Schlagwort: Drogenschmuggel

  • Zwei Niederländer mit 2,5 Kilogramm Marihuana an Grenze gestoppt

    Zwei Niederländer mit 2,5 Kilogramm Marihuana an Grenze gestoppt

    Grenzüberschreitende Teamarbeit zeigt mal wieder Wirkung 

    Aachen

    Am gestrigen Abend des 07. Juli reisten zwei Niederländer (25 und 34) über die B56N aus den Niederlanden nach Deutschland ein.

    Sie wurden durch das grenzüberschreitende Einsatzteam, bestehend aus Polizeibeamten der Bundespolizei sowie niederländischen Polizeibeamten, kontrolliert.

    Das augenscheinlich nervöse Verhalten des Fahrers sowie ein leichter Marihuana-Geruch im Fahrzeug veranlasste die Beamten zur genaueren Inaugenscheinnahme.

    Die Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen verlief ohne Erkenntnisse.

    Die darauffolgende Durchsuchung des Fahrzeugs führte zum Auffinden einer Tragetasche, in welcher sich fünf verschweißte Beutel mit Marihuana befanden. Nach Rücksprache mit dem Zoll wurde das Fahrzeug verkehrssicher abgestellt und die beiden Männer zur Dienststelle der Bundespolizei in Eschweiler verbracht.

    Die Drogen wurden verwogen und ergaben eine Menge von 2,5 kg. Sie wurden samt den beiden Niederländern zuständigkeitshalber an die Beamten der Zollfahndung übergeben.

  • Reisender am Flughafen BER mit 50 Kilogramm der berauschenden Pflanze Kath im Gepäck erwischt

    Reisender am Flughafen BER mit 50 Kilogramm der berauschenden Pflanze Kath im Gepäck erwischt

    Wegen Verdachts des Drogenschmuggels ermittelt nun der Zoll

    Potsdam

    Anfang Juni entdeckte der Zoll am Flughafen BER in zwei Gepäckstücken eines 23-jährigen Reisenden aus Israel mehr als 50 Kilogramm Kath.

    Hauptwirkstoffe von Kath sind Cathinon und Cathin. Diese unterliegen in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz. Aus diesem Grund leiteten die Beamten gegen den Reisenden ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Das Strafmaß liegt bei einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe.

    Nach Durchschreiten des grünen Ausganges für anmeldefreie Waren baten die Zöllner den jungen Mann zur Kontrolle. Der Reisende führte zwei Koffer und einen Rucksack mit sich. Die Kontrolle des Rucksackes verlief ohne Beanstandungen. Die Röntgenkontrolle der Koffer ergab jedoch Unstimmigkeiten, die sich beim anschließenden Öffnen der Gepäckstücke bestätigten. Zum Vorschein kamen in Küchenrolle gewickelte grüne Pflanzenteile. Ein daraufhin durchgeführter Drogentest verlief positiv auf Kath. Die Zöllner stellten die Koffer samt Inhalt sicher.

    Insgesamt zählten sie eine beachtliche Menge von 264 Bündel der berauschenden Pflanze

  • Kiloweise Drogen auf der Vorderachse

    Kiloweise Drogen auf der Vorderachse

    Heroin und Kokain im Wert von 150.000 Euro wurden unter Einsatz eines Zollhundes im Motorraum eines Fahrzeuges entdeckt

    Hamburg

    Mitte März reisten drei Personen mit dem Auto nach Deutschland ein. Es handelte sich hierbei um
    die Rückreise dreier Tatverdächtiger gegen die das Zollfahndungsamt Hamburg -Dienstsitz Kiel- bereits
    seit Anfang Februar gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel ermittelte.

    Den Ermittlern gelang es das Fahrzeug im Bereich Osnabrück einer Zollkontrolle zuzuführen.

    Der eingesetzte Rauschgiftspürhund der Kollegen des Hauptzollamtes Münster zeigte das Vorhandensein der Drogen im Motorraum des Mietwagens an. Die anschließende Kontrolle führte zum Auffinden von zwei Kilogramm Heroin und einem Kilogramm Kokain, welches im Motorraum versteckt war.

    Neben dem 48-jährigen Hauptbeschuldigten, welcher für die Organisation des Vertriebs der beschafften Drogen aus seiner Gaststätte in Kiel heraus zuständig gewesen sein soll, konnte sein 30-jähriger Neffe als mutmaßlicher Mittäter identifiziert werden. Dieser soll die Rolle des Kontaktmanns für die Betäubungsmittellieferanten aus den Niederlanden übernommen haben. Ein mutmaßlicher dritter Täter half bei der Schmuggelfahrt über die Grenze.

    Bereits Anfang März sollen die Beschuldigten gemeinsam den Entschluss gefasst haben, die Drogen aus den Niederlanden nach Deutschland zu holen. Die mutmaßlichen Täter konnten dann bei der
    Einreise nach Deutschland gezielt festgesetzt werden und die Drogen sichergestellt werden.

    “Die mutmaßliche Tätergruppe stand schon länger im Fokus der Zollfahndung. Nun konnten die Kolleginnen und Kollegen dem Drogenschmuggel und dem Drogenhandel durch den Aufgriff auf frischer Tat Einhalt gebieten”, so Susann Heße, Pressesprecherin des Zollfahndungsamtes Hamburg.

    Die Beschuldigten wurden wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorläufig festgenommen. Noch am selben Tag erließ das Amtsgericht Kiel auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel Haftbefehl gegen alle drei mutmaßlichen Täter.

    Die abschließenden Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Hamburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel geführt.

  • Zoll stellt 35 Kilo Ecstasy Tabletten sicher

    Zoll stellt 35 Kilo Ecstasy Tabletten sicher

    Partydroge bei Gütersloh aus dem Verkehr gezogen

    Bielefeld

    Über 35 Kilogramm Ecstasy Tabletten gingen dem Bielefelder Zoll am Abend des 10.03.2025 ins Netz.

    Obwohl der 39-jährige Fahrer mit niederländische Staatsangehörige bei der Kontrolle auf der Rastanlage Sürenheide an der Bundesautobahn 2 die Frage nach mitgeführten Betäubungsmitteln sowie Bargeld von über 10.000 Euro verneinte, wurden die Zöllner mit Hilfe der vierbeinigen Kollegin, der Zollhündin “Skadi”, im PKW schnell fündig.

    “Skadi” zeigte an zwei im Kofferraum verstauten Kartons den Geruch von Betäubungsmitteln an und beim Öffnen der Kartons kamen dann mehrere verschweißte Kunststoffbeutel mit kleinen Tabletten zum Vorschein.

    Ein noch vor Ort durchgeführter Schnelltest bestätigte das Ergebnis der Zollhündin. Bei den Tabletten handelte es sich um Ecstasy.

    “Offene Grenzen innerhalb der Europäischen Union bedeuten nicht freie Fahrt für Zigaretten- oder Drogenschmuggler. Mit unseren Kontrolleinheiten decken wir kriminelle Aktivitäten auf und tragen dazu bei, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten”, so Arnd Hilwig, Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld.

    Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und der Bielefelder Polizei übergeben. Er befindet sich derzeit, nachdem er einer Haftrichterin vorgeführt wurde, in Untersuchungshaft.

    Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover – Dienstsitz Bremen – im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld.

  • Mit über fünf Kilogramm Heroin aus den Niederlanden in die Zollkontrolle

    Mit über fünf Kilogramm Heroin aus den Niederlanden in die Zollkontrolle

    Mit über fünf Kilogramm Heroin aus den Niederlanden in die Zollkontrolle

    Krefeld / Niederkrüchten / Mönchengladbach

    Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamtes Krefeld hat in den Abendstunden des
    10. Dezembers rund 5.300 Gramm Heroin bei einem 35-jährigen Beschuldigten sichergestellt.

    Der Mann war zuvor über die BAB 52 aus den Niederlanden kommend über den Grenzübergang Elmpt
    in die Bundesrepublik Deutschland eingereist und war dann aus dem fließenden Verkehr einer Zollkontrolle zugeführt worden.

    Die Fragen der Zöllner nach eingeführten verbotenen Gegenständen, insbesondere Betäubungsmitteln, Waffen sowie Cannabisprodukten wurden seitens des Beschuldigten verneint.

    Dieser gab zunächst an, lediglich in Roermond zum Einkaufen gewesen zu sein. Bei der oberflächlichen Untersuchung des Fahrzeuges stellten die Zöllner zunächst keine verbotenen Waren fest,
    jedoch erhärteten sich Zweifel an den Angaben des Mannes.

    Der in der Folge eingesetzte Zollhund Gunnar zeigte sofort an, dass in einem Hohlraum wahrscheinlich Rauschgift versteckt worden war. Die Zöllner verschafften sich Zugang zu dem Hohlraum und fanden insgesamt 13 szenetypisch verpackte Pakete. Ein umgehend durchgeführter Rauschgiftschnelltest reagierte positiv auf Opiate.

    Neben dem Rauschgift konnte in dem PKW auch ein Messer sichergestellt werden. Auf Antrag
    der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde der Beschuldigte einem Richter vorgeführt,
    der die Untersuchungshaft anordnete.

    Die weiteren Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Essen geführt.