Schlagwort: Ecstasy

  • Dealer bietet Polizisten Drogen an

    Dealer bietet Polizisten Drogen an

    Dealer bietet Polizisten Drogen an: Festnahme nach Flucht in Bremen

    Im Bremer Bahnhofsquartier und im Viertel hat die Polizei Bremen bei umfangreichen Kontrollen erneut gegen die offene Drogen- und Straßenkriminalität vorgegangen. Dabei stellten Einsatzkräfte am Mittwoch unter anderem Drogen, Bargeld und einen mutmaßlichen Dealer sicher.

    Polizei Bremen verstärkt Kontrollen im Bahnhofsquartier

    Nach Angaben der Polizei Bremen liefen die Maßnahmen am 11. März 2026 von 14 bis 22 Uhr in der Bahnhofsvorstadt und im Steintor. Dabei setzten die Beamten sowohl auf offene als auch auf verdeckte Kontrollen. Ziel der Einsätze blieb die Bekämpfung der wahrnehmbaren Drogen- und Straßenkriminalität in diesen Bereichen.

    Während der Kontrollen schritten die Einsatzkräfte bei mehreren mutmaßlichen Straßendeals ein. Im Fehrfeld spitzte sich die Lage dann besonders zu, weil Zivilkräfte dort direkt angesprochen wurden. Ein mutmaßlicher Dealer bot den Polizisten Drogen zum Kauf an. Als sich die Beamten zu erkennen gaben, flüchtete der Mann sofort. Allerdings endete die Flucht schon nach wenigen Metern, weil die Einsatzkräfte ihn schnell stellen konnten.

    Drogen, Ecstasy, Kokain und Bargeld sichergestellt

    Bei der anschließenden Kontrolle des 28-Jährigen fanden die Polizisten knapp 20 Verkaufseinheiten verschiedener Betäubungsmittel. Sichergestellt wurden Cannabis, Kokain, Ecstasy sowie Bargeld. Darüber hinaus erteilten die Einsatzkräfte mehrere Platzverweise und fertigten Strafanzeigen an. Unter anderem geht es dabei um Verstöße gegen das Konsumcannabisgesetz.

    Der aktuelle Einsatz zeigt, dass die Polizei Bremen ihre Maßnahmen in den bekannten Brennpunkten weiter konsequent fortsetzt. Besonders rund um den Hauptbahnhof und im Viertel wollen die Behörden weiterhin gezielt gegen Dealer und Straßenkriminalität vorgehen.

    Polizei kündigt weitere Maßnahmen in Bremen an

    Nach Darstellung der Polizei laufen diese Schwerpunktkontrollen bereits seit Wochen und Monaten. Gemeinsam mit anderen Sicherheitsbehörden sollen die Bemühungen auch in Zukunft fortgesetzt werden. Damit bleibt das Bahnhofsquartier weiter im Fokus der Ermittler.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Kategorie Bremen. Aktuelle Einsätze und Entwicklungen im Straßenverkehr stehen außerdem in der Rubrik Verkehr. Weitere Polizeimeldungen aus dem Bundesgebiet gibt es zusätzlich unter Deutschland.

    Die offizielle Mitteilung der Polizei Bremen findest Du hier: polizei.bremen.de. Tipps und Informationen zur Kriminalprävention bietet außerdem die Seite polizei-beratung.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Gladbeck – Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Gladbeck – Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Drogen bei Durchsuchung sichergestellt

    Recklinghausen

    Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Gladbeck stellten Kräfte der Recklinghäuser Polizei Drogen, Waffen und Bargeld sicher.

    Durch Ermittlungen in einem anderen Strafverfahren ergaben sich Hinweise auf den Handel mit Drogen durch einen 25-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung im Stadtteil Zweckel erwirkt.

    Die Durchsuchung fand am vergangenen Dienstag (22.07.2025) statt.

    Vor Ort stellte die Kriminalpolizei 3,4 Kilo Marihuana, 1,6 Kilo Amphetamin, 0,5 Kilo Ecstasy und 90 Gramm Haschisch sicher. In der Wohnung lagen ein Faustmesser und ein Klappmesser, sowie eine größere Menge Bargeld, deren Herkunft vor Ort nicht geklärt werden konnte. Außerdem fanden die Ermittler weitere Drogen in Kleinmengen.

    Der Wohnungsinhaber war nicht vor Ort. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Rauschgifthandel im Raum Worms zerschlagen

    Rauschgifthandel im Raum Worms zerschlagen

    Schlag gegen Betäubungsmittelkriminalität in Worms

    Worms/Mainz

    Am Mittwoch, dem 23. Juli 2025, ist der Kriminalinspektion Worms gemeinsam mit der
    Staatsanwaltschaft Mainz ein bedeutender Schlag gegen den Drogenhandel gelungen. Die Maßnahme erfolgte im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens, das seit Ende 2024 läuft.

    Im Fokus stand ein 31-jähriger Mann aus Worms, der im Verdacht steht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen nach einem abgeschlossenen Drogengeschäft am Mittwochvormittag in der Innenstadt von Mannheim fest. Der Zugriff erfolgte durch Spezialkräfte.

    Im Anschluss durchsuchten die Ermittlerinnen und Ermittler mit richterlichen Beschlüssen sowohl die Wohnung des Beschuldigten als auch eine von ihm genutzte Lagerhalle in Worms.

    Dabei stellten sie umfangreiche Mengen an Drogen sicher.

    Die Funde umfassen unter anderem:

    • über zehn Kilogramm Kokain,

    • mehrere Hundert Gramm Ecstasy,

    • eine Schreckschusswaffe,

    • sowie zusätzlich mehrere Hundert Gramm Amphetamin bei einer weiteren beteiligten Person.

    Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Drogen beträgt rund eine Million Euro.

    Am Donnerstag wurde der Hauptbeschuldigte dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    Die Ermittlungen in dem Fall dauern weiterhin an. Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen mögliche Verbindungen zu weiteren Tatverdächtigen und Hintermännern im Rauschgifthandel.

  • Zoll stellt 35 Kilo Ecstasy Tabletten sicher

    Zoll stellt 35 Kilo Ecstasy Tabletten sicher

    Partydroge bei Gütersloh aus dem Verkehr gezogen

    Bielefeld

    Über 35 Kilogramm Ecstasy Tabletten gingen dem Bielefelder Zoll am Abend des 10.03.2025 ins Netz.

    Obwohl der 39-jährige Fahrer mit niederländische Staatsangehörige bei der Kontrolle auf der Rastanlage Sürenheide an der Bundesautobahn 2 die Frage nach mitgeführten Betäubungsmitteln sowie Bargeld von über 10.000 Euro verneinte, wurden die Zöllner mit Hilfe der vierbeinigen Kollegin, der Zollhündin “Skadi”, im PKW schnell fündig.

    “Skadi” zeigte an zwei im Kofferraum verstauten Kartons den Geruch von Betäubungsmitteln an und beim Öffnen der Kartons kamen dann mehrere verschweißte Kunststoffbeutel mit kleinen Tabletten zum Vorschein.

    Ein noch vor Ort durchgeführter Schnelltest bestätigte das Ergebnis der Zollhündin. Bei den Tabletten handelte es sich um Ecstasy.

    “Offene Grenzen innerhalb der Europäischen Union bedeuten nicht freie Fahrt für Zigaretten- oder Drogenschmuggler. Mit unseren Kontrolleinheiten decken wir kriminelle Aktivitäten auf und tragen dazu bei, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten”, so Arnd Hilwig, Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld.

    Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und der Bielefelder Polizei übergeben. Er befindet sich derzeit, nachdem er einer Haftrichterin vorgeführt wurde, in Untersuchungshaft.

    Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover – Dienstsitz Bremen – im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld.

  • Polizei findet größere Menge an Ecstasy – Kriminalpolizei ermittelt den Täter

    Polizei findet größere Menge an Ecstasy – Kriminalpolizei ermittelt den Täter

    Polizei findet größere Menge an Ecstasy – Kriminalpolizei ermittelt den Täter

    Winterberg

    Bereits am 30. Dezember letzten Jahres kam es in Winterberg zu einem Polizeieinsatz in Winterberg – Silbach, bei welchem zunächst zivilrechtliche Streitigkeiten zugrunde lagen. In diesem Zusammenhang wurde ein stillgelegtes Fahrzeug in einer Garage aufgefunden und durchsucht. In diesem Fahrzeug wurden durch die Beamten der Wache Winterberg eine nicht geringe Menge an Drogen in Form von Ecstasy-Pillen aufgefunden.

    Noch am selben Tag nahm die zuständige Kriminalpolizei des Fachkommissariats für Betäubungsmittelkriminalität aus Meschede die Ermittlungen auf. Das Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz richtet sich gegen einen 43jährigen Mann aus dem Kreis Olpe. Dieser ist der Polizei bereits wegen einschlägiger Delikte bekannt. Die Drogen wurden sichergestellt und befinden sich derzeit in einer labortechnischen Untersuchung. Im Verkauf hätten die Ecstasy-Tabletten einen hohen vierstelligen Eurobetrag erzielt.

  • Das LKA Rheinland-Pfalz warnt vor der Einnahme von Ecstasy-Tabletten

    Das LKA Rheinland-Pfalz warnt vor der Einnahme von Ecstasy-Tabletten

    Das LKA Rheinland-Pfalz warnt vor der Einnahme von Ecstasy-Tabletten

    Mainz  – Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz (LKA) warnt ausdrücklich vor der Einnahme von Ecstasy-Tabletten. Hintergrund der Warnung sind mehrere Fälle in anderen Bundesländern, wo Jugendliche nach der Einnahme der Ecstasy-Tablette “Blue Punisher” in Lebensgefahr schweben oder sogar verstarben.

    Eine hohe Gefahr geht potentiell aber nicht nur von “Blue Punisher”, sondern auch von allen anderen Ecstasy-Tabletten aus. Diese können einen sehr hohen MDMA-Wirkstoffgehalt haben, wodurch der Konsum schnell zur Überdosis führen und unter Umständen tödlich wirken kann. Für den Konsumenten ist nie ersichtlich, welche Menge an Wirkstoff er letztendlich zu sich nimmt.

    Dabei kann es bereits bei einer “normalen” Rauschdosierung zu einem Anstieg des Blutdrucks, der Herzfrequenz und der Körpertemperatur kommen. Zudem nehmen Hunger- und Durstempfinden ab, was insbesondere bei dauerhafter sportlicher Betätigung wie dem Durchtanzen einer Nacht zur Gefahr der Dehydration beiträgt. Die Herzkreislaufbelastung kann insbesondere bei, oft unbekannter, Vorschädigung des Herzens auch bei moderater Dosierung gefährlich werden.

    Besonders gefährlich sind akute Vergiftungen mit MDMA durch eine Überdosierung. Hierbei kann es zu mitunter lebensbedrohlich hohem Fieber und starken Störungen überlebenswichtiger Herzkreislauffunktionen kommen. Das Risiko für einen Herzinfarkt steigt auch bei gesunden jungen Menschen, da durch den sehr stark
    erhöhten Blutdruck Gefäße platzen können. Es können im Blut auch kleine Gerinnsel oder Eiweißpartikel untergegangener Zellen transportiert werden, die zu einem akutem Nierenversagen führen können.

    Deshalb: Bitte sensibilisieren Sie auch Kinder und Jugendliche zur Gefahr, die mit der Einnahme von Ecstasy-Tabletten und Drogen generell einhergeht.