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  • Senior soll ehemalige Lebensgefährtin in Wohnung getötet haben

    Senior soll ehemalige Lebensgefährtin in Wohnung getötet haben

    Tödliche Gewalttat in Frechen: 67-Jähriger festgenommen

    Am Mittwochmittag (22. April) haben Polizeikräfte im Rhein-Erft-Kreis einen 67 Jahre alten Mann festgenommen. Die Einsatzkräfte griffen in einem Mehrfamilienhaus am Freiheitsring in Frechen ein, nachdem sich dort eine schwere Gewalttat ereignet hatte.

    Frau stirbt nach Reanimation im Krankenhaus

    Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige kurz zuvor seine ehemalige Lebensgefährtin (58) tödlich verletzt haben. Rettungskräfte fanden die Frau schwer verletzt in der Wohnung auf und leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein. Anschließend transportierten sie die Geschädigte in eine Klinik. Dort erlag sie jedoch ihren schweren Verletzungen.

    Die Staatsanwaltschaft Köln veranlasste eine Obduktion, die am Donnerstag (23. April) durchgeführt wurde.

    Verdächtiger alarmiert selbst die Polizei

    Besonders auffällig: Der 67-Jährige hatte selbst die Polizei verständigt. Einsatzkräfte nahmen ihn noch vor Ort widerstandslos fest. Die Hintergründe dieser Entscheidung sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Mordkommission ermittelt – Haftbefehl beantragt

    Die Polizei Köln richtete eine Mordkommission ein. Ermittler sicherten umfangreiche Spuren am Tatort und befragen mögliche Zeugen. Aktuell prüfen die Behörden insbesondere die Tatmotivation.

    Die Staatsanwaltschaft Köln hat beim Amtsgericht Köln einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags beantragt. Über den Antrag soll noch am selben Tag entschieden werden.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen zum Fall Totschlag Frechen laufen weiterhin auf Hochtouren. Weitere Details zum Tatablauf und möglichen Hintergründen sind derzeit noch nicht bekannt. Die Behörden halten sich mit zusätzlichen Informationen zunächst zurück.

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  • Verkehrsunfall auf der A4

    Verkehrsunfall auf der A4

    Schweres Durchkommen für die Feuerwehr

    Frechen

    Am Mittwochabend kam es auf der Autobahn A4 in Fahrtrichtung Köln zu einem Verkehrsunfall mit
    drei beteiligten Pkw.

    Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten die Fahrzeuge, wobei ein Pkw durch den Aufprall auf
    die Betonmittelleitplanke geschleudert
    wurde.

    Insgesamt wurden vier Personen verletzt und durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

    Die Anfahrt zur Einsatzstelle gestaltete sich für die Rettungskräfte äußerst schwierig, da keine Rettungsgasse gebildet wurde. Dies führte zu erheblichen Verzögerungen bei der Versorgung der Verletzten und dem Erreichen der Unfallstelle.

    Die Feuerwehr sicherte den Brandschutz, leuchtete die Einsatzstelle für die Polizei aus und nahm auslaufende Betriebsmittel auf. Unter der Einsatzleitung von Brandoberinspektor Sven Tiefenbach
    waren 18 Einsatzkräfte im Einsatz.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit keine Angaben gemacht werden.