Schlagwort: Gewaltverbrechen

  • Spaziergänger entdecken brennende Leiche in Rheinland Pfalz

    Spaziergänger entdecken brennende Leiche in Rheinland Pfalz

    Grausamer Fund in Ober-Olm: Mensch in Flammen entdeckt – Polizei ermittelt

    Ober-Olm (Rheinland-Pfalz) – Schockierender Vorfall am Samstag: Spaziergänger entdeckten in einem Waldgebiet eine brennende Person. Sofort alarmierten sie die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich das ganze Ausmaß der Tragödie: Ein Mensch stand in Flammen!

    Die Feuerwehr löschte umgehend das Feuer und informierte die Polizei. Der Fundort befand sich im Ober-Olmer Wald nahe Mainz. Nun stehen die Ermittler vor einer entscheidenden Frage: Handelt es sich um ein grausames Gewaltverbrechen oder um einen Suizid?

    Polizei untersucht die Leiche

    Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen. In einer offiziellen Stellungnahme erklärte ein Polizeisprecher: „Zum aktuellen Stand der Ermittlungen ist nicht eindeutig, ob ein Gewaltverbrechen vorliegt oder ein Suizid.“

    Eine Obduktion soll jetzt Klarheit bringen. Die Leiche konnte bislang nicht identifiziert werden. Spuren am Tatort werden derzeit von der Spurensicherung untersucht.

    Spurensicherung und Ermittlungen laufen

    Die Polizei setzte zur Untersuchung des Tatorts auch einen Hubschrauber ein. Die Spezialisten der Kriminaltechnik sicherten Beweise und dokumentierten die Umgebung. Auch Rettungskräfte waren vor Ort. Die Leiche lag offen sichtbar auf dem Waldboden zwischen Bäumen und Büschen.

    Noch ist unklar, ob es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau oder einen Mann handelt. Die Polizei hofft, mit weiteren Untersuchungen und Zeugenhinweisen Licht ins Dunkel zu bringen. Erste Ergebnisse der Obduktion werden in den kommenden Tagen erwartet.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Ermittler suchen dringend nach Zeugen. Wer verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Ober-Olmer Waldes gemacht hat, soll sich bei der Polizei Mainz melden. Jeder Hinweis kann wichtig sein, um den mysteriösen Fall aufzuklären.

     

     

  • Verdacht auf Tötungsdelikt: Polizei nimmt 79-jährigen Ehemann fest

    Verdacht auf Tötungsdelikt: Polizei nimmt 79-jährigen Ehemann fest

    Verdacht auf Tötungsdelikt: Polizei nimmt 79-jährigen Ehemann fest

    Dortmund

    Ein 79-jähriger Mann informierte die Dortmunder Polizei am Montag (9.12.2024) um 10.21 Uhr am
    Notruf 110 darüber, dass er in den Morgenstunden in der gemeinsamen Wohnung in Westerfilde seine Ehefrau (87) getötet habe.

    Polizisten entdeckten wenige Minuten später in der Wohnung die bereits verstorbene Ehefrau, nahmen den 79-Jährigen vorläufig fest und lieferten ihn in das Polizeigewahrsam ein.

    Die am gestrigen Tage durchgeführte Obduktion hat den Verdacht eines Gewaltverbrechens bestätigt.

    Die 87-Jährige ist aufgrund einer Gewaltanwendung auf die Atemwege erstickt. Der Tatverdächtige hat keine weiteren Angaben zur Sache gemacht und lässt sich anwaltlich vertreten.

    Der 79-Jährige soll morgen einem Haftrichter vorgeführt werden.

    Weitere Auskünfte erteilt Staatsanwalt Henner Kruse ab Dienstag unter Tel. 0231/92626-122.

  • Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut Frauenleiche entdeckt

    Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut Frauenleiche entdeckt

    Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut eine Frauenleiche entdeckt

    In Mannheim sorgt ein weiterer schockierender Mordfall für Aufsehen. Am Montagmorgen wurde die Leiche einer 51-jährigen Frau in der Nähe der Pferderennbahn im Stadtteil Friedrichsfeld entdeckt. Der Fund ereignete sich nur 20 Kilometer vom Tatort eines früheren Mordes, bei dem eine Joggerin getötet wurde.

    Polizei bestätigt Verdacht auf Kapitalverbrechen

    Laut Polizeisprecherin Yvonne Schäfer deutet alles darauf hin, dass die 51-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Erste Ermittlungen der Kriminalpolizei und Rechtsmedizin Heidelberg untermauern diesen Verdacht. Die genauen Umstände und das Tatgeschehen sind jedoch noch unklar. Schäfer sagte: „Für die weiteren Ermittlungen wurde die Sonderkommission (Soko) Ramus eingerichtet.“

    Parallelen zum Mord an Joggerin vor vier Wochen

    Vor genau vier Wochen wurde in der Region eine 36-jährige Joggerin brutal ermordet. Ihre Leiche wurde im Lampertheimer Wald, nördlich von Mannheim, entdeckt. Auch damals war es ein Montag. Die Nähe der beiden Tatorte – nur rund 20 Kilometer voneinander entfernt – lässt die Behörden mögliche Zusammenhänge prüfen.

    Details zum Mord an der Joggerin

    Die getötete Joggerin war Mutter von zwei Kindern im Alter von 5 und 7 Jahren. Am Tag ihres Todes hatte sie ihr Auto in der Nähe des Tatorts abgestellt und war joggen gegangen. Ihr Mörder lauerte nur etwa
    800 Meter entfernt, stach dreimal auf sie ein. Spaziergänger fanden die Leiche mittags auf einem Waldweg, versteckt zwischen Bäumen und Ästen. Die Polizei sicherte Spuren, darunter auch das Fahrzeug der Frau.

    Soko Ramus nimmt Ermittlungen auf

    Die neu eingerichtete Sonderkommission Ramus hat bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.
    Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Morden besteht, ist derzeit Gegenstand der Untersuchung. Die Polizei hält sich mit weiteren Details bislang zurück, um den Ermittlungsprozess nicht zu gefährden.

    Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in der Region

    Angesichts der beiden Mordfälle herrscht in Mannheim und Umgebung eine erhöhte Alarmbereitschaft. Die Polizei hat ihre Präsenz in den betroffenen Gebieten verstärkt und bittet die Bevölkerung um erhöhte Vorsicht. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

    Polizei fordert zur Mithilfe auf

    Die Ermittler der Soko Ramus appellieren an die Bevölkerung, jegliche verdächtigen Personen oder Ereignisse zu melden. Hinweise können entscheidend sein, um die Morde aufzuklären und den oder die Täter zu fassen. Jeder noch so kleine Hinweis kann von großer Bedeutung sein.  

  • Bluttat in Wuppertal am EM-Abend: Mann ersticht Ehefrau während Deutschland-Spiel

    Bluttat in Wuppertal am EM-Abend: Mann ersticht Ehefrau während Deutschland-Spiel

    Bluttat in Wuppertal am EM-Abend: Mann ersticht Ehefrau während Deutschland-Spiel

    Wuppertal –

    Während Deutschland am Mittwochabend noch über das Führungstor im EM-Spiel gegen Ungarn jubelt, kommt es in Wuppertal (NRW) zu einem schockierenden Gewaltverbrechen.

    Im Stadtteil Elberfeld gerät der Gehörlose Markus D. (48) mit seiner Lebensgefährtin (42) in Streit. Plötzlich zieht er offenbar in der gemeinsamen Wohnung ein Messer und sticht zu. Die Frau bricht blutüberströmt zusammen.

    Schneller Einsatz der Rettungskräfte

    Rettungswagen und Notärzte rasen um 18:32 Uhr mit Blaulicht zum Tatort. Doch sie können der Mutter einer Tochter nicht mehr helfen. Die 42-Jährige stirbt noch in der Wohnung.

    Schwerverletzter Täter

    Der mutmaßliche Täter kommt mit schweren Stichverletzungen in eine Klinik. Ob er sich diese selbst zugefügt hat, ist unklar. Auch er stirbt später im Krankenhaus.

    Motiv noch unklar

    Warum der Streit während des Länderspiels eskalierte, ist noch völlig unklar. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

    Schockierte Nachbarschaft

    Nachbarn sind nach der Bluttat tief erschüttert. Ein Anwohner sagte: „Der Markus konnte nicht hören und auch nicht sprechen. Er hat sich immer mit Fingern verständigt. Er war ein lieber Kerl – das hätte ich ihm niemals zugetraut.”

    Telefonseelsorge

    Unter der kostenlosen Hotline 0800–1110111 oder 0800–1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

  • Europaweite Fahndung nach Bretly Dorder aus Holland

    Europaweite Fahndung nach Bretly Dorder aus Holland

    Europaweite Fahndung nach Bretly Dorder aus Holland

    Die niederländische Polizei bittet um Ihre Mithilfe bei der Suche nach dem dringend tatverdächtigen Bretly Dorder. Er wird verdächtigt, in zwei schweren Gewaltverbrechen involviert zu sein:

    Einem tödlichen Schießvorfall in Rotterdam am 13. Oktober und einem Messerangriff in Zutphen in der vergangenen Nacht.

    Am 13. Oktober kam es in Rotterdam zu einem tragischen Vorfall, bei dem ein 60-jähriger Mann durch Schusswaffengewalt ums Leben kam. Bretly Dorder steht unter dringendem Verdacht, in diesen Vorfall verwickelt zu sein. Darüber hinaus wird ihm vorgeworfen, in der Nacht vom 20. auf den 21. Oktober einen 32-jährigen Mann in Zutphen niedergestochen zu haben. Dieser Vorfall ereignete sich nach einer Auseinandersetzung in einer Wohnung in der Van Hallstraat, bei der Dorder mutmaßlich zugestochen hat. Das Opfer konnte fliehen und die Polizei alarmieren. Glücklicherweise erlitt das Opfer nur leichte Verletzungen.

    Bretly Dorder ist 24 Jahre alt und hat keinen festen Wohnsitz. Er ist von kräftiger Statur und etwa
    1,83 Meter groß. Es wird angenommen, dass er bewaffnet ist und möglicherweise gefährlich sein könnte. Die rasche Festnahme von Dorder ist von größter Bedeutung, um weitere Vorfälle zu verhindern.

    Die Polizei appelliert an die Öffentlichkeit: Wenn Sie Informationen über den Aufenthaltsort von Bretly Dorder haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Opsporingstiplijn unter 0800 – 6070. Wenn Sie Ihre Identität nicht preisgeben möchten, können Sie auch anonym über die Meld Misdaad Anoniem unter 0800–7000 Hinweise geben.

    Sollten Sie Bretly Dorder sehen, versuchen Sie nicht, ihn selbst zu stellen. Rufen Sie stattdessen sofort die Polizei unter der Notrufnummer 112 an.

  • 19-Jähriger in Innenstadt an Verletzung gestorben – Mordkommission ermittelt !

    19-Jähriger in Innenstadt an Verletzung gestorben – Mordkommission ermittelt !

    19-Jähriger in der Radevormwalder Innenstadt an Verletzung gestorben

    Köln – 

    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

    Ein 19-Jähriger aus Radevormwald (Oberbergischer Kreis) ist am frühen Sonntagmorgen (27. August)
    in der Radevormwalder Innenstadt schwer verletzt aufgefunden worden und wenig später verstorben.

    Ersthelfer hatten den 19-Jährigen im Bereich des Kreisverkehrs Kaiserstraße/Hohenfuhrstraße stark blutend auf dem Boden liegend aufgefunden. Die verständigten Rettungskräfte konnten dem
    jungen Mann trotz Reanimationsmaßnahmen nicht mehr helfen; er verstarb noch am Fundort.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von einem Gewaltverbrechen aus. Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Köln hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Tod des 19-Jährigen Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. 

  • 93-jährige Frau in Einfamilienhaus in Telgte tot aufgefunden – Obduktion bestätigt Gewaltverbrechen

    93-jährige Frau in Einfamilienhaus in Telgte tot aufgefunden – Obduktion bestätigt Gewaltverbrechen

    Münster

    Eine 93-jährige Witwe ist am Donnerstagabend (23.3.) tot in ihrem Einfamilienhaus am Achtermannweg in Telgte aufgefunden worden. Eine Obduktion am Freitagmorgen (24.3.) bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Eine Mordkommission bei der Polizei Münster unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Thomas Masthoff ist im Einsatz. “Die alleinstehende 93-jährige Frau wurde mit massiven Kopfverletzungen in ihrem Haus tot aufgefunden. Was Hintergrund der Tat gewesen sein könnte, ist bislang unklar”, erläuterte Masthoff. “Die Räume des Einfamilienhauses sind augenscheinlich durchsucht worden. Erste Zeugenbefragungen und die Spuren am Tatort haben bislang keinen Tatverdacht gebracht.” Wie ein möglicher Täter in das Haus gekommen sein könnte, ist Bestandteil der Ermittlungen.

    Die Ermittlungsbehörden sind auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen und verdächtigen Personen geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

  • Mordkommission ermittelt nach Leichenfund

    Mordkommission ermittelt nach Leichenfund

    Erkelenz/AachenAm vergangenen Freitag (03.02.2023) haben Mitarbeiter eines Pflegedienstes die Leiche eines 83-jährigen Mannes in einer Wohnung in der Straße Am Schneller in Erkelenz entdeckt. Erste Ermittlungen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin. Das Polizeipräsidium Aachen hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen.