Schlagwort: DB Sicherheit

  • Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim: Zwei Männer stoppen bewaffneten Betrunkenen

    Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim: Zwei Männer stoppen bewaffneten Betrunkenen

    Zwei Männer greifen mutig ein

    Am Dienstagnachmittag (5. Mai) kam es am Bahnhof Rosenheim zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein offenbar stark alkoholisierter Mann soll eine 20-jährige Frau mit einem Küchenmesser bedroht haben. Zwei couragierte Männer reagierten sofort und verhinderten möglicherweise Schlimmeres.

    20-Jährige offenbar unvermittelt mit Messer bedroht

    Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der 55-jährige Deutsche die junge Frau zunächst in einem Geschäft innerhalb der Bahnhofshalle an. Laut Zeugenaussagen machte er ihr Komplimente. Als die Kundin den Verkaufsbereich verlassen wollte, stellte sich der Mann ihr plötzlich in den Weg und hielt ihr unvermittelt ein Küchenmesser entgegen.

    Die 20-Jährige schrie daraufhin laut auf. Ein weiterer Kunde bemerkte die bedrohliche Situation sofort und griff unmittelbar ein.

    Zwei Männer stoppen den Bewaffneten

    Ein 46-jähriger Ungar stellte sich nach eigenen Angaben direkt vor den bewaffneten Mann. Gleichzeitig reagierte auch ein Mitarbeiter des Geschäfts geistesgegenwärtig. Dem 27-jährigen Syrer gelang es nach ersten Erkenntnissen, dem Tatverdächtigen das Messer abzunehmen.

    Kurz darauf trafen Kräfte der DB Sicherheit sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei am Bahnhof Rosenheim ein. Die Einsatzkräfte nahmen den 55-Jährigen vorläufig fest.

    Alkoholtest ergibt rund 2,1 Promille

    Die Bundespolizei brachte den Mann anschließend zur Dienststelle. Ein dort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,1 Promille.

    Auch mehrere Stunden nach seiner Festnahme äußerte sich der Beschuldigte laut Bundespolizei nicht zu den Vorwürfen. Nachdem keine akute Gefahr mehr von ihm ausgegangen sein soll, wurde der Polizeigewahrsam beendet.

    Bundespolizei Rosenheim ermittelt weiter

    Die Ermittlungen wegen der Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim dauern derzeit an. Die junge Frau blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen erheblichen Schock.

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    Informationen der Bundespolizei findest Du zusätzlich auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei.

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  • Aggressiver Mann greift DB Mitarbeiter und Polizisten im Hbf. Mainz an

    Aggressiver Mann greift DB Mitarbeiter und Polizisten im Hbf. Mainz an

    Eskalation am Bahnhof!

    Ein aggressiver Mann am Mainzer Hauptbahnhof hat am Montag, den 23. März 2026, für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Gegen 14:15 Uhr informierten Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn die Bundespolizei über die Situation auf Bahnsteig 4.

    Bedrohungen und Widerstand gegen Polizeibeamte

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich der 45-jährige Deutsche weiterhin äußerst aggressiv. Er bedrohte die eingesetzten Polizeibeamten unmittelbar, sodass diese gezwungen waren, ihm Handfesseln anzulegen. Trotz dieser Maßnahme setzte der Mann sein Verhalten fort und beleidigte die Beamten fortlaufend.

    Im weiteren Verlauf trat der Mann gezielt nach den Polizisten sowie den Mitarbeitern der Deutschen Bahn. Dabei traf er einen DB-Mitarbeiter mehrfach am Bein. Glücklicherweise wurde nach aktuellem Stand niemand verletzt.

    Fixierung und Transport zur Dienststelle

    Aufgrund der anhaltenden Aggressivität fixierten die Einsatzkräfte zusätzlich die Beine des Mannes. Unter erheblicher Gegenwehr brachten sie ihn anschließend zur Dienststelle der Bundespolizei.

    Auch dort beruhigte sich die Lage nicht. Der 45-Jährige setzte sein destruktives Verhalten fort und spuckte zusätzlich in Richtung der Beamten. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief ohne Ergebnis.

    Einweisung in Fachklinik und Ermittlungsverfahren

    Aufgrund seines auffälligen und unkontrollierten Verhaltens entschieden die Beamten, den Mann in einer Fachklinik vorzustellen. Die weiteren Maßnahmen erfolgen nun unter medizinischer Begleitung.

    Gegen den 45-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren ein. Ihm werden tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Körperverletzung vorgeworfen.

    Weitere Polizeimeldungen

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    Offizielle Informationen und Hinweise der Behörden findest Du zudem bei der Bundespolizei sowie bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

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  • Mann spuckt DB-Sicherheitsmitarbeitern ins Gesicht – Bundespolizei nimmt 55-Jährigen fest

    Mann spuckt DB-Sicherheitsmitarbeitern ins Gesicht – Bundespolizei nimmt 55-Jährigen fest

    Münchner Hauptbahnhof: 55-Jähriger spuckt DB-Sicherheitsmitarbeitern ins Gesicht

    München. Am Donnerstagmorgen (12. Februar) kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Mann zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit angegriffen hatte. Der Vorfall ereignete sich gegen 07:55 Uhr im Bereich des Ausgangs Bayerstraße. Die Bundespolizei rückte an, nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn zur Dienststelle.

    Hausrechtsmaßnahme löst aggressiven Zwischenfall aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen setzte die DB Sicherheit zuvor eine Hausrechtsmaßnahme gegen einen 55-jährigen, wohnsitzlosen deutschen Staatsangehörigen durch. Der Mann hielt sich auf einer Treppe am Ausgang Bayerstraße auf und stellte sich dort gerade eine mit Cannabis gefüllte Zigarette her.

    Da der Konsum von Cannabis in Bahnhöfen verboten ist, forderten ihn die Sicherheitsmitarbeiter auf, den Bereich zu verlassen. Der Mann ignorierte diese Aufforderung jedoch. Daraufhin führten ihn die Mitarbeiter der DB Sicherheit aus dem Bereich heraus.

    Mann spuckt zwei DB-Mitarbeitern ins Gesicht

    Während der Maßnahme zeigte der 55-Jährige laut Polizeiangaben ein lautstarkes und aggressives Verhalten. Schließlich spuckte er den beiden Mitarbeitern der DB Sicherheit aus kurzer Distanz ins Gesicht. Bei den Betroffenen handelt es sich um einen 21-jährigen und einen 18-jährigen Mitarbeiter.

    Die Leitstelle der DB Sicherheit forderte anschließend Unterstützung durch die Bundespolizei an. Als die Streife am Münchner Hauptbahnhof eintraf, hatten die beiden Sicherheitsmitarbeiter den Mann bereits am Boden fixiert und gefesselt.

    Bundespolizei nimmt 55-Jährigen vorläufig fest

    Die Bundespolizei übernahm die weitere Sachverhaltsaufnahme und brachte den Mann zur Dienststelle. Sichtbare Verletzungen entstanden durch den Vorfall nach aktuellem Stand nicht. Ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief jedoch positiv.

    Nach telefonischer Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft verzichteten die Beamten auf eine Blutentnahme. Im Anschluss entließen sie den Mann wieder auf freien Fuß.

    Anzeige wegen Körperverletzung

    Gegen den 55-Jährigen läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung. Die Bundespolizei leitete die entsprechenden Maßnahmen ein. Ob weitere Delikte im Zusammenhang mit dem Vorfall geprüft werden, ist derzeit nicht bekannt.

    Der Münchner Hauptbahnhof zählt täglich zu den am stärksten frequentierten Bahnhöfen Deutschlands. Gerade in den Morgenstunden kommt es dort immer wieder zu Einsätzen, bei denen die DB Sicherheit und die Bundespolizei gemeinsam für Ordnung sorgen.

    Mehr Meldungen rund um Polizei, Bundespolizei und Einsätze findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen zur Bundespolizei findest Du auch auf der Website der Bundespolizei.

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  • Streit um Getränkedose eskaliert: Zwei Frauen attackieren Mann im Münchner Hauptbahnhof

    Streit um Getränkedose eskaliert: Zwei Frauen attackieren Mann im Münchner Hauptbahnhof

    Angriff im Münchner Hauptbahnhof: Streit um Getränkedose endet in Gewalt

    Ein scheinbar harmloser Zwischenfall entwickelte sich am Neujahrstag 2026 zu einer handfesten Auseinandersetzung im Münchner Hauptbahnhof. Im Sperrengeschoss griffen zwei Frauen einen 32-jährigen Mann an. Auslöser war eine umgestoßene Getränkedose, die den Mann am Kopf traf.

    Getränkedose trifft Mann auf Rolltreppe

    Gegen 13:20 Uhr hielten sich die beiden späteren Beschuldigten, zwei ungarische Staatsangehörige im Alter von 45 und 32 Jahren, im Bereich des Treppenabgangs zur S-Bahn auf. Nach bisherigen Erkenntnissen stieß eine der Frauen versehentlich gegen eine auf dem Geländer abgestellte Getränkedose. Die Dose fiel daraufhin den Treppenabgang hinunter und traf einen 32-jährigen Chinesen, der sich auf der Rolltreppe befand, am Kopf.

    Der Doseninhalt verteilte sich auf der Kleidung des Mannes. Dieser begab sich umgehend nach oben, um die beiden Frauen anzusprechen und eine Entschuldigung einzufordern. Die Situation eskalierte jedoch innerhalb kurzer Zeit.

    Körperlicher Angriff durch die Frauen

    Anstatt deeskalierend zu reagieren, zeigten sich die beiden Frauen uneinsichtig. Sie griffen den Mann körperlich an und schlugen sowie traten auf ihn ein. Der Geschädigte wehrte sich gegen die Attacken und stieß dabei die 45-Jährige von sich weg. Die Frau stürzte zu Boden und erlitt eine Schlüsselbeinfraktur sowie eine Kopfplatzwunde.

    Nach dem Sturz rief der Mann lautstark um Hilfe. Eine Streife der DB Sicherheit wurde auf den Vorfall aufmerksam und griff sofort ein. Die Sicherheitskräfte trennten die Beteiligten und hielten sie bis zum Eintreffen der Bundespolizei auseinander.

    Alkoholisierte Beschuldigte und polizeiliche Maßnahmen

    Der Angegriffene klagte über mehrere Schmerzen und begab sich nach dem Vorfall selbstständig in ärztliche Behandlung. Die verletzte Ungarin versorgte der Rettungsdienst noch vor Ort. Anschließend brachte man sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Die beiden Frauen hatten keinen festen Wohnsitz. Ein Atemalkoholtest ergab bei der 45-Jährigen einen Wert von 2,6 Promille, bei der 32-Jährigen 1,5 Promille. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte beide Beschuldigte.

    Ermittlungen laufen

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen Körperverletzung ein. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Gewaltdelikten im Bereich großer Bahnhöfe ein. Weitere Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Aktuelle Informationen der Bundespolizei stellt auch die Bundespolizei bereit. Hinweise zur Sicherheit in Bahnhöfen veröffentlicht zudem die Deutsche Bahn.

  • Angriff auf Bahnpersonal in München

    Angriff auf Bahnpersonal in München

    Angriff auf Bahnpersonal
    Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

     

    Tätlicher Angriff am Bahnhof Freising: Mann wirft Glasflasche und bedroht Sicherheitspersonal

    Datum: 16. Juli | Ort: Bahnhof Freising

    Am Bahnhof Freising kam es am Mittwochabend (16. Juli) zu einem tätlichen Angriff auf eine Streife der Deutschen Bahn Sicherheit. Ein 36-jähriger äthiopischer Staatsangehöriger warf gegen 19:45 Uhr eine Glasflasche in Richtung der vier Sicherheitskräfte (21, 24, 38 und 42 Jahre alt). Die Flasche verfehlte ihr Ziel knapp.

    Im Anschluss beleidigte der Mann die DB-Streife mehrfach verbal und bedrohte eine 21-jährige Sicherheitsmitarbeiterin mit dem Tod. Unbeteiligte Zeugen beobachteten das Geschehen und bestätigten den Vorfall.

    Festnahme durch die Bundespolizei

    Wegen seines aggressiven Verhaltens wurde der Mann noch vor dem Eintreffen der Bundespolizei von der DB Sicherheit fixiert. Kurz darauf traf eine Polizeistreife ein, nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest und brachte ihn zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion München.

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete die Vorführung beim Ermittlungsrichter für den Folgetag an.

    Strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet

    Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung aufgenommen. Der Mann ist derzeit wohnsitzlos.

    Quelle: Bundespolizei / Redaktion

  • Weil er zu laut telefonierte – Mann schlägt Mitreisenden in S-Bahn

    Weil er zu laut telefonierte – Mann schlägt Mitreisenden in S-Bahn

    Körperliche Auseinandersetzung in der S-Bahn S5 bei München – Polizei ermittelt wegen Körperverletzung

    Am Montagmorgen, dem 30. Juni 2025, kam es gegen 00:20 Uhr in einer fahrenden S5 zu einem Angriff.

    Die S-Bahn befand sich auf dem Streckenabschnitt zwischen München Hirschgarten und München Pasing.

    Ein Streit über ein Telefongespräch eskalierte plötzlich. Ein 33-jähriger Deutscher telefonierte während der Fahrt.

    Ein 45-jähriger Mitfahrer aus Germering fühlte sich offenbar gestört. Unvermittelt griff er den Telefonierenden an. Er packte ihn am Hals und schlug dessen Kopf gegen eine Fensterscheibe.

    Ein 53-jähriger Zeuge beobachtete die Tat.

    Er schritt sofort ein und trennte die beiden Männer. Weitere Übergriffe konnte er verhindern.

    Ein zweiter Zeuge alarmierte die Polizei.

    Am Bahnhof München-Pasing verließen alle Beteiligten die S-Bahn.

    Eine zufällig anwesende DB-Sicherheitsstreife beobachtete die Lage und wartete auf die Bundespolizei.

    Der Angegriffene klagte über Schmerzen, blieb aber äußerlich unverletzt.

    Ein Rettungswagen wurde zwar gerufen, musste aber keine Maßnahmen einleiten.

    Die Bundespolizei nahm alle Personalien auf und beendete die Maßnahmen vor Ort.

    Der 45-Jährige ist polizeibekannt – unter anderem wegen Gewalt- und Sachbeschädigungsdelikten.

    Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.

  • Unbekannter Mann spuckt und tritt im Zug

    Unbekannter Mann spuckt und tritt im Zug

    Unbekannter Mann spuckt und tritt im Zug

    Strecke: Bremen Vegesack – Bremen Hauptbahnhof
    Ereignisort: NordWestBahn 83175, zwischen Bahnhof Bremen-Burg und Bremen-Hauptbahnhof

    Ereigniszeit: 23:14 Uhr bis 23:24 Uhr

    Die Bundespolizeiinspektion Bremen sucht nach einem unbekannten Mann. Dieser steht im Verdacht am Sonntag spät abends in der Zeit von 23:14 Uhr bis 23:24 Uhr, während der Zugfahrt von Bremen Vegesack nach Bremen Hauptbahnhof, einen 27-jährigen und 28 -jährigen Deutschen angespuckt und mit Füßen getreten zu haben.

    Die beiden jungen Männer führten in der NordWestBahn Kundenbefragungen durch. Auf Höhe Bremen Burg wurden sie unvermittelt von dem Tatverdächtigen angegriffen. Ohne vorherige Reisebefragungen bespuckte dieser die beiden jungen Männer. Im weiteren Verlauf zog sich der Tatverdächtige an den im Zug befindlichen Haltegriffen nach oben und trat mehrfach auf die beiden Männer ein. Dabei traf er sie am Oberkörper.
    Durch Zeugen wurde der Vorfall beobachtet.

    Beschreibung: Circa. 25 Jahre alt, zwischen 1,75 cm und 1,80 cm groß, sportliche Figur, dunkelblonde kurze Haare, osteuropäischer Akzent.
    Die Person trug blaue Sportschuhe und war mit einer schwarzen Trainingshose und grüner Nylonjacke bekleidet.

    Während der Tatausführung wurde eine markante Tätowierung mit der Aufschrift “ACAB” sowie einem Schlagring im Bereich der Elle sichtbar.

    Nach Halt des Zuges im Bremer Hauptbahnhof, verließ der Täter fluchtartig die NordWestBahn und begab sich vom Bremer Hauptbahnhof in Richtung Breitenweg.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung und bittet um Zeugen-und Täterhinweise: Telefon 0421/16299-777

  • Einbrecher dank Mithilfe gefasst

    Einbrecher dank Mithilfe gefasst

    Einbrecher dank Mithilfe gefasst

    Bochum

    Samstagnacht, 4. April, konnte die Polizei zwei Männer nach einem versuchten
    Einbruch in eine Gaststätte in Bochum-Ehrenfeld festnehmen. Die beiden Bochumer
    (17, 18) konnten nach kurzer Verfolgung mit besonderer Hilfe dingfest gemacht werden.
    Es war gegen 1.35 Uhr, als Zeugen auf zwei Männer aufmerksam wurden, die gewaltsam an einer Tür eines gastronomischen Betriebes an der Hattinger Straße 22 hantierten.
    Sie verständigten sofort die Polizei. Als diese mit mehreren Streifenwagen anrückte, flüchteten die Männer. Nach kurzer Verfolgung gelang es dank der spontanen Mithilfe zweier Mitarbeiter der DB-Sicherheit, die sich zufällig im Bereich des Fluchtweges aufhielten, beide Tatverdächtige festzunehmen. Das Tatwerkzeug, das diese auf der Flucht weggeschmissen hatten, konnte sichergestellt werden.
    Die Polizei sagt: “Danke für die guten Reaktionen aller Beteiligten!”
    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.