Schlagwort: Falschgeld

  • Mit Falschgeld im Kiosk bezahlt: Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

    Mit Falschgeld im Kiosk bezahlt: Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

    Einkauf in Rotthausen mit Falschgeld bezahlt

    Die Polizei Gelsenkirchen bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe: In einem Fall des Inverkehrbringens von Falschgeld sucht sie nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Die Ermittler veröffentlichen dazu ein Bild aus einer Überwachungskamera.

    Der Mann steht im Verdacht, am Montag, 4. August 2025, in einem Kiosk auf der Straße „Im Gartenbruch“ in Gelsenkirchen-Rotthausen einen Einkauf mit einer gefälschten Banknote bezahlt zu haben. Erst im Nachgang bemerkte der Kioskbesitzer, dass es sich bei dem Zahlungsmittel um eine Fälschung handelte.

    Daraufhin informierte er die Polizei.

    Amtsgericht ordnet Veröffentlichung des Überwachungsbildes an

    Nach Angaben der Polizei sind bisherige, erfolgsversprechende Ermittlungsansätze ausgeschöpft. Deshalb ordnete das zuständige Amtsgericht die Veröffentlichung des Bildes an. Die Polizei erhofft sich nun entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

    Das Foto des gesuchten Mannes ist im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht. Interessierte können es dort abrufen. 

    Polizei Gelsenkirchen Falschgeld Fahndung: Hinweise erbeten

    Die Polizei Gelsenkirchen richtet sich an alle, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes machen können. Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 12 telefonisch unter 0209 365 7212 entgegen.

    Alternativ können Zeuginnen und Zeugen die Kriminalwache unter 0209 365 8240 kontaktieren. Jede Information kann für die Ermittlungen wichtig sein.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen und Einsätze aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland

     

  • Polizei Köln sucht mit Phantombildern nach Betrügern

    Polizei Köln sucht mit Phantombildern nach Betrügern

    Polizei Köln sucht mit Phantombildern nach Betrügern

    Mit Phantombildern fahndet die Polizei Köln nach zwei unbekannten Männern, die im Juni 2025 eine Seniorin aus dem Märkischen Kreis um Gold im Wert von mehreren Hunderttausend Euro betrogen haben. Die Täter gaben sich als ausländische Investoren aus, die angeblich ein Rennpferd kaufen wollten. Im weiteren Verlauf täuschten sie der Frau einen lukrativen Goldhandel vor.

    Seniorin übergibt Goldbarren in Kölner Hotel

    Nach Angaben der Ermittler traf sich die Frau mit den Verdächtigen zunächst in Mailand. Dort überzeugten sie sie, in einen angeblichen Goldhandel zu investieren. Die Rentnerin kaufte daraufhin Goldbarren im Wert eines großen Teils ihres Vermögens. Am 5. Juni 2025 übergab sie das Edelmetall in der Lobby eines Kölner Hotels an einen der Betrüger. Im Gegenzug erhielt sie eine Tragetasche mit vermeintlichem Bargeld – fast doppelt so viel wie der Goldwert.

    Erst zu Hause bemerkte ein Familienmitglied der Frau, dass es sich bei den eingeschweißten 200-Euro-Scheinen um Falschgeld handelte. Die Seniorin erstattete daraufhin Anzeige. Das Kriminalkommissariat 35 der Polizei Köln übernahm die Ermittlungen und bittet nun die Öffentlichkeit um Hinweise.

    Beschreibung der Tatverdächtigen

    Der erste Tatverdächtige soll etwa 55 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Er spricht mit Schweizer Akzent, hat schwarze, nach hinten gegelte Haare und trug eine rot-goldene Rolex-Uhr, einen dunklen Anzug und eine Brille. Er soll mit einem schwarzen Mercedes vorgefahren sein.

    Der zweite Mann wird auf etwa 75 Jahre geschätzt, ist ebenfalls 1,80 Meter groß, schlank, hat weiße Haare und einen weißen Bart. Zum Tatzeitpunkt trug er einen dunklen Anzug und eine schwarze Kappe.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Phantombilder der beiden Tatverdächtigen sind auf der Website der Polizei Nordrhein-Westfalen abrufbar. Zeugen, die Hinweise zu den Männern geben können, sollen sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de wenden.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie unter Fahndungen und News auf BlaulichtMYK.de.

  • Bundespolizei stellt Falschgeld im Bremer Hauptbahnhof sicher

    Bundespolizei stellt Falschgeld im Bremer Hauptbahnhof sicher

    Bundespolizei stellt Falschgeld im Bremer Hauptbahnhof sicher

    Am Ostersonntagnachmittag versuchte ein 15-Jähriger die Mitarbeiter einer Drogerie im
    Bremer Hauptbahnhof zu täuschen, indem er seinen Einkauf mit Falschgeld bezahlen wollte. Bundespolizisten nahmen den Jugendlichen kurzfristig in Gewahrsam und stellten das Falschgeld sicher.

    Gegen 14:10 Uhr informierte der Ladendetektiv der Drogerie die Bundespolizei im Bremer Hauptbahnhof über die mögliche Straftat.

    Er gab an, dass der junge Mann Süßigkeiten und Getränke im Wert von knapp 30 Euro mit einem
    10-Euro- und einem 20-Euro-Schein bezahlen wollte. Bei genauerer Betrachtung sei der Kassiererin jedoch aufgefallen, dass es sich um Spielgeld handele. Als der 15-Jährige vom Ladendetektiv auf das Spielgeld angesprochen wurde, habe dieser versucht, in Richtung der Straßenbahnhaltestellen zu fliehen, wo er jedoch vom Ladendetektiv gestoppt werden konnte. Während seiner Flucht habe er weitere Spielgeldscheine verloren.

    Insgesamt fanden die Bundespolizisten bei dem jungen Bremer 198 Spielgeldscheine in Form von
    10-Euro- sowie 20-Euro-Scheinen. Die Beamten stellten die Geldscheine sicher und nahmen den Jugendlichen mit zur Bundespolizeiwache. Dort informierten sie die Mutter des Jungen.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 15-Jährige die Dienststelle wieder verlassen.
    Er wird sich jedoch wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld verantworten müssen.

  • Mehr als 20.000 Euro Falschgeld sichergestellt – Bahnreisender festgenommen

    Mehr als 20.000 Euro Falschgeld sichergestellt – Bahnreisender festgenommen

    Mehr als 20.000 Euro Falschgeld sichergestellt – Bahnreisender festgenommen

    Köln

    Einsatzkräfte der Polizei Köln haben am Mittwochabend (5. Februar) mit Unterstützung des Zolls einen
    46 Jahre alten Reisenden vorläufig festgenommen.

    Der Mann war gegen 18 Uhr Zollbeamten in einem Zug, der von Brüssel Richtung Bochum fuhr, aufgefallen. Im Rahmen einer Personenkontrolle in Höhe Kerpen-Horrem fanden die Beamten über
    20.000 Euro Falschgeld in einem versteckten Fach eines präparierten Koffers des Verdächtigen. Zudem stellten sie geringe Mengen Betäubungsmittel bei ihm sicher. Das zuständige Kriminalkommissariat 35 der Polizei Köln hat die weiteren Ermittlungen übernommen, den Mann ins Polizeigewahrsam bringen lassen und wird den Festgenommenen im Laufe des Tages einem Haftrichter vorführen.

    Wie Sie Falschgeld erkennen können:

    Überprüfen Sie die Sicherheitsmerkmale mit dem “FÜHLEN-SEHEN-KIPPEN” Test.

    Banknoten fühlen sich griffig und fest an und bestehen im Gegensatz zu handelsüblichem Papier aus Baumwolle. Der Aufdruck kann an einigen Stellen ertastet werden und fühlt sich dicker an.

    Im Gegenlicht sind Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und unvollständige Zahlen erkennbar.

    Die Farbe und Motive der Banknote verändern sich je nach Betrachtungswinkel, sodass Hologramme und Streifen sichtbar werden.

    Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Website:

    https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bargeld/falschgeld/falschgelderkennung/falschgelderkennung-599486 

  • Falschgeld auf dem Weihnachtsmarkt

    Falschgeld auf dem Weihnachtsmarkt

    Falschgeld auf dem Weihnachtsmarkt

    Erfurt

    Eine Strafanzeige wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld musste die Polizei Dienstagnachmittag auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt aufnehmen.

    Gegen 15:30 Uhr wollte ein 18-jähriger Besucher an einem Stand Süßigkeiten kaufen. Beim Bezahlen fiel dem Verkäufer auf, dass der überreichte 50-Euro-Schein unecht war. Hinzugerufene Polizisten stellten den “falschen Fünfziger” sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.

    Die Polizei rät: Lassen Sie sich nicht durch Trubel und Zeitdruck aus der Ruhe bringen oder Ablenken und nehmen Sie sich die Zeit zur Prüfung des Wechselgeldes. Sollten Sie die Möglichkeit haben, stellen Sie auf bargeldlose Zahlung um. 

  • Döner mit Falschgeld bezahlt

    Döner mit Falschgeld bezahlt

    Döner mit Falschgeld bezahlt

    Werdohl

    Eine 50-jährige Frau hat am Mittwoch in einer Dönerbude an der Sandstraße ihre Döner mit Falschgeld bezahlt.

    Dem Verkäufer fielen die Fälschungen erst auf, als die Frau das Geschäft bereits verlassen hatte. Auf den Scheinen stand das Wort “Copy”. Der Verkäufer rief die Polizei, die nun wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld ermittelt.  

  • Georgier mit gefälschten Banknoten am Flughafen Köln Bonn gestoppt

    Georgier mit gefälschten Banknoten am Flughafen Köln Bonn gestoppt

    Bundespolizei beweist guten Riecher bei Falschgeld

    Köln

    Als am vergangenen Samstag ein 40-jährigen Mann am Flughafen Köln Bonn mit einem Flieger aus Istanbul landete, ahnte er wohl noch nicht, was auf ihn zukommen würde, denn für ihn endete die Flugreise zunächst auf der Wache der Bundespolizei.

    Zuvor war der Georgier zur Einreisekontrolle vorstellig geworden und hatte hier den Beamten gegenüber wenig plausible Angaben gemacht. Um diese Unstimmigkeiten aufzuklären wurde der Mann mittels Dolmetscher einer eingehenden Einreisebefragung zu seinen Reisemotiven unterzogen.

    Zeitgleich stellten die Bundespolizisten mittels einer fahndungsmäßigen Überprüfung verschiedene Vorstrafen und Ermittlungsverfahren fest. Letztlich wurde dem Georgier die Einreise verweigert und die Zurückweisung angeordnet. Zugleich wurde eine Sicherheitsleistung erhoben, um Verfahrenskosten zu decken.

    Als der 40-jährige diese begleichen wollte, fiel den aufmerksamen Beamten auf, dass zwei der 50EUR Banknoten Abweichungen aufwiesen und nicht dem einheitlichen Muster entsprachen. Bei der urkundenfachlichen Überprüfung der Banknoten wurde festgestellt, dass diese totalgefälscht waren. Bei der weiteren Überprüfung des Bargeldes des Mannes, stellten die Polizisten fest, dass von den mitgeführten 1900EUR Bargeld dreiunddreißig 50EUR Banknoten totalgefälscht waren – insgesamt also 1650EUR. Das Geld wurde durch die Bundespolizei sichergestellt und im Weiteren der zuständigen Landespolizei übergeben.

    Der Georgier wurde noch am selben Tag nach Istanbul zurückgewiesen.

    Wie kann man Falschgeld einfach erkennen? Mit dieser Regel überprüfen sie jeden Schein sicher: “Fühlen, sehen, kippen nennt sich die goldene Regel, mit der man einen Geldschein prüfen kann”. Echtes Geld fühlt sich immer griffig und fest an. Schraffuren am rechten und linken Rand des Scheins sind spürbar. “Kippt man die Euro-Note, verändert die Smaragdzahl auf der Vorderseite ihre Farbe – je nach Blickwinkel von smaragdgrün nach tiefblau.” Kommt einem die Farbe zu kräftig, bleich oder schwammig vor, könnte es sich um Falschgeld handeln. Fälscher konzentrieren sich meistens auf ein oder wenige Sicherheitsmerkmale, bei der Prüfung sollte man somit auf mehrere Kennzeichen achten.

  • Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter bezahlte mehrfach mit Falschgeld

    Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter bezahlte mehrfach mit Falschgeld

    Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter bezahlte mehrfach mit Falschgeld

    Osnabrück

    Die Polizei Osnabrück fahndet öffentlich nach einem jungen Mann, der in zwei Fällen in einer Filiale einer Fastfood-Kette mit Falschgeld bezahlt hat. In einem dieser Fälle wurde der Geldschein als Fälschung erkannt, dennoch gelang dem Täter die Flucht. Das sichergestellte Falschgeld wird derzeit kriminaltechnisch auf Spuren untersucht. Der Täter wird anhand des beigefügten Bildes wie folgt beschrieben:

       - männlich
       - geschätztes Alter: zwischen 15 und 20 Jahren
       - blaues Oberteil mit "Louis Vuitton"-Logo
       - Cap, vorne beige, hinten schwarz, mit einem Motiv von zwei 
         Tigern
       - Umhängetasche in Schachbrettmuster, grau
       - kurze Haare

    Hinweise zu der gesuchten Person nimmt die Polizei Osnabrück unter 0541/327-3303 oder -2115 entgegen.

  • Knapp 100.000 Euro Falschgeld in Koffer versteckt

    Knapp 100.000 Euro Falschgeld in Koffer versteckt

    Knapp 100.000 Euro Falschgeld in Koffer versteckt

    Köln

    Die Polizei Köln hat mit Unterstützung der Bundespolizei und des Zolls in der Nacht zu Freitag (9. Februar) am Flughafen Köln Bonn einen 24 Jahre alten Rumänen vorläufig festgenommen, der kurz vor Mitternacht aus Italien angereist war. Wie sich herausstellte, hatte er, unter einem doppelten Boden in einem augenscheinlich leeren Koffer, knapp 100.000 Euro Falschgeld dabei.

    Im öffentlichen Terminal des Flughafens waren Einsatzkräften der Bundespolizei zwei aus Albanien stammende Männer aufgefallen. Sie hatten ein Foto des Rumänen auf einem Handy in der Hand und hielten auffällig Ausschau nach dem Einreisenden. Als der 24-Jährige auf die beiden wartenden mutmaßlichen Komplizen getroffen war, hatten die Bundespolizisten die drei Männer angesprochen und Zollbeamte hinzugezogen, um den Koffer des Hauptbeschuldigten röntgten zu lassen. Dabei waren sie auf die “Blüten” gestoßen.

    Die zuständigen Ermittler des Kriminalkommissariats 37 werden den 24-jährigen im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorführen. Die beiden Komplizen, die offensichtlich auf den mutmaßlichen Falschgeldkurier gewartet hatten, sind bereits kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Nach ihrer Personalienfeststellung konnten sie gehen.  

  • Öffentlichkeitsfahndung – Wer zahlte hier mit Falschgeld?

    Öffentlichkeitsfahndung – Wer zahlte hier mit Falschgeld?

    Öffentlichkeitsfahndung – Wer zahlte hier mit Falschgeld?

    Gelsenkirchen

    Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach einem Tatverdächtigen in einem Fall von Inverkehrbringen von Falschgeld.

    Am Mittwoch, 22. Februar 2023, kaufte der Unbekannte in einem Kiosk in der Dillbrinkstraße in Buer eine Stange Zigaretten. Die Ware bezahlte er mit 20 Euro-Scheinen. Erst nachdem er den Laden verlassen hatte, fiel dem 50-jährigen Mitarbeiter auf, dass es sich bei den Banknoten um Fälschungen handelte. Eine Überwachungskamera hatte den Tatverdächtigen zuvor beim Bezahlvorgang aufgezeichnet.

    Da sonstige Ermittlungsansätze ausgeschöpft sind, hat das Amtsgericht Essen nun die Veröffentlichung des Bildes angeordnet. Wer Hinweise zu der abgebildeten Person geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Gelsenkirchen unter der Rufnummer 0209 365 7212 beim Kriminalkommissariat 12 oder unter der Rufnummer 0209 365 8240 bei der Kriminalwache zu melden.

    Das Bild des Gesuchten finden Sie im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndung/120567

  • Falschgeld in Hamburg !

    Falschgeld in Hamburg !

    Falschgeld in Hamburg !

    Hamburg

    Tatzeit: September bis Oktober 2023

    Tatorte: Hamburger Stadtgebiet und südliches Schleswig-Holstein

    Die Fachdienststelle für Falschgelddelikte (LKA 531) ermittelt gegen ein Trio wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von Falschgeld und hat in diesem Zusammenhang heute Morgen im Hamburger Stadtteil Osdorf einen Durchsuchungsbeschluss sowie einen Haftbefehl vollstreckt.

    Seit Anfang September dieses Jahres verzeichneten die Experten ein erhöhtes Aufkommen von offenbar professionell gefälschten 50-Euro-Noten, die in verschiedensten Geschäften und Apotheken im gesamten Hamburger Stadtgebiet sowie im südlichen Schleswig-Holstein in Umlauf gebracht worden waren.

    Anschließende Ermittlungsmaßnahmen führten die Kriminalisten auf die Spur von drei Serben im
    Alter von 22, 27 und 32, woraufhin das zuständige Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbeschluss für deren Wohnung in Osdorf sowie einen Haftbefehl für den 27-Jährigen erließ.

    Im Rahmen der heutigen Durchsuchungsmaßnahmen stellten die Beamten mutmaßliche
    Beweismittel sicher. Weiteres Falschgeld fanden sie nicht auf.

    Darüber hinaus verhafteten sie den 27 Jahre alten Mann, der nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden soll.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Hierbei prüfen die Polizisten auch, ob das Trio noch für weitere, ähnlich gelagerte Taten in Betracht kommt.

  • Falschgeld

    Falschgeld

    Linz am Rhein

    Am Dienstagmittag bemerkten Mitarbeiter eines Linzer Einkaufsmarktes einen gefälschten 20 Euro-Schein in der Kasse. Der Geldschein geriet zunächst unbemerkt in den Zahlungsverkehr und wurde erst bei einer Abrechnung entdeckt. In den letzten Tagen wurden bei der Polizeiinspektion in Linz mehrere Fälle mit gefälschten
    20 Euro-Scheinen bekannt, bislang mit Schwerpunkt in Unkel.

  • Festnahme wegen Waffen und Falschgeld

    Festnahme wegen Waffen und Falschgeld

    Bundespolizei stellt Falschgeld und Schlagstock sicher

    Berlin-Mitte – Bundespolizisten nahmen am Donnerstagnachmittag einen Mann vorläufig fest, der neben einer vierstelligen Summe an Falschgeld auch einen Schlagstock und ein Messer mit sich führte.

    Gegen 16:40 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 40-jährigen lettischen Staatsangehörigen am Bahnhof Gesundbrunnen.
    Als die Beamten die Personalien überprüften, stellte sich heraus, dass es einen Fahndungshinweis zu dem 40-Jährigen gibt, weil er in der Vergangenheit wegen des Führens von gefährlichen Gegenständen aufgefallen war.
    Deshalb durchsuchten die Bundespolizisten den Mann und fanden neben einem Schlagstock und einem Messer auch 5.400 Euro Falschgeld.
    Die Beamten stellten die Gegenstände sicher und leiteten Ermittlungsverfahren wegen Geldfälschung und wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
    Die weiteren Ermittlungen im Zusammenhang mit der Geldfälschung werden zuständigkeitshalber durch die Berliner Polizei geführt.