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  • Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche im Straßenverkehr an

    Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche im Straßenverkehr an

    Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche an

    Autofahrerinnen und Autofahrer in Rheinland-Pfalz müssen sich Mitte Dezember auf verstärkte Verkehrskontrollen einstellen. Die Polizei kündigte für den Zeitraum von Montag, 15. Dezember 2025, bis Sonntag, 21. Dezember 2025, eine landesweite Kontrollwoche an. Nahezu alle Regionen des Bundeslandes beteiligen sich an den angekündigten Schwerpunktmaßnahmen.

    Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei: Alkohol und Drogen im Fokus

    Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht die Bekämpfung von Alkohol- und Drogenmissbrauch im Straßenverkehr. Die Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei verfolgt das Ziel, berauschte Fahrer frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen und schwere Unfälle zu verhindern. Einsatzkräfte kontrollieren dabei sowohl auf Bundes- und Landstraßen als auch im innerstädtischen Bereich.

    Die Polizei kündigte an, dass die Kontrollen über die gesamte Woche verteilt stattfinden und nicht nur auf einzelne Tage beschränkt bleiben. Verkehrsteilnehmende müssen daher jederzeit mit Anhalte- und Atemalkoholkontrollen rechnen.

    Teilnahme an europaweiter Roadpol-Aktion

    Hintergrund der Schwerpunktkontrollen ist die Teilnahme der rheinland-pfälzischen Polizei an der europaweiten Roadpol-Aktionswoche. Roadpol ist ein Zusammenschluss europäischer Polizeibehörden, der die Zahl der Verkehrsunfallopfer nachhaltig senken will. Der aktuelle Schwerpunkt der Aktion liegt auf der Verhinderung von Alkohol- und Drogenfahrten.

    „Vom 15. bis 21. Dezember 2025 finden im Rahmen der Roadpol-Kontrollwoche in Rheinland-Pfalz gezielte Maßnahmen zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr statt“, teilte die Polizei in einer offiziellen Ankündigung mit.

    Zahlreiche Unfälle durch berauschte Fahrer

    Die Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei reagiert auf weiterhin hohe Unfallzahlen. Jedes Jahr verzeichnet die Polizei zahlreiche Verkehrsunfälle, bei denen Alkohol, Drogen oder auch Medikamente eine Rolle spielen. Allein im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz registrierten die Behörden in den vergangenen zwei Jahren mehr als 600 Unfälle mit berauschten Fahrerinnen und Fahrern.

    Landesweit summieren sich diese Zahlen sogar auf mehrere Tausend Fälle. Die Polizei betont, dass konsequente Kontrollen bereits viele schwere Unfälle verhindert haben, indem alkoholisierte oder unter Drogeneinfluss stehende Personen rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen wurden.

    Fast 2.000 Trunkenheitsfahrten im Jahr 2024 verhindert

    Nach Angaben aus der Verkehrsunfallbilanz des rheinland-pfälzischen Innenministeriums verhinderten Einsatzkräfte im Jahr 2024 rund 1.970 Trunkenheitsfahrten. Zusätzlich ahndete die Polizei etwa 7.240 Alkoholdelikte sowie rund 4.950 Drogendelikte im Straßenverkehr. Die Polizei kündigte an, diese Linie auch während der aktuellen Kontrollwoche konsequent fortzusetzen.

    Weitere Polizeimeldungen aus dem Verkehrsbereich findest Du in der Kategorie Verkehr sowie in unseren aktuellen News. Offizielle Informationen stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Polizeipräsidium Koblenz zieht Bilanz zur ROADPOL-Speedweek 2025

    Polizeipräsidium Koblenz zieht Bilanz zur ROADPOL-Speedweek 2025

    Ergebnisse zur landesweiten Kontrollwoche “Speed”

    Koblenz

    Vom 07.04. bis 13.04.2025 beteiligte sich auch das Polizeipräsidium Koblenz erneut an der
    landesweiten ROADPOL-Speedweek.

    Besonderes Augenmerk lag auch diesmal auf dem Speedmarathon am 09.04.2025, bei welchem die Geschwindigkeit im Straßenverkehr verstärkt überwacht wurde.

    Allein bei dem eintägigen Speedmarathon wurden im Zuständigkeitsbereich des
    Polizeipräsidiums Koblenz an 30 Messstellen insgesamt 164.640 Fahrzeuge kontrolliert – die Anzahl der Geschwindigkeitsverstöße lag an diesem Tag bei 2.938.

    Neben den Messungen an festen Messstationen wurde die Geschwindigkeit u. a. durch Lasermessungen und mobile Messungen (Provida) überwacht.

    Während der gesamten Kontrollwoche wurden ganze 1.155.796 Fahrzeuge sowohl durch Polizeikräfte, als auch automatisiert, kontrolliert. Hierbei konnten 22.633 Verstöße festgestellt werden. Abschließende Angaben zu den Verstößen können wir aufgrund noch ausstehender Auswertungen nicht machen.

    Insgesamt zeigt sich aus Sicht des Polizeipräsidiums Koblenz, dass immer noch zahlreiche Verstöße und die Hauptursache für Verkehrsunfälle auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen sind. Es bleibt uns weiterhin ein Anliegen, die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit zu stärken.