Schlagwort: Hausfriedensbruch

  • Zwei Männer dringen in Lager Stegskopf ein – Polizei stellt Diebesgut sicher

    Zwei Männer dringen in Lager Stegskopf ein – Polizei stellt Diebesgut sicher

    Polizei stellt Diebesgut sicher

    Am späten Nachmittag des Ostermontags, 06.04.2026, meldete ein Berechtigter der Polizeiinspektion Betzdorf mehrere Personen, die sich unbefugt Zutritt zum sogenannten Lager Stegskopf verschafft hatten. Das Gelände befindet sich auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz und ist nicht frei zugänglich.

    Polizei trifft zwei Männer vor Ort an

    Die umgehend entsandten Streifen der Polizei Rheinland-Pfalz trafen vor Ort auf zwei Männer im Alter von 19 und 34 Jahren aus dem Raum Koblenz. Beide erklärten gegenüber den Einsatzkräften, dass sie das Gelände als sogenannten „Lost Place“ erkunden wollten.

    Diebesgut bei Durchsuchung entdeckt

    Im Rahmen der Kontrolle durchsuchten die Beamten die Personen. Dabei fanden sie bei dem 19-jährigen Mann mehrere Gegenstände, die offenbar aus dem Lager Stegskopf entwendet worden waren. Zusätzlich führte er ein Messer mit sich.

    Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Rheinland-Pfalz leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen sowie Hausfriedensbruch gegen den 19-Jährigen ein.

    Auch Begleiter muss sich verantworten

    Der 34-jährige Begleiter blieb zwar ohne Diebesgut, muss sich jedoch ebenfalls wegen Hausfriedensbruch verantworten. Beide Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Polizei warnt vor Betreten des Geländes

    Die Polizei Betzdorf weist ausdrücklich darauf hin, dass das Betreten des Lagers Stegskopf ohne entsprechende Genehmigung nicht gestattet ist. Das Gelände wird regelmäßig durch einen Wachdienst kontrolliert und eignet sich nicht für Erkundungstouren.

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  • Besetzung des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin

    Besetzung des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin

     

    Besetzung des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin: Polizei räumt Foyer

    Berlin, 07.11.2025: Heute Vormittag haben mehrere pro-palästinensische Aktivisten das ZDF-Hauptstadtstudio an der Prachtstraße Unter den Linden betreten. Weil sie trotz Aufforderung nicht gingen, rückte die Polizei an und beendete die Aktion. Gleichzeitig lief vor dem Gebäude eine angemeldete Kundgebung, wodurch die Lage zusätzlich Aufmerksamkeit erhielt.

    Wie die Besetzung des ZDF-Hauptstadtstudios ablief

    Nach ersten Informationen gelangte die Gruppe über einen zugänglichen Eingang in den öffentlich zugänglichen Bereich des Gebäudes. Dort riefen sie Parolen und setzten zudem auf eine besonders aufdringliche Inszenierung: Ein per Helium-Ballons aufgestiegener Lautsprecher spielte lautes Kindergeschrei ab, und zwar weiter, obwohl Einsatzkräfte die Personen bereits herausführten. Dadurch entstand kurzfristig erheblicher Lärm, und folglich sicherte die Polizei den Bereich.

    Einsatz der Polizei – zügig und mit klaren Maßnahmen

    Die Sicherheitsfirma informierte umgehend die Polizei Berlin. Die Beamtinnen und Beamten räumten das Foyer nach wenigen Minuten, stellten Personalien fest und leiteten Ermittlungen ein, unter anderem wegen Hausfriedensbruchs. Vor der Tür fand indes eine kleine, bis 13 Uhr genehmigte Versammlung mit rund einem Dutzend Teilnehmenden statt. Deshalb blieb der Bereich weiterhin engmaschig überwacht, damit niemand erneut in das Gebäude dringt.

    Politische Botschaften – und doch klare Grenzen

    Die Aktivisten verteilten Flugblätter und kritisierten Medien sowie Politik für deren Haltung zu Israel. Ungeachtet der Botschaften gilt jedoch: Wer Hausrecht und Sicherheitsregeln missachtet, muss mit Konsequenzen rechnen. Genau deshalb griffen Sicherheitsdienst und Polizei rasch ein, wodurch der reguläre Betrieb im ZDF-Hauptstadtstudio schnell weiterlaufen konnte.

    Einordnung: Warum der Vorfall heute so viel Aufmerksamkeit bekommt

    Das ZDF-Hauptstadtstudio steht sinnbildlich für politische Berichterstattung aus Berlin. Wenn Aktivisten ausgerechnet hier eine Besetzung versuchen, erzeugt das zwangsläufig große öffentliche Resonanz. Somit stellt die Polizei die Ordnung her, während der Sender vorbereitet bleibt, damit Sendungen und Redaktionsbetrieb störungsfrei weitergehen. Insgesamt blieb die Lage überschaubar, denn die Versammlung vor Ort blieb klein und endete planmäßig.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ort: ZDF-Hauptstadtstudio, Unter den Linden, Berlin-Mitte.
    • Vorgehen: Gruppe betritt Foyer, Parolen, Lautsprecher mit Kindergeschrei an Ballons.
    • Einsatz: Polizei räumt Foyer, stellt Personalien fest, Ermittlungen laufen.
    • Draußen: Kleine, angemeldete Kundgebung bis 13 Uhr.

    Weil solche Vorfälle immer wieder Fragen nach Sicherheit, Versammlungsfreiheit und Grenzen legitimen Protests aufwerfen, informiert die Polizei regelmäßig über Maßnahmen und rechtliche Schritte. Zugleich erklärt das ZDF auf seinen offiziellen Seiten, wie der Studiobetrieb organisiert ist und wie man Verantwortliche erreicht.

    Mehr Hintergründe und aktuelle Meldungen findest du außerdem hier: Berlin, Deutschland und News.

    Offizielle Informationen und Hintergründe: Polizei Berlin – Pressemeldungen, ZDF-Presseportal.

  • Polizeieinsatz Bad Neuenahr: Verdächtiger flüchtet über Dächer

    Polizeieinsatz Bad Neuenahr: Verdächtiger flüchtet über Dächer

    Polizeieinsatz Bad Neuenahr: Verdächtiger flüchtet über Dächer

    Bad Neuenahr-Ahrweiler – Veröffentlicht am 05.10.2025

    Am Abend des 04.10.2025 kam es in Bad Neuenahr, direkt an der belebten Kirmes und somit mitten im Geschehen, zu einem größeren Polizeieinsatz Bad Neuenahr. Anwohner meldeten der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler einen möglichen Einbruchsversuch in einem mehrstöckigen Gebäudekomplex in der Hauptstraße. Augenblicke später beobachteten Zeugen einen Mann, der zunächst über eine Feuerleiter auf das Dach kletterte und anschließend über mehrere Dachabschnitte flüchtete.

    Weil die Lage dynamisch blieb und die Örtlichkeit verwinkelt ist, forderten die Einsatzkräfte zusätzlich die Drehleiter der Feuerwehr an. Schritt für Schritt sperrte die Polizei den Bereich, koordinierte die Suche und arbeitete eng mit der Feuerwehr zusammen, sodass die Maßnahmen zügig griffen. Schließlich stellten Kräfte den Tatverdächtigen auf einem Balkon im vierten Stock und nahmen ihn dort fest.

    Der Mann stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Zwar lag zunächst der Verdacht eines Einbruchsdiebstahls nahe, jedoch bestätigten sich entsprechende Anhaltspunkte bislang nicht. Stattdessen leiteten die Beamtinnen und Beamten ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs ein. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei bewertet neue Hinweise fortlaufend.

    So lief der Einsatz ab – Überblick

    • Ort: Hauptstraße, Bad Neuenahr-Ahrweiler – Nähe Kirmes
    • Zeit: Abend des 04.10.2025
    • Eingangshinweis: Möglicher Einbruchsversuch, Anwohnerbeobachtung vom Balkon
    • Fluchtweg: Über Feuerleiter auf das Dach, weiter über Dächer
    • Unterstützung: Drehleiter der Feuerwehr im Einsatz
    • Festnahme: Auf Balkon im 4. Stock
    • Verfahren: Hausfriedensbruch eingeleitet, Einbruchsdiebstahl bisher nicht erhärtet

    Einordnung: Sicherheit rund um Veranstaltungen

    Gerade in der Nähe gut besuchter Veranstaltungen reagiert die Polizei konsequent, und deshalb rücken Kräfte schnell an. Weil in solchen Lagen viele Menschen unterwegs sind, zählt das zügige Zusammenspiel mit der Feuerwehr doppelt – etwa wenn Drehleitern Höhenzugänge ermöglichen oder wenn Bereiche gesichert werden. Genau dieses abgestimmte Vorgehen prägte den Polizeieinsatz Bad Neuenahr an diesem Abend.

    Hinweise und Kontakt

    Wer Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bitte direkt bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nutzen Sie für akute Notfälle immer den Notruf 110.

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    Fazit

    Der Polizeieinsatz Bad Neuenahr zeigte, wie entschlossen die Behörden handeln: Sie setzten Maßnahmen schnell um, nutzten die Drehleiter gezielt und beendeten die Flucht auf einem Balkon im vierten Stock. Bisher spricht vieles für Hausfriedensbruch, doch die Ermittlungen prüfen weiterhin sämtliche Spuren.

  • Protestaktion am Landtag beendet

    Protestaktion am Landtag beendet

    Nicht angemeldete Protestaktion am Kieler Landtag – Polizei nimmt acht Personen vorläufig fest

    Kiel –

    Am Dienstagmittag (15. Juli) hat die Polizei eine unangemeldete Protestaktion am Kieler Landtag beendet. Acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Die Beteiligten hatten sich zuvor unbefugt Zugang zu einem Baugerüst am Gebäude verschafft.

    Protestaktion beginnt am frühen Morgen

    Gegen 6 Uhr bestieg die Gruppe das Baugerüst. Dabei wurde das Schutznetz des Gerüsts offenbar beschädigt. Anschließend brachten die Personen ein großes Banner und mehrere Flaggen am Gerüst an.

    Erste Kontaktversuche der Polizei blieben ohne Reaktion. Die Einsatzleitung stufte die Aktion als Spontanversammlung ein. Sie kündigte an, die Versammlung bis 11:30 Uhr zu dulden.

    Gesprächsangebot des Landtages ausgeschlagen

    Der Landtag Schleswig-Holstein bot den Demonstrierenden ein Gespräch mit der Landtagspräsidentin an. Die Beteiligten nahmen das Angebot jedoch nicht an.

    Polizei beendet Aktion mit Spezialkräften

    Da um 11:30 Uhr nur zwei Personen freiwillig das Gerüst verließen, wurden Spezialkräfte eingesetzt. Diese führten sechs weitere Personen ohne Gegenwehr vom Gerüst.

    Die Beteiligten verhielten sich passiv und leisteten keinen aktiven Widerstand. Der Polizeieinsatz endete gegen 12:15 Uhr.

    Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung

    Alle acht Personen wurden zur Identitätsfeststellung auf Dienststellen gebracht. Gegen sie wird nun wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Nötigung eines Verfassungsorgans ermittelt. Das aufgehängte Banner sowie die Flaggen wurden sichergestellt.

  • In Zug eingebrochen und Inventar verwüstet

    In Zug eingebrochen und Inventar verwüstet

    In Zug eingebrochen und Inventar verwüstet

    Ilmenau, Bahnhof Ilmenau

    Unbekannte haben sich unberechtigt Zugang in eine Regionalbahn verschafft und das Inventar verwüstet.

    Am Montagabend stellten Kräfte der Bundespolizei bei der Bestreifung des Bahnhofes Ilmenau fest,
    dass ein dort abgestellter Triebwagen der Erfurter Bahn im Innenbereich verwüstet worden ist.

    Bisher unbekannte Personen haben sich unrechtmäßig Zutritt zum abgestellten Triebwagen verschafft und ca. 40 Sitzflächen der Bestuhlung entfernt und diese im Gang der Wageneinheit verteilt.

    Alle Sitze konnten gemeinsam mit einem Kundenbetreuer wieder provisorisch zusammengefügt werden.

    Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Hausfriedensbruch. Ob der Straftatbestand der Sachbeschädigung noch dazu kommt, wird eine Untersuchung der Wageneinheit in einer Betriebswerkstatt ergeben.

  • Unbelehrbar – Bundespolizei sperrt aggressiven 20-Jährigen weg

    Unbelehrbar – Bundespolizei sperrt aggressiven 20-Jährigen weg

    Unbelehrbar – Bundespolizei sperrt aggressiven 20-Jährigen weg

    Köln

    Am vergangenen Sonntag, 02. Februar, suchte ein Deutscher zunächst die Konfrontation mit
    Angestellten der DB Sicherheit und im Anschluss mit Beamten der Bundespolizei. Schlussendlich ging es für den Mann ins Gewahrsam.

    Gegen 22:00 Uhr trafen Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Köln das erste Mal auf den polizeibekannten 20-Jährigen. Nachdem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn den Kölner aufgrund einer Hausrechtsmaßnahme aufgefordert hatten, den Bahnhof zu verlassen,
    beleidigte und bedrohte er diese.

    Ferner wehrt er sich mit Tritten und Schlägen gegen die Hausrechtsmaßnahme, sodass er
    zu Boden gebracht und die Bundespolizei hinzugezogen wurde.

    Während er am Boden lag, trat und schlug er weiter in Richtung der Sicherheitskräfte, wodurch einer von ihnen am Kopf getroffen wurde. Die Beamten fixierten den Aggressor an Händen und Füßen, bevor sie ihn den Diensträumen der Bundespolizei Köln zur weiteren Sachverhaltsaufklärung zuführten. Seine Beleidigungen und Bedrohungen führte er gegenüber den Polizisten fort.

    In den Zellenräumen der Wache spuckte er nach den Uniformierten und schlug mehrfach seinen Kopf auf den Boden.

    Aufgrund des aufgebrachten Zustandes und den bereits begangenen Straftaten, entschied der diensthabende Dienstgruppenleiter der Bundespolizei Köln, den Aggressor in Gewahrsam zu nehmen.

    Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Hausfriedensbruch.

    Nicht einmal 40 Minuten seit seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam trafen die Bundespolizisten den 20-Jährigen am gestrigen Montag, 03. Februar, gegen 06:30 Uhr nach versuchtem Diebstahl im Hauptbahnhof Köln an. Auch hier setzte er sein voran gezeigtes aggressives Verhalten fort. Aufgrund der Fortbegehung der Straftaten wird er nun dem Haftrichter vorgeführt.

    Er muss sich dort aufgrund der oben geschilderten Sachverhalte sowie weiteren Delikten aus jüngster Vergangenheit (Körperverletzungs- Sachbeschädigungs- und Bedrohungsdelikten) vor einer Richterin oder einem Richter verantworten.

  • Widerstand, Beleidigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch durch 22 Jährigen

    Widerstand, Beleidigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch durch 22 Jährigen

    Widerstand, Beleidigung, Bedrohung und Hausfriedensbruch durch 22 Jährigen

    Flammersfeld

    Am 24.11.2024 gegen 22:20 Uhr meldet sich ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses aus der Rheinstraße in Flammersfeld bei der Polizei Altenkirchen und gibt an, dass sie Besuch von einem Bekannten bekommen haben, der die Örtlichkeit nun jedoch nicht mehr verlassen möchte.

    Beim Eintreffen der Polizeibeamten zeigte sich die Person aggressiv, weigerte die Nennung seiner Personalien, bedrohte und beleidigte die Beamten. Der 22-Jährige alkoholisierte Mann, der zusätzlich seinem erteilten Platzverweis nicht nachkam, wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Bei dem Verbringen in die Gewahrsamszelle bedrohte und beleidigte er die eingesetzten Beamten weiterhin. Ferner trat er einem der Beamten auf den Fuß. Der junge Mann hat sich nun den entsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen zu stellen.

  • Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Iserlohn

    Mitarbeiter des Tierheims Iserlohn wendeten sich gestern Nachmittag an die Polizei. Ein 24-jähriger Iserlohner hatte das Gelände betreten, verhielt sich aggressiv und weigerte sich auch nach mehrfacher Aufforderung zu gehen.

    Auch den Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich höchst unkooperativ, beleidigte einen Beamten
    und sperrte sich schließlich auch körperlich dagegen, vom Gelände entfernt zu werden. Die Beamten setzten schließlich Pfefferspray ein und brachten ihn vor die Tür.

    Nach einer Personalienfeststellung und kurzer Behandlung durch eine Rettungswagenbesatzung,
    ging es für ihn mit Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte nach Hause.

    Eine Polizistin wurde leicht verletzt. 

  • Itzehoe: Drogen nach Hausfriedensbruch beschlagnahmt

    Itzehoe: Drogen nach Hausfriedensbruch beschlagnahmt

    Itzehoe: Drogen nach Hausfriedensbruch beschlagnahmt

    Itzehoe

    Am 05.06.2024 um 01:15 Uhr meldete der Sicherheitsdienst eine unberechtigte Person auf dem Baustellengelände des Kreishausneubaus.

    Die Kameraüberwachung löste einen Alarm aus. Einsatzkräfte stellten in unmittelbarer Nähe einen jungen Mann fest, der der vorher abgegebenen Beschreibung entsprach. Zum Vorwurf befragt, sagte der der
    24-Jährige, dass er sich “nur mal habe auf der Baustelle umsehen wollen”. Während der Kontrolle durchsuchten die Beamten einen mitgeführten Rucksack und fanden eine unerlaubte Menge an Betäubungsmitteln. Die Drogen beschlagnahmten die Polizisten. Der Beschuldigte wird sich wegen Hausfriedensbruch und dem Besitz von mehr als 30 Gramm Cannabis außerhalb seines eigenen Wohnsitzes in einem Verfahren verantworten müssen.

  • Bedrohung an Realschule in Zülpich

    Bedrohung an Realschule in Zülpich

    Bedrohung an Realschule in Zülpich

    Zülpich

    Am heutigen Mittwoch (8. Mai) wurde die Polizei Euskirchen gegen 8.33 Uhr von Lehrern der
    Karl von Lutzenberger Realschule in Zülpich über einen Hausfriedensbruch von einem 19-Jährigen aus Aachen in Kenntnis gesetzt.

    Bereits vergangene Woche wurde dem Mann ein Betretungsverbot für das Schulgelände ausgesprochen, nachdem dieser eine Schülerin bedroht hatte.

    Mehrere Schüler erkannten den 19-Jährigen am heutigen Tag auf dem Schulgelände wieder und forderten ihn auf das Gelände zu verlassen. Daraufhin zog der Mann ein Messer aus der Tasche und zeigte dieses in bedrohlicher Weise den Schülern.

    Im Anschluss entfernte sich der Mann von dem Gelände.

    Im Rahmen einer Fahndung konnte der 19-Jährige am Sportplatz in Zülpich angetroffen werden.

    Bei der durchgeführten Durchsuchung konnte ein Messer aufgefunden und sichergestellt werden.

    Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis.

    Auf der Polizeiwache in Euskirchen wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.

    Der Mann wurde zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen.

    Eine Anzeige bezüglich der Bedrohung wurde gefertigt.

  • Duo verletzt 46-Jährigen

    Duo verletzt 46-Jährigen

    Duo verletzt 46-Jährigen

    Erfurt

    Leichte Verletzungen erlitt am Mittwochabend ein 46-jähriger Mann.

    Der Erfurter hatte in der Friedrich-Engels-Straße vor seiner Haustür einen Mann und eine Frau angesprochen, da diese sich ungebührlich verhielten. Während des Streites setzte die 22-jährige Frau gegen den Mann eine Glasflasche ein.

    Ihr 20 Jahre alter Begleiter attackierte den Hausbewohner mit einem Faustschlag. Eine Polizeistreife verfolgte das Duo, wobei sich die Frau auf ihrer Flucht versuchte unberechtigt in umliegenden Wohnungen zu verstecken.

    Die Polizei ermittelt nun nicht nur wegen einfacher und gefährlicher Körperverletzung, sondern auch wegen Hausfriedensbruchs.  

  • Einbruch am Ostbahnhof – Reinigungskraft stoppt Beutezug

    Einbruch am Ostbahnhof – Reinigungskraft stoppt Beutezug

    Einbruch am Ostbahnhof Reinigungskraft stoppt Beutezug

    München

    Dienstagnacht (27. Februar) verschaffte sich ein 36-Jähriger unberechtigt Zutritt zu einem Versorgungsgeschäft am Münchner Ostbahnhof.

    Als er versuchte in die Kasse zu greifen, stellte ihn ein 67-jähriger Angestellter, der dabei war die Räumlichkeiten zu reinigen. Gegen 1:30 Uhr schob der 36-Jährige die unverschlossene Schiebetür des Geschäftes auf und trat ein. Zu diesem Zeitpunkt war lediglich der 67-jährige türkische Reiniger in den Räumlichkeiten, befand sich jedoch in einem Hinterzimmer. Er nahm Geräusche wahr und konnte den Eindringling dabei beobachten, wie er versuchte sich Zugang zur Kasse zu verschaffen.

    Daraufhin stellte er ihn zur Rede. Der 36-Jährige floh durch die Hinterräume, wo er durch zwischenzeitlich alarmierte Bundespolizeikräfte gestellt werden konnte. Zur weiteren Bearbeitung nahmen die Polizisten den wohnsitzlosen Mann, dessen Staatsangehörigkeit unklar ist, mit zur Wache am Ostbahnhof. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde er auf freien Fuß gesetzt. Ermittlungen wegen versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls und Hausfriedensbruch wurden eingeleitet.

  • Vandalismus an Integrierter Gesamtschule

    Vandalismus an Integrierter Gesamtschule

    Vandalismus an Integrierter Gesamtschule

    Koblenz

    Am Sonntag, den 19.11.2023 hielt sich ein bislang unbekanntes Täterpaar von etwa 18:45 Uhr
    bis 20:30 Uhr auf dem Gelände der Integrierten Gesamtschule in der Johannesstraße in Koblenz auf. Dort verwüsteten sie den Schulgarten und zeichneten ein Hakenkreuz in den Kies.

    Des Weiteren beschädigten sie eine Fensterscheibe des Schulgebäudes mit einem Stein. Die Tat konnte teilweise videografiert werden. Nach bisherigem Ermittlungsstand handelt es sich um eine junge Frau und einen jungen Mann. Zudem konnten DNA-Spuren der Täter am Tatort gesichert werden.

    Es wurden Strafverfahren wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung aufgenommen.

    Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Koblenz 2 entgegen: pikoblenz2@polizei.rlp.de;
    0261-103-2910.

  • Randalierende Personen Bedrohung, Hausfriedensbruch und Beleidigung

    Randalierende Personen Bedrohung, Hausfriedensbruch und Beleidigung

    Schöneberg

    Am Montag, 25.09.2023, kam es ab etwa 19.15 Uhr in Schöneberg zu mehreren Straftaten durch zwei
    18-jährige männliche Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich die beiden Beschuldigten zunächst auf einem Grundstück auf, obwohl für das Anwesen ein Hausverbot bestand.

    Im weiteren Verlauf des Abends bedrohten beide Täter mehrere Passanten. Hierbei soll durch die Beschuldigten eine Schreckschusswaffe und ein Messer mitgeführt worden sein. Weiterhin kam es zu Beleidigungen durch die Täter. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Zeugen und weitere Geschädigte, die Opfer von Straftaten der beiden Männer geworden sind, werden gebeten, sich bei der Polizei Altenkirchen zu melden.

  • Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch am Schloss Sayn durch Hochzeitsgesellschaft – Zeugen gesucht

    Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch am Schloss Sayn durch Hochzeitsgesellschaft – Zeugen gesucht

    Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch

    Bendorf/Rhein-Sayn – 

    Bereits am Samstag 01.07.23, am Vormittag, kam es in der Abteistraße gegenüber dem Schloss Sayn
    zu einer Sachbeschädigung und einem Hausfriedensbruch.
    Eine Hochzeitsgesellschaft verschaffte sich unberechtigter Weise Zutritt zu einem Innenhof, Stellplatz und stellte dort einen blauen Ford Mustang (Oldtimer), vermutlich NR – Kennzeichen ab um Fotos etc. des Brautpaares zu fertigen.

    Es lag keine Erlaubnis zum Betreten, Befahren des Grundstückeigentümers vor. Durch den Aufenthalt der Gesellschaft wurde der Kies im Innenhof in Mitleidenschaft gezogen und es entstand Sachschaden. Zeugen die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der PI Bendorf, Tel. 02622-94020, pibendorf@polizei.rlp.de, zu melden.

  • Nackter Mann auf Kinderrutsche – DIE POLIZEIMELDUNG

    Nackter Mann auf Kinderrutsche – DIE POLIZEIMELDUNG

    Nackter Mann auf Kinderrutsche

    Lüdenscheid – 

    Ein nackter Mann vergnügte sich am Mittwochmorgen in einem privaten Garten An den Husareneichen. Die Hausbewohner hörten eine Stimme, schauten aus dem Fenster und sahen, wie der nackte Mann eine Kinderrutsche hinunterrutschte und dabei unverständliche Worte redete. Sie riefen die Polizei. Er gab an, geträumt zu haben. Die Polizei schrieb eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Hausfriedensbruchs. 

  • Sachbeschädigung/Hausfriedensbruch

    Sachbeschädigung/Hausfriedensbruch

    Altenkirchen

    Am Freitag, 03.03.2023, verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft in Altenkirchen, Sehrtenbachstraße, unbefugt Zutritt zu einem umzäunten Grundstück. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren die Täter gegen
    23.00 Uhr mit einem Pkw vor das entsprechende Anwesen. Nachdem ein Zaunelement ausgebaut und hierbei auch beschädigt wurde, betraten sie das Grundstück. Gegen 23.30 Uhr verließen die Täter die Tatörtlichkeit wieder. Die Polizei Altenkirchen bittet um sachdienliche Hinweise, insbesondere zum benutzten Fahrzeug.

  • Frau randaliert und geht auf Bundespolizisten los

    Frau randaliert und geht auf Bundespolizisten los

    KasselFür Ärger sorgte gestern Nachmittag (7.2.) eine 29-jährige Frau aus Borken (Schwalm-Eder-Kreis) in einem Zug der Hessischen Landesbahn (HLB) während der Fahrt von Kassel-Hauptbahnhof nach Wilhelmshöhe.

    Die Frau sollte nach dem Willen des Zugbegleiters, wegen ihres aggressiven Verhaltens, die Bahn bereits im Kasseler Hauptbahnhof verlassen. Nachdem Sie dieser Aufforderung nicht nachkam, verständigte der Bahnmitarbeiter die Bundespolizei.

    Im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe wollten Bundespolizisten die Identität der Frau feststellen. Bei den polizeilichen Maßnahmen ging die 29-Jährige mit Tritten auf die Polizisten los und bespuckte sie. Die Ordnungshüter überwältigten die Randaliererin und nahmen sie anschließend mit zur Dienststelle.

    Zum Schutz der Beamten verpassten die Polizisten der Frau einen so genannten Spuckschutz.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 29-Jährige, eine Asylbewerberin aus Nigeria, unter anderem ein Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie wegen Beleidigung und Hausfriedensbruches eingeleitet.

    Nach den polizeilichen Maßnahmen kam die 29-Jährige wieder frei.

  • Nach Hausfriedensbruch in Hotel – Polizisten angegriffen

    Nach Hausfriedensbruch in Hotel – Polizisten angegriffen

    Nach Hausfriedensbruch in Hotel – Polizisten angegriffen

    Wegen eines Hausfriedensbruches wurde die Polizei gestern gegen 19 Uhr zu einem Studenten-Hotel in der Alexanderstraße in Mitte gerufen.
    Eine 35-Jährige hielt sich unberechtigterweise in einem der Zimmer auf.
    Nachdem die Beamten sie aufgefordert hatten, das Hotel zu verlassen, warf sie zunächst mit einer Reisetasche nach einem Polizisten und drohte, ihn umzubringen.

     

    Beim Hinausgeleiten leistete die sichtbar schwangere Frau aktiven Widerstand, schlug und trat mehrfach um sich und versuchte, wieder ins Zimmer zu kommen.
    Im Fahrstuhl spuckte sie mehrfach einen Polizisten an.

    Die Frau kam in Gewahrsam.
    Alle angegriffenen Beamten konnten ihren Dienst unverletzt fortführen.
    Die Frau muss sich wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen, Beleidigung und Bedrohung verantworten.