Schlagwort: Kopfschuss

  • Kopfschuss – 14Jähriger muss ins Gefängnis

    Kopfschuss – 14Jähriger muss ins Gefängnis

    Er schoss seinem Freund (12) in den Kopf

    Er hatte seinem Freund im Kinderzimmer in den Kopf geschossen. Jetzt verurteilte das Landgericht Rottweil den 14-Jährigen wegen versuchten Mordes zu sechs Jahren Jugendhaft. Das Verfahren fand wegen des jugendlichen Alters des Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Rückblick: Am 15. Dezember 2024 hatte der Teenager seinen Freund Damian (12) zu sich nach Hause eingeladen, angeblich zum Chillen. Doch dann legte der Gastgeber in Dietingen (Baden-Württemberg) zwei geladene Pistolen bereit, hielt dem Jungen eine Waffe an die rechte Schläfe und drückte ab.

    Blind durch Kopfschuss

    Im Krankenhaus wurde der schwer verletzte Junge ins Koma versetzt, eine Not-OP rettete zwar sein Leben, doch er ist vollständig erblindet. Der 14-jährige Täter wurde verhaftet und am Dienstag wegen versuchten Mordes verurteilt.

    Das Motiv für die Tat

    Nach Informationen der Bild wollte der 14-jährige Angeklagte, der aus einer Schrotthändler-Familie stammt, seine Schwester rächen. Offenbar hatte sie eine kindliche Beziehung mit dem Schuss-Opfer Damian, der das „Miteinandergehen“ jedoch beendet hatte.

    Das Schlussmachen mit der Schwester soll der Täter seinem jüngeren Freund derart übel genommen haben, dass er zur Waffe griff und schoss.

    „Wut, Kränkung, Faszination für Waffen und eine gewisse Enthemmung durch Computerspiele haben die Tat begünstigt. Der Angeklagte habe den Tod des Jungen nicht beabsichtigt, aber billigend in Kauf genommen“, begründet das Gericht sein Urteil.

  • ALDI Kassiererin in Hessen durch EX erschossen – Kopfschuss !

    ALDI Kassiererin in Hessen durch EX erschossen – Kopfschuss !

    Ex-Partnerin in Markt erschossen: Aldi-Schütze ohne Waffenschein 

    Im hessischen Mörfelden-Walldorf ereignete sich ein tragisches Geschehen, als ein Mann ohne Waffenschein einen Aldi-Markt betrat und auf eine Angestellte schoss, bevor er sich selbst tötete. Die Hintergründe sind noch unklar.

    Die Ermittler vermuten einen Beziehungsstreit als möglichen Auslöser für die tödlichen Schüsse auf die 38-jährige Kassiererin und den 48-jährigen mutmaßlichen Täter, beide bulgarische Staatsangehörige. Die Leichen werden nun obduziert, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen.

    Bei der Obduktion soll unter anderem festgestellt werden, wie viele Schüsse die Frau getroffen haben. Im Markt wurden mehrere Patronenhülsen entdeckt. Es wird angenommen, dass die Tat auf eine gescheiterte Beziehung zurückzuführen sein könnte. Der 48-Jährige besaß keinen Waffenschein, und die Ermittlungen sollen klären, wie er an die Schusswaffe gelangte.

    Berichte über verschlossene Ausgänge während der Tat werden ebenfalls untersucht. Kunden im Markt konnten möglicherweise nicht fliehen, aber ein Mann half ihnen, indem er die Tür von außen eintrat. Die Staatsanwaltschaft wird Zeugen befragen, um diese Aussagen zu klären.

    Nach vorläufigen Erkenntnissen betrat der 48-Jährige am Montagabend gegen 19.15 Uhr den Supermarkt und schoss gezielt auf die Frau vor den Augen der Kunden. Danach nahm er sich das Leben. Die Kunden blieben unverletzt und wurden von Polizisten sowie einem Seelsorger betreut. Ein trauriges Ereignis, das viele Fragen aufwirft und tiefe Bestürzung hinterlässt.

  • Mord in der Nähe der Saunatherme in Kaltenkirchen

    Mord in der Nähe der Saunatherme in Kaltenkirchen

    Tragischer Vorfall in Kaltenkirchen 
    Jugendlicher (17) verhaftet nach Kopfschuss am Sauna-Paradies 

    Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein) 

    Ein mysteriöser Mord erschüttert die idyllische Gemeinde Kaltenkirchen in der Nähe der „Holsten Therme“.
    In der Nacht auf Samstag entdeckten Zeugen gegen 2.40 Uhr eine männliche Leiche unmittelbar in Nähe des Therme-Gelände von einem Sumpfgebiet und einem Kieswerk trennt.

    Die Ermittler bestätigen: Der bislang nicht identifizierte Mann wurde ermordet, laut BILD-Informationen mit einem Kopfschuss. 

    Bereits am frühen Samstagmorgen erfolgte die Festnahme eines 17-Jährigen, der sich freiwillig stellte, aber bisher keine Aussagen zum Tathergang machte.

    Ein Richter erließ Haftbefehl wegen Totschlags.

    Die Polizei in Itzehoe hat bisher nicht bekannt gegeben, wie sie dem Jugendlichen auf die Spur kam. Die Fahnder sprechen von „Hinweisen zu einem Tatgeschehen im Bereich Uetersen“ und suchen Zeugen für „verdächtige Beobachtungen“ von Dienstag bis Samstag.

    Die „Holsten Therme“, ein Erlebnisbad mit Warmwasserfreibad, Saunabereich und Fitnessstudio, wurde am Freitag um 22.30 Uhr geschlossen, gut vier Stunden vor dem tragischen Fund.
    Die Ermittlungen sind im Gange, um Licht in dieses schreckliche Geschehen zu bringen.

    Foto OSMB

  • Erneuter Zeugenaufruf nach Kopfschuss auf der Veddel

    Erneuter Zeugenaufruf nach Kopfschuss auf der Veddel

    HamburgTatzeit: 21.09.2022, 21:39 Uhr, Tatort: Hamburg-Veddel, Slomanstraße

    Im September vergangenen Jahres wurde ein 37-jähriger Mann auf der Veddel durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen und veröffentlicht dazu jetzt Bilder des Geschädigten und der Tatwaffe. Die Staatsanwaltschaft hat zudem eine Belohnung ausgesetzt.

    Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen lauerten zwei unbekannte Täter dem Opfer Hulisi B. vor dem Gelände des Sportplatzes in der Slomanstraße auf. Er wartete dort auf einen Bekannten, der ihn nach dem Fußballtraining abholen und nach Hause fahren wollte. Ohne vorherige Ansprache wurde dem Geschädigten dabei mit einer scharfen Schusswaffe aus kurzer Entfernung einmal in den Kopf geschossen.

    Tatwaffe

    Die Täter flüchteten anschließend durch die angrenzende Grünanlage am Immanuelplatz in Richtung der Bahngleise an der Straße “Am Gleise”. Dort verliert sich ihre Spur, möglicherweise sind sie von dort weiter
    mit einem Auto geflüchtet. Der Geschädigte überlebte den Angriff nur aufgrund einer schnell durchgeführten Notoperation.

    Die umfangreichen Ermittlungen führten bislang nicht zur Aufklärung der Tat. Die Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass die Tat im Zusammenhang mit Betäubungsmittelgeschäften steht.

    Auf dem Fluchtweg der Täter wurde die Tatwaffe gefunden. Es handelt sich dabei um eine Pistole der Marke Beretta, Kaliber 9mm.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Ermittlungsrichter einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Für diesen erneuten Zeugenaufruf veröffentlicht die Polizei daher auch ein Foto des Geschädigten.

    Zeugen haben die beiden Täter wie folgt beschrieben:

    Täter 1:

       - etwa 20 bis 25 Jahre
       - etwa 1,75 m bis 1,80 (kleiner als Täter 2)
       - normale bis kräftige Figur
       - helle Hautfarbe
       - trug ein Basecap
       - bekleidet mit einer dunklen Jacke, deren Kapuze über das Basecap
         gezogen war
       - weißes Tuch als Kopftuch oder Stirnband (wie "Bandana")

    Täter 2:

       - etwa 20 bis 25 Jahre
       - etwa 1,80 m bis 1,85 m (größer als Täter 1)
       - schlanke Figur
       - helle Hautfarbe
       - trug ein Basecap
       - bekleidet mit einer dunklen Kapuzenjacke

    Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Ergreifung der unbekannten Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Hamburg eine Belohnung in Höhe

    5.000 Euro (in Worten: fünftausend Euro)

    ausgesetzt. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

    Die Zuteilung und Verteilung der Belohnung erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges.

    Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder sonst zur Tataufklärung beitragen können, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Hinweise nimmt die Polizei auch per E-Mail unter lkahh6-hinweise@polizei.hamburg.de entgegen.