Schlagwort: Grefrath

  • Messerattacke in Grefrath: 16-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft

    Messerattacke in Grefrath: 16-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft

    Versuchtes Tötungsdelikt in Grefrath: 20-Jähriger nach Messerattacke schwer verletzt

    Ein versuchtes Tötungsdelikt in Grefrath hat in der Nacht von Donnerstag, 12. Februar, auf Freitag für einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften gesorgt. Auf einem Parkplatz in der Nähe eines Festzelts erlitt ein 20-jähriger Mann gegen 23:45 Uhr eine schwere Stichverletzung. Die Ermittlungen führt das Polizeipräsidium Mönchengladbach.

    Streit eskaliert auf Parkplatz nahe Festzelt

    Nach aktuellem Ermittlungsstand gerieten der 20-Jährige und drei Männer zunächst in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation. Laut Zeugenaussagen zog einer der Beteiligten ein Messer und fügte dem 20-Jährigen eine Stichverletzung zu. Damit nahm das versuchte Tötungsdelikt in Grefrath seinen dramatischen Verlauf.

    Der mutmaßliche Täter sowie ein weiterer Mann flüchteten unmittelbar nach der Tat vom Tatort. Einen der Beteiligten nahm die Polizei noch vor Ort vorläufig fest.

    Großfahndung führt zur Festnahme

    Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein. Einsatzkräfte nahmen im Rahmen dieser Maßnahmen einen 16-jährigen Tatverdächtigen afghanischer Staatsangehörigkeit fest. Ein dritter Tatverdächtiger stellte sich am Freitagmorgen selbstständig auf einer Polizeiwache.

    Rettungskräfte brachten das Opfer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden. Inzwischen hat sich der Gesundheitszustand des 20-Jährigen stabilisiert, dennoch befindet er sich weiterhin in medizinischer Behandlung.

    Mordkommission ermittelt

    Aufgrund der Schwere der Tat richtete die Polizei eine Mordkommission ein. Der 16-jährige Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags an.

    Die beiden anderen zunächst festgenommenen Männer entließ die Staatsanwaltschaft mangels dringenden Tatverdachts wieder auf freien Fuß.

    Hintergründe weiterhin unklar

    Die genauen Hintergründe des versuchten Tötungsdelikts in Grefrath bleiben derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Ermittler prüfen weiterhin die Abläufe vor und während der Tat. Weitere Details will die Polizei bekanntgeben, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

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  • Wohnwagen-Diebstahl in Grefrath – Polizei bittet um Hinweise

    Wohnwagen-Diebstahl in Grefrath – Polizei bittet um Hinweise

    Unbekannte stehlen Wohnwagen – Kripo bittet um Hinweise

    In der Nacht zu Samstag stahlen bislang unbekannte Täter einen Wohnwagen der Marke Fendt in Grefrath.

    Der Wohnanhänger stand in einem Unterstand auf einem Bauernhof an der Straße „Schaphausen“. Die Polizei ermittelt und sucht dringend Zeugen.

    Tatzeitraum und gestohlenes Fahrzeug

    Nach bisherigen Erkenntnissen liegt der Tatzeitraum zwischen 22:00 Uhr und 10:45 Uhr am Samstagmorgen. Der entwendete Wohnwagen trägt das Kennzeichen KK-HN 2506. Das Fahrzeug ist mit einer Klimaanlage und einer Rangierhilfe ausgestattet.

    Auffällig sind zwei Aufkleber am Heck des Wohnwagens mit den Schriftzügen „Kempen“ und „Grefrath“.

    Diese Merkmale könnten Zeugen helfen, das Fahrzeug wiederzuerkennen.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Das Kriminalkommissariat 2 in Dülken hat die Ermittlungen übernommen.

    Die Beamtinnen und Beamten prüfen derzeit mögliche Spuren am Tatort und werten vorhandene Videoaufnahmen aus.
    Sie bitten die Bevölkerung um Mithilfe:

    Wer hat im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Straße „Schaphausen“ beobachtet? Wer kann Angaben zum Verbleib des Wohnwagens machen?

    Kontakt zur Polizei

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 2 in Dülken unter der Telefonnummer 02162/377-0 entgegen.

    Alternativ können Zeugen auch über die Website der Polizei NRW Kontakt aufnehmen.

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