Schlagwort: Italien

  • Tragödie nach Weihnachtsessen: Mutter und 15-jährige Tochter sterben

    Tragödie nach Weihnachtsessen: Mutter und 15-jährige Tochter sterben

    Tragödie nach Weihnachtsessen in Italien: Mutter und Tochter sterben in Campobasso

    Ein gemeinsames Weihnachtsessen endete für eine Familie in Italien in einer unfassbaren Tragödie. In Campobasso, der Hauptstadt der Region Molise, starben eine Mutter und ihre erst 15 Jahre alte Tochter innerhalb weniger Stunden. Die Behörden gehen derzeit dem Verdacht einer Lebensmittelvergiftung nach einem Weihnachtsessen in Italien nach. Besonders ein Fischgericht mit Muscheln steht im Fokus der Ermittlungen.

    Mutter und Tochter sterben innerhalb weniger Stunden

    Nach Angaben der Polizei verschlechterte sich der Gesundheitszustand mehrerer Familienmitglieder kurz nach dem mehrgängigen Festessen drastisch. Das minderjährige Mädchen starb noch in der Nacht, ihre Mutter erlag den Beschwerden am darauffolgenden Morgen. Die Staatsanwaltschaft ordnete umgehend eine Obduktion an, um die genaue Todesursache zweifelsfrei zu klären.

    Der Fall erschüttert nicht nur Campobasso, sondern die gesamte Region. Eine Polizeisprecherin bestätigte, dass alle Möglichkeiten geprüft werden. Der Verdacht auf eine Lebensmittelvergiftung nach dem Weihnachtsessen in Italien gilt derzeit als eines der wahrscheinlichsten Szenarien.

    Familie zuvor zweimal in der Notaufnahme

    Besonders brisant: Laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa suchte die Familie bereits zweimal die Notaufnahme eines Krankenhauses auf. Trotz schwerer Symptome sollen Ärzte die Betroffenen wieder nach Hause geschickt haben. Warum keine stationäre Aufnahme erfolgte, prüfen Ermittler nun ebenso intensiv wie die medizinische Versorgung.

    Der Vater der Familie erkrankte ebenfalls schwer. Ärzte behandeln ihn aktuell im Krankenhaus. Berichten zufolge planen Mediziner eine Verlegung in eine Spezialklinik nach Rom. Die 18-jährige Tochter zeigte als einziges Familienmitglied keine Symptome.

    Region unter Schock – Ermittlungen laufen

    „Es ist eine Tragödie, die uns sprachlos macht“, erklärte Antonio Tommasone, Bürgermeister des Heimatortes Pietracatella. Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten eng zusammen, um zu klären, ob verdorbene Meeresfrüchte oder andere Faktoren für die tödlichen Folgen verantwortlich sind.

    Die Ermittlungen erfolgen unter Einbindung der Polizia di Stato sowie der zuständigen Gesundheitsbehörden. Auch mögliche Versäumnisse im Krankenhaus stehen im Fokus. Die kommenden Tage sollen Antworten liefern.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

  • Kameras nicht nur im Badezimmer – Vermieter filmt heimlich alles mit

    Kameras nicht nur im Badezimmer – Vermieter filmt heimlich alles mit

    Kameras nicht nur im Badezimmer – Vermieter filmt heimlich alles mit

    In einem Wohnhaus in L’Aquila (Italien) entdeckte eine Studentin plötzlich versteckte Kameras – und enthüllte damit einen schweren Fall heimlicher Überwachung. Der Vermieter soll seine Mieterinnen und Mieter in intimsten Momenten aufgezeichnet haben.

    Der Vorfall im Detail

    Die junge Mieterin fiel ein unauffälliges Funkeln hinter einem Regal im Badezimmer auf. Bei genauerem Hinsehen fand sie eine Mini-Kamera. Ermittlungen ergaben, dass der 56-jährige Vermieter angeblich in mindestens 15 Wohnungen seines Hauses Kameras installiert hatte, u. a. eingebaut in Lampen, Lüftungsgittern und sogar in einer Waschmaschine. Dieser Fall zeigt eindrücklich, wie massiv die Verletzung der Intimsphäre war.

    Rechtliche Lage in Deutschland

    Auch hierzulande gilt klar: Eine heimliche Kameraüberwachung in der Wohnung greift in die geschützte Privatsphäre ein und kann straf- sowie zivilrechtliche Konsequenzen haben. Laut Urteilen des Bundesgerichtshof und einschlägiger Rechtsprechung dürfen etwa Aufnahmen ohne Einwilligung nicht als Beweismittel verwendet werden. Zudem haben betroffene Mieter Anspruch auf Unterlassung, Auskunft und gegebenenfalls Schadensersatz.

    Was Mieter sofort tun sollten

    • Versteckte Kamera dokumentieren: Fotos machen und Position eindeutig festhalten.
    • Die Polizei informieren und Anzeige erstatten.
    • Rechtsberatung einholen: Mietvertrag prüfen, Mietminderung erwägen, zivilrechtliche Schritte prüfen.
    • Auf Daten- und Datenschutzrechte achten: Auskunft verlangen, ob Aufnahmen existieren.

    Der italienische Fall zeigt: Mieterrechte erfordern Schutz – gerade wenn der Wohnraum zur Überwachungszone wird.

    Externe Links: Versteckte Kameras in Wohnungen: Ermittlungen gegen Vermieter in L’Aquila Vermieter überwacht mit Kameras: Darf er das? Ihre Rechte Videoüberwachung am oder im Miethaus – was ist erlaubt?

    Interne Links: Mehr Meldungen auf BlaulichtMYK / News Verkehrspolitik & Mietrecht auf BlaulichtMYK

     

  • 1,3 Milliarden Euro Campari-Aktien beschlagnahmt

    1,3 Milliarden Euro Campari-Aktien beschlagnahmt

     

    Campari-Aktien beschlagnahmt: Finanzpolizei greift bei 1,3 Milliarden Euro zu

    In Italien hat die Finanzpolizei Aktien des Spirituosenkonzerns Campari im Wert von rund 1,3 Milliarden Euro beschlagnahmt. Ermittler handeln auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Monza. Sie prüfen den Verdacht, dass der Mehrheitsaktionär Lagfin bei einer Fusion steuerpflichtige Gewinne nicht korrekt erklärt hat. Die Sicherstellung betrifft Anteile, nicht das operative Geschäft. Campari betont, dass das Verfahren die Unternehmensgruppe selbst nicht betrifft.

    Worum es konkret geht

    Laut Ermittlern steht die Zahlung einer sogenannten Exit-Tax im Raum. Diese fällt an, wenn erhebliche Vermögenswerte ins Ausland verlagert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen entstanden bei der Fusion mit einer italienischen Tochtergesellschaft milliardenschwere, steuerrelevante Gewinne. Deshalb ließ die Staatsanwaltschaft die Campari-Aktien im Umfang von etwa 1,29 Milliarden Euro sichern. Die Maßnahme dient der Absicherung möglicher Ansprüche des Staates.

    Auswirkungen auf Campari und Anleger

    Die Beschlagnahme der Campari-Aktien ändert vorerst nichts am laufenden Geschäft. Dennoch reagieren Märkte sensibel auf Rechtsrisiken. Entscheidend wird sein, wie die Justiz die Vorwürfe bewertet und ob die Holding Lagfin die Position der Mehrheit dauerhaft behauptet. Campari hat angekündigt, mit den Behörden zu kooperieren. Die Börse bewertet nun das Prozessrisiko neu, während Investoren die nächsten Schritte der Justiz erwarten.

    Das sagt die Gegenseite

    Lagfin weist die Vorwürfe zurück. Die Holding betont, man habe stets im Einklang mit geltendem Recht gehandelt. Zugleich kündigte sie an, sich gegen die Vorwürfe zu wehren. Campari verweist darauf, dass die Ermittlung die Gruppe selbst nicht zum Adressaten macht. Auch nach der Sicherstellung bleibe die Kontrolle über Campari nach Darstellung der Holding unangetastet.

    Einordnung: Warum die Maßnahme wichtig ist

    Mit der Sicherstellung der Campari-Aktien setzt die Justiz ein starkes Signal in einem potenziell komplexen Steuerfall. Das Verfahren illustriert, wie sensibel grenzüberschreitende Konzernstrukturen bei Verschmelzungen sind. Für Verbraucher bleibt die Marke unverändert präsent – betroffen ist die Eigentümerstruktur, nicht die Produktion. Dennoch zeigt der Schritt: Bei großen Verdachtsmomenten greift der Staat frühzeitig zu Sicherungen, um mögliche Forderungen zu schützen.

    Staatsanwaltschaft Monza (offizielle Seite)

    Campari Group – Investoren/Pressemeldungen

    Weitere Hintergründe und bundesweite Meldungen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie auf der Startseite.

  • Lawinenunglück: Fünf Deutsche – drei tot, zwei vermisst

    Lawinenunglück: Fünf Deutsche – drei tot, zwei vermisst

    Lawinenunglück in Südtirol: Fünf Deutsche betroffen – drei tot, zwei vermisst

    https://blaulichtmyk.de/update-lawinenunglueck-in-suedtirol-vermisste-tot-geborgen/

    Südtirol/Ortler-Alpen. Am Samstag, , ereignete sich beim Aufstieg unterhalb der Vertainspitze (3.545 m) ein schweres Lawinenunglück in Südtirol. Eine deutsche Bergsteigergruppe geriet gegen 16 Uhr in den Abrisskegel. Drei Deutsche starben noch am Berg. Zwei weitere deutsche Alpinisten gelten als vermisst; die Bergwacht geht nach aktuellem Stand leider davon aus, dass auch sie ums Leben kamen. Rettungskräfte flogen zwei Überlebende in ein Krankenhaus.

    Was bisher feststeht

    • Ort: Ortlergebirge, unterhalb der Vertainspitze auf rund 3.200 Metern Höhe.
    • Zeit: Samstagnachmittag, etwa 16:00 Uhr.
    • Betroffene: Deutsche Bergsteiger in zwei Gruppen.
    • Bilanz: Drei Tote, zwei Vermisste, zwei Gerettete mit noch unbekanntem Verletzungsgrad.

    Die Rettungskräfte – darunter Bergrettung, Feuerwehr und die Finanzpolizei – suchten das betroffene Gelände mit Hubschrauber, Drohnen und Wärmebildkameras ab. Wegen der Dunkelheit setzten die Einsatzkräfte die Suche am Abend aus und nehmen sie am Sonntagmorgen (2. November 2025) wieder auf. Wir aktualisieren, sobald offizielle Stellen neue Informationen bestätigen.

    Hintergrund: Lage und Lawinenrisiko

    Die Vertainspitze zählt zu den klassischen Zielen in den Ortler-Alpen. Nach Neuschnee steigt in steilen, hochalpinen Lagen das Risiko für Schneebrettlawinen deutlich. Wer Touren plant, prüft idealerweise tagesaktuelle Lawinenberichte und passt Route, Hangneigung und Abstände konsequent an. Das gilt heute mehr denn je, denn Lawinenunglück in Südtirol bedeutet oft komplexe Rettungen im Fels- und Gletschergelände.

    Offizielle Informationen und Sicherheit

    Behörden raten weiterhin zu besonderer Vorsicht. Der Lawinenbericht der Autonomen Provinz Bozen bietet tagesaktuelle Einstufungen und Hinweise. Für Einsätze und Lageupdates informieren außerdem die spezialisierten Bergrettungs-Organisationen in Südtirol, z. B. der CNSAS – Delegazione Alto Adige. Allgemeine Hinweise zur alpinen Rettung finden Sie zudem beim Corpo Nazionale Soccorso Alpino e Speleologico.

    Tourenplanung: So reduzierst du das Risiko

    1. Bericht checken: Vor der Tour den aktuellen Lawinenlagebericht studieren und die Problemzonen identifizieren.
    2. Hangneigung messen: Steile, windverfrachtete Hänge konsequent meiden – vor allem oberhalb der Waldgrenze.
    3. Abstände halten: In Gefahrenbereichen einzeln queren, Gruppen klein halten, sichere Inseln nutzen.
    4. Standardausrüstung: LVS-Gerät, Sonde, Schaufel – und regelmäßiges Training. Airbag-Rucksack erwägen.
    5. Umkehren ist okay: Wenn Bauchgefühl und Fakten widersprechen, drehe rechtzeitig um.

    Wir begleiten die Lage weiter. Sobald die Suchmannschaften neue Erkenntnisse veröffentlichen, aktualisieren wir den Bericht zum Lawinenunglück in Südtirol schnellstmöglich.


    Mehr aus der Redaktion: News-Übersicht · Weltweit-Meldungen

     

  • Italien stoppt Auslieferung im Nord-Stream-Fall

    Italien stoppt Auslieferung im Nord-Stream-Fall

    Kassationshof bremst Übergabe eines Verdächtigen

    Rom/Berlin, 15. Oktober 2025: Italiens höchstes Gericht hat die Auslieferung eines 49-jährigen Ukrainers im Zusammenhang mit den Nord-Stream-Anschlägen vorläufig gestoppt. Damit kippt der Kassationshof eine frühere Entscheidung einer unteren Instanz. Die deutsche Justiz muss sich deshalb zunächst auf ein weiteres Rechtsverfahren in Italien einstellen, während zugleich neue Fragen zur internationalen Zusammenarbeit entstehen.

    Was heute entschieden wurde

    Der Kassationshof in Rom hob die Auslieferungsanordnung vorerst auf. Juristisch bedeutet das, dass die Übergabe an Deutschland nicht unmittelbar erfolgen darf. Zwar hatte ein Gericht in Bologna am die Überstellung noch erlaubt, allerdings legte die Verteidigung Rechtsmittel ein – mit Erfolg. Folglich bleibt der Beschuldigte in Italien, bis die Justiz die offenen Punkte geklärt hat.

    Hintergrund: Festnahme und Vorwürfe

    Die Polizei nahm den Mann im August in der Provinz Rimini fest. Grundlage war ein Europäischer Haftbefehl deutscher Behörden. Die Bundesanwaltschaft führt die Ermittlungen wegen des Verdachts auf gemeinschaftliches Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und verfassungsfeindliche Sabotage. Auch wenn die Ermittlungen weiterlaufen, gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

    Offizielle Informationen zum Ermittlungsstand stellt die Bundesanwaltschaft transparent bereit. Näheres findest du hier: Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft (21.08.2025).

    Warum Italien die Auslieferung stoppt

    Nach übereinstimmenden Angaben stützt sich die Entscheidung des Kassationshofs auf formale und materielle Einwände der Verteidigung. Solche Verfahren prüfen regelmäßig, ob alle Voraussetzungen des EU-Rechts, insbesondere des Rahmenbeschlusses zum Europäischen Haftbefehl, eingehalten sind. Zudem wägen die Richter, wie üblich, Verfahrensrechte des Beschuldigten und etwaige Garantien des ersuchenden Staates ab.

    Was das für Deutschland bedeutet

    Deutschland muss die Auslieferung nun erneut begründen beziehungsweise ergänzen. Praktisch verlängert sich dadurch der Zeitplan. Zugleich bleibt die internationale Zusammenarbeit entscheidend, weil mehrere Länder seit 2022 zu den Sabotageakten ermitteln.

    Wie es jetzt weitergeht

    Als nächstes wird die italienische Justiz die Entscheidung schriftlich ausfertigen und an die Vorinstanz zurückverweisen oder weitere Auflagen formulieren. Erst wenn alle Rechtsfragen geklärt sind, fällt eine erneute Entscheidung über die Übergabe. Parallel können deutsche Ermittler zusätzliche Unterlagen nachreichen.

    Einordnung: Hohe politische und juristische Tragweite

    Der Stopp zeigt, wie komplex grenzüberschreitende Verfahren sind. Dennoch gilt: Der Schritt ist kein Freispruch und keine Vorwegnahme des Ergebnisses. Vielmehr stellt der Beschluss sicher, dass die Auslieferung nur auf einer belastbaren rechtlichen Grundlage erfolgt. Und genau deshalb beobachten Politik, Justiz und Öffentlichkeit den Fall sehr genau.

    Weiterführende Hintergründe bei uns

    Wir ordnen große Sicherheitslagen regelmäßig ein und berichten außerdem über relevante Polizeimeldungen und Fahndungen. Stöbere dazu gern in unseren Ressorts: Weltweit, Deutschland und Fahndung.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Italien stoppt Auslieferung an Deutschland – Entscheidung des Kassationshofs.
    • Vorinstanz Bologna hatte am 16.09.2025 zugestimmt; Verteidigung legte Rechtsmittel ein.
    • Festnahme im August 2025 in Rimini auf Basis eines Europäischen Haftbefehls.
    • Ermittlungen in Deutschland wegen schwerer Staatsschutzdelikte – Unschuldsvermutung gilt.

    Hinweis der Redaktion: Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald schriftliche Gründe der italienischen Justiz vorliegen.

  • Unglücksursache ermittelt: Deshalb stürzte Felix Baumgartner in den Tod

    Unglücksursache ermittelt: Deshalb stürzte Felix Baumgartner in den Tod

     

    Fermo (Italien) – Die Tragödie um Felix Baumgartner erschütterte im Sommer 2025 die Welt des Extremsports. Am 17. Juli 2025 verlor der berühmte Österreicher bei einem Flug mit seinem motorisierten Paraglider in Porto Sant’Elpidio die Kontrolle und stürzte tödlich ab. Jetzt ist klar, warum es zu dem Unglück kam – und die Erkenntnisse sind eindeutig.

    Technisches Gutachten bringt Gewissheit

    Wie BILD berichtete, erklärte der zuständige Staatsanwalt Raffaele Iannella am Montag, dass der Absturz auf einen menschlichen Fehler zurückzuführen sei. Der Gleitschirm befand sich laut Gutachten in einwandfreiem Zustand und wies keinerlei Mängel auf. Baumgartner habe während des Fluges die Kontrolle verloren, als eine Sturzspirale einsetzte, aus der er sich nicht mehr befreien konnte.

    Die Ermittler stellten fest, dass Baumgartner die notwendige Steuertechnik nicht korrekt anwandte. Um die Fluglage zu stabilisieren, wäre eine konstante und entschlossene Betätigung der rechten Steuerleine nötig gewesen. Da dies nicht geschah, verlor der Pilot die Kontrolle über das Fluggerät. Der Rettungsschirm öffnete sich zwar, doch es war bereits zu spät – der Aufprall war unvermeidlich.

    Verfahren eingestellt – Familie erhält Gewissheit

    Die Staatsanwaltschaft in Fermo beantragte mittlerweile die Einstellung des Verfahrens. Das technische Gutachten liegt den Anwälten der Familie bereits vor. Ein Experte aus Rom hatte die Untersuchung nach dem Absturz durchgeführt, um alle Details zu klären. Damit steht fest, dass keine technischen Fehler oder Fremdeinwirkungen zum Tod von Felix Baumgartner führten.

    Für die Angehörigen bedeutet dieses Ergebnis ein Stück Abschluss und Gewissheit. Der Verlust bleibt tragisch, doch nun wissen sie, dass keine äußeren Umstände oder fehlerhafte Technik eine Rolle spielten.

    Vom Stratosphären-Sprung zur Tragödie

    Felix Baumgartner wurde 2012 weltberühmt, als er beim spektakulären Stratosphären-Sprung aus fast 39 Kilometern Höhe zur Erde sprang. Mit seinem Mut und seiner Präzision begeisterte er Millionen Menschen. Doch am Himmel über Italien endete seine Leidenschaft auf tragische Weise. Trotz moderner Ausrüstung und Erfahrung zeigte sich einmal mehr, wie schnell ein kleiner Fehler in Extremsituationen fatale Folgen haben kann.

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  • Tragödie in Grado: Spendenaufruf für Tova (4†) aus Gilching

    Tragödie in Grado: Spendenaufruf für Tova (4†) aus Gilching

    Tragödie in Grado: Spendenaufruf für Tova – jede Hilfe zählt

    Tragödie in Grado – Spendenaufruf für Tova: In Grado an der Adria verliert die vierjährige Tova aus Gilching ihr Leben. Familie und Freunde stehen unter Schock. Wir informieren klar, transparent und mit geprüften Hinweisen, wie ihr die Familie in dieser schweren Zeit unterstützt.

    Was in Grado geschah

    Am Dienstag, 2. September 2025, verbringt die Familie ihren Urlaub in Grado. Badegäste entdecken Tova im Wasser und bringen sie sofort an den Strand. Rettungskräfte starten umgehend die Reanimation. Ein Hubschrauber fliegt das Kind in eine Klinik, doch die Ärzte können ihr Leben nicht retten. Freunde organisieren Hilfe, damit die Familie Abschied nehmen und die notwendigen Schritte bewältigen kann.

    So unterstützt ihr die Familie

    Ihr zeigt Anteilnahme, indem ihr den GoFundMe-Aufruf „Überführung & Beerdigung Tova“ prüft und teilt. Achtung: Der Status einer Aktion kann sich ändern – bitte kontrolliert vor einer Spende die Aktualität. Ihr stärkt die Familie zusätzlich, indem ihr den Beitrag teilt und im Umfeld auf das Schicksal aufmerksam macht.

    Hintergrund & Sicherheit

    Die Adriaregion setzt klare Regeln für sicheres Baden. Informationen findet ihr bei der italienischen Küstenwache: Guardia Costiera – Badeordnungen. Der Comune di Grado veröffentlicht zudem Hinweise zu Badezonen und Prävention. Bitte beachtet Strömungen, Flaggen und Absperrungen, bleibt bei Kindern in Griffnähe und meldet Notfälle sofort über die lokalen Notrufnummern.

    Warum eure Hilfe zählt

    Die Familie steht plötzlich vor hohen Kosten und organisatorischen Hürden. Eure Unterstützung federt Belastungen ab und schenkt Halt. Tragödie in Grado – Spendenaufruf für Tova rückt die Hilfe in den Mittelpunkt: Ihr spendet, teilt den Aufruf und stärkt die Angehörigen – jede Geste macht einen Unterschied.

    Weitere Informationen auf Blaulicht Report

    Tragödie in Grado – Spendenaufruf für Tova: Wir stehen zusammen, wir handeln, wir helfen.

  • Kurz vor seinem Tod veröffentlichte Felix Baumgartner noch ein Video

    Kurz vor seinem Tod veröffentlichte Felix Baumgartner noch ein Video

    Kurz vor seinem Tod filmte er sich in der Luft: Die letzten Videos von Felix Baumgartner

     
     
     
     
     
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    Ein Beitrag geteilt von Felix Baumgartner (@therealfelixbaumgartner)

    Nur Stunden vor dem tödlichen Unfall filmte Felix Baumgartner sich noch beim Fliegen.

    Dann verliert er die Kontrolle – vermutlich wegen eines plötzlichen Herzstillstands.

  • Rad-Talent (19) stürzt – tot!

    Rad-Talent (19) stürzt – tot!

    Junges Radsporttalent stirbt bei Sturz in Italien

    Am Mittwoch während der ersten Etappe des Nachwuchsrennens „Giro della Valle d’Aosta“ in Italien kam es zu einem tragischen Unfall: Der 19-jährige Radprofi Samuele Privitera stürzte in der Gemeinde Pontey und erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Laut Angaben des Veranstalters wurde Privitera sofort medizinisch versorgt und ins Ospedale Parini in Aosta gebracht. Die genauen Umstände des Unfalls werden noch von den Behörden untersucht.

    Italienische Medien berichten, dass er sich rund 35 km vor dem Ziel bei einer schnellen Abfahrt (geschätzt 70 km/h) überschlug. Dabei soll er möglicherweise seinen Helm verloren haben und gegen eine Absperrung geprallt sein.

    Privitera war Teil des Nachwuchsteams Hagens Berman Jayco, dem Entwicklungsteam von Jayco Alula. Dessen Profis nehmen aktuell an der Tour de France teil. Zu den Teammitgliedern gehört unter anderem der deutsche Vizemeister Felix Engelhardt.

    „Er wird für immer der Geist und das Herz dieses Teams bleiben. Seine Lebensfreude, Freundlichkeit und sein Teamgeist waren einzigartig.“

    – Axel Merckx, Teamchef

    Quelle: bild.de

     

  • Silvio Berlusconi ist tot

    Silvio Berlusconi ist tot

    Silvio Berlusconi ist tot

    Der italienische Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist gestorben.
    Das melden mehrere Medien 
    einstimmig.

    Der italienische Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge gestorben.
    Er wurde 86 Jahre alt.

    Deutsche Medien, unter anderem die Bild berichten wie folgt:

    Der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist tot. Der Politiker und Medienunternehmer starb am Montag im Alter von 86 Jahren, wie ein Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.
    Zuvor hatten italienische Medien über den Tod Berlusconis in einem Mailänder Krankenhaus berichtet.

    Berlusconi war an Leukämie erkrankt und wurde letzten Freitag in ein Krankenhaus eingeliefert.
    Da hieß es noch, dass der Milliardär und Medienmogul für geplante Untersuchungen in Zusammenhang mit seinem Blutkrebs im Krankenhaus war.
    Das teilte das Ärzteteam in Mailand mit.
    Lebensgefahr soll nicht bestanden haben.

    NTV – Spiegel – BILD

  • Teenagerin (17) stirbt während Schulausflug bei Rafting-Unfall

    Teenagerin (17) stirbt während Schulausflug bei Rafting-Unfall

    Teenagerin stirbt während Schulausflug bei Rafting-Unfall in Italien

    Eine italienische Teenagerin ist während eines Schulausfluges bei einer Rafting-Tour verunglückt und nach längerer Suche tot geborgen worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Bergrettung fanden den leblosen Körper der 17-Jährigen in der süditalienischen Region Kalabrien, wie die Helfer bei Twitter mitteilten.

    Am Dienstag war das Mädchen zusammen mit Mitschülern eines Gymnasiums sowie Lehrkräften zu einer Wildwassertour auf dem Fluss Lao aufgebrochen. Dort kam es dann zu einem Unfall, ein Schlauchboot überschlug sich und schleuderte die Insassen in das Wasser. Bis auf eine Schülerin konnten sich alle retten. Die Teenagerin tauchte in dem starken Strom nicht mehr auf, stundenlang suchten etliche Helfer und ein Helikopter nach ihr.

    Nun wurde der Leichnam in der Nähe der Unglücksstelle nahe der Ortschaft Laino Borgo entdeckt, Medienberichten zufolge von Tauchern unter Wasser.

  • Italienerin (70) saß jahrelang tot in der Küche

    Italienerin (70) saß jahrelang tot in der Küche

    Das Örtchen Prestino am Südzipfel des Comer Sees (Italien). In dem Vorort von Como hat die Polizei eine traurige Entdeckung gemacht: Beamte fanden eine langjährige Einwohnerin tot auf einem Küchenstuhl in ihrem Haus – ihre Leiche war bereits mumifiziert, wie italienische Medien berichten. Weil die Frau bereits seit gut zweieinhalb Jahren nicht mehr am Leben war.

    Marinella Beretta (70) hatte ihr Haus mit Garten zwar verkauft, doch hatte sie lebenslanges Wohnrecht erworben berichtet die Bild.
    Der neue Besitzer, ein Schweizer, ließ sich offenbar nur selten blicken – und bekam so auch nicht mit, dass es Beretta offenbar gesundheitlich schlecht ging.

    Erst ein Anruf der Nachbarn ließ den Mann aufhorchen. In der Annahme, die Frau sei längst weggezogen, kontaktierten sie den Käufer des Hauses, weil einige Bäume auf dem Grundstück bei einem schweren Sturm Schäden angerichtet hatten. Der Mann alarmierte die örtliche Polizei – und schließlich fanden Beamte die sterblichen Überreste der Frau in ihrer Küche.

    Ersten Ermittlungen zufolge soll die Frau keine Verwandten mehr gehabt haben, weshalb auch niemand Verdacht schöpfte, dass etwas mit Berreta nicht stimmen könnte. Die Polizei geht demnach davon aus, dass Beretta „an einer Krankheit“ verstorben ist.

    Dazu passt, dass es auch keine Anzeichen auf Gewaltanwendung oder einen Einbruch gegeben haben soll.

    Foto google streetview