Schlagwort: Dreifachmord

  • Gefundene Leiche ist der Tatverdächtige aus Weitefeld

    Gefundene Leiche ist der Tatverdächtige aus Weitefeld

    Tatverdächtiger im Fall Dreifachmord in Weitefeld tot aufgefunden – Ermittlungen abgeschlossen

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat am 7. August 2025 bekannt gegeben, dass der gesuchte Tatverdächtige im Fall des Dreifachmords von Weitefeld tot aufgefunden wurde.

    Leichenfund in der Nähe von Weitefeld

    Am Dienstagnachmittag wurde nahe Weitefeld (Westerwald) eine männliche Leiche entdeckt. Die Polizei wurde durch eine Meldung eines Bürgers auf den Fund aufmerksam. Die Leiche lag in der Nähe eines Baches, in einem zuvor versumpften und überfluteten Gebiet.

    Identität eindeutig bestätigt

    Bereits am Abend wurde die Leiche in das Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Mainz gebracht.
    Fachleute führten eine Obduktion sowie einen Zahnstatus- und DNA-Abgleich durch.

    Das Ergebnis:

    Es handelt sich eindeutig um den Mann, der seit dem 6. April 2025 wegen dreifachen Mordes per
    internationalem Haftbefehl gesucht wurde.

    Todesursache nicht mehr eindeutig feststellbar

    Aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungszustands konnte die genaue Todesursache nicht geklärt werden. Auch der Todeszeitpunkt lässt sich nicht mehr sicher bestimmen.

    Laut vorläufigem Obduktionsbericht gibt es keine Hinweise auf knöcherne Verletzungen.

    Ob der Tatverdächtige Suizid beging oder an Verletzungen starb, die er sich bei der Tat selbst zugefügt haben könnte, bleibt unklar.

    Waffe nahe der Leiche gefunden

    Unweit der Leiche wurde eine Schusswaffe im Bachlauf entdeckt.

    Diese könnte mit der Tat in Verbindung stehen. Die Untersuchung der Waffe ist noch nicht abgeschlossen.

    Ermittlungsverfahren eingestellt

    Da es keine Hinweise auf weitere Tatbeteiligte gibt und der einzige Tatverdächtige tot ist, wird das Verfahren eingestellt.

    Die Beweislage gilt als eindeutig.

    Polizei und Staatsanwaltschaft erleichtert

    Leitender Oberstaatsanwalt Mannweiler zeigte sich erleichtert:

    “Der Verbleib des Täters war über Monate unklar. Jetzt besteht endlich Gewissheit.”

    Auch Polizeipräsident Süs betonte:

    “Dieser außergewöhnliche Fall findet nun seinen Abschluss. Die Region kann zur Normalität zurückkehren.”

    Die Obduktion hat bestätigt. Bei der aufgefunden Leiche handelt es sich um den Tatverdächtigen aus Weitefeld

  • Dreifachmord im Westerwald – Belohnung ausgesetzt!

    Dreifachmord im Westerwald – Belohnung ausgesetzt!

    Dreifachmord im Westerwald – Belohnung ausgesetzt

    Koblenz

    In Ergänzung zu den bereits veröffentlichten Meldungen zum Dreifachmord in Weitefeld teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass in diesem Fall eine Belohnung ausgesetzt wird.

    Trotz umfangreichster – auch internationaler – Fahndungsmaßnahmen ist es bislang leider nicht gelungen, den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen zu ermitteln und ihn festzunehmen. Die vielfältigen und intensiven Maßnahmen zur Ergreifung des Täters dauern unvermindert an. Die Hintergründe der Tat und das Tatmotiv sind weiterhin unklar. Tatermittlungen und Fahndungsmaßnahmen laufen parallel.

    Die Staatsanwaltschaft hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von

    10.000 EUR

    ausgesetzt.

    Weitere Informationen zur Person des Tatverdächtigen finden Sie hier:

    https://s.rlp.de/A0Quc58

    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Koblenz unter der Nummer: 0261/103 50399 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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  • Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    In Weitefeld (Westerwald, Rheinland-Pfalz) – hat sich ein grausames Verbrechen ereignet. Drei Menschen verloren ihr Leben.

    Die rechtsmedizinischen Untersuchungen bestätigen:

    Die Opfer starben an Schuss- und Stichverletzungen.

    Ehepaar verblutete – Sohn durch Schuss getötet

    Die Opfer sind ein Ehepaar im Alter von 44 und 47 Jahren sowie deren Sohn (16 Jahre).
    Laut Staatsanwaltschaft Koblenz starben die Eltern durch Schuss- und Messerverletzungen. Beide verbluteten qualvoll. Der Täter ließ das Messer im Rücken der Frau stecken.  

    Der Sohn erlitt eine tödliche Schusswunde. Zudem sollen einige der Opfer mit Kabelbindern gefesselt gewesen sein. Die Ermittler sprechen von einer „brutalen und rohen“ Tat.

    Tatverdächtiger auf der Flucht – Polizei fahndet großflächig

    Als dringend tatverdächtig gilt Alexander M. (61) aus dem benachbarten Elkenroth. Er wird seit der Bluttat am Sonntagmorgen intensiv gesucht. Eine Großfahndung ist seitdem im Gange. Die Polizei hat über 360 Hinweise erhalten. Dennoch fehlt von M. weiter bislang jede Spur.

    Täter hinterließ Blutspuren im Haus der Opfer

    M. hinterließ laut Polizei eindeutige Spuren im Haus. Danach floh er vom Tatort. Seitdem fehlt jede Spur. Die Polizei geht davon aus, dass er bewaffnet ist und als gefährlich gilt.

    Alexander M. war bereits vorbestraft

    Der 61-Jährige war schon in der Vergangenheit gewalttätig. 2011 versuchte er, seine Ex-Frau zu töten. 2018 wurde er wegen Bedrohung erneut verurteilt. Er erhielt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe.

    Einblicke in die verstörende Welt des Täters

    Alexander M. stammt ursprünglich aus Kasachstan. Er war in russischen sozialen Netzwerken aktiv. Auch auf Facebook hatte er ein Profil.  

    Täter postet nach Tat mysteriöse Botschaften

    Nur einen Tag nach dem Verbrechen zeigte sich M. weiter Aktivität auf Social Media. Er postete eine Grußkarte mit Rosen. Darauf steht: „Ich danke Dir von ganzem Herzen!“ Um 12:40 Uhr versandte er einen weiteren Gruß. „Gott segne Dich!“ stand auf dem Bild, das ein Engelsmädchen zeigt.

    Ermittlungen und Fahndung laufen weiter

    Die Ermittlungen zu Tatmotiv und Beziehung der Beteiligten dauern an. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Tatverdächtige gilt als gefährlich. Wer Alexander M. sieht, sollte sofort die Polizei verständigen.

    Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld – Polizei ermittelt weiter mit Hochdruck

  • Mann (28) tötet Familienmitglieder

    Mann (28) tötet Familienmitglieder

    Dreifachmord in Tirpersdorf: 28-Jähriger tötet Familienmitglieder 

    Tirpersdorf, ein beschauliches Dorf im sächsischen Vogtland, ist Schauplatz eines schrecklichen Verbrechens geworden. In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages ereignete sich ein grausamer Dreifachmord.

    Polizeianruf um 4:45 Uhr

    Um 4:45 Uhr erhielt die Polizei einen beunruhigenden Anruf. Ein 28-jähriger Mann gestand,
    seine Mutter (59) und Großeltern (84, 85) getötet zu haben. Die Beamten trafen kurze Zeit später am Tatort in der Birkenstraße ein und fanden die drei Leichen.

    Tatverdächtiger widerstandslos festgenommen

    Der Tatverdächtige, ein 28-jähriger Deutscher, wurde vor Ort ohne Widerstand festgenommen. Polizeisprecherin Karoline Hemp bestätigte, dass der Mann sich in Gewahrsam befindet und
    derzeit vernommen wird.

    Todesursache und Spurensicherung

    Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Opfer durch Gewalteinwirkung mit einem Gegenstand getötet wurden. Die genaue Tatwaffe wurde jedoch nicht bekannt gegeben, ist aber sichergestellt. Die Spurensicherung ist vor Ort im Einsatz und untersucht den Tatort gründlich.
    „Es gibt drei Leichen und ein hohes Spurenaufkommen“, so Polizeisprecherin Hemp.

    Keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogeneinfluss

    Ein Alkohol- und Drogentest beim Tatverdächtigen verlief negativ. Zudem war er der Polizei bisher nicht bekannt. Der Mann wirkte beim Anruf bei der Polizei aufgelöst. Die Hintergründe und das Motiv der
    Tat sind noch unklar. Die Polizei Zwickau ermittelt wegen eines mehrfachen Tötungsdelikts.

    Gemeinde in Schock: „Es ist eine Tragödie“

    Die Gemeinde Tirpersdorf ist erschüttert. Bürgermeister Ralph Six zeigte sich tief betroffen.
    „Es ist eine Tragödie“, sagte er. Die Familie war im Ort anerkannt. Der Großvater war viele Jahre Vorsitzender des örtlichen Fußballvereins. Es gab keine Anzeichen für Probleme innerhalb der Familie.