Schlagwort: Gewalttat

  • Dittelbrunn: Vermisster (18) wohl tot – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Dittelbrunn: Vermisster (18) wohl tot – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Vermisster 18-Jähriger aus Dittelbrunn wohl tot – Ermittlungen wegen möglicher Gewalttat

    Im Fall eines vermissten 18-Jährigen aus Dittelbrunn im Landkreis Schweinfurt gibt es eine neue Entwicklung: Die Polizei geht inzwischen davon aus, dass der junge Mann tot ist. Die Ermittlungen richten sich gegen einen Mann aus dem familiären Umfeld, der vorläufig festgenommen wurde.

    Polizei durchsucht Anwesen des Verdächtigen

    Am Morgen führten zahlreiche Einsatzkräfte Durchsuchungsmaßnahmen in der Gemeinde Dittelbrunn durch. Dabei nahmen die Beamten das Anwesen des Tatverdächtigen sowie weitere relevante Grundstücke in den Fokus.

    Die Polizei setzte dabei auch Spezialisten, Spürhunde und technisches Equipment ein. Nach Angaben der Ermittler kam unter anderem ein Bagger zum Einsatz.

    Der festgenommene Mann wird derzeit von der Polizei vernommen. Die Beamten gehen aktuell von einer Gewalttat aus. Weitere Details zu den Hintergründen sind bislang nicht bekannt.

    Letzter Kontakt Ende Oktober 2025

    Der vermisste 18-Jährige aus Dittelbrunn wurde zuletzt am 30. Oktober 2025 frühmorgens von Freunden in der Schweinfurter Innenstadt gesehen. Danach verlor sich seine Spur.

    Unmittelbar nach dem Verschwinden leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Einsatzkräfte suchten mit Hubschraubern und Spürhunden nach dem jungen Mann. Zudem befragten die Beamten Anwohner und verteilten Flugblätter.

    Auch der Main wurde durchsucht. Taucher sowie ein Sonar-Boot kamen zum Einsatz, da sowohl ein Unglücksfall als auch ein mögliches Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden konnten.

    Ermittlungen deuten auf mögliches Verbrechen hin

    Im Verlauf der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf ein mögliches Verbrechen. Diese führten schließlich zur vorläufigen Festnahme des Verdächtigen.

    Zum genauen Tatgeschehen sowie zu den Hintergründen machten die Ermittler bislang keine weiteren Angaben. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du unter News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Bayern bereit.

  • Senior soll ehemalige Lebensgefährtin in Wohnung getötet haben

    Senior soll ehemalige Lebensgefährtin in Wohnung getötet haben

    Tödliche Gewalttat in Frechen: 67-Jähriger festgenommen

    Am Mittwochmittag (22. April) haben Polizeikräfte im Rhein-Erft-Kreis einen 67 Jahre alten Mann festgenommen. Die Einsatzkräfte griffen in einem Mehrfamilienhaus am Freiheitsring in Frechen ein, nachdem sich dort eine schwere Gewalttat ereignet hatte.

    Frau stirbt nach Reanimation im Krankenhaus

    Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige kurz zuvor seine ehemalige Lebensgefährtin (58) tödlich verletzt haben. Rettungskräfte fanden die Frau schwer verletzt in der Wohnung auf und leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein. Anschließend transportierten sie die Geschädigte in eine Klinik. Dort erlag sie jedoch ihren schweren Verletzungen.

    Die Staatsanwaltschaft Köln veranlasste eine Obduktion, die am Donnerstag (23. April) durchgeführt wurde.

    Verdächtiger alarmiert selbst die Polizei

    Besonders auffällig: Der 67-Jährige hatte selbst die Polizei verständigt. Einsatzkräfte nahmen ihn noch vor Ort widerstandslos fest. Die Hintergründe dieser Entscheidung sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Mordkommission ermittelt – Haftbefehl beantragt

    Die Polizei Köln richtete eine Mordkommission ein. Ermittler sicherten umfangreiche Spuren am Tatort und befragen mögliche Zeugen. Aktuell prüfen die Behörden insbesondere die Tatmotivation.

    Die Staatsanwaltschaft Köln hat beim Amtsgericht Köln einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags beantragt. Über den Antrag soll noch am selben Tag entschieden werden.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen zum Fall Totschlag Frechen laufen weiterhin auf Hochtouren. Weitere Details zum Tatablauf und möglichen Hintergründen sind derzeit noch nicht bekannt. Die Behörden halten sich mit zusätzlichen Informationen zunächst zurück.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

  • Jugendlicher stirbt nach Streit vor Supermarkt

    Jugendlicher stirbt nach Streit vor Supermarkt

    Jugendlicher stirbt nach Streit in Eckernförde vor Supermarkt

    Ein tödlicher Zwischenfall in Eckernförde erschüttert Schleswig-Holstein. Vor einem Supermarkt kam es am Mittwochabend zu einem heftigen Streit zwischen mehreren Menschen. Wenig später fanden Einsatzkräfte einen 17-Jährigen mit schwersten Verletzungen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche starb der Jugendliche noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Tödliche Eskalation nach Auseinandersetzung in Eckernförde – Jugendlicher stirbt !

    Nach bisherigen Erkenntnissen eskalierte die Lage am Abend vor einem Einkaufsladen in Eckernförde. Mehrere Menschen gerieten dort in eine gewaltsame Auseinandersetzung. Zeugen beobachteten anschließend, dass ein Auto den Bereich verließ. Als die Polizei wenig später am eigentlichen Tatort eintraf, war von der Gruppe niemand mehr zu sehen.

    Stattdessen entdeckten die Einsatzkräfte Blutspuren. Die Beamten suchten deshalb sofort das Umfeld ab und fanden den schwer verletzten 17-Jährigen schließlich rund drei Kilometer entfernt. Rettungskräfte kämpften noch um sein Leben, doch der Jugendliche starb noch während des Transports in ein Krankenhaus.

    Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln mit Hochdruck – Jugendlicher stirbt nach Streit in Eckernförde

    Die Hintergründe der Tat bleiben derzeit noch unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen und arbeiten nach eigenen Angaben mit Hochdruck an der Aufklärung. Vor allem die genaue Abfolge der Ereignisse sowie die Rolle der beteiligten Personen stehen nun im Mittelpunkt.

    Die Ermittler hoffen außerdem auf wichtige Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Streit vor dem Supermarkt beobachtet hat oder Angaben zu beteiligten Personen und Fahrzeugen machen kann, soll sich bei den Behörden melden. Gerade in den ersten Stunden nach einer solchen Tat spielen Zeugenaussagen oft eine entscheidende Rolle.

    Zeugen sollen sich jetzt melden

    Der Fall sorgt weit über Eckernförde hinaus für Bestürzung. Dass ein 17-Jähriger nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung stirbt, wirft viele Fragen auf und erhöht den Druck auf die Ermittler. Jetzt kommt es deshalb darauf an, dass mögliche Zeugen schnell handeln und ihre Beobachtungen weitergeben.

    Weitere Nachrichten aus Schleswig-Holstein, aktuelle Meldungen aus Deutschland sowie weitere laufende Fahndungen findest Du ebenfalls bei uns.

    Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt es bei der Polizeidirektion Neumünster sowie über die Onlinewache Schleswig-Holstein.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödliche Gewalt am Nockwinkel: 30-Jähriger stirbt nach Streit in Essen

    Tödliche Gewalt am Nockwinkel: 30-Jähriger stirbt nach Streit in Essen

    30-Jähriger stirbt nach Streit

    Eine tödliche Auseinandersetzung am Nockwinkel in Essen erschütterte am frühen Sonntagmorgen (1. März) die Stadt. Ein 30-jähriger Essener erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und verstarb am Montagmorgen (2. März) im Krankenhaus.

    Streit zwischen zwei Gruppen eskaliert

    Gegen 5:00 Uhr gerieten am Nockwinkel zwei Gruppen in einen Streit. Die Situation eskalierte und entwickelte sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Im Verlauf der Gewalt erlitt der 30-jährige Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit schwere Verletzungen im Kopfbereich.

    Rettungskräfte versorgten den Mann noch am Einsatzort und brachten ihn umgehend in ein Krankenhaus. Trotz intensiver medizinischer Behandlung erlag er dort am Morgen des 2. März seinen Verletzungen.

    Tatverdächtige stellen sich der Polizei

    Kurz nach der Tat meldeten sich zwei Männer bei der Polizei und gaben an, bei der Auseinandersetzung anwesend gewesen zu sein. Die Beamten nahmen die beiden Essener im Alter von 28 und 29 Jahren vorläufig fest.

    Die Ermittler entließen den 28-Jährigen inzwischen wieder. Gegen den 29-jährigen Deutschen beantragte die Staatsanwaltschaft Essen Untersuchungshaft wegen des Verdachts auf Totschlag. Das zuständige Amtsgericht folgte dem Antrag und erließ Haftbefehl. Die Behörden überführten den Beschuldigten in eine Justizvollzugsanstalt.

    Mordkommission ermittelt

    Die Polizei Essen richtete unter Leitung der Staatsanwaltschaft eine Mordkommission ein. Die Ermittler klären nun die Hintergründe und den genauen Ablauf der tödlichen Auseinandersetzung am Nockwinkel in Essen.

    Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen machen können, bittet die Polizei, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region

    Weitere aktuelle Entwicklungen finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Deutschland. Informationen zu laufenden Ermittlungen und Fahndungen veröffentlichen wir außerdem unter Fahndungen.

    Die Ermittlungen zur tödlichen Auseinandersetzung am Nockwinkel in Essen dauern an.

  • Ehefrau brutal auf Bolzplatz angriffen

    Ehefrau brutal auf Bolzplatz angriffen

     

    Brutaler Angriff auf Bolzplatz in Kempen – Frau erleidet lebensgefährliche Verletzungen

    In Kempen (NRW) ereignete sich am Montagnachmittag ein schockierender Gewaltausbruch: Ein 50-jähriger Mann griff seine 42-jährige Ehefrau auf einem Bolzplatz am Hessenring an und trat wiederholt auf sie ein, obwohl sie bereits am Boden lag. Dabei erlitt die Frau lebensgefährliche Verletzungen, während ihre siebenjährige Tochter die Tat mitansehen musste.

    Tatablauf und Einsatz – Brutaler Angriff auf Bolzplatz in Kempen

    Nach bisherigen Ermittlungen war es vor dem Angriff laut Zeugenaussagen zunächst zu einem Streit zwischen den Eltern gekommen. Aus diesem Streit heraus eskalierte die Situation: Der tatverdächtige Mann schlug und trat rücksichtslos auf seine Frau ein, selbst als sie regungslos am Boden lag. Einsatzkräfte der Polizei trafen kurze Zeit später am Tatort ein und nahmen den Tatverdächtigen fest, während die schwer verletzte Frau umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

    Frau schwer verletzt, Kind unverletzt

    Die siebenjährige Tochter war zum Zeitpunkt der Tat vor Ort und musste die brutale Szene miterleben. Glücklicherweise blieb das Kind körperlich unverletzt. Es wurde jedoch psychologisch betreut und vorübergehend in eine Jugend­einrichtung gebracht, damit Fachkräfte sich um das Kind kümmern konnten.

    Ermittlungsstand und Ausblick

    Der Tatort wurde von der Kriminalpolizei abgesperrt, Spuren wurden gesichert und die Ermittlungen laufen mit Hochdruck. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob Haftgründe vorliegen. Opfer- und Kinderschutz stehen dabei im Vordergrund.

    Diese Tat erinnert eindringlich daran, wie wichtig es ist, häusliche Gewalt frühzeitig zu erkennen und konsequent zu handeln.

    Weiterführende Informationen bietet die Polizei NRW. Zudem finden Sie Hintergründe zum Thema häusliche Gewalt auf blaulichtmyk.de/fahndungen/ .

     

  • Tödliche Gewalttat in Darmstadt: 38-jährige Frau stirbt nach Angriff

    Tödliche Gewalttat in Darmstadt: 38-jährige Frau stirbt nach Angriff

    Tödliche Gewalttat in Darmstadt 

    Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kriminalpolizei ermitteln wegen des Verdachts einer tödlichen Gewalttat in Darmstadt.

    Am Vormittag gegen 11.30 Uhr verständigten Zeugen über den Notruf die Polizei. Sie meldeten eine schwer verletzte Frau zwischen dem Bereich Kavalleriesand und den dort verlaufenden Gleisen.

    Soforthilfe kam zu spät

    Rettungskräfte leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Doch für die 38-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Sie erlitt tödliche Verletzungen. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, während Einsatzkräfte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchführten.

    Obduktion soll Todesursache klären

    Die Ermittler erwarten nun von einer Obduktion nähere Erkenntnisse über die genaue Todesursache der Frau. Parallel sichern Spezialisten am Fundort Spuren, um mögliche Tatabläufe rekonstruieren zu können. Der Bereich bleibt weiterhin polizeilich überwacht.

    Zeugenaufruf der Kriminalpolizei

    Die Polizei bittet dringend um Mithilfe. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben kann, soll sich an das Kommissariat 10 der Kriminalpolizei in Darmstadt wenden. Die Rufnummer lautet 06151/969-0.

    Weitere Informationen

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auf BlaulichtMYK News sowie unter BlaulichtMYK Deutschland. Offizielle Hinweise veröffentlicht die Polizei Südhessen.

  • Urteil wegen Angriffs auf einen Lehrer aufgehoben

    Urteil wegen Angriffs auf einen Lehrer aufgehoben

    Urteil wegen Angriffs auf einen Lehrer aufgehoben

    Das Landgericht Ulm hatte einen Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Jetzt hat der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil aufgehoben.

    Der Mann war wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung verurteilt worden.

    Der Tatvorwurf:

    Er soll am 26. Februar 2024 in Ulm-Wiblingen einem Täter geholfen haben, einen Lehrer brutal zu attackieren.

    Eine unbekannte Person schlug dem Lehrer mit einem Schlaggegenstand mehrfach auf den Kopf. Das Opfer erlitt mehrere Schädelfrakturen und Hirnblutungen. Nur durch schnelle medizinische Hilfe konnte der Lehrer überleben.

    Die Folgen für das Opfer sind schwerwiegend: dauerhaft hundertprozentige Erwerbsunfähigkeit, starke körperliche Einschränkungen und kognitive Defizite. Der Angeklagte hatte den Täter zum Tatort gefahren und dort gewartet. Nach der Tat half er dem Täter bei der Flucht.

    Laut Landgericht wusste der Angeklagte, dass es zu Knochenbrüchen durch Gewalteinwirkung kommen sollte. Er billigte das Vorgehen.

    Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hob das Urteil nun auf.

    Der Grund:

    Rechtsfehler in der Beweiswürdigung. Die Feststellungen des Landgerichts wurden damit vollständig verworfen.

    Der Fall wird nun vor einer anderen Strafkammer des Landgerichts Ulm als Schwurgericht neu verhandelt.

  • Frau stirbt nach Messerattacke durch Lebenspartner

    Frau stirbt nach Messerattacke durch Lebenspartner

    31-Jährige nach Streit tödlich verletzt

    Hagen

    Mittwochabend (18.06.2025) kam es in einer Wohnung am Märkischen Ring zu einem Tötungsdelikt. Gegen 22.50 Uhr erlitt eine 31-jährige Frau nach Streitigkeiten mit ihrem Lebenspartner mehrere Stichverletzungen durch ein Messer.

    Reanimationsversuche durch herbeigerufene Rettungskräfte bleiben erfolglos. Die Syrerin verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Polizeibeamte trafen den 37-jährigen tatverdächtigen Lebenspartner der getöteten Frau noch in der Wohnung an und nahmen ihn vorläufig fest. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission der Hagener Polizei eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft Hagen prüfte die Beantragung eines Haftbefehls gegen den 37-jährigen Syrer. 

    Die Staatsanwaltschaft Hagen hat nach Prüfung einen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags gegen den 37-jährigen Lebenspartner der Frau gestellt.

    Der Mann wurde einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. Weitere Auskünfte zur Tat und zum Motiv können derzeit nicht erteilt werden. Die Ermittlungen dauern an.

  • Brutale Attacke in Rösrath – Mann (54) in Lebensgefahr

    Brutale Attacke in Rösrath – Mann (54) in Lebensgefahr

    Brutale Attacke in Rösrath – Mann (54) in Lebensgefahr

    Rösrath (NRW) –

    Eine blutige Spur führt vom Parkplatz bis in den Eingangsbereich eines Restaurants. Dort brach ein schwer verletzter Mann (54) zusammen. Notärzte brachten ihn umgehend ins Krankenhaus. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. Die Polizei fahndet nach den Tätern.

    Angriff am Montagabend – Tatort: Parkplatz an der Hauptstraße

    Am Montagabend gegen 21.15 Uhr kam es auf dem Parkplatz eines Restaurants in Rösrath-Hoffnungsthal zu einer brutalen Auseinandersetzung. Nach ersten Informationen geriet der 54-Jährige an einem
    VW T-Roc in Streit mit einer oder mehreren Personen.

    Eskalation mit schwerwiegenden Folgen

    Die Situation eskalierte schnell. Der Mann wurde brutal zugerichtet. Blutspuren an der Beifahrertür des Fahrzeugs, auf der Straße und vor dem Restaurant zeugen von der heftigen Gewalttat. Ob eine Waffe, möglicherweise ein Messer, im Einsatz war, ist noch unklar.

    Verzweifelter Überlebenskampf – Erste Hilfe vor Ort

    Mit letzter Kraft schleppte sich der schwer verletzte Mann bis zum Eingang des Restaurants. Dort brach er zusammen. Mehrere Personen leisteten sofort Erste Hilfe. Kurz darauf trafen Rettungsdienst, Notarzt und Polizei am Tatort ein. Der 54-Jährige wurde umgehend mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

    Spurensicherung und Zeugenbetreuung

    Die Polizei sicherte zahlreiche Beweismittel. Dazu gehören eine blutige Jacke und der Volkswagen des Opfers. Zeugen und Ersthelfer wurden im Restaurant von einer Notfallseelsorgerin betreut.

    Polizei leitet Großfahndung ein

    Mindestens ein Täter ist auf der Flucht. Die Polizei startete sofort eine groß angelegte Fahndung. Dabei kamen auch Spürhunde und ein Hubschrauber zum Einsatz – bisher ohne Erfolg. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

    Hinweise zur Tat

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise. Wer etwas gesehen hat, soll sich umgehend bei der Kriminalpolizei melden. Jeder Hinweis könnte entscheidend sein. 

  • Wedel: Frau mit schweren Verletzungen aufgefunden

    Wedel: Frau mit schweren Verletzungen aufgefunden

    Wedel: Frau mit schweren Verletzungen aufgefunden

    Wedel

    Am heutigen Morgen hat ein Zeuge in Wedel eine Frau aufgegriffen, die diverse Verletzungen auswies. Nach derzeitigen Erkenntnissen dürften diese auf Fremdverschulden zurückzuführen zu sein, die Ermittlungen dauern an.

    Kurz vor 07.00 Uhr meldete sich ein Mann bei der Polizei, der in der Bahnhofstraße vor der dortigen Apotheke eine verletzte weibliche Person aufgegriffen hatte. Nach einer ersten notärztlichen Versorgung kam die 25-Jährige aus Wedel mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Aktuell geht die Polizei davon aus, dass die Geschädigte einer Gewalttat zum Opfer gefallen ist. Die Ermittlungen der Bad Segeberger und der Itzehoer Kripo zum Täter, zum Tatort sowie zu den Hintergründen der Tat laufen auf Hochtouren.

    Weitere Details können zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekanntgegeben werden.

  • Zeugenaufruf nach körperlichem Übergriff

    Zeugenaufruf nach körperlichem Übergriff

    Zeugenaufruf nach körperlichem Übergriff

    Lahnstein

    In der Nacht vom 27.05. auf den 28.05.2024 um ca. 01:30 Uhr kam es im Bereich Blankenberg/Hochstraße in Lahnstein zu einer Gewalttat zum Nachteil einer 22-Jährigen Person.

    Die geschädigte Person wurde durch einen oder mehrere unbekannte Täter verletzt. Anschließend flüchteten der oder die Täter in unbekannte Richtung.

    Nach medizinischer Erstversorgung der verletzten Person durch zufällig anwesende Passanten und den eingesetzten Polizeibeamten, wurde sie in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht.

    Einzelheiten zum Tathergang, sowie Hinweise zur Täterschaft sind gänzlich unbekannt.

    Zeugen werden gebeten sachdienliche Hinweise der Polizeiinspektion Lahnstein mitzuteilen.

  • Zeugenaufruf nach möglicher Gewalttat

    Zeugenaufruf nach möglicher Gewalttat

    Zeugenaufruf nach möglicher Gewalttat

    Bremen – 

    Nachdem ein 37-Jähriger in der Nacht zu Sonntag im Steintorviertel bewusstlos und mit einer Kopfverletzung aufgefunden wurde, ermittelt die Kriminalpolizei. Es besteht Lebensgefahr. Die Ermittler gehen von einer Gewalttat aus und suchen Zeugen.

    Der Bremer wurde gegen 3 Uhr von einer Passantin nicht ansprechbar und mit einer Kopfplatzwunde
    auf dem Boden liegend an der Ecke Linienstraße / Vor dem Steintor gefunden. Zusammen mit einem zufällig vorbei kommenden Arzt versorgten sie den Bewusstlosen und alarmierten Rettungskräfte.

    Nach einer Erstversorgung musste der 37-Jährige in ein Krankenhaus gebracht werden, wo sich sein Zustand drastisch verschlechterte. Er musste notoperiert werden, es besteht Lebensgefahr. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Bremer in der Nacht mit Freunden gefeiert und war dann später im Viertel an
    der Sielwallkreuzung etwas essen.

    Kurz vor 3 Uhr gab es einen letzten telefonischen Kontakt. Kurz danach fand ihn die Zeugin
    bewusstlos auf dem Gehweg. Sein Handy konnte bei dem 37-Jährigen nicht gefunden werden.

    Die Kriminalpolizei geht nach ersten Ermittlungen von einer Gewalttat aus und fragt: “Wem ist in
    der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr etwas Verdächtiges im Bereich der Linienstraße aufgefallen?”
    Hinweise gehen jederzeit an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888.

  • Bundespolizei sucht Zeugen nach Gewalttat in S-Bahn

    Bundespolizei sucht Zeugen nach Gewalttat in S-Bahn

    Berlin (Tempelhof-Schöneberg) – 

    Nachdem unbekannte Männer am Montagnachmittag einen Fahrgast in einer S-Bahn gewaltsam angriffen und verletzten, sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen.

    Unbekannte schlagen auf Mann ein

    Gegen 16 Uhr sollen drei unbekannt gebliebene Männer in einer S-Bahn der Linie 2 von Lichtenrade Richtung Pankow abwechselnd auf den Mann eingeschlagen und getreten haben. Der 29-jährige Deutsche hatte die drei Männer vorher bei dem Versuch ertappt, einer unbekannten Reisenden die Handtasche zu entwenden. Als er die Diebe daraufhin ansprach, sollen sie sofort aggressiv reagiert haben. Am S-Bahnhof Yorckstraße flüchteten die Angreifer.

    Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei fahndeten umgehend nach ihnen, konnten das Trio aber nicht mehr feststellen. Der 29-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Gesicht, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die drei Tatverdächtigen ein und sucht nun nach Zeugen. Wer hat die Tat am Montag, den 10. April 2023, zwischen 15:50 und 16:15 Uhr beobachtet und kann Angaben zu den unbekannten Tätern machen oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030/297779-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenfreie Servicenummer der Bundespolizei (0800/6888000) genutzt werden.