Schlagwort: Feuerwehr Höhn

  • Verkehrsunfall in Höhn: Rettungswagen und PKW kollidieren – drei Verletzte

    Verkehrsunfall in Höhn: Rettungswagen und PKW kollidieren – drei Verletzte

    Verkehrsunfall in Höhn: Rettungswagen und PKW stoßen zusammen

    Ein Verkehrsunfall in Höhn hat am Neujahrstag, dem 01.01.2026, einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Gegen 12:49 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Montabaur die Feuerwehr Höhn wegen auslaufender Betriebsstoffe nach einem Unfall im Ortsgebiet.

    Feuerwehr sichert Einsatzstelle und klemmt Batterie ab

    Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass ein Rettungswagen mit einem weiteren PKW kollidiert war. Die Feuerwehr Höhn sicherte umgehend die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und klemmte bei dem beteiligten PKW die Fahrzeugbatterie ab, um weitere Gefahren auszuschließen. Auslaufende Betriebsstoffe nahm die Feuerwehr fachgerecht auf.

    Rettungsdienst leistet Erstversorgung trotz eigener Betroffenheit

    Der Fahrer des beteiligten PKW erlitt bei dem Verkehrsunfall in Höhn leichte Verletzungen. Die beiden Notfallsanitäterinnen des verunfallten Rettungswagens übernahmen trotz der außergewöhnlichen Situation sofort die medizinische Erstversorgung des Mannes. Aufgrund der Lage entsandte die Leitstelle Montabaur zusätzlich einen weiteren Rettungswagen aus Westerburg zur Einsatzstelle.

    Nach dessen Eintreffen brachten die Einsatzkräfte den verletzten PKW-Fahrer in den nachalarmierten Rettungswagen und transportierten ihn zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus. Auch die beiden Notfallsanitäterinnen erlitten einen Schock infolge des Unfalls. Der Rettungsdienst brachte sie vorsorglich ebenfalls in ein Krankenhaus, wo Ärzte ihren Gesundheitszustand überprüften.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei übernahm vor Ort die Unfallaufnahme und leitete Ermittlungen zur genauen Unfallursache ein. Während der Maßnahmen kam es im Ortsbereich zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzstelle blieb bis zum Abschluss aller Arbeiten vollständig abgesichert.

    Einsatzende am frühen Nachmittag

    Gegen 14:30 Uhr beendete die Feuerwehr Höhn ihren Einsatz. Der Verkehrsunfall in Höhn zeigt erneut, wie wichtig das reibungslose Zusammenspiel von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ist – selbst dann, wenn Einsatzkräfte selbst in einen Unfall verwickelt werden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Blaulicht findest Du in den Rubriken News, Verkehr und Deutschland. Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Motorrad kollidiert mit PKW

    B255 bei Höhn

    Am Montag, den 25. August 2025, kam es um 13:56 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 255 Richtung Ailertchen.

    Die Feuerwehr Höhn wurde wegen auslaufender Betriebsstoffe alarmiert.

    Motorrad kollidiert mit PKW

    An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Motorrad mit einem PKW kollidiert war.

    Der Rettungsdienst befand sich bereits vor Ort und übernahm die Erstversorgung der beiden Unfallbeteiligten.

    Sperrung der Bundesstraße

    Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurde die Feuerwehr Ailertchen nachalarmiert.

    Sie übernahm die Sperrung der Strecke ab Ailertchen. Die Feuerwehr Höhn sperrte den Bereich
    in Fahrtrichtung Höhn. 

    Todesopfer und Verletzte

    Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche durch Ersthelfer, Rettungsdienst und Notarzt verstarb der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle.

    Der Fahrer des beteiligten PKW wurde mit mittelschweren Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

    Ermittlungen der Polizei

    Zur Klärung der Unfallursache wurde das Verkehrsunfall-Team der Polizei Koblenz hinzugezogen.

    Die B255 ist weiterhin voll gesperrt.

    Eingesetzte Kräfte

    • Feuerwehr Höhn

    • Feuerwehr Ailertchen

    • FEZ Westerburg

    • Presseteam FF VG Westerburg

    • Wehrleitung VG Westerburg

    Weitere Hilfsorganisationen

    • Rettungsdienst Rennerod

    • Rettungsdienst Bad Marienberg

    • Polizei Westerburg

    • Verkehrsunfall-Team Polizei Koblenz

    • Landesbetrieb Mobilität RLP

    Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

  • Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Großbrand in Hobbywerkstatt bei Stahlhofen am Wiesensee – Feuerwehren im Einsatz

    Am Freitag, den 22.08.25, um 14:28 Uhr wurden die Feuerwehren aus Stahlhofen am Wiesensee, Pottum und Höhn alarmiert.

    Bereits von weitem war die Brandstelle sichtbar.

    Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Hobbywerkstatt im Vollbrand. Die Werkstatt grenzte direkt an ein Wohnhaus und ein Waldstück. Sofort stellten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung her. Erste Angriffstrupps rückten mit Atemschutz und Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor.

    Durch die enorme Hitze lösten mehrere Gasflaschen in der Werkstatt ihre Sicherheitsventile aus. Das ausströmende Gas entzündete sich sofort. Ein Löschangriff von innen war wegen des eingestürzten Daches nicht mehr möglich.

    Das Feuer wurde von mehreren Seiten von außen bekämpft. Aufgrund der Belastung der Atemschutzgeräteträger wurden die Feuerwehren aus Winnen und Oellingen zur Unterstützung hinzugezogen.

    Eine Wärmebildkamera kam zum Einsatz, um versteckte Glutnester aufzuspüren. Auch ein größerer Holzstapel musste auseinandergezogen und mit einem Wasser-Schaum-Gemisch abgelöscht werden.

    Zum Schutz der Einsatzkräfte war zunächst der Rettungsdienst aus Rennerod vor Ort. Später übernahm der DRK-Ortsverband Westerburg den Rettungsdienst.

    Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Hobbywerkstatt ist vollständig niedergebrannt.

    Zur Sicherung einer geborgenen Acetylen-Gasflasche wurde der Gefahrstoffzug des Westerwaldkreises, Teileinheit Rennerod, hinzugezogen.