Schlagwort: Intensivtäter

  • Intensivtäter raubt Kind in Berlin aus

    Intensivtäter raubt Kind in Berlin aus

    Intensivtäter raubt Kind in Berlin aus: Haftbefehl greift nach neuer Tat

    Ein 15-jähriger Intensivtäter soll in Berlin erneut ein Kind ausgeraubt haben. Der Fall sorgt für Ärger, weil ein Gericht den Haftbefehl kurz zuvor außer Vollzug setzte. Trotzdem folgte nur wenige Tage später die nächste Tat.

    Überfall am Zeppelinplatz: 13-Jähriger meldet sich bei der Polizei

    Am Sonntag (14. Dezember 2025) ging ein 13-Jähriger zur Wache des Polizeiabschnitts 18 in der Pankstraße. Dort schilderte er einen Überfall. Gegen 16 Uhr griff ihn eine Gruppe Jugendlicher am Zeppelinplatz in Berlin-Wedding an.

    Nach den Angaben soll die Gruppe den Jungen geschlagen haben. Außerdem raubten die Täter ihm die Mütze. Der 13-Jährige trug Abschürfungen im Gesicht davon.

    Opfer erkennt Verdächtige wieder – Polizei durchsucht Wohnungen

    Die Polizei zeigte dem Jungen Fotos. Dabei erkannte er drei Verdächtige wieder. Daraufhin durchsuchten Einsatzkräfte Wohnungen in Gesundbrunnen und in Neukölln.

    Die Ermittler nahmen drei Jugendliche fest: zwei als Intensivtäter geführte Tatverdächtige (14 und 15) sowie einen weiteren 15-Jährigen. In den Wohnungen fanden die Beamten die geraubte Mütze und außerdem drei Mobiltelefone.

    Den mutmaßlichen Mittäter übergaben Polizisten an seine Eltern. Die beiden anderen Verdächtigen blieben in Polizeigewahrsam.

    Serienraub in Pankow und neue Tat: Richter ordnet U-Haft an

    Im Fokus steht ein 15-Jähriger, den die Polizei bereits eine Woche zuvor wegen einer Raubserie festnahm. Ihm werfen Ermittler mehrere schwere Raubtaten vor. Laut Behördenangaben soll er mit einer Gruppe im Paule-Park in Pankow auch Kinder angegriffen und ausgeraubt haben.

    Eine Ermittlungsrichterin setzte den Haftbefehl zunächst unter strengen Meldeauflagen außer Vollzug. Doch nur vier Tage später folgte laut den Ermittlern der nächste Überfall. Ein Ermittlungsrichter griff nun durch und ordnete Untersuchungshaft an.

    Mehr Hintergründe und weitere Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Berlin und Fahndung.

    Wichtige Anlaufstellen und Details zum zuständigen Revier bietet der Polizeiabschnitt 18. Informationen zur Raubserie veröffentlichte zudem die Generalstaatsanwaltschaft Berlin.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Abschiebung – Erster Intensivtäter per Linienflug nach Kabul abgeschoben

    Abschiebung – Erster Intensivtäter per Linienflug nach Kabul abgeschoben

    Abschiebung nach Afghanistan: Erster Intensivtäter per Linienflug nach Kabul abgeschoben

    Deutschland setzt bei der Abschiebung nach Afghanistan auf einen neuen Kurs. In der Nacht zu Mittwoch, dem 17. Dezember 2025, brachte die Polizei einen afghanischen Intensiv-Straftäter aus Bayern einzeln per Linienflug nach Kabul. Dort übergaben die Beamten den Mann nach der Landung den zuständigen Behörden.

    Neuer Kurs: Einzel-Abschiebungen statt nur Sammelflüge

    Das Bundesinnenministerium setzt nach eigenen Angaben auf neue Vereinbarungen mit den Taliban-Behörden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kündigte zuletzt regelmäßige Rückführungen an. Damit startet nun eine Praxis, die Behörden flexibler macht. Denn sie können schwere Straftäter nicht nur in großen Gruppen ausfliegen, sondern auch einzeln abschieben. Genau das soll die Abschiebung nach Afghanistan Schritt für Schritt ausweiten.

    Warum Behörden jetzt auf Tempo setzen

    Nach der Machtübernahme der Taliban im Jahr 2021 stoppten Behörden Abschiebungen zunächst. Später nahmen sie Rückführungen wieder auf. Im Juli schoben deutsche Stellen bereits 81 Afghanen direkt ab. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nennt zudem rund 11.500 ausreisepflichtige Afghanen in Deutschland. Mit kleinen Chartergruppen lässt sich dieses Thema kaum in der Breite lösen. Deshalb rückt jetzt der Linienflug als Werkzeug stärker in den Fokus.

    Was jetzt wichtig bleibt

    • Behörden prüfen künftig häufiger, ob sie Intensivtäter auch kurzfristig per Linie abschieben.
    • Politik und Sicherheitsbehörden dürften den Kurs eng begleiten.
    • Betroffene Verfahren bleiben juristisch angreifbar, deshalb zählt saubere Dokumentation.

    Weitere Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie in unseren Artikeln zu großen Polizeilagen, etwa hier: Tötungsdelikt in Krefeld und hier: Schwerer Verkehrsunfall bei Mayen.

    Offizielle Hintergründe liefern außerdem das Bundesinnenministerium und das BAMF. Damit ordnet sich die Abschiebung nach Afghanistan klar in die aktuelle Migrations- und Sicherheitspolitik ein.

     

  • Bundespolizei fasst gesuchten Intensivtäter am Flughafen Frankfurt

    Bundespolizei fasst gesuchten Intensivtäter am Flughafen Frankfurt

    Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest: Wohnsitzloser Spanier am Flughafen Frankfurt gestellt

    Die Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest, der seit Längerem wegen zahlreicher Straftaten im Fokus der Ermittlungsbehörden stand. Am Abend des 17. November 2025 griffen Einsatzkräfte den 32-jährigen Spanier unmittelbar nach seiner Ankunft aus Wien am Flughafen Frankfurt am Main auf. Die Beamten handelten nach einem präzisen Fahndungshinweis und führten den Zugriff direkt am Flugzeug durch.

    Drei Haftbefehle und lange Kriminalakte

    Die Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest, der der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bereits durch mehrere Haftbefehle bekannt war. Die Justiz suchte den Mann wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Raubdelikten. Seine kriminelle Karriere in Deutschland begann im Mai 2018, als er erstmals einreiste. Seither registrierten Behörden insgesamt 26 Fälle von Rauschgift-, Eigentums- und Gewaltdelikten.

    Angesichts dieser hohen Belastung entzog das Regierungspräsidium Darmstadt dem Mann im Dezember 2020 das EU-Freizügigkeitsrecht. Zusätzlich verhängten die Behörden ein nationales Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Dauer von zehn Jahren. Trotz dieses Verbots versuchte der Mann nun erneut, nach Deutschland einzureisen.

    Neues Ermittlungsverfahren nach Einreiseversuch

    Die Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest und leitete unmittelbar nach seiner Festnahme ein weiteres Ermittlungsverfahren ein. Die Beamten warfen ihm einen erneuten Verstoß gegen das bestehende Einreise- und Aufenthaltsverbot vor. Vor Ort eröffneten sie ihm zudem die drei vorliegenden Haftbefehle, bevor sie ihn in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main überstellten.

    Behörden reagieren entschlossen

    Die Festnahme bestätigt die enge Zusammenarbeit zwischen den zuständigen Sicherheitsbehörden. Weitere Informationen zu ähnlichen Fällen finden Leser im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK oder in der Kategorie Deutschland. Hintergrunddaten zu aktuellen Fahndungen stehen zusätzlich im Bereich Fahndungen bereit.

    Offizielle Hinweise und Presseinformationen der Behörden stellen die Bundespolizei sowie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bereit.

  • Busfahrer in Köln von Intensivtäter mit Messer bedroht

    Busfahrer in Köln von Intensivtäter mit Messer bedroht

    Busfahrer in Köln mit Messer bedroht

    Köln

    Polizisten haben am frühen Freitagnachmittag (2. Februar) einen polizeibekannten Mann (20) nach der Bedrohung eines Busfahrers (62) vorläufig festgenommen. Ein Haftrichter schickte den Verdächtigen,
    der derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, am Samstag in Haft.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 20 Jahre alte Mann gegen 13.15 Uhr den Busfahrer, der an der Haltestelle “Corintostraße” in Köln-Kalk in seinem Bus pausierte, angesprochen. Als der 62-Jährige das Gespräch beenden wollte, habe der 20-Jährige den Busfahrer mit einem Messer bedroht und sei anschließend in Richtung Walter-Pauli-Ring gegangen.

    Ein Streifenteam stellte den Verdächtigen nur wenig später in Höhe der Lanxess-Arena. Als er nach Ansprache ein Taschenmesser aushändigte und er nach Beweismitteln durchsucht werden sollte, schlug er einen der Polizisten mit der Faust ins Gesicht.

    Den 20-Jährigen, der beim Kriminalkommissariat 43 als Intensivtäter geführt wird, erwarten nun mehrere Strafverfahren. 

  • Intensivtäter am Bahnhof Rheinbrohl wiederholt festgenommen

    Intensivtäter am Bahnhof Rheinbrohl wiederholt festgenommen

    Intensivtäter am Bahnhof Rheinbrohl wiederholt festgenommen

    Rheinbrohl

    Am Montagabend konnte ein hinreichend polizeibekannter 29-jähriger Intensivtäter
    am Bahnhof Rheinbrohl festgenommen werden, der zuvor per Haftbefehl gesucht wurde.

    Die Verhaftung konnte dieser anschließend gegen Bezahlung eines Ordnungsgeldes wieder abwenden.