Schlagwort: Gebäudebrand

  • Brand in leerstehendem Gebäude am Bahnhof Altenkirchen – Polizei bittet um Hinweise

    Brand in leerstehendem Gebäude am Bahnhof Altenkirchen – Polizei bittet um Hinweise

    Brand in Altenkirchen Wiedstraße – Feuerwehr löscht Feuer am Bahnhof

    Am Samstag, den 18.04.2026, kam es gegen 14:30 Uhr zu einem Brand in Altenkirchen in der Wiedstraße. Das Feuer brach in einem leerstehenden Gebäude im Bereich des Bahnhofs aus und sorgte für einen Einsatz der Feuerwehr.

    Feuerwehr schnell vor Ort

    Die Feuerwehr Altenkirchen reagierte zügig auf die Meldung und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Einsatzkräfte löschten das Feuer vollständig und verhinderten eine weitere Ausbreitung auf umliegende Bereiche.

    Dank des schnellen Eingreifens blieb der entstandene Schaden gering. Personen befanden sich nach aktuellen Erkenntnissen nicht im Gebäude.

    Ursache noch unklar

    Zur genauen Ursache des Brand in Altenkirchen in der Wiedstraße liegen derzeit noch keine Informationen vor. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei prüft alle möglichen Hintergründe des Vorfalls.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Altenkirchen ruft Zeugen dazu auf, sich zu melden. Wer am Samstagnachmittag im Bereich der Wiedstraße oder rund um den Bahnhof verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich bei den Behörden melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Rheinland-Pfalz entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere Nachrichten aus der Region findest Du unter:

    Offizielle Informationen zur Feuerwehr erhältst Du unter Feuerwehr Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Gebäudebrand in Andernach

    Gebäudebrand in Andernach

    Nachtrag: 

    Am Donnerstag, den 26.03.2026, rückten Polizei und Feuerwehr zu einem Gebäudebrand in Andernach aus. Gegen 14:01 Uhr ging die Meldung über ein Feuer mit Menschenrettung im Erlenweg ein.

    Schmorbrand in Zwischendecke verursacht starke Rauchentwicklung

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese fest, dass es in der Zwischendecke zwischen Keller und Erdgeschoss zu einem Schmorbrand an Holzteilen gekommen war. Infolgedessen breitete sich dichter Rauch im Gebäude aus.

    Die Feuerwehr reagierte schnell und leitete umgehend Maßnahmen zur Menschenrettung ein. Mehrere Personen befanden sich noch im Gebäude und mussten evakuiert werden.

    Bewohner rechtzeitig in Sicherheit gebracht

    Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnten alle betroffenen Personen rechtzeitig ins Freie gebracht werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Der Gebäudebrand in Andernach führte lediglich zu leichten Schäden am Gebäude. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen im niedrigen fünfstelligen Bereich eingeordnet.

    Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

    Neben der Polizei Rheinland-Pfalz waren auch drei Rettungswagen sowie rund 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Andernach im Einsatz.

    Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte verlief reibungslos und trug entscheidend dazu bei, dass die Lage schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Gebäudebrands in Andernach aufgenommen. Derzeit liegen noch keine abschließenden Erkenntnisse vor.

    Weitere Informationen könnten im Zuge der laufenden Untersuchungen folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in der Kategorie News sowie im Bereich Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

    Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften am Erlenweg

    In Andernach kommt es aktuell zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Grund ist ein Gebäudebrand in Andernach im Bereich des Erlenwegs (56626 Andernach).

    Feuerwehreinsatz läuft auf Hochtouren

    Die Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort und arbeiten unter Hochdruck. Neben der Feuerwehr befinden sich auch Polizei und Rettungsdienste im Einsatz. Der Gebäudebrand in Andernach hat einen umfangreichen Einsatz ausgelöst.

    Zur genauen Lage sowie zum Ausmaß des Schadens liegen aktuell noch keine gesicherten Informationen vor. Auch mögliche Verletzte oder die Ursache des Brandes sind bislang nicht bekannt.

    Polizei bittet um Geduld

    Die Polizei bittet darum, derzeit von Nachfragen abzusehen. Weitere Details sollen in einer ergänzenden Medieninformation der Polizeiinspektion Andernach folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Goch: Massives Feuer in Mehrfamilienhaus

    Goch: Massives Feuer in Mehrfamilienhaus

    Wohnhausbrand in Goch: Meterhohe Flammen schlagen aus Treppenhaus

    Goch. Ein Wohnhausbrand in Goch hat am gestrigen Abend für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Gegen 21.20 Uhr alarmierte die Leitstelle zunächst die Löschzüge Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Goch zu einem Gebäudebrand an der Straße Kleinfeldchen in der Gocher Innenstadt.

    Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Treppenhaus im rechten Teil eines Mehrfamilien-Doppelhauses bereits in Vollbrand. Flammen schlugen meterhoch aus dem Gebäude. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt schon auf den Dachstuhl sowie den angrenzenden Gebäudeteil übergegriffen. Zudem ging die Feuerwehr zunächst davon aus, dass sich noch mindestens eine Person im brennenden Haus befinden könnte.

    Intensive Brandentwicklung: Innenangriff schnell nicht mehr möglich

    Stadtbrandinspektor Stefan Bömler setzte umgehend mehrere Atemschutztrupps zur Personensuche und Brandbekämpfung ein. Allerdings ließ die enorme Hitze und die starke Rauchentwicklung ein Betreten des Gebäudes bereits in einer frühen Einsatzphase nicht mehr zu. Die Feuerwehr konzentrierte sich daher auf eine massive Brandbekämpfung von außen.

    Mehrere Strahlrohre kamen gleichzeitig zum Einsatz. Zusätzlich nahm die Feuerwehr auch über die Drehleiter Löschmaßnahmen vor. Durch den konsequenten Wassereinsatz verhinderten die Kräfte ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf angrenzende Bereiche. Nach rund 1,5 Stunden meldete die Einsatzleitung schließlich: Brand unter Kontrolle.

    Unterstützung aus Pfalzdorf und Hassum – 60 Kräfte im Einsatz

    Während des Einsatzes alarmierte die Feuerwehr zusätzlich die Löscheinheiten Pfalzdorf und Hassum zur Unterstützung nach. In der Spitze arbeiteten rund 60 Einsatzkräfte am Brandort. Parallel stellte der Rettungsdienst die medizinische Versorgung sicher, während die Polizei die Einsatzstelle absicherte.

    Vermisster Mann taucht wieder auf

    Erleichterung gab es, als sich herausstellte, dass sich keine Person mehr im Gebäude befand. Der zunächst vermisste Mann war in Sicherheit. Dennoch blieb der Einsatz nicht ohne Folgen: Eine 70-jährige Frau brachte der Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Auch sie befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits außerhalb des Hauses.

    Gebäude einsturzgefährdet – Sieben Menschen betroffen

    Der rechte Gebäudeteil gilt nach dem Wohnhausbrand in Goch als akut einsturzgefährdet. Auch der linke Teil des Doppelhauses ist derzeit nicht bewohnbar. Insgesamt sind sieben Personen von der Unbewohnbarkeit betroffen. Eine Person musste vorläufig durch das Ordnungsamt untergebracht werden.

    Schneefall erschwert Einsatz – Anwohner helfen mit Garagen

    Besonders bemerkenswert: Während der Löscharbeiten setzte zeitweise Schneefall ein. Die Feuerwehr bedankte sich ausdrücklich bei Anliegern, die ihre Garagen zur Verfügung stellten. Dort konnten sich Einsatzkräfte kurz aufwärmen, trocknen und nach Atemschutzeinsätzen ihre verschmutzte Einsatzkleidung wechseln.

    Brandursache unklar – Polizei beschlagnahmt Brandort

    Insgesamt dauerten die Löscharbeiten rund 3,5 Stunden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind.

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionstipps zum Brandschutz gibt es unter anderem beim Innenministerium NRW sowie bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Dachstuhlbrand in Rösrath-Forsbach: 34 Feuerwehrkräfte verhindern Brandausbreitung

    Dachstuhlbrand in Rösrath-Forsbach: 34 Feuerwehrkräfte verhindern Brandausbreitung

    Dachstuhlbrand in Rösrath-Forsbach

    Am Sonntagabend, dem 18.01.2026, alarmierte die Leitstelle alle Einheiten der Feuerwehr Rösrath zu einem gemeldeten Gebäudebrand im Stadtteil Forsbach. In der Straße Wiedenhof stand das Dachgeschoss eines Wohnhauses in Brand. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage, sodass die Feuerwehr umgehend mit der Brandbekämpfung begann.

    Bewohner rettet sich selbst ins Freie

    Eine im Gebäude befindliche Person brachte sich noch vor Beginn der Löschmaßnahmen selbstständig ins Freie. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung und transportierte die verletzte Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Weitere Bewohner befanden sich nach aktuellem Kenntnisstand nicht mehr im Gebäude.

    Schwelbrand im Dachgeschoss gezielt bekämpft

    Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung in das Innere des Wohnhauses vor. Im Dachgeschoss lokalisierten die Einsatzkräfte einen ausgedehnten Schwelbrand. Um diesen effektiv zu bekämpfen, setzten sie ein D-Strahlrohr mit Netzmittel ein. Diese Maßnahme ermöglichte ein gezieltes Ablöschen auch tief sitzender Glutnester.

    Zusätzlich öffnete die Feuerwehr Teile der Innenwände gewaltsam. So legten die Trupps versteckte Brandstellen frei und verhinderten eine erneute Brandausbreitung. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen konnte die Feuerwehr größere Schäden am Gebäude verhindern.

    Feuer unter Kontrolle – lange Nachlöscharbeiten

    Um 19:25 Uhr meldete die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle“. Gegen 20:15 Uhr folgte schließlich die Rückmeldung „Feuer aus“. Die Einheit Forsbach stellte im Anschluss bis 21:30 Uhr eine Brandwache. Während dieser Zeit kontrollierten die Einsatzkräfte das Gebäude fortlaufend mit besonderem Augenmerk auf mögliche verbliebene Glutnester.

    34 Einsatzkräfte vor Ort

    Insgesamt befanden sich 34 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rösrath unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Bastian Eltner im Einsatz. Neben der Brandbekämpfung sorgten sie für die Absicherung der Einsatzstelle und unterstützten den Rettungsdienst.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr. Offizielle Hinweise zur Feuerwehrarbeit stellt auch die Feuerwehr Nordrhein-Westfalen bereit.

  • Rauchmelder rettet Paar aus brennender Dachgeschosswohnung in Bedburg-Hau

    Rauchmelder rettet Paar aus brennender Dachgeschosswohnung in Bedburg-Hau

    Rauchmelder rettet Paar in Bedburg-Hau

    Am späten Montagabend, dem 01.12.2025, rückte die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau um 23:41 Uhr zu einem gemeldeten Gebäudebrand in einem Mehrfamilienhaus an der Alten Bahn im Ortsteil Schneppenbaum aus. Zeitgleich alarmierte die Leitstelle den Rettungsdienst des Kreises Kleve. Mehrere Notrufe meldeten eine starke Rauchentwicklung aus einer Dachgeschosswohnung.

    Technischer Defekt löst Brand im Wohnzimmer aus

    Nach ersten Erkenntnissen entstand das Feuer vermutlich durch einen technischen Defekt an einem Elektrogerät im Wohnzimmer. Ein 21-jähriger Bewohner bemerkte den Brand frühzeitig, weil ein installierter Rauchmelder rechtzeitig anschlug. Er reagierte sofort, weckte seine Partnerin und versuchte eigenständig, die Flammen zu löschen. Diese ersten Maßnahmen zeigten Wirkung und reduzierten die Ausbreitung des Feuers deutlich. Anschließend verließen beide umgehend die Wohnung und brachten sich in Sicherheit.

    Feuerwehr löscht Glutnester und entraucht Wohnung

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem betroffenen Wohnbereich. Die Feuerwehr leitete sofort einen Angriff unter schwerem Atemschutz ein. Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten alle Räume mit einer Wärmebildkamera, um mögliche Glutnester aufzuspüren. Für die Entrauchung der Wohnung kamen ein Hochleistungslüfter sowie weitere technische Lüftungsmaßnahmen zum Einsatz.

    Der Rettungsdienst behandelte den Mieter und seine Partnerin vor Ort. Beide standen unter dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.

    Feuerwehr mahnt: Rauchmelder und sichere Elektrogeräte retten Leben

    Die Feuerwehr Bedburg-Hau nutzte den Einsatz, um erneut auf die lebensrettende Bedeutung funktionierender Rauchmelder hinzuweisen. Der rechtzeitige Alarm des Warnmelders habe den Bewohnern entscheidende Minuten verschafft und eine mögliche Tragödie verhindert. Die Einsatzkräfte erinnern zudem an den verantwortungsvollen Umgang mit Elektrogeräten: Geräte sollten nach der Nutzung vollständig vom Strom getrennt und niemals im Stand-by-Modus belassen werden. Außerdem empfiehlt die Feuerwehr, Elektrogeräte immer ausreichend zu belüften, um gefährlichen Wärmestau zu vermeiden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie in unserem Nachrichtenbereich: Weitere Blaulicht-News

    Offizielle Informationen und Sicherheitshinweise erhalten Sie auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau sowie der Polizei NRW.

  • Gebäudebrand in Hammerstein: Dachstuhl stürzt ein – Zwei Verletzte und großer Feuerwehreinsatz

    Gebäudebrand in Hammerstein: Dachstuhl stürzt ein – Zwei Verletzte und großer Feuerwehreinsatz

    Abschlussmeldung

    Durch den Energieversorger Syna wurde die Stromversorgung für Hammerstein wieder komplett hergestellt. Die Maßnahmen zum Einsatz sind daher grundsätzlich beendet. Seitens der Feuerwehr wird in den Abendstunden nochmal eine Brandnachschau erfolgen.

    Gebäudebrand in Hammerstein 

    Am Mittag des 13. November 2025 kam es zu einem Gebäudebrand in Hammerstein, der einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehren aus Rheinbrohl, Bad Hönningen und Leutesdorf auslöste.

    Die Leitstelle Montabaur alarmierte zunächst mit dem Stichwort „B 2 – Küchenbrand“. Schon kurze Zeit später stufte die Leitstelle die Lage aufgrund erster Rückmeldungen auf „B 3 – Gebäudebrand“ hoch.

    Die Flammen hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits über mehrere Gebäudeteile ausgedehnt.

    Flammen schlagen aus dem Gebäude

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen Teile des Hauses in Vollbrand.

    Dichte Rauchschwaden drangen aus dem Gebäude, und das Feuer hatte bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Die Feuerwehr leitete sofort einen kombinierten Innen- und Außenangriff unter schwerem Atemschutz ein, um die Brandausbreitung zu stoppen.

    Mehrere Trupps kontrollierten das Gebäude unter Atemschutz und bekämpften die Flammen gezielt. Glücklicherweise befanden sich beim Eintreffen keine Personen mehr im Inneren. Zwei Bewohner hatten das Haus rechtzeitig verlassen.

    Der Rettungsdienst untersuchte beide und behandelte leichte Verletzungen direkt vor Ort, sodass kein Transport ins Krankenhaus nötig war.

    Dachstuhl stürzt teilweise ein – Gebäude unbewohnbar

    Nach rund 90 Minuten meldeten die Einsatzkräfte die Lage unter Kontrolle.

    Dennoch zogen sich die Nachlöscharbeiten weiter hin, weil Teile des Dachstuhls eingestürzt waren und Glutnester schwer erreichbar blieben. Das Gebäude gilt nach derzeitigen Einschätzungen als unbewohnbar.

    Vor Ort informierten sich Bürgermeister Jan Ermtraud, Ortsbürgermeister Jörg Jungbluth (Hammerstein) und Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Holger Kurz über die Situation. Sie dankten den Einsatzkräften für ihren schnellen und koordinierten Einsatz.

    40 Einsatzkräfte verhindern Ausbreitung

    Unter der Einsatzleitung von Wehrleiter Michael Scharrenbach arbeiteten rund 40 Feuerwehrkräfte aus allen drei Einheiten eng zusammen.

    Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Für die Nachlöscharbeiten stellte der DRK Ortsverein Linz zusätzliche Unterstützung.

    Die Polizei sperrte den Einsatzbereich ab und nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen aus der Region finden Sie unter News und Deutschland

  • Großbrand in Koblenz Bubenheim

    Großbrand in Koblenz Bubenheim

    Großbrand in Koblenz Bubenheim – Feuerwehr im Großeinsatz

    Koblenz-Bubenheim, 16.10.2025 (21:00 Uhr) – In Koblenz-Bubenheim brennt seit etwa 21:00 Uhr ein Gebäude im Industriegebiet. Die Feuerwehr Koblenz rückt sofort mit einem Großaufgebot an und bringt den Gebäudebrand Koblenz Bubenheim rasch unter Kontrolle. Alle drei Wachen der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sichern die Einsatzstelle und arbeiten eng mit Rettungsdienst, Sanitätsdienst und Polizei zusammen.

    Lage vor Ort: Zwei Drehleitern im Einsatz

    Einsatzkräfte greifen den Brand koordiniert von zwei Seiten an und setzen zwei Drehleitern ein. Gleichzeitig kontrollieren Trupps angrenzende Bereiche, öffnen Dach- und Fassadenteile und verhindern ein Übergreifen der Flammen. Insgesamt arbeiten rund 100 Kräfte konzentriert an der Einsatzstelle. Die Leitstelle steuert fortlaufend nach, damit Material, Wasserförderung und Atemschutz lückenlos laufen. So hält die Feuerwehr die Lage stabil, während sie hartnäckige Glutnester gezielt ablöscht.

    Verkehr, Rauch und Hinweise für Anwohner

    Rund um das Industriegebiet kommt es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Umwege helfen, Rettungswege frei zu halten. Anwohner in Windrichtung schließen vorsorglich Fenster und Türen, lüften erst nach dem Einsatz und meiden die Zugluft im Nahbereich. Die Polizei sperrt betroffene Abschnitte ab und unterstützt die Einsatzleitung. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Kräfte vor Ort, damit diese die Maßnahmen ohne Störungen durchziehen können.

    Weitere Schritte und Ausblick

    Obwohl der Gebäudebrand Koblenz Bubenheim unter Kontrolle ist, dauern Nachlöscharbeiten und Kontrollen aktuell noch an. Spezialtrupps prüfen die Statik, messen die Temperatur in betroffenen Bereichen und entfernen Brandgut Schritt für Schritt. Die Ermittler der Polizei sichern Spuren, um die Brandursache aufzuklären. Sobald gesicherte Informationen zu Ursache und Schadenshöhe vorliegen, aktualisieren wir diesen Beitrag.

    Offizielle Informationen & weiterführende Berichte

    Fazit: Die Kräfte arbeiten strukturiert, sichern Nachbargebäude und minimieren Risiken konsequent. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald neue Fakten vorliegen. Damit bleibt der Überblick gewahrt und Sie erhalten verlässliche Updates zum Gebäudebrand Koblenz Bubenheim.

  • Brand in Lebensmittelgeschäft in Kirchberg

    Brand in Lebensmittelgeschäft in Kirchberg

    Brand in einem Lebensmittelgeschäft – 150.000,- Sachschaden

    55481 Kirchberg/Hunsrück

    In der Nacht vom 02. auf 03.07.2025 entstand ein Brandherd in einem Lebensmittelgeschäft in der Ortslage Kirchberg.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand führte ein Defekt in der Kühlanlage zur Entstehung des Brandes. Die im Einsatz befindlichen Feuerwehrkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sohren-Büchenbeuren konnten eine Ausdehnung des Brandes auf das gesamte Anwesen frühzeitig verhindern.

    Die im Obergeschoss befindlichen Anwohner konnten das Anwesen frühzeitig verlassen. Es entstand kein Personenschaden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 150.000,- Euro.

    Es waren 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

  • Starke Rauchentwicklung in der Innenstadt (Altstadt)

    Starke Rauchentwicklung in der Innenstadt (Altstadt)

    Starke Rauchentwicklung in der Innenstadt (Altstadt)

    München

    In der Münchner Altstadt ist es am Donnerstagabend zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Grund dafür war ein Brand in der Elektroverteilung eines Gebäudes.

    Gegen 18.53 Uhr meldete ein Mitarbeiter eines Bekleidungsgeschäftes der Integrierten Leitstelle München eine Rauchentwicklung im Verkaufsbereich des Ladens.

    Auch aus den Kellerschächten des Büro- und Geschäftsgebäudes drang dunkler Rauch nach außen.

    Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr München am Brandobjekt eintrafen, war das Bekleidungsgeschäft bereits geräumt. Umgehend wurden die restlichen Gebäudeteile mit Unterstützung der Polizei geräumt und ein Atemschutztrupp ging zur Brandbekämpfung in den Keller vor.

    Dort wurde ein Brand in einem Hochspannungsraum vorgefunden. Eine Brandausbreitung auf weitere Gebäudeteile konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Der betroffene Bereich im Keller wurde anschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

    Aufgrund der massiven Rauchentwicklung im Gebäude waren aufwendige Belüftungsmaßnahmen notwendig. Das Gebäude wurde durch die Stadtwerke München bis auf weiteres spannungsfrei geschaltet.

    Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

    Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist der Feuerwehr nicht
    bekannt.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache
    aufgenommen.

  • Brand des ehemaligen “Haus Lug ins Land”

    Brand des ehemaligen “Haus Lug ins Land”

    Nachtragsmeldung zum Brand des ehemaligen “Haus Lug ins Land” in Brachbach

    Wie bereits berichtet, wurde die Polizei Betzdorf am Mittwochabend, 25.06.2025, gegen 21:40 Uhr über einen Brand des ehemaligen “Haus Lug ins Land” in der Büdenholzer Straße in Brachbach informiert.

    Neben zahlreichen Kräften der Polizei Betzdorf und Koblenz befanden sich etwa 90 Kräfte der Feuerwehren aus Kirchen, Niederschelderhütte, Brachbach, Mudersbach, Freusburg, Wehbach und Eiserfeld im Einsatz.

    Weiterhin waren rund 35 Kräfte des DRK aus Niederfischbach, Kirchen und Betzdorf sowie
    des THW Betzdorf vor Ort.

    Die Löscharbeiten dauerten bis zum Folgetag, 26.06.2025, gegen 07:00 Uhr an.

    Das Gebäude ist nahezu vollständig ausgebrannt und einsturzgefährdet. Zur Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde durch den Brand eine 29-jährige Person verletzt.
    Diese wurde mit schweren, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzungen mittels Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik geflogen.

    Hinsichtlich der Brandursache hat die KI Betzdorf die weiteren Ermittlungen übernommen. Diese dauern derzeit noch an und gestalten sich aufgrund der Einsturzgefahr des Gebäudes schwierig.

    Wir bitten um Verständnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben zum Stand der Ermittlungen gemacht werden können, und bitten deshalb von entsprechenden An- / Nachfragen abzusehen.

    Brand des ehemaligen “Haus Lug ins Land”

    Brachbach

    Die Polizei Betzdorf wurde gegen 21:40 Uhr über einen Brand des ehemaligen “Haus Lug ins Land” in Brachbach informiert.

    Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei zur Brandstelle entsendet. Die Löscharbeiten dauerten am späten Abend noch an. Auch die Ermittlungen zur Brandursache laufen weiterhin vor Ort.

    Derzeit liegen noch keine Informationen zur Brandursache oder zur Schadenshöhe vor. Die Polizei kündigte eine Nachberichterstattung an.

  • Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Nachtragsmeldung zum Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Am 11.06.2025, gegen 14:58 Uhr, gingen bei der Rettungsleitstelle Koblenz mehrere Notrufe über einen Dachstuhlbrand in der Kreuzstraße in Bad Neuenahr-Ahrweiler ein.

    Vor Ort konnte die Meldung so bestätigt werden.

    Im weiteren Verlauf konnte ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Dachstuhl eines
    weiteren Mehrfamilienhauses nicht verhindert werden. Nach derzeitigem Stand wurden bei
    dem Brand keine Personen verletzt.

    Die Brandursache und Schadenshöhe sind derzeit unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Löscharbeiten dauern weiterhin an. In diesem Zusammenhang musste die Kreuzstraße und Landgrafenstraße für den Verkehr vollgesperrt werden.

    Neben der Polizeiinspektion Bad Neunahr-Ahrweiler befanden sich mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Ahrweiler, das THW und das DRK mit insgesamt ca. 150 Einsatzkräften vor Ort.

    Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Polizei sowie der Feuerwehr, auf Grund eines Wohnhausbrandes in der Kreuzstraße, in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, im Einsatz.

    Hinweise auf verletzte Personen gibt es nicht. Die Einsatzmaßnahmen dauern an.

    Wir bitten derzeit von Anfragen abzusehen. Es wird unaufgefordert nachberichtet.

  • Brand in leerstehendem Gebäude

    Brand in leerstehendem Gebäude

    Brand in leerstehendem Gebäude

    Düren

    Am gestrigen frühen Abend wurde die Feuerwehr Düren erneut zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen. Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein stillgelegtes Gebäude.

    Bei Eintreffen konnte eine Rauchentwicklung aus mehreren Kellerfenstern festgestellt werden und im Gebäude befanden sich noch 7 Personen.

    Trotz der vorhandenen Objektsicherung konnte schnell ein geeigneter Zugang geschaffen werden und
    die Brandbekämpfung eingeleitet werden.

    Die Personen im Gebäude konnten sich alle ins Obergeschoß retten und wurden dort in einem rauchfreien Raum von der Feuerwehr über die Drehleiter betreut, bis der Treppenraum wieder rauchfrei und sicher benutzbar war.

    Alle Personen wurden vom Rettungsdienst in Augenschein genommen und konnten die Einsatzstelle unverletzt verlassen.

    Der Brand im Keller konnte schnell ausfindig gemacht und gelöscht werden. Die Feuerwehr Düren
    war mit 13 Fahrzeugen und ca. 50 Kräften von Haupt- und Ehrenamt im Einsatz.

  • Gebäudebrand in Oberhausen-Alsfeld

    Gebäudebrand in Oberhausen-Alsfeld

    Gebäudebrand in Oberhausen-Alsfeld

    Oberhausen

    Am heutigen Nachmittag um 15:13 Uhr gingen bei der Feuerwehr Oberhausen mehrere Notrufe über einen Brand in einem leerstehenden Wohngebäude an der Weseler Straße ein.

    Vor Ort bestätigte sich die Meldung:

    Dichter Rauch und Flammen waren aus dem Gebäude sichtbar. Sofort wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

    Währenddessen besetzte die Freiwillige Feuerwehr die verwaiste Feuerwache, um den Grundschutz im Stadtgebiet sicherzustellen. Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt. Bei diesem Einsatz wurden keine Personen verletzt. Die Feuerwehr Oberhausen war mit zwei 38 Einsatzkräften für rund zwei Stunden im Einsatz. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Weseler Straße durch die Polizei gesperrt.

  • Wissen (Sieg) : Brand eines Gebäudes

    Wissen (Sieg) : Brand eines Gebäudes

    Nachtrag zum Brand in Wissen

    Wissen

    Am Dienstag, dem 17.12.2024 meldeten ab 10:26 Uhr zahlreiche Anrufer einen Brand in Wissen.

    Auf dem Gelände der ehemaligen Gaststätte “Der Garten” geriet ein Nebengebäude / größerer Holzunterstand in Brand, welcher als Lager genutzt wurde.

    Der Brand konnte durch die Feuerwehren Wissen, Schönstein und Katzwinkel, die mit ca. 60 Leuten im Einsatz waren, gelöscht werden. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die B62 gesperrt werden.

    Es entstand ein Sachschaden im mittleren 5-stelligen Bereich. Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt.

    Die Kriminalinspektion Betzdorf hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenomme

    Brand eines Gebäudes in Wissen 

    Wissen (Sieg)

    Am 17.12.2024, gegen 10:30 Uhr wurde ein Brand in Wissen, an der B 62, im Bereich Frankenthal gemeldet.

    Ein Gebäudes steht in Brand; die Feuerwehr der VG Wissen ist mit Einsatzkräften vor Ort. Die B 62 ist im Bereich der Brandstelle voll gesperrt; eine örtliche Umleitung ist eingerichtet. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

  • Nachtragsmeldung zu Gebäudebrand in Plaidt

    Nachtragsmeldung zu Gebäudebrand in Plaidt

    Nachtragsmeldung zu Gebäudebrand in Plaidt

    Plaidt

    Die Löscharbeiten der Feuerwehr anlässlich des Gebäudebrandes in der Hauptstraße in Plaidt konnten gegen 16 Uhr beendet werden.

    Aus bisher ungeklärter Ursache war es im gastronomisch genutzten Erdgeschossbereich des Gebäudes zu einem Brandausbruch gekommen. Aufgrund der Rauchentwicklung musste sich eine Person, die sich zu diesem Zeitpunkt im Dachgeschoss des Gebäudes aufgehalten hatte, vorsorglich in ärztliche Behandlung begeben.

    Ermittlungen zur Brandursache müssen noch erfolgen. Der entstandene Sachschaden dürfte soweit aktuell bekannt im fünfstelligen Bereich liegen.

    Gebäudebrand in Plaidt

  • Gebäudebrand in Plaidt

    Gebäudebrand in Plaidt

    Gebäudebrand in Plaidt

    Plaidt

    Derzeit sind Kräfte der Feuerwehr und der Polizei im Einsatz, um einen Gebäudebrand in der Hauptstraße in Plaidt zu bekämpfen. Es wird darum gebeten, den Einatzraum weitläufig zu umfahren und Türen und Fenster in der Nähe zum Brandortgeschlossen zu halten.

    Von Anfragen an die Dienststelle in Andernach sollte zunächst abgesehen werden.

  • Gebäudebrand Koblenz, Altstadt, Entenpfuhl

    Gebäudebrand Koblenz, Altstadt, Entenpfuhl

    Nachtrag zum Gebäudebrand Koblenz, Altstadt, Entenpfuhl

    Die Feuerwehr hat die Löscharbeiten zwischenzeitlich beendet, derzeit laufen vor Ort noch Aufräum- und Sicherungstätigkeiten. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet die Verkleidung der Rathauspassage in Brand. Neben der Verkleidung wurden mehrere in der Passage befindliche Automaten beschädigt.

    Die Bewohner des oberhalb der Passage befindlichen Anwesens konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Zum entstandenen Sachschaden können derzeit noch keine abschließenden Angaben
    gemacht werden, er dürfte jedoch im fünfstelligen Bereich liegen.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

    Wer hat gegebenenfalls etwas beobachtet oder kann sonstige Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache unter 0261/92156-390 zu melden.

    Gebäudebrand Koblenz, Altstadt, Entenpfuhl

    Koblenz –

    Die Feuerwehr Koblenz, der Rettungsdienst, der Sanitätsdienst und die Polizei befinden sich aktuell in
    der Koblenzer Altstadt im Einsatz bei einem Gebäudebrand im Bereich der Rathauspassage.

    Der Brand ist unter Kontrolle, 7 Personen, davon ein Kind, wurden mit Verdacht auf Rauchgasinhalation dem Rettungsdienst übergeben. Wir bitten von Nachfragen auf der Leitstelle abzusehen, bei näheren Erkenntnissen ergehen weitere Pressemeldungen.

  • Pressemeldung zu einem Einsatz der Feuerwehr Koblenz

    Pressemeldung zu einem Einsatz der Feuerwehr Koblenz

    Pressemeldung zu einem Einsatz der Feuerwehr Koblenz

    Die Feuerwehr Koblenz wurde in den Morgenstunden des 02.06.2024 zu einem Gebäudebrand auf
    einem Campingplatz im Stadtteil Güls alarmiert.

    Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude weitestgehend in Vollbrand. Durch mehrere Löschangriffe konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Dadurch, dass der Brand in die Dämmung des Hauses eingedrungen war, mussten mehrere Wände und das Dach geöffnet werden, um in diesen Bereichen Löschmaßnahmen durchführen zu können.

    Die Feuerwehr Koblenz war mit insgesamt 30 Einsatzkräften vor Ort. Im Einsatz war die Wache 1 und 3 der Berufsfeuerwehr, sowie die Freiwillige Feuerwehreinheit Güls. Außerdem war der Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Es kam zu keinem Personenschaden.

    Der Einsatz konnte gegen 10:45 beendet werden.

  • Brand eines Wohngebäudes in Bruchertseifen

    Brand eines Wohngebäudes in Bruchertseifen

    Brand eines Wohngebäudes

    Bruchertseifen

    Derzeit steht in Bruchertseifen, Koblenzer Straße, ein Wohngebäude im Vollbrand. Es handelt sich bei dem Anwesen um ein ehemaliges Hotel. Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind im Einsatz. Die Koblenzer Straße (Bundesstraße 256) ist im Bereich des Einsatzortes komplett gesperrt. Es wird gebeten, von Presseanfragen abzusehen. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt nachberichtet.