Schlagwort: Einsatzbericht

  • Brennender Kleinlaster in Neuss-Weissenberg

    Brennender Kleinlaster in Neuss-Weissenberg

    Feuerwehreinsatz in Neuss: Transporter brennt vollständig aus

    Ein brennender Kleinlaster in Neuss-Weissenberg sorgte am frühen Morgen des 6. Januar 2026 für einen Feuerwehreinsatz.

    Gegen 06:37 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Neuss zu einem Fahrzeugbrand auf der Straße Im Hexfeld. Bereits auf der Anfahrt bestätigten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der mit Möbeln beladene Transporter bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Laderaum, dichter Rauch breitete sich im Umfeld aus.

    Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff ein und setzte dafür ein Team unter Atemschutz ein. Die Einsatzkräfte brachten das Feuer zügig unter Kontrolle und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Fahrzeuge oder Gebäude.

    Keine Verletzten – Feuerwehr handelt schnell und effektiv

    Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich keine Personen im oder am Fahrzeug auf.

    Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und kontrollierte den ausgebrannten Transporter sorgfältig auf mögliche Glutnester.

    Der brennende Kleinlaster in Neuss-Weissenberg brannte vollständig aus.

    Aufgrund der winterlichen Temperaturen stellte das auslaufende Löschwasser eine zusätzliche Gefahr dar. Um eine Glatteisbildung zu verhindern, streute die Feuerwehr die Fahrbahn mit einem Streuwagen ab. So stellte sie die Verkehrssicherheit im betroffenen Bereich sicher.

    Einsatz nach rund einer Stunde beendet

    Nach etwa einer Stunde beendete die Feuerwehr Neuss den Einsatz. Abschleppdienste kümmerten sich im Anschluss um den Abtransport des ausgebrannten Fahrzeugs. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Derzeit liegen keine Hinweise auf verletzte Personen oder eine Gefährdung der Anwohner vor.

    Der brennende Kleinlaster in Neuss-Weissenberg reiht sich in eine Serie von Fahrzeugbränden ein, bei denen schnelles Eingreifen Schlimmeres verhindert. Die Feuerwehr betont erneut die Bedeutung früher Notrufe, um Schäden und Risiken zu minimieren.

    Weitere Informationen und Sicherheitshinweise

    Aktuelle Meldungen zu Einsätzen der Feuerwehr und Polizei findest Du jederzeit in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Weitere Berichte zu Verkehrsvorfällen veröffentlichen wir in der Rubrik Verkehr.

    Offizielle Informationen zur Arbeit der Feuerwehr stellt auch die Feuerwehr Neuss bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Feuerwehr-Einsatz in München: Linienbus brennt vollständig aus

    Feuerwehr-Einsatz in München: Linienbus brennt vollständig aus

    Busbrand München: Stadtbus geht in Vollbrand  

    Am Mittwochmorgen meldeten zahlreiche Anrufer einen brennenden Stadtbus in München. Als die ersten Kräfte eintrafen, stand der Bus bereits auf voller Länge in Flammen. Der Einsatzleiter reagierte sofort und ließ zwei Schaumrohre sowie zwei weitere C-Rohre vornehmen. Die Teams konnten den Busbrand München nach etwa 30 Minuten löschen, meldeten „Feuer aus“ und starteten anschließend umfangreiche Nachlöscharbeiten bis 7:00 Uhr.

    Fahrer verletzt – Rettungsdienst bringt ihn in Klinik

    Der etwa 50-jährige Busfahrer leitete vor Eintreffen der Feuerwehr eigene Löschversuche ein. Diese Maßnahmen blieben erfolglos. Dabei atmete der Mann Rauch ein. Der Rettungsdienst behandelte ihn vor Ort und transportierte ihn zur weiteren medizinischen Abklärung in eine Klinik. Weitere Verletzte sind nach aktuellem Stand nicht bekannt.

    Schäden an umliegenden Gebäuden und Vegetation

    Bei der Kontrolle der Umgebung stellten die Einsatzkräfte mehrere angebrannte Äste, 15 beschädigte Fensterscheiben und geschmolzene Rollladenkästen fest. Eine Brandausbreitung in angrenzende Gebäude verhinderten die Einsatzkräfte rechtzeitig. Dennoch dokumentierten sie sichtbare Hitzeschäden im Nahbereich des Einsatzortes.

    Verkehr: Sperrung und Umleitung der Buslinie

    Ausgelaufene Betriebsstoffe nahmen die Kräfte soweit wie möglich auf. Bis der ausgebrannte Bus geborgen und die Fahrbahn gereinigt ist, bleibt die Straße gesperrt. Die betroffene Buslinie fährt währenddessen eine Umleitung rund um die Schadenstelle. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig meiden und zusätzliche Fahrzeit einplanen.

    Ursache und Schadenshöhe noch unklar

    Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr derzeit keine Informationen vor. Ermittlungen zur Entstehung des Feuers laufen. Die Feuerwehr weist darauf hin, bei Fahrzeugbränden immer den Notruf zu wählen und sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.

    Einordnung: Darauf kam es beim Einsatz an

    • Schnelle Brandbekämpfung mit zwei Schaumrohren und zwei C-Rohren
    • „Feuer aus“ nach rund 30 Minuten, Nachlöscharbeiten bis 7:00 Uhr
    • Ein verletzter Fahrer nach Rauchgasexposition
    • Hitzeschäden an Vegetation und Gebäudeteilen im Umfeld
    • Verkehrseinschränkungen: Sperrung und Umleitung

    Die Feuerwehr München unterstreicht, wie wichtig zügige Notrufe und freigehaltene Rettungswege sind. Der Busbrand München zeigt erneut, dass frühzeitige Meldungen und konsequente Absicherung der Einsatzstelle Schäden begrenzen und Menschen schützen.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Sicherheits- und Verkehrshinweise für Bürgerinnen und Bürger finden Sie unter: BlaulichtMYK News, Deutschland-Meldungen, Verkehr & Warnmeldungen

  • Kind auf Spielplatz eingeklemmt

    Kind auf Spielplatz eingeklemmt

    Kind auf Spielplatz eingeklemmt

    Sprockhövel

    Am Montagvormittag wurde die Feuerwehr Sprockhövel gegen 11 Uhr zu einem Spielplatz an
    der Otto-Vorberg-Straße gerufen.

    Dort war ein 2-jähriges Kind im Beckenbereich eingeklemmt.

    Die Feuerwehr versuchte es erst mit der Demontage des Spielgerätes, jedoch musste schlussendlich eine hydraulische Schere eingesetzt werden, um das Kind zu befreien. Nach einer rettungsdienstlichen Untersuchung konnte Entwarnung gegeben werden: Verletzungen sich durch den Vorfall nicht entstanden.

    Der Einsatz endete vor Ort nach circa 30 Minuten. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch das Ordnungsamt der Stadt Sprockhövel vor Ort.

  • Feuerwehr Erkrath rettet vier Monate altes Kätzchen aus Abflussrohr

    Feuerwehr Erkrath rettet vier Monate altes Kätzchen aus Abflussrohr

    Kätzchen aus Abflussrohr gerettet – Feuerwehr Erkrath im Einsatz

    Heute Vormittag wurde die Feuerwehr Erkrath zu einem außergewöhnlichen Tierrettungseinsatz in
    Erkrath-Unterfeldhaus
    gerufen.

    Ein vier Monate altes Kätzchen steckte in einem engen Abflussrohr fest.

    Ursprünglich alarmierte man die hauptamtliche Wache zum Millrather Weg.

    Dort war eine Katze auf einer Regenrinne gemeldet worden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das
    Tier jedoch bereits in das Abflussrohr zurückgezogen. Das Kätzchen steckte in etwa 1,5 bis 2 Metern Tiefe
    unter der Geländeoberfläche fest.

    Die komplizierte Lage erforderte zusätzliche Unterstützung.

    Eine Löschgruppe des Löschzugs Alt-Erkrath wurde hinzugezogen. Außerdem half eine spezialisierte Rohrreinigungsfirma sowie ein örtliches Abschlepp- und Bergungsunternehmen mit einem Kleinbagger.

    Die genaue Position der Katze konnte mithilfe einer Kanalkamera ermittelt
    werden. Über einen Schlauch wurde das Kätzchen während der Rettungsarbeiten mit Sauerstoff versorgt.

    Die Freilegung des Abflussrohrs war sehr aufwendig. Zunächst erfolgten die Arbeiten händisch bei sommerlicher Hitze. Anschließend setzte der Bagger die Grabarbeiten maschinell fort.

    Da das Rohr an einer schwierigen Stelle verlief, musste es vollständig freigelegt und Stück für Stück
    entfernt werden.

    Nach über 3,5 Stunden intensiver Arbeit gelang es einer Feuerwehrfrau schließlich, das erschöpfte Kätzchen zu greifen und aus dem Rohr zu ziehen.

    Das Tier war augenscheinlich unverletzt.

    Die kleine Fellnase wurde von der Feuerwehr Erkrath sofort zur Untersuchung in eine Tierklinik
    gebracht. Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte sowie die beteiligten Firmen am Einsatz beteiligt.

    Gegen 15:45 Uhr konnte der Einsatz erfolgreich beendet
    werden.

  • Gleitschirmflieger in Baum

    Gleitschirmflieger in Baum

    Gleitschirmflieger in Baum verfangen

    Neukirchen-Vluyn

    Am Freitagmorgen um 09:40 Uhr wurden der Löschzug Neukirchen sowie die Drehleiter des Löschzugs Vluyn mit dem Einsatzstichwort “Person in Notlage” zur Gartenstraße alarmiert.

    Ein Gleitschirmflieger hatte sich beim Landeanflug in einem Baum verhangen und hing anschließend in ca. 7 Meter Höhe im Baum fest.

    Vor Ort wurde die Drehleiter umgehend in Stellung gebracht und die Person sicher aus ihrer misslichen Lage befreit.

    Im Anschluss bargen die Einsatzkräfte den Gleitschirm aus dem Geäst.

    Nach der Rettung wurde die Person dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Gegen 10:36 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

  • Umgestürzter Baum erfordert schweres Gerät

    Umgestürzter Baum erfordert schweres Gerät

    Umgestürzter Baum erfordert schweres Gerät

    München

    Am Dienstag, dem 5. August 2025, stürzte im Münchner Westen ein großer Baum auf ein geparktes Fahrzeug. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr war mit einem umfangreichen Einsatz vor Ort.

    Baum fällt auf Straße und beschädigt Kleintransporter

    Gegen 16:33 Uhr wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort „Technische Hilfeleistung – Baum auf Straße“ zur Siegererstraße alarmiert. Dort war ein rund zehn Meter langer Baum plötzlich umgestürzt. Der Stamm fiel auf einen neben der Straße geparkten Van. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt.

    Einsatz erfordert Spezialgerät

    Vor Ort erkannte die Feuerwehr schnell: Der Einsatz war größer als zunächst gemeldet. Der Gruppenführer forderte ein Wechselladerfahrzeug mit Kran und Lademulde nach. Mithilfe eines Holzgreifers und unter Einsatz von Kettensägen wurde der Baum stückweise entfernt. Die Arbeit gestaltete sich wegen der engen Platzverhältnisse schwierig. Nach etwa 75 Minuten war der Einsatz beendet.

    Schaden in fünfstelliger Höhe

    Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die genaue Ursache für das Umstürzen des Baumes ist derzeit unklar. Die Feuerwehr München war mit etwa zehn Einsatzkräften vor Ort.

  • Polizeiverfolgung in der Nacht – Fahrer ohne Führerschein flüchtet mit hoher Geschwindigkeit

    Polizeiverfolgung in der Nacht – Fahrer ohne Führerschein flüchtet mit hoher Geschwindigkeit

    Polizeiverfolgung in der Nacht – Fahrer ohne Führerschein flüchtet mit hoher Geschwindigkeit

    Koblenz

    In der Nacht vom 20.07. auf den 21.07. folgte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion 1 gegen 03.00 Uhr einem Pkw, welcher vom Saarplatzkreisel in die Schlachthofstraße abbog.

    In Höhe der Berufsfeuerwehr sollte der Pkw-Führer einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Fahrer missachtete die Anhaltezeichen und setzte seine Fahrt in Fahrtrichtung Koblenz – Lay mit hohem Tempo fort.

    In Höhe einer Tankstelle erreichte er eine Geschwindigkeit von ca. 140 km/h. Im Bereich der
    Kurt-Schumacher-Brücke überfuhr der Fahrer dann eine Verkehrsinsel und setzte daraufhin die Fahrt über den Fußweg in Richtung Kemperhof fort.

    Kurze Zeit später konnte der Pkw dann durch hinzugezogene Polizeikräfte am Moselufer festgestellt und der Fahrer an der Weiterfahrt gehindert werden. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich dann heraus, dass der 26-jährige Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

    Darüber hinaus wurden im Pkw diverse Betäubungsmittel aufgefunden werden. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

  • Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    Zwei Glascontainer in Vollbrand (Harthof)

    München

    Am frühen Dienstagmorgen gerieten zwei Glascontainer im Humannweg in Brand. Die Ursache des Feuers ist aktuell noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Feuerwehr München verhindert Übergreifen der Flammen

    Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Besonders kritisch: In unmittelbarer Nähe standen mehrere Fahrzeuge. Die Hitzeentwicklung war extrem.

    Zwei Einsatztrupps waren vor Ort. Beide Einheiten arbeiteten unter Pressluftatmern. Ausgerüstet mit
    C-Strahlrohren gingen sie gezielt gegen den Brand vor. Die Maßnahmen waren erfolgreich.

    Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr im Einsatz

    Die Zusammenarbeit zwischen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr München verlief reibungslos. Das gemeinsame Vorgehen trug maßgeblich zum schnellen Einsatzerfolg bei. Bereits nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

    Drei Pkw durch Strahlungswärme beschädigt

    Trotz des erfolgreichen Einsatzes wurden drei geparkte Autos durch die enorme Strahlungswärme beschädigt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei sicherte Spuren und leitete erste Untersuchungen zur Brandursache ein.

  • LKW-Brand auf der A61

    LKW-Brand auf der A61

    LKW brennt auf Autobahn 61 

    Bergheim

    Die Feuerwehr Bergheim wurde am Donnerstagabend gegen 21:00 Uhr auf die Autobahn 61 in Fahrtrichtung Koblenz alarmiert.

    Dort war es zu einem Brandereignis an einem LKW gekommen.

    Zunächst wurde der Brand zwischen den Anschlussstellen Bergheim und Bergheim-Süd gemeldet. Letztlich fanden die Einsatzkräfte den Laster etwa 500 Meter hinter der Ausfahrt Bergheim-Süd.

    Der LKW-Fahrer hatte das Feuer an der hinteren Achse seines Anhängers bereits mit einem Pulverlöscher eingedämmt. Da die Einsatzkräfte noch Temperaturen von über 100 Grad Celsius feststellten, kühlten sie die heißgelaufene Bremse mit einem Strahlrohr weiter ab. Anschließend wurde der LKW unter Begleitung der Polizei bis zu einem Parkplatz am Autobahnkreuz Kerpen gebracht.

    Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Feuerwehr den rechten von zwei Fahrstreifen.

    Im Einsatz waren rund 30 Kräfte der Einheiten Bergheim, Glesch/Paffendorf sowie der hauptamtlichen Wache unter der Leitung von Brandamtmann Ulrich Braun. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz endete gegen 22:00 Uhr.

  • Unwetter über Düren – Feuerwehr im Dauereinsatz mit über 100 Einsätzen

    Unwetter über Düren – Feuerwehr im Dauereinsatz mit über 100 Einsätzen

    Unwetter über Düren – Feuerwehr im Dauereinsatz

    Düren

    Aufgrund eines schweren Unwetterereignisses, das am gestrigen Nachmittag über das Stadtgebiet Düren hinwegzog, ist die Feuerwehr Düren mit allen verfügbaren Kräften im Dauereinsatz. Bis 21 Uhr wurden insgesamt 105 Einsätze erfolgreich abgearbeitet, an sechs weitere Stellen laufen die Einsätze aktuell noch.

    Schwerpunkte der Einsätze waren überwiegend technische Hilfeleistungen infolge von Sturmschäden, wie etwa umgestürzten Bäumen, sowie Überflutungen durch Starkregen.

    Die Feuerwehr musste außerdem zwei Menschen aus ihren Autos befreien, eine Person war durch einen umgestürzten Baum in ihrem Wagen eingeschlossen, eine andere durch in das Fahrzeug eindringendes Wasser.

    Beide Menschen konnten unverletzt gerettet werden.

    Außerdem wurde ein Löschzug der Feuerwehr durch zwei umgestürzte Bäume an beiden Straßenseiten an einer Einsatzstelle eingeschlossen. Die Feuerwehrkräfte konnten sich eigenständig befreien.

    Insgesamt waren 180 rund haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr Düren im Einsatz. Die Technische Einsatzleitung (TEL) koordiniert die laufenden Maßnahmen aus der eingerichteten Einsatzzentrale.

    Aufgrund weiterer angekündigter Gewitterzellen rechnet die Feuerwehr Düren auch in den kommenden Stunden mit weiteren, kleinen Einsatzlagen. Die Dürenerinnen und Dürener werden gebeten, vorsichtig zu sein und Gefahrenstellen zu meiden.

  • Reifenplatzer verursacht Brand auf der B9

    Reifenplatzer verursacht Brand auf der B9

    LKW-Anhänger gerät nach Reifenplatzer in Brand – schnelle Reaktion verhindert Schlimmeres

    Am Mittwochnachmittag kam es auf der Bundesstraße 9 zu einem Zwischenfall mit einem LKW-Gespann. Der LKW war in Fahrtrichtung Ludwigshafen unterwegs, als ein Reifen am Anhänger platzte und in Brand geriet.

    Fahrer reagiert schnell – koppelt Anhänger ab

    Der Fahrer handelte umgehend. Er stoppte das Gespann auf der rechten Fahrspur. Danach trennte er den brennenden Anhänger vom Zugfahrzeug. Trotz des schnellen Eingreifens griff das Feuer vom Reifen auf den Anhänger über.

    Fahrtrichtung Ludwigshafen für Löschmaßnahmen gesperrt

    Die Einsatzkräfte sperrten die betroffene Richtungsfahrbahn für etwa 80 Minuten. Die Sperrung war notwendig, um Lösch- und Aufräumarbeiten sicher durchzuführen. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

    Keine Verletzten – kein Gefahrgut im betroffenen Anhänger

    Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der LKW transportierte zwar Gefahrgut, jedoch ausschließlich im Zugfahrzeug. Der betroffene Anhänger war nicht mit Gefahrgut beladen.

    Brand unter Kontrolle – geschätzter Schaden bei 30.000 Euro

    Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert. Ein technischer Defekt am Reifen dürfte die Brandursache sein.

  • Kind in PKW eingeschlossen – erfolgreiche Rettung zusammen mit Vierjähriger

    Kind in PKW eingeschlossen – erfolgreiche Rettung zusammen mit Vierjähriger

    Kind in PKW eingeschlossen 

    Bochum

    Sommerhitze kann zur Gefahr werden – schnelles Handeln schützt Kind vor möglichen Folgen

    Die Temperaturen steigen. In den kommenden Tagen erwarten Meteorologen über 30 Grad. Damit wächst auch die Gefahr im Straßenverkehr. Fahrzeuge können sich bei direkter Sonneneinstrahlung schnell aufheizen. Besonders Kinder sind gefährdet.

    Einsatz in Bochum-Gerthe: Kind versehentlich im Auto eingeschlossen

    Am Mittwochmittag gegen 14:15 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum alarmiert. Der Einsatzort: Ein Parkplatz an der Lothringer Straße im Stadtteil Gerthe. Eine junge Mutter hatte versehentlich ihr Auto verriegelt. Ihre vierjährige Tochter befand sich noch im Fahrzeug.

    Eigene Öffnungsversuche der Mutter scheitern – Feuerwehr rückt aus

    Die Mutter versuchte mehrfach, das Auto zu öffnen. Auch ein Ersatzschlüssel war nicht verfügbar. In ihrer Not wählte sie den Notruf. Sofort wurden Einsatzkräfte der Hauptfeuer- und Rettungswache zur Stelle beordert.

    Fahrzeug im Schatten – Kind unverletzt und gut gelaunt

    Zum Glück stand der Kleinwagen im Schatten. Das Kind zeigte sich entspannt und sogar fröhlich, als die Feuerwehr eintraf. Gemeinsam mit dem Einsatzleitdienst planten die Kräfte eine zerstörungsfreie Öffnung.

    Kindersitz blockiert Türöffnung – Einsatzkräfte handeln geschickt

    Ein einfaches Öffnen der Tür durch das Kind war nicht möglich. Der Kindersitz war gut gesichert. Die Vierjährige konnte sich nicht selbst befreien.

    Rettung mit Draht und Geduld – Tochter wird zur Heldin

    Mit viel Geschick griff ein Feuerwehrmann nach dem Schlüssel auf dem Beifahrersitz. Mithilfe eines gebogenen Drahtes wurde dieser der Tochter gereicht. Die Einsatzkräfte gaben klare Anweisungen. Das Kind reagierte schnell und drückte den Funkschlüssel. Die Tür war wieder geöffnet.

    Glücklicher Ausgang – keine Schäden, keine Verletzungen

    Das Fahrzeug konnte ohne Beschädigungen geöffnet werden. Mutter und Tochter blieben unverletzt. Der Schrecken war groß, doch die Erleichterung überwog. Dank des umsichtigen Handelns aller Beteiligten ging der Einsatz glimpflich aus.

  • Containerbrand am Harkortberg

    Containerbrand am Harkortberg

    Containerbrand am Harkortberg

    Wetter (Ruhr)

    Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde in der Nacht zum Dienstag um 23:30 Uhr zu einem
    brennenden Müllcontainer am Vereinshaus am Harkortberg alarmiert.

    Bei Eintreffen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte brannte ein Restmüllcontainer in voller Ausdehnung. Durch einen Trupp unter Atemschutz wurde der Brand gelöscht und das Brandgut anschließend auseinandergezogen. Mit einer Verantwortlichen des dortigen Fußballvereins wurde das
    Vereinshaus begangen, da durch ein geöffnetes Fenster Rauch in dieses gezogen sein könnte.

    Dieses bestätigte sich nicht und der Einsatz konnte nach 60 Minuten beendet werden.

    Die Polizei war zur Brandursachenermittlung ebenfalls mit einem Streifenwagen vor Ort.