Schlagwort: illegale Potenzmittel

  • Zoll beschlagnahmt 255 Potenztabletten bei Grenzkontrolle in Waldsassen

    Zoll beschlagnahmt 255 Potenztabletten bei Grenzkontrolle in Waldsassen

    Zoll stellt 255 Potenztabletten bei Kontrolle in Waldsassen sicher

    Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb des Hauptzollamts Regensburg haben bereits im Februar 2026 am Grenzübergang Waldsassen bei der Kontrolle eines Pkw insgesamt 255 Potenztabletten sichergestellt. Darunter befanden sich 235 Tabletten des in der Europäischen Union nicht zugelassenen Präparats „Kamagra“.

    Gegen den 25-jährigen Fahrer aus München wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Nach eigenen Angaben betreibt der Mann einen Kiosk.

    Kontrolle am Grenzübergang Waldsassen

    Bei der Kontrolle des Fahrzeugs mit insgesamt drei Insassen erklärte der Fahrer zunächst, lediglich Textilien als Reisemitbringsel mitzuführen. Die Einsatzkräfte entdeckten jedoch im Kofferraum eine schwarze Plastiktüte mit mehreren Blisterpackungen der Potenzmittel.

    Noch bevor die Beamten die Tüte näher überprüften, gab der Fahrer an, dass ihm der Inhalt gehöre und die Mitreisenden nichts davon wüssten. Die Menge der Tabletten überschritt die zulässige Reisefreimenge für den persönlichen Gebrauch deutlich.

    Nach Einschätzung der Zollbeamten konnte ein Weiterverkauf der Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden. Die Beamten stellten sämtliche Tabletten sicher.

    Weitere verbotene Waren im Kiosk entdeckt

    Im Rahmen einer anschließenden Steueraufsichtskontrolle im Kiosk des Beschuldigten fanden die Zöllner weitere verbotene beziehungsweise unversteuerte Waren.

    Sichergestellt wurden unter anderem:

    • E-Zigaretten ohne deutsche Steuerzeichen
    • Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen
    • E-Zigaretten mit synthetischen Cannabinoiden
    • Snus
    • Nikotinbeutel
    • Feuerwerkskörper der Kategorie F2

    Zoll warnt vor Gesundheitsrisiken

    „Der Fall zeigt deutlich, dass illegale Waren häufig nicht nur über das Internet, sondern auch über scheinbar alltägliche Verkaufsstellen vertrieben werden. Gerade bei nicht zugelassenen Arzneimitteln und Produkten mit unbekannten Inhaltsstoffen bestehen erhebliche Gesundheitsrisiken für Verbraucherinnen und Verbraucher“, erklärt Günter Schnabel, Leiter der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb.

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    Weitere Informationen zum Zoll gibt es auf der offiziellen Webseite des Zolls.

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  • Zoll findet Machete, Schreckschusswaffen, illegale Potenzmittel und unversteuerte Zigaretten sowie Vapes in Sonnenstudio

    Zoll findet Machete, Schreckschusswaffen, illegale Potenzmittel und unversteuerte Zigaretten sowie Vapes in Sonnenstudio

    Zoll findet Machete, Schreckschusswaffen, illegale Potenzmittel und unversteuerte Zigaretten sowie Vapes in Sonnenstudio

    Köln

    Bei der Kontrolle eines Sonnenstudios in Niederkassel, fand der Zoll heute neben einer Machete und
    zwei Schreckschusswaffen, auch rund 730 unversteuerte Zigaretten und Vapes sowie knapp 100 Stück illegaler Potenzmittel.

    “Ausgangspunkt unserer Kontrolle war ein anonymer Hinweis, der illegale Machenschaften und Schwarzarbeit in dem Sonnenstudio beschrieb. Dort sollten gezielt unversteuerte Zigaretten sowie Vapes an Kinder und Jugendliche verkauft werden”, so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.

    “Versteckt in einem Nebenraum, fanden wir passend zu dem Hinweis ein ganzes Verkaufsregal mit
    den illegalen Waren. In der Küche des Sonnenstudios lagen zudem eine Machete sowie zwei Schreckschusswaffen griffbereit in einem Schrank.”

    Gegen den Inhaber, der urlaubsbedingt nicht da war, wurde noch vor Ort ein Ermittlungsverfahren durch den Zoll eingeleitet. Die sichergestellten Zigaretten und Vapes werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. Die Waffen und Potenzmittel wurden an hinzugezogene Kräfte der Polizei des
    Rhein-Sieg-Kreises übergeben.

    “Dass ein hinter der Kasse angetroffener junger Mann angab nicht im Sonnenstudio zu arbeiten, sondern nur für den Inhaber dort aufzupassen, zieht zudem Ermittlungen unserer Finanzkontrolle Schwarzarbeit gegen den Sonnenstudiobetreiber nach sich”, so Ahland weiter.