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  • Tödlicher LKW-Unfall in Köln-Kalk: 87-jährige Fußgängerin stirbt nach Kollision

    Tödlicher LKW-Unfall in Köln-Kalk: 87-jährige Fußgängerin stirbt nach Kollision

    Tödlicher LKW-Unfall in Köln-Kalk fordert Menschenleben

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstagmittag (22. Januar) im Kölner Stadtteil Kalk ein Menschenleben gefordert. Bei einem tödlichen LKW-Unfall in Köln-Kalk erlitt eine 87-jährige Fußgängerin so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort verstarb. Der Vorfall ereignete sich gegen 12 Uhr in der Vereinsstraße und löste einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften aus.

    Seniorin mit Rollator auf Gehweg unterwegs

    Nach bisherigen Erkenntnissen ging die 87-Jährige mit ihrem Rollator auf dem Gehweg der Vereinsstraße in Richtung Thumbstraße. Zeitgleich fuhr ein 34-jähriger Berufskraftfahrer mit einem 18-Tonnen-LKW aus einer Grundstücksausfahrt heraus. Dabei soll das Fahrzeug die Seniorin erfasst und überrollt haben. Die Frau erlitt dabei tödliche Verletzungen.

    Rettungskräfte trafen kurze Zeit später am Unfallort ein, konnten der Fußgängerin jedoch nicht mehr helfen. Ein Notarzt stellte noch vor Ort den Tod der Frau fest. Der tödliche LKW-Unfall in Köln-Kalk sorgte bei Anwohnern und Passanten für große Bestürzung.

    Fahrer erleidet Schock – Feuerwehr leistet Betreuung

    Der 34-jährige LKW-Fahrer erlitt nach dem Unfall einen schweren Schock. Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln kümmerten sich um den Mann, ein Seelsorger übernahm die psychologische Betreuung. Auch mehrere mögliche Unfallzeugen standen unter dem Eindruck des Geschehens.

    Der polizeiliche Opferschutz betreute Zeugen direkt an der Unfallstelle. Gleichzeitig sicherte ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln umfangreich die Spuren. Der beteiligte LKW stellten die Ermittler als Beweismittel sicher.

    Ermittlungen und Videoauswertungen laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Aktuell werten die Beamten erste Videoaufnahmen aus dem Umfeld der Vereinsstraße aus. Ziel bleibt, die exakten Umstände des tödlichen LKW-Unfalls in Köln-Kalk zweifelsfrei zu klären.

    Die Vereinsstraße blieb während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt. Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, sich bei der Polizei Köln zu melden. Informationen zu ähnlichen Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News und Deutschland.

    Weitere offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei NRW sowie die Feuerwehr Köln bereit.

  • Brennpunkt Köln-Kalk: Polizei stellt Waffen sicher und zeigt mehrere Männer an

    Brennpunkt Köln-Kalk: Polizei stellt Waffen sicher und zeigt mehrere Männer an

    Brennpunktteam Kalk stellt erneut zahlreiche Waffen und verbotene Gegenstände sicher

    Köln –

    Am Montagabend (14. Juli) kontrollierte das Brennpunktteam Kalk im Rahmen einer Präsenzmaßnahme rund 140 Personen. Ziel der Maßnahme war es, die Sicherheit im Stadtteil zu erhöhen. Die Polizei stellte dabei mehrere Waffen und verbotene Gegenstände sicher.

    Gefährliche Gegenstände beschlagnahmt

    Im Verlauf der Kontrollen stellten die Einsatzkräfte folgende Gegenstände sicher:

    • Softairwaffe

    • Schlagring

    • Baseballschläger

    • Reizgas

    • Softairmunition

    • Einhandmesser

    • Ringmesser

    • Springmesser

    Gegen die betreffenden Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

    Fahrzeugkontrolle – Ostheimer Straße

    Bei einer Verkehrskontrolle auf der Ostheimer Straße überprüften die Beamten einen 24-jährigen Mann. Er fuhr ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, konnte sich jedoch nicht ausweisen. Ein Drogentest verlief positiv auf Cannabis. Es folgten eine Blutprobe, Anzeige und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 600 Euro.

    E-Bike gestohlen – Wipperfürther Straße

    Auf der Wipperfürther Straße kontrollierten die Einsatzkräfte einen 58-jährigen Mann mit einem hochwertigen E-Bike. Eine Prüfung ergab: Das Fahrrad war als gestohlen gemeldet. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

    Weitere Verkehrsverstöße festgestellt

    Zudem stoppten die Polizisten zwei Fahrzeugführer im Alter von 20 und 35 Jahren, die ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs waren. Auch in diesen Fällen wurden Strafverfahren eröffnet.

     

  • Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Brennpunktteam Kalk im Einsatz – Drogen, Bargeld und gefährliche Gegenstände sichergestellt

    Köln

    Am Donnerstag, den 26. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Kölner Polizei einen groß angelegten Schwerpunkteinsatz im Stadtteil Kalk sowie in angrenzenden Vierteln wie Höhenberg und Vingst
    durch.

    Dabei überprüften die Beamtinnen und Beamten 79 Personen und sprachen 12 Platzverweise aus. Zahlreiche Delikte wurden aufgedeckt – von Drogen- und Waffenbesitz bis hin zu Verkehrsverstößen und Ladendiebstahl.

    Drogendealer in Höhenberg gestellt

    Gegen 14:10 Uhr beobachteten Einsatzkräfte an der Straßenbahnhaltestelle Fuldaer Straße in
    Köln-Höhenberg einen mutmaßlichen Drogendealer.

    Der 22-jährige Verdächtige flüchtete, konnte aber in der Apoldaer Straße gestoppt werden.

    Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten rund 900 Euro Bargeld, etwa 50 Gramm Cannabis und
    zwei neuwertige Smartphones.

    Unversteuerter Shisha-Tabak bei Gaststättenkontrolle

    Bei einer Kontrolle einer Gaststätte an der Kalk-Mülheimer Straße entdeckten Polizisten gegen 16:30 Uhr in einem Gartenversteck zehn Behälter mit unversteuertem Shisha-Tabak.

    Zusätzlich wurden rund 150 Gramm Cannabis und 50 Gramm Haschisch gefunden.

    Die Beamten leiteten Strafverfahren ein.

    Verdächtiges Bargeld bei Fahrzeugkontrolle

    Gegen 18:00 Uhr kontrollierten Polizisten an der Zechenstraße/Kalker Hauptstraße einen VW Polo.

    Der 27-jährige Beifahrer versuchte, 2.600 Euro Bargeld unter dem Sitz zu verstecken. Da er keine nachvollziehbare Erklärung zur Herkunft des Geldes gab, prüfen die Ermittler nun, ob es sich um
    nicht versteuerte Einnahmen handelt.

    Waffenfunde in Fahrzeugen – Anzeigen folgen

    Bereits gegen 15:30 Uhr entdeckten Beamte bei einer Kontrolle an der Ostheimer Straße einen Teleskopschlagstock im Fahrzeug eines 53-jährigen Fahrers.

    Nur wenig später, gegen 16:00 Uhr, wurde in Vingst ein BMW-Fahrer (56) kontrolliert.

    In seinem Cabrio fanden die Beamten ein griffbereites Einhandmesser.

    Der Mann beleidigte die Einsatzkräfte lautstark.

    Gegen beide Männer wurden Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz
    gefertigt.

    Führerschein zweifelhaft – Fahrer gestoppt

    An der Kalker Hauptstraße/Ecke Vietorstraße kontrollierten Einsatzkräfte gegen 18:40 Uhr
    einen 42-jährigen Bulgaren, der einen zypriotischen Führerschein vorzeigte.

    Da der Mann jedoch seit mehreren Jahren in Deutschland gemeldet ist, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.

    Gegen ihn und den Fahrzeughalter wurden Anzeigen gefertigt.

    Ladendieb nach Fluchtversuch festgenommen

    Gegen 18:00 Uhr sprach ein Lebensmittelhändler an der Taunusstraße die Polizei an.

    Er meldete einen flüchtenden Ladendieb auf einem Fahrrad.

    Der 44-jährige Verdächtige versuchte sich der Kontrolle zu entziehen und beschädigte dabei ein Einsatzfahrzeug erheblich. In seinem Rucksack fanden die Beamten das Diebesgut.

    Der wohnsitzlose Mann wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

  • Schüsse auf Friseursalon in Köln-Kalk

    Schüsse auf Friseursalon in Köln-Kalk

    Schüsse auf Friseursalon in Köln-Kalk – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    In der Nacht zu Freitag, dem 13. Juni 2025, wurden mehrere Schüsse auf ein Friseurgeschäft in Köln-Kalk abgegeben.

    Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können.

    Schüsse in der Nacht – Täter flüchtet

    Gegen 1 Uhr hörten Anwohner der Johann-Mayer-Straße verdächtige Schussgeräusche und alarmierten die Polizei. Augenzeugen berichteten von einer männlichen Person, die offenbar gezielt auf die Fensterfront und Eingangstür des Friseursalons feuerte.

    Der mutmaßliche Schütze flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

    Einschusslöcher und Patronenhülsen entdeckt

    Die sofort eingeleitete Spurensicherung ergab: An der Tür und den Jalousien des Geschäfts wurden mindestens drei Einschusslöcher festgestellt. Auf dem Gehweg fanden die Ermittler zudem mehrere Patronenhülsen, die gesichert wurden.

    Zum Zeitpunkt der Tat befand sich nach derzeitigem Kenntnisstand niemand in dem Salon. Verletzt wurde niemand.

    Kripo bittet um Zeugenhinweise

    Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Die Ermittlungen führt das Kriminalkommissariat 15 der Polizei Köln.

    Personen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zur Identität des Täters machen können, werden gebeten, sich zu melden: