Schlagwort: Falschmeldung

  • US-Regisseur Rob Reiner und Ehefrau tot aufgefunden – Polizei ermittelt

    US-Regisseur Rob Reiner und Ehefrau tot aufgefunden – Polizei ermittelt

    US-Regisseur Rob Reiner und seine Frau tot aufgefunden

    Der prominente US-Regisseur und Schauspieler Rob Reiner und seine Ehefrau Michele sind tot in ihrem Haus in Los Angeles aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei fielen beide einem Gewaltverbrechen zum Opfer. Die Ermittler stellten Stichwunden an den Leichen fest.

    Polizei bestätigt Tötungsdelikt

    Die Polizei von Los Angeles (LAPD) teilte in Online-Netzwerken mit, dass es sich um ein Tötungsdelikt handele. Weitere Details zu den laufenden Ermittlungen gab die Behörde zunächst nicht bekannt. Aus Ermittlerkreisen hieß es, dass beide Opfer Stichverletzungen erlitten hätten.

    Ein Familienmitglied werde derzeit von der Polizei befragt. Festnahmen habe es bislang nicht gegeben.

    LAPD hält sich mit Details zurück

    LAPD-Vizechef Alan Hamilton bestätigte auf einer Pressekonferenz, dass Ermittlungen laufen. Die Identität der Toten wollte er offiziell noch nicht bestätigen. Auch zu möglichen Befragungen äußerte sich Hamilton zurückhaltend.

    Man versuche derzeit, mit allen Familienmitgliedern zu sprechen, um die Fakten zu dem Fall zusammenzutragen, erklärte der Vizechef weiter.

    US-Medien berichten von großem Polizeiaufgebot

    US-Medien berichteten übereinstimmend von einem großen Polizeiaufgebot vor dem Wohnhaus des Ehepaares im Stadtteil Brentwood. Laut dem Nachrichtensender CNN bestätigte ein Sprecher der Familie den Tod von Rob Reiner und seiner Frau Michele.

    In einer Mitteilung der Familie hieß es demnach: „Mit tiefster Trauer geben wir den tragischen Tod von Michele und Rob Reiner bekannt. Wir sind untröstlich über diesen plötzlichen Verlust und bitten in dieser unvorstellbar schweren Zeit um Wahrung unserer Privatsphäre.“

    Karriere eines Hollywood-Giganten

    Rob Reiner wurde in den 1970er-Jahren durch seine Rolle in der Sitcom „All in the Family“ bekannt. Seinen Durchbruch als Regisseur feierte er 1984 mit der Doku-Parodie „This Is Spinal Tap“.

    Im Laufe seiner Karriere drehte Reiner mehr als 20 Spielfilme. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers“, „Harry und Sally“ sowie „Eine Frage der Ehre“, der für den Oscar als bester Film nominiert wurde.

    Politisches und gesellschaftliches Engagement

    Neben seiner Arbeit im Filmgeschäft engagierte sich Reiner stark gesellschaftlich. Er unterstützte die LGBTQ-Community und setzte sich für Gleichberechtigung ein. Zudem war er an der Gründung der Organisation First 5 beteiligt, die Programme zur frühkindlichen Entwicklung finanziert.

    Politik und Filmwelt reagieren erschüttert

    Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom, die frühere US-Vizepräsidentin Kamala Harris sowie Ex-Präsident Barack Obama äußerten ihre Betroffenheit. Newsom erklärte, Rob Reiner werde für seine außergewöhnliche Filmografie und seinen Beitrag zur Gesellschaft in Erinnerung bleiben.

    Auch die Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, zeigte sich tief betroffen. Reiner sei nicht nur ein gefeierter Filmschaffender gewesen, sondern auch ein engagierter politischer Aktivist.

    Schauspielerin Kathy Bates, die mit Reiner bei „Misery“ zusammenarbeitete, bezeichnete ihn als brillant. Seine Ehefrau Michele sei eine sehr talentierte Fotografin gewesen.

    Weitere Polizeimeldungen findest Du in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die Polizei von Los Angeles.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium Koblenz

    “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium Koblenz

    “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium

    Koblenz

    Die Kriminalwache des Polizeipräsidiums Koblenz erhielt heute Besuch von einer Vielzahl von vermeintlich Geschädigten aus dem Raum Koblenz, die angaben, ihr belastendes Videomaterial sehen zu wollen.

    Auf Nachfrage der Einsatzkräfte erklärten die älteren Herrschaften, dass sie heute unter österreichischen und polnischen Nummern Anrufe von Unbekannten erhalten hätten, die ihnen erzählten, dass es belastendes Videomaterial gäbe, dass sie bei einer Straftat zeige. Wenn sie dieses Material ansehen wollten, sollten sie sich zur Kriminalwache am Moselring in Koblenz begeben.

    Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier um Falschmeldungen handelt!

    Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie einfach auf. Es ist nicht notwendig, die Kriminalwache aufzusuchen.

  • Falschmeldung zu möglicher Kindesentführung

    Falschmeldung zu möglicher Kindesentführung

    Boppard – 

    Derzeit kursieren Gerüchte, insbesondere in den sozialen Medien, über eine versuchte Entführung einer Jugendlichen in einem Bopparder Stadtteil.

    Nur nach dem Weg gefragt 

    Die Polizei Boppard ging diesen Hinweisen nach und kann bestätigen, dass es weder eine Entführung gab, noch kam es zu einem solchen Versuch. Die Jugendliche wurde lediglich nach dem Weg gefragt.

    Seitens der Polizeiinspektion Boppard wird gebeten, sich nicht an den Spekulationen zu beteiligten
    und keine entsprechenden Einträge mit Bezug auf den genannten Fall in sozialen Medien zu teilen.

  • Katzenelnbogen – Falschmeldungen über angeblich entführtes Kind

    Katzenelnbogen – Falschmeldungen über angeblich entführtes Kind

    Koblenz – 

    Derzeit kursieren im Bereich Katzenelnbogen (Rhein-Lahn-Kreis) Gerüchte, dass dort am Samstag ein Kind von einem Motorradfahrer angesprochen und gegen seinen Willen mitgenommen worden sein soll. Die Polizeiinspektion Diez hat diese Meldung überprüft… es handelt sich um eine Falschmeldung!

    Der Hinweis konnte nicht bestätigt werden und es liegt auch keine Vermisstenmeldung bei der Polizei vor.

    Die Polizei bittet darum, sich nicht an weiteren Spekulationen zu der Meldung zu beteiligen.