Schlagwort: Gera

  • Handtaschenraub in Gera: Unbekannter hebt vierstelligen Betrag mit gestohlener Bankkarte ab

    Handtaschenraub in Gera: Unbekannter hebt vierstelligen Betrag mit gestohlener Bankkarte ab

    Handtaschenraub in Gera: Polizei sucht dringend Zeugen

    Ein dreister Handtaschenraub in Gera beschäftigt aktuell die Polizei. Am Samstag, den 06.12.2025, wurde eine 85-jährige Frau während eines Einkaufs in einem Supermarkt in der Berliner Straße Opfer eines bislang unbekannten Täters.

    Täter nutzt Unachtsamkeit im Supermarkt aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen nutzte der Täter offenbar einen Moment der Unaufmerksamkeit aus. Während sich die Seniorin im Supermarkt aufhielt, entwendete der Mann unbemerkt ihre Handtasche. Die Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst kurze Zeit später.

    Nur wenig später fanden Passanten die Handtasche im Bereich einer Grünanlage nahe einer Bankfiliale in der Berliner Straße wieder auf. Zwar tauchte ein Teil des Eigentums wieder auf, doch wichtige Wertgegenstände fehlten.

    Bankkarte missbräuchlich verwendet

    Besonders schwer wiegt der Missbrauch der entwendeten Bankkarte. Der Täter hob mit der Karte Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich ab. Darüber hinaus tätigte er zahlreiche weitere Einkäufe in verschiedenen Geschäften, darunter auch hochpreisige Waren.

    Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden derzeit auf einen mittleren vierstelligen Betrag. Die Ermittler prüfen nun die Transaktionen und werten vorhandene Videoaufnahmen aus.

    Polizei veröffentlicht Bilder und bittet um Hinweise

    Im Zuge der Ermittlungen liegen den Beamten Bildaufnahmen des Tatverdächtigen vor. Die Polizei erhofft sich durch die Veröffentlichung entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

    Zeugen, die am Tattag verdächtige Beobachtungen in der Berliner Straße gemacht haben oder die abgebildete Person erkennen, sollen sich dringend melden. Hinweise nimmt die Polizei Gera unter der Telefonnummer 0365 / 829 – 0 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Thüringen bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • AfD-Politiker wegen SA-Parole verurteilt

    AfD-Politiker wegen SA-Parole verurteilt

    BGH bestätigt Verurteilung von AfD-Politiker wegen SA-Parole

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Revisionen eines AfD-Landtagsabgeordneten zurückgewiesen und damit zwei Urteile des Landgerichts Halle bestätigt.

    Der Politiker wurde rechtskräftig wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilt. Konkret ging es um die nationalsozialistische Parole „Alles für Deutschland“.

    Hintergrund des Falls

    Der Angeklagte, zuvor als Geschichtslehrer tätig und seit 2014 Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, nutzte die verbotene Parole mehrfach bei öffentlichen Auftritten.

    Am 29. Mai 2021 sprach er die Worte bei einer Wahlveranstaltung in Merseburg. Später, am 12. Dezember 2023, wiederholte er die Parole während eines AfD-Stammtischs in Gera. Dort forderte er das Publikum sogar auf, die Worte gemeinsam zu vervollständigen.

    Die Parole war während der NS-Zeit fester Bestandteil der Sturmabteilung (SA). Bis 1934 zählte die paramilitärische Organisation rund vier Millionen Mitglieder. Zur Uniform gehörte ein Dolch, in dessen Klinge „Alles für Deutschland“ eingraviert war.

    Rechtliche Bewertung

    Der für Staatsschutzstrafsachen zuständige 3. Strafsenat des BGH bestätigte die Urteile des Landgerichts Halle. Nach Ansicht des Gerichts verletzte der Angeklagte bewusst das Verbot der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Eine Indemnität als Abgeordneter greife nicht, da er die Parolen nicht in Ausübung seines Mandates geäußert habe.

    Die Richter betonten, dass die Strafbarkeit nicht vom Bekanntheitsgrad des Symbols abhänge. Entscheidend sei, dass die SA die Parole eindeutig als ihr Erkennungszeichen verwendete und der Angeklagte sich dessen bewusst war. Die Berufung auf Meinungsfreiheit greife nicht, da die Ahndung den Schutz vor verfassungsfeindlicher Propaganda sicherstelle.

    Konsequenzen

    Die Verurteilungen zu Geldstrafen sind damit rechtskräftig. Mit dem Urteil setzt der BGH ein klares Zeichen, dass die öffentliche Verwendung von Symbolen und Parolen mit NS-Bezug strafrechtlich verfolgt wird. Besonders Politiker stehen in der Pflicht, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu respektieren.

    Weitere Informationen zur Rechtsprechung finden Sie beim Bundesgerichtshof. Aktuelle Meldungen aus Deutschland lesen Sie auf BlaulichtMYK Deutschland. Nachrichten zum Thema Recht und Politik bietet auch unsere News-Übersicht.

  • Frau in Straßenbahn angezündet

    Frau in Straßenbahn angezündet

    Brandanschlag in Gera: Polizei nimmt tatverdächtigen Ehemann fest

    In Gera kam es zu einem schockierenden Angriff. Eine Frau wurde in einer Straßenbahn mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
    Der Täter floh zunächst, konnte nun aber festgenommen
    werden.

    Täter stellt sich der Polizei

    Nach dem brutalen Angriff stellte sich der mutmaßliche Täter der Polizei. Der 46-jährige Ehemann des Opfers erschien am Vormittag bei der Polizeiinspektion Gera. Laut einer Polizeisprecherin leistete er keinen Widerstand.

    Zuvor hatte die Polizei die Wohnung des Mannes durchsucht. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) war
    an der Aktion beteiligt. Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, ob Untersuchungshaft angeordnet
    wird.

    Ermittlungen wegen versuchten Mordes

    Gegen den Mann aus Georgien, wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Laut Berichten soll er seine
    Frau am Sonntagvormittag in der Straßenbahn mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet haben.

    Andere Fahrgäste reagierten schnell und drückten den Notfallknopf. Die Bahn stoppte, die Türen öffneten sich. Der Straßenbahnfahrer griff beherzt ein und löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Der Täter nutzte das Chaos zur Flucht.

    Hintergrund des Täters

    Laut Informationen arbeitete er als Hausmeister. Bereits vor einem Monat war die Polizei wegen häuslicher Gewalt zur Wohnung des Paares gerufen worden. Damals floh der Ehemann über den Balkon. Später fand die Polizei ein Messer im Garten.

    Opfer weiterhin in Lebensgefahr

    Die verletzte Frau befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Ihr Zustand ist nach wie vor kritisch.

    Betroffene und Zeugen erhalten Betreuung

    Fahrgäste und der Straßenbahnfahrer erhielten psychologische Betreuung. Die Straßenbahn blieb für die Spurensicherung zunächst am Tatort stehen. Ermittler der Kriminalpolizei sicherten Spuren. Auf Bildern waren Ruß und Brandspuren in der Bahn zu sehen.  

  • Transporter überschlägt sich mehrfach

    Transporter überschlägt sich mehrfach

    Transporter überschlägt sich mehrfach

    A4 Höhe Gera

    Heute Vormittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A4 in Fahrtrichtung Dresden.
    Der 27-jährige Fahrer eines VW Crafters kam zwischen den Anschlussstellen Gera-Leumnitz und Ronneburg nach rechts von der Fahrbahn ab. Er überschlug sich mehrfach im Straßengraben und verkeilte sich folglich auf der Schutzleitplanke. Der Crafter kam auf dem Dach zum Liegen.

    Der syrische Fahrer, sowie seine beiden Beifahrer im Alter von 23 und 31 Jahren, wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der Fahrzeugführer äußerte den Beamten gegenüber, am Steuer eingeschlafen zu sein. Außerdem waren seine beiden Beifahrer nicht angeschnallt gewesen.

    Im Rahmen der Bergungsmaßnahmen wurde zudem festgestellt, dass Betriebsflüssigkeiten ins
    Erdreich ausgelaufen waren. Durch eine Straßenreinigungsfirma wurde das Schadensausmaß
    begutachtet und entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

    Aufgrund Trümmerfeldes wurde die Richtungsfahrbahn Dresden für ca. 30 Minuten voll gesperrt. Weiterhin kommt es aufgrund der Bergungs- und Reinigungsarbeiten zu Verkehrsbehinderungen. Die Sachschadenshöhe wird auf 20.000 Euro geschätzt.

  • 19-Jähriger hantierte mit Messer im Bahnhof Gera herum

    19-Jähriger hantierte mit Messer im Bahnhof Gera herum

    19-Jähriger hantierte mit Messer im Bahnhof herum

    Gera, Gera Hauptbahnhof

    Die Bundespolizei im Revier in Gera wurde heute gegen 4 Uhr darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein junger Mann bereits am Sonntag mit einem Messer im Hauptbahnhof unterwegs gewesen sei, den Gegenstand
    in Richtung einer Person gezeigt und die Klinge im Anschluss abgeleckt haben soll. Der Beschriebene hielt sich in den frühen Morgenstunden wieder im Bahnhof auf.

    Beim Eintreffen der Bundespolizei konnte ein 19-järhiger Mann festgestellt werden.

    Konfrontiert mit dem Sachverhalt des Vortages wurde der Deutsche auf das mutmaßliche Butterflymesser angesprochen. Dieses führte er nach eigenen Angaben wieder mit sich. Der Gegenstand wurde dem
    Mann abgenommen.

    Er erhielt eine Strafanzeige wegen einem Verstoß nach dem Waffengesetz.

    Bereits bei der Bearbeitung äußerte der Heranwachsende gegenüber der Bundespolizeistreife, dass er
    sich wieder ein Messer kaufen und zum Bahnhof zurückkommen wird.

    Im Gespräch wurde versucht, dem Mann deutlich zu machen, dass Messer kein Spielzeug sind und welche Gefahren damit verursacht
    werden können.

    Da sich der 19-Järhige im weiteren Verlauf wenig einsichtig zeigte, wurde eine Gefährderansprache
    im Hinblick auf den Besitz und das Mitführen von Messern durchgeführt.

    Zudem wird die zuständige Waffenbehörde kontaktiert, um die Prüfung einer Verbotsverfügung
    gegen den uneinsichtigen Mann zu erwirken.

  • Polizeiermittlungen in Gera: 20 Kinder quälen 14-Jährigen und filmen alles

    Polizeiermittlungen in Gera: 20 Kinder quälen 14-Jährigen und filmen alles

    Polizei ermittelt in Gera: 20 Kinder quälen 14-Jährigen und filmen alles

    Gera (Thüringen) –

    Ein schockierendes Gewaltvideo sorgt für Entsetzen. Mit Fäusten boxen die Angreifer auf den Kopf eines Jungen (14) ein. Das Opfer sitzt nahezu regungslos auf einer Parkbank. Es hält sich nur benebelt den Kopf und wehrt sich nicht. Der 14-Jährige wird beschimpft, schließlich sogar von einem der Schläger
    gewürgt und immer weiter geschlagen.

    Gewaltvideo in sozialen Medien

    Schon wieder ist ein erschreckendes Gewaltvideo in sozialen Medien aufgetaucht. In dem Video quälen Kinder ein Kind. Der Handy-Clip wurde am 11. Juni gegen 18.15 Uhr in der Wartburgstraße im Geraer Ortsteil Bieblach (Thüringen) aufgenommen. Die Schläger ließen erst von dem Opfer ab,
    als sich Passanten der Parkbank näherten.

    Tatverdächtige im Alter von 12 bis 15 Jahren

    Eine Polizeisprecherin erklärt: “Nach vorläufigem Ermittlungsstand wird in der Jugendstation in
    Gera derzeit gegen mehr als 20 Tatverdächtige im Alter zwischen 12 und 15 Jahren ermittelt.“
    Vier der Tatverdächtigen seien sogar jünger als 14 Jahre und somit strafunmündig.

    Ermittlungen wegen schwerer Delikte

    Gegen die Angreifer wird wegen Körperverletzung, Raub, Nötigung, Bedrohung und Beleidigung
    sowie unterlassener Hilfeleistung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen ermittelt. Laut Polizei sind die Tatverdächtigen afghanischer und syrischer Herkunft.

    Das Opfer wurde leicht verletzt

    Das Opfer (deutsch) wurde zum Glück nur leicht verletzt. Es erlitt durch die Faustschläge Rötungen und Schwellungen im Gesicht. Grund für die Auseinandersetzung sind laut Polizei „zurückliegende Rivalitäten unterschiedlicher Personengruppierungen mit verschiedenen Nationalitäten“.

    Gewaltvideos als Trophäen

    Oft werden die Taten gefilmt und die Clips wie Trophäen in sozialen Netzwerken verbreitet. Dies verstärkt die Problematik und erhöht den Druck auf die Behörden, wirksame Maßnahmen zu ergreifen.

     

  • Tote Frau aufgefunden

    Tote Frau aufgefunden

    Tote Frau aufgefunden

    Erfurt

    Durch die Polizei wurde gestern kurz vor 11:00 Uhr eine 47-jährige Frau tot im Flusslauf der Gera zwischen der Warschauer Straße und der Straße der Nationen aufgefunden.

    Die genauen Umstände ihres Todes sind noch unklar. Eine Sektion soll weitere Aufschlüsse darüber bringen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.  

  • Kinderleiche in Thüringen gefunden

    Kinderleiche in Thüringen gefunden

    Erfurt –  Schrecklicher Fund einem abgelegenen Wochenendgrundstück bei Bad Blankenburg (Thüringen). Dort wurde am Samstag der Leichnam eines Kindes gefunden.
    Das teilte die Staatsanwaltschaft Gera am Samstag mit.

    Die Mordkommission des Landeskriminalamtes Thüringen hat bereits die Ermittlungen wegen des Tatverdachts der Tötung eines Kindes übernommen.

    Und es gibt schon einen furchtbaren Verdacht: Laut Staatsanwaltschaft soll der Lebensgefährte der Mutter das Kind getötet haben.

    „Dieser befindet sich bereits in anderer Sache in Haft. Eventuell weitere strafrechtliche Verantwortlichkeiten werden derzeit geprüft“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

    Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wolle man derzeit aber keine weiteren Angaben machen.

     

    NTV – BILD – Polizei