Schlagwort: Drogenfund

  • Verkehrskontrolle in Herne: Polizei stellt Drogen sicher und nimmt 20-Jährigen fest

    Verkehrskontrolle in Herne: Polizei stellt Drogen sicher und nimmt 20-Jährigen fest

    Verkehrskontrolle in Herne: Polizei entdeckt Drogen und nimmt 20-Jährigen fest

    Eine routinemäßige Verkehrskontrolle in Herne entwickelte sich am Sonntagmorgen, 25. Januar, zu einem umfangreichen Polizeieinsatz. Einsatzkräfte stoppten gegen 9.10 Uhr auf der Kurhausstraße einen Pkw mit insgesamt vier Insassen. Bereits beim Öffnen des Fahrzeugs bemerkten die Beamten einen intensiven Marihuana-Geruch, der sofort weitere Maßnahmen nach sich zog.

    Fahrer stand unter Drogeneinfluss und hatte keine Fahrerlaubnis

    Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 20-jährige Fahrer aus Gelsenkirchen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zudem verfügte der junge Mann über keine gültige Fahrerlaubnis. Damit bestätigte sich schnell der Anfangsverdacht, der aus der Verkehrskontrolle in Herne eine umfangreiche Ermittlung machte.

    Drogenfund im Fahrzeug und bei Mitfahrer

    Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung des Autos entdeckten die Einsatzkräfte in der Reserveradmulde eine größere Menge Cannabis. Zusätzlich stellten sie Verpackungsmaterial sowie eine Feinwaage sicher – typische Utensilien für den Handel mit Betäubungsmitteln.

    Auch ein 27-jähriger Mitfahrer aus Gelsenkirchen geriet ins Visier der Beamten. Er führte mehrere Druckverschlusstüten mit verschiedenen Drogen bei sich, darunter Cannabis, Amphetamine und Kokain. Die Polizei beschlagnahmte sämtliche Betäubungsmittel noch vor Ort.

    Wohnungsdurchsuchung und weitere Sicherstellungen

    Aufgrund des Verdachts des illegalen Drogenhandels ordnete die Staatsanwaltschaft eine Durchsuchung der Wohnung des 20-Jährigen an. Dort fanden die Ermittler weitere Betäubungsmittel in nicht geringer Menge. Zusätzlich stellten sie das Fahrzeug des Beschuldigten sicher.

    Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und dem Rauschgiftkommissariat übergeben. Die Ermittlungen dauern derzeit an. Die Polizei prüft unter anderem mögliche weitere Beteiligte sowie die Herkunft der sichergestellten Drogen.

    Polizei warnt vor Drogen am Steuer

    Die Polizei weist erneut darauf hin, dass das Führen eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellt. Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den aktuellen News aus ganz Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsangebote bietet auch die Polizei NRW.

  • Mit Kokain erwischt: Bürgermeister vor Münchener Disco festgenommen

    Mit Kokain erwischt: Bürgermeister vor Münchener Disco festgenommen

    Mit Kokain erwischt: Bürgermeister vor Disco gefesselt

    In München entstand am vergangenen Samstag ein politischer Skandal: Der CSU-Politiker Thomas Pardeller, amtierender Bürgermeister von Neubiberg (Landkreis München), geriet außerhalb eines Nachtclubs in eine Polizeikontrolle – bei der man ihm schließlich 0,2 Gramm Kokain nachwies. Er verweigerte zunächst Herausgabe des Behältnisses und musste schließlich zu Boden gebracht und gefesselt werden.

    Der Vorfall im Detail

    Polizeikräfte kontrollierten Pardeller in den frühen Morgenstunden vor dem Nachtclub „Palais“ nahe dem Münchner Hauptbahnhof. Bei der Durchsuchung fanden sie ein kleines Plastikgefäß mit weißem Pulver. Da Pardeller sich weigerte, den Behälter herauszugeben, setzten die Beamten Zwangsmaßnahmen ein und fesselten ihn. Nach den polizeilichen Prozeduren wurde er auf eine Dienststelle gebracht und danach entlassen.

    Rechtliches & Politische Folgen

    Der CSU-Ortsverband meldete, dass Pardeller der Besitz von 0,2 Gramm Kokain vorgeworfen wird. Die Staatsanwaltschaft hat bislang kein förmliches Verfahren eingeleitet. Dennoch hat die CSU die Kandidatennominierung für die bevorstehenden Kommunalwahlen ausgesetzt, um den Fall nicht mit Wahlkampf zu belasten. Pardeller selbst kündigte an, die Öffentlichkeit „über den Verlauf der Sache“ zu informieren.

    Biografie & Hintergründe

    Der 37-jährige Pardeller studierte Jura und legte 2020 die zweite juristische Staatsprüfung ab. Seine juristische Laufbahn führte ihn über Stationen am Landgericht München I und bei der Staatsanwaltschaft. Seit 2020 bekleidet er das Amt des Bürgermeisters von Neubiberg. Die nun bekanntgewordene Drogenaffäre gefährdet sein politisches Ansehen und seine weiteren Ambitionen im Vorfeld der Kommunalwahlen in Bayern.

    Was jetzt zu beobachten ist

    • Ob die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren einleitet.
    • Ob die CSU an der Kandidatur von Pardeller festhält oder ihn ersetzt.
    • Ob weitere Belastungsmaterialien ans Licht kommen.

    Wir bleiben am Thema und berichten über neue Entwicklungen.

  • Gladbeck – Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Gladbeck – Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Recklinghausen

    Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Gladbeck stellten Kräfte der Recklinghäuser Polizei Drogen, Waffen und Bargeld sicher.

    Durch Ermittlungen in einem anderen Strafverfahren ergaben sich Hinweise auf den Handel mit Drogen durch einen 25-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung im Stadtteil Zweckel erwirkt.

    Die Durchsuchung fand am vergangenen Dienstag (22.07.2025) statt.

    Vor Ort stellte die Kriminalpolizei 3,4 Kilo Marihuana, 1,6 Kilo Amphetamin, 0,5 Kilo Ecstasy und 90 Gramm Haschisch sicher. In der Wohnung lagen ein Faustmesser und ein Klappmesser, sowie eine größere Menge Bargeld, deren Herkunft vor Ort nicht geklärt werden konnte. Außerdem fanden die Ermittler weitere Drogen in Kleinmengen.

    Der Wohnungsinhaber war nicht vor Ort. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Rauschgifthandel im Raum Worms zerschlagen

    Rauschgifthandel im Raum Worms zerschlagen

    Schlag gegen Betäubungsmittelkriminalität in Worms

    Worms/Mainz

    Am Mittwoch, dem 23. Juli 2025, ist der Kriminalinspektion Worms gemeinsam mit der
    Staatsanwaltschaft Mainz ein bedeutender Schlag gegen den Drogenhandel gelungen. Die Maßnahme erfolgte im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens, das seit Ende 2024 läuft.

    Im Fokus stand ein 31-jähriger Mann aus Worms, der im Verdacht steht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen nach einem abgeschlossenen Drogengeschäft am Mittwochvormittag in der Innenstadt von Mannheim fest. Der Zugriff erfolgte durch Spezialkräfte.

    Im Anschluss durchsuchten die Ermittlerinnen und Ermittler mit richterlichen Beschlüssen sowohl die Wohnung des Beschuldigten als auch eine von ihm genutzte Lagerhalle in Worms.

    Dabei stellten sie umfangreiche Mengen an Drogen sicher.

    Die Funde umfassen unter anderem:

    • über zehn Kilogramm Kokain,

    • mehrere Hundert Gramm Ecstasy,

    • eine Schreckschusswaffe,

    • sowie zusätzlich mehrere Hundert Gramm Amphetamin bei einer weiteren beteiligten Person.

    Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Drogen beträgt rund eine Million Euro.

    Am Donnerstag wurde der Hauptbeschuldigte dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    Die Ermittlungen in dem Fall dauern weiterhin an. Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen mögliche Verbindungen zu weiteren Tatverdächtigen und Hintermännern im Rauschgifthandel.

  • Zufallsfund bei Wohnungsdurchsuchung wegen Betrugsdelikt

    Zufallsfund bei Wohnungsdurchsuchung wegen Betrugsdelikt

    Polizei Bochum entdeckt Drogenlabor und große Mengen Betäubungsmittel

    Bochum, Herne

    Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Herne-Horsthausen, die ursprünglich aufgrund eines richterlichen Beschlusses wegen des Verdachts auf ein Betrugsdelikt durchgeführt wurde, haben Kriminalbeamte der Polizei Bochum einen bedeutenden Zufallsfund gemacht.

    Am Mittwochmorgen, 23. Juli, durchsuchten Beamte des Kriminalkommissariats 25 (Betrugsdezernat) die Wohnung eines 23-jährigen Herners an der Zietenstraße.

    Im Wohnzimmer des Tatverdächtigen stießen die Ermittler dabei auf nicht geringe Mengen Betäubungsmittel. Dieser Fund führte zu einer sofortigen Einbindung der Spezialisten des Rauschgiftkommissariats (KK 14). Im Rahmen der erweiterten Durchsuchungsmaßnahmen konnten die Beamten Marihuana im zweistelligen Kilobereich sowie eine “Amphetamin-Küche” zur Herstellung synthetischer Drogen sicherstellen. Neben den illegalen Substanzen und dem notwendigen Zubehör wurden auch Waffen (Messer) und Bargeld gefunden.

    Der 23-jährige Wohnungsinhaber wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt.

    Das Rauschgiftkommissariat 14 hat die weiteren Ermittlungen hinsichtlich der drogenrechtlichen Ermittlungen übernommen.

  • Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betäubungsmittelfund bei Personenkontrolle

    Betzdorf

    Zeugen meldeten der PI Betzdorf am 09.07.2025 gegen 00:30 Uhr eine möglicherweise alkoholisierte Person, welche auf der L 288 von Betzdorf nach Steineroth laufen würde.

    Die Person konnte durch eine Streife angetroffen und kontrolliert werden.

    Im Rahmen der Durchsuchung konnten bei dem 39-jährigen Beschuldigten Betäubungsmittel sowie
    ein verbotenes Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt werden.

    Den Beschuldigten erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren. Ihm wurde ein
    sichererer Heimweg Fußweg aufgezeigt.

  • Brennpunktteam Kalk stellt Betäubungsmittel sicher

    Brennpunktteam Kalk stellt Betäubungsmittel sicher

    Schwerpunkteinsätze gegen Straßen- und Drogenkriminalität

    Köln

    Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes hat das Brennpunktteam Kalk am Donnerstagabend (3. Juli) einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Die Polizei durchsuchte eine Gaststätte auf der Lustheider Straße im Stadtteil Vingst.

    Der 53-jährige Mann wurde vorläufig festgenommen. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten die Beamten sein Fahrzeug und seine Wohnung. Dabei stellten sie verschiedene Drogen sicher, darunter Kokain, MDMA und Haschisch.

    Neben den Betäubungsmitteln fanden die Einsatzkräfte auch mutmaßliches Dealgeld sowie ein Springmesser. Der Tatverdächtige wird einem Haftrichter vorgeführt.

    Im Rahmen des Einsatzes führte das Brennpunktteam insgesamt 45 Personenkontrollen durch. Dabei ergaben sich mehrere Hinweise auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

    Drei Personen erhielten Platzverweise.

    Außerdem entdeckten die Beamten auf der Kalk-Mülheimer Straße einen nicht versicherten Pkw. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, und gegen den Fahrzeughalter wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet.

    Die Polizei Köln setzt damit ein klares Signal gegen Drogenkriminalität und Verkehrsdelikte im Stadtteil Kalk.

  • Zwei Niederländer mit 2,5 Kilogramm Marihuana an Grenze gestoppt

    Zwei Niederländer mit 2,5 Kilogramm Marihuana an Grenze gestoppt

    Grenzüberschreitende Teamarbeit zeigt mal wieder Wirkung 

    Aachen

    Am gestrigen Abend des 07. Juli reisten zwei Niederländer (25 und 34) über die B56N aus den Niederlanden nach Deutschland ein.

    Sie wurden durch das grenzüberschreitende Einsatzteam, bestehend aus Polizeibeamten der Bundespolizei sowie niederländischen Polizeibeamten, kontrolliert.

    Das augenscheinlich nervöse Verhalten des Fahrers sowie ein leichter Marihuana-Geruch im Fahrzeug veranlasste die Beamten zur genaueren Inaugenscheinnahme.

    Die Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen verlief ohne Erkenntnisse.

    Die darauffolgende Durchsuchung des Fahrzeugs führte zum Auffinden einer Tragetasche, in welcher sich fünf verschweißte Beutel mit Marihuana befanden. Nach Rücksprache mit dem Zoll wurde das Fahrzeug verkehrssicher abgestellt und die beiden Männer zur Dienststelle der Bundespolizei in Eschweiler verbracht.

    Die Drogen wurden verwogen und ergaben eine Menge von 2,5 kg. Sie wurden samt den beiden Niederländern zuständigkeitshalber an die Beamten der Zollfahndung übergeben.

  • Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Köln

    Am Donnerstag, den 26. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Kölner Polizei einen groß angelegten Schwerpunkteinsatz im Stadtteil Kalk sowie in angrenzenden Vierteln wie Höhenberg und Vingst
    durch.

    Dabei überprüften die Beamtinnen und Beamten 79 Personen und sprachen 12 Platzverweise aus. Zahlreiche Delikte wurden aufgedeckt – von Drogen- und Waffenbesitz bis hin zu Verkehrsverstößen und Ladendiebstahl.

    Drogendealer in Höhenberg gestellt

    Gegen 14:10 Uhr beobachteten Einsatzkräfte an der Straßenbahnhaltestelle Fuldaer Straße in
    Köln-Höhenberg einen mutmaßlichen Drogendealer.

    Der 22-jährige Verdächtige flüchtete, konnte aber in der Apoldaer Straße gestoppt werden.

    Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten rund 900 Euro Bargeld, etwa 50 Gramm Cannabis und
    zwei neuwertige Smartphones.

    Unversteuerter Shisha-Tabak bei Gaststättenkontrolle

    Bei einer Kontrolle einer Gaststätte an der Kalk-Mülheimer Straße entdeckten Polizisten gegen 16:30 Uhr in einem Gartenversteck zehn Behälter mit unversteuertem Shisha-Tabak.

    Zusätzlich wurden rund 150 Gramm Cannabis und 50 Gramm Haschisch gefunden.

    Die Beamten leiteten Strafverfahren ein.

    Verdächtiges Bargeld bei Fahrzeugkontrolle

    Gegen 18:00 Uhr kontrollierten Polizisten an der Zechenstraße/Kalker Hauptstraße einen VW Polo.

    Der 27-jährige Beifahrer versuchte, 2.600 Euro Bargeld unter dem Sitz zu verstecken. Da er keine nachvollziehbare Erklärung zur Herkunft des Geldes gab, prüfen die Ermittler nun, ob es sich um
    nicht versteuerte Einnahmen handelt.

    Waffenfunde in Fahrzeugen – Anzeigen folgen

    Bereits gegen 15:30 Uhr entdeckten Beamte bei einer Kontrolle an der Ostheimer Straße einen Teleskopschlagstock im Fahrzeug eines 53-jährigen Fahrers.

    Nur wenig später, gegen 16:00 Uhr, wurde in Vingst ein BMW-Fahrer (56) kontrolliert.

    In seinem Cabrio fanden die Beamten ein griffbereites Einhandmesser.

    Der Mann beleidigte die Einsatzkräfte lautstark.

    Gegen beide Männer wurden Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz
    gefertigt.

    Führerschein zweifelhaft – Fahrer gestoppt

    An der Kalker Hauptstraße/Ecke Vietorstraße kontrollierten Einsatzkräfte gegen 18:40 Uhr
    einen 42-jährigen Bulgaren, der einen zypriotischen Führerschein vorzeigte.

    Da der Mann jedoch seit mehreren Jahren in Deutschland gemeldet ist, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.

    Gegen ihn und den Fahrzeughalter wurden Anzeigen gefertigt.

    Ladendieb nach Fluchtversuch festgenommen

    Gegen 18:00 Uhr sprach ein Lebensmittelhändler an der Taunusstraße die Polizei an.

    Er meldete einen flüchtenden Ladendieb auf einem Fahrrad.

    Der 44-jährige Verdächtige versuchte sich der Kontrolle zu entziehen und beschädigte dabei ein Einsatzfahrzeug erheblich. In seinem Rucksack fanden die Beamten das Diebesgut.

    Der wohnsitzlose Mann wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

  • Reisender am Flughafen BER mit 50 Kilogramm der berauschenden Pflanze Kath im Gepäck erwischt

    Reisender am Flughafen BER mit 50 Kilogramm der berauschenden Pflanze Kath im Gepäck erwischt

    Wegen Verdachts des Drogenschmuggels ermittelt nun der Zoll

    Potsdam

    Anfang Juni entdeckte der Zoll am Flughafen BER in zwei Gepäckstücken eines 23-jährigen Reisenden aus Israel mehr als 50 Kilogramm Kath.

    Hauptwirkstoffe von Kath sind Cathinon und Cathin. Diese unterliegen in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz. Aus diesem Grund leiteten die Beamten gegen den Reisenden ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Das Strafmaß liegt bei einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe.

    Nach Durchschreiten des grünen Ausganges für anmeldefreie Waren baten die Zöllner den jungen Mann zur Kontrolle. Der Reisende führte zwei Koffer und einen Rucksack mit sich. Die Kontrolle des Rucksackes verlief ohne Beanstandungen. Die Röntgenkontrolle der Koffer ergab jedoch Unstimmigkeiten, die sich beim anschließenden Öffnen der Gepäckstücke bestätigten. Zum Vorschein kamen in Küchenrolle gewickelte grüne Pflanzenteile. Ein daraufhin durchgeführter Drogentest verlief positiv auf Kath. Die Zöllner stellten die Koffer samt Inhalt sicher.

    Insgesamt zählten sie eine beachtliche Menge von 264 Bündel der berauschenden Pflanze

  • Mutmaßliche Drogenhändler gestellt

    Mutmaßliche Drogenhändler gestellt

    Mutmaßliche Drogenhändler gestellt

    Bremen

    Zivile Einsatzkräfte der Polizei Bremen überführten am späten Mittwochnachmittag in Burglesum einen mutmaßlichen Drogendealer im Alter von 36 Jahren.

    Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Polizisten eine größere Menge Marihuana und Cannabis sowie Betäubungsmittel und Bargeld sicher. Zudem wurde ein weiterer Tatverdächtiger im Alter von 33 Jahren vorläufig festgenommen.

    Aufgrund von polizeilichen Vorkenntnissen beobachteten Zivilkräfte am Mittwoch gegen 17:20 Uhr einen Mann, der in der Kastanienallee in St. Magnus aus seinem Auto mutmaßlich Marihuana verkaufte. Kurz danach stellten die Einsatzkräfte einen 36-Jährigen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Polizisten gemeinsam mit den Diensthunden Forrest und Hudson Marihuana, Cannabis, Kokain, Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich und weitere Beweismittel sicher (siehe Foto). Zudem wurde ein weiterer Tatverdächtiger im Alter von 33 Jahren vor der Wohnung gestellt.

    Das Duo wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an.

  • Zoll stellt Haschisch im Wert von mehr als 800.000 Euro sicher

    Zoll stellt Haschisch im Wert von mehr als 800.000 Euro sicher

    Aufwändiges Schmuggelfahrzeug sichergestellt

    Kiel, Lübeck, Ostholstein, BAB1

    Eine Zollkontrolle auf der BAB 1 am Rastplatz Buddikate-Ost führte am 13. Februar 2025 zur Sicherstellung von über 81 Kilogramm Haschisch mit einem Straßenverkaufswert von mehr
    als 800.000 Euro.

    Die Drogen waren aufwändig in speziell angefertigten Hohlräumen unter dem
    Fahrer- und Beifahrersitz sowie in einem doppelten Boden im Kofferraum des Fahrzeugs
    versteckt.

    Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe hatten das Fahrzeug mit
    norwegischen Kennzeichen im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüft. Zunächst gab es Anhaltspunkte, dass der Wagen weder ordnungsgemäß zugelassen noch haftpflichtversichert sein
    könnte.

    Obwohl sich dieser Verdacht nicht bestätigte, weckten die Angaben des Fahrers bei den
    Polizeibeamten Zweifel, so dass diese eine Lübecker Kontrolleinheit des Hauptzollamts Kiel
    um Unterstützung baten.

    Der hinzugezogenen Kontrolleinheit des Zolls fielen bei der Kontrolle des Fahrzeugs Werkzeuge in
    den Ablagen der Fahrzeugtüren auf, die von Art und Größe her zu den Befestigungsschrauben der
    Sitze passten.

    Die widersprüchlichen Angaben des littauischen Fahrers und das Gesamtbild
    der Situation erweckte den Verdacht, dass sich unter den Sitzen Schmuggelware verbergen könnte.

    Die Einsatzkräfte lösten daher die Befestigungsschrauben des Beifahrersitzes, klappten diesen um und entfernten den Fahrzeugteppich. Zum Vorschein kam eine mit Schrauben verschlossene Stahlplatte,
    hinter der sich mehrere, mit braunem Paketband umwickelte, Pakete befanden.

    Bei der Öffnung eines Pakets stellte sich heraus, dass es sich bei dem Inhalt um Haschisch handelt.

     

    Daraufhin erfolgte eine intensive Durchsuchung des Fahrzeugs, bei der zusätzlich unterm Fahrersitz und in einem doppelten Boden im Kofferraum Haschisch von insgesamt 81,13 Kilogramm festgestellt wurden.

    “Dieser Aufgriff zeigt eindrucksvoll die hohe Professionalität unserer Zöllnerinnen und Zöllner im
    Kampf gegen den illegalen Drogenhandel. Wir setzen alles daran, illegale Drogenströme zu stoppen und die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten”, so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

    Gegen den 39-jährigen Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs und des Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz (KCanG) eingeleitet. Er befindet sich zurzeit in Untersuchungshaft

    “Diese Kontrolle ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Polizei und Zoll im
    Kampf gegen den Drogenschmuggel.

    Unsere Einsatzkräfte arbeiten täglich daran, illegale Waren zu stoppen und die Sicherheit für
    unsere Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten”, so Oder weiter.

    Die Drogen und das Fahrzeug wurden sichergestellt; die weiteren Ermittlungen führt
    das Zollfahndungsamt Hamburg – Dienstsitz Kiel- im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck.

    Das sichergestellte Haschisch hat einen geschätzten Straßenverkaufswert von mehr als 800.000 Euro.

  • Polizisten stellen erneut Waffen, Drogen und Bargeld bei Schwerpunkteinsatz sicher

    Polizisten stellen erneut Waffen, Drogen und Bargeld bei Schwerpunkteinsatz sicher

    Polizisten stellen erneut Waffen, Drogen und Bargeld bei Schwerpunkteinsatz sicher

    Köln

    Im Rahmen erneuter Schwerpunktkontrollen in den Stadtteilen Kalk, Ostheim, Humboldt-Gremberg, Vingst und Höhenberg hat die Polizei Köln in der Nacht zu Donnerstag (20. Februar) mehrere Männer,
    die zum Teil mutmaßlich dem Rocker-Umfeld angehören, angetroffen und überprüft.

    Bei den Durchsuchungen der Männer, der Gaststätten sowie einiger Fahrzeuge stellten die Polizisten mehrere Waffen, wie Taser, Spring- und Einhandmesser, Pfefferspray und einen Teleskopschlagstock sicher.

    Außerdem fanden die Beamten Kokain und Haschisch in nicht geringer Menge und stellten neben einem gestohlenen Fahrrad auch ein illegales Glücksspielgerät sowie mutmaßliches Dealgeld sicher.

    Im Zuge der Kontrolle eines unmittelbar vor einer Gaststätte stehenden Fahrzeugs stellte sich heraus,
    dass die daran angebrachten Kennzeichen gestohlen waren. Die Ermittlungen dauern an.

  • Zollhund Frieda findet Drogenversteck im Auto

    Zollhund Frieda findet Drogenversteck im Auto

    Über ein Kilogramm Kokain sichergestellt

    Duisburg, Kreis Kleve, Kreis Wesel, Essen, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr

    Am 28.01.2025 kontrollierte die Kontrolleinheit Verkehrswege Emmerich des Hauptzollamts Duisburg routinemäßig ein Fahrzeug, welches zuvor aus den Niederlanden eingereist war.
    Die Frage nach verbotenen Gegenständen oder anmeldepflichtigen Waren verneinte der 30-jährige Fahrer.

    Bei der Kontrolle des Fahrzeugs durch Zollhund Frieda zeigte dieser das Vorhandensein von Betäubungsmitteln an der Motorhaube an. In einem Versteck entdeckten die Zöllnerinnen und Zöllner daraufhin ein Paket mit über einem Kilogramm Kokain. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und das Kokain sichergestellt.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve wurde durch das zuständige Amtsgericht Kleve Haftbefehl erlassen.

    Die weiteren Ermittlungen werden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve durch das
    Zollfahndungsamt Essen geführt. Weitere Angaben können derzeit aufgrund der noch laufenden Ermittlungen nicht erteilt werden.

  • Ladendieb in Koblenz mit dreierlei Drogen erwischt

    Ladendieb in Koblenz mit dreierlei Drogen erwischt

    Ladendieb in Koblenz mit Drogen erwischt

    Koblenz

    Am gestrigen Montag, den 03.02.2025 gegen 15 Uhr wurde die Polizei Koblenz in einen Supermarkt in der Hohenfelder Straße gerufen, nachdem dort ein Ladendieb auf frischer Tat ertappt wurde.

    Als die Einsatzkräfte im Büro des Ladendetektivs mit dem 21-Jährigen sprechen wollten, zeigte sich dieser zunächst unkooperativ.

    Bei seiner Durchsuchung staunten die Kollegen dann nicht schlecht: Drei unterschiedliche Betäubungsmittel führte der Beschuldigte mit sich! Darunter befanden sich knapp elf Gramm Amphetamin, sowie geringe Mengen Kokain und Crystal Meth.

    Gegen den 21-Jährigen wurden Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das BtmG sowie wegen Ladendiebstahls erfasst. Er wurde im Anschluss aus der Maßnahme entlassen und erhielt einen mehrstündigen Platzverweis für die Altstadt.

  • Schaafheim: Polizei stellt diverse Betäubungsmittel und Cannabis sicher

    Schaafheim: Polizei stellt diverse Betäubungsmittel und Cannabis sicher

    Polizei stellt diverse Betäubungsmittel und Cannabis sicher

    Schaafheim

    Wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Cannabis wurde ein 22 Jahre alter Tatverdächtiger am Mittwochnachmittag (30.10.) dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Darmstadt vorgeführt.

    Im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens geriet ein 22-Jähriger und seine zwei
    möglichen Komplizen, ein 18- und ein 20-Jähriger, in den Fokus der Beamtinnen und Beamten. Sie stehen im Verdacht mit Betäubungsmitteln und Cannanbis gehandelt und diese unter anderem an Minderjährige abgegeben zu haben.

    Das Kommissariat 34 der Darmstädter Kriminalpolizei hat gestern (30.10.) mit Unterstützung
    von Einsatzkräften des Hessischen Polizeipräsidiums für Einsatz auf Antrag der
    Staatsanwaltschaft Darmstadt unter anderem mehrere Wohnungen und ein Gartengrundstück
    in Schaafheim durchsucht.

    Hierbei konnten die Ermittlerinnen und Ermittler insgesamt über sechs Kilogramm Amphetamin, 500 Gramm Marihuana, jeweils circa 50 Gramm Ecstasy und Haschisch sowie knapp neun Gramm Kokain sicherstellen. In der Summe konnten die Einsatzkräfte einen erheblichen Umfang an Gegenständen und Substanzen auffinden, die auf einen Handel mit Betäubungsmitteln und Cannabis hinweisen.

    Der 22 Jahre alte Haupt-Tatverdächtige wurde im Anschluss vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt erließ der Ermittlungsrichter bei dem Amtsgericht Darmstadt einen Haftbefehl und ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft an. Im Anschluss wurde der 22-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

  • Groß angelegte Kontrollaktion auf der A38 – 103 Ermittlungsverfahren und Drogenfund

    Groß angelegte Kontrollaktion auf der A38 – 103 Ermittlungsverfahren und Drogenfund

    103 Verfahren durch Polizei und Zoll eingeleitet, rund fünf Kilo Chrystal Meth in Fahrzeug entdeckt und beschlagnahmt

    Göttingen

    Von Mittwoch bis Sonntag vergangener Woche (16. bis 20.10.24) führte der Einsatz- und Streifendienst (ESD) der Autobahnpolizei Göttingen auf der Autobahn 38 in Fahrtrichtung Halle u. a. unter Beteiligung der Polizei Hessen (Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste, PASt Baunatal), des Hauptzollamtes Braunschweig (Kontrolleinheit Verkehrswege Göttingen), der Polizeidirektion Göttingen (Diensthundeführergruppe Göttingen), der Bundespolizeidirektion Hannover (Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Hamburg) sowie Beamtinnen und Beamten verschiedener Dienststellen der Polizeiinspektion Göttingen (Verfügungseinheit, Polizeikommissariate Duderstadt und Osterode am Harz, Zentraler Kriminaldienst) eine breit gefächerte Kontrollaktion durch.

    103 Ermittlungsverfahren eingeleitet

    Im Ergebnis leiteten die Ermittler von Zoll und Polizei bei allen Kontrollen zusammen
    103 Ermittlungsverfahren (Straf- und Ordnungswidrigkeiten) ein, darunter 25 wegen Straftaten im Zusammenhang mit verschiedenen Verkehrsdelikten, z. B. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Kennzeichenmissbrauch, Urkundenfälschungen von Dokumenten und Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz. Zwölf weitere Ermittlungen beschäftigen sich mit dem Fund von Betäubungsmitteln, der Hehlerei, unversteuerten Zigaretten, Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht, dem Waffenrecht, dem Anti-Doping-Gesetz und dem Energiesteuergesetz. Darüber hinaus wurden 49 sonstige Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren, z. B. wegen Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes, Überladung, Verstößen gegen die Sozialvorschriften, registriert und geahndet.

    In sieben Fällen waren Personen von Staatsanwaltschaften und in einem Fall durch ausländische Justizbehörden zur Fahndung ausgeschrieben. Neben diversen Durchsuchungen und Beschlagnahmen wurde in 34 Fällen auch die Weiterfahrt untersagt.

    Ermittler finden rund fünf Kilo Chrystal Meth und 68 Stangen unverzollte Zigaretten

    Bei der Kontrolle eines Renault Master stießen Beamte der Autobahnpolizei und Experten des Hauptzollamtes Braunschweig (Kontrolleinheit Verkehrswege Göttingen) am Freitag (18.10.24) im Führerhaus auf eine Sporttasche, in der sich über rund fünf Kilo Crystal Meth befanden. Der 22 Jahre alte Fahrer wurde im Anschluss vorläufig festgenommen. Er saß vermutlich zudem unter dem Einfluss berauschender Mittel am Steuer. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die weitere Sachbearbeitung zu dem Betäubungsmittelverstoß erfolgte schließlich durch das Zollfahndungsamt (ZFA) Frankfurt am Main.

    Ebenfalls konnte im Rahmen der Kontrollmaßnahmen durch das Hauptzollamt Braunschweig am Donnerstag (17.10.24) in einem Kleinbus 68 Stangen (13.480 Stück) Zigaretten aufgefunden werden. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wg. Hinterziehung der Tabaksteuer in Höhe von 2.591,70 Euro eingeleitet. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro wurde der Mann aus den zollrechtlichen Maßnahmen entlassen.

  • Polizei entdeckt Drogen bei Festival-Rückkehrern der Nature One

    Polizei entdeckt Drogen bei Festival-Rückkehrern der Nature One

    Polizei entdeckt Drogen bei Festival-Rückkehrern an der Raststätte Pfälzer Weinstraße West

    Edesheim

    Am Wochenende stellte die Polizei einen verdächtigen Reisebus, der auf der Raststätte Pfälzer Weinstraße West eine Pause einlegte, fest. Der Bus, besetzt mit 36 jungen Erwachsenen aus dem Großraum Freiburg, befand sich auf der Rückfahrt vom Festival “Nature One”.

    Während einige der Reisenden sich auf dem Spielplatz der Raststätte aufhielten, beobachteten Polizisten eine Person, die dort nach Erblicken der Gesetzeshüter einen Beutel versteckte. Bei der Nachschau fanden die Beamten ein kleines Tütchen mit einem weißen Pulver. Ein Schnelltest verlief positiv Kokain.

    Die Durchsuchung eines weiteren Festivalbesuchers förderte eine kleine Menge an Amphetamin zu Tage. Durch starke Kräfte der Polizei, der Bundespolizei und unter Hinzuziehung eines Rauschgiftsuchhundes, wurden die Reisenden systematisch kontrolliert. Das mitgeführte Gepäck sowie der Reisebus wurden nach weiteren Betäubungsmitteln durchsucht.

    Hierbei fanden die Beamten bei drei weiteren Personen Kleinmengen an Betäubungsmitteln. Im Detail wurden sichergestellt: – 10,3 Gramm Amphetamin – 2,3 Gramm Kokain – 2 Tabletten 2C-B – 1 Tablette Ecstasy Gegen die Beschuldigten wurden Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

  • Mann bittet Polizisten in seine Wohnung – Drogen auf Wohnzimmertisch verteilt !

    Mann bittet Polizisten in seine Wohnung – Drogen auf Wohnzimmertisch verteilt !

    Hagen-Eilpe

    Der Schwerpunktdienst der Polizei Hagen suchte am Donnerstag (10.08.) einen 42-Jährigen an seiner Wohnanschrift in der Krähnockenstraße auf. Die Beamten wollten dem Mann seinen Ausweis geben, den er am Vortag bei einer Polizeikontrolle in der Altenhagener Straße zurückgelassen hatte. Er hatte den Beamten zugerufen, dass er es eilig habe und entfernte sich, bevor die Einsatzkräfte das Dokument nach Erfassung der Daten wieder übergeben konnten. Da der Ausweis auch auf der Wache nicht wieder abgeholt wurde, suchten die Polizisten die Wohnanschrift des Hageners auf. Nachdem sie klingelten, bat der 42-Jährige die Beamten in seine Wohnung. Dort roch es stark nach Cannabis. Auf dem Wohnzimmertisch konnten die Polizisten dann eine größere Menge an Betäubungsmitteln sehen, die offen herumlagen.

    Zudem lagen auf dem Tisch zwei benutzte Feinwaagen. Im weiteren Verlauf fand die Polizei weitere Drogen in der Wohnung. Es handelte sich um psychoaktive Pilze und Heroin. Der Mann hatte darüber hinaus auch Streckmittel und Verpackungsmaterial für das Rauschgift. Die Beamten beschlagnahmten die Sachen sowie Drogen und fertigten eine Strafanzeige. In der Wohnung des 42-Jährigen hielt sich darüber hinaus ein 31-Jähriger auf, der vor den Augen der Einsatzkräfte versuchte einen Joint zu rauchen. Er erhielt ebenfalls eine Strafanzeige.