Schlagwort: E-Scooter Kontrolle

  • E-Scooter-Kontrolle in Quakenbrück: Fahrer mit Badeschlappen und manipuliertem Roller gestoppt

    E-Scooter-Kontrolle in Quakenbrück: Fahrer mit Badeschlappen und manipuliertem Roller gestoppt

    Polizei stoppt Fahrer mit manipuliertem Roller

    Ein ungewöhnlicher Einsatz sorgte am Dienstag in Quakenbrück für Aufmerksamkeit: Im Rahmen einer groß angelegten E-Scooter Kontrolle in Quakenbrück stoppten Einsatzkräfte einen jungen Fahrer, der nicht nur durch sein Outfit auffiel. Barfuß, mit Badeschlappen und Kopfhörern unterwegs, entsprach seine Erscheinung eher einem Strandbesuch als der Teilnahme am Straßenverkehr.

    Manipulierter E-Scooter mit extremer Geschwindigkeit

    Bei der technischen Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der E-Scooter erheblich manipuliert wurde. Das Fahrzeug hätte eine Geschwindigkeit von bis zu 79 km/h erreichen können. Damit überschreitet der Roller die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h deutlich. Solche Eingriffe führen nicht nur zum Erlöschen der Betriebserlaubnis, sondern stellen auch eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar.

    Sechs Stunden Kontrolle im gesamten Stadtgebiet

    Die E-Scooter Kontrolle in Quakenbrück dauerte über sechs Stunden und konzentrierte sich gezielt auf den innerstädtischen Bereich. Hintergrund sind zunehmende Verstöße und Gefährdungen im Straßenverkehr durch E-Scooter. Immer wieder stellen die Behörden Mängel bei der Zulassung oder fehlenden Versicherungsschutz fest.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr

    Konsequenzen für Verstöße

    Die Polizei verhängte in mehreren Fällen Bußgelder. Manipulationen an E-Scootern können neben Geldstrafen auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Besonders riskant wird es, wenn technische Veränderungen die Geschwindigkeit massiv erhöhen.

    Weitere Informationen zu Verkehrssicherheit und Vorschriften stellt die Polizei Niedersachsen bereit: polizei-nds.de

     

  • Schwerpunktkontrollen: Mann mit drei gefälschten Führerscheinen unterwegs

    Schwerpunktkontrollen: Mann mit drei gefälschten Führerscheinen unterwegs

    Schwerpunktkontrollen in Minden: Mann mit drei gefälschten Führerscheinen unterwegs

    Minden

    Im Zuge einer intensiven Verkehrsüberwachung stellten die hiesigen Beamten sowie der unterstützenden Bereitschaftspolizei am Montag im Mindener Stadtgebiet eine Vielzahl an Verstößen fest.

    Insgesamt schrieben die Einsatzkräfte sechs Strafanzeigen, 27 Ordnungswidrigkeiten u. a. wegen Handynutzung, Ladungssicherung sowie Rotlichtverstößen.
    Zudem erhoben die Polizisten 12 Verwarngelder.

    Gegen 10.00 Uhr wurde ein 34-Jähriger auf der Ringstraße mit seinem Wagen angehalten. Er hatte zuvor das Rotlicht einer Ampel missachtet. Bei der Kontrolle wies sich der Mindener mit einem gefälschten Führerschein aus. Auf Vorhalt holte er einen weiteren Führerschein aus seiner Hosentasche, so nach dem Motto, “Dann können wir auch diesen nehmen, wenn der andere nicht zählt!” Aber auch dieser Führerschein wies Fälschungsmerkmale auf. Bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes wurde noch ein dritter gefälschter Führerschein aufgefunden. Alle drei Führerscheine wurden sichergestellt und ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Verwendung falscher amtlicher Ausweise eingeleitet.

    Zuvor befuhr ein Mindener mit seinem Elektrokleinstfahrzeug (EKF) entlang des Radweges im Bereich Ringstraße und Melittastraße. An seinem Fahrzeug waren keine Kennzeichen angebracht. Im Rahmen der Kontrolle ergab sich der Verdacht, dass der 32-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, was mittels eines Drogenvortests bestätigt wurde. Es folgte eine Blutprobe.

    Bei der Überprüfung eines Gefahrgutlastwagens deckten die Einsatzkräfte gravierende Ladungssicherungsmängel auf. Zudem war beim Lkw der TÜV abgelaufen. Dem Mann aus Rheine wurde zunächst die Weiterfahrt untersagt. Nachdem die Ladung ergänzend gesichert wurde, konnte der 52-Jährige seine Fahrt fortsetzen. Auf den Fahrer kommt nun ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro und dem Unternehmen von 800 Euro zu.

    Eine 40-Jährige wurde infolge eines Handyverstoßes angehalten. Die Mindenerin gab zunächst an, dass sie ihren Führerschein vergessen habe. Die Daten, die sie für die Überprüfung mündlich angab, erschienen dem einschreitenden Beamten aber nicht schlüssig. Im Rahmen ihrer Identifizierung auf der Mindener Polizeiwache konnten die Polizisten ihre wahre Identität ermitteln. Die falschen Personalien hatte sie angegebene, weil sie keine Fahrerlaubnis mehr hatte.

  • Motorradkontrolle in Koblenz

    Motorradkontrolle in Koblenz

    Motorradkontrolle in Koblenz bei bestem Wetter

    Koblenz

    Bei bestem Zweiradwetter führte der Zweiradkontrolltrupp der Polizeidirektion Koblenz am 24.06.2025 im Zeitraum von 10:30-16:30 Uhr Verkehrskontrollen durch.

    Der Schwerpunkt der Kontrollen lag auf Kleinkrafträdern und E-Scootern. Die Verkehrskontrollen wurden vom Großteil der kontrollierten Zweiradfahrenden und Bürgern positiv aufgenommen.

    Im genannten Zeitraum wurden knapp 150 Zweiräder kontrolliert. Hierbei ist positiv hervorzuheben, dass bei den Überprüfungen der Zweiräder lediglich kleinere Mängel festgestellt wurden.

    Mit steigenden Temperaturen nahm der Verkehr merklich ab. Es wurden mehrere Strafanzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz gefertigt.