Schlagwort: Deutsche Bahn

  • Bewaffneter Mann in Berliner S-Bahn überwältigt – Bundespolizei stellt Schreckschusswaffe sicher

    Bewaffneter Mann in Berliner S-Bahn überwältigt – Bundespolizei stellt Schreckschusswaffe sicher

    Schock in Berliner S-Bahn:

    Ein bewaffneter Mann hat am Mittwochmittag einen Polizeieinsatz am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße ausgelöst. Reisende informierten die Bundespolizei über einen Mann, der in einer S-Bahn der Linie S25 eine Waffe bei sich geführt haben soll.

    Fahrgäste reagieren schnell auf bewaffneten Mann

    Gegen 13 Uhr meldete ein Reisender den Vorfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der bewaffnete Mann im selben Waggon der S-Bahn. Am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße zog eine Zeugin die Notbremse, während weitere Fahrgäste zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn über die Situation informierten.

    Ein Zeuge griff schließlich ein, überwältigte den Mann auf dem Bahnsteig und übergab ihn an die Mitarbeitenden der DB AG.

    Bundespolizei stellt Schreckschusswaffe sicher

    Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den 31-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Die Beamten stellten eine Schreckschusswaffe als Beweismittel sicher.

    Da der Mann keine Berechtigung für den Umgang mit der Waffe vorweisen konnte, ergab sich der Verdacht des illegalen Besitzes und Führens der Schreckschusswaffe in der Berliner S-Bahn.

    Verdacht auf unerlaubten Aufenthalt

    Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Einsatzkräfte zudem fest, dass gegen den Mann der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts besteht.

    Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 3,36 Promille. Daraufhin ordnete der Bereitschaftsstaatsanwalt eine Blutentnahme an.

    Mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet

    Die Bundespolizei leitete gegen den polizeibekannten Mann Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung sowie wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Aufenthaltsgesetz ein.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 31-Jährigen wieder.

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  • Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Bundespolizei nimmt 46-Jährigen in Rosenheim fest

    Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Bundespolizei nimmt 46-Jährigen in Rosenheim fest

    Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Festnahme in Rosenheim

    Ein Vorfall im Nachtzug von München in Richtung Salzburg hat am Samstagabend (21. März) für einen Polizeieinsatz gesorgt. Die Bundespolizei nahm am Bahnhof Rosenheim einen 46-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, eine junge Frau sexuell belästigt zu haben. Zudem konnte der Tatverdächtige keinen gültigen Fahrschein vorweisen.

    Aufdringliches Verhalten im Abteil

    Nach Angaben der Bundespolizei fiel der Mann bereits während der Zugfahrt durch sein aufdringliches Verhalten gegenüber anderen Reisenden auf. Die Deutsche Bahn informierte daraufhin die Beamten über eine Person im Zug, die sowohl ohne Ticket unterwegs war als auch andere Fahrgäste belästigte.

    Besonders betroffen war eine 22-jährige Frau. Sie schilderte, dass sich der Mann ihr mehrfach unangenehm näherte und sie wiederholt unvermittelt an der Innenseite ihres Oberschenkels berührte. Die Situation sorgte im Abteil für erhebliche Verunsicherung.

    Festnahme am Bahnhof Rosenheim

    Beim Halt in Rosenheim griff die Bundespolizei ein. Die Beamten trafen auf den Tatverdächtigen, der sich mit einer spanischen Identitätskarte auswies, jedoch keinen Fahrschein vorlegen konnte. Aufgrund der Vorwürfe nahmen die Einsatzkräfte den 46-Jährigen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie der Leistungserschleichung fest.

    Der Mann musste den Zug verlassen und wurde zur Dienststelle gebracht. Dort zeigte er sich zunehmend aggressiv und unkooperativ gegenüber den Beamten.

    Vorstrafen und Untersuchungshaft

    Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass der wohnsitzlose Beschuldigte bereits mehrfach in Deutschland polizeilich aufgefallen war. In der Vergangenheit stand er unter anderem wegen sexueller Belästigung, exhibitionistischer Handlungen, Betrugs und Diebstahls im Fokus der Behörden.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Rosenheim Untersuchungshaft an. Der Mann wurde daraufhin in die Justizvollzugsanstalt Traunstein gebracht.

    Konsequenzen für den Tatverdächtigen

    Mit der Entscheidung des Gerichts sitzt der Beschuldigte nun in Haft und muss sich wegen der Vorwürfe verantworten. Die Ermittlungen dauern an.

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    Offizielle Informationen stellt auch die Bundespolizei sowie die bayerische Justiz bereit.

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  • Horchheimer Eisenbahnbrücke: Zweiter Bauabschnitt läuft

    Horchheimer Eisenbahnbrücke: Zweiter Bauabschnitt läuft

    Fertigstellung bleibt für Dezember 2026 geplant

    An der Horchheimer Eisenbahnbrücke läuft der zweite Bauabschnitt für den Ausbau des Geh- und Radweges. Nachdem die Stadt Koblenz die Umbauarbeiten am Arbeits- und Schutzgerüst vom ersten in den zweiten Abschnitt bereits seit Anfang März abgeschlossen hat, rückt jetzt der nächste sichtbare Schritt auf der Baustelle in den Mittelpunkt. Das städtische Tiefbauamt treibt das Großprojekt weiter voran und hält dabei am geplanten Fertigstellungstermin im Dezember 2026 fest.

    Erster Bauabschnitt zeigt die neue Breite bereits deutlich

    Am Bauwerk zeigt sich schon jetzt, wie sich die Horchheimer Eisenbahnbrücke in den kommenden Monaten verändern wird. Im bereits abgeschlossenen ersten Bauabschnitt haben die Arbeiter den Weg von bisher 1,50 Metern auf künftig 2,50 Meter verbreitert. Damit schafft die Stadt mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer auf einer wichtigen Verbindungsachse zwischen den Stadtteilen.

    Nach Angaben des Tiefbauamtes haben die Fachkräfte im ersten Abschnitt die tragende Konstruktion des Weges umgebaut. Genau diese Arbeiten stehen nun auch im zweiten Bauabschnitt an. Die Maßnahme bildet damit den nächsten zentralen Schritt, um den Ausbau des Geh- und Radweges vollständig umzusetzen.

    Bauarbeiten laufen parallel zum Bahnverkehr

    Die Arbeiten an der Horchheimer Eisenbahnbrücke stellen alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Die Baustelle liegt direkt an einer weiterhin genutzten Eisenbahnbrücke. Deshalb müssen die Beschäftigten ihre Arbeiten regelmäßig kurz unterbrechen, sobald Züge über das Bauwerk fahren. Die Erschütterungen durch den Bahnverkehr lassen keinen durchgehenden Arbeitsablauf zu.

    Hinzu kommt eine weitere anspruchsvolle Aufgabe im aktuellen Baufeld. Dort tragen die Arbeiter derzeit die alte Farbbeschichtung der Konstruktionen ab. Für diese Tätigkeit benötigt das Baustellenpersonal besondere Schutzanzüge und Atemschutzmasken. So sichern die Verantwortlichen die Arbeiten unter erhöhten Schutzvorgaben ab.

    Eigenständige Brückenkonstruktion soll wichtige Wegeverbindung sichern

    Im Vorlandbereich auf der Horchheimer Seite liegen unterhalb der Eisenbahnbrücke weitere Gleise. Dort geht die Flussbrücke in ein eigenständiges Bauwerk über, das nach Angaben der Stadt dringend erneuert werden muss. Deshalb trennt die Stadt die neue Geh- und Radwegbrücke ab dem Flusspfeiler auf der Horchheimer Seite von der eigentlichen Eisenbahnbrücke.

    Mit dieser Lösung will die Stadt erreichen, dass der Rad- und Fußweg auch dann als wichtige Verbindungsachse bestehen bleibt, wenn die Deutsche Bahn die Vorlandbrücke später neu baut. Für Juli 2026 ist vorgesehen, die eigenständige Brückenkonstruktion während einer Bahnsperrpause einzuheben.

    Projekt bleibt im Zeit- und Kostenplan

    Nach aktuellem Stand bleibt das Bauprojekt im Zeit- und Kostenplan. Die Fertigstellung ist weiterhin für Dezember 2026 vorgesehen. Damit rückt das Ziel näher, die Horchheimer Eisenbahnbrücke für den Fuß- und Radverkehr deutlich komfortabler und zukunftsfähiger aufzustellen.

    Weitere Informationen und Visualisierungen zum Großbauprojekt finden Leser auf der offiziellen Projektseite der Stadt Koblenz unter koblenz-baut.de.

  • Horror im Regionalexpress! Zugbegleiter brutal attackiert – er musste reanimiert werden!

    Horror im Regionalexpress! Zugbegleiter brutal attackiert – er musste reanimiert werden!

    Regionalexpress bei Landstuhl: Zugbegleiter nach Angriff lebensgefährlich verletzt

    Am Montagabend kam es in einem Regionalexpress, der den Bahnhof Landstuhl in Richtung Homburg verließ, zu einem dramatischen Zwischenfall. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn wurde während einer Fahrkartenkontrolle körperlich angegriffen und dabei so schwer verletzt, dass er vor Ort reanimiert werden musste. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am Ereignisort fest.

    Fahrkartenkontrolle eskaliert: Angriff auf Zugbegleiter

    Nach bisherigen Erkenntnissen kontrollierte der 36-jährige Zugbegleiter einen Reisenden, der keinen gültigen Fahrschein vorzeigen konnte. Als der Mann deshalb aus dem Zug verwiesen werden sollte, griff er den Bahnmitarbeiter unvermittelt an. Dabei erlitt der Zugbegleiter lebensbedrohliche Verletzungen.

    Der Vorfall löste bei den Fahrgästen große Bestürzung aus. Mehrere Reisende alarmierten umgehend die Polizei und leisteten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe. Diese schnelle Reaktion dürfte eine entscheidende Rolle gespielt haben, denn der schwerverletzte Zugbegleiter musste noch vor Ort reanimiert werden.

    Rettungsdienst bringt Schwerverletzten ins Krankenhaus

    Nach der medizinischen Erstversorgung transportierte der Rettungsdienst den Zugbegleiter in ein Krankenhaus. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen derzeit keine weiteren offiziellen Angaben vor. Die Ermittlungsbehörden gehen jedoch von einem äußerst schweren Tatgeschehen aus.

    Tatverdächtiger festgenommen – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

    Den mutmaßlichen Angreifer, einen 26-jährigen Mann, nahmen Kräfte der Landespolizei des Saarlandes und der Bundespolizei vor Ort fest. Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Zuständig ist die Kriminaldirektion Kaiserslautern beim Polizeipräsidium Westpfalz.

    Nach aktuellem Stand soll der Tatverdächtige noch heute einem Richter beim Amtsgericht Zweibrücken vorgeführt werden. Die Ermittler prüfen nun, wie es genau zu der Eskalation kommen konnte und welche Hintergründe eine Rolle gespielt haben.

    Polizei bittet um Hinweise zum Tatablauf

    Die Behörden arbeiten weiterhin an der Rekonstruktion des Tatablaufs. Zeugenbefragungen und weitere Ermittlungsmaßnahmen sollen klären, wie sich die Situation im Zug entwickelte und welche Handlungen unmittelbar zu den schweren Verletzungen führten. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Einsätzen und Ermittlungen veröffentlichen unter anderem die Bundespolizei sowie die jeweiligen Polizeipräsidien der Länder.

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  • Heute polizeiliche Großübung bei Urbach im Kreis Neuwied

    Heute polizeiliche Großübung bei Urbach im Kreis Neuwied

    Polizeiliche Großübung bei Urbach im Kreis Neuwied am 31.01.2026

    Am Samstag, dem 31. Januar 2026, führt die Polizeidirektion Neuwied eine umfangreiche polizeiliche Großübung im Bereich der Ortslage Urbach im Kreis Neuwied durch. Die Übung startet gegen 11.30 Uhr und findet im Umfeld der ICE-Strecke nahe der Bundesautobahn A3 statt. Ziel der Maßnahme ist es, die Bewältigung einer größeren Schadenslage realitätsnah zu trainieren und Abläufe unter Einsatzbedingungen zu festigen.

    An der Übung beteiligen sich neben der Polizei auch der Landkreis Neuwied, das Technische Hilfswerk, die Deutsche Bahn sowie weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Alle Beteiligten arbeiten dabei eng zusammen, um Einsatzstrukturen, Kommunikationswege und Entscheidungsprozesse praxisnah zu erproben. Gerade bei komplexen Schadenslagen kommt der abgestimmten Zusammenarbeit eine zentrale Bedeutung zu.

    Die Einsatzkräfte simulieren ein Szenario auf der ICE-Strecke, das ein koordiniertes Vorgehen mehrerer Organisationen erfordert. Dabei trainieren sie unter anderem die Einsatzleitung, die Absicherung von Gefahrenbereichen sowie die Zusammenarbeit zwischen zivilen und polizeilichen Stellen. Durch diese realitätsnahen Abläufe gewinnen die Beteiligten wertvolle Erkenntnisse für den Ernstfall.

    Die Verantwortlichen legen besonderen Wert auf klare Führungsstrukturen und eine effiziente Kommunikation. Regelmäßige Übungen dieser Art stärken die Handlungssicherheit der Einsatzkräfte und sorgen dafür, dass im tatsächlichen Einsatzfall schnell und professionell reagiert wird. Gleichzeitig prüfen die Organisatoren vorhandene Einsatzkonzepte und optimieren sie bei Bedarf.

    Im Zusammenhang mit der Übung kann es im Bereich der nahegelegenen Landesstraße L 266 zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kommen. Verkehrsteilnehmer sollten deshalb mit kurzen Einschränkungen rechnen und den Bereich möglichst umfahren. Der Zugverkehr auf der ICE-Strecke sowie der Verkehr auf der Autobahn A3 bleiben jedoch uneingeschränkt bestehen.

    Die Polizei bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmer um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen. Die polizeiliche Großübung dient der Sicherheit aller und trägt dazu bei, Einsatzkräfte bestmöglich auf außergewöhnliche Schadenslagen vorzubereiten.

    Weitere Informationen zu polizeilichen Einsätzen und Übungen findest Du auch im Bereich Verkehr sowie unter Deutschland. Offizielle Hinweise stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

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  • Sachbeschädigung am Bahnhof Neumarkt St. Veit

    Sachbeschädigung am Bahnhof Neumarkt St. Veit

    Sachbeschädigung am Bahnhof Neumarkt St. Veit: Bundespolizei ermittelt

    Am Freitag, den 26. Dezember, meldete die Deutsche Bahn der Bundespolizeiinspektion Freilassing eine Sachbeschädigung am Bahnhof Neumarkt St. Veit. Unbekannte Täter beschädigten einen Fahrkartenautomaten auf Gleis 1 so stark, dass Reisende das Gerät derzeit nicht mehr nutzen können. Die Bundespolizei leitete umgehend Ermittlungen ein.

    Gewalteinwirkung auf Fahrkartenautomaten festgestellt

    Eine Streife der Bundespolizei fuhr nach der Meldung direkt zum Bahnhof Neumarkt St. Veit und nahm den Sachverhalt vor Ort auf. Die Beamtinnen und Beamten sicherten mehrere Spuren. Nach bisherigen Erkenntnissen traten die Täter zwischen 13:30 Uhr und 15:10 Uhr mit erheblicher Kraft gegen das Display des Fahrkartenautomaten. Deutliche Schuhabdrücke am Gerät sprechen für gezielte Tritte.

    Durch die massive Beschädigung fiel der Automat vollständig aus. Fahrgäste müssen aktuell auf alternative Verkaufsstellen oder digitale Angebote der Deutschen Bahn ausweichen. Die Sachbeschädigung am Bahnhof Neumarkt St. Veit verursacht nicht nur Ärger bei Reisenden, sondern auch einen erheblichen finanziellen Schaden.

    Bundespolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Bundespolizeiinspektion Freilassing führt die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Um den oder die Täter zu identifizieren, setzt die Polizei auf die Mithilfe der Bevölkerung. Personen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sollen sich dringend melden.

    Hinweise nimmt die Bundespolizei per E-Mail unter bpoli.freilassing@polizei.bund.de oder telefonisch unter der Rufnummer 08654 / 7706-0 entgegen. Jede Beobachtung kann für die Aufklärung der Sachbeschädigung am Bahnhof Neumarkt St. Veit von Bedeutung sein.

    Vandalismus an Bahnhöfen nimmt weiter zu

    Beschädigungen an Bahnhöfen beschäftigen Polizei und Bahn bundesweit immer häufiger. Neben hohen Reparaturkosten entstehen auch Einschränkungen für den öffentlichen Personenverkehr. Die Bundespolizei appelliert daher regelmäßig an die Zivilcourage von Zeuginnen und Zeugen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unserem Bereich News, in der Rubrik Deutschland sowie unter Verkehr. Informationen zu laufenden Ermittlungen veröffentlichen wir außerdem unter Fahndungen.

    Offizielle Informationen zur Arbeit der Bundespolizei stellt die Behörde auf ihrer Website unter www.bundespolizei.de bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Person von Regionalzug erfasst – Großeinsatz am Bahnhof Essen-Kray Nord

    Person von Regionalzug erfasst – Großeinsatz am Bahnhof Essen-Kray Nord

    Feuerwehr rettet verunfallte Person

    Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Essen gegen 14:35 Uhr zu einem schweren Zugunfall am Bahnhof Essen-Kray Nord alarmiert. Nach ersten Meldungen war eine Person von einem Regionalzug erfasst worden. Die Einsatzkräfte bestätigten die Lage beim Eintreffen: Ein Mann befand sich im Gleisbereich und war von einem Regionalexpress (RE 2) in Fahrtrichtung Duisburg getroffen worden.

    Schnelle Rettung und koordinierter Einsatz

    Der Zug war zum Zeitpunkt des Unfalls mit mehreren Reisenden besetzt. Die betroffene Person war nicht eingeklemmt und wurde umgehend vom Rettungsdienst versorgt. In enger Abstimmung mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn wurde der Zug vorsichtig verfahren, um eine sichere medizinische Versorgung im Gleisbereich zu ermöglichen. Anschließend konnte der Verletzte aus dem Gleisbett gerettet und weiter notfallmedizinisch behandelt werden.

    Zur weiteren Versorgung forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an. Nach Rücksprache mit der Notärztin erfolgte der Transport des Patienten jedoch bodengebunden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst arbeiteten dabei eng mit der Bundespolizei und den Bahnbetriebsleitern zusammen.

    Zeugenbetreuung und Sperrung des Bahnverkehrs

    Mehrere Augenzeugen, sowohl auf dem Bahnsteig als auch im Zug, beobachteten den Vorfall. Sie erhielten psychologische Betreuung durch den Rettungsdienst, die Feuerwehr sowie einen Fachberater Betreuung des Deutschen Roten Kreuzes. Während des gesamten Einsatzes blieb der Bahnsteig geräumt, und der Bahnverkehr im Bereich des Bahnhofs Essen-Kray Nord war vollständig eingestellt.

    Nach etwa einer Stunde übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Bundespolizei und die Deutsche Bahn. Diese übernahm die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache. Der Einsatz dauerte insgesamt rund eine Stunde.

    Umfangreicher Kräfteansatz

    Im Einsatz befanden sich der Führungsdienst der Feuerwehr Essen, ein Löschzug, der Rüstzug, der Rettungsdienst einschließlich eines Rettungshubschraubers sowie Fachberater der Deutschen Bahn und des Deutschen Roten Kreuzes. Auch die Polizei und die Bundespolizei waren mit mehreren Streifenwagen vor Ort.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ und im Bereich Deutschland.

  • Unbekannter wirft Fahrrad ins Gleis

    Unbekannter wirft Fahrrad ins Gleis

    Gefährlicher Eingriff in Bahnverkehr in Remscheid-Lennep – Polizei sucht Zeugen

    Remscheid

    Am Freitagmorgen, den 15. August, kam es am Haltepunkt Remscheid-Lennep zu einem gefährlichen Vorfall.

    Gegen 5 Uhr warf ein bislang unbekannter Täter ein Fahrrad auf die Bahngleise der S-Bahnstrecke.

    Kurz darauf überfuhr die S-Bahnlinie S7 (Zugnummer 29100) das Hindernis.

    Das Fahrrad verkeilte sich unter einer Wageneinheit.

    Der Lokführer leitete keine Schnellbremsung ein, reduzierte jedoch sofort die Geschwindigkeit.

    Ein Techniker der Deutschen Bahn AG konnte das Fahrrad schließlich aus dem Zug entfernen.

    Am Fahrzeug wurden zunächst keine sichtbaren Schäden festgestellt.

    Zur Sicherheit wurde die S-Bahn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Werkstatt überführt.

    Die Bundespolizei stellte das Fahrrad als Beweismittel sicher.

    Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.

    Durch den Vorfall verspätete sich die S7 um 138 Minuten.

    Der Vorfall führte zu erheblichen Beeinträchtigungen im morgendlichen Bahnverkehr.

    Die Bundespolizei bittet dringend um Zeugenhinweise.

    Wer Beobachtungen gemacht hat, kann sich unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 6 888 000 melden.

    Die Rufnummer ist rund um die Uhr erreichbar.

  • Bundespolizei stellt zwei junge Graffiti-Sprayer

    Bundespolizei stellt zwei junge Graffiti-Sprayer

    Graffiti in Berlin-Lichtenberg – Bundespolizei nimmt zwei Sprayer nach Angriff auf Regionalbahn fest

    Berlin-Lichtenberg –

    Am frühen Dienstagmorgen (23. Juli 2025) nahm die Bundespolizei zwei Männer nach einem Graffiti-Vorfall an einer Regionalbahn fest.

    Gegen 4:25 Uhr beobachteten Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen, die in der Ladestraße zur Betriebswerkstatt Berlin-Lichtenberg eine Regionalbahn besprühten.

    30 Quadratmeter großflächig besprüht – Täter festgenommen

    Die Fläche des illegalen Graffitis betrug etwa 30 Quadratmeter. Ein 18-jähriger Mann konnte noch vor Ort festgenommen werden.

    Sein 19-jähriger Begleiter wurde kurz darauf nach einem Hinweis in einem Hostel vorläufig festgenommen.

    Ermittlungen wegen Sachbeschädigung – Sprayutensilien sichergestellt

    Beide Tatverdächtigen sind spanische Staatsbürger. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung.

    Im Zuge der Festnahme wurden mehrere Spraydosen und Utensilien sichergestellt. Das Duo wurde nach Abschluss der Maßnahmen auf freien Fuß entlassen.

  • Mann stellt sich vor fahrenden ICE

    Mann stellt sich vor fahrenden ICE

    Mann stellt sich vor fahrenden ICE

    Ketsch

    Donnerstagnacht (2. Januar) begab sich ein Mann vor einen durchfahrenden Zug in den Gleisbereich.
    Kurz vor einem Zusammenprall sprang er zur Seite. Die Bundespolizei ermittelt.

    Gegen 23:30 Uhr begab sich der 53-jährige deutsche Staatsangehörige auf Höhe der Ortschaft Ketsch
    in den Gleisbereich. Der Triebfahrzeugführer des durchfahrenden ICE 273 (Laufrichtung Berlin – Basel) erkannte den Mann im Gleis und leitete eine Schnellbremsung ein.

    Kurz vor dem Zusammenprall mit dem Zug, sprang der Tatverdächtige zur Seite und aus dem Gleisbereich.

    Beamte der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe fahndeten im Nahbereich des Tatorts nach dem Mann. Dieser wurde schließlich gestellt und vorläufig festgenommen.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 53-Jährige einer Spezialklinik übergeben.

    Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

    Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt.

    Die Bundespolizei warnt immer wieder davor, sich unbefugt in den Gleisbereich zu begeben. Züge fahren mit sehr hohen Geschwindigkeiten und nähern sich fast lautlos. Selbst beim Erkennen einer Gefahr
    im Gleisbereich, kann ein Zug aufgrund seiner technischen Beschaffenheit nicht zum sofortigen
    Stillstand gebracht werden.

    Der Bremsweg kann sich auf einen Kilometer belaufen. Schwere oder gar tödliche Unfälle sind daher
    keine Seltenheit. Nähere Informationen zum richtigen Verhalten auf Bahnanlagen finden Sie unter www.bundespolizei.de.

  • Tödlicher Unfall: ICE erfasst Streckenarbeiter

    Tödlicher Unfall: ICE erfasst Streckenarbeiter

    Tödlicher Unfall: ICE erfasst Streckenarbeiter bei Kitzingen

    Kitzingen (Bayern) –

    Am frühen Mittwochmorgen kam es in Kitzingen zu einem tragischen Unfall. Ein Streckenarbeiter wurde von einem ICE erfasst und tödlich verletzt. Der Unfall ereignete sich in Sickershausen, wo der 52-jährige Arbeiter eine Baustelle auf der Bahnstrecke absicherte. Der Mann, ein türkischer Staatsbürger aus dem Kreis Recklinghausen (NRW), wurde dabei von einem durchfahrenden ICE erfasst.

    ICE aus München kollidiert mit Gleisarbeiter

    Der Unfall geschah gegen 1:22 Uhr, als der ICE 1080 von München in Richtung Hamburg Hauptbahnhof unterwegs war. Der Zugführer konnte den Gleisarbeiter, der offenbar den herannahenden Zug übersehen hatte, nicht rechtzeitig warnen oder bremsen. Der Arbeiter erlitt durch die Kollision tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle.

    Strecke zeitweise gesperrt

    Die Bahnstrecke war nach dem Unfall bis 4:57 Uhr komplett gesperrt, um die notwendigen Ermittlungen durchzuführen. Der ICE wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Würzburger Hauptbahnhof gestoppt, damit die Polizei Spuren sichern und das Zugpersonal befragen konnte.

    Weitere Sperrungen und Verspätungen erwartet

    Wie Stephan Hellwig, Pressesprecher der Bundespolizeiinspektion Würzburg, mitteilte, wird der betroffene Bereich der Bahnstrecke am Mittwoch erneut für weitere Ermittlungen gesperrt. Zugreisende auf dieser wichtigen Nord-Süd-Verbindung müssen daher mit Verzögerungen und Umleitungen rechnen. Die Reisenden des betroffenen ICE-Zuges wurden auf andere Verbindungen umgeleitet. 

  • Kinder legen Steine auf Gleise – ICE kollidiert mit diesen

    Kinder legen Steine auf Gleise – ICE kollidiert mit diesen

    Kinder legen Steine auf Gleise – ICE kollidiert mit diesen

    Mannheim

    Montagabend (6. Mai) haben zwei Kinder und ein Jugendlicher bei Mannheim mehrere Schottersteine
    auf die Gleise gelegt. Ein Zug überfuhr diese. Es kam zu keinem Unglücksfall.

    Gegen 20:35 Uhr vernahm der Triebfahrzeugführer des ICE 771 auf der Schnellfahrstrecke von
    Mannheim nach Stuttgart auf Höhe SAP-Arena einen Schlag. Der Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG leitete unverzüglich eine Schnellbremsung ein.

    Erste Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass der Zug einen aufs Gleis gelegten Schotterstein überfahren hatte. Entsprechende Spuren konnten am Gleiskörper festgestellt werden. Bei der Absuche stellten die Beamten am gegenüberliegenden Gleis einen weiteren aufgelegten Schotterstein fest. Auf diesem Streckenabschnitt ist zum Tatzeitpunkt kein Zug gefahren.

    Die betroffene Strecke war zur Sachverhaltsaufnahme in der Zeit von 20:39 Uhr – 21:59 Uhr gesperrt.
    Es wurden keine Personen verletzt. Am ICE 771 traten keine Sachbeschädigungen ein.

    Am darauffolgenden Dienstag (7. Mai) bemerkte der Triebfahrzeugführer eines weiteren ICE, dass an selber Örtlichkeit erneut Steine aufgelegt wurden. Im Rahmen der eingeleiteten Nahbereichsfahndung stellten Beamte der Bundespolizei die 12-, 13-, und 16-jährigen Tatverdächtigen fest. Diese räumten die Taten ein.

    Die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe hat die Ermittlungen wegen des
    gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen die drei Tatverdächtigen aufgenommen.

    In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei vor solchen Handlungen. Hochgeschwindigkeitszüge fahren mit bis zu 300 km/h. Triebfahrzeugführern ist es kaum möglich Gegenstände im Gleisbereich rechtzeitig zu erkennen. Das Überfahren eines Schottersteins führt nicht selten zur Entgleisung des Zuges. Hierbei sind schwere oder gar tödliche Verletzungen für Reisende und Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG nicht auszuschließen.

    Weiterhin besteht die Gefahr, dass ein ins Gleis gelegter Stein beim Überfahren weggeschleudert
    wird und umstehende Personen – wie beispielsweise die Täterschaft – schwer oder tödlich verletzen können.

    Bahnanlagen sind kein Spielplatz!

    Nähere Informationen zum richtigen Verhalten auf Bahnanlagen finden Sie unter www.bundespolizei.de.

  • Vier Monate lang Busse statt Züge zwischen Altenkirchen und Westerburg an Wochenenden

    Vier Monate lang Busse statt Züge zwischen Altenkirchen und Westerburg an Wochenenden

    Vier Monate lang Busse statt Züge zwischen Altenkirchen und Westerburg an Wochenenden

    Frankfurt, 26. April 2024

    Die DB InfraGO kann die Stellwerke in Nistertal, Hachenburg und Ingelbach an den Wochenenden und Feiertagen vom 01.05. bis 01.09.2024 nicht besetzen.

    Daher entfallen die Züge der Linie RB 90 in diesem Zeitraum zwischen Altenkirchen und Westerburg. Die Hessische Landesbahn (HLB) setzt ersatzweise Busse ein (SEV).  Die Bushaltestellen befinden sich nicht an allen Stationen in unmittelbarer Bahnsteignähe.

    Reisende finden die Wegeleitungen und den geänderten Fahrplan unter www.hlb-online.de.
    Der geänderte Fahrplan ist auch unter www.bahn.de und www.spnv-nord.de ersichtlich.

  • Hbf Koblenz: Farbschmierereien an einem Personenzug

    Hbf Koblenz: Farbschmierereien an einem Personenzug

    Farbschmierereien an einem Personenzug

    Koblenz

    Zu Farbschmierereien an einem Personenzug der Deutschen Bahn kam es in der Nacht zu Karfreitag
    am Hauptbahnhof Koblenz.

    im Zeitraum 28.3.2024, 22:30 Uhr – 29.3.2024, 4:30 Uhr wurde der auf Gleis 43 abgestellte Zug auf einer Fläche von 70 qm besprüht. Die Schadenshöhe beläuft sich auf 2.500 Euro.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 entgegen.

  • Das 49-Euro-Ticket kommt

    Das 49-Euro-Ticket kommt

    Es wird wieder ein bundesweit gültiges Günstig-Ticket für den ÖPNV geben: Bund und Länder einigen sich auf ein 49 Euro teures “Deutschlandticket”. Laut Verkehrsminister Wissing soll das Ticket so schnell wie möglich eingeführt werden. Der Preis könnte im Laufe der Zeit allerdings steigen.

    Für Millionen Fahrgäste kommt im nächsten Jahr ein bundesweites 49-Euro-Monatsticket für Busse und Bahnen im Nah- und Regionalverkehr. Bund und Länder einigten sich über offene Finanzierungsfragen beim Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Geplant ist ein digitales, deutschlandweit gültiges “Deutschlandticket” zum Preis von 49 Euro pro Monat im monatlich kündbaren Abonnement.

    Die Einigung bei Finanzfragen sieht vor, dass Bund und Länder sich die Kosten für das 49-Euro-Ticket von insgesamt drei Milliarden Euro im Jahr teilen. Die Länder hatten eine Erhöhung der sogenannten Regionalisierungsmittel von diesem Jahr an zur Bedingung gemacht, dass sie ein 49-Euro-Ticket mitfinanzieren. Der Bund hatte vor den Beratungen mit den Ländern angeboten, diese Mittel zu erhöhen. Mit den Regionalisierungsmitteln bestellen die Länder Bahn- und Busverbindungen bei den Verkehrsunternehmen.

    Das “Deutschlandticket” soll nach den Worten von Bundesverkehrsminister Volker Wissing so schnell wie möglich eingeführt werden. Ziel sei ein Start zum Jahreswechsel, sagte Wissing in Berlin. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann hatte diesen Zeitpunkt zuvor angezweifelt. Der Grünen-Politiker sagte den Partnerzeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft, möglicherweise komme es erst am 1. März oder 1. April. Die Umsetzung sei aufwendig. Der Länderanteil in Höhe von 1,5 Milliarden Euro müsse in den Haushalten der Länder verankert werden.

    “Eine echte Entlastung”

    Bremens Verkehrssenatorin Maike Schaefer von den Grünen lobte die nun beschlossene Einigung. Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz sagte: “Das 9-Euro-Nachfolgeticket “Deutschlandticket’ ist eine echte Entlastung im Portemonnaie vieler Pendler.”

    Die Verkehrsminister von Bund und Ländern hatten sich Mitte Oktober grundsätzlich auf ein 49-Euro-Ticket als Nachfolgemodell für das 9-Euro-Ticket aus dem Sommer verständigt. Finanzfragen waren aber noch offen. Das millionenfach gekaufte 9-Euro-Ticket hatte im Juni, Juli und August für je einen Monat Fahrten in Bus und Bahn ermöglicht.

    Die Verkehrsminister planen für den 49-Euro-Nachfolger eine Einführungsphase von zwei Jahren. Ab dem zweiten Jahr könnte das Ticket teuer werden. Geplant ist eine “Dynamisierung” in Form eines automatischen Inflationsausgleichs.

    NTV – BILD – WELT 

  • Tätlicher Angriff und Widerstand 54-Jähriger randaliert im DB-Reisezentrum

    Tätlicher Angriff und Widerstand 54-Jähriger randaliert im DB-Reisezentrum

    München

     

    Ein 54-Jähriger, der im DB-Reisezentrum am Donnerstagmittag (4. November) randalierte und Bundespolizisten bei polizeilichen Maßnahmen tätlich angriff, wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

    Gegen 13:55 Uhr meldete das DB-Reisezentrum im Ostbahnhof eine randalierende Person, die u.a. Sachen um bzw. umher schmeißt.

    Eine Streife der Bundespolizei traf vor Ort auf einen 54-jährigen Finnen, der sich auch gegenüber den Beamten aggressiv verhielt und lautstark umherschrie. Zur weiteren Sachverhaltsklärung sollte er zum Revier mitgenommen werden, wogegen er sich zur Wehr setzte. Auf dem Weg zur Dienststelle ließ er sich mehrfach zu Boden sinken, weswegen ihm zum Transport Handfesseln angelegt wurden.

    Im Gewahrsam beleidigte er die Beamten, z.T. auf rassistischer Weise und bedrohte sie zudem. Bei Durchsuchungsmaßnahmen schlug und trat er nach Beamten, traf dabei den Oberschenkel eines Bundespolizisten, der jedoch unverletzt blieb und seinen Dienst fortsetzen konnte.

    Die Staatsanwaltschaft ordnete bei dem mit 2,06 Promille Alkoholisierten eine Blutentnahme sowie eine Haftrichtervorführung für den heutigen Tag an. Warum der Finne so austickte, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Gegen den in Deutschland Wohnsitzlosen wird nun wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Bedrohung und Beleidigung ermittelt.