  • Großbrand in Brunsbüttel – Dachstuhl der historischen Pauluskirche zerstört

    Großbrand in Brunsbüttel – Dachstuhl der historischen Pauluskirche zerstört

    Großbrand zerstört Dachstuhl der Pauluskirche in Brunsbüttel

    In der Nacht zum 1. November 2025 stand der Dachstuhl der denkmalgeschützten Pauluskirche in Brunsbüttel vollständig in Flammen.

    Dank des schnellen und professionellen Einsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude verhindert werden.

    Alarm in der Nacht – historische Kirche in Flammen

    Gegen Mitternacht erreichte die Feuerwehr Brunsbüttel der Alarm eines Dachstuhlbrandes in der Pauluskirche.

    Schon beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die dramatische Lage:

    Der Dachstuhl des historischen Bauwerks brannte lichterloh. Umgehend forderte die Leitstelle eine zweite Drehleiter zur
    Unterstützung an.

    Die Feuerwehr kämpfte unter schwierigen Bedingungen.

    Herabfallende Dachziegel und abstürzende Teile der Fledermausgauben zwangen die Einsatzkräfte, in sicherer Entfernung zu arbeiten.
    Die enorme Hitze und die begrenzte Erreichbarkeit des Dachfirstes erschwerten die Löscharbeiten zusätzlich.

    Fokus auf den Schutz angrenzender Gebäude

    Der Einsatz konzentrierte sich bald auf den Schutz der angrenzenden Gebäude – insbesondere des Glockenturms, des Gemeindehauses und
    des Pastorats.

    Mit vereinten Kräften gelang es den rund 80 Feuerwehrleuten aus Brunsbüttel und Eddelak, ein Übergreifen der
    Flammen zu verhindern.

    Über beide Drehleitern konnte eine effektive Löschwirkung erzielt werden, sodass das Feuer im Dachraum schließlich unter Kontrolle kam.

    Ein kulturelles Wahrzeichen schwer beschädigt

    Die Pauluskirche, 1915 erbaut und heute denkmalgeschützt, gilt als Herzstück des historischen Beamtenviertels in Brunsbüttel.

    Viele Einwohner verbinden mit ihr persönliche Erinnerungen – von der Taufe über die Konfirmation bis zur Hochzeit. Der Verlust des
    Dachstuhls trifft die Schleusenstadt tief.

    Über das Ausmaß der Schäden und die Brandursache liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor.

     Weitere aktuelle Nachrichten aus Deutschland finden Sie unter blaulichtmyk.de/deutschland oder im Bereich Verkehr.

  • Großbrand in Kaltenkirchen

    Großbrand in Kaltenkirchen

    Feuerwehr Kaltenkirchen verhindert Ausbreitung 

    Am frühen Donnerstagmorgen, dem 23. Oktober 2025, alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn die
    Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen um 03:59 Uhr zu einem gemeldeten Feuer im Brookweg. Anwohner meldeten den Brand einer Leichtbaugarage, die in unmittelbarer Nähe zu einem Wohnhaus stand. Noch während der Alarmierung gingen weitere Hinweise ein, dass sich die Flammen rasch ausbreiten und möglicherweise eine Person im Gebäude befinden könnte.

    Vollbrand von Pkw und Garage – Dachstuhl betroffen

    Die Feuerwehr Kaltenkirchen rückte mit dem Einsatzstichwort FEU Y (Feuer, Menschenleben in Gefahr) sowie dem Rettungsdienst aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Ein Pkw und eine Leichtbaugarage standen in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf den Dachstuhl einer Doppelhaushälfte übergegriffen.

    Der Einsatzleiter reagierte sofort und erhöhte das Stichwort auf FEU G R10 (Feuer, größer als Standard, Großeinsatz Rettungsdienst), da insgesamt acht Personen betroffen waren. Zur Unterstützung rückte die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit einem Hubrettungsfahrzeug an.

    Riegelstellung verhindert Übergreifen auf Nachbarhaus

    Durch den koordinierten Einsatz beider Hubrettungsfahrzeuge gelang es den Feuerwehrleuten, eine effektive Riegelstellung aufzubauen. So verhinderten sie ein Übergreifen der Flammen auf die zweite Haushälfte. Mehrere Trupps gingen unter umlufunabhängigem Atemschutz im Innenangriff vor. Gleichzeitig setzten Einsatzkräfte von außen zwei Strahlrohre ein, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Nach intensiver Löscharbeit war das Feuer schließlich vollständig gelöscht.

    Acht Betroffene – keine Verletzten

    Der Rettungsdienst sichtete insgesamt acht betroffene Personen. Glücklicherweise musste niemand in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch das schnelle und strukturierte Vorgehen der rund 60 eingesetzten Kräfte blieb der Schaden auf den betroffenen Teil des Dachstuhls begrenzt. Die beschädigte Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar, während die zweite Haushälfte weiterhin genutzt werden kann.

    Nach rund zwei Stunden beendeten die Feuerwehren Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg den Einsatz. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

    Fazit

    Der Einsatz im Brookweg zeigt erneut die hohe Einsatzbereitschaft und Professionalität der Feuerwehr Kaltenkirchen. Durch das schnelle Eingreifen verhinderten die Kräfte Schlimmeres und sorgten dafür, dass keine Menschen zu Schaden kamen.

  • Brand in Mülheim-Kärlich

    Brand in Mülheim-Kärlich

    Brand in Mülheim-Kärlich

    Am 01.10.2025 gegen 14:45 Uhr kam es in der Kurfürstenstraße in Mülheim-Kärlich zu einem schweren Brand in einem Mehrfamilienhaus.

    Nach bisherigen Ermittlungen brach das Feuer auf einem Balkon im ersten Obergeschoss aus.

    Die Flammen griffen rasch auf den Dachstuhl über, der schließlich komplett zerstört wurde.

    Schneller Einsatz der Feuerwehren verhindert Schlimmeres

    Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Weißenthurm rückten mit starken Kräften an und brachten den
    Brand nach intensiver Löscharbeit unter Kontrolle.

    Durch ihr schnelles Eingreifen konnte ein noch größerer Schaden verhindert werden. Glücklicherweise befanden sich zwar mehrere Personen im Gebäude, jedoch erlitt niemand Verletzungen.

    Schaden in sechsstelliger Höhe

    Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf rund 300.000 Euro geschätzt.

    Neben der massiven Zerstörung des Dachstuhls entstanden erhebliche Wasserschäden in den darunterliegenden Wohnungen. Das betroffene Gebäude ist bis auf Weiteres unbewohnbar.

    Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und werden nun vorübergehend anderweitig untergebracht.

    Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

    Die Kriminalpolizei Koblenz hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Bisher ist noch unklar,
    wodurch das Feuer ausgelöst wurde. Die Beamten prüfen derzeit verschiedene Szenarien, um die genaue Ursache zu klären. 

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten und Updates aus der Region finden Sie jederzeit unter BlaulichtMYK News sowie in der Rubrik Deutschland.

  • Dachstuhlbrand in leerstehendem Wohnhaus in Bochum-Leithe

    Dachstuhlbrand in leerstehendem Wohnhaus in Bochum-Leithe

    In der Nacht zum Dienstag kam es im Stadtteil Leithe zu einem schweren Dachstuhlbrand in Bochum-Leithe. Gegen 01:05 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine massive Rauchentwicklung aus einem zweigeschossigen Wohnhaus an der Weststraße. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache Wattenscheid stand der Dachstuhl in Vollbrand.

    Schneller Einsatz verhindert Schlimmeres

    Da es sich um ein leerstehendes und unbewohntes Gebäude handelte, konnten sich die Feuerwehrkräfte vollständig auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Um eine Ausbreitung auf benachbarte Häuser zu verhindern, setzten die Einsatzkräfte zunächst zwei Strahlrohre im Außenangriff ein. Im weiteren Verlauf kamen zwei Drehleitern zum Einsatz, über die ebenfalls Wasser abgegeben wurde.

    Nach rund 45 Minuten brachten die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle. Für die Nachlöscharbeiten mussten Teile der Dachkonstruktion geöffnet und Dachziegel entfernt werden. Ein Betreten des Dachbodens war aufgrund der massiven Schäden nicht möglich.

    Großeinsatz mit 60 Kräften

    Insgesamt waren rund 60 Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes vor Ort. Die Nachlöscharbeiten dauern voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden an. Personen kamen bei dem Dachstuhlbrand in Bochum-Leithe glücklicherweise nicht zu Schaden.

    Brandursache noch unklar

    Die Ursache des Feuers steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei NRW hat die Ermittlungen aufgenommen. Das betroffene Gebäude bleibt aufgrund der massiven Schäden bis auf Weiteres unbewohnbar.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen

  • Bad Ems: Zündelnde Kinder lösen Feuerwehr- und Polizeieinsatz aus

    Bad Ems: Zündelnde Kinder lösen Feuerwehr- und Polizeieinsatz aus

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Bad Ems – Am Samstag, den 30.08.2025, gegen 10:35 Uhr, meldete ein aufmerksamer Anwohner eine Rauchentwicklung an einem vierstöckigen Mehrfamilienhaus in der Viktoriaallee. Er setzte sofort den Notruf ab, woraufhin Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte zum Einsatzort ausrückten.

    Feuerwehreinsatz am Mehrfamilienhaus

    Die Feuerwehr Bad Ems, drei Rettungswagen und mehrere Polizeistreifen trafen schnell vor Ort ein. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend Evakuierungsmaßnahmen für die Bewohner des Hauses ein.

    Zündelnde Kinder als Auslöser

    Im Rahmen der Ermittlungen stellte die Polizei fest, dass zwei Kinder unerlaubt in das Treppenhaus gelangten. Sie kletterten auf das Flachdach und zündelten vermutlich mit Papier in einem kleinen, verlassenen Anbau. Dort lagerte Dämmmaterial, das Feuer fing und die Rauchentwicklung verursachte.

    Bewohner löschen das Feuer

    Eine Bewohnerin bemerkte den Rauchgeruch, griff geistesgegenwärtig zu einem Feuerlöscher und bekämpfte die Flammen. Weitere Anwohner halfen mit Wassereimern. Noch bevor die Feuerwehr eingreifen musste, war der Brand unter Kontrolle. Verletzte gab es keine.

    Polizei bittet um Hinweise

    Ob durch das Feuer Sachschaden am Gebäude entstand, ist derzeit noch unklar. Die beiden Kinder wurden von mehreren Bewohnern gesehen und werden wie folgt beschrieben:

    • Alter: ca. 9 bis 12 Jahre
    • Größe: 145 bis 160 cm
    • Merkmale: Einer der Jungen hat dunkelblonde, gelockte und längere Haare.

    Die Polizeiinspektion Bad Ems bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der Kinder geben können, sich unter 02603-9700 oder per E-Mail an pibadems.wache@polizei.rlp.de zu melden.

  • Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

    Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

    Dachstuhlbrand mit Menschenrettung in der Schöntaler Straße – 2 Personen mit Drehleiter gerettet

    Schwelm

    Die Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am gestrigen Donnerstag um 13:01 Uhr zu einem
    schweren Brandereignis in der Schöntaler Straße alarmiert.

    In einem Mehrfamilienhaus war es zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand gekommen.
    Zwei weibliche Personen (44 und 11) mussten aus dem brennenden Gebäude mit der Drehleiter gerettet werden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz und wurde zuvor mit dem Stichwort “mehrfache Menschenrettung” alarmiert .

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Dachgeschosswohnung im hinteren
    Teil des Gebäudes bereits in Vollbrand.

    Zwei Personen machten sich am vorderen Fenster bemerkbar und konnten durch den Einsatz einer Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden. Die Rettung war durch angrenzende Bäume herausfordernd. Im weiteren Verlauf musste für den effektiven Drehleitereinsatz ein Baum mit einer Motorsäge gekürzt werden.

    Die beiden geretteten Personen wurden notärztlich versorgt und mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Zeitgleich ging ein Trupp im Innenangriff zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Das Gebäude wurde nochmals abgesucht. Einsatzleiter Ralf Tonetti strukturierte die Einsatzstelle in drei Einsatzabschnitte,
    um die umfangreichen Maßnahmen zu koordinieren.

    Eine zweite Drehleiter wurde im hinteren Bereich des Hauses in
    Stellung gebracht.

    Hier wurde im weiteren Verlauf ein Wenderohr eingesetzt. Dort kam ebenfalls ein C-Rohr zum Einsatz,
    um eine Brandausbreitung auf ein angrenzendes Gebäude zu verhindern.

    Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr Wetter (Ruhr) konnte eine Ausbreitung des Brandes sowohl auf das Nachbarhaus als auch auf weitere Gebäudeteile erfolgreich unterbunden werden. Der Brand konnte relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden.

    In der Folge wurden über die Drehleiter Glutnester im Dachbereich lokalisiert und abgelöscht, wozu die Dachhaut teilweise geöffnet werden musste. Dies gestaltete sich aufwändig.

    Das Wohngebäude wurde durch den Energieversorger stromlos geschaltet.

    Aufgrund der starken Brand- und Rauchschäden ist es derzeit nicht mehr bewohnbar. Ein Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW) wurde hinzugezogen und prüft die Statik und weitere Maßnahmen zur Sicherung des Gebäudes. Ein unter dem Gebäude abgestelltes Fahrzeug wurde durch herabstürzende Dachziegel massiv beschädigt.

    Der Grundschutz im restlichen Stadtgebiet wurde durch die Feuerwehr Witten sichergestellt.

    Vor Ort waren neben der Feuerwehr Wetter auch Einsatzkräfte aus Witten, Herdecke und der Kreisfeuerwehrzentrale Gevelsberg.

    Der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Rosenkranz war ebenfalls an der Einsatzstelle. Auch der Einsatzleitwagen 2 der IuK-Einheit Witten kam zum Einsatz. Zur Betreuung der betroffenen Anwohner und Angehörigen wurden zwei Notfallseelsorger hinzugezogen.

    Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) sowie Kräfte
    des Rettungsdienstes, des THW, der Polizei und des Ordnungsamts im Einsatz.

    Für die Feuerwehr Wetter wurde Stadtalarm ausgelöst.

  • Dachstuhlbrand mit Todesfolge in Leverkusen

    Dachstuhlbrand mit Todesfolge in Leverkusen

    Dachstuhlbrand mit Todesfolge

    Leverkusen

    Am 26.03.2025 um 23:51 Uhr wurde die Feuerwehr Leverkusen durch mehrere Anrufer über den Notruf über ein Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus im Bereich der Düsseldorfer Str. im Innenstadt Bereich von Opladen informiert.

    Durch die Leitstelle wurden unverzüglich beide Wachen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst sowie mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.

    Aufgrund der ersten Rückmeldungen von der Einsatzstelle, die auf eine größere Anzahl von
    verletzten Personen schließen ließ, wurden noch zusätzliche Einheiten des Rettungsdienstes aus
    dem Kreis Mettmann alarmiert.

    Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das 3. Obergeschoss sowie das Dachgeschoss bereits in Vollbrand.

    Der Treppenraum war ebenfalls verraucht. Mehrere Personen waren durch den Brand in ihren Wohnungen eingeschlossen, eine Person rettete sich bereits auf eine Fensterbrüstung im 3. Obergeschoss und war
    von starker Rauchentwicklung umgeben.

    Durch die Feuerwehr wurden sofort umfangreiche Maßnahmen zur Menschenrettung über Drehleitern sowie mehrere Trupps im Innenangriff eingeleitet. Insgesamt konnten 5 Personen aus ihren Wohnungen gerettet werden. Eine Person konnte sich leicht verletzt noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte aus dem Haus retten.

    Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen sind aufgrund der Schwere der Verletzungen
    zwei Personen noch an der Einsatzstelle verstorben. Drei mittelschwer verletzte Personen wurden
    mit Verbrennungen und dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation zunächst an der Einsatzstelle versorgt und zügig in das, in direkter Umgebung befindliche, Krankenhaus transportiert.

    Ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Nachbargebäude konnte verhindert werden.

    Der Dachstuhl des Brandobjektes ist akut einsturzgefährdet. Weitere unverletzte Bewohner des Wohnhauses werden in einer naheliegenden Betreuungsstelle vom DRK betreut. Über zwei Drehleitern laufen derzeit umfangreiche Nachlöscharbeiten. Die Baustatik des gesamten Gebäudes wird überprüft. Die Düsseldorfer Straße, im Kreuzungsbereich An St. Remigius, ist aufgrund der Einsatz voll
    gesperrt.

  • Brand in leerstehender Villa

    Brand in leerstehender Villa

    Brand in leerstehender Villa auf der Lenneper Straße

    Remscheid

    Um kurz vor 06.00 Uhr wurde die Feuerwehr Remscheid zu einem Dachstuhlbrand in die Lenneper Straße alarmiert. Beim Brandobjekt handelte es sich um eine ältere leerstehende Villa, welche bereits im Vollbrand stand.

    Als Löschmaßnahmen wurden insgesamt ein Wenderohr über Drehleiter sowie zwei Strahlrohre im Außenangriff eingesetzt. Der Brand konnte schnell eingedämmt werden und wurde nach ca. 50 Minuten abgelöscht.

    Vor Ort befanden sich 9 Fahrzeuge der Feuerwehr, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen.

    Der Einsatz wurde neben den ca. 20 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr, auch durch 16 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nord bewältigt. Parallel besetzte die Löscheinheit Lennep die Hauptwache, um den Grundschutz sicherzustellen.

    Für die Nachlöscharbeiten am und im Gebäude mussten mehrere kleinere Bäume, Sträucher und Äste entfernt werden, um mit der Drehleiter ans Objekt zu gelangen. Während der Arbeiten war die Lenneper Straße gesperrt.

  • Großbrand in Essener Innenstadt – Flammen schießen 18 Meter in den Himmel

    Großbrand in Essener Innenstadt – Flammen schießen 18 Meter in den Himmel

    Großbrand in Essener Innenstadt – Flammen schießen 18 Meter in den Himmel

    Essen-Stadtmitte, Lindenallee, 24.02.2025, 01:05 Uhr

    In der Nacht zu Montag wurde die Leitstelle der Feuerwehr Essen um kurz nach 1 Uhr über einen Dachstuhlbrand in der Lindenallee im Stadtzentrum informiert. Mehrere Anrufer meldeten sichtbare Flammen auf dem Dach eines Büro- und Geschäftsgebäudes.

    Die Leitstelle alarmierte umgehend zwei Löschzüge zur gemeldeten Adresse. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte Flammen und eine starke Rauchentwicklung erkennen.

    Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein dramatisches Bild:

    Lodernde Flammen fraßen sich vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss durch die Fassade und schossen wie eine brennende Wand über 18 Meter am Gebäude empor.

    Die Wärmeentwicklung war so intensiv, dass Fensterscheiben zerbarsten und sich tiefschwarzer Rauch ausbreitete. Es konnte initial nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen in den drei angrenzenden Gebäuden in Gefahr befanden, sodass unverzüglich die drei Treppenräume der Gebäude abgesucht wurden – glücklicherweise konnten keine Personen angetroffen werden.

    Das Feuer hatte sich inzwischen auf das Dach ausgebreitet. Die Feuerwehr setzte zwei Drehleitern auf
    der Vorderseite des Gebäudes ein und bekämpfte die Flammen mit den Wenderohren der Leitern.
    Im Hinterhof des Gebäudes erschwerte die dichte Bebauung den Zugang für weitere Drehleitern.
    Die Feuerwehr führte einen massiven Löschangriff mit mehreren handgeführten Rohren durch.
    Die Flammen hatten sich unter die Fassadenelemente ausgebreitet. Die Einsatzkräfte mussten mit Spezialwerkzeug mühsam Fassadenelemente entfernen, um dahinterliegende Glutnester zu erreichen
    und abzulöschen.

    Auf dem Dach kamen ebenfalls handgeführte Strahlrohre zum Einsatz. Höhenretter der Feuerwehr Essen sicherten die Einsatzkräfte während der Arbeiten auf dem Dach des Gebäudes, während mit Rettungssägen die Dachhaut geöffnet wurde, um verborgene Glutnester freizulegen und abzulöschen.

    Durch das Feuer hatte sich der Brandrauch weiträumig in die angrenzenden Geschäftsbereiche ausgebreitet. Die Feuerwehr setzte Hochleistungslüfter ein, um die betroffenen Räumlichkeiten zu entrauchen.

    Da sich die Nachlöscharbeiten als äußerst aufwendig gestalteten – insbesondere das manuelle Öffnen
    der Dachhaut und Fassade – wurde die Alarmstufe erhöht und zusätzliche Kräfte zur Einsatzstelle nachalarmiert. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen im Einsatz.

    Parallel zu diesem Großbrand kam es in unmittelbarer Nähe zu mehreren Kleinbränden. Ob ein Zusammenhang zwischen den Bränden besteht und welche Ursache dem Großbrand zugrunde liegt, ermittelt die Polizei. Der Einsatz dauerte insgesamt sechs Stunden. Währenddessen wurden die verwaisten Feuer- und Rettungswachen durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr besetzt, um den Grundschutz für das Stadtgebiet sicherzustellen.

  • Dachstuhlbrand – Vollsperrung der B48

    Dachstuhlbrand – Vollsperrung der B48

    Dachstuhlbrand – Vollsperrung der B48

    Waldrohrbach

    Am 02.12.2024, kam es gegen 20:10 Uhr, in der Rehbergerstraße zu einem Dachstuhlbrand.
    Während des Brandes hielt sich niemand in der Wohnung auf.

    Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch am Abend von der Kriminalpolizei übernommen.
    Die hohe Anzahl der Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Annweiler und des Sanitätsdienstes machte die Sperrung der B 48 zwischen den Einmündungen L 494 und L 508 erforderlich.
    Die Verkehrsteilnehmer wurden über den Verkehrswarnfunk
    informiert.

  • Dachstuhlbrand in Erwitte

    Dachstuhlbrand in Erwitte

    Dachstuhlbrand

    Erwitte

    In der vergangenen Nacht wurden Feuerwehr und Polizei gegen 01:25 Uhr zu einem Brandgeschehen in die Ringstraße gerufen. Ein Dachstuhl eines leerstehenden Hauses war aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Die Flammen griffen bereits auf das Nachbarhaus über. Die Feuerwehr konnte den Brand durch umfangreiche Löscharbeiten bekämpfen. Durch herabfallende Dachstuhlteile wurden zwei geparkte Pkw beschädigt. Die beiden betroffenen Häuser sind nach ersten Einschätzungen nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner des Hauses, auf welches das Feuer übergriff, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, so dass glücklicherweise niemand verletzt wurde. Ob ein technischer Defekt für die Entstehung des Brandes ursächlich gewesen sein könnte, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.