Schlagwort: Haßloch

  • Brennender LKW auf der A65

    Brennender LKW auf der A65

    Aufliegerbrand auf der A65 bei Haßloch: Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Am Donnerstagabend, dem 11.12.2025, kam es gegen 22:10 Uhr auf der Autobahn A65 zu einem Aufliegerbrand auf der A65 bei Haßloch. Der Vorfall ereignete sich zwischen der Anschlussstelle Haßloch und der Anschlussstelle Hochdorf-Assenheim in Fahrtrichtung Ludwigshafen und führte zu umfangreichen Einsatzmaßnahmen von Feuerwehr, Polizei und Autobahnmeisterei.

    Technischer Defekt als Brandursache

    Nach bisherigen Erkenntnissen geriet die Bremsanlage eines Aufliegers infolge eines technischen Defekts in Brand. Der 36-jährige Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, lenkte den Sattelschlepper auf den Standstreifen und versuchte, die Flammen mit einem Feuerlöscher einzudämmen. Trotz dieser ersten Maßnahmen flammte das Feuer erneut auf, sodass eine weitere Ausbreitung nicht verhindert werden konnte.

    Feuerwehr bringt Brand unter Kontrolle

    Die alarmierte Feuerwehr Haßloch traf kurze Zeit später an der Einsatzstelle ein und leitete umgehend gezielte Löschmaßnahmen ein. Den Einsatzkräften gelang es, den Aufliegerbrand auf der A65 bei Haßloch unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf die Zugmaschine oder andere Fahrzeuge zu verhindern. Durch herumliegende Fahrzeugteile beschädigte der Vorfall jedoch einen weiteren Pkw.

    Keine Verletzten – Sachschaden entstanden

    Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden betrifft neben dem Auflieger auch das beschädigte Fahrzeug sowie Teile der Fahrbahn. Die genaue Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

    Verkehrsmaßnahmen und nächtliche Vollsperrung

    Für die Dauer der Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A65 kurzzeitig vollständig. Anschließend leiteten sie den Verkehr kontrolliert über den linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbei. Für die aufwendige Bergung des Sattelschleppers mittels Kran ordneten die Behörden jedoch eine Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Ludwigshafen ab der Anschlussstelle Haßloch an.

    Die Sperrung bestand zwischen 02:00 Uhr und 04:00 Uhr. Eine entsprechende Umleitung richtete die Autobahnmeisterei Ruchheim ein. Verkehrsteilnehmer mussten in diesem Zeitraum mit erheblichen Einschränkungen rechnen.

    Einsatzkräfte vor Ort

    Im Einsatz befanden sich die Polizeiautobahnstation Ruchheim, die Autobahnmeisterei Ruchheim sowie die Feuerwehr Haßloch. Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme und die Verkehrslenkung. Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen finden Leser auch im Bereich Verkehr sowie unter News auf unserem Portal.

    Offizielle Hinweise zu Verkehrssicherheit und Autobahneinsätzen veröffentlicht unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie der Feuerwehr Haßloch.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Auffahrunfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Auffahrunfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Unfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Am 21. Oktober 2025 ereignete sich gegen 07:35 Uhr ein Verkehrsunfall auf der A65 in Fahrtrichtung Ludwigshafen.

    Ein 18-jähriger Fahrer eines VW Passat war auf dem linken Fahrstreifen unterwegs, als es etwa 1000 Meter vor der Abfahrt Haßloch zu
    einem Auffahrunfall kam.

    Fahrerin musste bremsen – Passat konnte nicht rechtzeitig stoppen

    Vor dem jungen Fahrer befand sich eine 24-jährige Fahrerin eines VW Polo.

    Sie musste verkehrsbedingt abbremsen. Aufgrund der regennassen Fahrbahn konnte der Passat-Fahrer nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf den Polo auf.

    Der Aufprall war so heftig, dass sich der Polo drehte und mittig auf der Fahrbahn zum Stehen kam.

    Hoher Sachschaden und Vollsperrung der Autobahn

    Die Front des Passat wurde durch den Zusammenstoß stark beschädigt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.

    Für die Bergung der beiden Fahrzeuge musste die A65 im Unfallbereich voll gesperrt werden. Ein Abschleppdienst entfernte die beschädigten Fahrzeuge von der Fahrbahn.

    Zwei Personen kamen vorsorglich ins Krankenhaus

    Beide Unfallbeteiligten kamen vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Über die Schwere ihrer Verletzungen liegen bislang keine weiteren Informationen vor. Die Polizei sicherte die Unfallstelle und leitete den Verkehr zeitweise um. 

  • Versuchtes Tötungsdelikt – 68-jähriger Mann greift seine Schwester (71) an

    Versuchtes Tötungsdelikt – 68-jähriger Mann greift seine Schwester (71) an

    Versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer 71-jährigen Frau

    Haßloch

    Am Donnerstag (06.03.2025), gegen 10:45 Uhr, betrat ein 68-jähriger Mann den Garten seiner 71-jährigen Schwester in Haßloch und griff sie zunächst mit einem Elektroimpulsgerät an. Danach legte er ihr ein Seil um den Hals und zog es zu. Die von Zeugen verständigten Polizeikräfte konnten den Angriff des Mannes unterbinden und nahmen diesen vorläufig fest.

    Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr bestand nicht.

    Der Tatverdächtige wurde noch am selben Tag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 68-jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

    Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen zum Motiv und den Hintergründen der Tat aufgenommen.

    Zur Aufklärung der Tat suchen wir Zeugen. Haben Sie etwas im Zusammenhang mit der Tat beobachtet? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963- 23312 oder
    per E-Mail KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegen.

  • Auto kippt fast um

    Auto kippt fast um

    Auto kippt fast um

    Haßloch

    In der Lindenstraße in Richtung Böhl-Iggelheim war die Fahrerin eines Ford Ka am
    Mittwochabend (30. Okt, 22 Uhr) unterwegs, als sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor.

    Sie prallte gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Das Auto der 36-Jährigen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis kippte dabei zur Seite und kam auf zwei Rädern zum Stehen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, der Sachschaden wurde auf mehr als 20.000 Euro geschätzt.

    Die Polizei geht bei der Ursache von Medikamentenbeeinflussung und Sekundenschlaf aus. Der Führerschein wurde einbehalten und ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.