Schlagwort: Kontrollen

  • Jagd auf Taschendiebe in Berlin: Polizei geht entschlossen vor

    Jagd auf Taschendiebe in Berlin: Polizei geht entschlossen vor

    Jagd auf Taschendiebe in Berlin: Polizei geht entschlossen vor

    Die Berliner Polizei erhöht den Druck: Beamtinnen und Beamte gehen täglich mit sichtbarer Präsenz, verdeckten Maßnahmen und ausgewerteten Hinweisen gegen Taschendiebe vor. Dabei zeigt sich, dass Tätergruppen flexibel agieren und gezielt dichtes Gedränge, Ablenkungen und Routinen ausnutzen. Deshalb setzt die Jagd auf Taschendiebstahl in Berlin auf zwei Pfeiler: konsequente Ermittlungen und starke Prävention – damit Eigentum geschützt bleibt und Betroffene schnelle Hilfe erhalten.

    Hotspots, Taktiken und Alltagstricks

    Insbesondere an touristischen Knotenpunkten, in vollen Bahnhöfen und in Einkaufsbereichen beobachten Ermittler immer wieder ähnliche Muster. Täter arbeiten häufig im Team: Eine Person lenkt ab, die zweite greift zu. Um diese Maschen zu durchkreuzen, verstärkt die Polizei Kontrollstreifen, wertet Videohinweise rechtskonform aus und koordiniert Schwerpunkteinsätze. Gleichzeitig informiert sie Bürgerinnen und Bürger mit praktischen Hinweisen, damit Jagd auf Taschendiebe Berlin nicht nur repressiv, sondern auch präventiv wirkt.

    So reduzierst du dein Risiko – schnell umsetzbar

    • Trage Taschen körpernah und verschlossen; verteile Wertgegenstände, statt alles am selben Ort zu lassen.
    • Behalte dein Umfeld im Blick – besonders im Gedränge, an Kassen, Rolltreppen und Bahnsteigen.
    • Lehne „Hilfsangebote“ von Unbekannten bei Geldautomaten oder Ticketautomaten freundlich ab.
    • Sperre Karten im Notfall sofort über 116 116 und erstatte Anzeige.

    Ermittlungsalltag: Viel Arbeit, klare Linie

    Der Ermittlungsalltag bleibt anspruchsvoll: Hinweise müssen sauber dokumentiert, Abläufe koordiniert und Rückfragen mit anderen Behörden geklärt werden. Dennoch gilt: Jede Festnahme, jede gesicherte Beute und jeder identifizierte Tatort stärkt die Sicherheit spürbar. Zudem zeigt die Erfahrung, dass kontinuierliche Präsenz und wiederkehrende Schwerpunktwochen die Hemmschwelle der Täter erhöhen. So wächst die Wirkung der Jagd auf Taschendiebe Berlin Schritt für Schritt – sichtbar für alle, die sich in der Stadt bewegen.

    Mehr erfahren & aktuell bleiben

    Weitere Hintergründe und laufende Berichterstattung findest du in unseren Ressorts Berlin, Fahndung und Verkehr.

    Offizielle Hinweise & Prävention

    Praktische Verhaltenstipps, Notfallkontakte und Infomaterial erhältst du hier:
    Polizei Berlin: Vorsicht vor Taschendieben
    Polizeiliche Kriminalprävention: Taschendiebstahl

    Fazit

    Berlin bleibt wachsam: Mit klaren Kontrollen, Ermittlungsdruck und verständlicher Prävention hält die Polizei den öffentlichen Raum sicher. Wer aufmerksam bleibt, einfache Schutzmaßnahmen nutzt und Vorfälle zügig meldet, hilft mit – damit Taschendiebe keinen einfachen Tag erleben.

  • Sonderkontrollen am Nürburgring

    Sonderkontrollen am Nürburgring

    Sonderkontrollen am Nürburgring hinsichtlich illegaler Veränderungen an Kraftfahrzeugen

     

    Von Freitag, den 29.08.2025, bis Samstag, den 30.08.2025, fand am Nürburgring ein Seminar der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz zum Thema “Illegale Veränderungen an Kraftfahrzeugen / Tuning” statt. Im Rahmen dessen wurde am Samstag eine Sonderkontrollstelle an der B 258 / Nürburgringboulevard eingerichtet.

    Hier konnten die ca. 20 Seminarteilnehmer ihre frisch erlernten Fachkenntnisse direkt in der Praxis umsetzten. Im Ergebnis der Kontrolle konnten bei 47 Fahrzeugen Verstöße festgestellt werden. Hierbei handelte es sich überwiegend um unzulässige An- oder Umbauten der Fahrzeuge.

    Es wurden 2 Strafanzeigen (Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz) und insgesamt 45 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. 28 der beanzeigten Fahrzeuge kamen aus dem Ausland. Hier wurden die zu erwartenden Bußgelder direkt vor Ort einbehalten.

  • Polizei kontrolliert 62 Personen – Messer und Pfefferspray sichergestellt

    Polizei kontrolliert 62 Personen – Messer und Pfefferspray sichergestellt

    Polizei kontrolliert 62 Personen
    Messer und Pfefferspray sichergestellt

    Heppenheim

    Am Montag (19.05.) führten Beamte der Polizeistation Heppenheim in der Zeit von 16.00 bis 0.00 Uhr gemeinsam mit Einsatzkräften des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz Kontrollen im Dienstgebiet der Polizeistation Heppenheim durch.

    Zunächst wurde an den Bahnhöfen in Fürth und Heppenheim das bestehende Waffen- und Messerverbot kontrolliert. Dabei wurden bei einem 15-Jährigen ein Messer und bei einem 45-Jährigen ein Pfefferspray aufgefunden. Die Gegenstände wurden sichergestellt und entsprechende Verfahren eingeleitet.

    Anschließend wurden am Europakreisel in Heppenheim und am Zotzenbacher Kreisel an der B38 stationäre Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei konnten sieben Gurtverstöße und sechs Fälle von unerlaubter Handynutzung am Steuer festgestellt werden. Bei einem weiteren Fahrzeug waren die Reifen in einem derart schlechten Zustand, dass die Weiterfahrt untersagt werden musste.

    Zudem konnte ein 20-Jähriger kontrolliert werden, der von der Staatsanwaltschaft Gießen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Insgesamt kontrollierten die Ordnungshüter 35 Fahrzeuge und 62 Personen.

  • Polizei Andernach intensiviert Kontrollen zur Bekämpfung von Jugendkriminalität

    Polizei Andernach intensiviert Kontrollen zur Bekämpfung von Jugendkriminalität

    Präsenz und Prävention durch Polizei und Stadt werden fortgesetzt

    Andernach

    Am Freitag, den 09.05.2025, war die Polizei Andernach gemeinsam mit Kräften des kommunalen Vollzugdienstes der Stadt Andernach in den Abendstunden und der Nacht im Einsatz,
    um die Schwerpunktkontrollen gegen Jugendkriminalität
    fortzuführen.

    Bierbörse und gutes Wetter sorgen für Menschenandrang

    Aufgrund des sehr guten Wetters und des Beginns der 3. Andernacher Bierbörse war im Vorfeld mit einem erhöhten Personenaufkommen in der Stadt zu rechnen.

    In den Kontrollfokus wurden Örtlichkeiten gezogen, an denen es zurückliegend zu jugendtypischen Delikten kam, insbesondere wurden der Domplatz, der Römerpark sowie der Bereich Läufstraße/Obere Wallstraße und die Hochstraße berücksichtigt.

    Während in den frühen Abendstunden kaum polizeilich relevantes Personenaufkommen im Innenstadtbereich wahrnehmbar war, wurden in den späteren Abendstunden vermehrte Kontrollen
    von Jugendgruppen durchgeführt.

    Insgesamt wurden 29 Personen kontrolliert, es erfolgten 4 Durchsuchungsmaßnahmen
    sowie 13 Platzverweise.

    Zunehmender Handlungsbedarf am späteren Abend

    In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzkräfte gegen 00:00 Uhr während der Fußstreife in
    der Innenstadt durch Zeugen auf eine körperliche Auseinandersetzung im Bereich der
    Oberen Wallstraße aufmerksam gemacht, wobei eine Jugendliche durch einen Faustschlag
    leicht verletzt wurde.

    Durch das schnelle Hinzueilen der Kontrollkräfte wurden weitere Übergriffe verhindert.

    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und erste Tatverdächtige identifiziert.
    Der Hintergrund der Körperverletzung wird noch
    ermittelt.

    Polizei Andernach bleibt aktiv

    Die Polizei Andernach und die Stadt werden auch künftig weitere Kontrollen vornehmen, um Straftaten und Ordnungsstörungen im öffentlichen Raum zu
    verhindern. 

  • Verkehrsunfallbilanz der Polizeiinspektion Cochem für das Jahr 2024

    Verkehrsunfallbilanz der Polizeiinspektion Cochem für das Jahr 2024

    Verkehrsunfallbilanz der Polizeiinspektion Cochem für das Jahr 2024

    Cochem

    Im Jahr 2024 wurden im zugewiesenen Dienstgebiet der Polizeiinspektion Cochem insgesamt 1577 Verkehrsunfälle aufgenommen. Das sind zehn weniger als im Jahr zuvor.

    Die Gesamtzahl lag vor der Pandemie, in den Jahren 2018 und 2019, bei fast 1700 Verkehrsunfällen.
    Im vergangenen Jahr mussten vier Verkehrsunfälle mit insgesamt fünf tödlich verletzten Personen bearbeitet werden.

    Bei den getöteten Verkehrsteilnehmern handelte es sich um drei alleinbeteiligte Motorradfahrer und
    zwei Lkw-Fahrer.

    Hier die Zahlen der getöteten Verkehrsteilnehmer der vergangenen Jahre:

    2024 – fünf Personen 2023 – drei Personen 2022 – eine Person 2021 – eine Person 2020 – ohne Verletztenzahlen rückläufig.

    Zum letzten Jahr kann die Polizeiinspektion Cochem einen vergleichsweise starken Rückgang der Schwerverletztenzahlen von 44 auf 30 Personen melden.

    Die Zahl der Leichtverletzten ging geringfügig von 179 auf 170 Personen zurück.
    759 Verkehrsunfälle ereigneten sich innerhalb geschlossener Ortschaften und 818 außerhalb.
    Die Unfallursachen listen sich in ihrer Häufigkeit im Jahr 2024 wie folgt auf:

    – mangelnder Sicherheitsabstand, auch seitlich (26 % der Gesamtunfallzahlen)
    – Fehler beim Wenden, Abbiegen oder Rückwärtsfahren (16,5 %)
    – nicht angepasste Geschwindigkeit (8 %)
    – regelwidrige Straßenbenutzung (5 %)
    (zum Beispiel: Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot, unerlaubte Fahrbahnnutzung)

    – Vorfahrtsverstöße (3 %)
    – Verkehrstüchtigkeit (2 %)
    (Alkohol/Drogen, Übermüdung, körperliche/ geistige Mängel)

    – Wild auf der Fahrbahn (32 %)
    – Rest (7,5 %)
    (Überholen, Ladung, Vorbeifahren, Nebeneinanderfahren, Ablenkung, Verkehrssicherung, andere Fehler, andere äußere Einflüsse)

    Die Anzahl der Fälle des unerlaubten Entfernens vom Unfallort liegt mit 241 im Durchschnitt der Zahlen der letzten Jahre.

    Nur in den Pandemiejahren 2020/ 2021 waren die Zahlen etwas niedriger. Unter den Verkehrsunfällen mit Flucht waren nur zehn mit Personenschaden, auch dieser Wert zeigt den Durchschnittswert der letzten Jahre. Die Aufklärungsquote fiel auf ca. 37 %, die in den Jahren zuvor immer bei ca. 40 % lag.

    Zahl der Unfälle mit Kindern

    Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kinderbeteiligung liegt bei zehn. Dabei erlitten zwei Kinder schwere und acht leichte Verletzungen. Die Hälfte der Unfälle wurde von den Kindern selbst verursacht. Dies zweimal mit dem Rad, zu Fuß, mit einen E-Scooter oder mit einem Go-Kart. Zwei Kinder wurden fußläufig angefahren und zwei als Mitfahrer in einem Pkw verletzt.

    Zahl der motorisierten Zweiradunfälle

    Mit 51 Verkehrsunfällen unter der Beteiligung von Krafträdern ist die Zahl um elf Fälle im Vergleich zum Vorjahr verhältnismäßig stark zurückgegangen. Jedoch wurden dabei drei Motorradfahrer getötet,
    sieben schwer und 26 leicht verletzt. 45 Verkehrsunfälle mit Kraftradfahrern, über 88 Prozent, wurden von den Kraftradfahrern selbst verursacht, dies fast ausschließlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit. In wenigen Fällen wurde der Sicherheitsabstand nicht eingehalten, oder trotz Verbot oder Gegenverkehr überholt. Zweimal befand sich Wild oder ein anderes Tier auf der Fahrbahn. Die Kraftradfahrer werden seit Jahren als Risikogruppe geführt, da sie verhältnismäßig häufig Verkehrsunfälle verursachen und aufgrund der fehlenden passiven Sicherheit die schlimmsten Unfallfolgen herbeiführen.

    Alkohol und/oder Drogen

    Insgesamt 33mal wurden berauschende Mittel als Ursache für ein schädigendes Ereignis im öffentlichen Verkehrsraum festgestellt. In 30 Fällen war Alkoholeinfluss verursachend, jedoch wurde auch achtmal ein Drogen- und zweimal ein Medikamenteneinfluss ausgemacht, sodass vermehrt ein Mischkonsum ermittelt wurde. Es ist ein starker Anstieg des Drogeneinflusses festzustellen.

    Die Polizeiinspektion Cochem wird diesbezüglich schwerpunktmäßig Kontrollen durchführen. In den ersten acht Wochen des neuen Jahres wurden in hiesigem Dienstgebiet bereits 14 Fahrten unter
    Drogen- und sieben unter Alkoholeinfluss geahndet. Da die Verkehrsüberwachung selbstverständlich nur stichprobenartig möglich ist, muss von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. Unfälle mit jungen Erwachsenen (18 – 24 Jahre) 2024 gab es 289 Verkehrsunfälle unter der Beteiligung von jungen Erwachsenen. Davon wurden fast 75 Prozent von der Gruppe selbst verursacht. Hierbei wurden zwei Personen auf dem Motorrad getötet, drei Personen schwer- und 28 leichtverletzt.

    Unfälle mit Senioren

    Senioren (ab 65 Jahre) waren im Jahr 2024 an 338 Verkehrsunfällen beteiligt. Bei den Verkehrsunfällen unter der Beteiligung von Senioren wurden 9 Personen schwer und 34 leicht verletzt.
    Mit einer Steigerung der Leichtverletztenzahlen von über 40 Prozent und gleichbleibenden Schwerverletztenzahlen ist hier – aufgrund der gegenläufigen Entwicklung zu den
    Gesamtverletztenzahlen – eine detailliertere Analyse erforderlich.

    Die betreffende Risikogruppe war in 253 Fällen Hauptverursacher des Verkehrsunfalls, das ist ein Prozentsatz von fast 75. Auch hier ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.

    An 131 Verkehrsunfällen unter der Beteiligung von Senioren waren Fahrzeugführer ab einem Alter von
    75 Jahren beteiligt. Fast 79 Prozent dieser Unfälle wurden von dieser Altersgruppe selbst verursacht. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ging zwar zurück, jedoch blieb die Verletztenzahl im Vergleich zu den letzten Jahren relativ hoch.

    Zahl der Verkehrsunfälle mit Radfahrern rückläufig

    Mit 42 Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Radfahrern ist die Zahl leicht rückläufig.
    2024 war 15mal ein Pedelec beteiligt (2023 – 13mal), sodass hier nicht die erwartete Zunahme der
    Unfall- und Verletztenzahlen zu verzeichnen ist. In 37 Fällen waren die Radfahrer die Hauptverursacher. Zumeist geschieht die Verursachung alleinbeteiligt oder zwischen Radfahrern. Es wurden neun Personen schwer und 30 leicht verletzt. Die angeführten Zahlen spiegeln aus hiesiger Sicht nicht die hohe Dichte des Radverkehrs an der Mosel wider und sind somit eher positiv zu bewerten. Jedoch bildeten die Radfahrer fast ein Drittel der Gesamtzahl der Schwerverletzten.

    Anzahl der Wildunfälle

    Im vergangenen Jahr wurden 509 Wildunfälle aufgenommen, das liegt im Durchschnitt der letzten Jahre. Die Straßenmeisterei Cochem führt, wo es möglich ist, weiträumige Mäharbeiten und die Kürzung des Untergehölzes durch. Dem Verkehrsteilnehmer soll damit ein frühestmögliches Wahrnehmen des Wildes ermöglicht werden.

    Die Polizeiinspektion Cochem bittet weiterhin, insbesondere bei Wildwechselbeschilderung und dem Durchfahren von bewaldetem Gebiet, um gesteigerte Sorgfalt und verringerte Geschwindigkeit.

  • Gaststätte nach behördenübergreifenden Kontrollen geschlossen

    Gaststätte nach behördenübergreifenden Kontrollen geschlossen

    Gaststätte nach behördenübergreifenden Kontrollen geschlossen

    Bremen

    Die Polizei Bremen führte am Montag gemeinsam mit dem Ordnungsamt, dem Zoll, dem Finanzamt,
    der Feuerwehr Bremen und Mitarbeitenden der Lebensmittelüberwachung in den Stadtteilen Mitte, Walle, Gröpelingen und in der Neustadt Kontrollen durch.

    Dabei wurden Gaststätten, Imbisse und Shisha Bars überprüft und eine Vielzahl an Mängeln festgestellt. Eine Shisha Bar musste aufgrund von zu hoher CO2-Werte vorübergehend geräumt werden.
    Zudem wurde eine Gaststätte in der Bahnhofsvorstadt geschlossen.

    In den jeweiligen Stadtteilen standen insgesamt 13 Lokalitäten von nachmittags bis in
    die Abendstunden im Fokus der Einsatzkräfte.

    In allen überprüften Objekten stellten die Kräfte diverse Verstöße, wie massive Kassenmängel,
    Verstöße gegen das Waffengesetz, die Kennzeichnungspflicht und das Verpackungsgesetz, Jugendverstöße sowie Hygienemängel fest.
    Entsprechende Anzeigen wurden gefertigt.

    Mitarbeitende des Ordnungsamtes schlossen aufgrund einer Vielzahl an Verstößen, unter anderem hygienische Mängel sowie falsche Lagerung von Lebensmitteln, eine Gaststätte in der Bahnhofvorstadt.

    In der Neustadt wurde in einer Shisha Bar ein Totschläger gefunden. Eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten ebenfalls in der Neustadt eine andere Shisha Bar zwischenzeitig räumen, da der CO2-Wert zu hoch war. Verletzt wurde niemand.

    Seit vielen Wochen und Monaten setzt sich die Polizei Bremen verstärkt für die Bekämpfung der Straßenkriminalität ein und wird diese Bemühungen gemeinsam mit anderen Sicherheitsbehörden
    auch weiterhin fortsetzen.

  • Rotlichtkontrollen in Koblenz fortgesetzt

    Rotlichtkontrollen in Koblenz fortgesetzt

    Rotlichtkontrollen in Koblenz fortgesetzt

    Koblenz

    Das Polizeipräsidium Koblenz hat im Jahr 2024 begonnen, die Kontrolltätigkeit im Rotlichtmilieu zu intensivieren und führt diese Bestrebungen auch mit Jahresbeginn 2025 fort. Im Vordergrund der Kontrollen steht die Aufklärung von illegaler Prostitution und die Feststellung von Verstößen im Kontext des Prostitutionsgewerbes.

    Bei den konzentrierten Kontrollaktionen setzt die Polizei auf eine behördenübergreifende enge Kooperation, um Zusammenhänge in verschiedenen Deliktsfeldern erkennen zu können. Die verzahnende Zusammenarbeit trägt dazu bei, das Phänomenfeld vollumfänglich aufhellen und notwendige Ermittlungsmaßnahmen umfassend führen zu können.

    So wurden im Laufe der späten Abendstunden am 28.01.2025 potenzielle Örtlichkeiten im Raum Andernach und Koblenz unter behördenübergreifender Beteiligung kontrolliert. Dabei wurden insgesamt 19 Personen kontrolliert und drei Strafverfahren aufgrund von aufenthaltsrechtlichen Verstößen eingeleitet.

    Die öffentlichkeitswirksamen Kontrollen sind Teil einer ganzheitlichen Strategie des Polizeipräsidiums Koblenz zur Bekämpfung der Rotlichtkriminalität. “Die enge Zusammenarbeit und die Verzahnung von Fachwissen in diesem Bereich trägt dazu bei, dass wir effektiv gegen illegale Prostitution vorgehen können”, so Polizeioberrat Martin Hoch als Einsatzleiter an diesem Abend.

  • Kontrollen von Tier- und Lebensmitteltransporten

    Kontrollen von Tier- und Lebensmitteltransporten

    Kontrollen von Tier- und Lebensmitteltransporten

    Landkreis Cuxhaven

    Werden Tiere und Lebensmittel vorschriftsgemäß transportiert? Dieser Frage gingen in der
    vergangenen Woche der Bereich Veterinärwesen des Landkreises Cuxhaven und die
    Polizeiinspektion Cuxhaven in gemeinsamen Kontrollen auf der BAB 27 nach.

    Am vergangenen Dienstag (10.12.2024) kontrollierten Mitarbeitende der Polizei und des
    Bereiches Veterinärwesen der Kreisverwaltung zwischen 07:00 Uhr und 12:30 Uhr 17 Tiertransporter
    und 11 Lebensmitteltransporter.

    Bei den nicht angekündigten Kontrollen waren keine Verstöße gegen das Tierwohl zu verzeichnen.
    Die Mitarbeitenden stellten vorwiegend Verstöße in den zu führenden Dokumenten, wie dem
    Transport- und Fahrzeugdesinfektions-Kontrollbruch, dem Befähigungsnachweis oder der Transportzulassung, fest. Bei diesen Verstößen handelt es sich um Ordnungswidrigkeiten und
    werden entsprechend geahndet.

    Die kontrollierten Fahrer zeigten Verständnis für die Kontrollen. Sie wurden zusätzlich auf das Thema Tierseuchen und die Gefahr einer Seuchenverschleppung hingewiesen und wie sie dazu beitragen
    können, die Ausbreitung von verschiedenen zurzeit vorkommenden Tierseuchen zu unterbinden.

    Die Kontrollen der Lebensmittelüberwachung hatten ebenfalls ein positives Ergebnis:
    Lediglich ein Transporteur musste hinsichtlich der Kühlkette mündlich verwarnt werden, konnte
    jedoch die Fahrt ohne ein Risiko für die Lebensmittelsicherheit fortsetzen. Alle anderen Lebensmitteltransporte waren ohne Beanstandung.

    Zur Absicherung und für die Organisation der Kontrollen unterstützten das Polizeikommissariat Geestland und zusätzliche Polizeibeamte aus anderen Polizeiinspektionen den Bereich Veterinärwesen des Landkreises Cuxhaven. Die Polizei wird weiterhin eigenständige Kontrollen von Tier- und Lebensmitteltransporten vornehmen. Gemeinsame Kontrollen durch Polizei und Kreisverwaltung werden auch zukünftig unangekündigt stattfinden.

  • Polizei führt Kontrollen an Schul- und Linienbussen durch – Mängel festgestellt

    Polizei führt Kontrollen an Schul- und Linienbussen durch – Mängel festgestellt

    Polizei führt Kontrollen an Schul- und Linienbussen durch – Mängel festgestellt

    Homberg

    Die Polizeidirektion Schwalm-Eder hat mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte aus dem
    Werra-Meißner-Kreis und Kassel am Mittwoch gezielte Verkehrskontrollen der Schul- und Linienbusse im Schwalm-Eder-Kreis durchgeführt. Es wurden kleinere und größere Mängel festgestellt.

    Die Verkehrskontrollen starteten in Homberg an der Bushaltestelle “Wallstraße”.

    Hier wurden insgesamt neun Busse kontrolliert, wobei bereits diverse Mängel an den einzelnen Bussen festgestellt werden mussten. So fehlten bei den Notfalleinrichtungen teilweise die vorgeschriebenen Nothämmer, die Feuerlöscher Prüfungen waren abgelaufen und die Kennzeichnungen der Notausstiege fehlten. Aber auch an den Fahrzeugen selbst wurden Mängel festgestellt, so war bei einem Bus die Hauptuntersuchung abgelaufen, die Seitenbeleuchtung und ein Außenspiegel waren defekt.

    In Fritzlar wurden an den Bushaltestellen an der Allee und am Schladenweg insgesamt elf Busse einer Kontrolle unterzogen. Auch hier wurde das teilweise Fehlen der vorgeschriebenen Notfalleinrichtungen und abgelaufene Feuerlöscher Prüfungen bemängelt. An einem Bus war zudem die Frontscheibe gerissen.

    Bei einem weiteren Bus war ein Mangel am Fahrwerk zu erkennen, sodass die Bereifung bereits deutliche Abnutzungen aufwies. Der Betrieb dieses Fahrzeugs musste daraufhin untersagt werden und die direkte Weiterfahrt in die nächste Werkstatt wurde angeordnet.

    In allen Fällen wurden sogenannte Mängelkarten ausgestellt, sodass die Betreiber der Fahrzeuge die Mängel umgehend abstellen und dies auch entsprechend nachweisen müssen. Der Schwerpunkt der Kontrollmaßnahmen lag an diesem Tag im Bereich der Verkehrsprävention, sodass auf die Ahndung entsprechender Ordnungswidrigkeiten vorerst verzichtet wurde.

    Das Gesamtergebnis der Verkehrskontrolle zeigt aber deutlich, wie wichtig diese wiederkehrenden Kontrollmaßnahmen sind, um die Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr aufrecht zu erhalten
    und weiter zu erhöhen. Auch in Zukunft sind im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Schwalm-Eder gleichgelagerte Kontrollen geplant.

  • Kontrollen im Innenstadtbereich Altenkirchen

    Kontrollen im Innenstadtbereich Altenkirchen

    Kontrollen im Innenstadtbereich Altenkirchen

    Altenkirchen

    Beamte der Bereitschaftspolizei Koblenz führten am Nachmittag und frühen Abend des 12.08.2024 Kontrollen im Innenstadtbereich Altenkirchen, sowie am Bahnhof Altenkirchen, durch.

    Es kam zu einer Sicherstellung und zur Feststellung eines Verstoßes, welcher entsprechend geahndet
    wird.

    Die Polizeiinspektion Altenkirchen beabsichtigt auch in Zukunft in Zusammenarbeit mit der Bereitschaftspolizei Koblenz Kontrollen mit Blick auf Straftaten im öffentlichen Raum im
    Stadtbereich Altenkirchen durchzuführen.

  • Polizei und Ordnungsamt Adenau informieren für das Osterwochenende 2023. Es wird insbesondere am Karfreitag mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet

    Polizei und Ordnungsamt Adenau informieren für das Osterwochenende 2023. Es wird insbesondere am Karfreitag mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet

    Nürburg – 

    Gemeinsam gegen Raser und Falschparker! Verkehrsbeeinträchtigungen am gesamten Osterwochenende, insbesondere am Karfreitag sind zu erwarten.

    Zum Auftakt des Osterwochenendes am Karfreitag, dem 07.04.2023 wird wetterabhängig rund um den Nürburgring mit mehreren tausend Besuchern gerechnet. An diesem Tag, wie auch an den folgenden Ostertagen, ist mit einem hohen Fahrzeug- und Fußgängerverkehr im Bereich der Hauptzufahrtstraßen zum Nürburgring, in der Stadt Adenau und in den umliegenden Ortschaften zu rechnen. Zur Verkehrslage: Beim An- und Abreiseverkehr kann es daher vermehrt zu Staubildungen kommen. Verkehrsverstöße werden konsequent geahndet. Im Fokus der Polizei stehen hierbei die Verkehrssicherheit und die Vorschriftsmäßigkeit der Fahrzeuge, sowie insbesondere auch das Verhalten der Fahrzeugführer. Wer sich im Bereich des Nürburgrings “daneben” benimmt muss mit der konsequenten Ahndung der Verkehrsverstöße rechnen, die in letzter Konsequenz zu ganztägigen Platzverweisen oder zu Fahrzeugsicherstellungen führen können. Zudem erfolgen bei Ungeeignetheit zur Teilnahme am Straßenverkehr Mitteilungen an die Fahrerlaubnisbehörden. Bei Gefährdungen kann im Einzelfall auch der Führerschein beschlagnahmt werden. Verkehrswidriges Parken außerhalb ausgewiesener Flächen führt in letzter Konsequenz zum kostenpflichtigen Abschleppen der Fahrzeuge. Hier wird das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Adenau und das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Vordereifel, insbesondere im Stadtgebiet von Adenau und den Zufahrtsstraßen das Hauptaugenmerk auf Falschparker legen.

    Die Verkehrsregeln sind zu beachten, Polizei und Ordnungsämter werden intensiv kontrollieren!

  • Sondereinsatz der Polizei anlässlich “Carfriday” – B9

    Sondereinsatz der Polizei anlässlich “Carfriday” – B9

    Andernach – In der Nacht vom 02.04.21- 03.04.21 wurde durch Kräfte der Polizei eine Kontrolle hinsichtlich getunter Fahrzeuge durchgeführt.
    Hierfür wurde eine Kontrolle im Bereich der B 9 aufgebaut.
    Im Rahmen der Kontrolle konnten bei 13 von ca. 100 kontrollierten Fahrzeugen illegale Veränderungen festgestellt werden, die zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führten.
    Bei einem Fahrzeug stimmten die angebrachten Kennzeichen nicht mit dem Fahrzeug überein.
    Bei einem Verkehrsteilnehmer wurde eine Drogen-Beeinflussung festgestellt, weshalb bei diesem eine Blutprobe entnommen wurde.
    Vier Verkehrsteilnehmer konnten die erforderliche Fahrerlaubnis nicht vorlegen. Mehreren Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt.
    Der Ortsverband des DRK Andernach unterstützte die Kontrolle tatkräftig mit technischer Unterstützung.

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