Schlagwort: Glätteunfall

  • Radfahrer stürzt bei Glätte – Lebensgefahr

    Radfahrer stürzt bei Glätte – Lebensgefahr

    Radfahrer stürzt bei Glätte – Lebensgefahr

    Dortmund

    Glätte führte auf den Straßen in Dortmund und Lünen bereits in der Nacht zu Freitag (12.1.2024) zu Unfällen.

    Nach dem Sturz eines Radfahrers auf der Speicherstraße (Dortmund, Hafen) besteht bei dem Mann Lebensgefahr. Der Rettungsdienst transportierte ihn in ein Krankenhaus.

    Auf der Röntgenstraße in Lünen stürzte ein Kind mit dem Rad auf dem Schulweg. Auch hier ist der Rettungsdienst im Einsatz. Vorsorglich wurde es in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Auf der Bundesstraße 236 schleuderte um 01:15 Uhr ein Audi in Richtung Schwerte 500 Meter vor der Abfahrt Hörde in die Schutzplanke. Wie bei diesem Unfall blieb es in den allermeisten Unfällen mit Glätte bei Sachschäden.

    Das Polizeipräsidium Dortmund rät daher zu Vorsicht im Straßenverkehr. Tempo und Abstand sollten den Witterungsverhältnissen angepasst werden – denn: Verkehrsunfälle sind auch bei Glätte vermeidbar.

    Ein Hinweis an ältere Menschen, die zu Fuß unsicher sind: Bleiben Sie Zuhause. Fragen Sie Nachbarn oder Angehörige, ob diese den Wochenend-Einkauf erledigen können. Ein Sturz im hohen Alter kann weitreichende Folgen haben.

  • Neun Verletzte bei Glätteunfall – dreijähriges Kind schwer verletzt

    Neun Verletzte bei Glätteunfall – dreijähriges Kind schwer verletzt

    Schwerer Glätteunfall auf der B501 bei Grömitz: Neun Verletzte, darunter schwer verletztes dreijähriges Kind 

    Grömitz, Schleswig-Holstein –

    Der plötzliche Wintereinbruch hat auf den Straßen Deutschlands gefährliche Eisbahnen hinterlassen. Besonders betroffen war die Bundesstraße 501 bei Grömitz, Schleswig-Holstein, wo am späten Mittwochabend ein schwerer Verkehrsunfall auf glatter Fahrbahn stattfand.

    Insgesamt wurden neun Personen verletzt, darunter drei Schwerverletzte. Besonders tragisch ist die schwere Verletzung eines dreijährigen Kindes, jedoch besteht laut aktuellen Polizeiangaben keine Lebensgefahr. Der Unfall ereignete sich, als ein 32-jähriger Autofahrer aufgrund der Glätte die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mit einem entgegenkommenden Wagen kollidierte.

    Die glatte Straße und überhöhte Geschwindigkeit werden als Hauptursachen für den Unfall genannt. Genauere Details zu den Umständen sind derzeit noch nicht bekannt.

    Die Rettungskräfte waren umgehend vor Ort, um die Verletzten zu versorgen und in umliegende Krankenhäuser zu bringen. Die Behörden warnen angesichts der winterlichen Bedingungen alle Verkehrsteilnehmer zur Vorsicht und angepasster Fahrweise.

    Der Unfall verdeutlicht erneut die Gefahren winterlicher Straßenverhältnisse und unterstreicht die Notwendigkeit, besonders in diesen Zeiten auf die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer zu achten. Autofahrer werden dringend dazu aufgerufen, ihre Geschwindigkeit den Straßenbedingungen anzupassen und stets vorausschauend zu fahren.

    Die zuständigen Behörden ermitteln weiterhin die genauen Umstände des Unfalls, und wir werden Sie über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

    Falls Sie Zeuge des Unfalls waren oder Informationen dazu haben, werden Sie gebeten, sich umgehend bei der örtlichen Polizei zu melden. Ihre Mithilfe kann zur Klärung des Geschehens beitragen.

  • 22-jährige Autofahrerin bei Glätteunfall in Nordkehdingen schwer verletzt

    22-jährige Autofahrerin bei Glätteunfall in Nordkehdingen schwer verletzt

    Stade – 

    Am heutigen frühen Morgen gegen 04:20 Uhr kam es in Krummendeich-Wechtern zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 22-jährige Autofahrerin aus Cuxhaven schwer verletzt wurde.

    Die junge Frau war mit ihrem VW-Polo auf der Landesstraße 111 unterwegs und hatte dann offenbar auf winterglatter Fahrbahn kurz vor Hunkenbüttel die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

    Ersthelfer hatten dann den Notruf gewählt und die Fahrerin bis zum Eintreffen der Rettungskräfte betreut. Da sie sich nicht mehr selbst aus dem Unfallfahrzeug befreien konnte, wurden die zuständigen Ortswehren aus Krummendeich, Balje, Wischhafen und Freiburg alarmiert und rückten mit ca. 40 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an. Sie befreiten die 22-Jährige mit schwerem Rettungsgerät aus dem Wrack und mussten dafür das Dach des Fahrzeuges abtrennen.

    Die ansprechbare junge Frau wurde dann nach der Erstversorgung durch den Notarzt aus Hemmoor
    vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins Stader Elbeklinikum eingeliefert werden.

    Die L 111 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden.

    Der Polo wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.