Schlagwort: Feuerwehr München Einsatz

  • Müllwagen-Brand auf Münchner Auffahrt

    Müllwagen-Brand auf Münchner Auffahrt

    Feuerwehr löscht Lkw-Feuer auf Auffahrt zur M3

    In den frühen Dienstagmorgenstunden kam es zu einem Müllwagen Brand in München an der Auffahrt von der Effnerstraße zur M3. Einsatzkräfte der Feuerwehr München sowie der Freiwilligen Feuerwehr Unterföhring rückten umgehend aus, nachdem ein Lastkraftwagen in Brand geraten war.

    Feuerwehrmann entdeckt brennenden Lkw auf dem Weg zur Arbeit

    Ein Mitarbeiter der Feuerwehr München bemerkte den brennenden Müllwagen zufällig auf dem Weg zu seiner Dienststelle. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Feuerwache 8 reagierte er sofort, begab sich zur Wache und informierte seine Kollegen. Parallel dazu verständigten die Einsatzkräfte die Integrierte Leitstelle.

    Bereits beim Ausrücken erkannten die Einsatzkräfte eine deutliche Rauchsäule über dem Einsatzort – ein klares Zeichen für einen fortgeschrittenen Müllwagen Brand.

    Lkw steht beim Eintreffen in Vollbrand

    Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Müllwagen bereits lichterloh. Das Feuer hatte sich vom Aufbau auf das Führerhaus ausgebreitet. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig aus dem Fahrzeug retten und blieb unverletzt.

    Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung. Zunächst setzten die Einsatzkräfte ein C-Strahlrohr ein. Um eine schnelle Löschwirkung zu erzielen, verwendeten sie ein Wasser-Schaum-Gemisch.

    Schnelle Unterstützung durch Freiwillige Feuerwehr

    Kurz nach Beginn der Löscharbeiten trafen zusätzliche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterföhring ein. Gemeinsam setzten die Einsatzkräfte zwei Rohre ein und konnten den Müllwagen Brand in München innerhalb weniger Minuten unter Kontrolle bringen und vollständig löschen.

    Straßensperrung während der Löscharbeiten

    Während des Einsatzes musste die Auffahrt zur M3 vorübergehend vollständig gesperrt werden. Dies führte kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

    Weitere Informationen zu Verkehrslagen finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/.

    Brandursache weiterhin unklar

    Die genaue Ursache für den Brand ist derzeit noch nicht bekannt. Auch zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang keine Angaben vor.

    Weitere aktuelle Einsatzberichte aus Deutschland finden Sie unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/ sowie in den aktuellen Nachrichten.

    Offizielle Informationen stellt die Feuerwehr München bereit unter feuerwehr-muenchen.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • München: Schwerer Lkw-Unfall auf A99 und Pkw-Brand erschüttern Wochenende

    München: Schwerer Lkw-Unfall auf A99 und Pkw-Brand erschüttern Wochenende

    Münchener Wochenendrückblick: Schwerer Unfall und Fahrzeugbrand

    Ein ereignisreiches Wochenende beschäftigte die Einsatzkräfte in der bayerischen Landeshauptstadt. Im Fokus standen ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn sowie ein Fahrzeugbrand im Stadtgebiet. Der Münchener Wochenendrückblick zeigt die wichtigsten Ereignisse im Überblick.

    Lkw durchbricht Leitplanke auf der A99

    Am Freitagabend kam es auf der Bundesautobahn A99 bei Allach zu einem schweren Unfall. Gegen 22.24 Uhr verlor ein 45-jähriger Lkw-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen kam nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach die Mittelleitplanke und stürzte um.

    Trümmerteile verteilten sich auf beiden Fahrbahnen, weshalb die Autobahn in beide Richtungen vollständig gesperrt wurde. Die Feuerwehr München sicherte die Unfallstelle und leitete umfangreiche Maßnahmen ein. Einsatzkräfte pumpten unter anderem den Kraftstoff aus dem beschädigten Tank ab, um weitere Gefahren zu verhindern.

    Der Fahrer erlitt Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in eine Münchner Klinik gebracht. Die Bergungsarbeiten dauerten mehrere Stunden an, sodass die Sperrung bis in die frühen Morgenstunden bestehen blieb. Weitere Informationen findest Du auch unter Verkehrsmeldungen und Deutschland-News.

    Pkw-Brand in Fürstenried

    Am Samstagvormittag rückte die Feuerwehr erneut aus. In der Neurieder Straße in Fürstenried stand gegen 10.20 Uhr ein VW Golf in Vollbrand. Passanten versuchten zunächst, die Flammen eigenständig zu löschen, konnten den Brand jedoch nicht eindämmen.

    Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle und setzte Löschschaum ein. Anschließend überprüften die Einsatzkräfte das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.

    Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt. Die Ursache des Feuers sowie die Schadenshöhe sind derzeit noch unklar. Weitere aktuelle Einsätze findest Du unter News.

    Feuerwehr München im Dauereinsatz

    Das Wochenende zeigt erneut, wie schnell sich gefährliche Situationen entwickeln können. Sowohl beim Unfall auf der Autobahn als auch beim Fahrzeugbrand reagierten die Einsatzkräfte professionell und verhinderten Schlimmeres.

    Weitere Informationen zu Einsätzen stellt die Feuerwehr München bereit. Auch die Polizei Bayern informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen.

    Der Wochenendrückblick macht deutlich, wie wichtig schnelle Hilfe und koordinierte Einsätze sind. Die Ereignisse verdeutlichen zudem, wie schnell sich Verkehrsunfälle und Brände entwickeln können.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Taxi brennt in München komplett aus – Feuerwehr greift schnell ein

    Taxi brennt in München komplett aus – Feuerwehr greift schnell ein

    Fahrzeug in der Werinherstraße komplett zerstört

    Am Mittwochnachmittag kam es in der Werinherstraße in München zu einem Fahrzeugbrand, bei dem ein abgestelltes Taxi vollständig ausbrannte. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

    Feuerwehr entdeckt Brand zufällig und reagiert sofort

    Das betroffene Fahrzeug, eine Mercedes Limousine, war auf einem Parkstreifen abgestellt, als es aus bislang ungeklärter Ursache im Motorraum zu brennen begann. Ein zufällig vorbeifahrendes Einsatzfahrzeug der Feuerwehr München bemerkte den Brand und reagierte umgehend.

    Die Einsatzkräfte alarmierten sofort weitere Unterstützung und leiteten erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher ein. Diese zeigten jedoch zunächst keine Wirkung.

    Taxi steht bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand

    Als weitere Kräfte mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug eintrafen, stand das dieselbetriebene Taxi bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr leitete unverzüglich umfassende Löschmaßnahmen unter schwerem Atemschutz ein und setzte dabei den Schnellangriff ein.

    Innerhalb kurzer Zeit gelang es den Einsatzkräften, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Um auch letzte Glutnester vollständig zu löschen, verwendeten die Feuerwehrleute zusätzlich Löschschaum.

    Gebäude überprüft – keine Rauchentwicklung festgestellt

    Parallel zu den Löscharbeiten kontrollierte ein weiterer Trupp ein angrenzendes Gebäude. Die Einsatzkräfte prüften, ob Rauch in das Gebäude eingedrungen war. Dabei konnten jedoch keine gefährlichen Rauchentwicklungen festgestellt werden.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Das Taxi wurde durch das Feuer komplett zerstört. Angaben zur genauen Brandursache liegen derzeit nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht nun die Hintergründe des Fahrzeugbrandes.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in der Kategorie News sowie im Bereich Deutschland. Informationen zu Verkehrsunfällen und Bränden gibt es außerdem unter Verkehr.

    Offizielle Informationen und Hinweise veröffentlicht auch die Feuerwehr München sowie die Polizei Bayern

  • Gartenhütte in München vollständig ausgebrannt

    Gartenhütte in München vollständig ausgebrannt

    Feuer zerstört Schrebergarten in Ramersdorf-Perlach

    Am Freitagvormittag ist es in einer Kleingartenanlage im Münchner Stadtteil Ramersdorf-Perlach zu einem Gartenhütte Brand gekommen. Eine Gartenhütte brannte vollständig aus und verursachte einen größeren Feuerwehreinsatz in der Görzer Straße.

    Mehrere Notrufe melden brennendes Gartenhaus

    Mehrere Anrufer informierten die Integrierte Leitstelle über das Feuer in der Schrebergartenanlage. Bereits auf der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte wichtige Informationen: Eine Erkundungsdrohne bestätigte den Vollbrand der Hütte und unterstützte bei der Orientierung im Gelände.

    Die Drohne spielte eine entscheidende Rolle, da sie den Einsatzkräften frühzeitig einen Überblick verschaffte. Dadurch konnten sich die Feuerwehrleute gezielt auf den Gartenhüttenbrand vorbereiten und schneller eingreifen.

    Feuerwehr löscht Brand mit mehreren Trupps

    Vor Ort bekämpfte die Feuerwehr die Flammen mit zwei Hohlstrahlrohren. Insgesamt vier Trupps unter Atemschutz kamen zum Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Einsatzkräfte arbeiteten zügig und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gartenparzellen.

    Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Mittagsstunden an. Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle sorgfältig, um versteckte Glutnester auszuschließen.

    Keine Angaben zu Ursache und Schaden

    Zur Ursache des Feuers liegen derzeit keine Informationen vor. Auch die Höhe des entstandenen Schadens ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wird klären, wie es zu dem Brand kommen konnte.

    Die Feuerwehr München verweist für weitere Informationen auf die laufenden Untersuchungen. Hinweise zur Brandursache könnten entscheidend sein.

    Einsatz moderner Technik unterstützt Feuerwehr

    Der Einsatz der Erkundungsdrohne zeigt, wie moderne Technik die Arbeit der Feuerwehr unterstützt. Durch die frühzeitige Lageeinschätzung konnten die Einsatzkräfte schneller reagieren und effizient handeln.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Kategorien News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt auch die Feuerwehr München sowie die Polizei Bayern bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Horror-Crash in München! Jaguar kracht gegen Baum

    Horror-Crash in München! Jaguar kracht gegen Baum

    Schwerer Unfall auf der Quiddestraße in München

    Ein schwerer Unfall auf der Quiddestraße in München hat am gestrigen Tag für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Zwei junge Männer wurden dabei schwer verletzt, nachdem ihr Fahrzeug von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte.

    Fahrzeug prallt gegen Baum – Beifahrer aus Auto geschleudert

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr München zeigte sich ein dramatisches Bild. Ein weißer Jaguar stand stark beschädigt am Straßenrand. Besonders die Beifahrerseite war massiv deformiert und teilweise offen.

    Der 18-jährige Beifahrer lag bereits auf der Straße und wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Er war während des Unfalls aus dem Fahrzeug geschleudert worden. Der 22-jährige Fahrer befand sich noch im Wagen und war im Bereich des Fahrersitzes eingeklemmt, jedoch ansprechbar.

    Feuerwehr leitet technische Rettung ein

    Die Einsatzkräfte sicherten zunächst die Unfallstelle und stellten den Brandschutz sicher. Anschließend konzentrierten sie sich auf die Rettung des eingeklemmten Fahrers. In enger Abstimmung entschieden sie sich für eine technische Rettung.

    Mit hydraulischem Rettungsgerät entfernten die Einsatzkräfte das Fahrzeugdach. Danach retteten sie den Fahrer mithilfe eines speziellen Rettungskorsetts schonend aus dem Wrack. Bereits rund 15 Minuten nach dem Eintreffen konnte die Person befreit werden.

    Schneller Transport in Münchner Kliniken

    Innerhalb von 50 Minuten nach dem Notruf transportierten Rettungswagen beide Verletzten unter notärztlicher Begleitung in die Schockräume Münchner Krankenhäuser. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen.

    Großeinsatz der Feuerwehr München

    Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr München vor Ort. Für den Großteil der Einsatzkräfte endete der Einsatz nach etwa einer Stunde. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug blieb jedoch noch bis in die Nacht hinein an der Unfallstelle, um Aufräumarbeiten durchzuführen und die Polizei bei der Unfallaufnahme zu unterstützen.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls auf der Quiddestraße in München aufgenommen.

    Weitere Informationen und aktuelle Meldungen

    Weitere aktuelle Nachrichten findest Du auch in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt unter anderem die Polizei Bayern sowie die Feuerwehr München bereit.

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  • Mülltonnenhäuschen in München brennt – Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Wohnhaus

    Mülltonnenhäuschen in München brennt – Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Wohnhaus

    Mülltonnenhäuschen Brand in München 

    Ein Mülltonnenhäuschen Brand in München hat am späten Dienstagabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen kurz nach 21 Uhr gingen mehrere Notrufe in der Integrierten Leitstelle ein. Die Anrufenden meldeten ein Feuer in der Fockensteinstraße. Daraufhin alarmierte die Leitstelle umgehend einen Löschzug der Feuerwehr München.

    Mülltonnenhäuschen steht bei Eintreffen in Vollbrand

    Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, stand das Mülltonnenhäuschen bereits vollständig in Flammen. Die Feuerwehr reagierte sofort und griff das Feuer gleichzeitig von zwei Seiten an. Durch dieses schnelle Vorgehen verhinderten die Einsatzkräfte erfolgreich, dass die Flammen auf ein unmittelbar angrenzendes Wohnhaus übergriffen.

    Der Brand in München entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem intensiven Feuer. Dennoch gelang es der Feuerwehr, den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen und schließlich vollständig zu löschen.

    Gebäude auf Verrauchung kontrolliert

    Während des Einsatzes überprüften die Einsatzkräfte zwei angrenzende Gebäude auf mögliche Rauchentwicklung. Dabei stellten sie jedoch keine gefährliche Verrauchung fest. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten deshalb schnell beruhigt werden.

    Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr blieb der Mülltonnenhäuschen Brand in München ohne weitere Folgen für die umliegenden Wohngebäude.

    Keine Verletzten bei Feuerwehreinsatz

    Nach Angaben der Branddirektion München wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Auch über die genaue Ursache des Feuers liegen derzeit keine Informationen vor.

    Ebenso ist bislang unklar, wie hoch der entstandene Sachschaden ausfällt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

    Feuerwehr verhindert größere Schäden

    Der Mülltonnenhäuschen Brand in München zeigt erneut, wie wichtig ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr ist. Durch den koordinierten Einsatz der Kräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohngebäude verhindert werden.

    Weitere aktuelle Einsatzmeldungen findest du auch in unserer Rubrik News sowie in den Bereichen Deutschland und Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Busunfall in München-Trudering: Mädchen stirbt – mehrere Verletzte in Kliniken

    Schwerer Busunfall in München-Trudering: Mädchen stirbt – mehrere Verletzte in Kliniken

    Bus kracht in Hausmauer: Mädchen tot, mehrere Verletzte

    München (Trudering) – Ein schwerer Busunfall in München-Trudering hat am Samstagnachmittag (31. Januar 2026) für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gesorgt. In der Feldbergstraße kam ein Bus von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mauer eines Gebäudes. Ein junges Mädchen verlor dabei tragischerweise ihr Leben. Mehrere weitere Personen erlitten Verletzungen und mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

    Mehrere Notrufe: Bus fährt gegen Gebäudemauer

    Gegen 14.40 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Leitstelle ein. Zeugen meldeten, dass ein Bus gegen eine Wand gefahren sei und sich mehrere Menschen verletzt hätten. Aufgrund der ersten Schilderungen reagierten die Einsatzkräfte umgehend und entsandten mehrere Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst zur Unfallstelle.

    Als die ersten Rettungskräfte in der Feldbergstraße eintrafen, zeigte sich das volle Ausmaß: Der Bus war von der Straße abgekommen, in die Mauer eines Gebäudes gefahren und hatte sich dort verkeilt. Für die Einsatzkräfte zählte in diesem Moment jede Minute.

    Rettungskräfte sichten Verletzte – Mädchen stirbt noch an der Unfallstelle

    Unmittelbar nach dem Eintreffen begannen Feuerwehr und Rettungsdienst mit der Sichtung der Verletzten. Die Versorgung der Betroffenen hatte höchste Priorität. Dabei stellte sich schnell heraus, dass einem jungen Mädchen vor Ort nicht mehr geholfen werden konnte. Das Kind war bereits verstorben.

    Alle weiteren verletzten Personen wurden zügig medizinisch betreut und anschließend in verschiedene Krankenhäuser transportiert. Über die genaue Anzahl der Verletzten sowie deren Zustand machten die Behörden zunächst keine weiteren Angaben.

    Feuerwehr sichert den Bus – Bergung durch technische Maßnahmen

    Parallel zur medizinischen Versorgung sicherten Einsatzkräfte der Feuerwehr den Bus, um weitere Gefahren auszuschließen. Nachdem die Polizei sowie hinzugezogene Gutachter die Unfallaufnahme abgeschlossen hatten, übernahm die Feuerwehr weitere Aufgaben am Fahrzeug.

    Im Anschluss führten die Kräfte die Bergung des verstorbenen Mädchens durch technische Maßnahmen durch. Der Bus blieb nach Abschluss der Arbeiten zunächst am Unfallort und wurde später durch ein Unternehmen abtransportiert.

    Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln zur Unfallursache

    Die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen aufgenommen. Der genaue Unfallhergang und die Ursache stehen derzeit noch nicht fest. In solchen Fällen prüfen die Ermittler unter anderem, ob ein technischer Defekt, ein medizinischer Notfall oder andere Faktoren eine Rolle gespielt haben könnten.

    Weitere Informationen werden erwartet, sobald die laufenden Untersuchungen abgeschlossen sind.

    Mehr Meldungen rund um aktuelle Einsätze und Unfälle findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den News.

    Offizielle Informationen und Hinweise veröffentlicht die Polizei unter anderem über die Portale polizei.bayern.de sowie über die zuständige Feuerwehr München

  • Horrorcrash – Lamborghini zerschellt an einem Baum und fängt Feuer

    Horrorcrash – Lamborghini zerschellt an einem Baum und fängt Feuer

     

    Unfall A94 Daglfing: Lamborghini prallt gegen Baum und fängt Feuer

    Am Freitagnachmittag, 3. Oktober 2025, gegen 16 Uhr, kommt es auf der A94 in Richtung München zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf Höhe der Ausfahrt Daglfing verliert ein 35-jähriger Fahrer die Kontrolle über seinen Lamborghini. Das Fahrzeug prallt gegen einen Baum, reißt beim Aufprall in zwei Teile und fängt sofort Feuer. Über die Fahrbahn verstreute Trümmerteile blockieren mehrere Spuren. Ersthelfer reagieren schnell und leisten dem schwer verletzten Fahrer Erste Hilfe. Der Unfall A94 Daglfing sorgt für massive Verkehrsbehinderungen.

    Feuerwehr München löscht brennenden Sportwagen

    Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr München bekämpft die Flammen mit einem Schaumrohr. Die Einsatzkräfte sichern die Unfallstelle weiträumig ab und unterstützen parallel bei der Bergung des Wracks. Durch die schnelle Koordination gelingt es, die Brandgefahr einzudämmen und weitere Risiken zu verhindern. Dieser strukturierte Einsatz zeigt, wie gezielt Feuerwehr und Rettungsdienste in solchen Extremlagen zusammenarbeiten. Der Lamborghini-Unfall auf der A94 belegt erneut, wie wichtig schnelles Eingreifen ist.

    Rettung des schwer verletzten Fahrers

    Rettungskräfte versorgen den 35-jährigen Fahrer noch am Unfallort. Anschließend transportieren sie ihn mit einem Rettungswagen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Währenddessen entfernen Feuerwehrkräfte Trümmerteile, um die Fahrbahn so rasch wie möglich wieder befahrbar zu machen. So wird die Gefahr für nachfolgende Fahrzeuge reduziert. Dank des professionellen Zusammenwirkens aller Einsatzkräfte verläuft die Rettung ohne zusätzliche Komplikationen.

    Unfallursache unklar – Schaden enorm

    Die genaue Ursache des Unfalls steht noch nicht fest. Ermittler sichern Spuren und prüfen technische Faktoren. Auch die Höhe des Sachschadens bleibt zunächst unbekannt. Klar ist allerdings: Der Lamborghini ist ein Totalschaden. Wer weitere Informationen zu ähnlichen Lagen sucht, findet mehr unter Verkehr. Vergleichbare Fälle, wie der Schwerunfall bei Braubach oder der Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 11, verdeutlichen die Gefahren durch Geschwindigkeit und Unachtsamkeit.

    Redaktioneller Hinweis

    Die Angaben stammen aus dem Einsatzbericht der Feuerwehr München. Für aktuelle Informationen zu Einsätzen in der Region empfiehlt sich die Übersicht der Presseberichte der Feuerwehr. Sobald die Polizei Details zur Ursache oder zur Schadenshöhe bekannt gibt, aktualisieren wir diesen Beitrag. Damit behalten Leserinnen und Leser beim Thema Unfall A94 Daglfing jederzeit den Überblick.

  • Lkw-Ausleger verloren (Haidhausen)

    Lkw-Ausleger verloren (Haidhausen)

    Lkw kracht in Tunneldecke am Leuchtenbergring – Kran reißt ab und verursacht Ölunfall

    Am späten Vormittag kam es zu einem Unfall im Leuchtenbergring-Tunnel in München. Ein Lastwagen mit ausgefahrenem Ladekran blieb an der Tunneldecke hängen. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.

    Kran reißt ab – Hydrauliköl läuft aus

    Nach Angaben der Polizei hatte der Lkw-Fahrer vergessen, den Kran einzufahren. Der Kranarm wurde teilweise abgerissen. Dabei liefen größere Mengen Hydrauliköl aus.

    Die Feuerwehr München rückte mit mehreren Kräften an. Vor Ort bestätigte sich die Meldung:

    Die Unfallstelle war stark verunreinigt, aber es bestand keine akute Gefahr für die Bevölkerung.

    Statiker prüft Brückenbauwerk

    Wegen des Aufpralls wurde ein Statiker zur Begutachtung der Tunneldecke hinzugezogen. Die Schäden am Bauwerk werden derzeit geprüft.

    Die Einsatzkräfte streuten Bindemittel aus und sicherten die Fahrbahn ab. Während der Reinigungsarbeiten musste eine Spur Richtung Norden gesperrt werden.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei München hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob es sich um einen technischen Defekt oder menschliches Versagen handelt, ist noch unklar.

  • Taxi in Flammen (Sendling)

    Taxi in Flammen (Sendling)

    Taxi in Flammen (Sendling)
    München

    In Sendling ist es am Dienstag zum Brand eines Taxis gekommen. Ersthelfer unterstützten die Brandbekämpfung.

    Die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr München wurde gegen 17 Uhr über den Brand eines Taxis auf der Kreuzung Euckenstraße /Passauerstraße informiert. Daraufhin entsendete die Leitstelle Einsatzkräfte der Feuerwehr München zum Einsatzort.

    Vor Ort stellten die Kräfte der Feuerwehr einen Brand im Motorraum des Taxis fest, der mit einer starken Rauchentwicklung einher ging. Ein Passant hatte bereits Löschmaßnahmen unternommen, die das Feuer jedoch nicht vollständig löschen konnten. Durch einen Atemschutztrupp wurde die Motorhaube geöffnet und das Feuer mit einem Hohlstrahlrohr abgelöscht.

    Der Fahrer des Taxis berichtete der Feuerwehr, dass dies schon sein sechster Fahrzeugbrand dieser Art sei. Die Gründe für eine solche Häufung sind der Feuerwehr allerdings nicht bekannt.

  • Feuer in der Dachgaube (Sendling)

    Feuer in der Dachgaube (Sendling)

    Feuer in der Dachgaube (Sendling)

    Am späten Mittwochabend, dem 25. Juni 2025, kam es in der Passauerstraße zu einem Brand im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses.

    Eine Person wurde verletzt. Die Feuerwehr evakuierte insgesamt 31 Bewohnerinnen und Bewohner.

    Starke Rauchentwicklung – Feuerwehr lokalisiert Brand im Dachgeschoss

    Gegen 23:47 Uhr ging bei der Leitstelle die erste Meldung ein.

    Zeugen berichteten über starke Rauchentwicklung im Dachgeschoss eines Wohnhauses. Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte eine massive Rauchbelastung fest.

    Der Brandherd ließ sich zunächst nicht genau lokalisieren.

    Im rückwärtigen Bereich des Gebäudes, auf der Dachterrasse bei einer Dachgaube, entdeckten die Einsatzkräfte schließlich offene Flammen und dichten Rauch.

    Einsatz unter Atemschutz – schnelle Brandbekämpfung verhindert Ausbreitung

    Mehrere Trupps unter Atemschutz drangen mit einem C-Strahlrohr in den Gefahrenbereich
    vor.

    Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, öffneten die Kräfte großflächig die Fassade
    und angrenzende Bauteile rund um die Brandstelle.

    Evakuierung des Hauses – Betreuung im MVG-Bus

    Während der Löscharbeiten wurde das gesamte Gebäude evakuiert.

    Insgesamt wurden 31 Personen ins Freie gebracht. 20 Betroffene fanden vorübergehend Zuflucht in
    einem Bus der MVG, der aufgrund des Einsatzes nicht weiterfahren konnte.

    Die Betreuung erfolgte durch Einsatzkräfte der Polizei.

    Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst medizinisch versorgt.

    Tiere gerettet – “Feuer aus” nach 30 Minuten

    Zwei Katzen aus der betroffenen Wohnung konnten lebend geborgen werden. Nach rund 30 Minuten konnte die Feuerwehr schließlich “Feuer aus” melden. Anschließend wurden sämtliche angrenzenden Bereiche auf Glutnester überprüft. Es bestand keine weitere Gefahr.

    Die evakuierten Bewohner kehrten im Anschluss nach und nach in ihre Wohnungen zurück.

    Die Feuerwehr nennt keinen Sachschaden. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

    Dank an Einsatzkräfte und MVG für schnelle Unterstützung

    Ein besonderer Dank gilt der Münchner Polizei sowie der MVG, die kurzfristig einen Bus zur Betreuung der Evakuierten bereitstellte.

  • Dieseltank aufgerissen (Autobahn A96)

    Dieseltank aufgerissen (Autobahn A96)

    Großalarm auf der A96 bei München – Lkw verliert große Mengen Diesel nach Unfall

    München

    Jede Menge ausgelaufener Dieselkraftstoff hat die Einsatzkräfte der Feuerwehr München
    am Montagvormittag beschäftigt.

    Erst nach vier Stunden konnten die letzten Kräfte die Einsatzstelle verlassen.

    Im Baustellenbereich fuhr ein Lastkraftwagen auf der A96 in Fahrtrichtung Lindau. Kurz nach der
    Auffahrt Laim fuhr der Lkw auf die Absperrung auf und schlitterte einige Meter weiter dahin.

    Dabei riss der Dieseltank des Sattelzuges auf. Diesel ergoss sich über die Fahrbahn. Durch vorbeifahrende Pkw bildete sich über einige Meter eine weitere Dieselspur.

    Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, sperrten sie zuerst den betroffenen Bereich. Die Leckage am Tank wurde provisorisch abgedichtet. Mit einer Pumpe wurde der restliche Inhalt des Tankes abgepumpt. Der bereits ausgelaufene Dieselkraftstoff wurde abgebunden und aufgenommen.

    Die Dieselspur musste ebenfalls von den Einsatzkräften beseitigt werden.

    Zur Unfallaufnahme und Bergung des Lastkraftwagens war die Autobahn über mehrere Stunden gesperrt.

    Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.

  • Personenrettung nach Unfall (Schwabing)

    Personenrettung nach Unfall (Schwabing)

    Verkehrsunfall in München-Schwabing: Feuerwehr rettet eingeklemmten Fahrer

    Am späten Sonntagabend, dem 22. Juni 2025, kam es um 23:08 Uhr im Kreuzungsbereich Rheinstraße / Leopoldstraße in München-Schwabing zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Unfall führt zu mehreren Verletzten

    Eine Anwohnerin meldete über den Notruf einen Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.

    Die Feuerwehr München und der Rettungsdienst trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte zwei kollidierte Pkw vor – einer davon, ein silberner VW Golf, mit einem eingeschlossenen Fahrer.

    Das zweite Fahrzeug war beim Eintreffen bereits leer.

    Aufwendige Rettung mit hydraulischem Gerät

    Nach der ersten medizinischen Untersuchung durch ein Notarztteam wurde eine achsengerechte Rettung des Fahrers notwendig.

    Die Feuerwehr setzte daher hydraulisches Rettungsgerät ein, um eine große Seitenöffnung zu schaffen. Nur so konnte der Mann schonend aus dem Fahrzeug befreit und anschließend in den Schockraum
    einer Münchner Klinik transportiert werden.

    Weitere Personen verletzt

    Drei weitere Insassen der beteiligten Fahrzeuge wurden noch vor Ort untersucht.

    Zwei davon kamen vorsorglich zur Abklärung in umliegende Krankenhäuser.

    Einsatz bis in die Nachtstunden

    Während des Einsatzes sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf
    und beleuchtete den Bereich zur Unterstützung der Unfallaufnahme durch die Polizei.

    Es kam in diesem Zeitraum zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

  • Brennendes Motorrad auf der Autobahn 95 (Forstenried)

    Brennendes Motorrad auf der Autobahn 95 (Forstenried)

    Brennendes Motorrad auf der Autobahn 95 (Forstenried)

    München

    Am Donnerstagabend ist auf der Autobahn 95 Richtung Garmisch-Partenkirchen ein Motorradfahrer verunfallt. Das Motorrad ging in Flammen auf.

    Der Motorradfahrer war mit seinem Kraftrad auf der Autobahn Richtung Süden unterwegs, als er kurz hinter der Stadtgrenze die Kontrolle über sein Motorrad verlor. Er prallte gegen die Leitplanke und wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Das Motorrad wurde in mehrere Teile zerrissen und fing sofort Feuer.

    Die Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Krankentransportwagens versorgte den nur leicht verletzten Motorradfahrer. Einsatzkräfte der Feuerwehr München sicherten die Unfallstelle ab. Umgehend wurden die brennenden Überreste des Motorrads durch einen Atemschutztrupp mit einem Hohlstrahlrohr abgelöscht. Die Einsatzkräfte säuberten anschließend die Fahrbahn. Der Motorradfahrer wurde von einem Rettungswagen in eine Münchner Klinik transportiert.

    Aufgrund der Vollsperrung der Autobahn 95 Richtung Süden kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich. Nach 40 Minuten konnte zumindest ein Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist der Feuerwehr nicht bekannt.