Schlagwort: Drogenring

  • Großrazzia in Koblenz: Zoll und Staatsanwaltschaft heben mutmaßlichen Drogenring aus

    Großrazzia in Koblenz: Zoll und Staatsanwaltschaft heben mutmaßlichen Drogenring aus

    Ermittlungserfolg im Kampf gegen den illegalen Drogenhandel im Raum Koblenz

    Das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main führt unter Leitung der Staatsanwaltschaft Koblenz ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen insgesamt sieben Tatverdächtige. Die Personen stammen
    aus dem Raum Koblenz und sind zwischen 23 und 56 Jahre alt.

    Verdacht des bandenmäßigen Drogenhandels

    Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, seit September 2023 gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln
    und neuen psychoaktiven Substanzen gehandelt zu haben. Im Fokus stehen Cannabis, Kokain, MDMA, Amphetamin, Ketamin und Heroin. Der Handel soll in nicht geringen Mengen erfolgt sein.

    Durchsuchungen an 18 Standorten – Schwerpunkt in Koblenz-Neuendorf

    Am frühen Montagmorgen begannen die Durchsuchungsmaßnahmen in insgesamt 18 Objekten. Dabei handelt es sich überwiegend um Privatwohnungen im Koblenzer Stadtteil Neuendorf. Ein weiteres Objekt wurde im Kreis Meschede in Nordrhein-Westfalen durchsucht.

    Unterstützt wurden die Fahnder durch Spezialeinheiten und Kräfte des Polizeipräsidiums Koblenz.
    Ziel war das Auffinden von Beweismaterial sowie die Festnahme von Tatverdächtigen.

    Zwei Festnahmen – Haftbefehl gegen einen Verdächtigen bleibt bestehen

    Auf Grundlage bereits erlassener Haftbefehle wurden zwei deutsche Tatverdächtige im Alter von 27 und
    46 Jahren festgenommen.

    Der 27-Jährige wurde gegen Zahlung einer Kaution im fünfstelligen Bereich wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Der Haftbefehl gegen den 46-Jährigen wurde hingegen nicht außer Vollzug gesetzt. Er verbleibt in Untersuchungshaft.

    Umfangreiche Funde: Drogen, Bargeld, Waffen und Wertgegenstände

    Im Rahmen der Durchsuchungen wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt.

    Darunter:

    • Ca. 1 Kilogramm Kokain

    • Ca. 8 Kilogramm Cannabis

    • Ca. 1 Kilogramm MDMA

    • Ca. 550 Gramm Amphetamin

    • Ca. 900 Gramm Ketamin

    • Ca. 20 Gramm Heroin

    • Ca. 3 Kilogramm Streckmittel

    • Rund 31.000 Euro Bargeld

    • Goldunzen und Silbermünzen

    • Luxusuhren, Goldschmuck

    • Waffen und gefährliche Gegenstände: 2 Schreckschusspistolen mit Munition, 1 zerlegte Schusswaffe,
      1 Faustmesser, 5 Schlagringe

    Ermittlungen weiterhin im Gange

    Die Auswertung der sichergestellten Beweise steht noch aus. Die Behörden rechnen mit weiteren Erkenntnissen im Verlauf der Untersuchungen. Das abschließende Ergebnis der Aktion ist derzeit noch offen.

  • Erfolgreiche Ermittlungen gegen Drogenring – 30 Kilogramm Kokain sichergestellt

    Erfolgreiche Ermittlungen gegen Drogenring – 30 Kilogramm Kokain sichergestellt

    Erfolgreiche Ermittlungen gegen Drogenring – 30 Kilogramm Kokain sichergestellt

    Osthessen

    Hintergrund der Maßnahmen waren Erkenntnisse aus einem mehrere Monate andauernden Ermittlungsverfahren von Staatsanwaltschaft Fulda und Kriminalpolizei Fulda gegen mehrere Personen wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

    In diesem Zusammenhang kontrollierte bereits am 29. Oktober eine Streife der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld auf einem Rastplatz in Kirchheim einen roten Peugeot.

    Die Beamten fanden dabei 30 Kilogramm Kokain auf – die bisher größte im Bereich des Polizeipräsidiums Osthessen sichergestellte Kokainmenge, die einen Straßenverkaufswert von etwa 2.250.000 Euro hätte erzielen können. Gegen die 24-Jährige Fahrerin wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen, wir berichteten.

    Darüber hinaus gelang es im Zuge der weiteren intensiven Ermittlungen, den Tatverdacht gegen
    zwei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 19 und 39 Jahren zu begründen.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Fulda erließ das Amtsgericht Fulda in der Folge Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnräume der beschuldigten Personen, die am 11. Dezember vollstreckt wurden.

    Drei zudem erlassene Haftbefehle gegen eine 19-Jährige, eine 21-Jährige und einen 39-Jährigen verkündete der Haftrichter am Amtsgericht in Fulda den Tatverdächtigen am Folgetag. Die 21-Jährige wurde in eine hessische Justizvollzugsanstalt eingeliefert, die Haftbefehle gegen die beiden anderen wurden gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

  • Drogentaxi gestoppt – Polizei Bremen sprengt Drogenring

    Drogentaxi gestoppt – Polizei Bremen sprengt Drogenring

    Bremen – 

    Der Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen gelang ein Schlag gegen den organisierten Drogenhandel. Nach intensiven Ermittlungen nahmen die Ermittlerinnen und Ermittler drei Tatverdächtige fest, vollstreckten mehrere Durchsuchungsbeschlüsse und beschlagnahmten Drogen und Bargeld.

    Polizei und Staatsanwaltschaft nehmen Drogenring hoch 

    Bereits im November geriet der Drogenring in den Fokus der Drogenfahnder. Als vermuteter Haupttäter agierte ein 25 Jahre alter Bremer, der als augenscheinlicher Drahtzieher einer fünfköpfigen Bande agierte und über einen längeren Zeitraum Rauschgift im großen Stil in Bremen und umzu in Umlauf brachte. Dazu betrieb er mit vier weiteren Verdächtigen im Alter von 19, 26, 27 und 44 Jahren sogenannte “Drogentaxis”, mit denen diese als Kuriere hauptsächlich Kokain an ihre “Kunden” auslieferten. Jetzt nahmen Polizei und Staatsanwaltschaft den Drogenring hoch. Während einer von Zivilkräften beobachteten Drogenübergabe von mehreren Verkaufseinheiten Kokain schlugen die Einsatzkräfte zu und nahmen zwei der Kuriere auf frischer Tat fest. Im Anschluss wurde der 25-jährige Haupttäter in seiner Wohnung aufgesucht und festgenommen. Bei allen fünf Verdächtigen wurden umfangreiche, angeordnete Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei beschlagnahmten die Einsatzkräfte über ein halbes Kilo Kokain, Bargeld im fünfstelligen Bereich, Mobiltelefone und Datenträger sowie weitere wichtige Beweismittel.

    Die umfangreichen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an. Für weitere Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Bremen.