Schlagwort: Diensthund

  • 15-Jähriger flüchtet im Auto seines Vaters vor der Polizei

    15-Jähriger flüchtet im Auto seines Vaters vor der Polizei

    15-Jähriger flüchtet im Auto seines Vaters vor der Polizei

    Witten

    Im Rahmen einer Streifenfahrt wurden Polizeibeamte am Dienstag, 26. August, gegen 2.40 Uhr auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Wittener Straße 12 auf ein Auto aufmerksam, das dort seine Runden drehte.

    Als der Fahrer den Streifenwagen bemerkte, fuhr er mit aufheulendem Motor und überhöhter Geschwindigkeit über die Wittener Straße stadtauswärts davon. Auf die Anhaltesignale der Polizei reagierte der Fahrer nicht.

    In der Straße “Am Huchert” endete die Fahrt in einer Sackgasse. Der Fahrer und sein Beifahrer flüchteten weiter zu Fuß Richtung Friedhof Herbede.

    Der Beifahrer (17, aus Witten) konnte kurz darauf von der Polizei gestellt werden. Bei der Fahndung nach dem weiterhin flüchtigen Fahrer kamen auch ein Diensthund und ein Hubschrauber zum Einsatz.

    Der flüchtige Tatverdächtige (15, aus Witten) konnte im weiteren Verlauf an der Wohnanschrift seiner Mutter angetroffen werden. Aufgrund seines Alters ist der Wittener nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um das Auto seines Vaters.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Schwerer Raubüberfall in Leverkusen-Hitdorf: Drei Tatverdächtige nach Angriff auf 17-Jährigen gefasst

    Schwerer Raubüberfall in Leverkusen-Hitdorf: Drei Tatverdächtige nach Angriff auf 17-Jährigen gefasst

    Raubüberfall in Leverkusen-Hitdorf 

    Leverkusen-Hitdorf –

    Am Montagabend (14. Juli) wurde ein 17-Jähriger in seinem Garten Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Drei junge Männer im Alter von 17, 19 und 21 Jahren sollen ihn gegen 22 Uhr mit Pfefferspray angegriffen und geschlagen haben. Anschließend raubten sie ihm seinen E-Scooter.

    Polizei stellt Tatverdächtige noch am selben Abend

    Unmittelbar nach dem Angriff leitete die Polizei eine Nahbereichsfahndung ein. Dank einer genauen Täterbeschreibung konnten alle drei Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts gefasst werden.

    Diensthund Ciri entdeckt Beweismittel

    Eine hinzugezogene Diensthundeführerin setzte ihre Hündin „Ciri“ zur Spurensuche ein. Der ausgebildete Polizeihund spürte in einem Gebüsch den gestohlenen E-Scooter auf. Neben dem Fahrzeug fanden die Beamten auch ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät – mutmaßlich Tatmittel und Beute.

    Strafverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet

    Die Polizei hat gegen alle drei Beschuldigten Strafverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Oberhausen

    Ein jähes Ende fand der Einbruch zweier Männer (19 und 39 Jahre alt, deutsch), die einen Kindergarten an der Wörthstraße in Oberhausen nach Beute durchsuchten.

    Ein aufmerksamer Zeuge hatte Sonntagnacht (29.12.), gegen 22:55 Uhr, Geräusche gehört und die Polizei gerufen. Umgehend eilten alle verfügbaren Streifenwagenbesatzungen zum Tatort. Der Diensthundeführer bemerkte ein aufgehebeltes Fenster am Kindergarten und stellte Geräusche fest. Nach mehrmaliger Ansprache und Androhung des Einsatzes des Diensthundes erfolgte keine Reaktion der beiden Männer.

    Daraufhin wurde der Diensthund eingesetzt, der einem der Täter in den linken Arm biss. Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen wurden diverse Tatmittel wie Brecheisen und Fensteröffner aufgefunden. Des Weiteren ist das gesamte Büro, in dem die Täter angetroffen worden sind, zuvor durchwühlt worden. Der 19-jährige Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Der 39-jährige Tatverdächtige wurde aufgrund seiner Verletzung durch den Diensthund ins Krankenhaus gebracht und stationär behandelt.

  • Mann mit Messer von Diensthund “Loki” überwältigt

    Mann mit Messer von Diensthund “Loki” überwältigt

    Mann mit Messer von Diensthund “Loki” überwältigt

    Köln

    Ein Diensthund der Polizei Köln hat in der Nacht zu Freitag (25. Oktober) in der Innenstadt einen 46 Jahre alten Mann durch einen Biss gestellt, nachdem er vier Mitarbeiter (55, 31, 50, 60) der Kölner Verkehrsbetriebe mit einem Messer bedroht hatte.

    Die vier Männer hatten den wohnungslosen Slowenen gegen 3 Uhr bei einem routinemäßigen Kontrollgang im Eingangsbereich der U-Bahn-Haltestelle “Kartäuserhof” entdeckt und gebeten, den Bereich zu verlassen.

    Als der 46-Jährige ein Messer aus seinem Rucksack holte und auf sie zuging, zogen sich die Männer in einen Dienstwagen der KVB zurück und alarmieren die Polizei.

    Polizisten trafen den Mann wenig später auf der Kreuzung vor der U-Bahn-Haltestelle mit dem Messer in der Hand an. Da er nicht auf die Anweisungen der Beamten reagierte, setzten sie einen Diensthund ein.

    Der Slowene erlitt bei dem Einsatz Bissverletzungen im Unterarm und wurde durch Rettungskräfte der Feuerwehr in eine Klinik gebracht. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens brachte ihn eine Streife im Anschluss auf direktem Wege in das Polizeigewahrsam.

  • Haustür gesprengt – SEK und Diensthund nehmen Reichsbürger fest

    Haustür gesprengt – SEK und Diensthund nehmen Reichsbürger fest

    SEK und Diensthund nehmen Reichsbürger fest

    Bochum

    Am Vormittag des 8. Oktober kam es in Bochum-Werne zu einem Polizeieinsatz.

    Am Werner Hellweg (Bereich Zur Werner Heide) sollte ein 56-jähriger Bochumer festgenommen werden. Gegen diesen liegt ein Haftbefehl (Ersatzfreiheitsstrafe) vor.

    Der Mann weigerte sich jedoch, die Tür zu öffnen. Da nicht auszuschließen war, dass er Waffen oder gefährliche Gegenstände in seiner Wohnung hat, wurden Spezialeinsatzkräfte hinzugezogen.

    Diese konnten den Bochumer gegen 12.45 Uhr festnehmen. Der 56-Jährige wurde dabei verletzt und zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die weiteren polizeilichen Maßnahmen dauern an.

    Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Öffentlichkeit.

  • Diensthund Knox spürte lebensgefährlich unterkühlte Seniorin auf

    Diensthund Knox spürte lebensgefährlich unterkühlte Seniorin auf

    Diensthund Knox spürte lebensgefährlich unterkühlte Seniorin auf – Polizei dankt Dorstfelder Bürgerinnen und Bürgern für engagierte Hilfe

    Dortmund

    Großen Dank spricht die Dortmunder Polizei den vielen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil Dorstfeld aus, die der Polizei am 31. März und in der Nacht zum 1. April 2024 auch während des Unwetters bei der Suche nach einer vermissten Frau geholfen haben.

    Nach der Suche mit speziell ausgebildeten Suchhunden (“Mantrailer” der Rettungshundeeinheit an der Ruhr) und einem mit einer Wärmebildkamera ausgestatteten Hubschrauber gelang es in der Nacht zu Montag um 2:30 Uhr schließlich dem ebenfalls auf die Personensuche spezialisierten Polizeidiensthund “Knox”, die lebensgefährlich unterkühlte 83-jährige Seniorin auf einem verwinkelten Firmengelände in Oberdorstfeld aufzuspüren.

    Ein Familienangehöriger verständigte die Polizei am Sonntag um 14.25 Uhr darüber, dass die demente Seniorin das Wohnhaus verlassen hatte und nicht zurückgekehrt war. Der Anruf löste eine 13-stündige Suchaktion der Polizei aus, an der sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger auch nachts mit Taschenlampen beteiligten.

    “Eine so große Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger in einem Einsatz habe ich noch nicht erlebt. Alle haben mitgezittert.

    Wir haben gemeinsam sehr zielstrebig gesucht und waren allesamt sehr erleichtert, dass wir die
    Frau lebend gefunden haben. Die Hilfe hat uns sehr bewegt”, sagte die den Einsatz führende Dienstgruppenleiterin, Polizeihauptkommissarin Andrea Heikenfeld, am Dienstag (2.4.2024).

    Die über Stunden andauernde Suche nach der vermissten Seniorin auch mit den Spürhunden und dem Polizeihubschrauber gestaltete sich schwierig, da am Abend ein Gewitter über Dortmund hinweg zog.

    Der Einsatz der Mantrailer und des Hubschraubers über den Freiflächen blieb erfolglos. Personenspürhund Knox erwies sich später als Lebensretter: Ihn zog es zielstrebig auf ein Firmengelände Am Hartweg in Oberdorstfeld, wo er die Seniorin zwischen Stahlträgern und Bauutensilien in hilfloser Lage aufspürte.

    Der Rettungsdienst versorgte die Frau und lieferte sie in ein Krankenhaus ein.

    Nach ersten Erkenntnissen stürzte die Frau dort und konnte nicht mehr alleine aufstehen. Wo Knox die Frau entdeckte, standen in den 1950er- und 1960-Jahren Zechenbaracken. Dort ist die Dorstfelderin aufgewachsen.

    Der zunächst lebensgefährlich unterkühlten Seniorin geht es inzwischen wieder deutlich besser. Sie wird das Krankenhaus in diesen Tagen verlassen und nach Hause und zu ihrem Ehemann zurückkehren können.

    Das Fazit des Leiters der Polizeiwache in Huckarde, Rolf Luckner, lautet: “Dieser Einsatz zeigt, wie stark der Zusammenhalt unter den Menschen in Dorstfeld und in der Nachbarschaft ist. Für diese großartige Unterstützung und Zusammenarbeit sind wir den Bürgerinnen und Bürgern sehr dankbar”, so der Erste Polizeihauptkommissar.

    Im Jahr 2023 hatte die Dortmunder Polizei 2326 Vermissten-Einsätze. Im Januar und Februar 2024 waren es 276 Vermissten-Einsätze.

  • Diensthund Tiu stellt Dieb in Dortmund-Deusen

    Diensthund Tiu stellt Dieb in Dortmund-Deusen

    Diensthund Tiu stellt Dieb in Dortmund-Deusen

    Dortmund

    Nach einem versuchten Diebstahl am Freitagmorgen (8.3.) in Dortmund-Deusen hat die Polizei einen tatverdächtigen Mann festgenommen. Die Polizei droht den Einsatz von Diensthund Tiu an.

    Gegen 2.10 Uhr bemerkte ein Diensthundeführer der Polizei Dortmund im Rahmen der Streifenfahrt einen verdächtigen Mann auf dem Gelände eines Betriebshofs auf der Lindberghstraße, als dieser gerade einen Container unberechtigter Weise durchwühlte.

    Allein die Androhung des Einsatzes des Diensthundes genügte, um den polizeibekannten 36-jährigen Dortmunder widerstandslos festzunehmen. Die eingesetzten Kräfte brachten den Mann anschließend in das Zentrale Polizeigewahrsam.

    Darüber hinaus stellten sie von ihm mitgeführtes Einbruchswerkzeug sicher.

    Den Dortmunder erwartet nun ein Strafverfahren wegen Diebstahls.

  • Diensthund stellt Einbrecher im Standesamt auf frischer Tat

    Diensthund stellt Einbrecher im Standesamt auf frischer Tat

    Diensthund stellt Einbrecher im Standesamt auf frischer Tat

    Köln – 

    Ein Polizeihund hat am Samstagabend (2. September) in der Altstadt am Gülichplatz einen Einbrecher (29) auf frischer Tat im Standesamt der Stadt Köln gestellt. Dabei erlitt der 29-Jährige leichte Bissverletzungen, als ihn die fünf Jahre alte Spürnase in einem Versteck im Gebäudekeller entdeckte.

    Gegen 22.40 Uhr war zunächst die Alarmanlage durch den Eindringling ausgelöst worden, nachdem
    er mehrere Bürotüren und die Tür zum Kassenraum aufgehebelt hatte.

    Streifenteams und Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei durchsuchten daraufhin mit Unterstützung einer Diensthundeführerin (41) und ihrem “Malinois-Kollegen” das Standesamt, bis der Vierbeiner kurz
    darauf die Fährte des Gesuchten aufnahm und die Beamten zu seinem Versteck führte.

    Dort nahmen die Polizisten den 29-Jährigen kurzerhand fest und stellten neben mitgeführten Schraubenziehern noch weiteres Tatwerkzeug sicher.

    Als eine Überprüfung darüber hinaus ergab, dass der Festgenommene bereits kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten ist, brachte ihn eine Streife nach einer kurzen Behandlung im Krankenhaus
    auf direktem Weg in Haft. 

  • Diensthund stellt Kupferdiebe

    Diensthund stellt Kupferdiebe

    Köln – 

    Ein Polizeihund hat am Freitagnachmittag (28. Juli) in Köln-Mülheim zwei mutmaßliche Kupferdiebe (38, 46) auf einem stillgelegten Firmengelände in der Deutz-Mülheimer-Straße gestellt. Dabei erlitt der
    38 Jahre alte Mann leichte Bissverletzungen am Oberarm, als ihn die “Spürnase” in seinem Versteck unter einer Bauplane entdeckte.

    Polizisten begleiteten den 38-Jährigen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ein dritter noch unbekannter Komplize ist derzeit noch flüchtig.

    Gegen 16.15 Uhr hatte ein Zeuge der Polizei telefonisch drei verdächtige Personen gemeldet, die in großen Mengen Kupfer in Transportkisten verstauten. Als die Einsatzkräfte wenige Minuten später vor Ort eintrafen, traten die Männer zu Fuß die Flucht an. Mehrere Streifenteams durchsuchten das Brachgelände und zogen zur Unterstützung eine Hundeführerin (41) und ihren vierbeinigen Partner hinzu. Es dauerte nicht lange, da hatte der fast sechsjährige Malinois die Fährte aufgenommen und zwei der drei Gesuchten entdeckt.

    Die Beamten stellten umfangreiches Diebesgut sicher und nahmen beide Männer vorläufig fest.