Schlagwort: Holztransporter

  • Überladener Holztransporter auf der Oststraße gestoppt

    Überladener Holztransporter auf der Oststraße gestoppt

    Überladener Holztransporter auf der Oststraße gestoppt

    Meinerzhagen – Polizisten haben am Dienstagmittag auf der Oststraße einen deutlich überladenen Holztransporter kontrolliert. Der LKW bestand aus einem Zugfahrzeug samt Anhänger und hatte Baumstämme geladen.

    Bereits beim ersten Blick auf das Gespann vermuteten die Beamten eine Überladung. Deshalb begleiteten sie den 28-jährigen Fahrer zur nächstgelegenen Waage. Dort bestätigte sich der Verdacht.

    Überladener Holztransporter wog 30 Prozent mehr als erlaubt

    Der überladene Holztransporter brachte insgesamt rund 30 Prozent mehr Gewicht auf die Waage, als laut Papieren zugelassen war. Für das Zugfahrzeug waren maximal 40 Tonnen erlaubt. Tatsächlich zeigte die Waage 52 Tonnen an.

    Auch der Anhänger überschritt das zulässige Gewicht deutlich. Statt der erlaubten 26 Tonnen wog er fast 33 Tonnen. Damit lag das komplette Gespann erheblich über den zulässigen Werten.

    Fahrer und Halter angezeigt

    Die Beamten zeigten sowohl den 28-jährigen Fahrer als auch den Halter des Holztransports an. Beide müssen nun jeweils mit einem Bußgeld über mehrere hundert Euro rechnen. Außerdem erwarten sie Punkte in Flensburg.

    Gerade bei schweren Transporten erhöht eine Überladung das Risiko im Straßenverkehr erheblich. Ein überladener Holztransporter kann unter anderem längere Bremswege verursachen und die Fahrzeugtechnik stärker belasten.

    Polizei kontrolliert Schwerverkehr

    Kontrollen im Schwerverkehr dienen dazu, gefährliche Transporte frühzeitig zu erkennen. In diesem Fall verhinderte die Polizei, dass das überladene Gespann unbeanstandet weiterfuhr.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du in unseren Bereichen News und Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrspolizisten stoppen zwei Sattelzüge

    Verkehrspolizisten stoppen zwei Sattelzüge

    Marburg-Biedenkopf: Polizei stoppt überladenen Holztransporter auf der B3

    Die Spezialisten des Regionalen Verkehrsdienstes Marburg-Biedenkopf kontrollierten am Montag, dem 24. November, gezielt den gewerblichen Güterverkehr. Auf der vielbefahrenen Bundesstraße 3 bei Marburg fiel den Beamten ein Sattelzug auf, der große Mengen Holzstämme transportierte. Schon bei der ersten Sichtprüfung erkannten die Polizisten deutliche Anzeichen für eine Überladung. Um die tatsächliche Last festzustellen, begleiteten sie den Transporter zu einer geeichten Waage.

    Dort bestätigte sich der Verdacht eindrucksvoll. Die Waage zeigte eine deutliche Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts an. Die Verkehrsexperten stellten schließlich eine Überladung von knapp 13 Tonnen fest. Diese massive Abweichung vom erlaubten Höchstgewicht stellte ein erhebliches Sicherheitsrisiko für den Fahrer sowie andere Verkehrsteilnehmer dar. Der Regionaldienst reagierte sofort und untersagte die Weiterfahrt. Der Fahrer musste die überschüssigen Holzstämme abladen, bevor er seine Fahrt fortsetzen durfte.

    Auf den Fahrer und die verantwortliche Halterfirma kommen nun Bußgeldverfahren zu. Nach Angaben der Polizei können derartige Verstöße empfindliche Sanktionen nach sich ziehen, da überladene Fahrzeuge die Fahrstabilität beeinträchtigen und Bremswege erheblich verlängern. Die Beamten betonten die Bedeutung regelmäßiger Gewichtskontrollen, um schwere Unfälle zu verhindern. Weitere Informationen zu Verkehrssicherheitsmaßnahmen stellt die Polizei Hessen auf ihrer offiziellen Website bereit: Polizei Hessen.

    Weiterer Sattelzug mit schwerem Reifenschaden gestoppt

    Während der Kontrollmaßnahmen überprüften die Verkehrsspezialisten auf dem Messeplatz in Marburg einen weiteren Sattelzug. Schon der erste Blick auf den hinteren Reifen ließ die Beamten aufhorchen. Beim genauen Hinsehen erkannten sie, dass die schützende Gummischicht stark beschädigt war und bereits die darunterliegende Struktur sichtbar wurde. Ein derart angegriffener Reifen stellt eine erhebliche Gefahr dar, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten und schweren Lasten.

    Auch in diesem Fall reagierte die Polizei konsequent: Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Fahrer musste den beschädigten Reifen umgehend ersetzen lassen. Zusätzlich leitete der Verkehrsdienst ein Bußgeldverfahren ein. Solche Defekte können zu Reifenplatzern führen und schwere Unfälle verursachen. Verkehrsexperten empfehlen daher regelmäßige technische Kontrollen im gewerblichen Güterverkehr.

    Sicherheitskontrollen bleiben zentrale Maßnahme im Güterverkehr

    Die jüngsten Fälle zeigen erneut, wie wichtig konsequente Kontrollen für die Verkehrssicherheit sind. Überladungen und technische Mängel gehören zu den häufigsten Risiken im Schwerlastverkehr. Die Polizei Marburg-Biedenkopf setzt ihre Maßnahmen fort, um Verstöße frühzeitig aufzudecken und potenzielle Gefahren zu verhindern. Weitere regionale Meldungen finden sich im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK unter Verkehr sowie in der bundesweiten Rubrik Deutschland.

  • Mangelhafte Reifen und wieder 2 x deutlich überladene Holztransporter

    Mangelhafte Reifen und wieder 2 x deutlich überladene Holztransporter

    B-327/Hochscheid

    Am gestrigen Tag führten Beamte der Schwerlastkontrollgruppe des Polizeipräsidiums Trier eine Kontrolle des gewerblichen Güterkraftverkehrs an der B-327 bei Hochscheid durch. Dabei wurden innerhalb kurzer Zeit
    zwei deutlich überladene Holztransporte beanstandet.

    Holztransport mit knapp 53t Gewicht

    Zunächst stoppten die Beamten einen Holztransport aus Luxemburg, der den Beamten nicht unbekannt war und erst vor zwei Wochen mit Knapp 57 verwogen worden war. Wie damals transportierte der Holztransport in diesem Fall Fichtenstämme. Auch hier ließ der erste Eindruck schon nichts Gutes erahnen.
    Tatsächlich wurde bei einer erneuten Verwiegung mit der polizeieigenen Radlastwaage eine deutliche Überladung festgestellt. Diesmal brachte der Holztransport satte 53 Tonnen auf die Waage. Dem nicht genug, denn zudem wurde bei der Kontrolle der Technik am Anhänger des Holztransports ein tiefer Schnitt bis auf die Cord festgestellt, so dass der Fahrer diesen nach Abladen im Sägewerk in Hochscheid umgehend wechseln musste. Kaum war die Kontrolle des Holztransportes beendet, stoppten die Beamten einen weiteren luxemburgischen Holztransport, der mit Lärchen beladen auf dem Weg von der Mosel ins Sägewerk nach Ramstein-Miesenbach war.

    Wie beim ersten Holztransport ließ auch hier der erste Eindruck nichts Gutes hinsichtlich seines Gesamtgewichtes erahnen. Bei einer Verwiegung wurde dann auf der Radlastwaage ein Gesamtgewicht von 51 Tonnen festgestellt. Nachdem der Fahrer einen Teil der Lärchenstämme an geeigneter Örtlichkeit abgeladen hatte, durfte dieser seine Fahrt zum Sägewerk forstsetzen. Beide Fahrer erwartet nun wegen der deutlichen Überladung
    (um die 30% in beiden Fällen) ein höheres Bußgeld und gegen beide Unternehmen wird ein Verfahren eingeleitet, wonach der Frachterlös eingezogen werden kann (Vermögensabschöpfung).

    Wie in der Vergangenheit auch schon geschehen, wurden beide Holztransporte auf die Rechtmäßigkeit des Transportes aufgrund der vermehrten Holzdiebstähle, gerade im Hunsrück, hin überprüft. Die Polizei weißt hier nochmals auf die Gefahren solcher deutlichen Überladungen hin. Denn dadurch verlängert sich der Bremsweg eines solchen Holztransportes zum Teil erheblich, da insbesondere die Bremsen aufgrund des hohen Ladungsgewichtes stark beansprucht werden. Da es in letzter Zeit des Öfteren wieder zu solchen deutlichen Überladungen kommt, wird die Polizei die Kontrollen hinsichtlich Holztransporte in der nächsten
    Zeit intensivieren.