Schlagwort: Frauenleiche

  • Frauenleiche in Bauwagen in Berlin entdeckt

    Frauenleiche in Bauwagen in Berlin entdeckt

    Frauenleiche in Bauwagen in Berlin entdeckt – Kripo ermittelt nach Fund in Alt-Treptow

    Eine Frauenleiche in Bauwagen in Berlin hat am Samstag einen größeren Einsatz von Rettungskräften und Polizei ausgelöst. Auf dem Gelände der Wagenburg Lohmühle in Alt-Treptow fanden Einsatzkräfte eine 40 Jahre alte Frau tot in einem Bauwagen. Ein 33-jähriger Mann lag ebenfalls reglos daneben. Rettungskräfte stellten bei ihm noch Puls und Atmung fest und brachten ihn mit einer schweren Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

    Feuerwehr entdeckt tote Frau bei Rettungseinsatz

    Nach bisherigen Informationen erhielt die Berliner Feuerwehr am Samstag gegen 14.13 Uhr die Meldung über eine bewusstlose Person auf dem Gelände der Wagenburg Lohmühle. Vor Ort entdeckten die Einsatzkräfte in einem Wagen zwei reglose Menschen. Für die 40-jährige Frau kam jede Hilfe zu spät. Der Mann überlebte und musste sofort medizinisch versorgt werden.

    Der Fundort in Alt-Treptow wurde anschließend weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei übernahm noch am Nachmittag die Ermittlungen. Währenddessen sicherten Ermittler Spuren und prüften, was sich in dem Bauwagen kurz vor dem Einsatz abgespielt hatte.

    War eine Vergiftung die Ursache?

    Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht derzeit die Frage, ob eine Vergiftung zum Tod der Frau geführt haben könnte. Gerade in Bauwagen, Gartenlauben oder improvisierten Unterkünften kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn Öfen oder andere Heizquellen genutzt werden. Deshalb kontrollierte die Feuerwehr auch die Werte im Wagen.

    Nach ersten Angaben lagen die gemessenen CO-Werte im Bauwagen jedoch im normalen Bereich. Trotzdem schließen die Ermittler eine Vergiftung aktuell nicht aus. Möglich ist, dass sich ein gefährliches Gas bereits verflüchtigt hatte, bevor die Rettungskräfte eintrafen. Auch deshalb bleibt die genaue Todesursache zunächst offen.

    Obduktion soll Klarheit bringen

    Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an. Sie soll nun klären, woran die Frau starb und ob tatsächlich ein Unglück vorliegt. Ebenso prüfen die Ermittler, ob ein technischer Defekt an einem Ofen oder eine andere Ursache hinter dem Vorfall steckt. Parallel dazu untersucht die Polizei auch, ob es Hinweise auf ein mögliches Gewaltverbrechen gibt.

    Die Frauenleiche in Bauwagen in Berlin sorgt damit weiter für viele offene Fragen. Fest steht bislang nur, dass der Rettungseinsatz am Samstagnachmittag in Alt-Treptow schnell zu einem Fall für die Kriminalpolizei wurde. Bis die Obduktion Ergebnisse liefert, bleibt unklar, wie die 40-Jährige starb und welche Rolle die Rauchgasvergiftung des Mannes dabei spielte.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Hauptstadt findest Du auch in unserer Rubrik Berlin. Noch mehr bundesweite Nachrichten gibt es unter Deutschland sowie in unserer Übersicht Fahndung.

    Offizielle Informationen und aktuelle Polizeimeldungen aus Berlin veröffentlicht die Polizei Berlin. Informationen zur Arbeit der Einsatzkräfte findest Du außerdem bei der Berliner Feuerwehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Frauenleiche bei Monreal identifiziert: DNA bestätigt Verbindung zu abgetrennten Hände

    Frauenleiche bei Monreal identifiziert: DNA bestätigt Verbindung zu abgetrennten Hände

    Frauenleiche bei Monreal identifiziert: Polizei bestätigt DNA-Treffer

    Die Ermittler haben die Identität der Frauenleiche geklärt, die Ende November in einem Waldstück bei Monreal entdeckt worden ist.

    Ein DNA-Abgleich bestätigte, dass es sich um eine 32-jährige Frau aus Eritrea handelt. Ihre abgetrennten Hände waren bereits Mitte November an der Autobahn A45 bei Olpe in Nordrhein-Westfalen gefunden worden. Damit besteht nun zweifelsfrei ein Zusammenhang zwischen beiden Fundorten. Die Polizei untersucht weiter die Hintergründe des grausamen Verbrechens.

    Ermittlungen nach Fund mehrerer Körperteile laufen auf Hochtouren

    Die Leiche der Frau wurde am 28. November von einem Spaziergänger in einem abgelegenen Waldgebiet bei Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz entdeckt.

    Nach Angaben des Polizeipräsidiums Koblenz fehlten Kopf und Hände. Bereits kurz darauf ergab sich ein möglicher Zusammenhang zu einem Fall aus Nordrhein-Westfalen, bei dem wenige Tage zuvor an der A45 zwei abgetrennte Hände gefunden worden waren. Rechtsmediziner stellten fest, dass die Gliedmaßen der Eritreerin nach ihrem Tod abgetrennt worden sind.

    Der nun vorliegende DNA-Abgleich der Staatsanwaltschaft Bonn und des Polizeipräsidiums Bonn bestätigt, dass alle gefundenen Körperteile derselben Person gehören. Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass weder der Fundort der Leiche in Rheinland-Pfalz noch der Fundort der Hände in NRW als Tatort infrage kommen.

    Die Polizei sucht deshalb weiterhin intensiv nach dem tatsächlichen Ort der Tötung. Besonders brisant: Der Kopf der 32-Jährigen fehlt weiterhin.

    Herkunft der Frau und Spurenlage werfen weitere Fragen auf

    Die getötete Frau lebte zuletzt mit ihrem drei Monate alten Kind in einer Asylunterkunft in Bonn.

    Am 16. November verließ sie diese Einrichtung – ihr Ziel bleibt unbekannt. Am selben Tag wurde das Baby unversehrt in einem Kinderwagen vor einem Kloster im hessischen Waldsolms gefunden. Die Auffindesituation wirft neue Fragen zur Bewegungsroute der Mutter und möglichen Begleitpersonen auf.

    Die Redaktion von blaulichtmyk.de berichtet fortlaufend über den Stand der Ermittlungen. Auch im Bereich Fahndungen werden mögliche Hinweise veröffentlicht, sobald diese durch die Polizei freigegeben werden.

    Lebensgefährte im Ausland vernommen

    Ein möglicher Ansatzpunkt für die Ermittlungen ergibt sich durch den Lebensgefährten der Frau. Die Polizei Hagen prüft derzeit, ob der 41-Jährige in die Tat involviert sein könnte. Er hält sich laut aktuellen Angaben im außereuropäischen Ausland auf – nach Informationen des WDR in Äthiopien. Dort wurde er bereits polizeilich vernommen und befindet sich in amtlichem Gewahrsam.

    Die Fahnder arbeiten eng mit internationalen Behörden zusammen, um die letzten Aufenthaltsorte der Frau zu rekonstruieren und die möglichen Hintergründe des Gewaltverbrechens vollständig aufzuklären.  

    Polizei bittet weiterhin um Hinweise

    Die Ermittlungsbehörden rufen die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Personen, die die 32-jährige Frau nach dem 16. November gesehen haben oder verdächtige Beobachtungen im Raum Bonn, Hessen, Olpe oder Monreal gemacht haben, sollen sich umgehend bei der Polizei melden.

    Hinweise können auch anonym an die Staatsanwaltschaft Bonn übermittelt werden. 

  • Frauenleiche mit abgetrennten Händen in Monreal aufgefunden

    Frauenleiche mit abgetrennten Händen in Monreal aufgefunden

    Torso in Rheinland-Pfalz gefunden: Polizei prüft Verbindung zu abgetrennten Händen von der A45

    Die Ermittler stoßen in einem Waldstück bei Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz auf eine weibliche Leiche ohne Kopf und Hände.

    Der Fund wirft neue Fragen auf, denn zwei Wochen zuvor entdeckte ein Autofahrer zwei abgetrennte Hände auf der A45 bei Olpe. Die Spuren weisen auf eine mögliche Verbindung hin. Die Polizei arbeitet intensiv daran, den Fall aufzuklären und die Abläufe des mutmaßlichen Verbrechens zu rekonstruieren.

    DNA-Abgleich soll Klarheit bringen

    Die Polizei Koblenz kündigt an, die Identität der gefundenen Leiche ausschließlich über einen DNA-Abgleich zu bestätigen. Die Ermittler erwarten das Ergebnis innerhalb der nächsten Tage. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte der Torso zu einer 32-jährigen Frau aus Eritrea gehören, deren Hände bereits über Fingerabdrücke identifiziert wurden. Die Rechtsmedizin in Bonn bestätigt, dass die Abtrennung der Hände erst nach dem Tod der Frau erfolgte.

    Lebensgefährte rückt in den Fokus der Ermittlungen

    Während die Mordkommission der Polizei Hagen zahlreiche Spuren prüft, rückt der Lebensgefährte der vermissten Frau in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Der 41-Jährige hält sich derzeit im außereuropäischen Ausland auf. Die dortige Polizei vernimmt ihn bereits. Er befindet sich in amtlicher Verwahrung, nachdem er dies selbst veranlasst hat. Die Ermittler versuchen zu klären, ob er in die Tat verwickelt ist oder Hinweise zu den Hintergründen liefern kann.

    https://blaulichtmyk.de/zerstueckelte-leiche-nach-fund-abgetrennter-haende-bei-olpe-entdeckt-polizei-koblenz-ermittelt/

    Fundorte liegen in drei Bundesländern

    Der Fall wirft zusätzliche Rätsel auf, weil die drei Fundorte weit auseinanderliegen: Die abgetrennten Hände auf der A45 in Nordrhein-Westfalen, der Torso in einem Wald bei Monreal in Rheinland-Pfalz und das wenige Wochen zuvor aufgefundene Baby der Frau in Hessen. Das Kind wurde unversehrt vor einem Kloster bei Waldsolms entdeckt. Die Ermittler analysieren die Wege zwischen den Fundorten und prüfen, wie die Körperteile und das Baby dorthin gelangten.

    Polizei sichert Spuren am Fundort

    Am Fundort der Leiche sichert die Polizei umfangreiche Spuren. Dabei zeigt sich schnell, dass der Kopf weiterhin fehlt. Die Beamten durchsuchen das umliegende Waldgebiet und binden Spezialkräfte ein, um mögliche weitere Hinweise zu finden. Die Ermittler prüfen zudem, ob sich der Tatort an einem der Fundorte befindet oder ob der Täter die Leichenteile an verschiedenen Orten ablegte.

    Aktuelle Entwicklungen und regionale Polizeimeldungen finden Leser auch auf blaulichtmyk.de/news/ sowie in den Rubriken Deutschland und Fahndungen. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei bereit.

  • Frauenleiche in München gefunden

    Frauenleiche in München gefunden

    Frauenleiche im Forstenrieder Park in München: Spaziergänger macht schrecklichen Fund

    Eine Frauenleiche im Forstenrieder Park sorgt am Donnerstagabend in München für Entsetzen. Ein Spaziergänger entdeckt am Nachmittag in dem beliebten Waldgebiet im Süden der Stadt den leblosen Körper einer Frau, während die Polizei sofort von einem möglichen Gewaltverbrechen ausgeht.

    Spaziergänger entdeckt Leiche nahe eines Trampelpfads

    Der Mann ist auf einem Spaziergang im Forstenrieder Park unterwegs, als er unweit eines Trampelpfads auf den Körper der Frau stößt. Das Gebiet gilt als beliebtes Naherholungsgebiet, viele Münchner nutzen die Wege zum Joggen, Spazierengehen oder Radfahren. Umso größer fällt der Schock aus, weil der Fund mitten in einem Wald liegt, der sonst für Ruhe, Natur und Wildschweine bekannt ist.

    Der Spaziergänger alarmiert sofort die Polizei. Einsatzkräfte sperren den Bereich weiträumig ab, sodass Unbeteiligte den Fundort nicht einsehen können. Noch vor Ort übernehmen Kriminalbeamte der Münchner Polizei die ersten Ermittlungen und verschaffen sich einen Überblick über die Lage.

    Polizei geht von Gewaltdelikt aus – Mordkommission übernimmt

    Nach derzeitigen Erkenntnissen spricht vieles für ein Tötungsdelikt. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums München erklärt, dass die Auffindesituation der Frau deutlich auf ein Gewaltverbrechen hindeutet. Deshalb übernimmt das für Tötungsdelikte zuständige Dezernat K11 die Ermittlungen, während Spezialisten der Spurensicherung jede mögliche Spur am Fundort sichern.

    Die Beamten dokumentieren den Bereich detailliert, suchen nach Faserspuren, Schuhabdrücken und möglichen Tatwerkzeugen. Gleichzeitig prüfen Ermittler, ob es in den vergangenen Tagen ähnliche Vorkommnisse, Vermisstenfälle oder verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Forstenrieder Parks gab. Die Münchner Kriminalpolizei setzt bei schweren Gewaltverbrechen regelmäßig auf ein eingespieltes Team aus Mordkommission, Forensik und uniformierten Einsatzkräften.

    Bislang bleibt die Identität der Toten unklar. Ebenso offen ist, wie lange die Frau bereits im Wald lag und ob sie am Fundort starb oder dorthin gebracht wurde. Eine Obduktion soll klären, auf welche Weise die Frau zu Tode kam und welche Verletzungen sie erlitt. Erst danach rechnet die Polizei mit gesicherten Angaben zu Todesursache und -zeitpunkt.

    Forstenrieder Park als Tatort: Beliebtes Naherholungsgebiet im Fokus

    Der Forstenrieder Park liegt südwestlich von München und erstreckt sich über ein großes Waldgebiet zwischen Stadtgebiet und Autobahn A 95. Normalerweise steht das Areal für Spaziergänge, Sport und Naturerlebnis – nun rückt es wegen der Frauenleiche im Forstenrieder Park als möglicher Tatort eines Gewaltverbrechens in den Fokus der Öffentlichkeit.

    Schon in der Vergangenheit berichtete BlaulichtMYK über Einsätze im Bereich Forstenried und der A 95, etwa nach ungewöhnlichen Verkehrsunfällen oder Bränden, wie beim herrenlosen Anhänger auf der Autobahn oder einem brennenden Motorrad. Leser finden solche Hintergründe unter anderem im Beitrag „Anhänger herrenlos auf der A 95 (Forstenrieder Park)“ sowie im Bericht „Brennendes Motorrad auf der Autobahn 95 (Forstenried)“.

    Ermittler prüfen Spuren – Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Während die Mordkommission K11 Spuren auswertet, konzentrieren sich die Ermittler darauf, das Umfeld der getöteten Frau zu klären. Dazu gehören mögliche Kontakte, letzte Aufenthaltsorte und Bewegungen rund um den Forstenrieder Park. Erfahrungsgemäß spielen in solchen Fällen auch Hinweise aus der Bevölkerung eine wichtige Rolle.

    Wer in den vergangenen Tagen im Forstenrieder Park unterwegs war und verdächtige Personen, Fahrzeuge oder ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen hat, kann sich an die Bayerische Polizei wenden oder direkt Kontakt mit der zuständigen Dienststelle des Polizeipräsidiums München aufnehmen. Jede Beobachtung kann wichtig sein, weil sie die Ermittlungen entscheidend voranbringt.

    Wie sich der Fall weiterentwickelt, hängt nun von den Ergebnissen der Obduktion, der Spurenauswertung und möglichen Zeugenaussagen ab. Klar ist schon jetzt: Der Fund der Frauenleiche im Forstenrieder Park trifft viele Menschen in München, die das Waldgebiet sonst mit Freizeit, Sport und Erholung verbinden. Aktuelle Entwicklungen zu schweren Gewaltverbrechen und Großlagen in Deutschland finden Leser laufend in der Rubrik „Deutschland“ auf BlaulichtMYK.

  • Leichenfund in Ostheim: Auto der Verstorbenen aufgefunden

    Leichenfund in Ostheim: Auto der Verstorbenen aufgefunden

    Ergänzung zum Leichenfund in Ostheim: Auto der Verstorbenen aufgefunden

    Nidderau / Ostheim

    Nach dem Fund einer Frauenleiche am Freitagmorgen in einem Wohnhaus in Nidderau/Ostheim,
    ist das zwischenzeitlich gesuchte Auto der Verstorbenen nunmehr aufgefunden
    worden.

    Zur Feststellung der Todesursache wurde eine Obduktion angeordnet, von der sich die Ermittler auch weitere Aufschlüsse zu den noch unklaren Hintergründen des Todes der 45 Jahre alten Frau erwarten.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Leblose Frau in Wohnhaus gefunden

    Nidderau / Ostheim

    Nachdem am Freitagmorgen eine leblose Frau in einem Wohnhaus im Zeisigweg in Nidderau/Ostheim aufgefunden wurde, haben die Staatsanwaltschaft Hanau sowie die Kriminalpolizei Hanau die Ermittlungen aufgenommen.

    Vor Ort finden aktuell umfassende Spurensicherungsmaßnahmen statt. Die Rechtsmedizin Frankfurt/Main ist ebenfalls vor Ort. Nach den ersten Ermittlungserkenntnissen ist auf die Verstorbene ein schwarz-grauer Mini Cooper mit dem amtlichen Kennzeichen HU-N 313 zugelassen, der durch eine Zeugin zuletzt am Donnerstagabend gesehen wurde. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei suchen derzeit nach diesem Fahrzeug.

    Zeugen, die Hinweise auf den Mini Cooper oder zum Sachverhalt geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 06181 100-123.

  • Frauenleiche an Brückengeländer entdeckt

    Frauenleiche an Brückengeländer entdeckt

    Schrecklicher Fund im Lindenhofpark: Leiche einer Frau an Brücke entdeckt

    Am frühen Dienstagmorgen (15. Oktober 2024) machte ein Jogger in Lindau am Bodensee einen grausamen Fund. Im Lindenhofpark, im Stadtteil Bad Schachen, entdeckte er gegen 6 Uhr die Leiche einer Frau. Diese hing an einem Strick am Geländer einer Brücke.

    Polizei sperrt Lindenhofpark ab

    Die sofort alarmierte Polizei sperrte den gesamten Parkbereich ab und begann, die Umgebung intensiv zu durchsuchen. Der Park ist derzeit komplett für Besucher gesperrt. Die Ermittler suchen nach Hinweisen, um den genauen Hintergrund des Vorfalls zu klären.

    Polizei zu den aktuellen Ermittlungen

    Ein Polizeisprecher äußerte sich vorsichtig zu dem Vorfall: „Es ist bisher unklar, ob es sich um ein Tötungsdelikt oder einen Suizid handelt. Fremdeinwirkung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sichern wir intensiv Spuren vor Ort.“

    Die Kriminalpolizei Lindau hat in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Kempten die Ermittlungen übernommen. Die Identität der Frau konnte bereits geklärt werden, doch Details werden noch nicht öffentlich bekannt gegeben.

    Weitere Leichenfunde in der Region

    Der grausame Fund in Lindau ereignet sich nur einen Tag nach einem weiteren schrecklichen Vorfall. Am Montagmorgen wurde die Leiche einer 51-jährigen Frau in einem Wald- und Feldgebiet nahe der Seckenheimer Pferderennbahn am Mannheimer Stadtrand gefunden. Hier geht die Polizei von einem Verbrechen aus, die genauen Umstände sind jedoch noch ungeklärt.

    Vor vier Wochen wurde in derselben Gegend eine Joggerin erstochen aufgefunden. Auch in diesem Fall dauern die Ermittlungen noch an.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei arbeitet unter Hochdruck an der Aufklärung der Todesfälle in Lindau und Mannheim. Ob es Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Funden gibt, ist bislang nicht bekannt. 

  • Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut Frauenleiche entdeckt

    Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut Frauenleiche entdeckt

    Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut eine Frauenleiche entdeckt

    In Mannheim sorgt ein weiterer schockierender Mordfall für Aufsehen. Am Montagmorgen wurde die Leiche einer 51-jährigen Frau in der Nähe der Pferderennbahn im Stadtteil Friedrichsfeld entdeckt. Der Fund ereignete sich nur 20 Kilometer vom Tatort eines früheren Mordes, bei dem eine Joggerin getötet wurde.

    Polizei bestätigt Verdacht auf Kapitalverbrechen

    Laut Polizeisprecherin Yvonne Schäfer deutet alles darauf hin, dass die 51-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Erste Ermittlungen der Kriminalpolizei und Rechtsmedizin Heidelberg untermauern diesen Verdacht. Die genauen Umstände und das Tatgeschehen sind jedoch noch unklar. Schäfer sagte: „Für die weiteren Ermittlungen wurde die Sonderkommission (Soko) Ramus eingerichtet.“

    Parallelen zum Mord an Joggerin vor vier Wochen

    Vor genau vier Wochen wurde in der Region eine 36-jährige Joggerin brutal ermordet. Ihre Leiche wurde im Lampertheimer Wald, nördlich von Mannheim, entdeckt. Auch damals war es ein Montag. Die Nähe der beiden Tatorte – nur rund 20 Kilometer voneinander entfernt – lässt die Behörden mögliche Zusammenhänge prüfen.

    Details zum Mord an der Joggerin

    Die getötete Joggerin war Mutter von zwei Kindern im Alter von 5 und 7 Jahren. Am Tag ihres Todes hatte sie ihr Auto in der Nähe des Tatorts abgestellt und war joggen gegangen. Ihr Mörder lauerte nur etwa
    800 Meter entfernt, stach dreimal auf sie ein. Spaziergänger fanden die Leiche mittags auf einem Waldweg, versteckt zwischen Bäumen und Ästen. Die Polizei sicherte Spuren, darunter auch das Fahrzeug der Frau.

    Soko Ramus nimmt Ermittlungen auf

    Die neu eingerichtete Sonderkommission Ramus hat bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.
    Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Morden besteht, ist derzeit Gegenstand der Untersuchung. Die Polizei hält sich mit weiteren Details bislang zurück, um den Ermittlungsprozess nicht zu gefährden.

    Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in der Region

    Angesichts der beiden Mordfälle herrscht in Mannheim und Umgebung eine erhöhte Alarmbereitschaft. Die Polizei hat ihre Präsenz in den betroffenen Gebieten verstärkt und bittet die Bevölkerung um erhöhte Vorsicht. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

    Polizei fordert zur Mithilfe auf

    Die Ermittler der Soko Ramus appellieren an die Bevölkerung, jegliche verdächtigen Personen oder Ereignisse zu melden. Hinweise können entscheidend sein, um die Morde aufzuklären und den oder die Täter zu fassen. Jeder noch so kleine Hinweis kann von großer Bedeutung sein.  

  • Passanten finden Frauenleiche auf Waldweg in Hessen

    Passanten finden Frauenleiche auf Waldweg in Hessen

    Passanten finden Frauenleiche auf Waldweg in Hessen

    Lampertheim (Hessen) – 

    Am Montagvormittag haben Spaziergänger im hessischen Lampertheim einen schockierenden Fund gemacht. Gegen 11:45 Uhr entdeckten sie auf einem Waldweg eine Frauenleiche. Die alarmierte Polizei bestätigte am späten Nachmittag den Vorfall und leitete umgehend Ermittlungen ein.

    Erste Hinweise auf ein Gewaltverbrechen

    Schnell stellten die Polizeibeamten vor Ort fest, dass die Frau offenbar gewaltsam ums Leben kam.
    Die Ermittler entdeckten an der Leiche Spuren, die eindeutig auf ein Gewaltverbrechen hindeuten. Genauere Angaben zu der Art der Verletzungen wurden zunächst nicht gemacht. Nach Informationen wurde die Frau jedoch mit mehreren Messerstichen niedergestochen.

    Tatort weiträumig abgesperrt

    Der Fundort im Lampertheimer Wald wurde großräumig abgesperrt. Die Ermittler sicherten Spuren und befragten Zeugen in der Umgebung. Bislang gibt es jedoch keine Hinweise auf den Täter oder die Tathintergründe.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das Polizeipräsidium Südhessen haben die Ermittlungen übernommen. Eine Sprecherin der Polizei teilte mit, dass aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit keine weiteren Details bekanntgegeben werden können. Die Polizei bittet jedoch die Bevölkerung um Mithilfe und hofft auf Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen könnten.

    Hinweise und Zeugen gesucht

    Zeugen, die am Montagvormittag im Bereich des Lampertheimer Waldes verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Auch Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen, die sich zur Tatzeit in der Nähe des Fundorts aufhielten, könnten für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Kontakt zur Polizei

    Wer Informationen zu dem Fall hat, kann sich unter der Telefonnummer 06151 9690 an das Polizeipräsidium Südhessen wenden. Alle Hinweise werden vertraulich behandelt.

  • SOKO Ochtendung – Frauenleiche gefunden – up date

    SOKO Ochtendung – Frauenleiche gefunden – up date

    Koblenz Ochtendung Köln

    Ermittlungen der Kriminalpolizei Köln und Koblenz haben ergeben, dass das am Freitag (18. Dezember 2020) in Ochtendung (Kreis Mayen-Koblenz) tot aufgefundene weibliche Opfer (31) mit hoher Wahrscheinlichkeit in Köln umgebracht wurde.
    Daher hat die Staatsanwaltschaft Köln das Verfahren zuständigkeitshalber von der Staatsanwaltschaft Koblenz übernommen.
    Für die Ermittlungen hat die Polizei Köln eine Mordkommission eingesetzt.

    Bereits am 23. Dezember war es den Ermittlern gelungen, die verbrannte Frauenleiche zu identifizieren.
    Weitere Ermittlungen führten dann auf die Spur eines Kölners (34) der dringend verdächtig ist, die Bulgarin erschossen und anschließend verbrannt zu haben.
    Beamte einer Spezialeinheit nahmen den Tatverdächtigen daraufhin am 24. Dezember in Köln vorläufig fest.
    Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

    Per Öffentlichkeitsfahndung suchte die Polizei nach dem gelben Fiat Panda mit Städtekennung “MYK” des Opfers. Streifenbeamte erkannten vor Kurzem das in der Allerstraße im Stadtteil Chorweiler. Kriminalbeamte stellten das Fahrzeug sicher.
    Bereits bei der ersten Begutachtung sicherten die Ermittler in dem Fahrzeug Spuren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Tat in Zusammenhang stehen. Daraus haben sich aus Sicht der Mordkommission bereits erfolgversprechende Ermittlungsansätze ergeben, die auf Hochtouren weiter verfolgt werden.

    Die Beamten der Mordkommission fragen:

    Wer hat beobachtet, wann und von wem der Kleinwagen in der Allerstraße abgestellt wurde?

    Wem sind das Auto und der Nutzer bereits vor dem 18. Dezember aufgefallen?

    Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de


    UP DATE:

    Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen sucht die “Soko Ochtendung” der Kriminaldirektion Koblenz noch immer nach dem Pkw des 31-jährigen Opfers.

    Bislang sind noch keine Hinweise auf dessen Abstellort eingegangen, welche zum Auffinden des Fahrzeugs geführt haben.

    Zur Erinnerung, gefahndet wird nach einem Pkw Fiat Panda, Baujahr 2010, amtliches Kennzeichen MYK-H 298, gelb/ ockerfarbig, viertürig mit Anhängerkupplung.

    Zwischenzeitlich liegen Originalfotos des besagten Fahrzeugs vor.

    Fiat Panda Frontansicht
    Fiat Panda Heckansicht

    Da sich die getötete Frau in der Vergangenheit zeitweilig auch im Bereich Köln aufgehalten hat, wird auch dort nach dem Fahrzeug gesucht.

    Hinweise bitte an die SOKO Ochtendung unter der Rufnummer 0261/ 103-2540.


    Auch während der Feiertage gehen die Ermittlungen der Sonderkommission Ochtendung weiter.
    Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen sucht die Polizei derzeit noch das Fahrzeug des 31-jährigen Opfers.

    Gefahndet wird nach einem gelben Pkw Fiat Panda, Baujahr 2010, mit dem amtlichen Kennzeichen MYK-H 298.

    Da sich die getötete Frau in der Vergangenheit zeitweilig auch im Bereich Köln aufgehalten hat, wird auch dort nach dem Fahrzeug gesucht.’

    Wer kann Angaben zu dem gesuchten PKW machen ?
    Hinweise bitte an die SOKO Ochtendung unter der Rufnummer 0261/ 103-2540.

     

    Im Zuge der noch in der Nacht weitergeführten Ermittlungen rückte ein 34-jähriger Mann aus dem Bereich Köln als Tatverdächtiger in den Fokus der SOKO.

    Dieser Mann soll mit der 31-jährigen Frau eine Beziehung unterhalten haben, in der es in der Vergangenheit aber auch immer wieder zu Streitigkeiten gekommen sein soll.

    Der Tatverdächtige konnte heute, am frühen Morgen, durch Spezialeinsatzkräfte im Bereich Köln festgenommen werden.
    Er wurde dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt und ging in Untersuchungshaft.

    Die weitere Aufklärung der Tat, insbesondere auch im Hinblick auf die Hintergründe, bedarf noch weiterer, umfangreicher Ermittlungen, die während und nach den Feiertagen fortgesetzt werden.

    Karte Leichenfundort

    Koblenz Ochtendung 

    Der “Sonderkommission Ochtendung” des Polizeipräsidiums Koblenz ist es nach intensiv geführten Ermittlungen im Verlauf der vergangenen Nacht gelungen, die Identität der am vergangenen Freitag bei Ochtendung aufgefundenen, verbrannten Frauenleiche festzustellen.
    Es handelt sich um eine 31-jährige Frau aus Kruft.

    Im Zuge der noch in der Nacht weitergeführten Ermittlungen rückte ein 34-jähriger Mann aus dem Bereich Köln als Tatverdächtiger in den Fokus der SOKO. Dieser Mann soll mit der 31-jährigen Frau eine Beziehung unterhalten haben, in der es in der Vergangenheit aber auch immer wieder zu Streitigkeiten gekommen sein soll.

    Der Tatverdächtige konnte heute, am frühen Morgen, durch Spezialeinsatzkräfte im Bereich Köln festgenommen werden.
    Er wurde dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt und ging in Untersuchungshaft.

    Die weitere Aufklärung der Tat, insbesondere auch im Hinblick auf die Hintergründe, bedarf noch weiterer, umfangreicher Ermittlungen, die während und nach den Feiertagen fortgesetzt werden.

    Darüber hinaus möchten sich Staatsanwaltschaft Koblenz und Polizei Koblenz wegen der noch laufenden Ermittlungen derzeit nicht weiter äußern.
    Erst nach den Feiertagen können weiterführende Erklärungen abgeben werden.

    https://blaulichtmyk.de/bonner-mordkommission-ermittelt/