Schlagwort: Detmold

  • Verkehrsunfall auf dem Nordring

    Verkehrsunfall auf dem Nordring

    Verkehrsunfall auf dem Nordring – Feuerwehr sichert Unfallstelle

    Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Detmold um 21:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

    Gemeinsam mit dem Rettungsdienst rückten die Einsatzkräfte zur Nordstraße aus, in Höhe der Abfahrt Jerxen.

    Dort war ein Pkw aus bisher ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und überquerte die Gegenfahrbahn.

    Das Fahrzeug kam schließlich auf einem angrenzenden Wall zum Stehen.

    Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

    Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gemeinsam mit der Polizei ab.

    Der Nordring wurde zwischen Lemgoer Straße und der Abfahrt Jerxer Straße vollständig gesperrt.

    Trotz klarer Absperrung fuhren wiederholt Fahrzeuge in den abgesicherten Einsatzbereich. Die Feuerwehr weist daher ausdrücklich auf die Bedeutung von Absperrmaßnahmen hin. Sie dienen dem Schutz der Einsatzkräfte und aller Verkehrsteilnehmer. Nur mit ausreichend Platz können Helfer sicher und schnell arbeiten.

    Die Feuerwehr Detmold war mit mehreren Kräften im Einsatz. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

    Die Straßensperrung blieb bis zum Abschleppen des Fahrzeugs bestehen.

     

  • Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Detmold

    Am späten Dienstagabend, dem 08. Juli 2025, wurde die Feuerwehr Detmold um 22:24 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

    Der Einsatzort befand sich auf der Bremker Straße. Die Einheiten Hauptamtlich, Mitte und Nord rückten sofort aus. Auch drei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge wurden zum Unfallort geschickt.

    Nach ersten Informationen sollte ein Pkw mit drei Insassen in einer Linkskurve verunglückt sein. Das Fahrzeug sei auf die Seite gekippt, zwei Personen sollten eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise weniger dramatisch dar.

    Die Polizei traf kurz vor der Feuerwehr ein und leitete sofort erste Hilfsmaßnahmen ein. Alle drei Fahrzeuginsassen konnten das Unfallfahrzeug eigenständig verlassen. Sie erlitten nur leichte Verletzungen, wie der Rettungsdienst später feststellte.

    Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der medizinischen Erstversorgung. Zudem sicherte sie das Unfallfahrzeug gegen ein weiteres Umkippen. Das Fahrzeug lag auf seiner linken Seite. Außerdem leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle aus und stellte den Brandschutz sicher.

    Nach Abschluss der Patientenversorgung wurden die Ausleuchtungsarbeiten fortgesetzt. So konnte die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt werden.

    Alle drei leicht verletzten Personen wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 23:20 Uhr beendet werden.

  • Zwei Einsätze kurz nacheinander – Verkehrsunfall und brennender Mülleimer

    Zwei Einsätze kurz nacheinander – Verkehrsunfall und brennender Mülleimer

    Zwei Einsätze kurz nacheinander – Verkehrsunfall und brennender Mülleimer

    Detmold

    Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Detmold um 21:35 Uhr zu einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Bielefelder Straße / Kissinger Straße alarmiert. Vor Ort waren zwei Pkw aus bislang ungeklärter Ursache miteinander kollidiert.

    Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person leicht verletzt und konnte nach ambulanter Behandlung vor Ort verbleiben. Eine weitere Person erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Klinikum transportiert.

    Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und führte technische Maßnahmen durch. Dazu gehörte das Abklemmen der Fahrzeugbatterien zur Minimierung einer möglichen Brandgefahr. Außerdem wurde
    die Einsatzstelle ausgeleuchtet und auslaufende Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut. Der Einsatz war für die Feuerwehr gegen 22:10 Uhr beendet.

    Nur wenige Minuten später, um 22:12 Uhr, wurde das hauptamtliche Personal der Feuerwehr Detmold erneut alarmiert. Diesmal ging es zu einem brennenden Mülleimer auf einem Spielplatz an der
    Straße Plögerkamp. Die brennenden Reste des Mülleimers wurden mit zwei Eimern Wasser schnell abgelöscht. Nach rund 25 Minuten war auch dieser Einsatz beendet und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.

  • Urteil wegen Totschlags an Ex-Freundin aus Detmold rechtskräftig

    Urteil wegen Totschlags an Ex-Freundin aus Detmold rechtskräftig

    Urteil wegen Totschlags an Ex-Freundin aus Detmold rechtskräftig

    Beschluss vom 19. Dezember 2023 – 4 StR 388/23

    Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Detmold vom 24. Mai 2023 verworfen, mit dem der Angeklagte wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren und sechs Monaten verurteilt wurde.

    Nach den Urteilsfeststellungen des Landgerichts strangulierte der Angeklagte am 12. Mai 2022 seine ehemalige Lebensgefährtin in ihrer Wohnung in Detmold. Das Landgericht hat seine Überzeugung von der Täterschaft des Angeklagten auf eine Vielzahl von Indizien gestützt. Wie und warum der Angeklagte den Entschluss zur Tat fasste, ließ sich in der Beweisaufnahme vor dem Landgericht nicht aufklären.

    Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten verworfen, weil die Überprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zu Lasten des Angeklagten ergeben hat. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

  • Urteil wegen Mord mit Axt gesprochen

    Urteil wegen Mord mit Axt gesprochen

    Urteil des Landgerichts Detmold wegen Mordes mit einer Axt  rechtskräftig

    Beschluss vom 15. August 2023 – 4 StR 214/23

    Das Landgericht hat den Angeklagten wegen Mordes und Vergewaltigung zu einer lebenslangen Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt, die besondere Schwere der Schuld festgestellt und seine Unterbringung in der Sicherungsverwahrung angeordnet. Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Angeklagten
    gegen das Urteil verworfen.

    Nach den Urteilsfeststellungen des Landgerichts tötete der Angeklagte im Juni 2022 den neuen Partner seiner früheren Lebensgefährtin auf heimtückische Weise, indem er dem schlafenden Geschädigten
    eine Axt in den Kopf schlug.

    Anschließend weckte der Angeklagte, der im Jahr 2012 bereits einen Menschen getötet hatte, seine neben dem Tatopfer schlafende ehemalige Lebensgefährtin. Er drohte ihr unter Vorhalt eines Messers an, sie ebenfalls zu töten, und vollzog schließlich im Badezimmer der Tatwohnung gegen ihren Willen mit
    ihr den Geschlechtsverkehr.

    Der zuständige 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die mit der Sachrüge geführte Revision
    des Angeklagten verworfen, da die durch das Rechtsmittel veranlasste Überprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben hat. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.