Schlagwort: Flensburg

  • Tatverdächtiger nach Raub auf TEDi-Markt in Flensburg in U-Haft

    Tatverdächtiger nach Raub auf TEDi-Markt in Flensburg in U-Haft

    TEDi-Räuber aus Flensburg sitzt jetzt im Gefängnis

    Nach dem Raubüberfall auf einen TEDi-Markt in der Neustadt in Flensburg am 10.03.2026 befindet sich der mutmaßliche Täter nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten zur Festnahme eines 29-jährigen Mannes aus Deutschland.

    Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr erlassen

    Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, konnten dem Tatverdächtigen nach dem Raubüberfall weitere Diebstahlsdelikte nachgewiesen werden. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Flensburg den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen Wiederholungsgefahr.

    Am heutigen Freitagmorgen (15.05.2026) trafen Einsatzkräfte der Kriminalpolizei den 29-Jährigen gegen 06:30 Uhr an und nahmen ihn fest.

    Richter bestätigt Untersuchungshaft

    Im Laufe des Vormittags erfolgte die Vorführung des Mannes beim Amtsgericht Flensburg. Dort bestätigte ein Richter den zuvor erlassenen Haftbefehl. Anschließend brachten die Beamten den Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt.

    Öffentlichkeitsfahndung führte zum Erfolg

    Bereits zuvor hatten die Ermittler öffentlich über den Raubüberfall auf den TEDi-Markt berichtet. Durch eine Öffentlichkeitsfahndung konnte schließlich ein entscheidender Hinweis aus der Bevölkerung gewonnen werden.

    Dieser Hinweis führte am 14.04.2026 zu dem 29-jährigen Mann. Bei einer anschließenden Durchsuchung stellten die Ermittler unter anderem die mutmaßliche Tatbekleidung sowie das mutmaßliche Tatmittel sicher.

    Weitere Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen der Polizei Schleswig-Holstein sowie der Staatsanwaltschaft Flensburg dauern weiterhin an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Kategorie Deutschland, unter Fahndungen sowie im Bereich News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Überladener Holztransporter auf der Oststraße gestoppt

    Überladener Holztransporter auf der Oststraße gestoppt

    Überladener Holztransporter auf der Oststraße gestoppt

    Meinerzhagen – Polizisten haben am Dienstagmittag auf der Oststraße einen deutlich überladenen Holztransporter kontrolliert. Der LKW bestand aus einem Zugfahrzeug samt Anhänger und hatte Baumstämme geladen.

    Bereits beim ersten Blick auf das Gespann vermuteten die Beamten eine Überladung. Deshalb begleiteten sie den 28-jährigen Fahrer zur nächstgelegenen Waage. Dort bestätigte sich der Verdacht.

    Überladener Holztransporter wog 30 Prozent mehr als erlaubt

    Der überladene Holztransporter brachte insgesamt rund 30 Prozent mehr Gewicht auf die Waage, als laut Papieren zugelassen war. Für das Zugfahrzeug waren maximal 40 Tonnen erlaubt. Tatsächlich zeigte die Waage 52 Tonnen an.

    Auch der Anhänger überschritt das zulässige Gewicht deutlich. Statt der erlaubten 26 Tonnen wog er fast 33 Tonnen. Damit lag das komplette Gespann erheblich über den zulässigen Werten.

    Fahrer und Halter angezeigt

    Die Beamten zeigten sowohl den 28-jährigen Fahrer als auch den Halter des Holztransports an. Beide müssen nun jeweils mit einem Bußgeld über mehrere hundert Euro rechnen. Außerdem erwarten sie Punkte in Flensburg.

    Gerade bei schweren Transporten erhöht eine Überladung das Risiko im Straßenverkehr erheblich. Ein überladener Holztransporter kann unter anderem längere Bremswege verursachen und die Fahrzeugtechnik stärker belasten.

    Polizei kontrolliert Schwerverkehr

    Kontrollen im Schwerverkehr dienen dazu, gefährliche Transporte frühzeitig zu erkennen. In diesem Fall verhinderte die Polizei, dass das überladene Gespann unbeanstandet weiterfuhr.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du in unseren Bereichen News und Verkehr.

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  • Baum stürzt bei Ostereiersuche um – Mutter, Baby und Jugendliche sterben

    Baum stürzt bei Ostereiersuche um – Mutter, Baby und Jugendliche sterben

    Flensburg: Baum stürzt bei Ostereiersuche um – Mutter, Baby und Jugendliche sterben

    Ein tragisches Unglück überschattet den Ostersonntag in Schleswig-Holstein. In einem Waldstück bei Satrupholm in Mittelangeln südöstlich von Flensburg stürzte ein rund 30 Meter hoher Baum um und riss drei Menschen in den Tod. Eine 21 Jahre alte Mutter, ihr zehn Monate altes Baby und ein 16 Jahre altes Mädchen starben noch am Unglücksort. Eine 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Weitere Menschen kamen mit leichteren Verletzungen davon.

    Ostereiersuche endet in einer Katastrophe

    Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine größere Gruppe in dem Wald, als der Baum während starker Windböen umstürzte. Die Menschen sollen an einer Ostereiersuche teilgenommen haben. Was als fröhlicher Oster-Ausflug begann, endete innerhalb weniger Sekunden in einer unfassbaren Tragödie.

    Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizei und Notfallseelsorger rückten mit einem Großaufgebot an. Trotz des schnellen Einsatzes konnten die Helfer drei Opfer nicht mehr retten. Für Angehörige, Begleiter und Zeugen begann ein schwerer Tag. Viele Menschen standen unter Schock.

    Starke Böen sorgten für gefährliche Lage

    Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte in der Region eine angespannte Wetterlage. Der Wind nahm im Norden deutlich zu. Gerade in bewaldeten Gebieten steigt bei solchen Bedingungen das Risiko durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume spürbar. Nach ersten Berichten peitschten kräftige Böen durch das Waldstück, als der Baum plötzlich nachgab.

    Wie genau es zu dem Unglück kam, prüfen die Ermittler jetzt mit Hochdruck. Dabei geht es auch um die Frage, ob der betroffene Baum bereits Vorschäden hatte oder ob allein die Sturmböen das Unglück auslösten. Die Polizei sicherte die Stelle und nahm die Ermittlungen auf.

    Ermittlungen laufen nach schwerem Unglück weiter

    Der Fall sorgt weit über Schleswig-Holstein hinaus für Bestürzung. Drei Menschen verloren bei einer Ostereiersuche ihr Leben, mehrere weitere wurden verletzt. Das Unglück von Flensburg zeigt auf erschütternde Weise, wie schnell Naturgewalten eine eigentlich friedliche Situation in einen Albtraum verwandeln können.

    Wer sich bei starkem Wind in Waldgebieten aufhält, sollte Warnhinweise sehr ernst nehmen. Schon einzelne Sturmböen können ausreichen, um geschwächte Bäume oder große Äste zu Fall zu bringen. Gerade an Feiertagen, wenn viele Familien draußen unterwegs sind, wächst deshalb die Bedeutung aktueller Wetterwarnungen noch einmal deutlich.

    Weitere offizielle Hinweise zur Wetterlage gibt es beim Deutschen Wetterdienst. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Friedberg: Verkehrsdienst kontrolliert Winterreifen – sieben Fahrzeuge beanstandet

    Friedberg: Verkehrsdienst kontrolliert Winterreifen – sieben Fahrzeuge beanstandet

    Friedberg: Verkehrsdienst nimmt Winterreifen unter die Lupe

    Der Regionale Verkehrsdienst Wetterau hat am Donnerstagvormittag (30.01.2026) gezielte Verkehrskontrollen im Stadtgebiet von Friedberg durchgeführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Winterreifenpflicht Friedberg – insbesondere die Frage, ob Fahrzeuge bei winterlichen Straßenverhältnissen mit der gesetzlich vorgeschriebenen Bereifung unterwegs waren.

    Die Ordnungshüter überprüften zahlreiche Fahrzeuge und stellten dabei mehrere Verstöße fest. Neben Mängeln bei der Ladungssicherung sowie Verstößen gegen die Gurtpflicht und Sozialvorschriften fiel vor allem ein Punkt ins Gewicht: Bei insgesamt sieben Autos entsprach die Bereifung nicht den gesetzlichen Anforderungen.

    Winterreifenpflicht Friedberg: M+S-Kennzeichnung reicht nicht mehr aus

    Die Polizei legte bei den Kontrollen ein besonderes Augenmerk auf die Kennzeichnung der Reifen. Seit dem 1. Oktober 2024 gilt: Bei winterlichen Straßenverhältnissen reicht die reine „M+S“-Kennzeichnung (Matsch und Schnee) nicht mehr aus, um als zulässige Winterbereifung anerkannt zu werden.

    Stattdessen dürfen Autofahrer bei Schnee, Eis oder Glätte nur noch Reifen verwenden, die mit dem „Alpine“-Symbol gekennzeichnet sind. Dieses Bergpiktogramm mit Schneeflocke bestätigt, dass der Reifen bestimmte Mindestanforderungen an die Griffigkeit auf Schnee erfüllt. Genau diese Vorgabe spielt bei der Winterreifenpflicht Friedberg eine zentrale Rolle.

    Sommerreifen und veraltete Kennzeichnung: Polizei beanstandet sieben Fahrzeuge

    Bei den sieben beanstandeten Fahrzeugen stellten die Beamten entweder Sommerreifen oder Reifen fest, die lediglich über die inzwischen veraltete M+S-Kennzeichnung verfügten. Damit erfüllten die Fahrzeuge die Vorgaben der situativen Winterreifenpflicht nicht.

    Die Polizei machte deutlich, dass Verstöße gegen die Winterreifenpflicht Friedberg nicht nur riskant sind, sondern auch schnell teuer werden können – insbesondere dann, wenn es zu gefährlichen Situationen oder Unfällen kommt.

    Bußgelder und Punkte: Fahrer und Halter betroffen

    Die Konsequenzen treffen nicht nur die Fahrzeugführer, sondern auch die Halter. Gegen die Fahrer leiteten die Verkehrsexperten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Diese ziehen ein Bußgeld von mindestens 60 Euro sowie einen Punkt in Flensburg nach sich.

    Auch Fahrzeughalter müssen mit Konsequenzen rechnen, wenn sie die Inbetriebnahme eines Fahrzeugs mit unzulässiger Bereifung zulassen. Laut geltendem Bußgeldkatalog drohen ihnen 75 Euro Bußgeld sowie ebenfalls ein Punkt im Fahreignungsregister.

    Polizei setzt weiter auf Kontrollen im Wetteraukreis

    Mit den Maßnahmen will der Regionale Verkehrsdienst Wetterau die Verkehrssicherheit in der kalten Jahreszeit erhöhen. Gerade bei winterlichen Bedingungen können falsche Reifen die Bremswege deutlich verlängern und die Kontrolle über das Fahrzeug erschweren. Deshalb bleibt die Winterreifenpflicht Friedberg auch weiterhin ein Schwerpunkt bei Verkehrskontrollen in der Region.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Informationen und Hinweise zur Verkehrssicherheit stellt auch die Polizei bereit, zum Beispiel über die Polizei Hessen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Öffentlichkeitsfahndung – Polizei Hamburg sucht 14-jährige

    Öffentlichkeitsfahndung – Polizei Hamburg sucht 14-jährige

    Polizei Hamburg sucht 14-jährige Sophie T. – 

    Die Polizei Hamburg bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 14-jährigen Sophie T.. Seit Dienstagnachmittag fehlt von dem Mädchen jede Spur. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte Sophie eine Freundin am Hamburger Hauptbahnhof abholen, kam dort jedoch nie an. Seitdem ist sie unbekannten Aufenthalts.

    Polizei schließt Gefährdung nicht aus

    Da die Polizei eine mögliche Gefährdung der Jugendlichen nicht ausschließen kann, läuft derzeit eine intensive Öffentlichkeitsfahndung. Zahlreiche Suchmaßnahmen und Überprüfungen blieben bislang ohne Erfolg. Deshalb bittet das Landeskriminalamt Hamburg (LKA 173) nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Beschreibung der Vermissten

    • Größe: etwa 170 bis 175 cm
    • Statur: schlank
    • Haare: dunkelblond bis schwarz
    • Kleidung: hellblaue Jeans, grauer Kapuzenpullover, schwarze Jacke, schwarz-weiße Sneaker

    Nach aktuellen Hinweisen könnte sich Sophie T. in Schleswig-Holstein, insbesondere in Flensburg oder Itzehoe, aufhalten. Die Polizei Hamburg setzt alles daran, die Vermisste zu finden und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort der 14-Jährigen machen können, sollen sich bitte beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040 4286-56789 oder bei jeder Polizeidienststelle melden. Wer Sophie Trübner sieht, wird gebeten, sofort den polizeilichen Notruf 110 zu wählen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Polizeimeldungen finden Sie im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK. Weitere Berichte über Vermisstenfälle lesen Sie unter Fahndungen und Deutschland

  • Verstoß gegen die Ladungssicherung in Hagen

    Verstoß gegen die Ladungssicherung in Hagen

    Verstoß gegen die Ladungssicherung – Polizei stoppt LKW mit rollenden Silos in Hagen

    Beamte des Verkehrsdienstes der Hagener Polizei haben am Freitagmorgen (05.09.2025) einen
    52-jährigen LKW-Fahrer gestoppt, der seine Ladung völlig ungesichert transportierte. Der Vorfall ereignete sich gegen 10.20 Uhr auf der Feithstraße in Richtung Lützowstraße. Zunächst fiel den Polizisten auf, dass der Fahrer offenbar nicht angeschnallt war. Sie leiteten eine Kontrolle ein, bei der die gravierenden Verstöße gegen die Ladungssicherung ans Licht kamen.

    Drei schwere Silos auf Rollen ungesichert

    Beim Abbremsen des LKW hörten die Beamten deutlich, wie die Ladung auf der Ladefläche hin- und her rollte. Es handelte sich um insgesamt drei Silobehälter mit einem Gewicht von jeweils mehreren hundert Kilogramm. Die Behälter standen auf Rollen und waren nicht gegen Bewegung gesichert. Darüber hinaus befanden sich mehrere ungesicherte Metallbehälter an der Stirnwand der Ladefläche. Diese Situation stellte nicht nur ein erhebliches Risiko für den Fahrer, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer dar.

    Polizei untersagt Weiterfahrt

    Die Beamten reagierten sofort und untersagten dem Fahrer die Weiterfahrt, bis eine ordnungsgemäße Sicherung der Ladung gewährleistet war. Gegen den 52-Jährigen leiteten sie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Auf den Mann kommt nun ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro sowie ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg zu.

    Hintergrund: Bedeutung der Ladungssicherung

    Verstöße gegen die gesetzlich vorgeschriebene Ladungssicherung gehören zu den häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Schon bei geringen Bremsmanövern können ungesicherte Gegenstände immense Kräfte entwickeln und zu lebensgefährlichen Situationen führen. Die Polizei Hagen setzt deshalb gezielt auf Kontrollen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf BlaulichtMYK News sowie im Bereich Verkehr.

  • Erhängter Hund im Waldstück entdeckt – Polizei bittet um Hinweise

    Erhängter Hund im Waldstück entdeckt – Polizei bittet um Hinweise

    Zeugenaufruf Flensburg – Polizei bittet um Mithilfe bezüglich eines erhängten Hundes

    Flensburg

    Am Dienstag den 01. April 2025 wurde in einem Waldstück am Engelsbyer Weg in Flensburg ein erhängter Hund gefunden.

    Bei dem Rüden handelt es sich um einen kleineren weißen Hund mit gelocktem Fell. Es dürfte sich um eine Art Malteser/Pudel Mischling handeln. Der Hund konnte durch die Beamten nur tot vom Baum geborgen werden. Der Rüde wurde mittels eines dünnen, festen Seils an einem Baum befestigt und hochgezogen.

    Der Hund hatte eine grün-türkise und hellorangene Leine um den Hals gelegt. Darüber hinaus trug er noch ein schwarzes Halsband. Sowohl die Leine als auch das Halsband sind geflochten. Der Hund ist nicht gechipt.

    Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung!

    Sollte jemandem der Hund bzw. die Leine bekannt vorkommen, teilen Sie Ihre Hinweise zum Tierhalter bitte unter der 04621-840 oder unter UVS.Schleswig.PABR@polizei.landsh.de mit.

    Die Ermittlungen hat der Umweltschutztrupp des Polizeiautobahnreviers Nord übernommen. Es wurde ein Verfahren gem. §17 Tierschutzgesetz eingeleitet.

  • Streit eskaliert im Jacob-Nöbbe-Bogen, 17-Jähriger durch Messerstiche verletzt

    Streit eskaliert im Jacob-Nöbbe-Bogen, 17-Jähriger durch Messerstiche verletzt

    Streit eskaliert im Jacob-Nöbbe-Bogen, 17-Jähriger durch Messerstiche verletzt

    Flensburg

    Am Dienstagabend (14.01.25), gegen 20.30 Uhr, kam es im Bereich des Jacob-Nöbbe-Bogens in Flensburg zu einem Streit zwischen drei männlichen Jugendlichen (18,17 und 13 Jahre alt). Im Verlaufe dessen wurde der 17-Jährige mit einem Messer schwer verletzt. Der 13-Jährige erlitt ebenfalls Stichverletzungen im Bereich des linken Schienbeins.

    Der Polizei gelang es, den 18-Jährigen und den 13-Jährigen, welche zunächst vom Tatort mit einem
    E-Scooter geflüchtet waren, im Nahbereich festzunehmen. Ein Messer und eine Schreckschusspistole wurden bei der Festnahme aufgefunden und sichergestellt.

    Der 17-Jährige wurde in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr bestand nicht. Der 13-Jährige wurde nach medizinischer Versorgung und Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen an seine Eltern übergeben. Der 18-Jährige wurde aufgrund fehlender Haftgründe noch in der Nacht entlassen.

    Die Ermittlungen dauern an. Zeugen der Auseinandersetzung werden gebeten, sich mit dem K1 der Bezirkskriminalinspektion unter der Rufnummer 0461-4840 in Verbindung zu setzen.

  • Nach Tötungsdelikt am Sonntag, 44-Jähriger in Untersuchungshaft

    Nach Tötungsdelikt am Sonntag, 44-Jähriger in Untersuchungshaft

    Nach Tötungsdelikt am Sonntag, 44-Jähriger in Untersuchungshaft

    Flensburg

    Nachdem am frühen Sonntagmorgen (29.12.24) ein 50-Jähriger an den Folgen einer Stichverletzung
    in einer Flensburger Klinik verstarb, wurde am Montagnachmittag (30.12.24) der 44-jährige Bruder
    des Getöteten auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg einem Haftrichter vorgeführt.

    Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags gegen den Mann.

    Der Verdacht gegen den 53-jährigen Bruder, der ebenfalls noch am Tatort vorläufig festgenommen wurde, hat sich nicht erhärtet. Er wurde noch am Sonntagvormittag aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Die Obduktion des 50-jährigen Opfers ergab, dass die Stichverletzung im Bereich des oberen Rückens todesursächlich gewesen ist. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

  • Flensburg: Zeugenaufruf nach Raub am Willy-Brandt-Platz

    Flensburg: Zeugenaufruf nach Raub am Willy-Brandt-Platz

    Flensburg: Zeugenaufruf nach Raub am Willy-Brandt-Platz

    Flensburg

    Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag der vergangenen Woche (07./08.07.24) ereignete sich ein Raub auf einen Passanten am Willy-Brandt-Platz. Die Kriminalpolizei Flensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen für die Tat.

    Nach Angaben des 49-jährigen Geschädigten habe er sich gegen 02.00 Uhr im Bereich des Taxistandes aufgehalten, um zu telefonieren, als er von einer männlichen Person von hinten angesprochen und nach einer Zigarette gefragt worden sei. Sein Smartphone habe er bereits in der Hand gehalten. Der Täter habe den 49-Jährigen von hinten umarmt und versucht das Smartphone zu ergreifen. Der Geschädigte habe sich dagegen zur Wehr gesetzt. Dabei sei das Smartphone zu Boden gefallen und beschädigt worden. Nachdem der Täter über die Speicherlinie geflüchtet sei, habe der 49-Jährige feststellen müssen, dass seine Geldbörse fehlte.

    Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

       - circa 20 Jahre alt
       - 170 - 175 cm groß
       - dunkler Teint
       - dunkles, kurzes Haar (leicht gewellt)
       - schlank
       - bekleidet mit einer Jeans und einer dunklen (vermutlich 
         beigefarbenen) Jacke

    Wer den Vorfall beobachtet hat oder Hinweise auf den Täter geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Flensburg unter der Rufnummer 0461 484 0 oder per Email an K7.Flensburg.BKI@polizei.landsh.de zu melden.

  • Überfall auf Rentnerin in der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY… Ungelöst”

    Überfall auf Rentnerin in der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY… Ungelöst”

    Überfall auf Rentnerin in der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY… Ungelöst”

    Flensburg

    Am Mittwoch, dem 27.03.2024, strahlt das ZDF in der Sendung “Aktenzeichen XY… Ungelöst” einen Bericht über den Überfall auf eine damals 77-jährige Rentnerin in Flensburg aus. Im Studio stellt eine Mitarbeiterin des Kommissariats 2 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg den Fall vor.

    Der Überfall ereignete sich bereits vor mehr als zwei Jahren am 04.11.2021 in der Johannisstraße in Flensburg. Die Seniorin hatte die Haustür geöffnet, nachdem am späten Abend gegen 21.50 Uhr bei ihr geklingelt worden war. Unvermittelt schlug ihr ein unbekannter Mann mit der Faust ins Gesicht und drängte sie in den Hausflur, wo der Täter weiter auf die Frau einwirkte. Erst als eine Nachbarin aufmerksam wurde, flüchtete er unerkannt.

    Der mutmaßlich Anfang 20-Jährige sei circa 175 bis 180 cm groß, habe dunkle Augen und einen etwas dunkleren Teint. Der Mann wurde zum Zeitpunkt der Tat als sehr schlank und sportlich mit einem gepflegten Erscheinungsbild und dunklem kurzen Haar beschrieben.

    Trotz intensiver Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Flensburg und der Suche mit einem Phantombild ist der Täter weiterhin unbekannt.

    Das ZDF hat in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Flensburg einen Beitrag gedreht, der am Mittwoch in der Sendung ab 20.15 Uhr ausgestrahlt wird.

    Hinweise werden unter der Rufnummer 0461/484-5566 entgegengenommen.

  • Flensburg/Hamburg – Vermisster 42-jähriger Flensburger, Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe

    Flensburg/Hamburg – Vermisster 42-jähriger Flensburger, Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe

     

    Flensburg/Hamburg

    Seit Dienstagmorgen (19.12.23) wird der 42-jährige Flensburger Kostas P. vermisst.

    Zuletzt wurde er in Hamburg, Barmbek-Nord, gesehen. Herr P. bedarf dringend ärztlicher Hilfe.

    Personenbeschreibung:

       -	170 - 175 cm groß -	schlank mit einem kleinen Bauch -	lichte 
    lange, schwarze Haare -	schwarze /dunkelblaue Daunenjacke mit 
    Streifen -	beigefarbene Hose -	schwarze Turnschuhe -	zwei Schals, 
    grau / gestreift -	graues Cappie aus Wolle -	Stoffbeutel mit dem 
    gelb-blauen Logo -	schwarze Bauchtasche mit weißen Streifen, über die
    Schulter getragen

    Wer Herrn P. gesehen hat oder weiß wo er sich aufhalten könnte, wird gebeten, sich über
    den Polizeiruf 110 zu melden. Vielen Dank für die Mithilfe!

  • Verkehrsunfall mit Todesfolge in Flensburg

    Verkehrsunfall mit Todesfolge in Flensburg

    Verkehrsunfall mit Todesfolge in Flensburg

    Flensburg

    Am frühen Donnerstagabend (23.11.2023), gegen 17:23 Uhr, verständigten Passanten den
    polizeilichen Notruf und teilten mit, dass in der Mürwiker Straße in Flensburg eine
    schwer verletzte Person am Straßenrand aufgefunden worden sei.

    Die nicht ansprechbare Person wurde im Bereich einer Busspur festgestellt. Der verletzte 43-jährige Mann wurde umgehend durch Rettungskräfte versorgt und in eine nahegelegene Klinik transportiert. Dort erlag die Person noch am Abend ihren schweren Verletzungen.

    Nach Durchführung erster Ermittlungen wird eine Kollision oder ein Überrollen des Fußgängers durch
    ein aktuell unbekanntes Fahrzeug angenommen. Das Fahrzeug wurde nach dem mutmaßlichen Zusammenstoß vom Unfallort entfernt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde
    ein Sachverständiger zur Unfallaufnahme hinzugezogen.

    Der Verkehrsermittlungsdienst Flensburg und die Staatsanwaltschaft Flensburg haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich unter der
    Rufnummer 0461-4840 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

  • Vermisster 71-jähriger Mann leblos aufgefunden

    Vermisster 71-jähriger Mann leblos aufgefunden

    Vermisster 71-jähriger Mann leblos aufgefunden

    Harrislee / Flensburg – 

    Die Öffentlichkeitsfahndung vom 09.09.23 nach dem vermissten 71-Jährigen aus Flensburg wird hiermit zurückgenommen.

    80er Koblenz Party

    Der seit dem 06.09.23 vermisste Mann wurde am Dienstagnachmittag (12.09.23) in Harrislee im Bereich des Ochsenwegs tot in seinem Fahrzeug aufgefunden. Die Umstände zum Tod des 71-Jährigen sind Bestandteil der weiteren Ermittlungen. Hinweise auf eine Straftat liegen bislang nicht vor.

  • Flensburg – Versammlung der letzten Generation in Flensburg

    Flensburg – Versammlung der letzten Generation in Flensburg

    Versammlung sorgt für temporäre Verkehrsbehinderungen

    Flensburg – 

    Am Donnerstagnachmittag (06.07.23) kam es aufgrund einer nicht angemeldeten Versammlung zu temporären Verkehrsbeeinträchtigungen rund um den Hafermarkt in Flensburg.

    Gegen 15 Uhr versammelten sich sieben Personen der “Letzten Generation” in Adelbylund, um einen Aufzug in Richtung Flensburger Rathaus durchzuführen. Nach Rücksprache mit der Versammlungsbehörde der Stadt Flensburg, liefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Versammlung, der sich im Verlauf einige wenige Personen anschlossen, über die Kappelner Straße, Heinrichstraße, Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Rathaus. Dort löste sich die friedlich verlaufende Versammlung, welche von der Polizei begleitet wurde, gegen 17.50 Uhr auf.

    Durch notwendige Absperrmaßnahmen kam es in dieser Zeit zu leichten Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs. Der Verkehr wurde u.a. von der Polizei über die Johannesmühle und Angelburger Straße abgeleitet.

    Während der Versammlung kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen.

  • Wartende Menschen in Bushaltestelle in Flensburg angefahren. Zeugen gesucht

    Wartende Menschen in Bushaltestelle in Flensburg angefahren. Zeugen gesucht

    Flensburg – 

    Am Freitagmittag (16. Juni 2023) gegen 13 Uhr kam es in der Flensburger Bushaltestelle Adelbylund-Mühle zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau angefahren wurde.

    Die 30-Jährige wartete in der Bushaltestelle, als ein Auto rückwärts in das Wartehäuschen fuhr und hierbei die Frau leicht verletzte. Es soll sich um einen dunkelblauen VW Golf mit Schleswiger Kennzeichen gehandelt haben. Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Hinweise zum Fahrzeug oder Fahrer geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeirevieres unter 0461-484 0 zu melden.

  • Zeugen nach Raub in Felsberg gesucht – Männer in weißen Schutzanzügen !

    Zeugen nach Raub in Felsberg gesucht – Männer in weißen Schutzanzügen !

    Flensburg – 

    Samstagabend (17.06.2023) wurde eine 72-jährige Frau in ihrer Wohnung im Junkerhohlweg in Flensburg überfallen. Zwei Männer, die weiße Schutzanzüge und blaue Mund-Nasen-Bedeckungen getragen haben sollen, klingelten bei der Frau und wurden in die Wohnung gelassen. Dort schlugen und fesselten sie die Frau, durchsuchten die Wohnung und flüchteten mit einer geringen Menge Bargeld. Die Frau konnte sich selbst befreien und gegen 20:30 Uhr die Polizei rufen.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen und Hinweisgeber zur Tat oder Tätern. Wer hat am Samstagabend verdächtige Beobachtungen gemacht oder sogar die Männer in den weißen Anzügen gesehen. Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Kommissariat 7 zu melden (Tel.: 0461 – 484 0)

  • Verdächtiger Umschlag mit Pulver löst Großeinsatz in Flensburg aus

    Verdächtiger Umschlag mit Pulver löst Großeinsatz in Flensburg aus

    Flensburg – 

    Ein Briefumschlag mit weißem Pulver hat am Mittwoch (24.05.2023) zu einem größeren Einsatz
    von Polizei und Feuerwehr beim 1. Polizeirevier in Flensburg geführt.

    Räumlichkeiten wurden evakuiert

    Der Umschlag war zuvor im Büro der Partei Bündnis90/Die Grünen eingegangen. Mitarbeitende des Büros brachten den Umschlag gegen 15:50 Uhr zur Polizei. Diese informierte die Feuerwehr. Da es sich bei dem Pulver um einen nicht klar zu identifizierenden Stoff handelte, wurden die Räumlichkeiten evakuiert und der Bereich um das Polizeirevier gesperrt.

    Gegen 17:45 Uhr wurde der Briefumschlag von der Feuerwehr unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen in einem geeigneten Behältnis gesichert und aus dem Gebäude gebracht.

    Eine Analyse des Pulvers ist veranlasst. Das Ergebnis steht noch aus. Zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen von beteiligten Personen ist es nach jetzigem Stand nicht gekommen.

  • Flensburg: 62-jähriger Rollstuhlfahrer weiterhin vermisst

    Flensburg: 62-jähriger Rollstuhlfahrer weiterhin vermisst

    Flensburg – 

    Der seit dem 05. Mai 2023 vermisste 62-jährige Kazimierz M. aus Flensburg wird weiterhin vermisst. Er ist aufgrund seines amputierten rechten Beines auf einen Rollstuhl angewiesen. Die Kriminalpolizei veröffentlicht nun ein Bild des Vermissten und bittet im Hinweise aus der Bevölkerung.

    Kazimierz M. ist ca. 180 cm groß und von kräftiger Statur. Er war zuletzt mit einem blauen Jogginganzug bekleidet. Das rechte Bein ist oberhalb des Knies amputiert. Er hat gräulich/schwarze Haar, die teilweise die Ohren bedecken. Er hat zumeist einen Dreitagebart.

    Es ist durchaus möglich, dass sich der Vermisste in oder um Flensburg oder auch in Hamburg aufhält. Hinweise auf den Aufenthalt und weitere Angaben nimmt die Polizei unter dem Polizeiruf 110 entgegen. Vielen Dank!