Schlagwort: Drogeneinfluss

  • Autofahrer prallt gegen Baum – Verdacht auf Drogeneinfluss auf der Werther Straße in Bielefeld

    Autofahrer prallt gegen Baum – Verdacht auf Drogeneinfluss auf der Werther Straße in Bielefeld

    Autofahrer unter Drogeneinfluss prallt gegen Baum auf der Werther Straße

    Bielefeld. Ein Verkehrsunfall auf der Werther Straße hat am Montagnachmittag, 05.01.2026, einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Ein 37-jähriger Autofahrer verlor die Kontrolle über seinen Wagen und prallte frontal gegen einen Baum. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass der Mann unter Drogeneinfluss am Steuer saß.

    Auffällige Fahrweise bereits vor dem Unfall

    Gegen 15:05 Uhr beobachtete eine Autofahrerin den späteren Unfallfahrer, als sie ab der Einmündung der Voltmannstraße stadtauswärts hinter einem Opel Insignia Tourer fuhr. Nach ihren Angaben bewegte sich das Fahrzeug deutlich in Schlangenlinien und überquerte mehrfach die mittlere Fahrbahnmarkierung der Werther Straße.

    Die unsichere Fahrweise setzte sich über mehrere Hundert Meter fort. In Höhe der Universität kam es schließlich zu dem Unfall: Durch eine abrupte Lenkbewegung geriet der Opel von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum.

    Fahrer leicht verletzt – Drogentest positiv

    Der 37-jährige Fahrer aus Bielefeld erlitt bei dem Aufprall leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Bereits vor Ort ergaben sich für die eingesetzten Polizeibeamten Hinweise darauf, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stand.

    Ein durchgeführter Drogentest bestätigte den Verdacht. Im Krankenhaus entnahm ein Arzt anschließend eine Blutprobe, um den genauen Grad der Beeinflussung festzustellen. Die weiteren Ermittlungen führt nun die Polizei.

    Hoher Sachschaden und Führerschein sichergestellt

    Am Opel Insignia entstand ein erheblicher Frontschaden. Zusätzlich beschädigte das Fahrzeug den angrenzenden Grünstreifen. Den entstandenen Sachschaden schätzten die Beamten insgesamt auf rund 10.000 Euro.

    Ein Abschleppunternehmen transportierte den nicht mehr fahrbereiten Pkw ab. Den Führerschein des 37-Jährigen stellten die Einsatzkräfte noch vor Ort sicher. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

    Polizei warnt eindringlich vor Drogen am Steuer

    Die Polizei weist erneut darauf hin, dass Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellen. Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Informationen der Polizei NRW stellt zudem die offizielle Seite polizei.nrw bereit.

  • Flucht vor Verkehrskontrolle endet in Unfall und mit Verletzten

    Flucht vor Verkehrskontrolle endet in Unfall und mit Verletzten

    Flucht vor Verkehrskontrolle endet im Crash

    In Offenbach eskalierte in der Nacht zu Dienstag eine geplante Verkehrskontrolle.

    Ein 20-jähriger Autofahrer flüchtete vor einer Streife der Stadtpolizei und verursachte dabei einen schweren Unfall mit mehreren beschädigten Fahrzeugen und verletzten Polizisten. Der Vorfall ereignete sich kurz nach Mitternacht im Goethering.

    Fahrer ignoriert Anhaltezeichen und flüchtet

    Die Beamten der Stadtpolizei wollten einen Opel Corsa anhalten, dessen Fahrer jedoch Gas gab, um sich der Kontrolle zu entziehen.

    Er raste in Richtung Strahlenberger Straße, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, überfuhr einen Bordstein und prallte gegen drei geparkte Autos. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Fahrzeuge zusammengeschoben.

    Auch der Streifenwagen kam beim Verfolgen des Flüchtigen von der Straße ab und kollidierte mit einem Ampelmast. Die drei Stadtpolizisten im Alter von 24, 32 und 37 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

    Fahrer flüchtet zu Fuß und versteckt sich im Gebüsch

    Nach dem Aufprall stieg der Fahrer aus und versuchte, zu Fuß zu entkommen. Streifenbeamte des Polizeireviers Offenbach entdeckten ihn wenig später in einem Gebüsch in der Nähe der Unfallstelle. Der junge Mann aus dem Landkreis Limburg-Weilburg stand mutmaßlich unter Drogeneinfluss, besaß keine gültige Fahrerlaubnis und fuhr ein nicht zugelassenes Fahrzeug.

    Zusätzlich waren die Kennzeichen des Opel Corsa einem anderen Fahrzeug zugeordnet.

    Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrerflucht und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Der Mann musste eine Blutprobe abgeben.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mehrere zehntausend Euro. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Fluchtverlauf geben können, sollen sich unter der Telefonnummer 069 8098-5100 beim Polizeirevier Offenbach melden.

    Weiterführende Informationen

     

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A2: 50-Jähriger unter Drogeneinfluss und Handy am Steuer

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A2: 50-Jähriger unter Drogeneinfluss und Handy am Steuer

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A2: 50-Jähriger unter Drogeneinfluss und Handy am Steuer

    Dortmund

    Am Mittwoch (13.11.) ereignete sich auf der A2 ein Verkehrsunfall, bei dem ein 50-Jähriger schwer verletzt wurde. Dieser stand nicht nur unter dem Einfluss von Drogen, sondern war zum Unfallzeitpunkt außerdem durch sein Handy abgelenkt.

    Gegen 12:40 Uhr war der Bönener mit seinem Mercedes auf der A2 in Richtung Hannover unterwegs. Kurz vor dem Rastplatz Kolberg wechselte er von dem mittleren auf den rechten Fahrstreifen. Dort fuhr er plötzlich ungebremst auf den LKW eines 46-Jährigen (aus Hamm) auf.

    Der 50-Jährige erlitt schwere Verletzungen, Lebensgefahr bestand nicht. Die A2 war kurzzeitig voll gesperrt, da auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz war. Dieser konnte jedoch ohne Patienten wieder abheben, ein Rettungswagen brachte den Bönener in ein Krankenhaus.

    Einem Ersthelfer erklärte der 50-Jährige, dass er während der Fahrt sein Handy benutzt hatte. Diese Aussage wiederholte er auch nach erfolgter Belehrung gegenüber den Polizeibeamten. Doch damit nicht genug: Als die Beamten den Mercedes nach persönlichen Dokumenten durchsuchten, fanden sie Betäubungsmittel in nicht geringer Menge.

    Ein anschließender Drogenvortest verlief positiv. Grund genug für die Beamten, um eine Blutprobe anzuordnen. Eine Abfrage in den polizeilichen Systemen ergab: Eine gültige Fahrerlaubnis besitzt er ebenfalls nicht. Den 50-Jährigen erwarten nun Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss.

    Ablenkung gehört zu den häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr. Besonders die Nutzung des Handys während der Fahrt stellt eine große Gefahr dar, da die Fahrer in diesem Moment nicht auf die Fahrbahn achten: Wer bei 50 km/h nur eine Sekunde auf das Display schaut, legt schon eine Strecke von 14 Metern im “Blindflug” zurück.

    Weltweit gibt es seit Jahren eine Vielzahl von wissenschaftlichen Untersuchungen, die das Ablenkungspotenzial von Kommunikationsmedien während des Führens von Kraftfahrzeugen durchleuchten. Eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt, Stand Februar 2015) ergab folgende Zeitwerte, die eine Fahrerin oder ein Fahrer für die Bedienung eines Smartphones benötigen:

       - Suchen nach Wetterinformationen: 12 Sekunden
       - manuelles Eingeben einer Telefonnummer: 13 Sekunden
       - Schreiben einer SMS: 36 Sekunden
       - Lesen umfangreicher Texte in einer "Nachrichten-App": 48 
         Sekunden.

    Bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h werden im letzten Fall 1724 Meter zurückgelegt, wobei ca. 900 Meter “blind” hinter sich gelassen werden!

    Die Polizei gibt folgende Präventionshinweise, damit Sie sicher und unfallfrei an Ihr Ziel kommen:

       - Die Bedienung elektronischer Geräte während der Fahrt ist verboten! Viele  
         Informationen lassen sich schon vor Fahrtantritt abrufen/eingeben. 
       - Lassen Sie das Mobiltelefon oder Smartphone einfach mal 
         klingeln! An geeigneter Stelle können Sie anhalten, um dann 
         wichtige Anrufe und/oder Nachrichten zu tätigen bzw. zu 
         versenden.
       - Zeitdruck ist ein schlechter Mitfahrer und verleitet dazu, "mal 
         eben" während der Fahrt das eine oder andere zu essen, zu 
         trinken oder schnell noch eine Nachricht zu versenden. Fahren 
         Sie früher los!
       - Halten Sie das Lenkrad mit beiden Händen fest und belassen Sie 
         ihren Blick auf der Straße! Nur so können Sie sich auch auf 
         plötzliche und unvorhergesehene (Gefahren-) Situationen 
         einstellen, um diese zu meistern.
       - Seien Sie mit den Gedanken beim Fahren! Die Bedienung von 
         Geräten während der Fahrt lenkt Sie nicht nur ab, sondern kann 
         Sie zudem gedanklich und emotional stärker beeinflussen, als 
         Ihnen recht ist.
  • Verkehrskontrolle eskaliert

    Verkehrskontrolle eskaliert

    Verkehrskontrolle eskaliert

    Plettenberg

    Polizeibeamte kontrollierten Samstagmorgen am Umlauf einen Attendorner (30) in dessen Audi. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass der Autofahrer unter Drogeneinfluss stand. Einen Drogenvortest lehnte er ab und versuchte plötzlich zu Fuß in Richtung Unterstadtgraben zu fliehen.

    Die Beamten liefen hinterher. Ein unbeteiligter Plettenberger (39) bekam die Situation mit, stellte sich dem Flüchtigen in den Weg und wurde prompt umgerannt und dabei leicht verletzt. Auch der Flüchtige kam zu Fall und konnte schließlich nach massiver Gegenwehr gefesselt werden. Dabei verletzte er auch einen Polizeibeamten leicht. Eine Rettungswagenbesatzung kümmerte sich um die Verletzten. Ein Arzt entnahm dem Attendorner schließlich eine Blutprobe auf der Polizeiwache. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.  

  • Polizisten bedroht und beleidigt

    Polizisten bedroht und beleidigt

    Polizisten bedroht und beleidigt

    Kaiserslautern

    Nachdem ein 35-Jähriger am Samstag auf dem Stiftsplatz Einsatzkräfte der Polizei aggressiv angegangen war, nahmen ihn Beamte in Gewahrsam. Zunächst beleidigte der Mann eine Beamtin. Als die Ordnungshüter den 35-Jährigen zur Rede stellten, wurde er sofort aufbrausend. Er beleidigte weiterhin und bedrohte die Einsatzkräfte. Einem Platzverweis leistete der Mann keine Folge, stattdessen wurde er gegen die Beamten handgreiflich. Die Polizei nahm den 35-Jährigen in Gewahrsam. Weil der Verdacht besteht, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand, ordnete eine Richterin die Entnahme einer Blutprobe an. In seiner Umhängetasche fanden die Beamten eine geringe Menge Amphetamin und zugriffsbereit zwei Steakmesser. Das Rauschgift und vorsorglich die Messer, wurden sichergestellt. Der 35-Jährige blickt jetzt mehreren Strafverfahren entgegen, unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands, der Bedrohung und Beleidigung sowie eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.  

  • Mogendorf -Fahren ohne Fahrerlaubnis aber unter Drogeneinfluss

    Mogendorf -Fahren ohne Fahrerlaubnis aber unter Drogeneinfluss

    Mogendorf – 

    Am gestrigen Donnerstag, 03.08.2023, gegen 17:00 Uhr befuhr ein 25-jähriger Pkw-Fahrer aus der Verbandsgemeinde Selters die L313 von Mogendorf in Richtung Siershahn. Bei einer, durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Montabaur durchgeführten Verkehrskontrolle wurden Anzeichen auf einen zurückliegenden Drogenkonsum festgestellt.

    Weiterhin wurde festgestellt, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Entsprechende Strafanzeigen wurden gefertigt, die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme angeordnet.

  • 28jähriger BMW-fahrer unter Drogeneinfluss in Mayen gestoppt

    28jähriger BMW-fahrer unter Drogeneinfluss in Mayen gestoppt

    Mayen, Kelberger StraßeAm 08.02.2023, gegen 18:20 Uhr, wurde ein 28-jähriger Fahrzeugführer aus der VG Vordereifel, mit seinem Pkw, BMW, einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Kontrolle entdeckten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten.

    Ein Drogenvortest bestätigte den Konsum von Cannabis. Die Weiterfahrt des Fahrzeugführers wurde unterbunden, es erfolgte die Entnahme eine Blutprobe. Im Rahmen von Anschlussermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich in der Wohnung des Betroffenen weitere Betäubungsmittel befinden könnten. Bei einer im Anschluss richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung konnten weitere geringe Mengen Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen den Fahrer wurden Verfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahren unter Drogeneinfluss eingeleitet. Er muss mit empfindlichen Geldstrafen und einem Fahrverbot rechnen.