Schlagwort: Graffiti

  • Graffiti-Sprayer am Koblenzer Hauptbahnhof auf frischer Tat ertappt

    Graffiti-Sprayer am Koblenzer Hauptbahnhof auf frischer Tat ertappt

    Schaden rund 1.300 Euro!

    In der Nacht zu Ostersonntag hat die Bundespolizei Trier einen Graffiti-Sprayer am Koblenz Hauptbahnhof auf frischer Tat gestellt. Der 23-jährige Deutsche hielt sich im Bereich des Bahnbetriebsgeländes auf und brachte dort Farbe an einem abgestellten Personenzug an.

    Fluchtversuch scheitert nach kurzer Verfolgung

    Als der Mann die Einsatzkräfte bemerkte, versuchte er umgehend zu flüchten. Die Beamten reagierten jedoch schnell und nahmen die Verfolgung auf. Bereits nach kurzer Zeit konnten sie den Tatverdächtigen stellen und vorläufig festnehmen.

    Die Bundespolizei führte anschließend die erforderlichen Maßnahmen vor Ort durch. Der Graffiti-Sprayer am Koblenz Hauptbahnhof zeigte sich dabei kooperativ.

    Frisches Graffiti und Beweismittel sichergestellt

    Am Tatort stellten die Einsatzkräfte ein frisch aufgetragenes Graffiti auf einer Fläche von rund 16 Quadratmetern fest. Der entstandene Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 1.300 Euro.

    Zudem fanden die Beamten mehrere Sprayutensilien, darunter Spraydosen, verschiedene Sprühköpfe, Handschuhe sowie eine Warnweste. Diese Gegenstände beschlagnahmten sie als Beweismittel.

    Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet

    Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 23-Jährigen wieder. Dennoch muss er sich nun in einem Strafverfahren verantworten. Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen der Bundespolizei gibt es unter www.bundespolizei.de.

  • Polizei stoppt Graffiti-Aktion: Vier Sprayer nach Angriff auf S-Bahn in Blankenfelde gestellt

    Polizei stoppt Graffiti-Aktion: Vier Sprayer nach Angriff auf S-Bahn in Blankenfelde gestellt

    Graffiti-Sprayer in Blankenfelde festgenommen: Bundespolizei stoppt nächtliche Aktion an S-Bahn

    Blankenfelde/Mahlow. In der Nacht zu Sonntag nahm die Bundespolizei vier Tatverdächtige vorläufig fest, nachdem Unbekannte mehrere abgestellte S-Bahn-Wagen am S-Bahnhof Blankenfelde großflächig besprüht hatten. Die Einsatzkräfte stellten die Verdächtigen wenig später in der Ortslage Mahlow. Insgesamt entstand an den betroffenen Zügen ein erheblicher Schaden, da die Täter eine Gesamtfläche von rund 180 Quadratmetern mit Farbe verunreinigten.

    Triebfahrzeugführer meldet vermummte Gruppe an abgestellter S-Bahn

    Gegen 1:30 Uhr informierte ein Triebfahrzeugführer der S-Bahn Berlin GmbH die Polizei über eine auffällige Situation: Demnach sollen zwölf vermummte Personen gerade vier Wagen einer abgestellten S-Bahn besprühen. Die alarmierten Kräfte der Bundespolizei rückten daraufhin umgehend aus und suchten die Umgebung nach möglichen Tatverdächtigen ab.

    Vier Tatverdächtige in Mahlow gestellt

    Im Zuge der Fahndung gelang es den Einsatzkräften, in Mahlow vier mutmaßliche Täter in einem Fahrzeug zu stellen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um eine 22-jährige Frau sowie drei Männer im Alter von 27 und 28 Jahren. Auffällig: An der Kleidung der Personen stellten die Beamten deutliche Farbanhaftungen fest. Diese Spuren könnten in den weiteren Ermittlungen eine wichtige Rolle spielen.

    Durchsuchung bringt Spraydose, Handschuhe und Technik ans Licht

    Ein Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Durchsuchung des Fahrzeugs an. Dabei fanden die Einsatzkräfte unter anderem eine Spraydose, Stoffhandschuhe, mehrere Mobiltelefone, ein Fernglas sowie eine Kamera. Solche Gegenstände gelten bei Graffiti-Taten häufig als typisches Tatwerkzeug und könnten Hinweise auf weitere Beteiligte oder frühere Aktionen liefern.

    Ermittlungen wegen Sachbeschädigung – weitere Täter flüchtig

    Die Bundespolizei ermittelt nun gegen die vier polizeibekannten Personen sowie gegen weitere, bislang unbekannte und geflüchtete Tatverdächtige. Im Mittelpunkt steht der Verdacht der Sachbeschädigung. Parallel prüft die Bundespolizei im Rahmen der weiteren Ermittlungen, ob sie Gebühren für den polizeilichen Einsatz erheben kann. Damit könnten zusätzliche Kosten auf die Beteiligten zukommen.

    Nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen

    Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die vier Tatverdächtigen zunächst auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an. Dabei wird auch entscheidend sein, ob die Bundespolizei weitere Personen aus der Gruppe identifizieren kann und ob sich ein Zusammenhang zu anderen Graffiti-Fällen im S-Bahn-Netz herstellen lässt.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen der Bundespolizei findest Du auch über die Website der Bundespolizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unbekannte besprühen Reisezug am Hbf Koblenz – 150 Quadratmeter beschädigt

    Unbekannte besprühen Reisezug am Hbf Koblenz – 150 Quadratmeter beschädigt

    Koblenz: Reisezug am Hauptbahnhof großflächig besprüht – Schaden über 11.000 Euro

    Koblenz. Im südlichen Bereich des Hauptbahnhofs Koblenz haben bislang unbekannte Täter in der Nacht zu Sonntag (1. Februar 2026) einen dort abgestellten Reisezug mit Farbe besprüht. Die Schmierereien erstrecken sich nach aktuellen Erkenntnissen auf eine Gesamtfläche von rund 150 Quadratmetern. Der entstandene Sachschaden liegt bei mehr als 11.000 Euro.

    Die Bundespolizei geht derzeit davon aus, dass die Tat in den Nachtstunden begangen wurde. Der betroffene Zug stand zum Zeitpunkt der Tat im südlichen Bereich des Bahnhofs. Unbekannte nutzten offenbar die Dunkelheit, um die großflächigen Beschädigungen unbemerkt anzubringen. Die Ermittlungen laufen.

    Bundespolizei Trier bittet um Hinweise

    Die Bundespolizei Trier bittet Zeugen darum, verdächtige Beobachtungen aus der Nacht zu Sonntag mitzuteilen. Wer im Bereich des Hauptbahnhofs Koblenz ungewöhnliche Personen, Fahrzeuge oder verdächtige Geräusche wahrgenommen hat, soll sich bei den Ermittlern melden. Auch Hinweise zu möglichen Tatwerkzeugen oder zur Fluchtrichtung können entscheidend sein.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei Trier unter der Rufnummer 0651 43678-0 entgegen.

    Hauptbahnhof Koblenz Graffiti: Ermittlungen wegen Sachbeschädigung 

    Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und prüft, ob es Zusammenhänge zu ähnlichen Taten im Bahnbereich gibt. In vielen Fällen liefern Videoaufnahmen, Zeugenaussagen oder Spuren am Tatort wichtige Ansätze für die Ermittlungen.

    Mehr Blaulicht-News aus der Region

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    Offizielle Informationen rund um die Arbeit der Bundespolizei findest Du außerdem auf der Website der Bundespolizei.

  • Personenzug im Bahnhof Cochem großflächig besprüht – Schaden über 2.500 Euro

    Personenzug im Bahnhof Cochem großflächig besprüht – Schaden über 2.500 Euro

    Großflächige Graffiti-Attacke im Bahnhof Cochem

    Im Bahnhof Cochem kam es zu einer erheblichen Sachbeschädigung an einem dort abgestellten Personenzug. Bisher unbekannte Täter besprühten den Zug auf einer Gesamtfläche von rund 50 Quadratmetern mit Farbe. Die Tat sorgte nicht nur für einen hohen Sachschaden, sondern auch für erheblichen Aufwand bei der Reinigung und Instandsetzung des Fahrzeugs.

    Tatzeitraum bislang unklar

    Die Farbschmierereien stellte die Bundespolizei am 17. Januar 2026 fest. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich die Tat in einem bislang nicht genau eingegrenzten Zeitraum zuvor. Ermittler gehen davon aus, dass die Täter den Zug gezielt auswählten und ungestört handeln konnten.

    Der entstandene Schaden beläuft sich nach aktuellen Schätzungen auf mehr als 2.500 Euro. Neben den Reinigungskosten entstehen der Bahn häufig weitere Ausfälle, da betroffene Züge vorübergehend nicht eingesetzt werden können.

    Bundespolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung

    Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Graffiti an Zügen stellt keine Bagatelle dar, sondern erfüllt regelmäßig den Straftatbestand der gemeinschädlichen Sachbeschädigung. Gerade im Bahnbereich nehmen solche Delikte seit Jahren zu.

    Immer wieder geraten Bahnhöfe und abgestellte Züge in den Fokus von Vandalen. Auch in anderen Regionen kam es zuletzt vermehrt zu ähnlichen Vorfällen, wie Berichte aus dem Bereich Deutschland und aktuelle Meldungen unter News zeigen.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Bundespolizei setzt bei der Aufklärung auf die Unterstützung der Bevölkerung. Zeugen, die im relevanten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Bahnhofs Cochem beobachtet haben, sollen sich melden.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei Trier unter der Rufnummer 0651 43678-0 entgegen. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, die Täter zu identifizieren und weitere Schäden zu verhindern.

    Vandalismus belastet Bahn und Allgemeinheit

    Graffiti an Zügen verursacht nicht nur hohe Kosten, sondern beeinträchtigt auch den regulären Bahnverkehr. Fahrgäste müssen mit Verspätungen oder Zugausfällen rechnen. Die Bahn investiert jährlich Millionenbeträge in Prävention, Reinigung und Sicherheitstechnik, um solche Taten einzudämmen.

    Die Ermittlungen im Fall Bahnhof Cochem dauern an. Ob es Zusammenhänge zu weiteren Sachbeschädigungen im Bahnnetz gibt, prüft die Bundespolizei derzeit.

  • Bundespolizei durchsucht Wohnungen nach Graffiti-Angriff auf S-Bahn in Berlin

    Bundespolizei durchsucht Wohnungen nach Graffiti-Angriff auf S-Bahn in Berlin

    Graffiti-Angriff auf S-Bahn: Bundespolizei durchsucht Wohnungen in Berlin und Brandenburg

    Die Bundespolizei ging am Mittwochmorgen mit mehreren Einsatzkräften gegen eine mutmaßliche Graffiti-Gruppe vor. In vier Berliner Bezirken sowie in einer brandenburgischen Gemeinde durchsuchten Beamtinnen und Beamte die Wohnungen von sieben Männern. Die Ermittler verdächtigen die Gruppe der gemeinschaftlichen Sachbeschädigung nach einem großflächigen Graffiti-Angriff auf einen S-Bahnwaggon.

    Tat am Bahnhof Messe Süd beobachtet

    Am 30. Oktober 2025 gegen 23:55 Uhr bemerkten Zivilkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Messe Süd eine Gruppe von rund zehn Personen. Die Tatverdächtigen besprühten während des fahrplanmäßigen Halts der S-Bahn einen Waggon auf einer Fläche von etwa 40 Quadratmetern. Nach der Aktion flüchteten sie mit drei Fahrzeugen in das umliegende Straßenland.

    Einsatzkräfte stoppten kurze Zeit später einen Pkw und nahmen die vier Insassen vorläufig fest. Die Ermittlungen konzentrierten sich anschließend auf weitere mutmaßliche Beteiligte des Graffiti-Angriffs auf die S-Bahn.

    Gericht ordnet Durchsuchungen an

    Auf Antrag der Bundespolizei ordnete das Amtsgericht Tiergarten die Durchsuchung der Wohnräume von sieben verdächtigen Personen an. Die Einsatzkräfte fanden bei den zwischen 16 und 26 Jahre alten Männern umfangreiche Beweismittel. Dazu zählten Sprayer-Utensilien, Skizzen, Mobiltelefone sowie mehrere Speichermedien.

    Die Beamtinnen und Beamten stellten sämtliche Gegenstände sicher und werteten sie für das laufende Ermittlungsverfahren aus. Die Funde sollen Hinweise auf weitere Taten liefern und die Beteiligung der einzelnen Tatverdächtigen klären.

    Pyrotechnik und Schreckschusswaffe entdeckt

    In einer der durchsuchten Wohnungen stießen die Einsatzkräfte zusätzlich auf Pyrotechnik sowie eine Schreckschusswaffe. Die Bundespolizei leitete daraufhin weitere Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz ein. Diese richten sich gegen einen 16-jährigen deutschen Tatverdächtigen.

    Verdächtige bleiben auf freiem Fuß

    Nach Abschluss aller Maßnahmen entließen die Bundespolizisten die teilweise vor Ort angetroffenen Tatverdächtigen auf freien Fuß. Die Ermittlungen zum Graffiti-Angriff auf die S-Bahn dauern an.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland. Offizielle Informationen stellen unter anderem die Bundespolizei und die Polizei Berlin bereit.

  • Graffiti an Fassade der Feuerwehr Linz

    Graffiti an Fassade der Feuerwehr Linz

    Graffiti an Fassade der Feuerwehr Linz: Unbekannte sprühen „Baummörder“

    Linz – Unbekannte Täter haben in der Nacht von Freitag auf Samstag Teile der Mauer und die Fassade der Freiwilligen Feuerwehr Linz am Rhein mit Graffiti besprüht. Die Schmierereien sorgen vor Ort für Ärger, weil die Täter gezielt das Wort „Baummörder“ hinterließen. Sie nutzten dabei schwarze und rote Farbe und setzten die Schrift gut sichtbar an mehreren Stellen an.

    Die Feuerwehr übernimmt in Linz tagtäglich wichtige Aufgaben für die Sicherheit. Deshalb trifft jede Sachbeschädigung an der Wache nicht nur das Gebäude, sondern auch das ehrenamtliche Engagement vieler Einsatzkräfte. Außerdem verursachen Graffiti häufig hohen Aufwand, weil Fachfirmen oft spezielle Reinigungsverfahren einsetzen müssen. Hinzu kommt: Jede Verzögerung bei der Entfernung kann weitere Nachahmer anziehen.

    Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung

    Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Wer in der genannten Nacht verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche im Umfeld der Feuerwehr beobachtete, soll sich melden. Auch scheinbar kleine Details helfen, weil sie Bewegungsrichtungen und Zeitfenster eingrenzen können. Wer zum Beispiel Fotos oder Videos aus der Umgebung besitzt, kann ebenfalls entscheidende Spuren liefern.

    So gibst Du Hinweise weiter

    Die Polizeiinspektion Linz nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 02644 943-0 entgegen. Außerdem erreichst Du die Dienststelle per E-Mail unter pilinz@polizei.rlp.de. In akuten Notfällen wählst Du bitte immer den Notruf 110.

    Weitere Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du auch auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiinspektion Linz. Infos zur Freiwilligen Feuerwehr Linz am Rhein stellt die Wehr ebenfalls online bereit: Freiwillige Feuerwehr Linz.

    Die Polizei fragt nun: Wer kann Angaben zu den Tätern machen, oder wer hat das Sprühen selbst gesehen? Hinweise können helfen, die Verantwortlichen zu identifizieren und weitere Taten zu verhindern. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

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  • Sachbeschädigung an Talbrücke Rhaunen

    Sachbeschädigung an Talbrücke Rhaunen

    Sachbeschädigung an Talbrücke Rhaunen: Unbekannter sprüht großflächiges Graffiti

    Zwischen dem 24. November 2025 und dem 8. Dezember 2025 kam es an einem Brückenpfeiler der im Bau befindlichen Talbrücke bei Rhaunen zu einer umfangreichen Sachbeschädigung. Ein bislang unbekannter Täter nutzte den abgelegenen Baustellenbereich und sprühte großflächige Farbschmierereien auf einen der massiven Pfeiler. Die Farbe bedeckt weite Teile der Oberfläche und beeinträchtigt die Optik sowie den Fortschritt der Bauarbeiten.

    Die Verantwortlichen stellten den Schaden erst nach einer routinemäßigen Begehung fest. Die Schmierereien entstanden vermutlich in der Dunkelheit oder in bauarbeitsfreien Zeiten. Die Arbeiten an der Talbrücke laufen bereits seit mehreren Monaten, sodass sich der Bereich gut überwachen lässt. Dennoch gelang es dem Täter, den Pfeiler unbemerkt zu erreichen. Die Beschädigung verursacht Kosten von mehreren Hundert Euro, da Fachkräfte die Oberflächen aufwendig reinigen und neu beschichten müssen.

    Die Polizeiinspektion Idar-Oberstein übernahm sofort die Ermittlungen. Die Beamtinnen und Beamten sichern Spuren, sprechen mit beteiligten Firmen und kontrollieren den Bereich verstärkt. Die Ermittler prüfen außerdem, ob Zeugen ungewöhnliche Beobachtungen gemacht haben, beispielsweise Personen an der Baustelle oder nächtliche Bewegungen im Umfeld.

    Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, melden sich bitte telefonisch bei der Polizeiinspektion Idar-Oberstein unter der Rufnummer 06781/5610. Jede Information unterstützt die Ermittlungen zur Sachbeschädigung an Talbrücke Rhaunen.

    Weitere regionale Meldungen finden Leserinnen und Leser in unserem Nachrichtenbereich unter News sowie in der Rubrik Deutschland.

    Ermittler setzen auf Unterstützung aus der Bevölkerung

    Die Polizei weist darauf hin, dass selbst kleine Beobachtungen entscheidend sein können. Personen, Fahrzeuge oder Geräusche, die im genannten Zeitraum auffielen, liefern möglicherweise wertvolle Spuren. Da die Baustelle abgelegen liegt, führt jeder potenzielle Hinweis schneller zu einem konkreten Ansatz.

    Hintergrund zur Baustelle

    Die Talbrücke bei Rhaunen zählt zu den bedeutenden Infrastrukturprojekten der Region. Die Brücke verbessert künftig die Verkehrsführung und entlastet umliegende Gemeinden. Sachbeschädigungen wie dieser Vorfall verzögern Abläufe und verursachen zusätzliche Kosten.

  • Zug in Andernach großflächig mit Graffiti besprüht

    Zug in Andernach großflächig mit Graffiti besprüht

    Graffiti im Bahnhof Andernach: Unbekannte verursachen hohen Schaden

    In der Nacht vom 1. auf den 2. November besprühten bislang unbekannte Täter im Bahnhof Andernach einen abgestellten Personenzug.

    Die Täter hinterließen ein farbenfrohes, jedoch illegales Graffiti auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern.

    Schaden in vierstelliger Höhe

    Nach Angaben der Bundespolizei Trier beläuft sich der entstandene Sachschaden auf mehr als 4.500 Euro. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der oder die Täter gezielt in den späten Nachtstunden vorgingen, um unbemerkt zu bleiben.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Bundespolizei Trier hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Spezialisten sichern derzeit Spuren und werten vorhandenes Videomaterial aus. Auch eine mögliche Verbindung zu ähnlichen Taten in der Region wird geprüft. Der Tatzeitraum lag zwischen Freitagabend und Samstagmorgen.

    Zeugenaufruf der Bundespolizei

    Wer verdächtige Beobachtungen im Bereich des Bahnhofs Andernach gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei Trier unter der Telefonnummer 0651 / 43678-0 zu melden. Jeder Hinweis könnte entscheidend sein, um die Täter zu fassen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf blaulichtmyk.de/deutschland oder im Bereich Verkehr.

  • Polizei stellt zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer in Norderstedt auf frischer Tat

    Polizei stellt zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer in Norderstedt auf frischer Tat

    Graffiti-Sprayer in Norderstedt

    In der Nacht zum Donnerstag (23. Oktober 2025) griff die Polizei in Norderstedt zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer auf frischer Tat.

    Gegen 23:45 Uhr meldeten Mitarbeiter der Hochbahnwache Hamburg, dass sich mehrere Personen im U-Bahntunnel unterhalb des ZOB Garstedt aufhielten und mutmaßlich illegale Graffiti anbrachten.

    Schneller Polizeieinsatz am ZOB Garstedt

    Die alarmierten Kräfte des Polizeireviers Norderstedt trafen nur wenige Minuten später am Einsatzort ein.

    Noch bevor die Beamten den Tunnel erreichten, flüchteten mehrere Verdächtige aus dem Gleisbereich in Richtung ZOB.
    Zwei Männer – ein 27-jähriger Deutscher aus Braunschweig und ein 21-jähriger indischer Staatsbürger – konnten kurz darauf im unmittelbaren Umfeld des Tatorts gestellt werden.

    Die Polizisten nahmen beide Männer vorläufig fest und brachten sie für weitere Maßnahmen zur Dienststelle. Im Zuge der Ermittlungen stellten die Beamten zahlreiche Beweisstücke sicher, darunter Farbdosen, Kleidung mit Farbanhaftungen und zwei Smartphones.

    Mehrere U-Bahnzüge beschädigt – Schaden rund 4000 Euro

    Nach bisherigen Erkenntnissen entstanden an mehreren abgestellten U-Bahnzügen erhebliche Lackschäden. Der Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass weitere Personen an der Tat beteiligt waren. Nach diesen bislang unbekannten Tätern wird weiter gefahndet.

    Strafverfahren eingeleitet

    Gegen die beiden festgenommenen Männer leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Zusätzlich muss sich der 21-jährige indische Staatsangehörige wegen unerlaubten Aufenthalts verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten beide Tatverdächtigen.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer in der Nacht zum 23. Oktober verdächtige Beobachtungen im Bereich des ZOB Garstedt gemacht hat oder Hinweise zu den flüchtigen Personen geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 040-528-060 an die Polizei Norderstedt zu wenden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK.de/News oder im Bereich Fahndungen.

  • Erneute Graffiti-Schmierereien in Kottenheim – Polizei bittet um Hinweise

    Erneute Graffiti-Schmierereien in Kottenheim – Polizei bittet um Hinweise

    Sachbeschädigung durch Graffiti in Kottenheim

    Zwischen dem 11. und 13. Oktober 2025 kam es in Kottenheim erneut zu einer Graffiti-Sachbeschädigung. Im Bereich des Bolzplatzes beziehungsweise des sogenannten Bienengartens besprühten bislang unbekannte Täter ein Werbeschild des Streuobstwiesenvereins mit diversen Schriftzügen. Die Polizeiinspektion Mayen geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handelt, die bereits im Sommer aktiv waren.

    Verbindung zu ähnlicher Tat im Juli wahrscheinlich

    Bereits im Juli 2025 meldeten Anwohner eine ähnliche Sachbeschädigung durch Graffiti. Damals wurden die Wand der Turnhalle, eine Sitzgruppe und ein Mülleimer im Umfeld des Bolzplatzes in Kottenheim mit Farbe verunstaltet. Aufgrund der Art der Schmierereien und des Tatorts vermutet die Polizei einen direkten Zusammenhang zwischen beiden Fällen.

    Ermittlungen laufen – Polizei Mayen bittet um Hinweise

    Die Polizei Rheinland-Pfalz hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie sucht Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Bolzplatzes oder Bienengartens gesehen haben. Jede Beobachtung kann für die Aufklärung des Falls entscheidend sein.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mayen unter der Telefonnummer 02651-8010 entgegen. Alternativ können sich Zeugen auch über das Online-Wache-Portal der Polizei melden.

    Appell an die Bevölkerung

    Die Polizei ruft dazu auf, aufmerksam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten sofort zu melden. Sachbeschädigungen wie diese verursachen nicht nur hohe Reinigungskosten, sondern beeinträchtigen auch das Ortsbild und das Sicherheitsgefühl der Bürger.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Vorfällen und laufenden Ermittlungen finden Sie auf BlaulichtMYK.de und im Bereich Fahndungen.

  • Bundespolizei stellt zwei junge Graffiti-Sprayer

    Bundespolizei stellt zwei junge Graffiti-Sprayer

    Graffiti in Berlin-Lichtenberg – Bundespolizei nimmt zwei Sprayer nach Angriff auf Regionalbahn fest

    Berlin-Lichtenberg –

    Am frühen Dienstagmorgen (23. Juli 2025) nahm die Bundespolizei zwei Männer nach einem Graffiti-Vorfall an einer Regionalbahn fest.

    Gegen 4:25 Uhr beobachteten Einsatzkräfte der Bundespolizei zwei Personen, die in der Ladestraße zur Betriebswerkstatt Berlin-Lichtenberg eine Regionalbahn besprühten.

    30 Quadratmeter großflächig besprüht – Täter festgenommen

    Die Fläche des illegalen Graffitis betrug etwa 30 Quadratmeter. Ein 18-jähriger Mann konnte noch vor Ort festgenommen werden.

    Sein 19-jähriger Begleiter wurde kurz darauf nach einem Hinweis in einem Hostel vorläufig festgenommen.

    Ermittlungen wegen Sachbeschädigung – Sprayutensilien sichergestellt

    Beide Tatverdächtigen sind spanische Staatsbürger. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung.

    Im Zuge der Festnahme wurden mehrere Spraydosen und Utensilien sichergestellt. Das Duo wurde nach Abschluss der Maßnahmen auf freien Fuß entlassen.

  • Testzug besprüht – 100.000 Euro Schaden

    Testzug besprüht – 100.000 Euro Schaden

    Vandalismus in Trier-Ehrang: Testzug im Güterbahnhof besprüht

    Trier

    Im Güterbahnhof Trier-Ehrang besprühten bisher unbekannte Personen im Zeitraum 10. – 14. Juli 2025 einen dort abgestellten Testzug (Personenzug) auf einer Fläche von ca. 100 qm.

    Der verursachte Schaden beläuft sich auf ca. 100.000 Euro.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 entgegen.

  • Graffiti-Schmierereien in Kottenheim

    Graffiti-Schmierereien in Kottenheim

    Am 14. und 15.07.2025 wurden in Kottenheim, im Bereich Turnhalle / Platz der Generationen / Sitzgruppe oberhalb vom Bolzplatz, mehrere Graffitis festgestellt.

    Festgestellte Graffitis in Kottenheim.

    Mit schwarzer, aber auch auffällig hell- und dunkelblauer Farbe wurden verschiedene Schriftzüge durch bislang unbekannte Täter aufgebracht.

    Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gemeinschädlicher Sachbeschädigung bei der Polizei Mayen aufgenommen.

    Zeugen werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen und Beobachtungen zum geschilderten Sachverhalt an die Polizeiinspektion Mayen, Tel. 02651-8010, zu wenden.

  • Erheblicher Vandalismusschaden an Bahnanlagen in Koblenz festgestellt

    Erheblicher Vandalismusschaden an Bahnanlagen in Koblenz festgestellt

    Lärmschutzwände besprüht – 22.500 Euro Schaden

    Am Samstag, dem 5. Juli 2025, stellte die Bundespolizei in Koblenz gleich mehrere Fälle von Sachbeschädigung fest.

    Unbekannte Täter besprühten in großem Umfang Lärmschutzwände in der Nähe zweier Bahnhöfe.

    Die Schäden belaufen sich auf mehrere zehntausend Euro.

    Großflächige Farbschmierereien am Hauptbahnhof Koblenz

    Am Bahnhof Koblenz wurde eine bereits installierte Lärmschutzwand massiv beschädigt.

    Die Täter besprühten eine Fläche von rund 124 Quadratmetern mit Farbe. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 12.500 Euro geschätzt.

    Weitere Tat am Bahnhof Koblenz-Lützel

    Auch am Bahnhof Koblenz-Lützel kam es zu Vandalismus.

    Dort wurde eine noch im Bau befindliche Lärmschutzwand auf 100 Quadratmetern mit Farbe verunstaltet. Die Schadenshöhe beträgt hier rund 10.000 Euro.

    Ermittlungen laufen – Zeugen gesucht

    Die Bundespolizeiinspektion Trier hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Hinweise auf verdächtige Personen oder Beobachtungen am Tatort sind dringend
    erbeten.

    Wer sachdienliche Informationen geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0651 / 43678-0 an die Bundespolizei Trier zu wenden.

  • Unbekannte besprühen Zug im Bahnhof Andernach

    Unbekannte besprühen Zug im Bahnhof Andernach

    Unbekannte besprühen Zug im Bahnhof Andernach – 1.800 Euro Schaden

    Andernach

    Im Bahnhof Andernach besprühten bisher unbekannte Personen im Zeitraum 28. – 29.6.2025 einen dort abgestellten Personenzug auf einer Fläche von knapp 30 qm.

    Der verursachte Schaden beläuft sich auf ca. 1.800 Euro.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 entgegen.

  • Farbschmierereien durch unbekannte Täter in den Ortslagen Diez/Altendiez

    Farbschmierereien durch unbekannte Täter in den Ortslagen Diez/Altendiez

    Farbschmierereien durch unbekannte Täter in den Ortslagen Diez/Altendiez

    Diez

    In den vergangenen Wochen kam es in den Ortslagen Diez/Altendiez vermehrt zu Sachbeschädigungen durch Graffiti. Bisher unbekannte Täter sprühten mittels mehrerer Farben Schriftmuster auf Verkehrsschilder und teils private Grundstücke. Der dadurch entstandene Sachschaden befindet sich im mittleren vierstelligen Bereich.

    Zeugen, die die Taten beobachtet haben und Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Diez zu melden.

  • Sachbeschädigungen durch Graffiti

    Sachbeschädigungen durch Graffiti

    Sachbeschädigungen durch Graffiti

    Mayen

    In der Nacht vom 15.01. – 16.01.2024 kam es im Bereich Frankenstraße / Am Layenborn in Mayen zu mehreren Sachbeschädigungen durch Graffiti.

    TICKETS HIER ! 

    Neben Verteilerkästen wurden auch mehrere Hauswände durch bislang unbekannte/n Täter mit lila Farbe besprüht. Wenn Sie Hinweise zu den Taten geben können, melden Sie sich bitte bei der Polizeiinspektion Mayen.

  • Vermehrt Farbschmierereien am Haltepunkt Koblenz-Stadtmitte

    Vermehrt Farbschmierereien am Haltepunkt Koblenz-Stadtmitte

    Vermehrt Farbschmierereien am Haltepunkt Koblenz-Stadtmitte

    Koblenz

    Am Haltepunkt Koblenz-Stadtmitte kam es im Dezember 2023 und Januar 2024 vermehrt zu Farbschmierereien unbekannter Personen.

    TICKETS HIER ! 

    Es wurden Wände des Personentunnels und den Treppenaufgängen mit sogenannten Pieces (z. B. ACAB) und Tags (Graffiti-Signaturen) auf einer Fläche von ca. 100 qm verunstaltet. Der entstandene Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 entgegen.

  • Sachbeschädigung durch Graffiti in Bendorf

    Sachbeschädigung durch Graffiti in Bendorf

    Sachbeschädigung durch Graffiti in Bendorf

    Bendorf

    In der Nacht vom Dienstag, 17.10.2023, auf Mittwoch, 18.10.2023, wurden in der Zeit zwischen 18:00 Uhr und 07:00 Uhr im Bereich des Kirchplatzes und der Hauptstraße in Bendorf mehrere, inhaltlich identische Graffiti mittels roter Sprühfarbe an Hauswände gesprüht.

    Die Polizei Bendorf bittet um sachdienliche Hinweise, die zur Identifizierung der Täter beitragen können.