Schlagwort: kein Fremdverschulden

  • Suche nach vermisstem Jungen endet tragisch

    Suche nach vermisstem Jungen endet tragisch

    Suche nach vermisstem Jungen endet tragisch

    Diepholz

    Eine Vermisstensuche am gestrigen Nachmittag in Syke Barrien endete tragisch.

    Ein 13-jähriger Junge wurde am gestrigen Nachmittag durch seine Familie als vermisst gemeldet.

    Die Polizei und Rettungskräfte starteten umgehend mit der Personensuche.

    Hierzu wurden unter anderem Fährtenspürhunde angefordert. Im Rahmen der Personensuche konnte durch die Einsatzkräfte der Polizei gegen 17:30 Uhr ein lebloser Junge im Mühlenteich in Barrien festgestellt werden.

    Durch die Einsatzkräfte konnte der leblose Junge als der vermisste 13-Jährige identifiziert werden. Bereits beim Auffinden waren keine Vitalzeichen mehr festzustellen. Die Polizei befasst sich nun mit den weiteren Ermittlungen zur genauen Todesursache. Eine Fremdeinwirkung kann ausgeschlossen werden.

  • Tödlicher Unfall im Hamburger Hauptbahnhof

    Tödlicher Unfall im Hamburger Hauptbahnhof

    Tragischer Unfall am Hamburger Hauptbahnhof: 26-Jähriger stirbt nach Sturz ins Gleis

    In der Nacht zum Freitag, am 11. Juli 2025, kam es gegen 00:43 Uhr zu einem tragischen Unfall am Gleis 3 des Hamburger Hauptbahnhofs.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg trat ein 26-jähriger Mann, afghanischer Staatsangehörigkeit, gegen eine einfahrende S2.

    Dabei verlor er das Gleichgewicht, stürzte zwischen Bahnsteigkante und Zug und wurde mehrere
    Meter mitgeschleift.

    Der Triebfahrzeugführer erkannte die Situation sofort und leitete eine Schnellbremsung ein. Die S-Bahn kam nach kurzer Strecke zum Stehen.

    Der Bruder des Verunfallten sprang daraufhin in den Gleisbereich, um Hilfe zu leisten.

    Alarmierte Kräfte der Bundespolizei und Landespolizei erreichten kurz darauf
    den Unfallort.

    Die S-Bahn wurde vollständig evakuiert. Auch der betroffene Bahnsteig wurde geräumt.

    Der schwer verletzte Mann wurde durch Polizeikräfte auf den Bahnsteig gehoben und reanimiert.

    Kurz danach trafen Notärztin und Rettungskräfte der Feuerwehr ein. Die Reanimation wurde fortgesetzt.

    Trotz aller Maßnahmen verstarb der Mann noch am
    Bahnsteig.

    Der Bruder des Verstorbenen erlitt einen schweren Schock. Um ihn aus dem Gleisbereich zu retten, mussten einzelne Wagen der S-Bahn auseinandergeschoben werden.

    Er wurde anschließend in ein Krankenhaus
    gebracht.

    Für betroffene Augenzeugen richtete die Notfallseelsorge eine Sammelstelle zur Betreuung ein.

    Insgesamt wurden 13 Personen psychologisch betreut.

    Die Auswertung von Überwachungskameras ergab:

    Ein Fremdverschulden liegt nicht vor. Auch Hinweise auf Suizid gibt es derzeit keine.
    Gegen 01:35 Uhr wurden die polizeilichen Maßnahmen
    beendet.

    Die Unfallstelle wurde an den Notfallmanager der S-Bahn
    übergeben.

  • Tödlicher Arbeitsunfall – 57-Jähriger stürzt von Funkturm

    Tödlicher Arbeitsunfall – 57-Jähriger stürzt von Funkturm

    Tödlicher Arbeitsunfall an Funkturm in Schlemmin – 57-Jähriger stürzt aus großer Höhe

    Am gestrigen Nachmittag kam es in Schlemmin (Landkreis Rostock) zu einem tragischen Arbeitsunfall. Ein 57-jähriger Mann aus Polen verunglückte tödlich bei Sanierungsarbeiten an einem Funkturm.

    Gegen 14:10 Uhr meldeten Zeugen den Vorfall. Sofort rückten Einsatzkräfte der Polizei Bützow, der Kriminalpolizeiinspektion Rostock sowie des Rettungsdienstes zum Unfallort aus.

    Nach bisherigen Erkenntnissen führte der Verstorbene als Mitarbeiter einer Fachfirma für Betonsanierungen Reparaturarbeiten durch. Dabei stürzte er aus etwa 60 Metern Höhe in die Tiefe. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch am Unglücksort.

    Um die genauen Umstände des Sturzes zu klären, übernahm die Kriminalpolizeiinspektion Rostock die weiteren Ermittlungen. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf ein strafbares Verhalten Dritter.

    Die polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden am Nachmittag abgeschlossen. Weitere Informationen zur genauen Unfallursache werden voraussichtlich im Rahmen technischer Prüfungen bekannt gegeben.