Schlagwort: Falschfahrer

  • Unfälle auf der B 256 bei Rengsdorf

    Unfälle auf der B 256 bei Rengsdorf

    Unfälle auf der B 256 bei Rengsdorf: Sechs Crashs bei Schneefall und Meldung über Falschfahrer

    Ein abrupter Wetterumschwung hat am Sonntagabend, 15.02.2026, auf der B 256 in Fahrtrichtung Rengsdorf für eine Unfallserie gesorgt. Gegen 19:50 Uhr gerieten nach dem Landschaftstunnel Rengsdorf nacheinander insgesamt sechs Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Dadurch prallten mehrere Fahrzeuge ineinander und teils auch in die Schutzplanken.

    Nach aktuellen Angaben verletzten sich sieben Menschen leicht. Außerdem blieben sechs Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit, sodass Abschleppunternehmen die Pkw bergen mussten. Die Polizei sperrte die Strecke für die Unfallaufnahme sowie die Bergung der Fahrzeuge und gab die Fahrbahn erst um 23:05 Uhr wieder frei.

    Der starke Schneefall erschwerte die Arbeit der Helfer deutlich. Teilweise erreichten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle erst, nachdem der Winterdienst der Straßenmeisterei die Fahrbahn geräumt hatte. Im Einsatz standen die Polizeiinspektionen Straßenhaus und Neuwied sowie die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rengsdorf. Zusätzlich unterstützten Rettungswagen die Versorgung der Betroffenen.

    Während die Einsatzkräfte noch vor Ort arbeiteten, meldeten Verkehrsteilnehmer um 21:55 Uhr außerdem einen Falschfahrer. Ein unbekannter Pkw soll die Richtungsfahrbahn Rengsdorf entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Neuwied befahren haben. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Fahrer möglicherweise die Vollsperrung der B 256 umgehen wollte.

    Die Ermittler bitten Zeugen um Hinweise zum Falschfahrer. Wer Beobachtungen gemacht hat, soll sich bei der Polizeiinspektion Straßenhaus melden: Telefon 02634/9520, E-Mail pistrassenhaus@polizei.rlp.de. Weitere Kontaktinfos finden sich auch auf der offiziellen Dienststellen-Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr, weitere Nachrichten aus Deutschland und aktuelle Fahndungen findest Du jederzeit bei uns.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Falschfahrt auf A 535  86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 bei Velbert: 86-Jähriger bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt

    Falschfahrt auf der A 535 bei Velbert

    Am Freitagabend, dem 28. November 2025, gegen 19:20 Uhr kam es auf der A 535 bei Velbert zu einer schweren Falschfahrt. Ein 86-jähriger Mann aus Wuppertal fuhr mit seinem Renault in Fahrtrichtung Velbert, allerdings auf der falschen Richtungsfahrbahn in Richtung Wuppertal. Zuvor war er offenbar verkehrt auf die Autobahn aufgefahren und damit als Falschfahrer unterwegs.

    Während der Fahrt als Falschfahrer näherte sich der Senior kurz vor der Anschlussstelle Wülfrath einem ordnungsgemäß fahrenden Ford. Der 61-jährige Ford-Fahrer aus Velbert konnte die Gefahr trotz Reaktion nicht vollständig abwenden, sodass beide Fahrzeuge frontal kollidierten. Durch die Wucht des Zusammenpralls entstanden erhebliche Schäden an beiden Pkw.

    Schwerverletzter Falschfahrer und weitere Verletzte

    Der 86-Jährige erlitt bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus, in dem Ärzte nun um sein Leben kämpfen. Der 61-jährige Fahrer des Ford wurde bei dem Frontalzusammenstoß leicht verletzt und kam ebenfalls in ärztliche Behandlung.

    Neben den beiden unmittelbar beteiligten Fahrzeugen traf es auch eine weitere Verkehrsteilnehmerin: Trümmerteile flogen über die Fahrbahn und beschädigten den VW einer 46-jährigen Frau aus Velbert. Sie blieb körperlich unverletzt, musste sich jedoch um ihr beschädigtes Auto kümmern und erlebte die Unfalllage aus nächster Nähe.

    Autobahn gesperrt – Unfallaufnahmeteam im Einsatz

    Unmittelbar nach der Falschfahrt auf der A 535 sicherten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei kam zum Einsatz, um Spuren zu sichern, die genaue Kollisionsstellung der Fahrzeuge zu dokumentieren und die Rekonstruktion des Unfallgeschehens zu ermöglichen.

    Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A 535 in Fahrtrichtung Velbert zeitweise komplett. Der Verkehr staute sich in diesem Bereich, Autofahrer mussten die Unfallstelle weiträumig über Ausfahrten und Umleitungen umfahren. Gegen 1:24 Uhr in der Nacht gaben die Einsatzkräfte die Autobahn nach Abschluss der Maßnahmen schließlich wieder frei.

    Hintergrund: Hohe Gefahr durch Falschfahrer

    Falschfahrten zählen zu den gefährlichsten Situationen auf Autobahnen. Fahrzeuge bewegen sich mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu, sodass selbst kurze Reaktionszeiten oft nicht ausreichen. Schon wenige Sekunden entscheiden darüber, ob Fahrer noch ausweichen oder bremsen können. In vielen Fällen enden Falschfahrten wie auf der A 535 bei Velbert mit schweren oder sogar tödlichen Verletzungen.

    Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass Autofahrer bei entsprechenden Warnmeldungen im Radio oder auf Anzeigetafeln besonders aufmerksam fahren, die Geschwindigkeit reduzieren, Überholvorgänge vermeiden und im Zweifel den nächsten Rastplatz oder die nächste Abfahrt nutzen sollen. Wer selbst als möglicher Falschfahrer einen Fehler bemerkt, soll sofort anhalten, Warnblinkanlage einschalten, im Fahrzeug bleiben und die Polizei über den Notruf 110 informieren.

    Ermittlungen zur Falschfahrt laufen weiter

    Die Polizei sichert weiterhin Spuren und wertet Zeugenaussagen aus, um exakt nachzuvollziehen, wie der 86-Jährige falsch auf die A 535 auffahren konnte und wie lange er als Falschfahrer unterwegs war. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor, die Ermittlungen dauern jedoch an.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen der Polizei Düsseldorf zu Verkehrsunfällen und Einsätzen finden sich in den offiziellen Pressemitteilungen der Polizei Düsseldorf. Weitere Nachrichten zu schweren Unfällen, Falschfahrten und Blaulicht-Themen stehen auf der BlaulichtMYK-News-Übersicht, in der Rubrik Deutschland sowie im Bereich Verkehr bereit.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B 50

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 50

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 50 – Falschfahrer

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 50 bei Simmern: Am 04.11.2025 gegen 17:55 Uhr prallte ein Motorradfahrer aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis auf einen Pkw und erlitt schwere Verletzungen. Ein Falschfahrer löste die Kettenreaktion aus und floh anschließend von der Unfallstelle.

    Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Simmern-Mitte auf die zweispurige B 50 in Richtung Flughafen Hahn. Statt in den fließenden Verkehr einzufädeln, wendete er plötzlich am Ende des Beschleunigungsstreifens. Danach raste er auf der linken Spur, direkt an der Mittelschutzplanke, in die falsche Richtung. Mehrere Verkehrsteilnehmer reagierten sofort.

    Ein entgegenkommender Pkw-Fahrer erkannte die Gefahr, bremste stark ab und stellte sein Fahrzeug quer, um den Falschfahrer zu stoppen. In diesem Moment näherte sich ein Motorradfahrer, der in Richtung Hahn unterwegs war. Trotz Vollbremsung konnte er den Aufprall nicht verhindern und krachte auf den stehenden Pkw.

    Der 38-jährige Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle und brachten ihn zügig in ein Krankenhaus. Sein Motorrad und der beteiligte Pkw blieben stark beschädigt zurück; der Sachschaden liegt bei rund 12.000 Euro.

    Der Falschfahrer nutzte den Moment der Unruhe und verließ die Unfallstelle, bevor die Polizei eintraf. Ermittler prüfen derzeit, wer am Steuer saß und woher das Fahrzeug kam. Zeugen beschrieben ein riskantes Fahrmanöver kurz vor dem Wendemanöver an der Auffahrt.

    Während der Unfallaufnahme leitete die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Zwischenzeitlich musste die B 50 komplett gesperrt werden, wodurch es zu erheblichen Staus kam.

    Zeugenaufruf

    Die Polizei Rheinland-Pfalz bittet Zeugen, die Angaben zum Falschfahrer oder zum beteiligten Fahrzeug machen können, sich zu melden. Besonders wertvoll sind Hinweise zu Marke, Farbe oder Kennzeichen des gesuchten Autos.

    – Erstmeldung. Neue Informationen ergänzt die Redaktion, sobald sie vorliegen.

    Hinweis: Die Redaktion nennt keine personenbezogenen Details. Alle Angaben beruhen auf dem Ermittlungsstand der Polizei.

     

     

  • Tödliche Geisterfahrt auf der A3 –  84-jähriger kracht in Autos

    Tödliche Geisterfahrt auf der A3 – 84-jähriger kracht in Autos

    Tödlicher Falschfahrer-Unfall auf der A3 bei Mettmann

    Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend auf der A3 Richtung Arnheim.

    Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten einen Falschfahrer. 
    Dann kam es in Höhe des Parkplatzes Stindertal zu einem schweren Zusammenstoß mit tödlichem Ausgang.

    84-jähriger Falschfahrer aus Duisburg verursacht Frontalcrash

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 84-jähriger Mann aus Duisburg mit seinem VW Golf an der Anschlussstelle Mettmann in Richtung Arnheim auf – allerdings auf der falschen Fahrbahn.

    Statt Richtung Arnheim fuhr er auf der Spur nach Köln.

    Ein 27-jähriger Fahrer eines Skoda Octavia aus Essen bemerkte den entgegenkommenden Wagen zu spät.
    Beim Ausweichversuch wechselte er auf den linken Fahrstreifen und kollidierte dort frontal mit dem Golf des Falschfahrers.

    Schwerer Unfall mit mehreren Beteiligten

    Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Golf um 90 Grad und blieb unbeleuchtet auf dem linken Fahrstreifen stehen.

    Der Skoda wurde über die Fahrbahn geschleudert und kam erst auf dem Seitenstreifen zum Stillstand.
    Ein nachfolgender Audi-Fahrer aus Twist (73) erkannte den unbeleuchteten Golf zu spät und prallte mit der linken Vorderseite seines Wagens
    in das Heck des VW.

    Der 84-jährige Falschfahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

    Der 27-jährige Skoda-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.
    Der Audi-Fahrer und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt und ambulant behandelt.

    Zwei weitere Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.

    Polizei sichert Spuren – Autobahn stundenlang gesperrt

    Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei NRW dokumentierte die Spuren vor Ort.

    Die A3 in Richtung Arnheim blieb für die Rettungsarbeiten, Ermittlungen und Reinigungsmaßnahmen bis etwa 4:45 Uhr voll gesperrt. Die Polizei Düsseldorf ermittelt derzeit die genaue Ursache des Unfalls.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Verkehr.

  • Falschfahrer verursacht Verkehrsunfall auf der A59

    Falschfahrer verursacht Verkehrsunfall auf der A59

    Falschfahrer verursacht Verkehrsunfall auf der A59

    Köln (ots)

    In der Nacht zum Dienstag, 26. August, kam es auf der A59 zu einem schweren Unfall.

    Ein 37-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Seat entgegen der Fahrtrichtung.

    Mehrere Zeugen meldeten den Falschfahrer gegen 2.30 Uhr zwischen den Autobahndreiecken Bonn-Nordost und Sankt Augustin. Kurz darauf prallte er frontal mit einem Kleintransporter zusammen.

    Der 35-jährige Fahrer des Transporters wurde dabei leicht verletzt.

    Polizeibeamte waren bereits auf dem Weg zum Einsatzort und trafen nur wenige Minuten später ein. Der Seat stand auf dem linken Fahrstreifen. Rund 100 Meter entfernt befand sich der beschädigte Mercedes Sprinter.

    Ein Atemalkoholtest bei dem Unfallverursacher ergab mehr als 1,5 Promille. Zusätzlich gab der Mann an, am Vortag Cannabis konsumiert zu haben. Ein Arzt entnahm ihm daraufhin mehrere Blutproben.

    Der verletzte 35-Jährige erlitt einen Schock und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die Fahrtrichtung Königswinter. Zudem stellten sie den Führerschein des 37-Jährigen sicher.

    Den Kölner erwarten nun strafrechtliche Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Auch der Vorwurf des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss wird geprüft.

  • Betrunkener Falschfahrer auf A3 Neuwied

    Betrunkener Falschfahrer auf A3 Neuwied

    Verkehrsunfall mit Falschfahrer auf der BAB 3

    Am 16.07.2025, gegen 19:22 Uhr, wurde durch mehrere Verkehrsteilnehmer ein Falschfahrer auf der BAB 3 gemeldet. Das Fahrzeug (schwarzer VW Passat) soll mit hoher Geschwindigkeit auf der Richtungsfahrbahn Köln in Richtung Frankfurt unterwegs gewesen sein.

    Nach einer Fahrt von ca. 10 Kilometern kam es kurz vor der Anschlussstelle Dierdorf zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw. Der Fahrer dieses Fahrzeuges konnte zwar einen Frontalzusammenstoß durch reaktionsschnelles Ausweichen vermeiden, jedoch stießen die Fahrzeuge – bedingt durch ein Schlingern des ausweichenden Pkw – mit den linken Fahrzeugseiten zusammen.

    Beide Fahrzeugführer wurden durch den Aufprall glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Unfallverursacher stand zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalles unter deutlichem Alkoholeinfluss. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

    Durch den Verkehrsunfall musste die BAB 3 in Richtung Köln für ca. eine Stunde voll gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr zumindest über einen Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Es entstand ein ca. 8 Kilometer langer Rückstau, welcher sich erst gegen 21:50 Uhr auflöste.

    Zeugenaufruf: Zu diesem Verkehrsunfall, insbesondere zur Fahrweise des Falschfahrers vor dem Unfall, werden Zeugen gesucht. Sollte jemand Hinweise dazu geben können, wird um Mitteilung an die PAST Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 gebeten.

     

    Dekubitus als Todesursache – Was zeigt die Obduktion? 
    Der Bericht hier

  • Falschfahrer auf der A48 bei Koblenz

    Falschfahrer auf der A48 bei Koblenz

    Falschfahrer auf der A48 bei Koblenz – Polizei sucht Zeugen

    AK Koblenz – BAB48, FR Dernbach

    Am Montag, dem 24.03.2025 wurde hiesiger Dienststelle gegen 20:26 Uhr seitens Verkehrsteilnehmern,
    im Bereich der BAB 48 (Kreuz Koblenz) auf der Richtungsfahrbahn Dernbach, ein Falschfahrer gemeldet.

    Dieser hat, den ersten Erkenntnissen zufolge, die BAB48 befahren um kurz vor dem Kreuz Koblenz
    wieder auf der kompletten Richtungsfahrbahn zu wenden. Hierbei stellte sich der Transporterfahrer (Fahrzeugkategorie Sprintergröße), nach dem Wendemanöver mit der Fahrzeugfront auf dem Standstreifen vor ein dort stehendes Pannenfahrzeug, um dort Starthilfe zu geben. Hierbei war kurzzeitig die Richtungsfahrbahn Dernbach komplett durch das wendende Fahrzeug blockiert.

    Die Polizeiautobahnstation Mendig bittet Zeugen, die den Vorgang beobachtet haben oder gefährdet wurden, sich mit hiesiger Dienststelle in Verbindung zu setzen.

  • Falschfahrer auf der B 50

    Falschfahrer auf der B 50

    Falschfahrer auf der B 50 – Zeugen gesucht

    Simmern

    Am 13.03.2025 gegen 08:50 Uhr wurde durch mehrere Verkehrsteilnehmer ein Falschfahrer auf der B 50, kurz vor der Abfahrt Simmern- Mitte, gemeldet.

    Dieser war auf der Richtungsfahrbahn Flughafen Hahn in Richtung A 61 unterwegs. Glücklicherweise kam es zu keiner Kollision.

    Kurze Zeit später fuhr der Falschfahrer von der B 50 ab, um dann wieder auf die Bundesstraße
    Richtung A 61, dieses Mal jedoch in korrekter Richtung, aufzufahren.

    In Rheinböllen konnte er letztendlich gestoppt werden. Die Polizei Simmern erbittet sachdienliche Hinweise unter 06761-9210.

  • Falschfahrer auf der A61 konnte festgenommen werden

    Falschfahrer auf der A61 konnte festgenommen werden

    Koblenz – Falschfahrer auf der A61 konnte festgenommen werden

    Koblenz

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde der Polizei Koblenz gegen 03.50 Uhr ein Falschfahrer
    auf der A61 (Bereich Kretz) gemeldet.

    Das Fahrzeug bewegte sich auf der Richtungsfahrbahn Nord in die entgegengesetzte Richtung. Auf dem Rastplatz Pellenz rammte das Fahrzeug einen in die Fahndung eingebundenen Streifenwagen.
    Der Streifenwagen war nicht mehr fahrbereit, die Polizeibeamten wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Das Fahrzeug konnte sich von der Örtlichkeit entfernen.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der Tatverdächtige sich im Anschluss gegen 04.20 Uhr
    in Plaidt ein fremdes Fahrzeug verschafft haben, mit dem die Flucht fortgesetzt wurde.

    Letztendlich konnte die Person, ein 38-jähriger Mann aus dem Landkreis Cochem-Zell, im Rahmen
    der weiteren Fahndungsmaßnahmen gegen 05.00 Uhr in Wolken festgenommen werden.

    Wir bitten ausdrücklich um Verständnis, dass wir aufgrund der noch andauernden Ermittlungen zu
    den Abläufen und zu den beteiligten Personen im Moment auch auf Nachfrage keine weiteren Angaben machen können.

  • Falschfahrer bei Ingelheim

    Falschfahrer bei Ingelheim

    Falschfahrer bei Ingelheim

    A60 – Ingelheim

    Heute morgen meldete ein Anrufer um 06:38 Uhr einen Falschfahrer auf der A60. Dabei ist ein
    schwarzer Audi A3 an der Anschlussstelle Ingelheim-Ost falschherum auf die Richtungsfahrbahn Mainz aufgefahren.

    Durch Streifen der umliegenden Dienststellen Bingen und Ingelheim wurde die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt und überprüft. In der Folge entstand auf der A60 in Richtung Mainz ein kurzzeitiger Rückstau
    im Berufsverkehr. Der Falschfahrer konnte durch die Polizei nicht mehr angetroffen werden. Zu einer gefährlichen Verkehrssituation kam es nicht.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Heidesheim unter der Rufnummer 06132/950100 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pastheidesheim@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt
    werden.

  • Falschfahrer auf der B256

    Falschfahrer auf der B256

    Falschfahrer auf der B256

    56579 Rengsdorf, B256

    Am Montagabend gegen 20:20 Uhr meldete ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer einen silbernen
    Ford Focus, welcher zunächst auf der B256 in Richtung Straßenhaus fuhr.

    Ca. 100m vor dem Landschaftstunnel Rengsdorf wurde das Fahrzeug auf der Kraftfahrstraße gewendet und entgegen der Fahrtrichtung auf dem linken Richtungsfahrstreifen weiter in Richtung Neuwied gefahren.

    Das Fahrzeug wurde wenig später durch eine Streifenbesatzung der Polizei Neuwied angetroffen und einer Kontrolle unterzogen. Der Führerschein des Fahrzeugführers wurde aufgrund des
    Anfangsverdachts einer Verkehrsgefährdung beschlagnahmt.

    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder durch
    die Fahrweise gefährdet wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei in Straßenhaus zu melden.

  • Wieder Falschfahrer auf der A48

    Wieder Falschfahrer auf der A48

    Erneuter Falschfahrer auf der BAB 48

    Am 28.03.2024 um 18:25 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer ein entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung geführten Pkw auf dem Teilstück des sog. “Weitersburger Berg”, auf der Richtungsfahrbahn Dernbach.

    Im Rahmen der Einsatzbewältigung konnte die Fahrzeugführerin ermittelt werden. Es kam zu keinem schädigenden Ereignis.

    Die Polizeiautobahnstation Montabaur bittet Verkehrsteilnehmer, welche durch das Verhalten der Fahrzeugführerin gefährdet wurden sich fernmündlich zur Feststellung ihrer Daten unter den u.g. Kontaktdaten zu melden.

    Bereits am 16.03.2024 kam es an der gleichen Örtlichkeit zu einem folgeschweren Verkehrsunfall aufgrund eines sog. “Falschfahrers”.

  • A 23 – Falschfahrer auf der Autobahn gefährdet andere Verkehrsteilnehmer

    A 23 – Falschfahrer auf der Autobahn gefährdet andere Verkehrsteilnehmer

    BAB 23 – Falschfahrer auf der Autobahn gefährdet andere Verkehrsteilnehmer – Polizei sucht Geschädigte und Zeugen

    Bad Segeberg

    Am Montag (01.01.2024) ist es auf der Bundesautobahn 23 (BAB) auf der Richtungsfahrbahn “Nord”
    aus Richtung Hamburg nach Heide zu einem gefährlichen Fahrmanöver eines sogenannten “Falschfahrers” gekommen.

    In einem Zeitraum von 21:50 Uhr bis 22:10 Uhr meldeten diverse Verkehrsteilnehmer bei der Polizeileitstelle einen Personenkraftwagen, der auf der Richtungsfahrbahn “Nord” in Fahrtrichtung “Süd” unterwegs war. Mindestens ein Fahrzeug musste dem Entgegenkommenden ausweichen, um einen Unfall zu verhindern.

    Nach der zusammenfassenden Erkenntnislage kann angenommen werden, dass der “Falschfahrer” im Bereich der Anschlussstelle “Itzehoe-Mitte” auf die Richtungsfahrbahn “Nord” der BAB 23 aufgefahren und anschließend an der Anschlussstelle “Itzehoe-Süd” wieder abgefahren ist.

    Die bisherigen Zeugenaussagen zur Fahrzeugbeschreibung sind bisher wenig zielführend, so dass weitere Zeugen gebeten werden, sich bei der Polizei zu melden. Ebenso ist es für die Ermittlungsführung wichtig zu wissen, ob es zu weiteren gefährdenden Situationen durch den “Falschfahrer” gekommen ist? Sachdienliche Hinweise werden vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier in Elmshorn unter der Rufnummer 04121-4092-0 entgegengenommen.

  • Falschfahrer auf der A61

    Falschfahrer auf der A61

    Falschfahrer auf der A61

    A 61-Rheinhessen

    Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten der Polizei am 20.11.2023 gegen 02:45 Uhr ein falsch fahrenden PKW auf der A 61 zwischen der Anschlussstelle Bad Kreuznach und dem Autobahndreieck Nahetal. Das Fahrzeug befand sich dabei auf der Richtungsfahrbahn Ludwigshafen, wurde aber Richtung Koblenz geführt.

    Mit Unterstützung einer Streife der Polizeiinspektion Bingen wurde die Autobahn gesperrt und das den Polizisten entgegenkommende Fahrzeug konnte angehalten werden. Die 74-jährige Fahrerin gab an, aufgrund der Warnfunkmeldung sogar selbst auf die Situation aufmerksam geworden zu sein und daher auch sehr vorsichtig gefahren zu sein.

    Nachdem ihr Auto von der Autobahn gefahren wurde, konnte die Sperrung der A 61 wieder aufgehoben werden.

    Der Dame wurde zunächst präventiv eine Weiterfahrt untersagt. Die Dame wurde von einer
    Angehörigen abgeholt.

    Da es zu keinem Unfall und zu keinerlei Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer kam, wird geprüft,
    ob lediglich eine Ordnungswidrigkeit vorliegt.

    Die Polizei hat ein entsprechendes Verfahren eingeleitet und ermittelt nun die genauen Umstände, wo und warum die Frau falsch aufgefahren ist. Dazu wurde auch die zuständige Fahrerlaubnisbehörde eingeschaltet.

  • Falschfahrer auf der B42 – Zeugen gesucht

    Falschfahrer auf der B42 – Zeugen gesucht

    Falschfahrer auf der B42 – Zeugen gesucht

    Lahnstein

    Am Sonntagabend, 01.10.2023, gegen 21 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen PKW,
    welcher verbotswidrig auf der Richtungsfahrbahn Koblenz – Lahnstein in Richtung Koblenz geführt werde.

    Im Rahmen der Fahndung konnte das Fahrzeug nicht mehr gesichtet, allerdings an der Halteranschrift wenig später angetroffen und der Fahrer ermittelt werden.

    Die Polizei Lahnstein bittet in diesem Zusammenhang Zeugen oder sogar Geschädigte von
    gefährlichen Verkehrssituationen sich unter 02621/913-0 oder pilahnstein@polizei.rlp.de zu melden.

  • Falschfahrer Richtung Koblenz führte zum schweren Unfall

    Falschfahrer Richtung Koblenz führte zum schweren Unfall

    Am 04.05.23 gegen 16:35 Uhr fuhr der 62-jährige Fahrer eines Pkw Kia vom Gelände der Tank- und Rastanlage “Eifel West” entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf die BAB 1, Richtungsfahrbahn Saarbrücken, auf und setzte seine Fahrt in Richtung Koblenz fort.

    In der Nähe der Anschlussstelle Manderscheid kollidierte der Falschfahrer schließlich mit drei entgegenkommenden Pkw.

    Polizist aus Deptford erschießt eifersüchtigen EX-Freund mit Gewehr

    Dabei wurden der Falschfahrer sowie der 41-jährige Fahrer aus einem der drei unfallbeteiligten Pkw in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten geborgen werden.

    Insgesamt wurden vier Personen bei dem Unfall schwerverletzt. Der 62-jährige Unfallverursacher und der 41-jährige Unfallbeteiligte mussten nach medizinischer Erstversorgung aufgrund ihrer kritischen Zustände mittels zweier Rettungshubschrauber in unterschiedliche Krankenhäuser geflogen werden.

    Wieso der Falschfahrer entgegengesetzt zur Richtungsfahrbahn entlang der Autobahn fuhr, ist augenblicklich noch Gegenstand der Ermittlungen.

    Infolge des Verkehrsunfalls und der einhergehenden Unfallaufnahme, dem notwendigen Abtransport der vier Pkw mit jeweiligem Totalschaden sowie den erforderlichen Fahrbahnreinigungsmaßnahmen musste die BAB 1, in Fahrtrichtung Saarbrücken, bis 21:00 Uhr komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Manderscheid abgeleitet.

    Neben einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Schweich waren noch zwei Streifenwagenbesatzungen der PI Wittlich und eine Streifenwagenbesatzung der PI Daun im Einsatz. Diese wurden von einem rheinland-pfälzischen Polizeihubschrauber unterstützt. Zusätzlich waren die Feuerwehr Mehren mit vierzehn Einsatzkräften, die Feuerwehr Wallscheid mit acht Einsatzkräften, die Feuerwehr Laufeld mit sechzehn Einsatzkräften und die Feuerwehr Manderscheid mit vierzehn Einsatzkräften unter einem Einsatzleiter der Feuerwehr Wittlich im Einsatz. Von Seiten des Rettungsdienstes waren dreiundzwanzig Einsatzkräfte, unter anderem mit vier Rettungswägen, zwei Notärzten und zwei Rettungshubschraubern im Einsatz.

    Zeugen des Ereignisses sowie Verkehrsteilnehmer, die eventuell ebenfalls gefährdet oder geschädigt wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Schweich in Verbindung zu setzen.

  • Zeugensuche nach Falschfahrt auf BAB 560 – zwei Verletzte

    Zeugensuche nach Falschfahrt auf BAB 560 – zwei Verletzte

    Köln – 

    Die Polizei Köln sucht nach einem Falschfahrer, der am späten Montagabend (17. April) auf der Bundesautobahn 560 zwischen der Anschlussstelle Hennef-Ost und dem Autobahnkreuz Bonn/Siegburg mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet und einen Verkehrsunfall verursacht haben soll. Gegen 21.45 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer den “Geisterfahrer”, der auf der falschen Richtungsfahrbahn unterwegs war. Ein 34-jähriger Fahrer eines VW-Golf und ein 26-Jährger Fahrer eines BMW wichen dem entgegenkommenden Kleinwagen aus, kollidierten mit ihren Wagen mit der Mittelschutzleitplanke und zogen sich leichte Verletzungen zu. Zeugenangaben zufolge soll der Unbekannte seinen Kleinwagen dann im Autobahnkreuz Bonn/Siegburg gedreht und die Autobahn an der Anschlussstelle Hennef-West in unbekannte Richtung verlassen haben.

    Die Ermittler des Verkehrskommissariats 2 suchen den Falschfahrer, Zeugen, sowie durch die “Geisterfahrt” weitere gefährdete Verkehrsteilnehmer und nehmen Hinweise unter der
    Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. 

  • Falschfahrer auf der B 327

    Falschfahrer auf der B 327

    KoblenzAm Mittwoch, 01.02.23 meldete sich gegen 10.30 Uhr ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizei Koblenz über Notruf und gab an, soeben einen Falschfahrer auf der Bundesstraße B 327 gesichtet zu haben. Das in Rede stehende Fahrzeug war offenbar von der Ausfahrt Karthause in falscher Richtung auf die B 327 in Richtung Hunsrück aufgefahren. Der Anrufer gab an, dass er den Falschfahrer durch Hupen und Gesten auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht hätte woraufhin dieser auf den rechten Fahrstreifen fuhr. Zu einem Unfall oder einer konkreten Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer war es nicht gekommen. In Höhe der Bushaltestelle Remstecken hätten die Beteiligten dann angehalten. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Fahrer, ein 92-jähriger Mann aus dem Bereich Augsburg, in Richtung Autobahn fahren wollte. Die hinzugezogenen Beamten gewannen im Zuge des Gesprächs den Eindruck, dass der Mann der Teilnahme am Straßenverkehr nicht mehr gewachsen zu sein schien. Darüber hinaus wies das Fahrzeug mehrere Unfallschäden auf. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte vor Ort die Sicherstellung des Führerscheins mit dem Ziel, dem Mann die Fahrerlaubnis zu entziehen. Das Fahrzeug wurde daraufhin abgeschleppt, der Senior trat die Heimreise mit dem Zug an.

  • Falschfahrer auf der A48

    Falschfahrer auf der A48

    BAB 48 Koblenz-Bendorf  Am Pfingstmontag, 24.05.2021, 22:16 Uhr, wurde der Polizeiautobahnstation Montabaur ein Falschfahrer auf der BAB 48 gemeldet.
    Der Pkw, vermutlich ein älterer VW Polo, habe zunächst die Richtungsfahrbahn zum Autobahndreieck Dernbach befahren.
    Auf einem Parkplatz am Weitersburger Berg habe er gewendet und sei entgegen der Fahrtrichtung zurück zur Anschlussstelle Bendorf gefahren.
    Bislang liegen der Polizei keine weiteren Erkenntnisse zum Falschfahrer oder gefährdeten Unbeteiligten vor.

    Hinweise von Zeugen nimmt die Autobahnpolizei Montabaur unter der 02602 9327-0 entgegen.