Schlagwort: Führerscheinentzug

  • Betrunkener Autofahrer ohne Führerschein verursacht Unfall in Haspe

    Betrunkener Autofahrer ohne Führerschein verursacht Unfall in Haspe

    Alkoholunfall in Haspe: 38-Jähriger verursacht Frontalkollision

    Am Montagnachmittag, den 27. Oktober 2025, ereignete sich in Haspe ein schwerer Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss.

    Ein 38-jähriger Opel-Fahrer verlor auf der Oedenburger Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal mit einem
    entgegenkommenden Ford Focus zusammen.

    Glücklicherweise blieb es bei Blechschäden – verletzt wurde niemand.

    Unfallhergang auf der Oedenburger Straße

    Gegen 16:30 Uhr fuhr der Mann mit seinem Opel Zafira in Richtung Grundschötteler Straße.

    Nach ersten Ermittlungen der Polizei geriet er in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn. Der Frontalkollision mit dem Ford Focus folgte ein
    weiterer Aufprall gegen einen am Straßenrand geparkten LKW-Anhänger. Beide Autos sowie der Anhänger wurden beschädigt.

    Der Opel Zafira war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Schätzungen auf rund 17.000 Euro.

    Fahrer ohne Führerschein und stark alkoholisiert

    Während der Unfallaufnahme bemerkten die Einsatzkräfte deutlichen Alkoholgeruch beim 38-Jährigen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,4 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an, um den genauen Alkoholwert festzustellen.

    Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Das Verkehrskommissariat Hagen führt die weiteren Ermittlungen.

    Polizei warnt vor den Gefahren von Alkohol am Steuer

    Die Polizei weist erneut darauf hin, dass Alkohol am Steuer eine der Hauptursachen für schwere Unfälle bleibt. Schon geringe Mengen beeinträchtigen Reaktionsvermögen und Konzentration erheblich. Wer fährt, sollte grundsätzlich auf Alkohol verzichten.

    Weitere regionale Verkehrsmeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/verkehr/ oder aktuelle Polizeiberichte unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Unter Alkoholeinfluss Mietwagen “geschrottet”

    Unter Alkoholeinfluss Mietwagen “geschrottet”

    Alkoholunfall in der Lauterstraße: BMW-Fahrer kracht in Laterne und Baum

    In der Nacht zu Montag hat ein 26-jähriger BMW-Fahrer in der Lauterstraße in Kaiserslautern einen schweren Alkoholunfall verursacht.

    Gegen 0.15 Uhr verlor der Mann auf dem Weg in Richtung Otterbach in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Offenbar fuhr er mit nicht angepasster Geschwindigkeit und kam dadurch von der Fahrbahn ab.

    BMW prallt gegen Laterne und Baum

    Der BMW krachte zunächst in eine Straßenlaterne und anschließend frontal gegen einen Baum.

    Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Wagen und kam schließlich halb auf dem Gehweg und halb auf der Straße zum Stillstand. Anwohner alarmierten sofort Polizei und Feuerwehr, die kurz darauf am Unfallort eintrafen.

    Fahrer verletzt sich leicht – verweigert Alkoholtest

    Der 26-Jährige erlitt eine leichte Verletzung an der Hand, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung durch den Rettungsdienst ab. Einen Atemalkoholtest verweigerte er ebenfalls. Die Polizei nahm ihn mit auf die Dienststelle, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Zudem stellten die Beamten seinen Führerschein sicher.

    Totalschaden und erheblicher Sachschaden

    Der Mietwagen erlitt nach Einschätzung der Polizei einen Totalschaden. Auch die beschädigte Straßenlaterne und der Baum mussten von der Feuerwehr Kaiserslautern entfernt werden, um Gefahren für den Verkehr auszuschließen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

    Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr und prüft, ob der Fahrer seinen Führerschein dauerhaft verliert. Weitere Informationen folgen auf BlaulichtMYK.de.

  • Angetrunkener Unfallflüchtiger kommt nicht weit

    Angetrunkener Unfallflüchtiger kommt nicht weit

    Angetrunkener Unfallflüchtiger kommt nicht weit

    Bielefeld

    Ein betrunkener PKW-Fahrer flüchtete am Sonntag, 10.08.2025, nach einem Unfall. Polizisten fassten ihn zeitnah in der näheren Umgebung. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

    Ein 25-jähriger Toyota-Fahrer aus Bielefeld befuhr gegen 20:20 Uhr die Beckhausstraße in Richtung Walther-Rathenau-Straße.

    Als er beabsichtigte bei Grünlicht die Herforder Straße zu überqueren, kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß mit einem Land Rover, der auf der Herforder Straße in Richtung stadteinwärts fuhr. Der Land Rover stieß gegen den Toyota Aygo, so dass sich dieser drehte und an der Verkehrsinsel zum Stehen kam. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Innenstadt fort.

    Die Polizisten suchten das Umfeld ab und konnten den beschädigten Land Rover auf dem Parkplatz an der Nahariyastraße auffinden.

    Der 28-jährige Fahrer aus Lüdenscheid stand neben dem Fahrzeug.

    Bei den Polizisten entstand der Eindruck, dass der 28-Jährige Alkohol konsumiert hatte. Ein durchgeführter Alkoholtest bestätige dies. Eine Ärztin entnahm ihm im Krankenhaus eine Blutprobe und sein Führerschein wurde sichergestellt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppfahrzeuge abtransportiert werden. Der Sachschaden wird auf 28000 Euro geschätzt. 

  • Polizei stoppt alkoholisierte Fahrerin bei Bad Sobernheim

    Polizei stoppt alkoholisierte Fahrerin bei Bad Sobernheim

    33-Jährige fährt mit 2,7 Promille auf Felge

    Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei in Kirn über eine gefährliche Fahrweise auf der Kreisstraße 20 zwischen Bad Sobernheim und Entenpfuhl informiert.

    Zeugin meldet Schlangenlinien und Bordsteinkollision

    Eine Verkehrsteilnehmerin meldete über Notruf, dass vor ihr ein Pkw Schlangenlinien fahre, bereits mehrfach in den Grünstreifen geraten sei und einen Bordstein touchiert habe. Dabei wurde ein Reifen stark beschädigt.

    Zudem habe sie bei einem kurzen Gespräch mit der vermeintlichen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch festgestellt.

    Orientierungslosigkeit, Netzprobleme – doch Polizei findet die Spur

    Da die Anruferin ortsunkundig war und ihr Handy nur schlechten Empfang hatte, konnte die Polizei zunächst den genauen Ort nicht bestimmen. Schließlich wurde eine Streife zur K 20 entsendet.

    Bevor die Beamten vor Ort eintrafen, fuhr die Fahrerin weiter – diesmal in Richtung des ehemaligen Flugplatzgeländes Pferdsfeld. Hierbei verlor sie ihren bereits beschädigten rechten Vorderreifen und setzte ihre Fahrt auf der Felge fort.

    Polizei folgt Kratzspuren bis zur Garage – Fahrerin mit fast 2,7 Promille

    Eine zweite Streife konnte anhand der Kratzspuren auf der Straße das Fahrzeug und die mutmaßliche Fahrerin schließlich in einer geöffneten Garage aufspüren.

    Ein Atemalkoholtest ergab rund 2,7 Promille. Die 33-Jährige behauptete, den Alkohol erst nach Ankunft in der Garage konsumiert zu haben.

    Führerschein beschlagnahmt – Ermittlungen laufen

    Nach einer Blutentnahme wurde der Führerschein sichergestellt. Die Frau muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Gefährdung desselben verantworten.

  • Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Erkrath

    In der Nacht zum Dienstag, den 29. Juli 2025, hat die Polizei in Erkrath ein illegales Autorennen gestoppt. Beamte beschlagnahmten ein Fahrzeug der Marke Seat. Ein 21-jähriger Fahrer steht nun im Fokus eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens.

    Polizeikontrolle nach Tempoverstoß

    Gegen 1 Uhr fiel einer Polizeistreife ein Seat an der Kreuzung Morper Allee / Düsseldorfer Straße auf. Das Fahrzeug überfuhr die Kreuzung mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Erkrath. Die Beamten entschieden sich zur Nachfahrt, um den Fahrer zu kontrollieren.

    Fluchtversuch mit über 100 km/h

    Der Fahrer beschleunigte stark. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde erheblich überschritten. Die Polizei verfolgte den Seat durch das Stadtgebiet. Auf der Beethovenstraße hielt der 21-jährige Wülfrather schließlich an.

    Ermittlungsverfahren wegen Alleinrennen eingeleitet

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Alleinrennens ein. Fahrzeug und Führerschein des Fahrers wurden sichergestellt. Damit wurden erste Maßnahmen im Rahmen der strafrechtlichen Verfolgung ergriffen.

    Polizei warnt vor illegalen Autorennen

    Illegale Straßenrennen sind seit 2017 strafbar. Wer sich daran beteiligt, muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Neben Geld- oder Freiheitsstrafe droht auch der dauerhafte Entzug des Führerscheins. Zudem kann das eigene Fahrzeug eingezogen werden.

    Null-Toleranz-Strategie bei Verkehrsdelikten

    Die Polizei verfolgt Verkehrsdelikte dieser Art konsequent. Raserei im öffentlichen Raum gefährdet Menschenleben. Daher wird jede Zuwiderhandlung mit Nachdruck verfolgt. Ziel ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig zu stärken.

  • PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    PKW-Fahrer mit fast 3,2 Promille aus dem Verkehr gezogen

    A 61/Gau-Bickelheim

    Ein alkoholisierter Autofahrer wurde am 23. Juli 2025 auf der A61 aus dem Verkehr gezogen.
    Gegen 17:30 Uhr stoppte eine Streife der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim einen 42-jährigen Mann, der stark betrunken unterwegs war.

    Zuvor hatten aufmerksame Autofahrer das Gespann des Mannes gemeldet. Der Fahrer war mit einem Anhänger unterwegs und fiel durch unsichere Fahrweise auf. Die Hinweise kamen aus der Fahrtrichtung Süden auf der A61.

    Polizei stoppt Fahrzeug auf Parkplatz Menhir bei Armsheim

    Die Beamten der Autobahnpolizei entdeckten das Fahrzeuggespann in Höhe Gau-Bickelheim. Sie stoppten den Fahrer auf dem Parkplatz Menhir bei Armsheim.

    Bei der Kontrolle zeigte sich schnell der Verdacht auf Alkoholkonsum. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies deutlich. Das Ergebnis: fast 3,2 Promille.

    Blutprobe und Führerscheinentzug auf der Dienststelle

    Der 42-Jährige wurde zur Polizeidienststelle gebracht. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Der Führerschein des Mannes wurde noch vor Ort einbehalten.

    Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet

    Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Ihm wird Trunkenheit im Straßenverkehr vorgeworfen. Neben einer Geldstrafe droht ihm auch der langfristige Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei lobte das Verhalten der Hinweisgeber. Durch das schnelle Handeln konnte möglicherweise ein Unfall verhindert werden.

  • Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Waldbreitbach/Wüscheid

    Am 23.07.2025 gegen 14:30 Uhr verunfallte ein Fahrradfahrer auf der Kreisstraße 90 in der Ortslage Wüscheid.

    Der Fahrradfahrer verunfallte ohne Fremdbeteiligung, am Straßenrand, Höhe des Ortsausganges Richtung Waldbreitbach. Hinzugezogene Kräfte des Rettungsdienstes konnten bei dem Fahrradfahrer deutlichen Alkoholgeruch feststellen.

    Die hinzugezogene Funkstreife der Polizei Straßenhaus konnte sodann einen Promillewert jenseits der zwei Promille feststellen. Für die Beamten war der Fahrradfahrer kein Unbekannter.

    Vor exakt einem Monat wurde der Führerschein der Person bei einer Alkoholfahrt mit seinem PKW, sichergestellt.

  • Verurteilung wegen versuchten Totschlags im Zusammenhang mit einer Straßenblockade durch Landwirte !

    Verurteilung wegen versuchten Totschlags im Zusammenhang mit einer Straßenblockade durch Landwirte !

    Urteil nach gefährlicher Durchfahrt durch Traktorblockade: Drei Jahre und sieben Monate Freiheitsstrafe

    Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision eines Angeklagten verworfen, der wegen eines äußerst gefährlichen Vorfalls im Zusammenhang mit einer landwirtschaftlichen Straßenblockade am 8. Januar 2024 verurteilt worden war. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.

    Tathergang

    Der Angeklagte war mit seinem Pkw auf der B 72 unterwegs, als er auf eine Straßenblockade durch mehrere Traktoren stieß. Trotz erkennbarer Unmöglichkeit einer gefahrlosen Durchfahrt und obwohl sich Menschen zwischen den Traktoren bewegten, beschleunigte der Angeklagte sein Fahrzeug und fuhr zwischen zwei Traktoren hindurch – wobei es zu Kollisionen mit beiden Fahrzeugen kam.

    Anschließend fuhr er einen Demonstranten von hinten an, der sich zu Fuß von ihm wegbewegte. Das Opfer wurde auf die Motorhaube aufgeladen. Der Angeklagte bremste scharf, wodurch der Mann auf die Fahrbahn stürzte. Anschließend überrollte der Angeklagte mit beiden Achsen ein Bein des Nebenklägers und verletzte ihn schwer. Danach flüchtete er vom Unfallort.

    Rechtsfolge

    Das Landgericht verurteilte den Angeklagten wegen:

    • versuchten Totschlags

    • gefährlicher Körperverletzung

    • gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr

    • unerlaubten Entfernens vom Unfallort

    Zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und sieben Monaten. Zudem wurde dem Angeklagten die Fahrerlaubnis entzogen, der Führerschein eingezogen und eine Sperrfrist von vier Jahren für eine Wiedererteilung festgesetzt. Auch Adhäsionsentscheidungen zugunsten des verletzten Nebenklägers wurden getroffen.

    BGH bestätigt Schuldspruch

    Der Bundesgerichtshof bestätigte nun das Urteil in vollem Umfang: Die Prüfung ergab keine Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten. Damit ist die Verurteilung rechtskräftig.

  • Bocholt: Verkehrsunfall mit 290.000 Euro Schaden – Internet in vielen Haushalten ausgefallen

    Bocholt: Verkehrsunfall mit 290.000 Euro Schaden – Internet in vielen Haushalten ausgefallen

    Bocholt – Viele Haushalte nach Verkehrsunfall ohne Internet

    Bocholt

    Am frühen Donnerstagmorgen kam es in Bocholt zu einem schweren Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden.

    Der Gesamtschaden wird auf rund 290.000 Euro geschätzt.

    Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

    Ein 19-jähriger Fahrer aus Duisburg war gegen 03:10 Uhr auf der Straße Im Königsesch unterwegs – in Richtung Kreisverkehr. In einer scharfen Kurve verlor er offenbar wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Mercedes S 63 AMG.

    Der Wagen kollidierte mit einem geparkten VW Golf.

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Golf auf zwei Glasfaser-Verteilerkästen
    geschoben.
    Die Kästen wurden komplett zerstört.

    Der Unfall hatte Folgen für zahlreiche Haushalte. Durch die beschädigten Verteilerkästen kam es zu einem großflächigen Internetausfall in Teilen von Bocholt.

    Beide Fahrzeuge erlitten wirtschaftlichen Totalschaden. Der Fahrer und seine 19-jährige Beifahrerin aus Bocholt blieben unverletzt.

    Die Polizei stellte sowohl den Führerschein des jungen Mannes als auch den Mercedes sicher. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

  • Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Alkoholfahrt in Montabaur – 20-Jähriger mit fast 2 Promille gestoppt

    Trunkenheit im Straßenverkehr

    Montabaur

    Am 18.06.2025 um 04:40 Uhr kontrollierte eine Streife einen PKW-Fahrer in der Straße Am Wassergraben in Montabaur.

    Der Fahrzeugführer fiel den Beamten zuvor durch seine unsichere Fahrweise auf und bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer mit 1,99 Promille deutlich unter Alkoholeinfluss stand.

    Dem 20-jährigen Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

  • Katzenelnbogen – Einkauf wird betrunkener Autofahrerin zum Verhängnis

    Katzenelnbogen – Einkauf wird betrunkener Autofahrerin zum Verhängnis

    Einkauf wird betrunkener Autofahrerin zum Verhängnis

    Katzenelnbogen

    Am Freitag, den 09. Mai, meldete ein Zeuge der Polizei gegen 20 Uhr eine Frau, die sich augenscheinlich betrunken ans Steuer ihres Pkw gesetzt habe und fortgefahren sei. Zuvor habe die Dame in einem Einkaufsmarkt zwei Flaschen Kräuterschnaps gekauft.

    Hierbei sei sie im Kassenbereich stark getorkelt und habe sich am Kassenband abstützen müssen. Die Halterin des gemeldeten Pkw, eine 41-Jährige aus der Verbandsgemeinde Aar-Einrich, konnte kurz darauf von Beamten der Polizeiinspektion Diez an ihrer Wohnanschrift angetroffen werden.

    Ein Atemalkoholtest ergab bei ihr einen Wert von über 1,7 Promille. Es folgte die Mitnahme zur Polizeidienststelle, wo ihr eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein sichergestellt wurden. Sie muss mit einer empfindlichen Geldstrafe sowie einem mehrmonatigen Führerscheinentzug rechnen.