Schlagwort: Husum

  • Leck: Illegale Müllentsorgung am Bahnseitenweg

    Leck: Illegale Müllentsorgung am Bahnseitenweg

    Illegale Müllentsorgung in Leck

    In Leck kam es zwischen Mittwoch, 25. Februar 2026, 17.00 Uhr, und Donnerstag, 26. Februar 2026, 07.00 Uhr, zu einer illegalen Müllablagerung. Unbekannte Personen entsorgten auf dem Bahnseitenweg, kurz vor der dortigen Kläranlage, einen größeren Haufen Bauschutt.

    Rigipsreste und Trockenbauprofile entdeckt

    Bei dem abgeladenen Material handelt es sich unter anderem um Rigipsreste, Trockenbauprofile sowie eine komplette Bierzeltgarnitur.

    Die Gegenstände lagen offen zugänglich im Bereich des Bahnseitenweges. Die illegale Müllentsorgung in Leck stellt einen Verstoß
    gegen umweltrechtliche Vorschriften dar und kann strafrechtlich verfolgt werden.

    Solche Ablagerungen verursachen nicht nur Kosten für die Beseitigung, sondern belasten auch die Umwelt erheblich. Gerade Bauschutt gehört fachgerecht entsorgt und darf keinesfalls in der freien Natur abgeladen werden.

    Ermittlungen durch Umwelt- und Verbraucherschutz

    Der Ermittlungsdienst für Umwelt- und Verbraucherschutz in Husum nahm die Ermittlungen wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen auf. Die Beamten prüfen nun mögliche Hinweise auf die Verursacher der illegalen Müllentsorgung in Leck.

    Die Polizei bittet insbesondere um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im genannten Zeitraum. Von besonderem Interesse ist ein möglicher Pkw mit Anhänger, der im Bereich des Bahnseitenweges aufgefallen sein könnte.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Verursacher der illegalen Müllentsorgung in Leck machen können, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter 04841-830 0 oder per E-Mail an umweltschutzdienst.husum.pabr@polizei.landsh.de entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zum Thema Umweltkriminalität veröffentlicht auch die Polizei Schleswig-Holstein.

  • Radfahrerin durch Ausweichmanöver schwer verletzt – Verursacherin gesucht

    Radfahrerin durch Ausweichmanöver schwer verletzt – Verursacherin gesucht

    Schwerer Unfall auf Adolf-Brütt-Straße

    Ein schwerer Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht erschütterte bereits am Mittwochmorgen, 17.12.2025, die Stadt Husum. Im Bereich der Adolf-Brütt-Straße verletzte sich eine Radfahrerin schwer, nachdem eine unbekannte Fahrradfahrerin verbotswidrig den Radweg nutzte und anschließend flüchtete.

    Unfallhergang am frühen Morgen

    Gegen 07:30 Uhr befuhr eine Frau mit ihrem Pedelec ordnungsgemäß den Radweg der Adolf-Brütt-Straße in Richtung Bredstedter Straße. Auf Höhe der Einmündung Am Fischerhaus kam ihr eine weitere Radfahrerin entgegen. Diese nutzte den Radweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung und steuerte direkt auf die Geschädigte zu.

    Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, wich die Pedelec-Fahrerin reflexartig aus. Durch das abrupte Manöver verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte. Der Sturz hatte schwerwiegende Folgen.

    Schwere Verletzungen nach Sturz

    Die Radfahrerin zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen am Kopf sowie im Bereich des Brustkorbs zu. Rettungskräfte versorgten die Frau und brachten sie anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nach ersten Erkenntnissen nicht.

    Unfallverursacherin flüchtet trotz Entschuldigung

    Besonders brisant: Die entgegenkommende Radfahrerin entschuldigte sich laut Angaben der Geschädigten kurz, setzte ihre Fahrt danach jedoch fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Damit erfüllte sie den Tatbestand der Fahrerflucht.

    Polizei Husum bittet um Hinweise

    Das Polizeirevier Husum übernahm die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die den Unfall beobachteten oder Hinweise zur unbekannten Radfahrerin geben können.

    Insbesondere die flüchtige Fahrradfahrerin selbst wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Husum unter der Telefonnummer 04841-8300 oder per E-Mail an husum.pr@polizei.landsh.de entgegen.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland. Informationen zu laufenden Ermittlungen veröffentlicht regelmäßig auch die Polizei Schleswig-Holstein.

    Der Vorfall zeigt erneut, wie wichtig rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr ist – besonders auf gemeinsam genutzten Radwegen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Räuberische Erpressung mit Messer – Zeugen gesucht

    Räuberische Erpressung mit Messer – Zeugen gesucht

    Messerbedrohung in Husum: Drei Täter überfallen 14-Jährigen in der Liebigstraße

    Am Mittwoch, dem 15. Oktober 2025, gegen 17:00 Uhr, ereignete sich in Husum eine bedrohliche Messerattacke auf einen Jugendlichen.

    Ein 14-jähriger ukrainischer Jugendlicher befand sich auf dem Heimweg von seiner Ausbildungsstelle, als ihn drei bislang unbekannte Männer in der Liebigstraße zwischen der Gutenbergstraße und der Industriestraße ansprachen und unter Vorhalt eines Messers erpressten.

    Täter bedrohen Opfer mit Messer und fordern Wertsachen

    Der Haupttäter hielt ein Messer in der rechten Hand und forderte die Herausgabe persönlicher Gegenstände.

    Unter dem Eindruck der Bedrohung übergab der Jugendliche sein Mobiltelefon samt Hülle, in der sich ein 5-Euro-Schein befand, sowie einen Sonnenhut und eine Skimaske. Danach flüchteten die drei Täter in unbekannte Richtung.

    Detaillierte Täterbeschreibung

    Die Polizei veröffentlichte eine präzise Beschreibung der drei Tatverdächtigen:

    • Erster Täter: 18–20 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kräftige Statur, schwarze kurze zurückgekämmte und gegelte Haare. Sprach schnell und fließend Deutsch. Bekleidet mit einem weißen Langarmshirt, einer schwarzen Weste und weiter schwarzer Hose. Trug eine goldene Halskette ohne Anhänger.
    • Zweiter Täter: 15–18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, schwarze etwas längere Haare. Sprach Deutsch. Trug einen eng anliegenden schwarzen Pullover mit hohem Kragen und Reißverschluss der Marke Polo Ralph Lauren sowie eine dunkelblaue weite Jeanshose.
    • Dritter Täter: 16–18 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kurz rasierte schwarze Haare. Sprach fließend Deutsch. Bekleidet komplett in Schwarz.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizeistelle Husum übernahm die Ermittlungen und bittet Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder zum Tathergang machen können, sich dringend unter der Telefonnummer 04841-8300 zu melden.

    Weitere Informationen zu Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder im Bereich Deutschland.

    Hintergrund

    Die Polizei warnt ausdrücklich davor, sich in solchen Situationen zur Wehr zu setzen. Opfer sollen stattdessen auf ihre Sicherheit achten und umgehend die Polizei verständigen. In diesem Fall ist die Polizei Schleswig-Holstein für Hinweise und Informationen zuständig.

  • Falsche Polizeibeamte erbeuten hochwertigen Schmuck

    Falsche Polizeibeamte erbeuten hochwertigen Schmuck

    Trickbetrug in Husum 

    Am Donnerstag, den 25.09.2025, kam es in Husum zu einem schweren Fall von Trickbetrug. Eine Rentnerin übergab hochwertigen Schmuck an eine bislang unbekannte Täterin, die sich als Kriminalbeamtin ausgab.

    Telefonische Täuschung ab dem 24.09.2025

    Bereits am Vortag meldeten sich mehrfach unbekannte Anrufer bei der Geschädigten. Sie behaupteten, ein Einbruch in ihr Haus stehe bevor. Mit dieser falschen Geschichte überzeugten sie die Frau, ihren Schmuck zu „sichern“. Am Nachmittag des 25.09.2025 erschien schließlich eine angebliche Kriminalbeamtin am Wohnhaus im Meisenweg in Husum und nahm die Wertsachen entgegen.

    Beschreibung der Täterin

    Die Abholerin wird wie folgt beschrieben:

    • weiblich
    • ca. 25 – 30 Jahre alt
    • gepflegtes Äußeres
    • lange schwarze Haare
    • helle Bluse, dunkle Hose
    • heller Stoffbeutel

    Nach der Übergabe entfernte sich die Frau in Richtung Osterhusumer Straße.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Husum hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die rund um den 25.09.2025 im Bereich Meisenweg verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich telefonisch unter 04841-830-0 melden.

    Hintergrund: Vorgehensweise der Täter

    Die Masche ist nicht neu: Täter geben sich am Telefon oder persönlich als Polizisten aus, um vorgeblich Vermögen zu schützen. Tatsächlich geht es darum, Opfer unter Druck zu setzen und Wertgegenstände zu erbeuten. Besonders ältere Menschen stehen im Fokus dieser Betrüger. Die Polizei warnt regelmäßig vor dieser Vorgehensweise und rät, bei Zweifeln sofort die 110 zu wählen.

    So schützen Sie sich

    • Polizei fordert niemals Bargeld oder Schmuck zur „Sicherung“.
    • Im Zweifel immer die 110 anrufen und den Sachverhalt prüfen lassen.
    • Unbekannten Personen niemals Wertsachen übergeben.

    Weitere Informationen und aktuelle Meldungen finden Sie in unseren News sowie im Bereich Verkehr.

  • 84-jähriger Rentner aus Husum überweist nach Schockanruf fünfstelligen Betrag

    84-jähriger Rentner aus Husum überweist nach Schockanruf fünfstelligen Betrag

    84-jähriger Rentner aus Husum überweist nach Schockanruf fünfstelligen Betrag

    Husum

    Am vergangenen Mittwoch (27.11.2024) kam es zu einem vollendeten Schockanruf in Husum. Der Geschädigte überwies im Anschluss einen mittleren fünfstelligen Betrag auf ein slowakisches Konto.
    Die Kriminalpolizei Husum hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Den Anruf erhielt der 84-Jährige im Laufe des Mittwochs. Mit akzentfreien Deutsch gab sich
    der Anrufer als Polizist aus. In dem Gespräch teilte der angebliche Polizist mit, dass seine Tochter
    und ihr Ehemann einen schweren Verkehrsunfall gehabt hätten und derzeit im Krankenhaus lägen.

    Seine Tochter habe den Unfall verursacht, bei dem zwei Menschen zu Tode gekommen seien. Um einer Haftstrafe zu entgehen, solle der Rentner 70.000 Euro als Kaution für seine Tochter hinterlegen und auf ein slowakisches Bankkonto überweisen.

    Als der verunsicherte Angerufene erklärte, dass er das geforderte Geld nicht aufbringen könne,
    sei ihm eine geringere Summe genannt worden, die er letztlich auf das ihm genannte Konto überwies.

    Nach Bekanntwerden des Sachverhalts konnte durch das schnelle Eingreifen der Polizei zumindest ein höherer Teilbetrag im Ausland sichergestellt werden.

    In den vergangenen Wochen kam es in den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg wiederholt zu derartigen Schockanrufen.

    Wir geben erneut Hinweise in dieser Sache:

    Seien Sie misstrauisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einem beunruhigenden Sachverhalt – wie etwa dem Unfall eines Angehörigen – konfrontiert und Geld von Ihnen fordert. Hinterfragen Sie die Richtigkeit der Angaben und nehmen Sie umgehend selbst Kontakt mit Ihren Angehörigen auf!

    Haben Sie den geringsten Zweifel? Beenden Sie das Gespräch und nehmen Sie umgehend
    über den Polizeinotruf 110 Kontakt zu uns auf!

    Die Polizei würde Sie am Telefon niemals nach Ihrem Vermögen (Bargeld oder Wertgegenstände) ausfragen!

    Wir raten dazu, dieses auch nicht zu Hause aufzubewahren, sondern in einem Schließfach Ihrer Bank.
    Bitte informieren Sie Ihre Familienangehörigen, Nachbarn und Freunde über diese Betrugsmasche!

  • Husum: Frau wird bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

    Husum: Frau wird bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

    Husum: Frau wird bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

    Husum

    Am Donnerstagmorgen, 18.01.24, gegen 07:30 Uhr kam es in der Straße Am Schulwald in Husum
    zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 30-jährige Frau lebensgefährlich verletzt wurde.

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll die junge Frau mit ihrem Renault Captur am Fahrbahnrand gehalten und sich anschließend zum Kofferraum ihres Fahrzeuges begeben haben.

    Eine 25-jährige Frau übersah nach ersten Ermittlungen das am Fahrbahnrand stehende Fahrzeug und
    fuhr mit ihrem Fiat Kleinwagen ungebremst auf dieses auf. Die Fahrerin des Renault wurde zwischen
    den beiden Fahrzeugen eingeklemmt. Sie wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein
    Krankenhaus verbracht.

    Die Fahrerin des Fiat wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

    Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg
    ein Sachverständiger zur Unfallstelle entsandt.

    Diese war aufgrund dessen für mehrere Stunden voll gesperrt.

  • Versuchter Raubüberfall im Parkhaus in Husum

    Versuchter Raubüberfall im Parkhaus in Husum

    Versuchter Raubüberfall im Parkhaus in Husum

    Husum

    Am späten Donnerstagabend (14.12.23), gegen 23.25 Uhr, erschien ein 37-Jähriger auf der Wache des Polizeirevieres in Husum und gab an, vor ca. fünf Minuten im Rahmen eines versuchten
    Raubüberfalls u. a. mit einem Messer verletzt worden zu sein.

    Der Husumer habe sich im Parkhaus an seinem dort abgestellten PKW befunden, um etwas aus dem Kofferraum zu holen, als ihn plötzlich und unerwartet von hinten zwei männliche Personen angriffen. Einer hielt ihm den Mund zu, der andere hielt ihm ein Messer an die rechte Wange. Kurz darauf kam ein dritter Mann hinzu. Die Männer forderten die Herausgabe von Handy, Portemonaie und Autoschlüssel.

    Der 37-Jährige wehrte sich, es kam zu einer Schlägerei, wobei es ihm gelang, einem Angreifer einen kräftigen Faustschlag ins Gesicht zu verpassen, so dass dieser zu Boden ging. Einem anderen trat er außerdem so stark gegen den Fußknöchel, dass auch dieser stürzte. Anschließend flüchteten die drei Männer in Richtung der Rückseite des Parkhauses. Der 37-Jähriger erlitt Schnittverletzungen und durch mehrere Faustschläge Verletzungen im Gesicht und am Kopf und wurde nach der ersten Befragung im Husumer Klinikum erstversorgt. Die Männer können nur vage beschrieben werden, da alle drei dunkel gekleidet waren und einen schwarzen Mundschutz trugen. Alle sprachen deutsch mit südosteuropäischem Akzent. Einer war ca. 185 cm groß und von kräftiger Statur.

    Die Kriminalpolizei in Husum hat die Ermittlungen dieses versuchten Raubüberfalls übernommen und fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Angaben zu den drei unbekannten Männern machen oder hat diese vor oder nach der Tat in Husum beobachtet? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04841-8300 bei den Ermittlern zu melden.

  • Vorläufige Festnahme nach Kindesentziehung in Geburtsklinikum

    Vorläufige Festnahme nach Kindesentziehung in Geburtsklinikum

    Vorläufige Festnahme nach Kindesentziehung in Geburtsklinikum

    Husum

    Am Donnerstagnachmittag (07.12.23), gegen 17.30 Uhr, meldete eine Krankenschwester des
    Klinikum Nordfriesland in Husum das Verschwinden eines am Vormittag geborenen Säuglings von der Neugeborenstation. Nach sofort eingeleiteten intensiven Fahndungsmaßnahmen und umfangreichen Ermittlungen von ca. 30 Polizeikräften konnte der kleine Junge gegen 21 Uhr wohlbehalten
    aufgefunden werden.

    Bei der Überprüfung der Besucher, die sich am Nachmittag in der Frauenklinik aufgehalten hatten, richtete sich ein Anfangsverdacht gegen eine 36-jährige Nordfriesin, die sich, wie sich später herausstellte, in einem psychischen Ausnahmezustand befunden hatte. Bei der Durchsuchung der Wohnung der Tatverdächtigen konnte der Säugling schlafend aufgefunden werden. Die Frau wurde vorläufig festgenommen und anschließend psychologisch begutachtet. Der erst wenige Stunden alte Säugling wurde umgehend ärztlich untersucht und zu seinen besorgten Eltern auf die Geburtsstation zurückgebracht, welche noch am Abend seelsorgerisch betreut wurden.

    Die genauen Umstände des Verschwindens des kleinen Jungen sind Bestandteil der noch laufenden Ermittlungen, welche von der Kriminalpolizei in Husum übernommen wurden.

  • Husum: Kriminalpolizei sucht Hinweise zu einem Motorradhelm

    Husum: Kriminalpolizei sucht Hinweise zu einem Motorradhelm

    Husum – 

    Bei einem Diebstahl in die Kreismusikschule im Husumer Schloss am 26.04.2023, gegen 19:05 Uhr, führte ein bislang unbekannter Täter einen Motorradhelm bei sich. Der Mann wurde unmittelbar nach der Tat gesehen und flüchtete. Bei seiner Flucht ließ er den Helm fallen.

    Die Kriminalpolizei Husum bittet die Bevölkerung um Hinweise zu dem Helm und dem Täter.

    Insbesondere ist dabei von Interesse:

       - Wer kann Angaben über den Nutzer des Helms machen?
       - Wer hat am 26.04.2023 einen Mann mit diesem Helm in der Husumer 
         Innenstadt gesehen?
       - Der Mann trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkle Jeans.

    Bei dem Helm handelt es sich um das Modell “M3000” des Herstellers “Magnum”. Die Größenangabe lautet “XXL = 63/64”.

    Hinweisgeber zum Täter oder zum Helm wenden sich bitte an die Kriminalpolizei Husum, Telefon 04841 / 8300.