Schlagwort: Explosion

  • Mann droht mit Explosion – Festnahme durch SEK

    Mann droht mit Explosion – Festnahme durch SEK

    Mann droht mit Explosion – Festnahme durch Spezialeinsatzkräfte

    Pankow – 

    Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes nahmen gestern Abend einen 47-Jährigen in seiner Wohnung in Prenzlauer Berg fest.

    Nach bisherigen Erkenntnissen und Aussagen soll der Mann gegen 20.30 Uhr auf dem Gehweg der Grellstraße einen Passanten mit einer Eisenstange bedroht haben. Im Anschluss zog er sich in seine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in derselben Straße zurück und warf von dort diverse Gegenstände aus dem Fenster.

    Weil er alarmierten Einsatzkräften der Polizei damit drohte, einen Sprengsatz zu zünden, sobald diese seine Wohnung betreten, wurden Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes hinzugezogen. Diese verschafften sich Zugang zu der Wohnung, in der sie den 47-Jährigen festnahmen. In der Wohnung fanden die Einsatzkräfte eine Attrappe einer Granate und stellten diese sicher.

    Der Mann wurde unverletzt in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär auf einer psychiatrischen Station aufgenommen wurde. Die weiteren Ermittlungen hat das örtlich zuständige Abschnittskommissariat der Direktion 1 (Nord) übernommen.

  • Explosion in Engelskirchen

    Explosion in Engelskirchen

    Explosion in Engelskirchen

    Köln

    Heute Morgen (Montag, 1. Juli) haben Unbekannte gegen 5 Uhr im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses in Engelskirchen-Loope eine Explosion ausgelöst.

    Mehrere Scheiben sowie die Eingangstür des Hauses in der Straße “Im Auel” wurden stark beschädigt. Personen wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus sind nach jetzigem Stand weiterhin bewohnbar.

    Die Ermittler gehen aufgrund der Tatbegehungsweise und der verwendeten Sprengvorrichtungen aktuell davon aus, dass die drei Taten in Köln sowie die Tat in Engelskirchen im Zusammenhang stehen. Die Spurensicherung sowie die Arbeit der Kölner Ermittler in Engelskirchen dauern noch an.

    Aktuelle Opferschutzmaßnahmen

    Opferschützer der Polizei Köln nehmen mit den Bewohnern der betroffenen Kölner Häuser Kontakt auf und sind mit Kontaktbeamtinnen und -beamten für interkulturelle und -religiöse Angelegenheiten (KIA) im Umfeld der Kölner Tatorte für die Bevölkerung ansprechbar.

    Tatrelevante Fotos und Videos können über das Hinweisportal des LKA unter dem Link https://nrw.hinweisportal.de/ unkompliziert an die Polizei NRW übermittelt werden.

    Weitere Hinweise zum Tatgeschehen oder Tatverdächtigen nehmen die Ermittler der
    Kriminalpolizei Köln telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Die Polizei hat ihre Präsenz im Umfeld der Tatorte verstärkt. 

  • “Explosion” eines unbekannten Gegenstandes – Zeugenhinweise gesucht

    “Explosion” eines unbekannten Gegenstandes – Zeugenhinweise gesucht

    “Explosion” eines unbekannten Gegenstandes – Zeugenhinweise gesucht

    Wissen

    Am Sonntagabend, 07.04.2024, kam es gegen 21:55 Uhr vor dem Anwesen Böhmerstraße 43 in
    57537 Wissen zu einem lauten Knall im Eingangsbereich des Anwesens. Ursächlich für den Knall dürfte
    das “Explodieren” eines noch unbekannten Gegenstandes gewesen sein.

    Durch die Detonation wurden Schäden an der Außentreppe sowie an der Eingangstür des Wohnhauses verursacht.

    Unmittelbar vor der Detonation konnten im Bereich Böhmerstraße und Karl-Rohr-Straße zwei Personen bemerkt werden, welche im Zusammenhang mit dem Ereignis stehen könnten.

    Eine der beiden Personen konnte durch Anwohner wie folgt beschrieben werden: Männlich, 20-25 Jahre alt, schlanke Statur bei einer Körpergröße von etwa 170 cm – 175 cm.

    Hinweise zu der Tat, insbesondere zu den Personen und / oder Fahrzeugen zur tatrelevanten Zeit an der genannten Örtlichkeit bitte an die Kriminalinspektion Betzdorf unter 02741/926-0 oder kibetzdorf@polizei.rlp.de.

  • Deodorant-Treibgas entzündet – 22-jährige Frau schwer verletzt

    Deodorant-Treibgas entzündet – 22-jährige Frau schwer verletzt

    Deodorant-Treibgas entzündet – 22-jährige Frau schwer verletzt

    Oberhausen

    Zahlreiche Funkstreifenwagenbesatzungen der Polizei fuhren am späten Freitagabend (15.09.), gegen 23:32 Uhr, zur Straße “Drei Knappen” in Oberhausen. Zuvor war der Leitstelle ein lautes Knallgeräusch
    aus einem dortigen Mehrfamilienhaus gemeldet worden.

    80er Koblenz Party

    Bei Eintreffen der Polizisten konnten auf der Straße eine große Menge an Glassplittern festgestellt werden, durch die mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt wurden. Als Ursprung der Explosion
    konnte eine Wohnung im 5. OG bzw. das Badezimmer lokalisiert werden.

    Eine junge Frau (22), die als mutmaßliche Verursacherin in Betracht kommt, wurde nach einer ersten Behandlung durch den Notarzt mit schweren Brandverletzungen in ein Krankenhaus verbracht.

    Nach ersten Erkenntnissen wurden zuvor im Sanitärbereich erhebliche Mengen Deodorant versprüht;
    das Treibgas entzündete sich dann aus noch ungeklärter Ursache. Polizisten stellten in der betroffenen Wohnung zahlreiche Deodorant-Spraydosen fest.

    Ein Statiker untersuchte noch in der Nacht zu Samstag (16.09.) die Wohnung bzw. das Haus auf eine mögliche Einsturzgefahr. Nach der Überprüfung konnten die Bewohnerinnen und Bewohner, die zuvor evakuiert wurden, in ihre Wohnungen zurückkehren.

    Die Staatsanwaltschaft Duisburg und das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Oberhausen haben die Ermittlungen aufgenommen.

  • Erste Erkenntnisse und Zeugenaufruf nach Explosion in Hamburg

    Erste Erkenntnisse und Zeugenaufruf nach Explosion in Hamburg

    Erkenntnisse und Zeugenaufruf nach einer mutmaßlichen Explosion in Hamburg-St. Georg

    Hamburg – 

    Zeit: 19.07.2023, 12:27 Uhr

    Ort: Hamburg-St. Georg, Kurt-Schumacher-Allee

    Gestern Mittag ist es im Hamburger Stadtteil St. Georg mutmaßlich zu der Explosion eines noch unbekannten Gegenstandes gekommen, bei der ein 29 Jahre alter Mann schwer verletzt worden ist.

    Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge alarmierte ein Zeuge die Polizei, nachdem er aus Richtung einer Grünfläche einen lauten Knall vernommen und im weiteren Verlauf eine verletzte Person erkannt hatte. Wenig später in der Kurt-Schumacher-Allee eintreffende Einsatzkräfte versorgten den
    an einer Hand und einem Arm sowie am Oberkörper schwer Verletzten.
    Ein Rettungswagen transportierte ihn in ein Krankenhaus, wo er derzeit noch operiert wird. Weitere Informationen zum Gesundheitszustand des Mannes liegen hier zurzeit nicht vor, Lebensgefahr bestand nach jetzigem Stand zu keiner Zeit.

    Zahlreiche Polizisten befragten mögliche Zeugen und suchten am Einsatzort nach Beweismitteln und Spuren. Darüber hinaus fahndeten die Beamten zunächst auch nach zwei Personen, die vor der mutmaßlichen Explosion bei dem 29-Jährigen gestanden haben sollen. An den Suchmaßnahmen war auch der Polizeihubschrauber “Libelle 2” beteiligt. Bislang konnten die beiden Personen nicht festgestellt werden. Nach derzeitigem Stand kommen sie jedoch nicht als Tatverdächtige in Betracht.

    Das Fachdezernat für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Umgangs mit explosionsgefährlichen Stoffen aufgenommen. Insbesondere prüfen die Experten, was für ein Gegenstand explodiert ist und wie es dazu kommen konnte. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen den Ermittlern zurzeit nicht vor.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer
    040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Explosion am Busbahnhof in Hamburg – Verletzte

    Explosion am Busbahnhof in Hamburg – Verletzte

    Explosion nahe des Busbahnhofs in Hamburg – Mann schwer verletzt

    Hamburg, 19. Juli – Heute um 12:29 Uhr ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Zentralen Busbahnhofs am Hamburger Hauptbahnhof eine heftige Explosion, bei der ein Mann schwer verletzt wurde. Die Ursache der Explosion ist derzeit noch unbekannt, und die Polizei ist mit einem Großeinsatz vor Ort, um die Situation zu untersuchen.

    Ein Zeuge berichtete gegenüber IPPEN.MEDIA, dass er die Druckwelle der Explosion in seinem Magen spüren konnte. Sofort nach dem Vorfall rückten zahlreiche Rettungskräfte zur Adenauerallee aus, um dem Verletzten zu helfen.

    Es ist bemerkenswert, dass erst gestern nur wenige Meter entfernt eine Person mit schweren Stichverletzungen aufgefunden wurde.

    Bei der Explosion erlitt ein Mann schwere Amputationsverletzungen, weshalb er umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde. Der Bereich rund um die Adenauerallee wurde großflächig abgesperrt, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und die Ermittlungen nicht zu behindern.

    Ermittlungen der Polizei Hamburg laufen

    Die Ermittlungen bezüglich der Herkunft und Ursache der Explosion sind im vollen Gange, und die Polizei bittet Zeugen oder Personen mit relevanten Informationen, sich umgehend bei den Behörden zu melden.

    Zurzeit können wir keine weiteren Informationen zur Identität des Verletzten oder zu möglichen Verdächtigen geben. Die Sicherheitsbehörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Hintergründe dieser beunruhigenden Ereignisse aufzuklären.

    Wir werden Sie über weitere Entwicklungen und Erkenntnisse auf dem Laufenden halten, sobald uns neue Informationen vorliegen.

     

  • Feuer nach Explosion – Haus einsturzgefährdet

    Feuer nach Explosion – Haus einsturzgefährdet

    Reihenendhaus nach Feuer nach Explosion einsturzgefährdet

    Bremen-Blumenthal – 

    Eine Explosion und ein Brand beschädigten am Dienstagmorgen, 04.07.2023, ein zweigeschossiges Wohnhaus in der Hinnebecker Straße in Bremen-Nord massiv. Verletzt wurde niemand. Das betroffene Reihenendhaus war (und ist) einsturzgefährdet.

    Der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle wurde um 7:12 Uhr die Explosion in dem Wohnhaus gemeldet. Entsprechend groß war das von Anfang an alarmierte Kräfteaufgebot. Am Einsatzort eingetroffen ging ein Atemschutztrupp vor, um noch nach Personen zu suchen und das Feuer im Keller zu löschen. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass sich der Bewohner zum Zeitpunkt des Ereignisses nicht in dem Wohnhaus befand.

    Kurz danach konzentrierten sich die Löschmaßnahmen auf den äußeren Bereich. Über zwei Drehleitern nahmen die Einsatzkräfte die Dachhaut auf und löschten kleine Brände im Dachbereich. Die Maßnahmen dauerten einige Zeit. Fachberater vom Technischen Hilfswerk unterstützten die Feuerwehr in der Bewertung des Zustands des Gebäudes. Das Brandobjekt wurde als einsturzgefährdet eingestuft.

    Gegen 12 Uhr waren die Maßnahmen der Gefahrenabwehr für die Feuerwehr abgeschlossen. Das betroffene Gebäude war und ist stark zerstört und unbewohnbar. Wie stark die Nachbargebäude in Mitleidenschaft gezogen wurden, müssen Statiker bewerten.

    Im Einsatz waren zirka 75 Kräfte: Einheiten der Feuer- und Rettungswachen 5, 6 und 7, der Freiwilligen Feuerwehren (FF) Bremen-Blumenthal und -Farge sowie die Rüsteinheit der FF Huchting, der Fernmeldedienst der Freiwilligen Feuerwehren mit der Drohnengruppe, Führungsdienste und
    weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie des stadtbremischen Rettungsdienstes.

  • Polizeimeldung zur Explosion in Kehrig

    Polizeimeldung zur Explosion in Kehrig

    Explosion in Kehrig


    Am 24.06.2023 um 19:54 Uhr wird der hiesigen Dienststelle ein Gartenhausbrand in Kehrig gemeldet.
    Vor Ort stellt sich heraus, dass es in einem Garten zu einer Explosion kam.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es, vermutlich aufgrund einer Fehlbedingung, zur Explosion eines Tischgrills und eines Ethanol-Kanisters.

    Rettungshubschrauber im Einsatz


    Hierbei erlitt eine männliche Person schwere Verbrennungen an Händen, Armen und Nacken und musste mittels Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verbracht werden.

    Im Einsatz befanden sich Kräfte der Polizei Mayen, des Rettungsdienstes und der Freiwilligen Feuerwehr Kehrig

  • Einsturz eines Wohnhauses in Heidesheim am Rhein

    Einsturz eines Wohnhauses in Heidesheim am Rhein

    Heidesheim am Rhein – 

    Am Dienstag den 28.03.2023 kam es gegen kurz nach 10:00 Uhr in Heidesheim am Rhein zum Einsturz eines Einfamilienhauses in Folge einer Explosion. Im Bereich vor dem Haus, der Zweigstraße Höhe Hausnummer 7, fanden zum Zeitpunkt des Einsturzes Bauarbeiten auf der Straße statt.

    In Folge der Explosion wurden ein 25- sowie 42-jähriger Bauarbeiter leicht verletzt. Sie wurden durch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

    In dem Gebäude befand sich zum Zeitpunkt des Einsturzes eine Person, der 70-jährige Bewohner des Hauses. Er konnte durch die Feuerwehr gegen 11:30 Uhr aus den Trümmern gerettet werden. Der Mann war ansprechbar und befand sich offenbar in einer Art Hohlraum.Er wurde im Anschluss ebenfalls durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

    Durch die Einsatzleitung der Ingelheimer Feuerwehr wurde rund um den Ereignisort ein Gefahrenbereich festgelegt, durch Einsatzkräfte der Polizei die Bewohner angrenzender Gebäude evakuiert, die Straßen rund um den Ereignisort weiträumig gesperrt.

    Anwohner, die nicht bei Bekannten oder Verwandten unterkamen, wurden durch den medizinischen Rettungsschutz im Gebäude der AWO Heidesheim medizinisch, sowie mit Essen und Getränken versorgt.

    Da ein Austritt von Gas als Ursache der Explosion nicht ausgeschlossen werden konnte, führte die Feuerwehr vor Ort Messungen durch. Durch den örtlichen Versorger wurde zudem die Gasversorgung in der Zweigstraße vorsorglich und kurzzeitig unterbrochen. Nach Abschluss der Messungen und Ausschluss weiterer Gefahren für die Bevölkerung konnte die Anwohner gegen 15:20 Uhr wieder zurück in ihre Häuser.

    Die Mainzer Kriminalpolizei führte im Anschluss eine Beweis- und Spurensuche durch, um möglichen Ursachen der Explosion und des Einsturzes zu ermitteln.

  • Explosion in Koblenz

    Explosion in Koblenz

    Die Ermittlungen zur Verpuffung in der Firmungsstraße dauern an. Nach jetzigem Stand kam es im ersten Obergeschoss eines mehrstöckigen Hauses zu einem Brand.

    Die Löscharbeiten der Feuerwehr Koblenz sind aktuell noch im Gange, die Strecke zwischen Görresplatz und Jesuitenplatz ist daher für diesen Zeitraum für Fahrzeuge gesperrt.

    Vor Ort sind nun auch Brandermittler der Kriminalpolizei Koblenz im Einsatz, die die Brandstelle nach Freigabe durch die Feuerwehr begehen werden.

    Die Brandursache ist bislang unklar.
    Es kam zu keinen Verletzten.

    Feuerwehr und Rettungsdienste sind mit 25 Kräften im Einsatz.

    Am 16.02.2023 um 09:02 Uhr wurde der Polizei Koblenz eine Explosion in einem Haus in der Firmungsstraße in Koblenz gemeldet. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind mit starken Kräften im Einsatz.

    Es wird gebeten, den Bereich weitläufig zu umfahren, es kann zu Straßensperrungen rund um das Einsatzgebiet kommen. Zur Ursache können aktuell noch keine Aussagen getroffen werden.

    Wir bitten zum jetzigen Zeitpunkt von Nachfragen abzusehen, es wird unaufgefordert nachberichtet

  • Explosion zerstört Einfamilienhaus

    Explosion zerstört Einfamilienhaus

    update 25.3. 18.00 Uhr 

    Nach der Explosion in Horst am gestrigen Abend hat die Polizei im Verlauf des heutigen Nachmittags in den Trümmern des Hauses eine zweite Leiche nicht erkennbaren Geschlechts entdeckt.
    Vermutlich handelt es sich bei der toten Person um den Ehemann der ebenfalls heute tot aufgefundenen Frau

     
    update 25.3- 11.40 Uhr
    Im Rahmen der Suche nach dem Ehepaar, das sich zur Zeit der Explosion des Hauses im Hermann-Löns-Weg in Horst vermutlich im Gebäude befunden hat, haben Einsatzkräfte mit Hilfe eines Leichenspürhundes gegen 10.30 Uhr eine weibliche, tote Person entdeckt.
    Die Identifikation der Leiche hat noch nicht stattgefunden, es dürfte sich vermutlich um die 56 Jahre alte Vermisste handeln.


    Die Identifikation der Leiche hat noch nicht stattgefunden, es dürfte sich vermutlich um die 56 Jahre alte Vermisste handeln.

    Die Maßnahmen am Geschehensort dauern aktuell noch an, Erkenntnisse zur Ursache der Explosion liegen weiterhin nicht vor.

    Horst in Schleswig-Holstein – Am Mittwochabend hat eine Explosion ein Haus in einem Horster Wohngebiet komplett zerstört.
    Zwei der Bewohner des Objektes werden aktuell noch vermisst. Die Suche nach ihnen in den Trümmern dauert zurzeit noch an.

    Um 22.00 Uhr explodierte das Haus im Hermann-Löns-Weg. Nach der Detonation war das Gebäude komplett zerstört und ging in Flammen auf.

    Zwei der Bewohner, ein 57-jähriger Mann und seine 56-jährige Ehefrau hielten sich während der Explosion vermutlich in dem Wohnhaus auf – sie gelten als vermisst.
    Der 20-jährige Sohn, der ebenfalls an der Anschrift wohnhaft war, befand sich zur Ereigniszeit außer Haus.

    Die Ursache der Explosion ist bislang unbekannt.
    Einsatzkräfte beschlagnahmten die Brandstelle.
    Die Ermittlungen in dieser Sache übernimmt die Itzehoer Kripo.
    Zeugen, die vor, nach oder während des Geschehens verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollten sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Verbindung setzen.

     

    – – Blaulicht Report Videos aus YouTube – klick hier ! –

  • Explosion in einem Wohnhaus – AW

    Explosion in einem Wohnhaus – AW

    Heute Nachmittag, gegen 15:04 Uhr, wurde von der Rettungsleitstelle eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Bad Neuenahr in der Sebastianstraße, gemeldet.

    Aktuell sind zahlreiche Kräfte der Feuerwehr, THW, DRK und der Polizei im Einsatz.
    Durch die Explosion wurde eine Person schwer verletzt und mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

    An dem Wohngebäude entstand hoher Sachschaden.
    Die Sebastianstraße musste für ca. 1 Stunde voll gesperrt werden.
    Die Ermittlungen zur Explosionsursache dauern an.

    Das Video zu der Hausexpolsion in Arzbach – click hier