Schlagwort: Hannover

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Hannover-Wülfel – 24-Jähriger schwer verletzt

    Versuchtes Tötungsdelikt in Hannover-Wülfel – 24-Jähriger schwer verletzt

    Versuchtes Tötungsdelikt in Hannover-Wülfel – 24-Jähriger schwer verletzt

    Hannover

    In der Nacht zum Donnerstag, 15.02.2024, ist im hannoverschen Stadtteil Wülfel ein 24-jähriger Mann aus Hildesheim durch Messerstiche schwer verletzt worden. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde noch
    am Tatort festgenommen.

    Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den
    23-jährigen Hannoveraner.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes war der 24-jährige gegen 01:00 Uhr mit einer 23-jährigen Freundin auf der Hildesheimer Straße im Stadtteil Wülfel unterwegs. Der mutmaßliche Täter folgte den beiden Personen und stach dann unvermittelt mit einem Messer mehrfach auf den Hildesheimer ein. Der 23-jährige Tatverdächtige wurde noch am Tatort von Einsatzkräften festgenommen. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde von der Polizei aufgefunden und sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren ärztlichen Behandlungen in ein Krankenhaus gebracht.

    Erste polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige aus dem Bekanntenkreis der 23-jährigen Freundin des Hildesheimers stammt. Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

    Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Der 23-jährige Tatverdächtige befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam und soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.  

  • Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannte verletzen 32-Jährigen

    Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannte verletzen 32-Jährigen

    Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannte verletzen 32-Jährigen

    Hannover

    Seit dem 31.01.2024 sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach zwei unbekannten Männern, die im Verdacht stehen, im Oktober vergangenen Jahres einen 32-jährigen Hannoveraner
    nach einem vorangegangenen Streit mehrfach geschlagen und getreten zu haben.

    Wer kann Hinweise zu den abgebildeten Männern geben?

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes kam es am 13.10.2023 gegen 02:45 Uhr in der Innenstadt von Hannover zu einer Auseinandersetzung zweier Unbekannter mit einem 32-jährigen, im Verlaufe derer die unbekannten Täter zunächst mehrfach auf den Hannoveraner einschlugen. Auch als er bereits am Boden lag, traten ihm die Täter mehrfach gegen den Kopf. Anschließend flüchteten die beiden Unbekannten in die U-Bahn-Station am Kröpcke und von dort aus zu Fuß weiter in Richtung Opernplatz.

    Die Polizei sucht nun mit Bildern, die unmittelbar nach der Tat von einer Überwachungskamera an der Haltestelle Kröpcke aufgenommen wurden, nach den unbekannten Tätern.

    Einer der Angreifer ist etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß, Anfang 20, schlank und hat dunkle Locken. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Hose mit weißen Streifen an der Außenseite, schwarze Schuhe und
    eine rote Jacke mit Kapuze. Dazu trug er eine dunkle Umhänge- oder Bauchtasche.

    Sein Komplize ist etwa 1,80 Meter bis 1,85 Meter groß, schlank, Anfang 20 und hat blonde, kurze Haare mit hohem Haaransatz. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen Jogginghose, einem schwarzen Pullover
    mit weißen Längsstreifen an den Ärmeln und weißen Schuhen bekleidet.

    Die Polizei ermittelt gegen die beiden Männer wegen gefährlicher Körperverletzung. Wer kennt die beiden Personen auf den Fotos oder kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt
    der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.  

  • Nachtragsmeldung: 68-Jährige in Parkhaus verstarb laut Obduktion durch Verkehrsunfall

    Nachtragsmeldung: 68-Jährige in Parkhaus verstarb laut Obduktion durch Verkehrsunfall

    68-Jährige in Parkhaus verstarb laut Obduktion durch Verkehrsunfall

    Hannover

    Eine 68 Jahre alte Frau ist am Donnerstag, 18.01.2024, in einem Parkhaus im hannoverschen Stadtteil Mitte nachweislich durch den Kontakt mit einem Pkw tödlich verletzt worden. Dies ergab eine Obduktion am 23.01.2024.

    Aufgrund des zunächst unklaren Unfallhergangs hatte die Polizei bei der Staatsanwaltschaft Hannover eine Obduktion angeregt. Am 19.01.2024 erging der Obduktionsauftrag durch das Amtsgericht Hannover.

    Eine biomechanische Unfallrekonstruktion ergab, dass die 68-Jährige aus Seelze die tödlichen Verletzungen nicht durch einen vorausgegangenen Sturz, sondern durch das Erfassen und
    Mitschleifen durch den Audi A6 eines 84 Jahre alten Mannes erlitten hatte.

    Der 84-Jährige wurde noch an der Unfallstelle von der Polizei angetroffen. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. 

  • 80-jähriger Senior nach langer Suche leblos aufgefunden

    80-jähriger Senior nach langer Suche leblos aufgefunden

    80-jähriger Senior nach langer Suche leblos aufgefunden

    Hannover

    Das Polizeikommissariat Hannover-Döhren hat seit Freitag, 26.05.2023, nach einem 80 Jahre alten Senior gesucht. Dieser hatte am Vorabend eine Pflegeeinrichtung im hannoverschen Stadtteil Wülfel verlassen und war nicht zurückgekehrt.

    Am 30.11.2023 wurde durch Mitarbeiter des Gewässerpflegeverbandes ein männlicher Leichnam in einem Bach, im Bereich Hemmingen, aufgefunden. Durch eine Obduktion konnte die Identität des Leichnams zweifelsfrei festgestellt werden. Es handelte sich um den seit Monaten vermissten Senior. Auch ein Fremdverschulden konnte durch die Obduktion ausgeschlossen werden.

    Die Polizei bedankt sich bei allen, die bei der Suche nach dem Senior geholfen haben. Das Foto der ursprünglichen Meldung musste aus den datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht werden.  

  • Haftbefehl gegen 50-Jährige wegen Totschlags erlassen

    Haftbefehl gegen 50-Jährige wegen Totschlags erlassen

    Haftbefehl gegen 50-Jährige wegen Totschlags erlassen

    Hannover

    Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Nordstadt Hannovers ist am Montag, 01.01.2024, eine 74-jährige Mieterin leblos aufgefunden worden. Der Polizei liegen Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden vor. Eine 50 Jahre alte Frau, die sich ebenfalls in der Wohnung aufgehalten hatte, wurde vorläufig festgenommen. 

    Am Dienstagabend, 02.01.2024, wurde die 50-Jährige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl. 

  • Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter überfällt mehrere Tankstellen in Hannover

    Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter überfällt mehrere Tankstellen in Hannover

    Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter überfällt mehrere Tankstellen in Hannover

    Hannover

    Mithilfe von Bildern von Überwachungskameras fahndet die Polizei Hannover nach einem
    mutmaßlichen Tankstellenräuber.

    Der Mann steht im Verdacht, in dem Zeitraum vom 08.11.2023 bis 09.12.2023 mindestens
    zehn Tankstellen im Stadtgebiet Hannovers überfallen zu haben.

    Wer kann Hinweise zu dem gezeigten Mann geben?

    Nach bisherigen Erkenntnissen der ermittelnden Beamten steht der unbekannte Mann im Verdacht im November und Dezember mindestens zehn Tankstellen im nördlichen Stadtgebiet Hannovers überfallen zu haben.

    In neun von zehn Fällen bedrohte der unbekannte Tatverdächtige die anwesenden Tankstellenmitarbeitenden mit einem Messer und forderte sie zur Herausgabe von Bargeld auf.

    Mit dem erbeuteten Geld flüchtete er dann fußläufig in unbekannte Richtung.

    In einem Fall konnte der Mann unmittelbar vor Tatbegehung von Überwachungskameras eines in der Nähe zum Tatobjekt befindlichen Supermarktes gefilmt werden, sodass sich die Polizei nun Hinweise
    auf den mutmaßlichen Täter erhofft.

    Laut den Bildern ist der Gesuchte ca. 20 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. Der Mann ist von schlanker Statur, hat sehr kurz geschnittene Haare und trug zum Zeitpunkt der Aufnahmen eine schwarze Weste
    mit Kapuze, darunter einen dunklen Pullover, eine dunkle Hose und weiße Sport Schuhe.

    Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich den Ermittlern
    unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.  

  • 94-Jährige von drei Unbekannten in ihrer Wohnung in Hannover ausgeraubt !

    94-Jährige von drei Unbekannten in ihrer Wohnung in Hannover ausgeraubt !

    94-Jährige von drei Unbekannten in ihrer Wohnung in Hannover ausgeraubt !

    Hannover

    Am Samstagnachmittag, 16.12.2023, ist eine 94-jährige Hannoveranerin im Stadtteil List von drei unbekannten Tätern ausgeraubt worden. Nachdem die drei Männer sich Zutritt zur Wohnung verschafft hatten, fesselten sie die Bewohnerin und durchsuchten ihre Wohnung nach Beute. Danach flüchteten die Täter unerkannt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover hielt sich die Seniorin am Samstagnachmittag in ihrer Wohnung in der Podbielskistraße im hannoverschen Stadtteil List auf. Gegen 15:00 Uhr klingelten drei unbekannte Männer an ihrer Tür und drängten, als sie die Tür öffnete, sofort in die Wohnung. Die Täter fesselten die 94-Jährige, durchsuchten die Wohnung und flüchteten dann in unbekannte Richtung. Ob die Täter Beute erlangten, ist bislang unbekannt. Die 94-Jährige wurde bei dem Überfall leicht verletzt zurückgelassen.

    Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme der Täter. Aus diesem Grund bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach den Flüchtigen. Bei den Tätern handelt es sich um drei männliche Personen. Weitere Beschreibungen der Täter liegen der Polizei nicht vor.

    Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den flüchtigen Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.  

  • 27-Jähriger stirbt nach Unfall auf A2 – Wer kann Hinweise geben ?

    27-Jähriger stirbt nach Unfall auf A2 – Wer kann Hinweise geben ?

    27-Jähriger stirbt nach Unfall auf A2 – Wer kann Hinweise geben ?

    Hannover

    Am Mittwoch, 13.12.2023, ist ein 27-jähriger Autofahrer auf der Autobahn (A) 2 auf einen geparkten Sattelzug aufgefahren. Der BMW-Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Die Polizei sucht nach Zeugen,
    die zur Klärung des Unfallhergangs beitragen können.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover befuhr ein 27-jähriger BMW-Fahrer gegen 03:25 Uhr die A 2 in Richtung Dortmund. In Höhe der Tank- und Rastanlage Garbsen Nord kam der 27-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und
    kollidierte zunächst mit der Seitenschutzplanke.

    Dann fuhr er über den Grünstreifen und prallte mit seinem BMW frontal gegen die Seite eines geparkten Sattelzuges, der auf dem Zugbringer zum Beschleunigungsfahrstreifen stand. Der 27-jährige Mindener verstarb unmittelbar nach dem Zusammenstoß. Bei dem Unfall wurde auch ein 40-jähriger Mann
    leicht verletzt, der sich in seinem Sattelzug ausruhte.

    Durch den Zusammenprall der Fahrzeuge lief Kraftstoff aus der Sattelzugmaschine aus. Die Untere Wasserbehörde der Region Hannover wurde alarmiert, um den Kraftstoff aufzunehmen.

    Die Polizei schätzte den Sachschaden auf rund 82.000 Euro.

    Die Autobahn ist seit 03:45 Uhr voll gesperrt, die Maßnahmen dauern noch an.

    Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 in Verbindung zu setzen.  

  • Hannover-Misburg: 87-Jährige stirbt nach Unfall. Zwei weitere Personen werden ebenfalls verletzt

    Hannover-Misburg: 87-Jährige stirbt nach Unfall. Zwei weitere Personen werden ebenfalls verletzt

    Hannover-Misburg: 87-Jährige stirbt nach Unfall. Zwei weitere Personen werden ebenfalls verletzt

    Hannover

    Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw im hannoverschen Stadtteil Misburg ist am Mittwoch, 06.12.2023, eine 87 Jahre alte Hannoveranerin tödlich verletzt worden. Der 86-jährige Fahrer des Pkw erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Der Fahrer des Lkw wurde leicht verletzt. Die Polizei  sucht nach Zeugen des Unfalls.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr am Mittwochnachmittag gegen 14:30 Uhr ein 86-jähriger Hannoveraner mit seiner 87-jährigen Beifahrerin in einem Hyundai die Anderter Straße in Richtung Stichkanal Misburg. Kurz vor der Kanalbrücke kam der 86-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache nach links von seinem Fahrstreifen ab und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw der Marke Mercedes-Benz.

    Durch den Aufprall wurden die Insassen des Hyundai schwer verletzt. Beide wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle durch Notarzt und Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht, wo die 87-Jährige ihren Verletzungen erlag. Der 50-jährige Mercedes-Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß
    leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Schadenshöhe wird von der Polizei auf rund 30.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Anderter Straße für mehrere Stunden
    voll gesperrt werden.

    Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung infolge
    eines Verkehrsunfalls eingeleitet.

    Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. 

  • 52-Jähriger bricht nach Auseinandersetzung im HBF Hannover zusammen und stirbt

    52-Jähriger bricht nach Auseinandersetzung im HBF Hannover zusammen und stirbt

    52-Jähriger bricht nach Auseinandersetzung im HBF Hannover zusammen und stirbt

    Hannover

    Zwei 36 und 52 Jahre alte Männer sind am Dienstag, 05.12.2023, im Hauptbahnhof Hannover in Streit geraten. Im Verlauf des Gerangels schlug der 36-Jährige auf seinen Kontrahenten ein, der Sekunden
    später zusammenbrach und reanimiert werden musste. Der 52-Jährige starb wenig später im Krankenhaus.

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover geriet der 36-jährige Seelzer gegen 00:45 Uhr zwischen den Gleisen 1 und 2 des Hauptbahnhofs Hannover mit einer kleinen Gruppe von Männern
    in Streit. Nach Zeugenangaben eskalierte der Streit und entwickelte sich zu einem Gerangel.

    In dessen Verlauf schlug der 36-Jährige einmal auf den 52-Jährigen aus Wunstorf ein. Der ältere Mann brach daraufhin zusammen. Die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover versuchten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zu reanimieren.

    Zur weiteren medizinischen Versorgung wurde der 52-Jährige mit einem Rettungswagen in
    ein Krankenhaus gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb.

    Währenddessen nahmen die Polizeibeamten der Bundespolizeiinspektion den 36-Jährigen vorläufig fest und brachten ihn zur Wache, wo weitere polizeiliche Maßnahmen, unter anderem die
    Spurensicherung, durchgeführt wurden.

    Während des Gesprächs stellten die Beamten leichten Alkoholgeruch fest. Einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte der 36-Jährige zunächst ab. Ein Richter ordnete eine Blutentnahme an.

    Der 36-Jährige wurde nach Rücksprache mit der Bereitschaftsanwaltschaft für Kapitaldelikte in den Polizeigewahrsam der Polizeidirektion Hannover gebracht und soll im Laufe des Vormittags einem Haftrichter vorgeführt werden. Der 36-Jährige verhielt sich während der gesamten Maßnahmen kooperativ.

    Zu den Hintergründen der Auseinandersetzung liegen der Polizei derzeit keine Erkenntnisse vor.

    Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die Hinweise zum Tathergang geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.  

  • 21-jähriger Tatverdächtiger zu zwei Tötungsdelikten festgenommen !

    21-jähriger Tatverdächtiger zu zwei Tötungsdelikten festgenommen !

    21-jähriger Tatverdächtiger zu zwei Tötungsdelikten festgenommen !

    Hannover

    Im Zuge der umfangreichen Fahndungsmaßnahmen nach zwei Tötungsdelikten hat die Polizei einen
    21-jähriger Mann im hannoverschen Stadtteil Nordstadt vorläufig festgenommen. Dieser steht im Verdacht, die beiden 45 Jahre alten Männer mit Stichwaffe tödlich verletzt zu haben.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover attackierte der Tatverdächtige am Dienstag, 14.11.2023, zwei 45-jährige Männer an verschiedenen Örtlichkeiten in Hannover. Beide Männer erlagen ihren Verletzungen. (Wir berichteten darüber unter folgendem Link https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5648232).

    Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen nahm die Polizei in der Nordstadt einen 21-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Einsatzkräfte durchsuchten anschließend mit einem Beschluss die Wohnung des jungen Mannes. Hierbei wurden Gegenstände sichergestellt, deren Tatrelevanz noch ermittelt wird. Weiterhin überprüft die Polizei, ob der 21-jährige Hannoveraner unter Drogen- und Alkoholeinfluss stand. Der Tatverdächtige befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam.

    Die Hintergründe der Tat sind immer noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

  • 2 Tote in Hannover – Tatorte geben Rätsel auf !

    2 Tote in Hannover – Tatorte geben Rätsel auf !

    Schock in Hannover: Doppelmord erschüttert die Stadt

    In einer erschreckenden Serie von Bluttaten wurden in der Nacht zum Dienstag zwei 45-jährige Männer in Hannover Opfer tödlicher Stichwaffenangriffe. Die Hintergründe der rätselhaften Bluttaten sind noch ungeklärt, und die Polizei steht vor einem Puzzle aus Fragen.

    Gast mit Stichwaffe in Spielhalle attackiert 

    Die erste Tat ereignete sich gegen 2.10 Uhr in einer Spielhalle in der Scheffelstraße im Stadtteil Nordstadt. Ein bisher Unbekannter attackierte einen Gast mit einer Stichwaffe, der trotz sofortiger Reanimationsversuche am Tatort verstarb. Ein mutiger Zeuge, ein 49-jähriger Mann, wurde bei
    dem Versuch, dem Opfer zu helfen, ebenfalls verletzt, konnte jedoch ambulant behandelt werden.

    Nur eine halbe Stunde später folgte ein weiterer blutiger Vorfall in einem Hotel an der Hamburger Allee. Ein 45-jähriger Mann wurde dort ebenfalls mit einer Stichwaffe attackiert und erlag später
    im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Der Täter entkam erneut unerkannt.

    Die örtliche Nähe und die ähnliche Vorgehensweise lassen die Polizei vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten geben könnte. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren,
    und die Kriminalpolizei Hannover bittet dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung.

    Die Polizei appelliert an mögliche Zeugen, die sich zwischen 2:00 Uhr und 2:30 Uhr in den Straßen Scheffelstraße, Engelbosteler Damm, Arndstraße und Hamburger Allee aufgehalten haben,
    verdächtige Beobachtungen zu melden. Jeder Hinweis kann entscheidend sein.

    Für Informationen wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei Hannover unter der
    Rufnummer 0511 109-5555.

    Die Bevölkerung wird gebeten, wachsam zu sein und jegliche verdächtige Aktivitäten sofort den
    örtlichen Behörden zu melden. Hannover steht unter Schock, und die Sicherheit der Bürger hat höchste Priorität.

  • Unbekannter Leichnam als vermisste Kerstin G. identifiziert !

    Unbekannter Leichnam als vermisste Kerstin G. identifiziert !

    Unbekannter Leichnam als vermisste Kerstin G. identifiziert !

     

    Hannover

    Der unbekannte Leichnam, welcher am Donnerstag, 12.10.2023, durch Pilzsammler in einem Waldstück an der Landstraße 381 aufgefunden wurde, konnte anhand eines DNA-Abgleichs als die seit dem 11.09.2022 vermisste Kerstin Simone G. vom Würmsee identifiziert werden.

    Am 12.10.2023 hatten Pilzsammler zwischen Fuhrberg und Großburgwedel menschliche Knochen
    entdeckt (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5625179). Aufgrund
    des fortgeschrittenen Verwesungszustands des Leichnams war eine Identifizierung und Ermittlung
    der Todesursache vor Ort nicht möglich.

    Durch die Obduktion und anhand eines DNA-Abgleichs konnte die Leiche nunmehr zweifelsfrei als
    Kerstin Simone G. identifiziert werden. Laut des Ergebnisses der rechtsmedizinischen Untersuchung
    gibt es Hinweise auf eine Gewalteinwirkung.

    Ergänzende Nachfragen können ab Freitag, 20.10.2023, an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Hannover gerichtet werden. 

  • Unbekannter Leichnam im Wald bei Burgwedel aufgefunden

    Unbekannter Leichnam im Wald bei Burgwedel aufgefunden

    Unbekannter Leichnam im Wald bei Burgwedel aufgefunden

    Hannover

    Am Donnerstagmittag, gegen 14:45 Uhr, wurden durch Pilzsammler in einem Waldstück in Nähe
    der L381 zwischen Großburgwedel und Fuhrberg Knochen gefunden. Die Männer verständigten nach ihrem Fund die Polizei. Der Kriminaldauerdienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover wird bestätigt, dass es sich bei den Knochen um menschliche Überreste unbekannten Geschlechts handelt. Ob es sich bei der Todesursache um einen Suizid oder um Fremdverschulden handelt, ist ebenso Teil der andauernden Ermittlungen wie die Klärung der Identität des Leichnams. 

  • Zeugenaufruf: 28-Jähriger in Hannover-Mittelfeld von Stadtbahn überrollt

    Zeugenaufruf: 28-Jähriger in Hannover-Mittelfeld von Stadtbahn überrollt

    28-Jähriger in Hannover-Mittelfeld von Stadtbahn überrollt

    Hannover

    Am Sonntagmorgen, 01.10.2023, ist es im hannoverschen Stadtteil Mittelfeld zu einem
    schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Fußgänger ist hierbei von einer Stadtbahn erfasst und dabei
    tödlich verletzt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover meldete eine Passantin gegen
    06:40 Uhr in Höhe der Haltestelle “Am Mittelfelde” eine leblose Person auf den Gleisen. Hinzugerufene Rettungskräfte und ein Notarzt konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

    Der 28-jährige Hannoveraner geriet zuvor aus bislang ungeklärten Gründen unter einen Triebwagen des 29-jährigen Stadtbahnführers der Linie 8 Richtung “Hauptbahnhof” aus Richtung “Messe Nord” kommend. Die Strecke musste für circa fünf Stunden zur Unfallaufnahme gesperrt werden. Warum es
    zu dem tödlichen Zusammenstoß kam, ist Teil der andauernden Ermittlungen.

    Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt wegen fahrlässiger Tötung in Folge eines Verkehrsunfalls. Zeugen, die Hinweise zur Unfallursache geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109 1888 zu melden.  

  • Festnahme zweier Tatverdächtiger nach versuchtem Totschlag

    Festnahme zweier Tatverdächtiger nach versuchtem Totschlag

    Festnahme zweier Tatverdächtiger nach versuchtem Totschlag

    Hannover

    Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen nach einem Messerangriff auf einen 27-jährigen Mann im hannoverschen Stadtteil Stöcken konnte die Polizei am Dienstagabend, 05.09.2023, zwei mutmaßliche Täter in Mainz festnehmen. Die Männer sitzen jetzt in Untersuchungshaft.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover attackierten am Montagmittag, 04.09.2023, zwei Männer einen 27-Jährigen mit einem Messer in der Ithstraße. Im Anschluss ergriffen die Täter unerkannt die Flucht. Der 27-Jährige erlitt durch die Tat schwere Verletzungen im Oberkörper. 

    Durch intensive Fahndungsmaßnahmen konnten am Dienstagabend zwei mutmaßliche Täter im Alter von 27 und 68 Jahren im Stadtgebiet in Mainz festgenommen werden. Nach Vorführung bei einem Ermittlungsrichter am Mittwoch, 06.09.2023, kamen die beiden Männer in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und sind Gegenstand der Ermittlungen.  

  • Polizei sucht nach vermissten 26-jährigen

    Polizei sucht nach vermissten 26-jährigen

    Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht nach vermisstem 26-Jährigen – Wer kann Hinweise geben?

    Mithilfe einer Öffentlichkeitsfahndung sucht die Polizei in Ricklingen nach einem vermissten 26-Jährigen. Der Mann verschwand vor etwa drei Wochen spurlos, wurde jedoch erst jetzt durch seine Mutter als vermisst gemeldet.

    Zuletzt hielt er sich in einem Hotel auf, wo er seine persönlichen Sachen zurückließ.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des zuständigen Polizeikommissariats Hannover-Ricklingen meldete die Mutter ihren Sohn Krystian Wieslaw K., zu dem zuletzt nur ein loser Kontakt bestand, am Sonntag, 03.09.2023, vermisst.

    Letztmalig hatte sie ihn im Juli dieses Jahres gesehen.

    Wie die Ermittlungen ergaben, hielt sich der 26-Jährige bis vor etwa drei Wochen in einem Hotel an der Straße “An der Feldmark” in Bornum auf. Dorthin kehrte er jedoch nicht mehr zurück und hinterließ zudem seine persönlichen Gegenstände sowie Dokumente.

    Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse ist eine akute Eigengefährdung des 26-Jährigen anzunehmen, weshalb die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche bittet.

    Eine aktuelle Beschreibung der Person ist derzeit nicht möglich.

    Zuletzt soll der Vermisste jedoch sehr abgemagert gewirkt und kurze dunkelblonde Haare getragen haben.

    Hannover Vermisstenfahdnung

    Angaben zu der zuletzt getragenen Kleidung liegen nicht vor.

    Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt das Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen unter der Telefonnummer 0511 109-3015 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

  • Finn L. brachte seinen Mitschüler (†14) um – 10 Jahre Jugendknast

    Finn L. brachte seinen Mitschüler (†14) um – 10 Jahre Jugendknast

    Grausamer Schüler-Mord in Blumenau: 15-Jähriger zu 10 Jahren Jugendknast verurteilt

    Hannover, 28. August 2023– Ein schockierender Fall von Schülermord erschütterte die Gemeinde Blumenau nahe Wunstorf in Niedersachsen.

    Am Montag fällte die Jugendkammer des Landgerichts Hannover ihr Urteil im Prozess gegen den Angeklagten Finn L. (15) wegen des Mordes an seinem Mitschüler Jan (†14).


    Die Richter verhängten die Höchststrafe für den jugendlichen Täter.


    Zehn Jahre Jugendknast. Die Möglichkeit einer nachfolgenden Sicherungsverwahrung wurde in Erwägung gezogen. Die Urteilsverkündung dauerte etwa 35 Minuten.

    Über einen Zeitraum von sieben Wochen behandelte die Jugendkammer den Fall hinter verschlossenen Türen.

    Die Leiche des vermissten Schülers wurde am 25. Januar in einer abgelegenen Mulde hinter einer Gärtnerei gefunden, von Tannen verdeckt.

    Der Angeklagte, Finn L., der bereits im Verdacht stand, führte die Ermittler zum Versteck.

    Unter dem Vorwand des gemeinsamen Spielens lockte er den ahnungslosen Mitschüler in eine tödliche Falle, in der er ihn mit einem Stein erschlug und die Leiche mit Steinplatten bedeckte. Der Angeklagte hatte bereits vor Prozessbeginn die Tat weitgehend gestanden. Das Motiv für diese grausame Tat bleibt jedoch weiterhin rätselhaft.

    Mord Finn

    Berichten zufolge hegte er bereits seit einiger Zeit Gedanken, seinen Mitschüler zu töten.

    Das Gericht stufte den 15-jährigen Täter als potenzielle Gefahr für die Gesellschaft ein und prüfte die Möglichkeit einer Sicherungsverwahrung nach der Haft. Dies stellt eine bemerkenswerte Maßnahme im Fall eines Minderjährigen dar. Der Verteidiger des Angeklagten, Dogukan Isik, betonte die geplante therapeutische Behandlung während der Haft, um den Täter mit seiner Tat konfrontieren zu lassen und eine spätere Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu ermöglichen.

    Steffen Hörning, Anwalt der Eltern des ermordeten Jungen, äußerte sich erleichtert über den Schuldspruch und die Entscheidung des Gerichts hinsichtlich der vorbehaltlichen Sicherungsverwahrung. Dennoch bleibt die Enttäuschung über die unklaren Motive des Angeklagten bestehen, da viele Fragen offen blieben.

    Die Ermittlungen rund um den Mordfall sind noch nicht abgeschlossen, da es Hinweise auf einen möglichen Mittäter gibt.

    Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover, gab bekannt, dass es Anhaltspunkte dafür gibt, dass ein weiterer Jugendlicher bei der Tat anwesend war. Die genauen Umstände und Kenntnisse dieses mutmaßlichen Mittäters bleiben jedoch vorerst unklar.

    Es wird vermutet, dass ursprünglich eine Entführung geplant war.

    Die Staatsanwaltschaft hat sich bisher nicht näher zu den laufenden Ermittlungen geäußert. Der Fall wirft weiterhin viele Fragen auf und die Gemeinde Blumenau sowie die Angehörigen des Opfers müssen mit den tragischen Auswirkungen dieser sinnlosen Gewalttat umgehen.

  • 17-Jähriger nach Verkehrsunfall in Hannover verstorben

    17-Jähriger nach Verkehrsunfall in Hannover verstorben

    Hannover – 

    Nach einem schweren Verkehrsunfall in Hannover-Marienwerder vom 21.08.2023 ist nun ein 17-Jähriger im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover verstarb der junge Mann am Donnerstagvormittag, 24.08.2023, gegen 10:30 Uhr in einem hannoverschen Krankenhaus. Am Montagabend war er an einem schweren Verkehrsunfall in Marienwerder beteiligt gewesen, als er in dem betroffenen BMW saß (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5585444).