Schlagwort: gefährlicher Körperverletzung

  • Fahndung: Streit vor Saunaclub eskaliert – Besucher schlägt mit einer Säge auf seinen Kontrahenten ein

    Fahndung: Streit vor Saunaclub eskaliert – Besucher schlägt mit einer Säge auf seinen Kontrahenten ein

    Streit vor Saunaclub eskaliert – Besucher schlägt mit einer Säge auf seinen Kontrahenten ein

    Köln

    Nach einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten am 17. November 2024 vor einem Saunaclub in Köln-Longerich sucht die Polizei Köln mit Bildern einer Überwachungskamera nach einem Mann, der seinem Kontrahenten (27) mit einer Säge auf den Kopf geschlagen haben soll.

    Der 27-Jährige erlitt bei dem Angriff eine schwere Platzwunde am Kopf. Gegen den gesuchten Mann wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

    Laut Zeugen waren der Geschädigte und ein Begleiter (23) im Eingangsbereich des auf der Hugo-Junkers-Straße ansässigen Clubs mit einer acht- bis zehnköpfigen Männergruppe in Streit geraten.

    Lichtbilder des Gesuchten sind unter dem folgenden Link abrufbar:

    https://polizei.nrw/fahndung/169224

    Hinweise zu dem Abgebildeten nimmt das Kriminalkommissariat 54 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

  • Verurteilung wegen Verdeckungsmordes in Aschau im Chiemgau aufgehoben

    Verurteilung wegen Verdeckungsmordes in Aschau im Chiemgau aufgehoben

    Verurteilung wegen Verdeckungsmordes in Aschau im Chiemgau aufgehoben

    Das Landgericht hat den Angeklagten wegen Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von neun Jahren verurteilt. Hiergegen hat er Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt.

    Nach den Feststellungen des Landgerichts traf der damals 20-jährige Angeklagte in Aschau im Chiemgau am 3. Oktober 2022 gegen 2.30 Uhr beim Joggen zufällig auf die ihm flüchtig bekannte
    Studentin Hanna W., die nach dem Besuch einer Diskothek nach Hause ging.

    Er stieß sie von hinten zu Boden, kniete sich auf ihren Rücken und schlug mit einem stumpfen Gegenstand mindestens siebenmal gegen ihre Schläfe. Damit wollte er ihren Widerstand brechen, um sie sexuell zu missbrauchen. Auch zog der Angeklagte der Geschädigten Jacke und Hose aus. Dann packte ihn jedoch die Furcht, sie könne ihn erkannt haben und später identifizieren. Er entschloss sich daher nunmehr, von sexuellen Handlungen abzusehen und die durch die Schläge bewusstlos gewordene Geschädigte in den infolge Hochwassers reißenden Bärbach zu schleppen, um seine Tat zu verdecken. Hanna W. ertrank im um neun Grad kalten Wasser innerhalb von vier bis fünf Minuten.

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    Der Senat hat das Urteil wegen eines Verfahrensfehlers, den die Verteidigung gerügt hatte, aufgehoben. Die Vorsitzende der Jugendkammer durfte nicht mehr mitwirken, nachdem sie sich Anfang Januar 2024 in E-Mails mit dem Staatsanwalt über die rechtliche und tatsächliche Würdigung der in der Hauptverhandlung gewonnenen Erkenntnisse ausgetauscht, die Verteidigung hierüber aber in Unkenntnis gelassen hatte.

    Diese erfuhr hiervon erst über einen Monat später, als sie einen Ausdruck der E-Mails in einem Sonderband entdeckte. Sie lehnte daher für den Angeklagten die Vorsitzende als befangen ab. Die Jugendkammer wies diesen Antrag ohne Mitwirkung der Vorsitzenden zurück, unter deren Vorsitz der Prozess daher zu Ende geführt wurde. Dies hielt der Nachprüfung durch den Senat nicht stand. Mit dem heimlichen Vorgehen konnte beim Angeklagten der Eindruck entstehen, dass die Vorsitzende sich nicht mehr unparteilich ihm gegenüber verhielt.

    Der Senat hat die Sache an eine andere Jugendkammer des Landgerichts zurückverwiesen, die den Fall neu zu verhandeln hat.

  • Nach Angriff mit Messer auf Passant – Kripo sucht mit Phantombild nach unbekanntem Täter

    Nach Angriff mit Messer auf Passant – Kripo sucht mit Phantombild nach unbekanntem Täter

    Offenbach

    Nachdem ein Passant am Montag, 10. März, in der Sprendlinger Landstraße mit einem Messer attackiert wurde, sucht die Offenbacher Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach dem nach wie vor unbekannten Täter.

    Dieser hatte den 32-Jährigen gegen 5.50 Uhr im Bereich der Zufahrt zu einer Klinik ohne
    erkennbaren Grund mit dem Messer angegriffen, wobei die Jacke des Offenbachers beschädigt wurde
    und er eine Verletzung am linken Oberarm erlitt.

    Der Gesuchte flüchtete anschließend in Richtung der ESSO-Tankstelle und anschließend in die Geishornstraße. Er hatte eine schmale Statur, einen Vollbart und trug eine graue Mütze sowie blaue Arbeitskleidung.

    Wer Hinweise auf den abgebildeten Mann geben kann, wird gebeten, sich unter der
    Rufnummer 069 8098-5100 bei den Ermittlern zu melden, deren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung weiter andauern.

  • Auseinandersetzung in Mahndorf

    Auseinandersetzung in Mahndorf

    Auseinandersetzung in Mahndorf

    Bremen

    Ein 51 Jahre alter Mann wurde am Mittwochmittag bei einer Auseinandersetzung am Mahndorfer Bahnhof schwer verletzt. Er soll zuvor eine Frau geschlagen und den Hitlergruß gezeigt haben. Die Polizei sucht Zeugen.

    Etwa um 13:25 Uhr wurden Einsatzkräfte aufgrund einer Körperverletzung zum Mahndorfer Bahnhof gerufen. Vor Ort fanden sie den stark blutenden 51-Jährigen vor, der von einem Zeugen gestützt
    wurde. Die Sachverhaltsaufnahme gestaltete sich zunächst schwierig, da der Mann fast nur Russisch sprach. Die Einsatzkräfte leisteten Erste Hilfe, hinzugerufene Rettungskräfte brachten den Mann ins Krankenhaus.

    Der Zeuge gab daraufhin an, dass er beobachtet hatte, wie der Mann zuvor eine auf eine Frau losgegangen war, diese auch geschlagen und auch zweimal den Hitlergruß gezeigt hatte. Dabei soll er etwas auf Russisch gerufen haben. Anschließend sei der Mann von einem weiteren Unbekannten heftig geschlagen und getreten worden. Die Frau und der Mann seien dann in einen Zug Richtung Hauptbahnhof eingestiegen.

    Die Polizisten suchten den 51-Jährigen im Krankenhaus auf, wo er wegen eines Bruchs der Augenhöhle behandelt wurde. Wie sich herausstellte, lag gegen ihn ein offener Haftbefehl vor. Nach Abschluss
    der medizinischen Versorgung wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Es wurden diverse Strafanzeigen, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gefertigt.

    Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben:

    Er soll etwa 180 bis 185 cm groß, ca. 30 bis 40 Jahre alt und sportlich gewesen sein. Er hatte einen Vollbart und lange schwarze Haare, die er zum Zopf gebunden hatte. Bekleidet war er unter anderem mit einer schwarzen Jacke.

    Zur Aufklärung des Sachverhaltes sind auch Hinweise auf die attackierte Frau hilfreich:

    Sie soll etwa 20 Jahre alt gewesen sein und hatte ihre braunen, langen Haare zum Zopf gebunden. Bekleidet war sie mit einem dunklen Rock und sie trug ein Nasenpiercing.

    Die Polizei bittet insbesondere die Frau und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 zu melden.

  • 23-Jähriger mit Messer, Schlagstock und Tierabwehrspray unterwegs

    23-Jähriger mit Messer, Schlagstock und Tierabwehrspray unterwegs

    Handy gestohlen und angegriffen – Bundespolizei stellt Messer, Schlagstock und Tierabwehrspray bei 23-Jährigem fest

    Dortmund – Siegen

    In der Nacht von Montag auf Dienstag (4. März) soll ein Mann zunächst ein Smartphone im Dortmunder Hauptbahnhof entwendet und dann einen Reisenden mit einer Getränkedose attackiert haben. Bundespolizisten stellten den Aggressor und nahmen ihn in Gewahrsam.

    Gegen 1:45 Uhr suchte ein 36-Jähriger die Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Dortmund auf. Dieser gab an, dass vor wenigen Minuten das Mobiltelefon seines Begleiters entwendet worden sei.
    Der 33-Jährige befinde sich mit dem Tatverdächtigen noch vor Ort. Die Einsatzkräfte begaben sich unverzüglich in den Hauptbahnhof und trafen dort auf den Geschädigten (33). Dieser äußerte gegenüber den Uniformierten, dass sich die kosovarischen Staatsangehörigen am Haupteingang aufgehalten haben, als sie von zwei Fremden in ein Gespräch verwickelt worden seien. Währenddessen soll einer der Männer das Smartphone des 33-Jährigen gestohlen haben. Als die Siegener den Verdächtigen mit den Vorwürfen konfrontierten und die Herausgabe des Eigentums forderten, habe dieser das Weite gesucht.

    Die Beamten werteten die Videoaufnahmen aus, stellten dabei eine Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten und einem polizeibekannten Mann fest. Eine Tathandlung ist nicht zu erkennen. Zeitgleich wurden die Polizisten über die Videoüberwachungsanlage auf eine Rangelei aufmerksam. Ein Deutscher schlug mit einer Dose gegen den Kopf des 36-Jährigen. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort den 23-jährigen Aggressor und führten ihn der Bundespolizeiwache zu. Bei der Durchsuchung fanden diese einen Teleskopschlagstock, ein Tierabwehrspray und ein Karambit-Messer auf, nicht jedoch das gestohlene Handy. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von einem Promille. Das Karambit-Messer ist ein klauenförmiges Messer, dessen Ursprung in Asien liegt. Die Klinge und der Griff ergeben einen Bogen. Zudem ist der Ring am Ende des Griffes ein typisches Merkmal, mit dem das Messer am kleinen Finger eingehängt werden kann.

    Während der polizeilichen Maßnahmen verhielt sich der Wohnungslose weiterhin aggressiv und uneinsichtig. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten führten die Uniformierten den Mann dem Gewahrsam der Polizei Dortmund zu.

    Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, gefährlicher Körperverletzung sowie wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Zudem verstieß der 23-Jährige gegen das bestehende Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen, welches unter anderem im Dortmunder Hauptbahnhof bis heute Morgen (5. März) galt.

  • U-Haft nach gefährlicher Körperverletzung am Bahnhof Warschauer Straße angeordnet

    U-Haft nach gefährlicher Körperverletzung am Bahnhof Warschauer Straße angeordnet

    Untersuchungshaft nach gefährlicher Körperverletzung am Bahnhof Warschauer Straße angeordnet

    Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg

    Freitagnacht nahm die Bundespolizei einen Mann fest, welcher einem anderen mehrfach unvermittelt mit der Faust ins Gesicht schlug und nachdem er zu Boden ging, mit dem Fuß weiter auf ihn eintrat.

    Gegen 23:45 Uhr soll es in der Haupthalle des Bahnhofes Warschauer Straße zwischen zwei Männern zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein. In dessen Folge soll einer der Männer den anderen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Nachdem der Mann zu Boden ging, soll der Angreifer weiterhin mehrmals mit den Fäusten und Füßen sowie mit einem mit Glasflaschen befüllten Beutel gegen den Kopf des Opfers eingeschlagen haben. Erst ein Zeuge konnte den Mann von weiteren Angriffen abhalten.

    Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den alkoholisierten 36-jährigen Deutschen (Atemalkoholwert: 1,45 Promille) vorläufig fest. Rettungskräfte brachten den am Kopf verletzten
    26-jährigen Deutschen in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Die Bundespolizei leitet ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 36-Jährigen ein und sicherte Videoaufzeichnungen. Die Staatsanwaltschaft Berlin ordnete die Fortsetzung der Freiheitsentziehung sowie eine Blutentnahme bei dem Mann an. Am Montag ordnete ein Richter die Untersuchungshaft an.

  • Mädchen in Rheinland-Pfalz angeschossen

    Mädchen in Rheinland-Pfalz angeschossen

    Schusswaffen-Vorfall in Wörrstadt: 22-Jähriger verletzt 16-Jährige – Großeinsatz der Polizei

    Mainz

    Ein 22-Jähriger löste am Montagabend einen großen Polizeieinsatz in Wörrstadt aus, als er mit einer Schusswaffe hantierte und dabei eine 16-Jährige verletzt wurde. Sie wurde noch in der Nacht in
    einem Krankenhaus operiert. Dabei wurde ein Projektil aus ihrem Bein entfernt. Eine Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Er selbst erlitt dabei eine leichte Verletzung an einer Hand.

    Gegen 18:00 Uhr erreichte ein Notruf die Polizei, in welchem von einem Schuss durch Unbekannte,
    auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes berichtet wurde und die 16-Jährige dabei getroffen
    worden sein soll.

    Notruf löst dringenden Polizeieinsatz aus

    Durch die Führungszentrale des Polizeipräsidiums Mainz wurden daraufhin dringende und standardisierte Einsatzmaßnahmen ausgelöst, die insbesondere der Gefahrenabwehr, in diesem Fall der schnellstmöglichen Festsetzung des Schützen und damit der Verhinderung weiterer Gefahren für Menschen aber auch der Ermittlung des Sachverhalts dienen.

    Im Rahmen der aufwendigen und personalintensiven Ermittlungen durch die Kriminaldirektion Mainz, unter Hinzuziehung von Kriminaltechnikern zur Spurensicherung am Tatort sowie Spezialkräften des
    SEK Rheinland-Pfalz für eine mögliche Täterfestnahme, stellte sich heraus, dass der zunächst angenommene Sachverhalt in Frage gestellt werden musste.

    Schusswaffe entdeckt und sichergestellt

    Offensichtlich hantierte der 22-Jährige mit einer möglicherweise illegal erworbenen Schusswaffe.
    Wie sich der Schuss dann löste und die Verletzung verursachte ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
    Die Schusswaffe konnte noch in der Nacht durch einen Diensthund der Hundestaffel des PP Mainz unweit des Tatortes aufgespürt werden. Sie wurde für weitere kriminaltechnische Untersuchungen und für das Verfahren sichergestellt.

    Gegen den 22-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstoß gegen das Waffengesetz eröffnet. Ob die Tat fahrlässig begangen wurde, wird im Rahmen
    der Ermittlungen geprüft.

  • Verurteilung wegen tödlicher Schüsse in Asperg !

    Verurteilung wegen tödlicher Schüsse in Asperg !

    Verurteilung wegen tödlicher Schüsse in Asperg !

    Das Landgericht hat die Angeklagten jeweils wegen Totschlags in Tateinheit mit versuchtem Totschlag
    und gefährlicher Körperverletzung zu Jugendstrafen von fünf Jahren und sechs Monaten bzw. von sieben Jahren verurteilt. Einer der Angeklagten hat sein zunächst eingelegtes Rechtsmittel
    zurückgenommen.

    Nach den Feststellungen des Landgerichts trafen sich die beiden jeweils 21-jährigen Angeklagten am frühen Morgen des 8. April 2023 auf einem dunklen Schotterplatz in Asperg mit den beiden 18-jährigen späteren Geschädigten nach vorausgegangenen ehrverletzenden Äußerungen.

    Die Angeklagten führten dabei entsprechend dem gemeinsamen Tatplan eine geladene vollautomatische Schusswaffe mit sich, um damit Stärke und Dominanz zu demonstrieren und diese Waffe – falls erforderlich – auch einzusetzen.

    Nach einem kurzen Wortgefecht gab der Mitangeklagte aus kurzer Distanz mit dieser Schusswaffe insgesamt 21 Schüsse auf die beiden Geschädigten ab. Das Landgericht hat diese Tathandlung dem Angeklagten als Mittäter zugerechnet. Einer der Geschädigten wurde von zwei Kugeln tödlich getroffen und verstarb unmittelbar nach der Tat.

    Der andere, von insgesamt zehn Schüssen lebensgefährlich verletzte Geschädigte konnte durch das schnelle Eingreifen von Ersthelfern und eine Notoperation gerettet werden.

    Die revisionsgerichtliche Überprüfung des Urteils durch den 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben. Der Senat hat die Revision des Angeklagten daher verworfen.

    Das Urteil des Landgerichts ist damit insgesamt rechtskräftig.

  • Kopfnuss und Weihnachtsmarktrandale – die Polizei sucht nach Tatverdächtigen

    Kopfnuss und Weihnachtsmarktrandale – die Polizei sucht nach Tatverdächtigen

    Kopfnuss und Weihnachtsmarktrandale – die Polizei sucht nach Tatverdächtigen

    Iserlohn

    Zeugensuche nach Kopfnuss

    Ein 30 Jahre alter Iserlohner wurde am Dienstagabend in einem Obst- und Gemüseladen an der Friedrichstraße angegangen. Gegen 19 Uhr wollte er dort einen Einkauf tätigen, dieser wurde jedoch durch einen unbekannten Mann unterbrochen.

    Der Iserlohner wurde im Laden angegangen und der Unbekannte gab ihm eine Kopfnuss, wodurch der Iserlohner Kopfschmerzen erlitt. Nun sucht die Polizei Zeugen, die sich zu dem Zeitpunkt ebenfalls im Geschäft aufgehalten haben, und Angaben zu dem Tatverdächtigen machen können.

    Randale auf dem Weihnachtsmarkt

    Ein 38-Jähriger ohne festen Wohnsitz randalierte am Dienstag in der Stadt und wurde zwangseingewiesen.

    Zuvor gab es eine Körperverletzung und eine Bedrohung auf dem Weihnachtsmarkt – die Polizei sucht Zeugen und Beteiligte:

    Um 13 Uhr randalierte er beim Besuch einer Praxis an der Oberen Mühle, dort wurden ihm klare Verhaltensanweisungen erteilt und Konsequenzen seiner Verhaltensweise bei Fortbestehen angedroht.

    Um 15:45 Uhr kam dann der erneute Anruf: Jemand randaliert auf dem Weihnachtsmarkt. Wie sich am Alten Rathausplatz herausstellte, hatte der 38-Jährige dort für Aufsehen an einer Glühweinbude gesorgt, nachdem er dort Gegenstände umstieß und ein Zwillingskinderwagen dadurch getroffen wurde.

    Zwei erregte Männer hielten den 38-Jährigen fest und traten ihn. Sie warfen dem Mann vor, er habe absichtlich einen Gegenstand in Richtung des Kinderwagens geworfen, danach gingen sie davon. Der
    38-Jährige wurde auf Grund seines wiederholten aggressiven Verhaltens zur Polizeiwache verbracht, wo Arzt und Ordnungsamt erschienen und ihn nach Prüfung in eine psychiatrische Einrichtung verbrachten.

    Gegen ihn wird nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil der Kinder im Kinderwagen ermittelt. Ebenso ermittelt die Polizei gegen die beiden unbekannten Männer, die den Mann danach angegangen sein sollen. Einer der Männer soll 30-40 Jahre alt sein und eine graue Mütze, sowie eine Jogginghose und eine schwarze Jacke der Marke Wellensteyn getragen haben. Der zweite Mann wird als 50-60 Jahre alt beschrieben. Er soll Bart, Mütze, Brille und weißes Haar tragen und war dunkel bekleidet, zudem trug er einen Rucksack. Die Polizei Iserlohn nimmt Hinweise zum Geschehen und den Beteiligten entgegen.

  • Haftbefehl gegen 29-Jährigen nach Diebstahl und Fluchtfahrt mit Rettungswagen erlassen

    Haftbefehl gegen 29-Jährigen nach Diebstahl und Fluchtfahrt mit Rettungswagen erlassen

    Haftbefehl gegen 29-Jährigen nach Diebstahl und Fluchtfahrt mit Rettungswagen erlassen

    Kiel

    Nachdem es in der Nacht von Sonntag auf Montag in Hamburg zu einem Diebstahl eines Rettungsfahrzeuges gekommen ist und der Mann anschließend eine Fahrt mit dem gestohlenen Rettungswagen von Hamburg über Neumünster nach Kiel durchführte und damit drohte sich und andere in die Luft zu sprengen, erfolgte Montagmorgen gegen 04:15 Uhr die Festnahme des 29-jährigen Mannes.

    Montagnachmittag erfolgte die Vorstellung des Mannes bei einem Amtsarzt. Dieser wies ihn in eine Fachklinik ein, aus dieser er am gestrigen Tage wieder entlassen wurde. Gestern Mittag erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel die Vorführung des Mannes beim Amtsgericht in Kiel.

    Der zuständige Richter erließ Haftbefehl unter anderem wegen diverser Verkehrsdelikte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung. Der Mann kam in eine Justizvollzugsanstalt.

    Die Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft zu den Hintergründen der Tat dauern an.

    Amokfahrt: Mann klaut Rettungswagen in Hamburg und flüchtet bis nach Kiel

  • Versuchter Totschlag in Elberfeld

    Versuchter Totschlag in Elberfeld

    Versuchter Totschlag in Elberfeld

    Wuppertal

    Wegen eines versuchten Tötungsdelikts auf der Südstraße, Ecke Lagerstraße in Wuppertal-Elberfeld ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal.

    Am Donnerstagabend (31.10.2024, gegen 22:30 Uhr) geriet ein 19-jähriger türkischer Staatsangehöriger mit einem 25-jährigen Deutschen in einen Streit. Im Rahmen einer anschließenden körperlichen Auseinandersetzung zog der 19-Jährige nach Aussagen von Zeugen ein mitgeführtes Messer und stach mit diesem dem Geschädigten in den Bauch. Anschließend entfernte sich der 19-Jährige noch vor Eintreffen der ersten Polizeibeamten vom Tatort.

    Der Geschädigte erlitt durch den Stich eine Bauchverletzung, die lebensbedrohlich war. Nach erster Versorgung vor Ort durch den Rettungsdienst musste er umgehend in einem Krankenhaus notoperiert werden. Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr.

    Am 03.11.2024 stellte sich der 19-jährige Tatverdächtige bei der Polizei. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er am 04.11.2024 der Haftrichterin beim Amtsgericht Wuppertal vorgeführt. Diese erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung gegen den jungen Mann. Die Hintergründe für den Streit sind derzeit unklar und Gegenstand der Ermittlungen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei bitten Zeugen und Hinweisgeber, die Informationen zu dem Geschehen geben können, sich unter der 0202 / 284 0 bei der Polizei zu melden.

  • Telefon auf den Kopf geschlagen

    Telefon auf den Kopf geschlagen

    Telefon auf den Kopf geschlagen

    Kaiserslautern

    Eine körperliche Auseinandersetzung ist der Polizei am Mittwochmittag vom Guimaraes-Platz gemeldet worden. Gegen 12.50 Uhr teilten Zeugen mit, dass sich auf dem Bahnhofsvorplatz ein Mann und eine Frau in die Haare geraten seien.

    Als die Polizeistreife wenige Minuten später vor Ort eintraf, gab sich eine Frau als Beteiligte zu erkennen. Die 45-Jährige berichtete, dass es mit ihrem Freund zunächst zu einem verbalen Streit gekommen war.
    Als die Aussagen des 34-Jährigen beleidigend wurden, haben sie die Fassung verloren und ihm mit
    ihrem Mobiltelefon auf den Kopf geschlagen. Dadurch erlitt der Mann eine Platzwunde am Oberkopf.

    Bei beiden Beteiligten konnten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch wahrnehmen. Atemtests bescheinigten der Frau einen Alkoholpegel von 2,09 Promille und dem Mann 3,42 Promille.

    Während der 34-Jährige zur Versorgung seiner Verletzung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht wurde, musste die Frau zwecks Blutprobe mit zur Dienststelle kommen. Gegen die 45-Jährige wird
    wegen gefährlicher Körperverletzung strafrechtlich ermittelt. 

  • Polizistin verletzt nach Verfolgung von Fahrer eines E-Scooters

    Polizistin verletzt nach Verfolgung von Fahrer eines E-Scooters

    Polizistin verletzt nach Verfolgung von Fahrer eines E-Scooters

    Koblenz

    Am gestrigen Montag, den 12.08.2024 gegen 23:30 Uhr konnte der Fahrer eines E-Scooters ohne Kennzeichen in der Moselweißer Straße in Koblenz festgestellt werden.

    Die Streifenwagenbesetzung wollte ihn daraufhin einer Kontrolle unterziehen und gab dem Fahrer entsprechende Anhaltesignale. Dieser ignorierte die Zeichen und setzte zur Flucht an, die sich durch eine Vielzahl an Straßen im Rauental zog, bevor eine Kollegin ihn sich schließlich fußläufig auf dem Gehweg zum Anhalten aufforderte.

    Der 14-jährige Beschuldigte fuhr auf die Polizistin zu und stieß mit dieser zusammen. Die Beamtin erlitt durch den Aufprall mehrere Platz- und Schürfwunden sowie eine Prellung des Jochbeins. Der 14-Jährige, der seine Flucht im Anschluss zu Fuß fortsetzte, konnte schließlich nach Zeugenhinweisen in einem nahegelegenen Garten lokalisiert werden.

    Gegen ihn wurden Strafanzeigen u. a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Verstoß Pflichtversicherungsgesetz erfasst. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte seiner Mutter übergeben.

  • Räubertrio verletzt 50-Jährige

    Räubertrio verletzt 50-Jährige

    Räubertrio verletzt 50-Jährige

    Bremen

    Zwei 18-Jährige und ein 21 Jahre alter Mann attackierten am Donnerstagmorgen nach einem Diebstahl eine 50 Jahre alte Frau am Bahnhof Oberneuland. Die Bremerin wurde dabei so verletzt, dass sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus musste. Die Polizei nahm das flüchtige Trio kurze Zeit später fest.

    Vorausgegangen war ein Diebstahl in einem Zug auf der Strecke Hamburg-Bremen durch die jungen Täter. Als die 50-Jährige für kurze Zeit nicht an ihrem Platz war, hatten sie Zigaretten aus ihrer Handtasche entwendet. Nachdem alle am Bahnhof Oberneuland ausgestiegen waren, forderte die Frau ihre Zigaretten zurück. Daraufhin wurde sie von den beiden jungen Frauen an den Haaren gezogen, so dass Haarbüschel herausgerissen wurden. Die Gruppe schlug weiter auf die Frau ein, bis sie zu Boden stürzte. Hier traten sie ihr gegen den Kopf und bespuckten und beleidigten die 50-Jährige. Erst als Passanten eingriffen, ließ das Trio ab und flüchtete. Die Frau erlitt Blessuren am ganzen Körper und musste in eine Klinik gebracht werden. Wenig später fassten Einsatzkräfte die Flüchtigen in einer Straßenbahn im Bremer Osten. Sie führten noch anderes Diebesgut bei sich. Dies und weitere Beweismittel wurden beschlagnahmt.

    Die beiden 18-jährigen Frauen und ihr 21 Jahre alter Begleiter wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wurden unter anderem Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Auch wird geprüft, ob sie für weitere gleichgelagerte Taten verantwortlich sind.

  • Flucht ins Taxi / Hundestreicheln mit Einweisung / Einbruch

    Flucht ins Taxi / Hundestreicheln mit Einweisung / Einbruch

    Flucht ins Taxi / Hundestreicheln mit Einweisung / Einbruch

    Altena

    Eine 39-Jährige Taxifahrerin aus Altena wurde am Freitagabend Am Markaner gegen kurz vor zehn überrascht, als ein 29 – jähriger Altenaer in ihr Taxi eilte und sie anwies, loszufahren.

    Grund dafür:

    Drei Männer folgten ihm. Das Taxi wurde verriegelt und die Polizeiwache aufgesucht. Wie der Polizei bekannt wurde, sei der Mann beim Zigarettenautomaten Am Markaner von drei Männern aufgesucht worden. Dabei wurde ihm von einer oder mehreren Personen des Trios ins Gesicht geschlagen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Wer Hinweise zu den Tätern und dem Tatgeschehen machen kann, möge sich an die Polizeiwache in Altena unter 02352 91990 wenden.

    Hundestreicheln endet mit Einweisung

    Sonntagnachmittag wurde die Polizei zur Bachstraße gerufen. Eine 15 – jährige Altenaerin, die mit dem Spazieren ging, wurde von einem 60 Jahre alten Altenaer Mitbürger angesprochen. Dieser wollte anscheinend den Hund streicheln, was sie jedoch nicht wollte. Als sie ihm dies mitteilte, schubste er sie und die 15 – Jährige kam zu Fall und erlitt Schmerzen. Der 60 – Jährige wollte daraufhin weglaufen, wurde aber von dem dazugestoßenen Vater der Minderjährigen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Dabei wurde er durch den Angreifer ins Gesicht geschlagen. Vor Ort haben sich Hinweise auf eine mögliche psychische Erkrankung des Tatverdächtigen ergeben, er wurde zur Polizeiwache Altena verbracht. Dort wurde durch die Ordnungsbehörde und einen Arzt eine Einweisung in die Psychiatrie veranlasst, welche unter Begleitung der Beamten im Anschluss erfolgte. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

    Einbruch in Filterungsanlage

    Am Taubenstein wurde von Donnerstag auf Freitag in eine Filterungsanlage eingebrochen. Eine Metalltür wurde durch unbekannte Täter aufgehebelt, mehrere Räume wurden durchwühlt. Bisher ist nicht bekannt, dass etwas erbeutet wurde. Die Kriminalpolizei nahm die Spuren vor Ort in Augenschein und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Hinweise nimmt die Polizei Altena unter 02352 91990 entgegen.

  • Streit um Parkplatz eskaliert: Taxifahrer versprüht Reizgas am Flughafen

    Streit um Parkplatz eskaliert: Taxifahrer versprüht Reizgas am Flughafen

    Streit um Parkplatz eskaliert: Taxifahrer versprüht Reizgas am Flughafen

    Dortmund

    Ein Streit unter zwei Taxifahrern um die beste Parkposition am Dortmunder Flughafen führte Sonntag (7.1.2024) um 17:30 Uhr zu einem Einsatz der Polizei und zu einer Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Zeugen verständigten den Notruf 110, weil zwei 32 und 47 Jahre alte Männer laut und mit geballten Fäusten um einen am Flughafenring auf der Ankunftsebene für Taxifahrer reservierten Parkplatz stritten.

    Mehrere Zeugen versuchten zu schlichten. Der 47-jährige Taxifahrer griff zu einem Pfefferspray und sprühte dem 32-jährigen Taxifahrer das Reizgas ins Gesicht. Der Sprühnebel erfasste auch einen Zeugen (62) aus Lünen.

    Der Taxifahrer und der Mann aus Lünen, der ebenfalls schlichten wollte, erlitten Augenreizungen. Der Rettungsdienst versorgte die Männer am Einsatzort. Gegen den Tatverdächtigen ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Iserlohn

    Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Iserlohn

    Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Iserlohn

    Iserlohn

    Ende Juli wurde ein Geschädigter von drei unbekannten männlichen Tatverdächtigen grundlos am Bahnhofsplatz in Iserlohn geschlagen. Der Geschädigte hatte zuvor die Tatverdächtigen nach Kleingeld befragt. Als die Tatverdächtigen vom Tatort flohen, ließ einer sein Mobiltelefon zurück. Auf dem Display befand sich das Profilbild eines Tatverdächtigen, den der Geschädigte einwandfrei wiedererkennen konnte. Die Polizei fahndet nach dieser Person nun öffentlich.

    Das Fahndungs-Foto ist hier abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/120030

    Wer kennt den Mann? Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.  

  • Aufkleber mit Rasierklingen – Staatsschutz ermittelt

    Aufkleber mit Rasierklingen – Staatsschutz ermittelt

    Aufkleber mit Rasierklingen – Staatsschutz ermittelt

    Lüdenscheid

    Vorsicht Rasierklingen: Unbekannte verteilen in Lüdenscheid aktuell Aufkleber mit der Aufschrift
    “FCK AFD”. Unter dem Aufkleber hängen Rasierklingen. Wer die Sticker abknibbelt, der greift unweigerlich in die scharfen Klingen.

    Am Freitagmorgen verletzte sich ein 42-jähriger, als er an der Schumannstraße eines der Papiere abreißen wollte. Die Aufkleber hingen an Laternen, Stromkästen und Zigarettenautomaten.

    Am Montag entdeckten Polizeibeamte weitere Exemplare an Werbe- und Straßenschildern im Bereich Mozartstraße und Schumannstraße. Der Staatsschutz der Polizei Hagen ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Hinweise sind möglich an jede Polizei-Dienststelle.  

  • Nach gefährlicher Körperverletzung: Wer kennt diese Tatverdächtigen?

    Nach gefährlicher Körperverletzung: Wer kennt diese Tatverdächtigen?

    Nach gefährlicher Körperverletzung: Wer kennt diese Tatverdächtigen?

    Bochum

    Nach einer gefährlichen Körperverletzung im August 2023 in der Bochumer Innenstadt veröffentlicht die Kripo mit einem richterlichen Beschluss Fotos zweier Tatverdächtiger und fragt: Wer kennt diese Männer?

    Die Fotos finden Sie im Fahndungsportal der Polizeihttps://polizei.nrw/fahndung/116881

    Hinweis: Sollte der Link ins Leere führen, ist diese Fahndung geklärt und wurde vom LKA gelöscht.

    Der Vorfall ereignete sich am 4. August 2023 an einem Bahnsteig des Hauptbahnhofs Bochum. Den Tatverdächtigen wird vorgeworfen, nach einer verbalen Streitigkeit mit einem 17-jährigen Bochumer auf diesen eingeschlagen und eingetreten zu haben.

    Zeugen, die sachdienliche Angaben zu den Personen machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter den Rufnummern 0234 909-8121 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.