Schlagwort: Führerschein sichergestellt

  • 19-Jähriger kracht bei Hasselbach mit Auto in Hauswand

    19-Jähriger kracht bei Hasselbach mit Auto in Hauswand

    Drogenverdacht nach Unfall auf der B8

    Am Dienstag, 05.05.2026, gegen 14.00 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 8 im Bereich Hasselbach ein Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Pkw-Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen. Zudem entstand Sachschaden am Fahrzeug und an einem Gebäude.

    Fahrzeug kommt in Linkskurve von Fahrbahn ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 19-Jährige die B 8 aus Richtung Weyerbusch kommend in Fahrtrichtung Rettersen. Ausgangs einer Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Im weiteren Verlauf kollidierte der Pkw frontal mit einer Hauswand. Durch den Aufprall entstand sowohl am Fahrzeug als auch am Gebäude Sachschaden.

    Fahrer leicht verletzt

    Der 19-jährige Fahrer erlitt bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen. Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit noch nicht vor.

    Polizei stellt Hinweise auf Drogenbeeinflussung fest

    Da sich im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme Hinweise auf eine Drogenbeeinflussung ergaben, erfolgte die Entnahme einer Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News, Verkehr und Deutschland.

    Weitere Informationen veröffentlicht auch die Polizei Rheinland-Pfalz.

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  • Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3 bei Sessenhausen

    Ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hat am Samstagmorgen auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Mogendorf für erhebliche Behinderungen gesorgt. Zeugen meldeten zuvor einen schlangenlinienfahrenden Pkw mit belgischer Zulassung, und kurz darauf ging die Meldung über den Unfall bei der Polizei ein.

    Auto gerät ins Schleudern und bleibt entgegen der Fahrtrichtung stehen

    Der Wagen kam in der Gemarkung Sessenhausen zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Der 20-jährige Fahrer lenkte danach stark gegen, doch das Auto drehte sich, und es rutschte im weiteren Verlauf nach rechts. Anschließend blieb der Pkw entgegen der Fahrtrichtung stehen.

    Weil zunächst eine eingeklemmte Person gemeldet wurde, fuhren Feuerwehr und Rettungsdienst sofort zur Unfallstelle. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte jedoch beide 20-jährigen Insassen leicht verletzt an, und sie fanden niemanden eingeklemmt. Trotzdem brachten Rettungskräfte beide vorsorglich in umliegende Krankenhäuser.

    Leere Schnapsflasche im Fahrzeug – Polizei ordnet Blutprobe an

    Im Innenraum entdeckten die Beamten eine leere Schnapsflasche. Außerdem bemerkten sie beim Fahrer deutlichen Atemalkoholgeruch. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe, stellte den Führerschein sicher und setzte eine Sicherheitsleistung fest. Damit bestätigt sich erneut, wie schnell ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ganze Strecken lahmlegt und Menschen gefährdet.

    Rückstau, Pannenfahrzeuge und Reinigung durch die Autobahnmeisterei

    Der Unfall löste einen Rückstau aus, und die Situation spitzte sich weiter zu: Im Stau blieben zusätzlich zwei Fahrzeuge mit Panne liegen. Dabei blockierten sie sowohl den rechten als auch den linken Fahrstreifen vor der Unfallstelle, sodass der Verkehr nur noch sehr langsam vorankam.

    Die Autobahnmeisterei reinigte die Fahrbahn, und erst gegen 10:00 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Frankfurt wieder vollständig freigegeben werden. Der Vorfall zeigt erneut, wie riskant Alkohol am Steuer bleibt, weil schon ein kurzer Kontrollverlust zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss führen kann.

    Mehr Infos und weitere Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Aktuelles. Einen ähnlichen Einsatzbericht liest Du außerdem hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen. Offizielle Hinweise und Präventionsinfos bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz, und bei aktuellen Polizeimeldungen hilft Dir zusätzlich das Polizeiportal.

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  • A61 bei Plaidt: Opel kracht beim Überholen in Skoda – Fahrer rennt vor Polizei davon

    A61 bei Plaidt: Opel kracht beim Überholen in Skoda – Fahrer rennt vor Polizei davon

    Unfallflucht auf der A61: Fahrer aus dem Kreis Koblenz flüchtet zu Fuß

    Auf der Bundesautobahn 61 kam es am Donnerstag, den 19.02.2026, zu einer Unfallflucht. Gegen 11:43 Uhr meldeten Zeugen der Polizei einen Verkehrsunfall zwischen der Anschlussstelle Plaidt und der Anschlussstelle Kruft in Fahrtrichtung Norden.

    Opel Astra fährt auf Skoda Fabia auf

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein grauer Opel Astra einem schwarzen Skoda Fabia beim Überholen auf dem linken Fahrstreifen auf. Anschließend setzte der Opel seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei leitete daraufhin umgehend Fahndungsmaßnahmen ein.

    Die Unfallflucht auf der A61 sorgte für erhöhte Aufmerksamkeit, da der flüchtige Wagen bereits kurz darauf lokalisiert werden konnte.

    Polizei findet den flüchtigen Opel auf dem Standstreifen

    Im weiteren Verlauf stellte die Polizei den gesuchten Opel Astra auf der BAB 61 in der Gemarkung Grafschaft fest. Das Fahrzeug stand auf dem Standstreifen. Als der Fahrer die Polizeikräfte erblickte, flüchtete er jedoch erneut – diesmal zu Fuß in Richtung angrenzender Wirtschaftswege und weg von der Autobahn.

    Fahndung zu Fuß führt zum Erfolg

    Die Polizei zog weitere Kräfte hinzu und setzte die Fahndung fußläufig fort. Im Rahmen dieser Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte den Mann schließlich feststellen, kontrollieren und identifizieren. Es handelt sich um einen 33-jährigen Fahrzeugführer aus dem Kreis Koblenz.

    Fahrer stand unter Alkoholeinfluss – Blutprobe und Führerschein weg

    Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste daher eine Blutprobe, die im Krankenhaus entnommen wurde. Außerdem stellten die Beamten den Führerschein des 33-Jährigen sicher.

    Damit nimmt die Unfallflucht auf der A61 für den Fahrer ein strafrechtliches Nachspiel. Nach Angaben der Polizei droht ihm ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen Verkehrsunfallflucht.

    Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich

    An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Polizei bezifferte diesen auf einen Betrag im niedrigen fünfstelligen Bereich. Verletzte wurden in der Meldung nicht genannt.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle und Polizeieinsätze findest Du auch in unseren Bereichen Verkehr, News und Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Verkehrssicherheit und Alkohol am Steuer bietet außerdem die Polizei unter polizei.de.

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  • Unfall in Wittlich: 18-Jähriger mit über 2,0 Promille kracht in parkende Autos

    Unfall in Wittlich: 18-Jähriger mit über 2,0 Promille kracht in parkende Autos

    Führerschein sofort weg

    Am 12. Februar 2026 gegen 17:16 Uhr kam es zu einem Unfall in Wittlich. Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Wittlich-Land befuhr mit seinem Personenkraftwagen den Bergweiler Weg, als er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Nach ersten Ermittlungen fuhr der junge Mann mit nicht angepasster Geschwindigkeit. Zudem stand er deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Test ergab einen Wert von mehr als 2,0 Promille. Infolgedessen kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren geparkten Fahrzeugen.

    Drei Fahrzeuge erheblich beschädigt

    Durch die Wucht des Aufpralls beschädigte der Fahrer insgesamt drei Fahrzeuge erheblich. Auch sein eigenes Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der 18-Jährige erlitt bei dem Unfall in Wittlich leichte Verletzungen.

    Weitere Personen kamen nach aktuellem Stand nicht zu Schaden. Dennoch entstand ein beträchtlicher Sachschaden an allen beteiligten Fahrzeugen.

    Führerschein sichergestellt – Ermittlungsverfahren eingeleitet

    Die Polizei leitete unmittelbar nach dem Unfall in Wittlich ein Ermittlungsverfahren gegen den jungen Mann ein. Die Beamten stellten seinen Führerschein sicher, ordneten eine Blutprobe an und untersagten ihm die Weiterfahrt.

    Ihm drohen nun strafrechtliche Konsequenzen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Fahrens unter erheblichem Alkoholeinfluss. Besonders für Fahranfänger gelten strenge Vorschriften. Bereits geringe Alkoholmengen können die Fahrtüchtigkeit deutlich beeinträchtigen – bei Werten jenseits der 2,0-Promille-Grenze besteht eine massive Gefährdung für alle Verkehrsteilnehmer.

    Feuerwehr regelt Verkehr während Unfallaufnahme

    Während der polizeilichen Maßnahmen blieb der Bergweiler Weg eingeschränkt befahrbar. Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die Verkehrslenkung vor Ort und sicherten die Unfallstelle ab.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr finden Sie auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland. Aktuelle Nachrichten veröffentlichen wir außerdem laufend unter News.

    Weitere Informationen zum Thema Alkohol im Straßenverkehr stellt die Polizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Webseite bereit: polizei.rlp.de.

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  • LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    Trunkenheitsfahrt auf der A3: 40-Tonner gefährdet Auto bei Montabaur – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht zu Samstag, 7. Februar 2026, hat ein offenbar stark alkoholisierter Lkw-Fahrer auf der Autobahn 3 in Richtung Köln mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ein 23-jähriger Zeuge meldete gegen 00:15 Uhr einen Gliederzug (Lkw mit Anhänger, „40-Tonner“) im Bereich der Anschlussstelle Montabaur. Der Zeuge beobachtete dabei eine auffällige und riskante Fahrweise.

    Gefährliches Überholmanöver und Schlangenlinien

    Nach Angaben des Zeugen setzte er zum Überholen an. Dabei zog das Gespann plötzlich und gefährlich in Richtung seines Pkw. Der 23-Jährige verhinderte eine Kollision nur knapp. Er brach das Überholmanöver ab und blieb anschließend hinter dem Lkw.

    Danach sah er, wie der Gliederzug unsicher und teils in Schlangenlinien geführt wurde. Weil er von Alkoholeinfluss ausging, informierte er umgehend die Polizei. So konnten Einsatzkräfte schnell reagieren.

    Kontrolle bei Dierdorf: 2,11 Promille beim Fahrer

    Eine Streife der Polizeiautobahnstation Montabaur stellte das Fahrzeug wenig später fest und stoppte es im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf. Auch die Beamten nahmen die geschilderte Fahrweise wahr. Bei der Kontrolle führten sie einen Atemalkoholtest durch.

    Der Test ergab bei dem 31-jährigen polnischen Fahrzeugführer einen Wert von 2,11 Promille. Die Polizei entnahm eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher. Damit endete die Fahrt, bevor es zu einem schweren Unfall kommen konnte.

    Fahrzeugbeschreibung: Mercedes Actros mit Containern

    Bei dem Lkw soll es sich um einen silbernen Mercedes-Benz Actros mit deutscher Zulassung handeln. Der Anhänger verfügte ebenfalls über eine deutsche Zulassung. Lkw und Anhänger transportierten jeweils einen Container, wie er auch in der Seefahrt verwendet wird.

    Zeugen gesucht: Wer wurde gefährdet oder geschädigt?

    Nach Einschätzung des Zeugen dürften weitere Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise des Gliederzugs gefährdet worden sein. Die Polizei bittet deshalb Zeugen und mögliche Geschädigte, sich zu melden. Wer in dem genannten Zeitraum auf der A3 zwischen Montabaur und Dierdorf unterwegs war, wer ausweichen musste oder wer den Lkw bemerkt hat, soll seine Beobachtungen mitteilen.

    Hinweise nimmt die Polizeiautobahnstation Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 entgegen. Weitere Informationen zur Präventionsarbeit und Verkehrssicherheit bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz online unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Illegales Autorennen in Dülmen gestoppt: Polizei Coesfeld zieht zwei BMW aus dem Verkehr

    Illegales Autorennen in Dülmen gestoppt: Polizei Coesfeld zieht zwei BMW aus dem Verkehr

    Zivilstreifen stoppen zwei graue BMW mit Tempo über 100 km/h

    Dülmen. Zwei Zivilstreifen der Polizei Coesfeld haben am Sonntagabend in Dülmen ein illegales Autorennen in Dülmen beendet. Nach Angaben der Polizei fuhren die Beteiligten dabei innerorts mit Geschwindigkeiten im dreistelligen Bereich. Die Beamten verhinderten damit möglicherweise eine gefährliche Eskalation im Straßenverkehr.

    BMW 5er und BMW 3er fallen am Bahnhof auf

    Die Besatzung eines zivilen Streifenwagens bemerkte zunächst am Bahnhof zwei Fahrzeuge, die bereits zuvor durch deutlich überhöhte Geschwindigkeit aufgefallen waren. Als sich die Beamten näherten, setzte sich eines der Autos – ein grauer BMW der 5er-Reihe – in Bewegung und bog nach rechts in die Eisenbahnstraße ab. Der BMW fuhr in Richtung Ostlandwehr und überholte in Höhe der Einmündung Ostdamm ein unbeteiligtes Fahrzeug.

    Während die Einsatzkräfte versuchten, zu dem BMW aufzuschließen, näherte sich von hinten das zweite Fahrzeug: ein ebenfalls grauer BMW der 3er-Reihe. Dieser überholte sowohl den zivilen Streifenwagen als auch den vorausfahrenden BMW 5er. Die Polizei spricht dabei von einer Geschwindigkeit im dreistelligen Bereich innerhalb geschlossener Ortschaften – ein extrem hohes Risiko für alle Verkehrsteilnehmer.

    Polizei blockiert Fahrzeuge und zwingt sie zum Anhalten

    In Höhe der Einmündung „Auf dem Quellberg“ mussten beide Fahrzeuge aufgrund von Querverkehr ihre Fahrt verlangsamen. In diesem Moment unterstützte ein zweites Einsatzfahrzeug die Maßnahme. Gemeinsam gelang es den Beamten, die beiden Autos zu blockieren und zum Anhalten zu zwingen.

    Bei der anschließenden Kontrolle überprüften die Polizisten die Fahrzeuginsassen. Im BMW befanden sich eine 18-jährige Dülmenerin sowie ein 20-jähriger Dülmener und dessen Mitfahrer.

    Tatfahrzeuge sichergestellt – Führerschein und Handys beschlagnahmt

    Wegen des Verdachts der Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen stellten die Beamten beide Tatfahrzeuge sicher und ließen sie abschleppen. Außerdem stellten sie den Führerschein des 20-Jährigen sowie drei Mobiltelefone sicher. Beide Fahrzeugführer müssen nun mit entsprechenden Strafverfahren rechnen.

    Das illegale Autorennen in Dülmen beschäftigt weiterhin die Ermittler. Die Polizei setzt ihre Untersuchungen fort, um den genauen Ablauf und mögliche weitere Beteiligte oder Gefährdungen zu klären.

    Zeugen gesucht: Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die durch die beiden Fahrzeuge während der Tat oder bereits im Vorfeld behindert oder gefährdet wurden, sollen sich bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizei in Dülmen unter der Telefonnummer 02594-793611 entgegen.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Verkehr und Polizeieinsätze findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise zum Thema Verkehrssicherheit bietet auch die Polizei NRW online unter polizei.nrw.

     

  • Unfall auf B 258 / L 98 bei Mayen: 19-Jähriger verliert Kontrolle im Nebel

    Unfall auf B 258 / L 98 bei Mayen: 19-Jähriger verliert Kontrolle im Nebel

    19-Jähriger kollidiert mit Schutzplanke – Cannabis-Test positiv

    Mayen / B 258 / L 98. Am 29.01.2026 kam es auf der B 258 im Bereich der Auffahrt von der L 98 aus Richtung Monreal zu einem Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Mainz-Bingen war mit einem Opel Astra in Fahrtrichtung Mayen unterwegs. Im Fahrzeug saßen außerdem zwei jugendliche Beifahrer.

    Unfall B 258 Mayen: Kontrollverlust in Linkskurve

    Nach Angaben der Polizei verlor der 19-Jährige im Verlauf einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Beamten gehen davon aus, dass der Fahrer seine Geschwindigkeit nicht an die örtlichen Straßen- und Sichtverhältnisse angepasst hatte. In der Folge prallte der Opel gegen die rechte Schutzplanke.

    Zum Unfallzeitpunkt herrschte Nebel mit einer Sichtweite von etwa 80 Metern. Gerade unter solchen Bedingungen steigt das Risiko erheblich, da Kurven, Fahrbahnrand und mögliche Hindernisse deutlich später erkannt werden.

    Fahrer setzt Fahrt fort – Auto bleibt nach 3 Kilometern im Graben liegen

    Nach der Kollision setzte der Fahrer seine Fahrt zunächst fort. Durch einen platten Reifen kam der Opel jedoch nach einer Strecke von rund drei Kilometern von der Fahrbahn ab und blieb schließlich im Straßengraben liegen. Das Unfallfahrzeug war zu diesem Zeitpunkt nicht abgesichert.

    Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer bemerkte das Fahrzeug und informierte die Polizei Mayen. Die Meldung lautete auf ein Unfallfahrzeug im Straßengraben, das ohne Sicherung am Fahrbahnrand stand.

    Niemand verletzt – Fahrzeug musste abgeschleppt werden

    Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Dennoch entstand ein erheblicher Sachschaden.

    Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

    Drogentypische Auffälligkeiten festgestellt – Cannabis-Konsum bestätigt

    Während der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte beim Fahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein durchgeführter Drogentest bestätigte den Konsum von Cannabis. Die Polizei stellte daraufhin den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

    Ermittlungsverfahren eingeleitet – Konsequenzen drohen

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Dem 19-Jährigen drohen nun empfindliche rechtliche Konsequenzen. Dazu zählen nach Angaben der Polizei unter anderem eine hohe Geldstrafe sowie ein längerer Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor den Gefahren durch Nebel und nicht angepasste Geschwindigkeit. Besonders auf kurvigen Strecken kann bereits ein kurzer Moment der Unachtsamkeit zu schweren Unfällen führen.

    Weitere Informationen und Präventionstipps finden Interessierte auch auf den offiziellen Seiten der Behörden, etwa bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unseren Bereichen News und Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfall auf der B 274: Betrunkener Fahrer mit 1,8 Promille gestoppt

    Unfall auf der B 274: Betrunkener Fahrer mit 1,8 Promille gestoppt

    Betrunken in Leitplanke gefahren und geflüchtet

    In den frühen Morgenstunden des Sonntags ereignete sich auf der Bundesstraße 274 zwischen Zollhaus und Allendorf ein Verkehrsunfall. Gegen 04:20 Uhr meldete die Besatzung eines Rettungswagens der Polizeiinspektion Diez, dass ihnen ein stark beschädigter Pkw entgegengekommen sei. Kurz darauf stellten die Rettungskräfte frische Schäden an einer Schutzplanke fest, die eindeutig auf einen Unfall hindeuteten.

    Polizei sichert Spuren an der Unfallstelle

    Die Beamten begaben sich umgehend zur Unfallstelle. Dort fanden sie mehrere Fahrzeugteile sowie Lackanhaftungen, die vom unfallverursachenden Pkw stammten. Diese Beweismittel wurden gesichert, um den weiteren Ermittlungen eine Grundlage zu geben.

    Fahrzeug in Katzenelnbogen gefunden

    Im Anschluss begab sich die Polizei auf die Suche nach dem beschädigten Fahrzeug. In Katzenelnbogen, unweit der Realschule, entdeckten die Einsatzkräfte schließlich den gesuchten Pkw. Im Inneren saß ein 22-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Nastätten schlafend auf dem Fahrersitz.

    Atemalkoholtest mit deutlichem Ergebnis

    Die Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit ergab einen Atemalkoholwert von über 1,8 Promille. Der Fahrer wurde zur Dienststelle verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Zudem stellten die Beamten seinen Führerschein sicher. Damit erwartet den jungen Mann ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr sowie die vorläufige Entziehung seiner Fahrerlaubnis.

    Polizei warnt vor den Gefahren von Alkohol am Steuer

    Die Polizeiinspektion Diez betont, wie gefährlich Alkohol im Straßenverkehr ist. Promillefahrten stellen ein erhebliches Risiko für Fahrer und unbeteiligte Verkehrsteilnehmer dar. Verkehrsteilnehmer sollten im Zweifel stets auf öffentliche Verkehrsmittel oder alternative Fahrdienste zurückgreifen.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auf unserer News-Seite sowie über offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Unfallflucht in Bochum: Polizei stellt Autofahrer (38)

    Unfallflucht in Bochum: Polizei stellt Autofahrer (38)

    Unfallflucht in Bochum: Polizei stellt Autofahrer (38)

    Bochum

    Nach einer Unfallflucht am frühen Sonntagmorgen, 3. August, hat die Bochumer Polizei einen 38-Jährigen gestellt. Dabei kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

    Zeugen hatten gegen 3.40 Uhr im Bereich der Straße Auf der Heide ein Auto bemerkt, das offenbar gegen einen Baum gefahren und dabei stark beschädigt worden war. Vom Fahrer allerdings fehlte jede Spur. Im Rahmen einer größeren Suche, bei dem auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, stellten die Beamten den Fahrzeughalter, einen leichtverletzten 38-jährigen aus Bochum.

    Die Überprüfung ergab: Der Mann war augenscheinlich alkoholisiert und führte Betäubungsmittel mit sich. Ein Arzt entnahm eine Blutprobe, die Beamten stellten das Auto und den Führerschein sicher.

    Das Verkehrskommissariat übernimmt die weiteren Ermittlungen.

  • Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Minden

    Am frühen Dienstagmorgen kam es in Minden zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Lokomotive der Mindener Kreisbahn. Der Unfall ereignete sich am unbeschrankten Bahnübergang in der Bismarckstraße.

    Pkw kollidiert mit Lok der Mindener Kreisbahn

    Gegen kurz vor 6 Uhr befuhr ein 32-jähriger Fahrer eines Nissan die Bismarckstraße in Richtung Ringstraße. Beim Überqueren des unbeschrankten Bahnübergangs kollidierte das Auto mit einer Lok, die zeitgleich die Bahnstraße befuhr.

    Fahrer erleidet nur leichte Verletzungen

    Die Lok traf das Fahrzeug am linken Heck, direkt hinter dem Fahrersitz. Dadurch erlitt der Mann nur leichte Verletzungen. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Die Polizei stellte den Führerschein des Fahrers sicher. Zudem wurde ein Verfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

  • Riskantes Überholmanöver und anschließender Kollision mir Radfahrer auf der B413

    Riskantes Überholmanöver und anschließender Kollision mir Radfahrer auf der B413

    Verkehrsunfall aufgrund gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr – Zeugen gesucht

    Bendorf

    Am Sonntag, dem 29. Juni 2025, kam es gegen 10:43 Uhr auf der Bundesstraße 413 zu einem
    gefährlichen Verkehrsverstoß.

    Ein Autofahrer befuhr das Sayntal in Richtung Isenburg. Er befand sich an zweiter Stelle in einer Fahrzeugschlange.

    Trotz durchgezogener Linie startete er ein verbotenes Überholmanöver.

    Dabei beachtete der Fahrer zwei Radfahrer auf der Gegenfahrbahn nicht. Die Radfahrer mussten zur Seite ausweichen, um eine Kollision zu verhindern.

    Der Abstand zwischen dem Pkw und den Radfahrern betrug nur wenige Zentimeter.

    Einer der Radfahrer machte durch Gesten auf die gefährliche Situation aufmerksam.

    Daraufhin wendete der Pkw-Fahrer an nächstmöglicher Stelle und fuhr mit hoher Geschwindigkeit hinter den Radfahrern her – diesmal in Richtung Bendorf.

    Etwa 200 Meter hinter der Einfahrt zum „Waldheim“ überholte der Fahrer die Radfahrer erneut.

    Er setzte sich direkt vor sie und bremste sie gezielt aus.

    In der Folge kam es zur Kollision mit einem der beiden Radfahrer.

    Dieser stürzte und verletzte sich bei dem Vorfall.

    Am Fahrrad sowie am beteiligten Pkw entstand Sachschaden.

    Aufgrund der Schilderungen des verletzten Radfahrers sowie der gefährlichen Fahrweise wird von einer gezielten Zweckentfremdung des Fahrzeugs im Sinne des § 315b StGB ausgegangen.

    Der Führerschein des Pkw-Fahrers wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

    Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen des Überholmanövers oder der anschließenden Kollision, sich bei der Polizeiinspektion Bendorf zu melden.

  • Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Trunkenheit im Straßenverkehr

    Montabaur

    Am 18.06.2025 um 04:40 Uhr kontrollierte eine Streife einen PKW-Fahrer in der Straße Am Wassergraben in Montabaur.

    Der Fahrzeugführer fiel den Beamten zuvor durch seine unsichere Fahrweise auf und bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer mit 1,99 Promille deutlich unter Alkoholeinfluss stand.

    Dem 20-jährigen Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

  • Volltrunken in Weimar eingeschlafen

    Volltrunken in Weimar eingeschlafen

    Volltrunken in Weimar eingeschlafen

    Weimar

    Am 15.12.2023, 05:10 Uhr wurde die Polizei informiert, dass an der Kreuzung B 7 / B 87 in
    Umpferstedt ein Pkw steht und nicht weiterfährt. Der Fahrer würde auch nicht auf
    Ansprechen reagieren.

    Bei Eintreffen der Beamten war der Fahrer wieder ansprechbar.

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest erklärte dessen Müdigkeit, er ergab einen Wert von 2,04 Promille. Der Pkw wurde vor Ort abgestellt, Führerschein und Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Dann ging es
    zur Blutentnahme ins Klinikum.