Schlagwort: Gaffer

  • Polizei leitet Verfahren gegen Gaffer und Regelbrecher bei Unfallaufnahme in Andernach ein

    Polizei leitet Verfahren gegen Gaffer und Regelbrecher bei Unfallaufnahme in Andernach ein

    Polizei leitet Verfahren gegen Gaffer und Regelbrecher bei Unfallaufnahme ein

    Am Montagmorgen, den 16. Juni 2025, kam es gegen 09:30 Uhr in Andernach zu einem Verkehrsunfall. Während der polizeilichen Unfallaufnahme wurden mehrere Verstöße durch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer festgestellt.

    Sperrung missachtet – Polizei muss einschreiten

    Einige Fahrer ignorierten die deutlich abgesperrte Unfallstelle.

    Trotz quer gestelltem Streifenwagen, Blaulicht und Pylonen fuhren sie einfach hindurch.

    Zudem missachteten sie die eindeutigen Anweisungen der Polizeibeamten.

    Ein Verkehrsteilnehmer nutzte während der Vorbeifahrt sogar sein Handy.

    Ein anderer beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten.

    Polizei Andernach verurteilt das Verhalten deutlich

    Die Polizei spricht von einem unverständlichen Verhalten. Ein Unfall stellt bereits eine Belastung für alle Beteiligten dar. Das Fehlverhalten Unbeteiligter erschwert die Arbeit zusätzlich.

    Zur Unfallbearbeitung können Sperrungen und Rettungsmaßnahmen notwendig sein.
    Verkehrsteilnehmer sind in der Pflicht, diese zu beachten.

    Das Umfahren von Absperrungen oder das Filmen von Verletzten ist nicht nur respektlos, sondern strafbar. 

    Konsequente Ahndung bei Fehlverhalten

    Die Polizei weist darauf hin:

    Wer Anweisungen der Einsatzkräfte missachtet oder gar provoziert, muss mit Ordnungs- oder Strafverfahren rechnen. Auch das Filmen von Verletzten wird konsequent verfolgt.

    Solches Verhalten verzögert nicht nur die Unfallaufnahme. Es gefährdet auch die Sicherheit aller Beteiligten.

    Verkehrsunfall zwischen Motorrad und Pkw – Vollsperrung an der Einmündung Eichenstraße / L117 in Andernach

  • Brennender PKW sorgt für Verkehrsbeeinträchtigung im Feierabendverkehr

    Brennender PKW sorgt für Verkehrsbeeinträchtigung im Feierabendverkehr

    Brennender PKW sorgt für Verkehrsbeeinträchtigung im Feierabendverkehr

    Dortmund

    Am gestrigen Nachmittag wurden die Kräfte der Feuerwache 3 zu einem PKW-Brand auf
    der Hannöverschen Straße alarmiert.

    Bereits auf der Anfahrt konnte eine deutliche Rauchentwicklung festgestellt werden.

    Die Insassen konnten den PKW eigenständig vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen, so dass sich die Einsatzkräfte auf die Brandbekämpfung und die Verkehrsabsicherung konzentrieren konnten.

    Das Feuer wurde mit einem Strahlrohr schnell unter Kontrolle gebracht und abschließend mit Löschschaum vollständig gelöscht. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

    Die Hannöversche Straße war für die Dauer des Einsatzes in beide Fahrtrichtungen gesperrt, was zu längeren Staus führte. Mehrere Verkehrsteilnehmer fuhren trotz klar erkennbarer Absperrung in die Einsatzstelle und gefährdeten durch ihr Verhalten die dort tätigen Einsatzkräfte – ein Verhalten, das nicht nur unverantwortlich ist, sondern auch eine Ordnungswidrigkeit darstellt.

    Die Maßnahmen der Feuerwehr konnten nach 30 Minuten beendet werden. Im Einsatz befanden sich 10 Einsatzkräfte der Feuerwache 3 (Neuasseln)

  • Taser-Einsatz und Gaffer in Hemelingen

    Taser-Einsatz und Gaffer in Hemelingen

    Bremen – 

    Ort: Bremen-Hemelingen, OT Hemelingen, Hannoversche Straße Zeit: 19.06.2023, 23.30 Uhr

    Ein mit einer Eisenkette bewaffneter Mann randalierte in der Nacht von Montag auf Dienstag in Hemelingen und versuchte, seine Wohnung in Brand zu setzen. Alarmierte Spezialeinsatzkräfte überwältigten ihn mit Hilfe eines Tasers. Das Ereignis zog eine beträchtliche Anzahl von Schaulustigen an, die das Geschehen filmten.

    Anwohner der Hannoverschen Straße meldeten der Polizei den randalierenden 28-Jährigen, der zuvor eine Scheibe einschlug, Inventar seiner Wohnung zerstörte und sich auf einem Garagendach befand. Bei ihrer Ankunft am Einsatzort fanden die Polizistinnen und Polizisten einen hochgradig aufgebrachten Mann vor, der gewalttätig und unberechenbar agierte. Der 28-Jährige bewarf die Einsatzkräfte mit Mobiltelefonen, Flaschen und anderen Gegenständen und bewaffnete sich mit einer Eisenkette. Es war den Einsatzkräften nicht möglich, verbal auf den Mann einzuwirken. Zwischenzeitlich eilte er kurz in sein vom Garagendach angrenzendes Wohnzimmer und zündete dort Zeitungen an. Als er wieder nach draußen ging, setzten Spezialeinsatzkräfte erfolgreich den Taser ein. Der 28 Jahre alte Mann wurde anschließend festgenommen, er blieb unverletzt.

    Die Spezialeinsatzkräfte konnten die Flammen ersticken. Zwei Polizisten zogen sich hierbei leichte Rauchgasvergiftungen zu. Der 28-jährige Bremer wurde vorläufig in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Er wurde auch schon bereits am 18. Juni aufgrund einer psychischen Notlage dort eingewiesen.

    Die Lage war zwischenzeitlich äußerst angespannt, da auch etwa 100 Schaulustige das Geschehen verfolgten, filmten und dadurch die Sicherheit aller Beteiligten gefährdet war. Der Bereich wurde entsprechend mit starken Kräften abgesperrt. Das Verhalten von “Gaffern” führt bei Polizei- und Rettungseinsätzen immer wieder zu ernsthaften Problemen. Daher noch einmal die Bitte: Machen Sie bei solchen Ereignissen keine Foto- und Filmaufnahmen, betreten Sie nicht die abgesperrten Bereiche, behindern Sie auf keinen Fall die Einsatzkräfte.

  • Tödlicher Unfall – Gaffer festgenommen

    Tödlicher Unfall – Gaffer festgenommen

    Freitagvormittag (05. Mai 2023) kam es an der Kreuzung Eichenstraße Ecke Elektronstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einer Autofahrerin. Dabei erlitt der Fahrradfahrer tödliche Verletzungen. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 50-jährige Fahrerin eines VW Touran gegen 11.05 Uhr die Eichenstraße in Richtung Elektronstraße. An der Kreuzung Eichenstraße / Elektronstraße übersah sie das für sie geltende Stoppschild. Der 61-jährige Radfahrer befuhr die Elektronstraße in Richtung Mainzer Landstraße. Da die VW-Fahrerin nicht an der für sie geltenden Haltelinie anhielt, erfasste sie den von links kommenden Fahrradfahrer.
    Durch den Aufprall mit dem Pkw und den anschließenden Sturz auf den Asphalt zog sich der 61-Jährige schwere Verletzungen am Hinterkopf zu.

    https://police-report-worldwide.de/tatverdaechtiger-wird-auf-der-flucht-erschossen/

    Unverzüglich eingeleitete Reanimationsmaßnahmen der Einsatzkräfte und der Transport mit dem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus konnten das Leben des Verletzten nicht mehr retten.
    Er erlag seinen Verletzungen.

    Zur Rekonstruktion des Unfalles wurden Gutachter hinzugezogen.
    Im Verlauf des Einsatzes kam es immer wieder zu Behinderungen der Rettungsmaßnahmen durch so genannte “Gaffer”, was vereinzelt auch zu Festnahmen dieser Personen führte.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3

    Am Sonntagabend, den 02. Mai 2021, kam es auf der Bundeautobahn 3 zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein Lkw erfasste in Höhe des Frankfurter Flughafens zwei Pkw und zwei Personen, die sich auf dem Seitenstreifen aufhielten. Ein 35-jähriger Mann und eine 27-jährige Frau wurden bei dem Zusammenstoß tödlich verletzt. Der 31-jährige Fahrer eines Sattelzuges erlitt einen Schock. Es kam zu einer mehrstündigen Sperrung der Fahrbahn.

    Gegen etwa 21:50 Uhr war ein 31 Jahre alter Mann mit einem Sattelzug auf der BAB 3 in Richtung Köln unterwegs. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam das Fahrzeug in Höhe des Frankfurter Flughafens, zwischen dem Frankfurter Kreuz und der Anschlussstelle Kelsterbach, nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei auf dem Seitenstreifen stehende Pkw. Diese erfassten in der Folge zwei Personen, die sich außerhalb der Fahrzeuge befanden. Ein 35 Jahre alter Mann verstarb aufgrund der schweren Verletzung noch an der Unfallstelle, eine 27 Jahre alte Frau verstarb später im Krankenhaus. Der 31-jährige Fahrer des Sattelzuges erlitt einen Schock und musste medizinisch behandelt werden. An den Fahrzeugen entstand zum Teil erheblicher Sachschaden.

    Die Fahrbahn war aufgrund der Maßnahmen an der Unfallstelle ab dem Frankfurter Kreuz in Richtung Köln bis um 04:45 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr musste zwischenzeitlich abgeleitet werden. Wieso sich die Personen auf dem Fahrstreifen aufhielten und es zu einem Zusammenstoß kam, muss nun ermittelt werden. Die Unfallursache sowie der genaue Hergang des Unfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ein Gutachter wurde eingeschaltet. Die Ermittlungen dauern an.

    In den Medien wurden in der Folge Videosequenzen zu einer Kontrollsituation an der Unfallstelle bekannt, die “Gaffer”-Verhalten thematisierten.

    Im Rahmen der Ableitung des Verkehrs kam es durch mehrere Verkehrsteilnehmer zum Videographieren der Unfallstelle. Dieses “Gaffer”-Verhalten erschwerte und verlangsamte das Ableiten des Verkehrs massiv, da die Fahrzeuge zum Teil nur sehr langsam die Unfallstelle passieren konnten. Aufgrund der Komplexität des Unfalls waren alle eingesetzten Beamten mit Maßnahmen an der Unfallstelle gebunden. Somit konnten nur vereinzelt “Gaffer” auf ihr Fehlverhalten hingewiesen werden.

    Ein Fahrzeug wurde angehalten, weil der Beifahrer den Unfall videographiert hatte. Da sich die Person zunächst uneinsichtig bezüglich des Fertigen von Foto- und Filmaufnahmen einer Unfallstelle zeigte, wurde mit ihm diese aufgesucht. Ihm wurden dabei die Trümmerteile gezeigt. Weiterhin gab es ein aufklärendes Gespräch, woraufhin ihm die Bedeutung seines Handelns sowie dessen Tragweite bewusst wurden. Es wird seitens der Polizei geprüft inwieweit die Person mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige belangt werden kann.

    Hinweis der Polizei:

    “Gaffen” ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern ggf. strafbar! Neben den Persönlichkeitsrechten der Betroffenen können hier auch andere Strafvorschriften betroffen sein.